Heute hatte ich wieder einmal so ein spannendes Erlebnis mit Apple und iTunes: Am Donnerstag in der Nacht bei der Fahrt nach Hause hat es bei St. Gallen weltuntergangsmässig geregnet und gewittert. Davon habe ich etwa drei Videos mit etwa 4 Minuten länge aufgezeichnet mit dem iFön. Heute synchronisierte ich das iFön mit iTunes, um meine neuen Termine aus dem Kalender zu übertragen für Mai. Plötzlich meldete sich die Festplatte C:/ und meinte nur noch 50 MB Speicherplatz zu haben. Zeitgleich kam eine Fehlermeldung aus iTunes, dass der Backup-Vorgang wegen fehlendem Speicherplatz nicht ausgeführt werden konnte – ganz abgesehen davon, dass der Backup ungewöhlich lange dauerte – undendlich lange!
Somit fing ich an Speicherplatz auf C:/ zu schaffen. Ich löschte den Papierkorb (war eh nicht viel drin), dann startete ich den Archivierungsvorgang von Windoof (brachte auch keine Verbesserung), dann löschte ich unnötige und nicht mehr verwendete Programme aus „Einstellungen – Software“ (keine Verbesserung), dann forschte ich nach der Ursache: Wo zum Teufel sind auf einen Schlag 10 GB Festplattenspeicherplatz hingekommen??
Und siehe da: Das f***cking iTunes-Backup vom iFön baggerte mir freudig über 9 GB Speicher auf der Festplatte voll! Eine Internetrecherche ergab, dass im Backup sämtliche Daten und eben auch die Bilder und Videos mal sicherheitshalber komplett runtergeladen werden. Was für ein Blödsinn! Apple-SW ist ja sooo anwenderfreundlich und toll! Aber nirgends kann man einstellen
WO die Backup-Daten gesichert werden; denn der Pfad liegt fest auf C://blabla/Apple/blablabla/irgendwo/Backup und kann nicht vom User selbst ausgewählt werden und
WELCHE Daten überhaupt gesichert werden sollen!
Ergo: Scheissndreckch! Nachdem ich die Videos auf dem iFön gelöscht hatte, klappte es wieder mit dem Backup in angemessener Zeit und siehe da!!!! 9.6 MB Speicher waren dann noch auf der Festplatte frei!!! Danke Apfel!
Es gibt nicht viele Standup-Comedians, bei welchen man noch herzhaft lachen kann. Die Idee den „Tod“ auf die Bühne zu bringen, birgt schon einiges an Sprengkraft. Was kommt da auf einen zu? Der Tod meint dazu: Davon kann man nicht leben! Schön stark pigmentierten Humor bringt die „Death Comedy Show“.
Der Imagefilm
Der Tod bei Kabarett sPÄTZial am 27.9.2012
Mein Leben als Tod: Fritz über einen unterschätzten Beruf
Zum Schluss noch das:
Der Tod – The Final Death Comedy Show (DeathMan Gangnam Style Winter Edition)
Zu einem Rekordpreis von 135’000 Franken hat am Mittwoch ein anonymer Bieter das Kontrollschild SG 1 ersteigert. Damit hat er den im Kanton Zürich geltenden Rekord, der für die Autonummer ZH 1000 bezahlt wurde, um 4000 Franken überboten. Für TI 10 hatte schon im November 2011 ein Nummerfan ebenfalls 135’000 Franken bezahlt.
München, Ingolstadt (dpo) – Die Automobilkonzerne BMW und Audi mussten heute über eine Million Fahrer ihrer aktuellen Modelle zurückrufen. Begründet wurde diese Maßnahme mit gravierenden Sicherheitsmängeln.
Aus einer gemeinsamen Pressemitteilung geht hervor, dass männliche Halter aller Modelle ab der Oberen Mittelklasse aufwärts (z.B. 7er BMW, Audi TT) betroffen sind: Die defekten Fahrer neigen demnach zu überhöhten Geschwindigkeiten, nutzen auf der Autobahn fälschlicherweise fast ausschließlich die Überholspur und bedienen sich dabei übertrieben häufig des linken Blinkers und der Lichthupe.
Weiterhin diagnostizierten die beiden Automobilhersteller in Feldstudien, dass Fahrer von aktuellen BMW- und Audi-Modellen häufig viel zu dicht auf andere Fahrzeuge auffahren und nicht imstande sind, das Symbol für Behindertenparkplätze zu erkennen.
Auch an Ampeln könne man defekte Fahrer leicht am ständigen Aufheulenlassen des Motors oder am Hupen erkennen.
Bislang haben BMW und Audi noch nicht bekannt gegeben, wie lange die Reparaturen an den defekten Fahrern dauern. Allerdings munkeln Insider, dass lediglich ein Ersatzteil durch ein größeres ersetzt werden müsse.
Quelle: Der Postillion (Originaltext wegen absolutem Zutreffens komplett übernommen)
Nachdem die „etwas anderen Beratungsgebühren“ seit 2006 extrem guten Anklang finden, zudem dann auch noch wegen der Eurokrise 2011 mit einer Version in Schweizer Franken ergänzt wurden, habe ich die häufige Anfrage nach einer Übersetzung ins Englische nachgegeben.
Ich hatte die erste Übersetzung der englischen Variante zwar bereits im Oktober 2011 soweit fertig, wollte diese aber noch gegenlesen lassen. Trotzdem möchte ich betonen, dass es sich bei der aktuellen Version wohl eher um eine „BETA“-Version handelt. Ich freue mich über jeden Korrekturvorschlag.
Auch bei SmartDevices geht mal was daneben. Schlimmer wäre es gewesen, wenn der iRobot Roomba (automatischer Staubsauger) den Hund eingesaugt und ihn über den Fussboden verteilt hätte. Shit happens.
Die „Schweizer Steckdose“ auf Schalterhöhe ist ein antikes Überbleibsel aus grauer Elektroinstallationsvorzeit um die Jahrhundertwende. Damals war es zweckmässig das Metallrohr, in welches die Einzeladern gezogen wurden, so kurz wie möglich zu halten, um Kosten zu sparen. Man verlegte die Phase zur Steckdose und brückte das kurze Stück zum Taster. So entstand die (gefürchtete) Schweizer Staubsauger-Steckdose.
Heute findet diese Steckdose allerdings eher ihre tägliche Anwendung als Natel-Ladestation. Oftmals wird hierfür noch ein „Mehrfach-Steckdosen-Adapter“ eingesteckt, damit man mehrere Natels oder sonstige Verbraucher einstecken kann. Das führt dann zu einem absoluten Kabel-Chaos auf Schalterhöhe – unschön ist es noch dazu.
Jetzt hat sich offensichtlich ein Schweizer Zubehöranbieter darüber Gedanken gemacht, wie man den Kabel-Chaos-Staubsauger-Steckdosen-Missstand etwas lindern kann. Es sind „Filz-Natel-Täschchen“ erhältlich in poppigen Farben.
Dieses Netzfundstück zeigt ein 1-jähriges Mädel, welches sich schon so sehr an „ihr“ iPAD gewöhnt hat. Gibt man ihr eine Zeitschrift in die Hand, so denkt es „da ist doch irgendwas kaputt“!