Das hatte sich Löw’s Truppe anders vorgestellt. Traditionell spielt die Deutsche Elf das erste Testspiel für die EM2012 gegen die Schweiz – und traditionell gewinnt die Deutsche Nationalmannschaft. Doch beim insgesamt 51. Aufeinandertreffen kam alles anders. Othmar Hitzfeld stellte mit Eren Derdiyok eine einzige Spitze auf und diese stach gleich zwei Mal – einmal in der 20. per Fuss und einmal in der 22. Minute per Kopf nach Vorlagen bzw. Flanken von Tranquillo Barnetta – fast hätte er einen lupenreinen Hattrick in der Rekordzeit von 5 Minuten hingelegt, scheiterte dann aber am Torhüter Ter Stegen.
Beim 1:0 hielten sich die Schweizer Fans noch zurück. Beim 2:0 gab es kein Halten mehr. Das Sankt Jakob Stadion bebte. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielt Hummels noch das 2:1 nach einem Freistoss. In der Pause diskutierten die Moderatoren noch ungläubig die Tore und die Schweizer Überlegenheit, sowie die Deutsche Schwächen in Abwehr, Mittelfeld und Angriff. Auch Jogi Löw musste das ebenso gesehen haben, denn er regierte und wechselte das Mittelfeld und den Sturm fast komplett aus.
Doch scheinbar hätte er besser die Abwehr wechseln sollen; denn 5 Minuten nach Wiederanpfiff schlug Derdiyok zum dritten Mal zu. Eren Derdiyok, der in der letzten Saison auf der Ersatzbank von Bayer Leverkusen sass – es war sein Tag. Er wird in der nächsten Saison bei Hoffenheim spielen. In der 64. Minute verkürzte Schürrle mit einem scheinbar haltbaren Weitschuss um 3:2, ehe Lichtensteiner nur 3 Minuten später den alten Abstand von 2 Toren wieder herstellte. Doch Reus schoss die Deutschen in der 72. Minute mit seinem Tor wieder heran, bevor Mehmedi nach einer schulmässigen Freistossvariante mit dem 5:3 den vorläufigen Schlusspunkt setzte.
Der 9. Sieg im 51. Aufeinandertreffen. Vor 56 Jahren – 21. November 1956 – besiegten die Schweizer die Deutschen das letzte Mal. Und zwar in Frankfurt mit 3:1. Übrigens hatte das erste Spiel überhaupt auch ein besseres Ende für die Schweiz: Es endete ebenso 5:3.
Bern, 25.05.2012 – Das Freizügigkeitsabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU ist seit zehn Jahren in Kraft. Die Unternehmen haben stark davon profitiert, Fachkräfte aus dem EU/EFTA-Raum rekrutieren zu können. Die Öffnung des Arbeitsmarktes trug in den letzten Jahren massgeblich zum Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in der Schweiz bei. Negative Auswirkungen auf die ansässigen Arbeitnehmenden blieben eng begrenzt. Die Öffnung könnte die Lohnentwicklung leicht gebremst haben, eine Erosion tiefer Löhne hat aber nicht stattgefunden.
Nachdem die „etwas anderen Beratungsgebühren“ seit 2006 extrem guten Anklang finden, zudem dann auch noch wegen der Eurokrise 2011 mit einer Version in Schweizer Franken ergänzt wurden, habe ich die häufige Anfrage nach einer Übersetzung ins Englische nachgegeben.
Ich hatte die erste Übersetzung der englischen Variante zwar bereits im Oktober 2011 soweit fertig, wollte diese aber noch gegenlesen lassen. Trotzdem möchte ich betonen, dass es sich bei der aktuellen Version wohl eher um eine „BETA“-Version handelt. Ich freue mich über jeden Korrekturvorschlag.
Unmittelbarer Auslöser für den Griff zur Schweizer Währung waren schwache US- Konjunkturdaten und der Widerstand der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen eine Umschuldung Griechenlands. Der Dollar fiel am Nachmittag im Devisenhandel bis auf ein Allzeittief von 0,8383 Franken. Am Morgen war der «Greenback» noch bei 0,8530 Franken wert gewesen. Der Euro war mit 1,2086 Franken zeitweise so billig wie nie. Er notierte damit über 2 Rappen schwächer als am Morgen. Während der Franken immer stärker wird und damit die auslandorientierte Schweizer Wirtschaft immer mehr belastet, blieben die gegenseitigen Kurse von Euro und Dollar ziemlich stabil: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4408 (Dienstag: 1,4385) Dollar fest. Der Rohstoff Gold liegt mittlerweile bei 1539,10 Dollar. Auch gegen das britische Pfund stieg die Schweizer Währung auf einen neuen Rekordwert. Für ein Pfund musste man am Mittwoch bloss noch 1,3779 Franken bezahlen. Der Tagesverlust des Pfund beträgt am Mittwoch satte 2 Prozent. Noch letzte Woche lag der Kurs bei 1,43.
Nach den letzten Ereignissen rund um die langsam heiss werdenden Atomkraftwerken in Japan, welche durch das Megabeben und den Tsunami geschädigt wurden, bricht auf der ganzen Welt schlagartig die Atomkraft-Diskussion los. Da fragt man sich schon: „Geht’s noch?“.
Nur wenige Tage zuvor rollte die Elektroautowelle über den Autosalon in Genf. ALLE Kraftfahrzeughersteller präsentierten stolz ihre Konzepte für die nahe ach so CO2-freie Zukunft. Klar, der Benzinpreis steigt und steigt – egal ob der Ölpreis fällt oder nicht.
Das Problem bei den Elektroautos ist nur: Es fährt mit Strom! Und wo kommt der her? Aus der Steckdose! Letztere holt sich den Strom allerdings aus Atomstrom, Öl und Gas. Der Anteil an „erneuerbarer Energie“ – welche Kunstwortschöpfung – ist marginal bis homöopatisch. In Europa gibt es über 200 Atomkraftwerke. Aber keiner will sie haben! Zumindest nicht nebenan wohnen.
Nachdem in Japan ein Atomkraftwerk nach dem anderen explodiert, funktioniert auch ganz schnell die Kehrtwende von der Kertwende der Kertwende! Sämtliche Parteien wenden sich mittels „Moratorium“ (Aufschub) betreffend der Laufzeitverlängerung von AKWs von der Energieversorger-Lobby ab und schwenken die „Atomkraft? Nein danke!“-Fahne.
Von einer Laufzeitverlängerung von überalterten Atomkraftwerken redet keiner mehr, vorerst. Die Energieversorger schalten sofort bereitwillig 7 Atomkraftwerke in Deutschland ab. Nein, nicht nur das: Sie begründen das damit, dass sie ja eh über Überkapazitäten verfügen! Klar, es sind ja bald Wahlen.
Wobei wir wieder bei den Elektroautos wären. Mit was laufen die nochmal? Mit Atomstrom, richtig! Ich hoffe, dass dem ein oder anderen doch irgendwann mal klar wird, dass ein Umschwenken auf Elektrofahrzeuge nur eines bedeutet: Mehr Atomkraftwerke und steigende Stromkosten – und Erpressbarkeit!
Lasst uns doch die Atomkraftwerkgeschichte dezentralisieren! Wer ein Elektroauto kauft, bekommt per Gesetz ein Atomkraftwerk für zu Hause! So ein kleines Atomkraftwerk im Keller, das wär’s doch!
Am letzten Wochenende setzte ich mich hin und überarbeitete die so sehr beliebten „etwas anderen Beratungsgebühren„. Nichts wird vom Server so oft heruntergeladen, wie dieses Dokument. Nichts wird per Mail regelmässiger angefragt, als diese nützliche Kostenausgleichsgebührenaufstellung. Damit die Beratungsgebühren für Service-Abteilungen und Callcenter im Schweizer Währungsraum genutzt werden können, erstellte ich eine zusätzliche Gebührentabelle in Schweizer Franken. Nein, ich hab mir nicht die Mühe gemacht Euro in Schweizer Franken umzurechnen; denn wenn es so weiter geht, bekommen wir eh bald eine „Währungsparität“.
Hier also nun die „etwas anderen Beratungsgebühren“ in Euro (klick on Image to Download)
Und hier die „etwas andere Auskunftsgebührentabelle“ in Schweizer Franken (klick on Image to Download)
Stichprobe des Umweltbundesamtes zeigt zu hohe Innenraumbelastung – weitere Messungen nötig
Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm/Kubikmeter (µg/m3) für Innenräume liegen, bei dem das UBA und seine Innenraumkommission eine Beseitigung der Ursache empfehlen. Durch intensives Lüften sinkt die Quecksilbermenge in der Luft aber wieder deutlich ab. Kinder und Schwangere sollten sich von zerbrochenen Energiesparlampen fernhalten.
Beim Länderspiel Deutschland gegen Türkei erzielt Miroslav Klose Ende der ersten Halbzeit das 1:0 (42.). Danach bleibt das Spiel jedoch lange ausgeglichen und spannend bis ausgerechnet Mesut Özil das 2:0 (79.) erzielt. Lahm gab für beide Treffer die Vorlagen.
Der in Gelsenkirchen geborene Fussballspieler, dessen Vater als Jugendlicher nach Deutschland einwanderte, entschied sich erst 2007 für die Deutsche Nationalmannschaft zu spielen. Im August 2010 wechselte er für die Ablösesumme von 15 Millionen Euro von Werder Bremen nach Real Madrid. Der Torjäger erzielte bei Werder Bremen bei 71 Spielen 11 Tore. Bei Real Madrid schoss er 1 Tor während 6 Einsätze. Miroslav Klose setzte mit dem 3:0 (86.) zum Ende des Spiels noch einen drauf.
Bei seinem 104. Spiel für die Nationalmannschaft holte er nicht nur den „Kaiser“ Franz Beckenbauer ein, sondern schraubte seinen Score auf 57 Treffer hinauf. Er kommt damit immer näher an „Den Bomber“ und Rekordtorschützen Gerd Müller heran. Allerdings erzielte dieser seine 68 Treffer in nur 62 Spielen.
Der Stoff aus dem Spionage-Thriller gestrickt sind: Ein gebürtiger Tiroler (42 Jahre alt), der in Wil/SG eine Webdesign-Firma betreibt wird von Zivilbeamten der Schweizer Polizei vor zwei Wochen festgenommen und in U-Haft genommen. Dort verstarb er am letzten Mittwoch in der Zelle. Die Polizei geht von Suizid aus. Er sei unter dem Verdacht des wirtschaftlichen Nachrichtendienstes Verhaftet worden, da er anscheinend der Mittelsmann beim Verkauf von 2000 Kundendaten der UBS und der CS-Bank an das Deutsche Bundesland Niedersachsen gewesen sei. (Quelle Tagesanzeiger.ch)
An der Spitze dieser „Kriminal-Statistik“ für das Jahr 2009 liegen Angolaner. Sie werden 6,3 mal häufiger verzeigt als Schweizer. Auf Rang zwei liegt Nigeria. Für Sri Lanka ergibt sich eine Quote von 4,7. Für Serbien, Montenegro und Kosovo 3,1. Weniger Strafanzeigen als die Schweizer bekommen Österreicher und Franzosen. Am wenigsten verzeigt werden die Deutschen.
sf
Die Grafik zeigt nur eine Auswahl der erhobenen Länder auf. Insgesamt werden 24 Nationalitäten miteinander verglichen. Die Studie liegt seit dem 23. August 2010 vor. Verschiedene Sonntagszeitungen haben die Zahlen nun veröffentlicht. Die Studie erfasst Männer zwischen 18 und 34 Jahren.
Der Kracher ist allerdings der Subtitel in der SonntagsZeitung: „Für die SonntagsZeitung erhobene Deliktquoten überraschen: Deutsche halb so auffällig, wie Schweizer“!!
Jaja.. liebe Schweizer. Integriert Euch mal bitte anständig in die Schweiz! Ich fordere politische Sofort-Massnahmen!
Wie üblich bei solchen Themen fehlt es bei den Zeitungen an der nötigen Gesamtrecherche zum Thema, denn:
a) In die Statistik flossen ausschliesslich Delikte gegen das Strafgesetzbuch ein, welche Übertretungen bei welchen Nationen auftreten, wurde allerdings nicht ausgewiesen.
b) Weil in den Gruppen Frauen und Junge(n) ungleich vertreten sind, basieren die Werte auf der Kriminalität von Männern zwischen 18 und 34 Jahren bei Delikten aus dem Strafgesetzbuch (StGB)
c) Der genaue Quellenverweis mit detaillierten Zahlen fehlt generell und ist nicht ausgewiesen.