Damit die Arbeitsabläufe und Prozesse in Unternehmen optimiert werden können, benötigt man Prozess-Analyse-Tools, FMEA Tools, Benchmarking, Coaching und Supervison. Nur so erkennt man Schwachstellen und und ist in der Lage diese nachhaltig zu beseitigen. Die Prozesse müssen sich den Menschen anpassen nicht umgekehrt. Ein sehr gutes Beispiel für einen optimalen Prozess und die entsprechende Arbeits- und Aufgabenaufteilung habe ich beim Blog "Schweizer Ansichten" gefunden.
Optimierte Geschäftsprozesse erfordern moderne Arbeitsteilung – Ein Beispiel aus der Praxis
24. Dezember 2005Driving home for Christmas – On my way to Regensburg
24. Dezember 2005Freitag vor Weihnachten hatte ich mir vorsorglich frei genommen. Aber aus meinem Vorsatz schon vor mittags zu starten wurde nichts. Die Bettdecke wollte mich einfach nicht loslassen und ich konnte mich erst um 11 Uhr davon befreien. Kaffee-Kochen, Duschen und Packen. Dann hatte ich noch Bankgeschäfte zu erledigen. Also packte ich meine Habseligkeiten ins Auto und startete um 13 Uhr. Bei der Gelegenheit fuhr ich noch beim Coop in der Badenerstrasse vorbei, besorgte noch Schweizer-Schokki für die Lieben zu Hause. Dabei stellte ich fest, dass der Baumarkt unter dem Coop einem "Otto`s" gewichen war. Ich lud meine Einkäufe ins Auto und schaute mich noch bei "Otto`s" um. Auf einem Schild über einem Klamottenständer las ich "Exklusiv – Lederjacken aus der Mercedes Collection". Ich dachte "Meine Grösse wird sicher nicht dabei sein…". Falsch gedacht. Anprobiert, gefällt, gekauft. So schnell kaufe man(n) ein. Also hatte ich schon mal ein Weihnachtsgeschenk für mich. 😉 Ein Schnäppchen für 149 CHF. Echtes feines Leder mit herausnehmbarem Innenfutter.
(Mercedes Lederjacke, ehemaliger VP 569 CHF, bei "Otto`s" für 149 CHF)
Um 14:30 Uhr war ich auf der Autobahn. Der von mir erwartete Massenverkehr blieb aus. Bis ich an der Ausfahrt St. Margreten beim Zoll ankam. Dort staute es sich. Auch durch Bregenz verlief der Verkehr eher zäher. 2 Stunden nach Abreise in Zürich erreichte ich meinen obligatorisch Zwischenstopp: McDonald in Lindau. Kaffee, Fischmäc und Pommes war mein Frühstück/Mittagessen. Dann liess ich den Motor warmlaufen, trat das Gaspedal durch und startete auf der Autobahn A96 Lindau-München. Bis zum ersten Autobahnende, dort staute es sich wieder. Es wird echt Zeit, dass die beiden Bundesstrassen-Teilstücke durch Autobahnen ersetzt werden. Sonst wurde ich nur von Gelegenheits-Autofahrern aufgehalten, welche mit 120 km/h einen LKW überholten. Nach knapp 4 Stunden erreichte ich München, Mittlerer Ring, Olympia-Stadion, Schwabing und am neuen Allianz-Arena der Bayern entlang. Die Aussenhülle leuchtete heute weiss – also kein Fussballspiel am Freitag. Die neue 4-spurige Autobahn scheint von der Masse der Kraftfahrer gehirnmässig nicht verarbeitbar zu sein. Die beiden linken Spuren sind komplett belegt bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 100 km/h. Eine Stosstange an der anderen. Die 3. von links ist spärlich befahren und für die ganz rechte interessiert sich kein Fahrer(!?) – Da fährt überhaupt keiner. Bis zum Kreuz-Erding klappte das hervorragend ohne besondere Vorkommnisse. Dann teilt sich die Strecke und es geht weiter Richtung Nürnberg. Wenig LKWs, dafür viele "Ganz-Links-Fahrer". What shells, es sind ja nur noch ein paar Kilometer bis Holledau. Dort gehts runter Richtung Regensburg. Der Beschleunigungsstreifen ist zum Beschleunigen da. Vom Vordermann ansaugen lassen, rausziehen, und vorbei, hinunter den Berg nach Wolnzach. Berg wieder hoch und dann ganz brav 120km/h einhalten – da wird gern geblitzt. Aber das langsam dahin "crusing" ändert sich ja gleich wieder vor Siegenburg. Bei Nieselregen das letzte Stück wieder fast Vollgas durch das Hopfenanbaugebiet. Nach genau 4 3/4 Stunden erreichte ich das Regensburger-Dreieck. Noch ein Stück die Passauer-Autobahn bis Burgweinting, dann kann sich der Motor wieder abkühlen.
Um 19:30 Uhr rollte ich am Hafenbecken vorbei, parkte das Auto, schleppte meine Habseligkeiten (2 Laptops und eine grössere Sporttasche) in die Wohnung von Mike. Er war nicht da, also rief ich mit dem Natel (Handy) an. Mike ist auf noch auf der Weihnachtsfeier in der Hafenverwaltung. Ich solle rüber kommen. Alles klar. Also ging ich die paar Meter hinüber zur Hafenverwaltung. Markus, Hans, Herbert, Willi und noch ein paar Kollegen von Mike sassen im Kerzenschein um einen Tisch in der "Kantine". Zusätzlich noch eine neue Teamassistentin Namens "Susi". Ich setzte mich dazu, Mike brachte eine halbe Bier im Steinkrug. Die Crew war scho leicht "lustig". An den verschiedenen ausgetrunkenen Gläsern und Flaschen am Tisch konnte man die Ursache erkennen (Prosecco, Williams, Whisky, etc.) – Gute Mischung 😉 Wir alberten bis etwa 23 Uhr herum, dann startete der "harte Kern" zu Mike in die Wohnung auf einen Kaffee.
Ich wollte aber noch in den Ausgang und mal sehen, wie es momentan am Freitag so abgeht in Regensburg. Mike und Wille waren mit von der Partie, wir riefen ein Taxi mit dem Ziel "Zap". Das "Zap" war aber leider nur wenig besucht, ausserdem stimmte das M/F-Verhältnis überhaupt nicht, dafür aber der Promille-Gehalt der Mehrzahl der Gäste. Dies veranlasste uns den Laden schon nach einer Radler (Willi ein grosses Wasser) die Lokalität wieder zu verlassen. An der Tür oben (!) kam uns Ali vom "Oma Plüsch" entgegen. In der "Oma" sei Weihnachtsfeier und wir sollten noch vorbei schauen. Das taten wir im wahrsten Sinne des Wortes. Das "Oma" war gut gefüllt, die Gäste auch. Thom, der Chef, war leider nicht zu sehen, also "Absatz-Kehrt" wieder raus – war die einstimmige Meinung. Mike schlug das "QU" vor, da wäre heute "HipHop" (na toll!). Ich schlug die "Karma-Lounge" vor. Mike wurde überstimmt. Das ist das tolle an Regensburg, man fällt zwei Mal auf die Strasse und ist im nächsten Lokal – nur das "QU" wäre zu Fuss zu weit gewesen; denn es liegt im Stadtteil Königswiesen. "Zap", "Oma Plüsch" und "Karma-Lounge" sind grad mal 500 Meter auseinander.
Die Musik war überraschenderweise eine Mischung aus House und Rave. Hoppla, hat sich die Musik auch in Regensburg angesiedelt? Nach dem Motto "Es kennt uns eh keiner mehr" bewegten sich Mike und ich gleich Richtung Tanzfläche. Offenbar war kurz vorher ein Tablett mit Gläsern genau dort zu Bruch gegangen; denn ich hatte laufend irgendwelche Glas-Scherben an und in den Sohlen. Der DJ verpasste nur regelmässig einen sauberen Übergang von einem Song zum nächsten zu erreichen, was längere Tanzpausen nach sich zog. Gut, dabei konnte man sich im Dämmerlicht wenigstens mal die "Umstehenden" etwas genauer ansehen. Publikum altersmässig/klamottenmässig bunt gemischt, M/F-Verhältnis ausgeglichen. Sogar ein paar ganz hübsche Exemplare dabei. Der zweite DJ des Abends hatte sich auf Effekte spezialisiert. Genauer gesagt die "Hallmaschine" hatte es ihm extrem angetan. Bei jedem Titel kam diese mindestens 3x zum Einsatz. Was sich beim ersten Mal noch gut anhört, nervt dann beim 5. Mal und beim 10. Mal hat man es gehört. 😦 Auch liessen die wirklich tanzbaren Stücke zum Ende des Abends dann stark nach. Zudem scheint die Soundanlage "unlastig" eingestellt zu sein; denn die Boxen kamen je später der Abend immer mehr an ihre Grenzen und liessen das am "Durchschlagen" erkennen.
Aber im Grossen und Ganzen kann man die "Karma-Lounge" empfehlen. An diesem Freitag war es nicht ganz so voll wie beim letzten Mal. Auch die Musik war etwas besser. Hoffentlich hört das Pfeiffen in den Ohren auch mal wieder auf 😉
Gegen 3:30 Uhr verliessen Mike und ich die Lokalität. Wir wanderten zurück zu Mikes Wohnung, was uns Frischluft und Zeit zum Plaudern brachte. Nun "schau mer a mal" wie der "Heilige Abend" morgen heute abläuft. Mam (ja wirklich!) will nämlich morgen ins "Zap" zur Weihnachtsparty mitgehen. Da führen die beiden "Juniors" die "Mam" zu Weihnachten in die Disko aus! Mal sehen, ob es wieder so gemütlich und lustig wird, wie vor zwei Jahren. 😉
Links:
Vom langsamen Ende der Tram in Zürich – Die Cobra kommt
23. Dezember 2005Die NZZ meldet heute, dass, nach der langen Pannenserie, die erste von 68 Cobras fertig gestellt worden ist. Die Cobras werden in Villeneuve beim Bombardier/Alstom-Konsortium gebaut. Ab März 2006 sollen jeden Monat zwei bis drei neue Cobras an Zürich ausgeliefert werden. Der Verkehrsrat hatte sich vor gut 9 Jahren für die neuen Fahrzeuge entschieden. Vor fast 5 Jahren wurde der erste Prototyp ausgeliefert. 6 Fahrzeuge fahren derzeit auf den Schienen in Zürich für die Linien 4 und 9. Bis 2009 soll die Flotte komplett sein. Auch so genannte "Sänften" werden beschafft. Diese sind im Mittelteil weiter abgesenkt und ermöglichen den Einstieg ohne Treppensteigen.
Die gute alte Tram der Linie 2.
Cobra-Tram am Hauptbahnhof Zürich
Wer sich für die Geschichte der Tram in Zürich interessiert, sollte dringend das "Tram-Museum-Zürich" in der Limmattalstrasse besuchen.
Weiter Infos:
- Verkehrsbetriebe Zürich
- TMZ: Tram-Museum Zürich
- ZVV: Züricher Verkehrsverbund
- Public-Tramsport-Net:Zürich
- Rail-Info Schweiz: Zürich , Geschichte, Fotos, Daten
- Sondertrams der VBZ Züri-Linie
Übrigens: Auch in Regensburg gab es mal eine "Tram". Das Bild unten zeigt die Linie 1, welche damals vom Pürkelgut nach Prüfening und zurück fuhr. In Prüfening bin ich übrigens aufgewachsen.
Es gibt sogar einen Eintrag bei Wikipedia über die "Strassenbahn in Regensburg". Die erste Strassenbahn in Regensburg wurde 1903 in Betrieb genommen. Dieselbusse ersetzten diese nach und nach. 1964 wurde die letzte Teilstrecke des Strassenbahnnetzes in Regensburg still gelegt. Heute fahren Diesel- und Erdgasbusse durch die Stadt. Einige Fahrzeuge entgingen der Stahlpresse.
Von der stillgelegten Straßenbahn in Regensburg wurden vier Triebwagen, in Darmstadt als ST 6' mit den Nummern 86 – 89 erworben. 1990 wurde Tw 88 nach Regensburg zurückgegeben, der Rest wurde dann zwischen 1989 und 1992 verschrottet.
Das NATEL – Des Schweizers liebstes Handy
23. Dezember 2005Eines der ersten "Schweizer Worte", welches ich lernte, war das Wort NATEL. So heisst nämlich das "Handy" oder "Mobile" hier in der Schweiz. Sogar auf der Visitenkarte stand "Natelnummer" drauf. Woher kommt der Begriff eigentlich? Wikipedia weiss dazu:
Der Begriff Natel ist eine geschützte Bezeichnung der Schweizer Telekomgesellschaft Swisscom. Historisch stammt er vom Begriff "Nationales Autotelefon" ab und wurde früher mit einer Bezeichnung für die Netztechnologie verwendet. Natel A (1978), Natel B (1983), Natel C (1987) waren analoge Netze und Natel D (1992) ein digitales Netz nach dem GSM-Standard.
Unter diesem Begriff werden heute die Mobiltelefon-Angebote der Swisscom vermarktet.
Da die Swisscom für lange Zeit der einzige Mobilfunk-Anbieter war, wurde der Begriff Natel im Volksmund zu einem Synonym für Mobiltelefone. Heute hat das Wort Natel in der Schweiz in allen vier Sprachen weiterhin größere Verbreitung als der Begriff "Handy".
Aber woher kommt überhaupt der Begriff "Handy"? In England und den USA sagt man nämlich "mobile" oder "cellular", kurz "cell". Sagt man dort "I will give you my Handy-number", dann runzelt der Gegenpart lediglich die Stirn. Im Duden steht zu "Handy": Handliches, schnurloses Telefon". Offensichtlich ist "Handy" ein urdeutsches Wort, was sich englisch anhört (Das Wort "handy" und "Herkunft und Verwendung Handie, Handy und seinen Synonymen").
Mein erstes Mobiltelefon war übrigens ein Motorola 5200. Gekauft ca. 1996. Der Standard-Akku war lausig. Die Antenne musste man heraus ziehen. Vorne war eine Klappe zum Schutz der Tastatur. Ich kaufte mir einen sauteueren Zusatzakku. Damit passte das Gerät aber kaum in die hintere Hosentasche. Damals war ich noch der absolute Aussenseiter mit einem "Handy". "Zu was brauchst Du ein Handy?". Na zum Telefonieren halt. Arbeitskollegen versteckten das Gerät dann sehr kreativ auf dem Fensterbrett, im Regal hinter Büchern oder sogar in der Zwischendecke. Als es dann beim Kollegen Albert in der Schublade klingelte, es sich heraus stellte, dass er nun auch ein Handy hatte, war die Ausrede "Damit mich meine Frau, wegen dem Baby immer erreichen kann…". Jaja… 😉
Dann besorgte ich mir 1998 ein "Siemens S10 Active" in schwarz (Mitte).
Das Teil hatte ein vierfarbiges Display (!) und war unverwüstlich. Einer Freundin von mir fiel es in die Toilette :-). Sie fischte es heraus, demontierte den Akku und eine Nacht auf dem Heizkörper brachten das Gerät wieder zurück ins Leben. Meinem Bruder Mike fiel das S10 Active beim Besteigen eines Hafenkranes aus der hinteren Hosentasche. Es prallte beim Hinunterfallen gegen sämtliche Streben des Krans und landete schliesslich im Schotter am Boden. Mike dachte "Das Teil ist sicher hinüber…", reparierte die Kransteuerung im Führerhaus, kletterte anschliessend die Leiter wieder hinunter, nahm das Handy in die Hand, befreite es vom Staub und stellte fest, dass er einen Anruf bekommen hatte. Was man auf jeden Fall bekam, war eine ausgebeulte hintere Hosentasche. Auch konnte man damit noch "zu lange" oder "gerade unpassende" Telefonate einfach beenden. Man schob die Antenne ein oder schraubte diese einfach ab. "Sorry, ich hatte grad keinen Empfang". 😉 Auch denke ich, dass es der ideale Begleiter für junge Damen des nächtens in der Tiefgarage war. Wurde das Mädel überfallen, so nahm es das Siemens-Handy bei der Schlaufe, streckte mit einem gezielten Schwinger den Gegner nieder und rief dann die Polizei an. 🙂
Das nächste Handy war dann 2001 ein "Siemens S35i". Deutlich kleiner, leichter und keinen "Antennen-Schnirpfel" mehr dran. Passte hervorragend in die Hosentasche. Das Teil war auch so robust, wie das S10 active. Typisch war der "Sturz aus der Brusttasche" beim Einsteigen in`s Auto. Das Telefon hatte ich dann auch, wie ich in 2002 in die Schweiz "auswanderte". Ich musste mich erst von dem guten Stück verabschieden, als ich eine "Europe-Roaming-Card" von der Swisscom bekam. Die neue SIM-Card funktionierte einwandfrei in der Schweiz. Aber sobald ich über Bregenz nach Lindau fuhr, stürzte es unverhofft ab. Ich musste den Akku entfernen und mich wieder neu einloggen. Bei der nächsten Funkzelle war dann wieder Schluss "Kartenfehler". Also war nix mit "Europe-Roaming". Zurück in Zürich erzählte ich das der Servicestelle der Swisscom. Der Typ meinte dann, "Ihr Handy ist zu alt, da die Karte zu schnell ist. Besorgen Sie sich ein Neues!". Klasse, wegen der neuen Karte brauch ich ein neues Handy. 😦
Seit Herbst 2004 habe ich nun einen "QTEK 2020". Zwar wesentlich grösser, als mein gutes, altes S35i, aber dafür brauch ich keinen extra Organizer mehr.
„Cervelat“ – Die Currywurst der Schweizer
20. Dezember 2005Was den "Deutschen" die Currywurst – ist den "Schweizern" die Cervelat (oder Cervelas). Man könnte meinen, dass der "Schweizer Käse" (der nicht immer Löcher hat) das quantitativ beliebteste Lebensmittel in der Schweiz ist. Falsch: Die Cervelat – früher als "Abfallwurst" verschrien – landet am häufigsten in den Mägen der Schweizer. Nach einem Presseartikel von "Blick" werden in der Schweiz jedes Jahr über 9000 Tonnen Cervelat verspeist, das sind 82 Millionen Stück Wurst.
Was steckt nun drin in der "Schweizer Variante der Currywurst"? Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck, Schweinsschwarte, Eis, Salz und Gewürze. Dieser feine Mix aus dem Kutter wird in Därme abgefüllt, leicht geräuchert und anschliessend gebrüht. Und woher kommt der Name "Cervelat"? In Wikipedia findet man dazu, dass der Name "Cervelat" aus dem Italienischen cervellata, bzw. aus dem Lateinischen cerebellum abgleitet wird und ‚Gehirn‘ bedeutet. Aber Hirn ist nicht (mehr) in der Wurst.
In Rädchen geschnitten ist ein Ceverlat unverzichtbarer Bestandteil vieler Gratins und insbesondere der Älplermakronen. Mit Käse gefüllt und mit Speck umwickelt macht er als Cevelas-Cordon-bleu (oder etwas respektlos Arbeiter-Cordon-bleu) seinem grossen Bruder Konkurrenz.
Als "Snack für Zwischendurch" wird die Cervelat in Papier gewickelt von Hand zusammen mit Brot und scharfem Senf gegessen. Als Hauptmenü, aber auch mit Pommes und Bratensosse – aber das dann eher auf einem Teller. Aber die Cervelat ist auch als Grillwurst auf dem Rost oder auf dem Steckerl beliebt.
PS: Ich bin eher Fan der Bayerischen Weisswurst zusammen mit original Händlmaier`s-Senf und mindestens einer Brezn.
Genau in dieser Kombination gibt`s das auch in der Schweiz – genauer in Luzern: In der "Rathaus Brauerei"!
Schweiz vs. Deutschland: Kuriose Verbotsschilder – Hunde NEIN! Kühe JA! (??)
18. Dezember 2005Angeregt durch den Post „Auch verboten“ meines äqualenten Gegenparts „Geissenpeter“ in seinem Blog „Heidis Welt„, hab ich sofort auf meiner mobilen Festplatte nach einem Foto gesucht. „Geissenpeter“ ist Schweizer und lebt seit 2 Jahren in Hamburg. Er schreibt über seine Beobachtungen „als Schweizer bei den Deutschen“. Gut, die „Fischkopfgegend“ 😉 ist zwar nicht unbedingt repräsentativ für Deutschland, aber seine scharfe Feder Tastatur bringt interessante Texte über absonderliche, witzige und schöne Unterschiede zum Vorschein. Ein Post aus den letzten Tagen nennt sich „Auch verboten„. Dabei geht es um ein „Hier-darf-kein-Hund-sein-Häuflein-hinterlassen“, welches er in seinem Hof fotografiert hat.
Zu meinem Erlebnis:
An einem Sonntag Ende Oktober 2004 wurde ich relativ früh durch ein mir bisher in Schlieren unbekanntes Geräusch geweckt. Da ich wenn es die Temperaturen zulassen bei offenem Fenster schlafe, vermutete ich schlaftrunken, dass diese nicht aus meinem Schlafzimmer ergo vom Wecker/Radio kommen konnten. Es waren „Kuhglocken“! Am Sonntag mitten in Schlieren – ungewöhnlich. Ich rieb mir die Augen und die Ohren und rappelte mich hoch, schritt auf den kleinen Balkon und blickte verwundert auf die Wiese links von mir. Dort wo sonst Kinder spielten, war das Terrain mit Viehzaun (elektrisch) abgesperrt. Vor einer zur Tränke umfunktionierten Blechbadewanne standen zwei Rindviecher. Das musste dokumentiert werden. Digitalcamera gesucht, gefunden, zurück zum Balkon und fotografiert. Gut, dass mich (hoffentlich) keiner gesehen hat, denn in Unterhose und T-Shirt mit verwurschtelten Haaren, mit Digitalcamera in der Hand hätte ich sicher auch ein „kurioses Foto“ abgegeben 😉 Aber es musste schnell gehen. Ergebnis siehe unten.
Auf dem Verbotsschild steht übrigens:
„Das Betreten der Anlage mit Hunden, sowie das freie Laufenlassen von Hunden ist verboten!“
Ergo: „Hunde verboten – Rindviecher erlaubt!“ oder „Hundesch… NO – Kuhdünger YES!“
Beachtet man das „Einfahrtsverbotsschild“ links, zusammen mit den Kühen und dem „Hundeverbotsschild“ könnte die freie Assoziation lauten: „Liebe Kühe! Der Weg ist für Euch hier zu Ende! Der Metzger wartet. Schliesslich dürfen Hunde hier auch nicht spielen!„
Wort des Jahres 2005 aus Deutschland, Schweiz und Österreich
17. Dezember 2005Alle Jahre wieder wird in den Ländern das "Wort des Jahres" erkoren. In Deutschland ist dies 2005 "Bundeskanzlerin", in der Schweiz "Aldisierung" und in Österreich "Schweige-Kanzler". In den USA fiel die Wahl auf "Podcast".
Deutschland: Wort des Jahres 2005 – "Bundeskanzlerin"
Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden kürte das Wort "Bundeskanzlerin" am Freitag zum Wort des Jahres 2005. Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre eine Frau an der Spitze der Regierung als "Bundeskanzler" bezeichnet worden, begründeten die Sprachwissenschaftler ihre Entscheidung. Spätestens seit Beginn des Wahlkampfes, der mit dem Sieg Merkels endete, habe sich die Bezeichnung "Bundeskanzlerin" etabliert.
An zweiter Stelle folgt in dem Ranking die "Bild"-Schlagzeile "Wir sind Papst" zur Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum Nachfolger von Papst Johannes Paul II. Diese einprägsame Wendung habe selbst im Ausland ein Echo gefunden, hieß es.
Auf Platz drei, vier und fünf lagen die Wörter "Tsunami", "Heuschrecken" und "Gammelfleisch". (Quelle)
Schweiz: Wort des Jahres 2005 – "Aldisierung"
Die Entscheidung ist gefallen: Aus 2500 Vorschlägen hat sich die Jury "Schweizer Wort des Jahres 2005" für "Aldisierung" entschieden. "Aldisierung" steht als Synonym für die hohe Erwartungshaltung unserer Gesellschaft an alles Neue aus dem Ausland. Ein gesellschaftlicher Trend weg vom traditionell schweizerischen Qualitätsbewusstsein hin zum Billigpreis als einzigem Kriterium wird festgestellt. Aus der Sicht der Jury sollten dabei sowohl die Chancen als auch die Gefahren hinterfragt werden.
Zum "Unwort des Jahres 2005" wurde in der Schweiz «erlebnisorientierte Fans» gewählt, der Satz des Jahres lautet: «Deutschland, wir kommen!». Weitere wichtige Wörter des Jahres 2005 in der deutschsprachigen Schweiz sind "Rivalitätsprinzip", "Nulltoleranz", "Stallpflicht", "Barrage" und "Tsunami".
Rätoromanische Wort des Jahres 2005 – "Porta Alpina"
Dieses Jahr wurde wieder das "Rätoromanische Wort des Jahres" bestimmt. "Porta Alpina", die Bezeichnung für das Projekt eines unterirdischen Bahnhofs im Gotthard-Basistunnel bei Sedrun im Bündner Oberland, ist das rätoromanische Wort des Jahres 2005. Eine fünfköpfige Jury traf die Wahl aus über 1000 Vorschlägen.
- Kategorie “Wörter, die 2005 am meisten bewegt haben‿: Porta Alpina
- Kategorie “Schönstes romanisches Wort 2005‿: Arcunar (speichern)
- Keine Nomination in der Kategorie “Hässlichstes romanisches Wort 2005‿
Österreich: Wort des Jahres 2005 – "Schweige-Kanzler"
Der Begriff "Schweige-Kanzler", mit dem Wolfgang Schüssel (V) immer wieder vor allem von Seiten der Opposition tituliert wurde, löst heuer die "Pensionsharmonisierung" – das Wort des Jahres 2004 – ab. Es thematisiere einen "Widerspruch zwischen den Erwartungen, die an ein zentrales politisches Amt gestellt werden und dem zuweilen gegenläufigen Eindruck, der in der Öffentlichkeit hinsichtlich der zurückhaltenden Mitteilungsbereitschaft seitens des Regierungschefs zu manchen aktuellen politischen Fragen entstanden ist", hieß es in der Jury-Begründung.
Zum Unwort des Jahres wurde das in sich widersprüchliche Wort "Negativzuwanderung" gewählt und beim Ausspruch des Jahres wurde ein legendärer Satz neu entstaubt: "Österreich ist frei". (Quelle)
Die USA wählte dieses Jahr "Podcast" als Wort des Jahres 2005. Die Wortschöpfung "Podcast", zusammengesetzt aus "iPod" und "Broadcast" hat die Redaktion des New Oxford American Dictionary zum Wort des Jahres 2005 in den USA gekürt. Die Bezeichnung für das neue Medium hat sich dabei gegen die Konkurrenz von "bird flu" und "IED" (improvised electronic device) durchgesetzt. Als Begründung zog die Redaktion die rasche Karriere des Wortes heran. Während Anfang 2005 der Begriff noch relativ obskur erschien, hat sich Podcasting mittlerweile zu einem der heißesten Mediatrends entwickelt. Schon vor einem Jahr war das Wörterbuch bewogen, "Podcast" in sein Online-Verzeichnis aufzunehmen, hatte damals aber wegen der zu geringen Verbreitung des Begriffs noch darauf verzichtet. (Quelle)
Kennen Sie „Crazy Banana“? – Die Anfänge des Kults um das Snowboard
16. Dezember 2005Am Wochenende bei der Hochzeit von Petra und André in Lech am Arlberg haben wir über die Anfänge des Snowboardkultes diskutiert. Damals waren die Snowboarder oder Bügelbrett-Fahrer noch echte absolute Exoten. Und gestern fielen mir zufällig Bilder (richtige Papierabzüge) in die Hände – im Schrank im Wohnzimmer – die hab ich sofort einscannen müssen.
Wie kam ich zum Snowboarden? Ich surfte damals auf dem Guggenberger-Weiher in Neutraubling mit meinem Windsurfing-Gerät. Einem Urgestein – ein unsinkbares Gerät mit Schwert und schwerem Segel. Rainer, ein Kollege und Freund von mir, hatte damals schon einen Laden in Regensburg und im Winter hatte es dort immer „Flaute“ im Geschäft.
Bis die ersten Snowboard und Swingbows aufkamen. Ich durfte diese neumodischen Geräte zusammen mit Rainer und „Lupo“-Wolfi am Arber im Bayerischen Wald (Google-Earth) testen. Zu dieser Zeit gab es auch den sogenannten „Monoski“, aber das war uns sofort suspekt, da man mit parallel festgeschnallten Skistiefeln auf einem überdimensionalen Ski stand. Die Stöcke störten zusätzlich.
Das Swingbow war ähnlich konzipiert, wie die damals üblichen Skateboards: Man stand auf einer Platte, welche zwei Fussschaufen besass. Darin stand man mit den damals modischen Moonboots oder Wanderstiefeln – heute würde man „Softboots“ dazu sagen. Skateboardfahren konnte ich etwas, also dachte ich, Swingbow ist auch nicht so schwierig. Über zwei Gelenke wurden zwei kurze Ski bei einer Gewichtsverlagerung in die Kurve gezwungen. Das Problem war allerdings, dass durch die erhöhte Platte der Schwerpunkt des Fahrers ebenso angehoben wurde. Somit brauchte man nicht lange zu warten, bis sich das Swingbow in die eine Richtung und der Fahrer in die andere Richtung bewegte. Noch dazu besass es keine Halte- oder Bremsvorrichtung, welches das Swingbow bei einem Abstieg vom „Brett“ festgehalten hätte. So kam es vor, dass entweder ich oder der Kollege regelmässig hinter dem gute Stück den Berg hinunterliefen. Resümeé: Swingbow macht überhaupt keinen Spass.
Somit testeten wir das „Snowboard“. Das erste Snowboard was ich unter den Füssen hatte war ein „Sims„. Aber ich hab dann auch mal ein „Hooger Booger“-Board ausprobiert. Mit meinen Schnallen-Skistiefeln passte ich hervorragend in die Plattenbindung mit Federzug, welche hinten zu verschliessen war. Das war etwa so, wie bei meinen ersten Ski. Die hatten auch eine Federzug-Bindung. Das Brett war damals hauptsächlich noch aus Holz und die Kanten bzw. die Verleimtechnik stammte noch aus der Skitechnik, wo das Übergerät der Renntiger war. Damit das Teil sich bei einem Sturz mit sich öffnender Bindung nicht selbständig machte, gab es einen Fangriemen, welchen ich mir um den Unterschenkel band. Wir gingen mit dem Bügelbrett unter dem Arm den Hang hinauf und rutschten mit für uns schon atemberaubender Geschwindigkeit den Berg wieder hinuter. Der Hang war aber sehr sehr flach. 😉
Nach Mittag und nach ein/zwei Bier entschlossen wir uns frohem Mutes den Tellerlift zu nehmen, was sich anfangs als Fehler erwies. Wir blockierten nämlich den Tellerlift für die Knirpse aus dem Skikurs, da wir die erste halbe Stunde unerwartet aus dem Schlepplift fielen. Aber irgendwann kamen wir dann doch oben an. Mein Gott war das hoch oben – der Anfängerhang. Na gut. Hingesetzt. Brett angeschnallt. Mit den Armen versucht wieder hochzukommen. Übergewicht bekommen. Brett machte eine halbe Umdrehung um den Kopf im Schnee. Wieder von vorne das Ganze. Schweisstreibend auf jeden Fall. Bis kurz vor Liftabschaltung ging das in etwa. Dann kurz vor Abfahrt das Erfolgserlebnis: Komplette Abfahrt vom Babyhang ohne Sturz. Klasse, gleich wieder rauf. Und es klappte wieder sogar mit einem Bogen mehr. Wieder rauf. Hurra! Es klappt! Patschnass – teils vom Schnee und mehr vom Schweiss – latschten wir fachsimpelnd zum Auto. Nächstes Wochenende geht es gleich wieder mit dem Brett zum Arber – auf jeden Fall.
Nach etwa drei Wochenenden die Mutprobe: Zum Bredlwaschn nach Mayrhofen im Zillertal (Google-Earth). Die Ski nahm ich sicherheitshalber mit. Mittlerweile hatte ich mir ein leuchtend gelbes „Crazy Banana“-Board gekauft. Nein, nicht tailliert und auch nicht mit asymetrischen Seiten, sondern mit „Schwalbenschwanz“!
Auf geht`s! „Muata low me aufe aufn Berch!“ „Na Buah! Geh ned! Da Vatta is a scho drom bliebm!“ Die berühmten Zeilen aus „Der Berg ruft“ motivierten uns enorm. Ich packte meine frisch gekauften neongelben ELHO-Klamotten ein (gibt es heute noch, aber nimmer so grell Neonfarben), dazu meine enge graue Skihose und wir fuhren ins Zillertal – für eine ganze Woche zum „Bredlwaschn“ – also im Frühjahr. Nach dem Motto „runter kommen wir immer – und sei es mit dem Sanka“ bestiegen wir am nächsten morgen die Gondel in Finkenberg und fuhren hinauf zum Penken. Das war wesentlich einfacher als mit dem Tellerlift. Und von der Mittelstation geht es dann weiter mit dem Doppelsessellift. Klasse! Welch eine Aussicht! Was für ein „Panonorma„! (Kurzform von „Enormes Panorama!“ nach zwei Erdinger Weizen). Brett angeschnallt, abgestossen und die rasende Fahrt endete nach 10 Metern im Pappschnee. Aufrappeln, Brille im Schnee gesucht, mit Tempotaschentuch geputzt, aufgesetzt und weitere 10 Meter sogar mit einer Kehre „frontside“ durchfahren, bis zur nächsten Sitzposition. Der „Frontside-Turn“ klappte nach etwa 300 Metern hervorragend ohne dass es mich in den Schnee warf, aber der „Backside“ war so ein richtiges Problem. Irgendwie verhedderten sich die „Schwalbenschwänze“ meines „Crazy Bananas“ immer im Schnee. Ergebnis „Plumps“ und Schneekontakt. Bei der Mittelstation angelangt erntete ich hämische Blicke der Skifahrer. „Immer dieses neumodische Zeugs“ war nur einer der freundlicheren Sätze. „Nur kein Stress“ dachte ich „bis hierher bist Du gekommen, dann schaffst des auch nochmal bis der Lift abschaltet.“ Am späten Nachmittag schaffte ich dann doch mal 2 bis 3 Frontsides und 2 Backsides ohne Sitzeinlage. Und bis zum Ende der Woche brauchte ich nicht mal mehr die letzten Meter bis zum Lift zu gehen, sondern konnte genau vor der Einstiegsstelle des Doppelsessellifts bremsen (ohne auf dem Hintern dahin zu gleiten). Meistens zumindest. Hier die Bilder vom „Bredlwaschn“:
Nun fragt ihr Euch wann das war? Hinten auf den Bildern steht „Mai `88“! Seit ich das erste Mal auf einem Snowboard gestanden bin, hab ich nie wieder Skier benutzt. Mittlerweile fahre ich das 5. Brett. Das „Crazy Banana“ hat irgenwann einen Flügel des Schwalbenschwanzes verloren. Dann kam ein Hooger Booger und ein Niedecker-Brett. Das Hooger Booger hab` ich beim Anbremsen an einer Liftabsperrung geschrottet. Beim Niedecker ist mir eine Plattenbindung geplatzt. Ich kann mich noch an Obertauern erinnern. Da meinte ein Schleppliftbesitzer, dass wir mit dem Snowboard nicht befördert werden, da wir die Skispur kaputt machen würden. Damals waren wir echt noch Exoten, aber heut? Auch heute gibt es jedes Jahr noch Diskussionen über Skifahrer und Snowboarder „Die liegen oder sitzen ja eh nur im Schnee herum“. Und dann fahre ich wieder mal ein kleines Rennen mit den Herrschaften aus. Hinsetzen? Ne!? scho länger nicht mehr. Ja mei, die Zeit vergeht… odrrr?
Übrigens: Die „Carver“ bzw. die „Schaufelform“ der Ski wurden vom „Freestyle-Board“ geklaut. Damals gab es die ersten taillierten Snowboard, welche extrem schnell und eng drehen konnten. Das haben die Skihersteller dann schnell mal abgekupfert. Mehr über Snowboards hier.
Goldsegen aus der Schweiz – Michael Mittermeier mit Paranoid „Swiss Edition“
15. Dezember 2005Er wollte schon immer an die Schweizer Goldreserven und jetzt hat es der Michl wieder geschafft!
Der Michael Mittermeier wird unter dem Weihnachtsbaum ein ganz besonders glänzendes Geschenk vorfinden! Innerhalb kürzester Zeit nämlich, hat sein Album “Paranoid- Swiss Edition die Farbe gewechselt und Goldstatus erreicht!
Die CD hält sich seit Wochen in den Top 10 der Schweizer Album Charts, Kritiker und Medien sind voll des Lobes. Der Gold Award wird in bester Gesellschaft an Michl´s Wand hängen, hat er doch schon Gold und Platin für seine früheren CD´s und DVD´s von “Zapped – Ein TV-Junkie knallt durch und “Back to Life eingeheimst. Nicht nur Michl freut´s – mich natürlich auch!!
Brasilien wird Weltmeister! Wenn Ronaldinho diese Schuhe nicht auszieht….
13. Dezember 2005Und gleich nochmal ein Video (Link works now again). Geschichte: Ronaldinho bekommt neue “güldeneâ€? Fussballschuhe. Er probiert die an, jongliert ein wenig über den Platz und donnert den Ball zielgerichtet 4x an die Torquerlatte. Das wär ja noch nicht das Beste: Er donnert den Ball aus ca. 16 Metern an die Querlatte, macht einen sauberen Bruststopp und jongliert weiter ![]()
Veröffentlicht von PeterPan 








