Callboy Torsten oder Geschichten gibt es die gibt es gar nicht

19. Juni 2006

Auf meinem täglichen Streifzug durch Web stösst man ja ab und zu mal auf ganz interessante und kuriose Sachen. Und man lernt täglich dazu. Zum Beispiel habe ich heute gelernt, dass mit "Karnivoren" die Gattung der fleischfressenden Pflanzen umschrieben wird. Es gibt sogar einen eingetragenen Verein, deren Mitglieder sich in der Freizeit "mit der Kultur und Erhaltung fleischfressender Pflanzen und der Verbreitung des Wissens über diese befasst". Bei mir ist es dem Verein gelungen das Wissen zu erhöhen. Der Verein nennt sich G.F.P.-e.V. und hat nichts zu tun mit der Gemeinde der fremdgehenden Partner im eheähnlichem Verhältnis. Trotzdem kein schöner Gedanke von einer Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) lebendig verspeist zu werden.

Wenden wir uns etwas ganz anderem zu: Callboy Torsten. Schon mal diesen Namen gehört? Nein? Dann lernt ihr heute auch etwas dazu.

Über den Blog "Mein-Parteibuch.de" stiess ich das erste Mal auf Einträge über den etwas neben der Spur lebenden Homo Sapiens. Beim Blog "Die Memoiren des Josh K. Phisher" fand ich ein Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse über den "Wohl erfolglosesten Callboy aller Zeiten". Im "Das FarliBlog" – Beitrag "Callboy Torsten – Dem ganze Wahrheit" erklärt Callboy Torsten wie alles seiner Meinung nach anfing. Dann geht es weiter auf den Seiten von Udo Vetter. Seines Zeichens Fachanwalt für Strafrecht und Betreiber des LawBlog, welcher einen kleinen Beitrag über "Callboy – Allein im Netz" verfasste. Daraufhin droht Callboy Torsten dem Rechtsanwalt mit einer Anzeige. Worauf Udo Vetter nett zurück bloggt. Dann aber doch eine Anzeige erhält. Die Polizei informiert ihn davon.

Mittlerweile hat ElbeLaw einen Schriftsatz vom Gericht erhalten, mit welchem Torsten eine einstweilige Verfügung erwirken möchte. Dies mit dem Ziel des Berufsverbotes und Domainentzuges. Wirklich lesenswert – auch ohne jegliche Deutschkenntnisse oder Duden neben dem Schreibtisch.

Zitat (Auszug unkorregiert, PISA lässt grüssen): "Sehr geehrte Damen und Heren von Amtsgericht ! Dank Herrn Knoche , Herrn Knoblich und Herrn Vetter bin ich auf mindestens 78 Domainen mit Verleubnungen , Beleidigungen , teilweise Urheberrechtsverletzungen nach § 22 Urhebergesetzt ( das Recht am eignen Bild ) und teilweise mit üblen Nachreden das ich angeblich Pornovideos verschicken soll und mich an unter 16 jährigen Sex haben soll wo ich diese angeblich eine Handykarte dafür geben soll … Mein Antrag daher : Eine Einstweilige Verfügung das keiner der Blogger einen Artikel über mich schreiben darf , es sei denn ich veranlasse das , im Wiederholungsfall im ermessen des Gerichtes eine Geldstrafe sowie das der jenige seine Domainen für immer gesperrt bekommt , alle Domainen die Verleubnungen , Beleidigungen und üble Nachreden beinhalten vorläufig bis sämmtliche Inhalte entfernt sind eine Sperre zu veranlassen ( eine Liste mit fast allen Domainenanbietern sowie welche Domainen betroffen sind ist beigefügt – in der Akte Akteneinlage 15 ) ,eine Unterlassung der T-Shirtsproduktion und Vertrieb – jedes T-Schirt was ab sofort an die Frau oder Mann gebracht wird mit 1000 € Geldstrafe , sowie die Kosten des Verfahrens Herrn Knoche ,Udo Vetter & Jens Knoblich aufzuerlegen …" Den gesamten Wortlaut gibt es hier.

Ich bin überzeugt, dass die Schriften von Callboy Torsten demnächst in die Schulbücher der Grundstufe Einzug halten werden, damit die Lehrer den Kindern die korrekte Orthografie beibringen.

Nun hat Callboy Torsten einen Blogger – den Kollegen von mybigmouth.net – vor Gericht eingeladen. Und zwar am 21.06.06 auf das Amtsgericht Hohenschönhausen. Vorher hat das Gericht Torsten aber gebeten seine Anschuldigungen genauer zu erläutern.

Zitat: “Dem Antragsteller (d.h. Torsten) wird aufgegeben bis zum Termin zu erläutern und glaubhaft zu machen, für welche der angegriffenen Äußerungen der Antragsgegner verantwortlich ist. Ferner ist geordnet darzustellen, welche Äußerungen untersagt werden sollen und warum. Das überreichte Anlagenpaket (Torsten hatte seinem Antrag eine Mappe mit unzähligen Ausdrucken diverser Blogs uvm. beigelegt) ist ungeordnet und als Glaubhaftmachung ungeeignet. Ein Verstoß gegen Urheberrechte ist bisher nicht erkennbar, da offenbar kein Kunstwerk oder Lichtbild geschützt werden soll, welches der Antragsteller (immer noch Torsten) hergestellt hat.” Das Aktenzeichen des Falles ist übrigens 9 C 123/06.

Mittlerweile hat sich eine grosse Fangemeinde eingefunden, welche das rege Treiben in der Angelegenheit "Callboy Torsten" verfolgen – mich eingeschlossen. Sogar eine Spendenaktion zu Gunsten der bisher verklagten Blogs wurde eingerichtet. Der "XSBlog2.0beta" verkauft "Verleubner"-T-Shirts mit dem Aufdruck "Verleubnung" (345 Treffer bei Google 🙂 Torstendeutsch für "Verleumdung"). Die Einnahmen aus dem Verkauf bis Juli kommen den drei Blogbetreibern zu Gute. Wer also unterstützen möchte, kann im Shop ein T-Shirt kaufen…

Mehr zum Thema "Callboy Torsten":


12.06.2006 – Kreative Schweizer Elektroinstallation oder „Du sollst nicht mit den Steckdosen sparen“

12. Juni 2006

Heute bei einem Hausbesuch:

(Bild 1) Ein „Vervielfacher“ in der ach so sinnigen „Staubsauger-Steckdose“. Darauf wenig gewichtig eine Zeitschaltuhr für die „Anwesenheitssimulation“ mittels Tischleuchte. Berechne die Hebelwirkung.

(Bild 2) Um die halbseiden lose-gedübelte Aussensteckdose dem IP54-Spritzschutz zu verpassen, verwendete man(n) eine Plastiktüte. Aus der Wand führt ein NYM-Kabel in ein Rohr. Dieses geht unter der Terasse weiter durch den Rasen und befeuert eine Mehrfachsteckdosenleiste (wetterfeste Plastiktüte schützt vor Regen), um die Weihnachtsbeleuchtung sicher zu stellen.

(Bild 3) In eine Steckdose wurde ein „Vervielfacher“ eingesteckt. Daran hängt halb eine Stehleuchte inkl. Trafo und sehr kreativ: Ein selbstgebasteltes Verlängerungskabel mit 2×0,5er Leitung. Es lebe der Kabelbrand.

(Bild 4) Kreative Verlängerung: Zur Versorgung einer Tischleuchte wurde an ein 2×0,5er Kabel eine Buchse angeschlossen.

(Bild 5) Kabelkanal führt zur Aussensteckdose Terrasse. Darunter geschaltete Steckdose.

(Bild 6) Von links: TV-Kabelanschluss, Telefonanschluss und 3-fach-Steckdose. Hier alles bestens.

(Bild 7) Schweizer Steckdosen-Stecker-Verlängerungskabel-Installation.

(Bild 8) Schweizer Steckdosenleisten-Elektroinstallation. Wir lernen: „Du sollst nicht mit den Steckdosen sparen!“

(Bild 9) Schweizer Elektroverteilung Baujahr 1979 – Lobenswert: Die Servicesteckdose, die saubere Beschriftung, akribische Handarbeit.

(Bild 10) Schweizer Aufputzschalter – auch Apparat genannt.

Ob bei dieser Elektroinstallation bei der anstehenden Renovation (Renovierung) der Bestandschutz greift?


Internet-Steuer – ab 01.01.2007 Gebühr für Internet-PC

11. Juni 2006

Noch kann ich nicht genau einordnen, was dieser Quatsch „Made in Germany“ nun wieder soll. Aber wie es aussieht, ist die neue kreative Steuer auf Internet-PCs beschlossene Sache. 17,03 Euro werden ab 01.01.2007 für all die Haushalte fällig, die bisher weder Radio noch TV-Gerät ihr eigen nennen, aber einen Computer mit Internetzugang besitzen.

Bereits am 15.05.06 berichtet Heise über diese Geldmaschine der GEZ. Scheinbar zielt die „GebührenEinzugsZentrale“ auf jene Personen und Haushalte ab, die bisher weder Radio noch Fernsehen nutzen. „Wir bekommen Euch schon noch irgendwie“, scheint der Slogan zu sein. Was nun allerdings die „öffentlich rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten (ARD, ZDF etc.)“ mit dem allgemeinen weltweiten Internetangebot zu tun haben wollen, verschliesst sich mir vollkommen. Sie bieten weder die Grundlage hierfür noch sind diese mit irgendwelchen Weiterentwicklungen befasst. Also warum zum Teufel soll nun ein Internet-Nutzer zusätzlich zu seinen Providergebühren auch noch GEZ-Gebühren zahlen? Welche Dienstleistung erbringen die öffentlich rechtlichen Anstalten im Gegenzug? Die Neuregelung trifft insbesondere die Selbstständigen, Handwerker und Gewerbe­treibenden mit Internet-PC, die kein Radio- und Fernseh­gerät zum Empfang bereithalten. Betroffen sind aber auch zahlreiche Personen, die in ihren Privat­räumen ihren Internet-PC nicht ausschließlich für private Zwecke nutzen (z. B. Lehrer, Richter, Studenten, Powerseller). Sie werden ab dem 1.Januar 2007 EUR 17,03 pro Monat für ihre Internet-PCs bezahlen müssen, obwohl sie mit ihrem PC ausschließlich arbeiten und nicht fernsehen. Auch für multimedia­fähige Mobiltelefone wird die GEZ ab dem 1.1.2007 zur Kasse bitten.

Im Gebührenlexikon der GEZ findet man heute schon unter Abschnitt 20, dass ein „Internet-PC mit TV/Radio-Karte“ bereits gebührenpflichtig ist. Andere Internet-PCs haben noch eine Gnadenfrist bis 31.12.2006. Die GEZ ist eh der Meinung, dass die wenigen Haushalte, welche keinen Fernseher haben, diesen aus religiösen Gründen verweigern. Somit trifft es angeblich eh nur auf wenige Haushalte zu. Aber es gibt auch Gegenstimmen. Die „Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler“ (VRGZ) hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Rundfunkgebühr für Internet-PCs initiiert. Man darf also gespannt sein.

Nebenbei sollten sich die Werbefachleute bei der GEZ mal Gedanken machen. Die Werbung der GEZ erscheint mir nämlich etwas zu dunkel und martialisch.

Update 07.07.2006 (Heise.de) Bund der Steuerzahler kritisiert GEZ-Gebühr für Firmen-PCs als unternehmerfeindlich


Bär flüchtet vor Kater auf den Baum

11. Juni 2006

Der Kater Jack ist eigentlich ein netter Schmusekater. Nur wenn es um seinen Garten geht, versteht er keinen Spass.

Der Kater ist die Leibwache einer Familie in West Milford (New Jersey). Die Familie wunderte sich, dass der Kater um einen Baum schwänzelte und nach oben blickend wild fauchte. Bei näherem Hinsehen entdeckten die Besitzer des Katers einen 70 Kilo Bären in einer Astgabel sitzen. Erst als der Kater vom Baum weggelockt wurde, traute sich der Bär vorsichtig vom Baum herunter, nur um wenig später vom Kater auf den nächsten Baum gejagt zu werden.


Interessante Ortsnamen in der Schweiz

7. Mai 2006

Auf meinen Fahrten durch die Schweiz komme ich manchmal durch interessante Orte mit findigen Ortsnamen. Da fallen mir dann Wortspiele ala Michael Mittermeier ein:

"Nein, es ist kein Scherz und Du solltest nicht Lachen: Heute machen wir eine Winterthur und fahrn mit dem Zug furth. Und zwar dahin, wo ich Hinwil und Davos am schönsten ist, nämlich ins Paradies. Davon schiesse ich mindestens ein Bild. Auf jeden Fall nehme ich ein Buch mit auf den Berg. Oder ich setze mich unter den Erlen beim Brunnen in den Weingarten und werd ein paar Biere trinken und Tartar essen. Oder fliege ich doch besser nach Moskau?"

Ich ging durch den Wald und hielt bei einer Tanne, als ich das Horn hörte. Zum Schutz hielt ich mir die Ohren zu und ich überlegte, mit wie viel Watt es wohl hubt. Ich folgte den Tönen und neben einem Speicher beim Sammelplatz unter Buchen sangen die Jäger ein Ave Maria.

Aber auch geographische Spielereien gibt es:
Zum Beispiel liegt "Liebenfels" unweit entfernt von "Ammenhausen". Vielleicht waren die Männer mit den Frauen zu oft im Feld, im Hof oder im Moos – sozusagen in der Lustmühle – bis ihnen die Kräfte schwanden? Eindeutig zweideutig, odrr?

Wirklich geographisch interessant ist die Anordnung der Ortschaften "Vorderhof", "Mittlerhof" und "Hinterhof". Oder "Vorderdorf" und "Hinterdorf", sowie "Oberdorf" und "Unterdorf". "Niederdorf" und "Oberdorf" gibt es auch.

Zurück zum "Mittermeiern":
"Eine Ziegelbrücke oder Steinbrücke zu mauren, kann manchmal hard und miess sein. Den Stein zum Hütten–Bauen holt man mit Winden, die an Planken befestig sind, aus dem Stollen. Und wo steht dein Hüsli?"

"Wolfgang, ich zeige Dir die Kehrsiten. Denn es kommt auf den Thon an! Und bohre nicht immer in deinem Rotzloch. Sonst sind die Medel Allweg!"

"Basel spielte heute gegen Schaffhausen und erreichte nur ein Remis."
"Und wer hat gewonnen?"

Ein Schüttelreim:
"Egg, Speck, Dreck und Weggis!"

Nein, ich komme nicht aus Schalkhausen….. 🙂


Buch von Christina Haas – Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt

4. Mai 2006

Da stöbert man im Bücherregal (von Amazon) und stolpert über ein Buch, welches ich meinem Freund und Kollegen Don Raul – dem DesperateBusinessMan – wirklich ans Herz legen möchte: "Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt. Ein taktischer Führer für Profis und solche, die noch viel lernen müssen!" von Christian Haas.
Gut, so viel muss Don Raul nun auch wieder nicht lernen – das kann man ja in seinem BlindDatingBlog nachlesen. Aber vielleicht hat man(n) ja noch ein paar wenige Kniffe übersehen.

Um was geht`s in dem Buch: Christina Haas gibt mit scharfer Feder, aber klar verständlich erklärt Hinweise und Tipps, wie der Single (m) sich an die Dame seines Begehrs – plumpe Fehler vermeidend – möglichst erfolgreich nähert. Was ist bei der ersten Verabredung zu beachten? Was sind "Knockouts"? Der Ratgeber steht dem Single (m) zur Seite in allen "kniffeligen" Situationen. Vom ersten Blickkontakt, über die Körpersprache. Wie erkennt man die "Flirtbereitschaft" des Gegenüber? Um das geht es in diesem Buch.


Einmalige Zeit-Datum-Konstellation am 4. Mai 2006

3. Mai 2006

Am 4. Mai 2006 – also Morgen – kommt es um 2 Minuten nach 1 Uhr und 3 Sekunden zu einer einmaligen Zeit-Datum-Konstellation, welche wir nie mehr erleben werden:

01:02:03 04/05/06

Vielleicht kann jemand von einer Digitaluhr ein Digitalbild schiessen?


30.04.2006 – Fotoshooting im Regensburger Hafen – Katze im Trafohäuschen und Hitzler-Werft

30. April 2006

Brüderchen Mike fuhr heute – Sonntag – mit zwei Kollegen zu einer Trafostation im Gelände der Hitzler-Werft. Die Trafostation musste abgeschaltet werden, da eine Reinigung anstand. Er rief mich an, ich solle meine Digicam mitnehmen, eine tote Katze wäre in der Trafostation. Makaber, aber ich fuhr trotzdem hin. Das „Katzen-Shooting“ entwickelte sich dann aber in eine Fotodoku mit dem Thema „Hitzler-Werft vor dem Abriss“; denn die Schiffsbauhallen werden demnächst abgerissen und sollen einer Lagerfläche für Schrottmaterial eine Händlers weichen.

Die Katze lag dort schon länger und musste einem Stromschlag bei 11 KV zum Opfer gefallen sein.

CSI-mässig wurde der Leichenfund vermessen und dokumentiert, um den Unfalltathergang zu rekonstruieren. Wie kann auch eine Katze so unvorsichtig sein, sich in den Traforaum zu wagen ohne den Hauptschalter zu betätigen. Tja….

Die Schalttafel auf im Werkraum muss ungefähr aus dem Jahr 1946 stammen. Man fühlt sich direkt in den Film von Charlie Chaplin „Moderne Zeiten“ oder an Jules Verne`s Klassiker „Die Reise zum Mond“ versetzt.

Amperemeter, riesige Hauptschalter, Drehräder für die Trafospannung – alles antik. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese Gerätschaften tatsächlich noch intakt und noch in Gebrauch und Funktion sind.

Die Schalttafel Marke „antik“ steht in einem alten verlassenen Schweissraum auf dem Gelände der Hitzler-Werft.

Da wir auf den Rewag-Mann warten mussten, der die Anlage nach der Reinigung wieder einschalten sollte, ging ich das kurze Stück hinunter zur Donau. Dort liegt ein Betankungsschiff festgemacht direkt vor der Marina-Regensburg.

In der Marina-Regensburg liegen kleine und grössere Sportboote vor Anker.

Nachdem der Trafo wieder zugeschaltet war, begutachteten Mike, Kollege Peter (genannt „Somali“) und Willi die funktionierende, prähistorische Elektroanlage.

Ich dreht schon mal am Rad, welches die Trafospannung dereinst veränderte. Links die Maschine ist ein Notstromdiesel.

Anschliessend sahen wir uns noch die Schiffbauhallen der Hitzler-Werft an, welche demnächst der Abrissbirne zum Opfer fallen. Im Grunde genommen bin ich der Meinung, dass diese der Nachwelt als Industriedenkmal erhalten werden sollte. In Zürich hat sich der Schiffbau ja auch zu einem kulturell sehr wertvollen Bestandteil der Stadt entwickelt.

In der zweiten Schiffbauhalle liegen Anker herum und die Elektrik ist stark renovierungsbedürftig.

Im Ersatzteillager stapeln sich die Requisiten und sogar ein Biotop entdeckte ich in einer Ecke der Halle: Pilze spriessen bei den klimatischen Verhältnissen schon im April hier.


Trick 17 – So stoppt man ein schreiendes Baby

29. April 2006

Die Methode ist einfach, aber wirkungsvoll: Man nehme ein Glas Wasser (oder Wein) und schlürfe! Der Trick wurde vom Weinverkosten abgeschaut. Gefunden habe ich den Link bei Roger Rabbit.


Kuriose Hinweisschilder – Kifferklinik

11. April 2006

Ja sowas! Die Kifferklinik gibt es tatsächlich!

Und zwar in Erlangen…