Heinrich von Pierer geht und die Siemens-Aktie springt!

20. April 2007

In der Nacht auf Freitag veröffentlicht Heinrich von Pierer seinen Rücktritt von der Spitze des Technologiekonzerns Siemens AG. Am Morgen springt die Siemens-Aktie um satte 4% in die Höhe!

Ein erwartetes Opfer haben die Skandale schon gefordert. Was als „kleiner zweistelliger Millionenbeitrag“ begann..


Exclusive Bilder von der DVD-Premiere – Woidboyz „The Muh Vieh“

20. April 2007

Was als Projektarbeit an der FH Deggendorf begann, fand nun seinen Höhepunkt in einem 45 Minuten langen Film. Mike hat mir soeben per Mail seine Bilder von der DVD-Premiere „Woidboyz – The Muh Vieh“ geschickt. Diese fand in der „Suite 15“ in Regensburg statt.

Sein Originaltext: „Hi, hier die Bilder von der DVD-Premiere. 21:20Uhr war Einlass….als erstes Freibier geholt und gewartet, um ca. 23:20 kurze Vorstellung der Woidboyz beim DJ…dann Filmstart. Zum Schreien…..Soll dir Grüsse ausrichten, Andreas war zur Zeit wegen dem Film etwas gestresst, hat dir deswegen bisher noch nicht auf deine Blogeinträge geantwortet….“

Hier also exklusiv die ersten Bilder von der Premiere:

Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix
Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix
Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix
Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix Woidboyz The Muh Vieh Premiere Regensburg Suite 15 DVD Bilder Pictures Pix

Ich hab‘ noch nicht mit Mike telefoniert, aber offensichtlich war die DVD-Premiere der Woidboyz ein voller Erfolg und ich gratuliere! Das freut doch! 🙂


Personal Reminder – 14.04.2007 Bananafishbones in Zürich (Papiersaal-Sihlcity)

13. April 2007

Dies ist lediglich ein Reminder für mich (und Roger), um nicht zu vergessen, dass morgen – Samstag – 14.04.2007 die „Bananafishbones“ in Zürich spielen. Genauer gesagt im Papiersaal-Sihlcity. Wer noch kurzentschlossen Lust auf good old blody Rock’n’Roll hat, der soll sich den Termin ebenso vormerken und spontan vorbei kommen.

Mehr Infos zu den Bananafishbones

Infos zum Gig in Zürich – Sihlcity Papiersaal am 14.04.2007

Doors: 21.30 Uhr
Showtime: 22.30 Uhr
Eintritt: 25.– (Vorverkauf und Abendkasse)


Ein WE in Regensburg – Stipvisite im Osthafen Regensburg

11. April 2007

Nach dem üppigen Ostermahl bogen wir kurz in den Osthafen ab. Mike zeigte mir neben dem neuen Kran 31 noch die Mittelspannungsschaltanlage, und erzählte mir ein paar Schwänke und Kuriositäten von der Planung und Ausführung der Installationsarbeiten.

Regensburg Osthafen Westhafen Hafenbecken Bayernhafen Container Kräne Kran Donau Donauhafen Regensburg Osthafen Westhafen Hafenbecken Bayernhafen Container Kräne Kran Donau Donauhafen

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Die gesamte Landungsanlage wurde Schritt für Schritt modernisiert. Momentan liegen relativ viele Transportschiffe vor Anker, da demnächst die Wartungsanlage an der Donauschleuse beginnen.


Ein WE in Regensburg – Ostersonntag im ZAP mit Jackie D.

10. April 2007

Direkt von der „Oscar-Bar“ wanderten Willi, Mike und ich gegen Mitternacht die Gesandtenstrasse entlang und bogen in die Obere Bachgasse ab. Vor dem Hemmingway’s stauten sich die Gäste – wir liessen es links liegen und gingen weiter zum Augustinerplatz.Die Tür zum „Zap“ stand offen und Michel begrüsste uns auf seine nette liebenswerte Art. Der Abend stand unter dem Motto „Jack Daniel’s“-Night. Na klasse!? Genau nach dem Geschmack von Willi. Er besorgte sich gleich mal ein „Marmeladenglas“ gefüllt mit dem dunklen Gebräu. Sonja bekam nach kürzester Zeit ein „Jackie D. T-Shirt“ spendiert; denn für 4 der Drinks gab es ein T-Shirt.

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Wir hielten uns vorerst im Türbereich auf. Aus dem Keller dröhnte Rockmusik – fast wie in „alten Zeiten“. Nach und nach trudelten einige Stammgäste ein.

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An der Tür wurde es immer lebhafter und lustiger. Als es zu eng wurde, stiegen wir die Treppe hinunter und schlenderten diesmal zur „hinteren Bar“. Dort hatten sich die Stammtischler samt Scheffe Rainer um die Theke versammelt.

Regensburg Disco Club Bar ZAP Ostern Ostersonntag Party

„Alf“ servierte prompt die alkoholträchtigen Getränke. Das Pic wird als „POD – Picture of the Day“ in die Analen eingehen. Wir blieben unserer Linie treu und hielten uns weiterhin an Ramazottl-Sauer und Jackie mit etwas Cola und wenig Eis.

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Mike fand sogar Zeit ein wenig zu flirten. Oder war das umgekehrt 🙂

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Bruno und Rainer machten es sich zwischenzeitlich gemütlich, während „Alf“ telefonisch die Leerstände im Kühlschrank meldete.

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Gegen halb fünf Uhr beendeten wir den Reigen, als El Rainer das Spiel abpfiff. Die viele Plauderei hatte uns zudem hungrig gemacht und zwang uns zu einem kleinen Abstecher zum „Würstl-Toni“. Nach dem Frühstück mit „Zwo lange Braune samt Stangerl und Kaffee“ bestiegen wir genüsslich das Taxi und gondelten nach Hause.


Gabriele Pauli for President – StoiberStolperStein und hübsches Fotomodell in Latex

4. April 2007

Nach 5 Jahren Abstinenz und Wahlverweigerung weiss ich wem ich meine Stimme für Bayern geben werde: Gabriele Pauli. Querdenker mit dem Mut das auszusprechen, was andere nur leise denken, um sich ja nicht unbeliebt zu machen, imponiert mir ungemein und ich zolle höchsten Respekt.

Gabriele Pauli sprach nicht nur aus, dass es Zeit für einen Wandel im höchsten Regierungsamt Bayerns war, sie zeigte auch keinerlei Resignation, als Stammtisch-Bierdimpfl und Althergebrachte sie verhöhntend und verlachend diffamieren. Und nun zeigt sie erneut, dass sie sich nicht scheut vor öffentlicher Kritik. Sie liess sich für das Magazin „Park Avenue“ in nach ersten Reaktionen von CSU-Politikern für Bayerische Traditionen unüblichen und für eine Politikerin angeblich unzuträglichen Bekleidungsstücken ablichten. Mit Latexhandschuhen!

Fotos Gabriele Pauli CSU Latex Minirock Park Avenue

Allerdings schienen die Redakteure des Magazins „Park Avenue“ – wie bei Klatsch-Medien üblich – Gabriele Pauli über den tatsächlichen Hintergrund der Bilder und des Artikels nicht informiert zu haben: Höhere Verkaufszahlen durch marktschreierische Aufmachung! Und die Presse zerreist sich das Maul über die Bilder. Allen voran die Bildzeitung (explizit nicht verlinkt) – mit der Frage „Darf sich eine Politikerin so zeigen?“. Aber natürlich! Die Dame sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch noch fotogen!

Gabriele Pauli nahm in ihrem Blog Stellung zur Art und Weise der „redaktionellen Arbeit“ in Form eines offenen Briefes an die Redaktionsleitung der Zeitschrift „Park Avenue“. Darüber wird selbstverständlich nicht berichtet oder gar eine Richtigstellung veröffentlicht. Das wäre ja kontraproduktiv.

Dass das Honorar für die Bilder und das Interview an die gemeinnützige Fürther Organisation „1-2-3“ gespendet wurde, wird entweder gar nicht oder nur nebenbei erwähnt. Die Autoren von „Park Avenue“ schickten keinen Abzug des Beitrages an Gabriele Pauli, dafür aber Vorabzüge an sämtliche Schmierblätter der Nation, was das ursprüngliche Ziel deutlich macht. Wer kannte schon „Park Avenue“ vor den Fotos? Und jetzt?

Der Blog der 49-jährigen Dr. Gabriele Pauli, die in Ihrer Freizeit eine saubere Ducati Monster fährt, bekommt ab sofort einen Ehrenplatz in meiner Blogroll und sie selbst meine Stimme bei den nächsten Wahlen. Und ich finde die Fotos von ihr überhaupt nicht „untragbar“ – ganz im Gegenteil.


Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

31. März 2007

Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

Samstag Morgens um halb Neun ist die Welt noch in Ordnung. Ich werde wach, als Mike in der Küche Kaffee ansetzt. Blick zum Fenster: Sonne und blauer Himmel! Klasse! Aufstehen! Auf zum Frühstück: Natürlich CO2-gerecht: Zigarette und Kaffee. Mike fährt zur Arbeit – Ich geh‘ zum Duschen. Die Haarpracht verlangte nach einer Kürzung. Also bestieg ich den Boxster und fuhr in das Donau-Einkaufszentrum (DEZ) – die Mutter aller Einkaufszentren. Anastasia stutzt meine Zotteln zurecht und ich besorge noch die Tickets für die Ü30er-Party am selben Abend gleich neben dem Frisörladen befindet sich der Ticketshop der Mittelbayerischen Zeitung.

Noch schnell Geld von der Bank mit vorgehaltener Scheckkarte bezogen und nach einer Stunde war ich wieder raus aus dem DEZ. Allerdings war es dann schon 11:30 Uhr. Da sollte ich eigentlich schon in Sarching beim Kesselfleisch-Essen sein, wie am Tag zuvor mit Rainer verabredet. Nach dem Volltanken des Boxtäär (Verbrauch ca. 13 Liter 95er-Oktan-Brennstoff) steuerte ich den Boliden noch kurz bei Mam vorbei, um ihr die Tickets für den Abend zu überreichen. Ja, Mam ist auch schon Ü30 🙂 und samt Freundin mit von der Partie.

Dann rief ich bei Rainer an, um ihm mitzuteilen, dass ich auf dem Weg bin. Via Landshuter-Strasse, Ostumfahrung und Barbing steuerte ich Richtung Sarching. Immer schön gemütlich mit offenem Verdeck und guter Musik (Evanescence – Fallen). Um 12:30 Uhr traf ich vor der Wirtschaft „Karl-Wirt“ in Sarching ein. Nach der Beschreibung von Rainer fand ich auch recht schnell die Scheune, aus welcher bayerische Volksmusik – und das live – nach Aussen drang. In der „Scheune“ – sassen auf Bierbänken unzählige Gäste und liessen es sich schmecken. „Die Band“ bestehend aus einem Alleinunterhalter unterhielt die anwesenden Gäste mit althergebrachten bayerischen Weisen – z.B.: „Einst ging ich am Ufer der Donau entlang….“ Ein Blick in den Saal genügte: „Prösslbräu“-Bier! Der Erzeuger des „Palmator“. Eines bis weit über die Grenzen von Adlersberg bekannten Starkbieres.

Speisekarte vom Karl-Wirt in Sarching (links), sowie ein Teil der Kesselfleisch-Mahlzeit vor dem Verzehr 🙂 (rechts)
Achtung: Die gesamte Mahlzeit ist nach Angaben der Hamburger Verbraucherzentrale extrem CO2-ausstossend und klimagefährdend!

  • (-) Bier: Bei der Gährung entsteht CO2
  • (-) Fleisch: Bei der „Erzeugung“ entsteht CO2
  • (-) Brot: Hefeteig erzeugt CO2
  • (-) Sauerkraut: Bei der Erzeugung entsteht CO2
  • (-) Pfeffer: Beim Transport entsteht CO2
  • (+) Zwiebel und Meerrettich: Binden CO2 im Boden 🙂 und im Magen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Rainer hatte einen Tisch reserviert – und sie hatten extra auf mich gewartet. Kaum hatte ich mich gesetzt, brachte die extrem hübsche Bedienung (im Dirndl!) Bier und den Plastikzuber mit Kesselfleisch. Dazu gab es Sauerkraut, Zwiebel, Kre (Meerrettich) geraspelt, sowie Pfeffer und Salz. Es schmeckte vorzüglich – weltklasse!

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Zum Abschluss nahmen wir noch den ein oder anderen „Hochmoorgeist“. Soll gut für die Fettabsorbtion sein. Hossa! Der desinfiziert den Rachen und die Verdauungsorgane. Rainer bestellte dann noch frische Blut- und Leberwürste zum Mitnehmen – man beachte die Grösse des Kartons – und tarnte den Transport für den Transport nach Niederbayern mit der Umverpackung eines Schweizer Erzeugnisses (Bei der Produktion von Magermilchpulver wird CO2 erzeugt).

Gegen 16 Uhr verliessen Mike und ich die heiligen Hallen des Karl-Wirtes und steuerten gen Heimat, um uns für den Abend vorzubereiten: Ü30er-Party an der Regensburger Universität – eine andere Traditionsveranstaltung.

Da kennen die Touris Bayern vom Oktoberfest her, ja ich glaub’s nicht. Das „Kesselfleisch-Essen“ in Sarching ist ein wirkliches Stück Oberpfalz meine Freunde!


Ein WE in Regensburg – Freitag Abend zum Abrocken ins ZAP

31. März 2007

Wie bereits hier beschrieben, erreichte ich am Freitagabend Regensburg nach etwas mehr als fünf Stunden Fahrt. Kaum ausgeladen, bestiegen wir erneut den Boxtääär und düsten in die Innenstadt, parkten die Kiste in der Bismarkplatz-Tiefgarage und wanderten durch die Gesandtenstrasse Richtung „ZAP“. An der Tür empfing uns Michael mit „Ah, der die Sperlich-Brothers san a wieda do!“ Nach ausgiebiger Begrüssung der „Türstamm-Crew“ besorgte ich an der Kaffee-Bar unter verwunderten Blicken der neuen Dame-de-Drink ein Paar Ramazottl-Sauer, Tex samt Tablett und servierte das Gesamtkunstwerk die Treppe zur Tür hinauf. So begann ein lustiger und ereignisreicher Abend.

Im Anschluss an den Begrüssungsumtrunk gingen wir die Treppen zum ZAP hinab und erreichten das Club-Gewölbe, welches noch recht locker personenmässig besetzt war. Stammplatzmässig nahmen wir an der „mittleren Bar“ Platz. „Floh“ hatte Dienst und wir bestellten erst Mal ein „Radler“, um den Ramazottl zu verdünnen. Plötzlich stand jemand neben mir, den ich schon Jahrzehnte nicht mehr getroffen hatte: Mario! Ja, der Hammer! Mit Mario war ich in Prüfening aufgewachsen, gemeinsam in der gleichen Klasse in der Realschule gesessen und das ein oder andere „Ding gedreht“.

Mike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 RegensburgMike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 Regensburg

Wir hatten uns einiges zu erzählen – Erinnerungen z.B. die Kellerparties im Häusle der Eltern oder Grillparties oder Sylvesterparties oder Tanzschule Neubert oder Abschlussfahrt Wien oder… – und wie es aktuell so läuft. Mario ist seit 2 Jahren mit Martina verheiratet – eine ganz nette Maus und beide haben mittlerweile eine kleine Tochter – Klasse! Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Plaudern, aber das holen wir nach.

Barman Floh im Zap Regensburg

Barman „Floh“ amüsierte sich zwischenzeitlich etwas eindeutiger 🙂

ZAP Regensburg Rainer Ardelian PeterPan

Nachdem Anette vom „Gaffel“ eintraf, kam auch Rainer in seinem ZAP an und schaute nach dem Rechten. Rainer erzählte, dass am Samstag Mittag in Sarching ein „Kesselfleisch-Essen“ anstand – samt Prösslbier. Somit verabredeten wir uns am nächsten Tag dort zu treffen. Der Abend endete gemütlich; denn wir wollten diesmal nicht bis Badeschluss im ZAP bleiben. Aber Türsteher Michel hatte was dagegen, erst nach einer weiteren letzten Runde Ramazotti durften wir die Tür – wohlgemerkt nach draussen! – passieren. Gegen 5 Uhr morgens trafen wir wohlbehalten, aber müde, wieder im Hafen ein. Dann ging es ab in die Federn; denn am Samstag stehen gleich mehrere Termine im Kalender.


Ein WE in Regensburg – Die Anfahrt: Viel Verkehr, Staus und zwei Unfälle

31. März 2007

… aber ohne meine Beteiligung. Um 17 Uhr belud ich den Boxster mit meinem Reisegepäck für das Wochenende in Regensburg. Am Himmel zeigten sich erste Wolken und ich konnte Regenfahnen erkennen. Somit blieb das Dach zu – leider. Bei Urdorf fuhr ich auf die Autobahn und stand nach wenigen Metern im Stau.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz NordVerkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Offensichtlich war ich nicht der Einzige, der auf die brillante Idee gekommen war, sich zur Hauptverkehrszeit auf die Strasse zu begeben. Nur schleppend kam ich durch den zäh fliessenden Verkehr weiter. Die gesamte Westumfahrung Richtung Autobahnkreuz Zürich Nord war vollkommen überlastet. Am Autobahnkreuz stellte sich dann heraus, dass die Ursache der kompletten Stauung ein Unfall auf der linken Spur in Höhe der Ausfahrt Dübendorf war. Ein Auto war in der Leitplanke gelandet. Zwar forderte ein Polizist die die passierenden Fahrzeuge zur schnelleren Vorbeifahrt auf, aber die Neugier der Herrschaften ist stärker.

Anschliessend lichtete sich der Verkehr und es ging recht gut voran. Bis Winterthur. Dort bremste ein weiterer Stau die Weiterfahrt. Nach einer geschlagenen Stunde hatte ich die Strecke Urdorf – Winterthur gemeistert. Sonst bin ich nach einer Stunde schon fast in St. Margreten. Vor St. Gallen dann der nächste Stau.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz NordVerkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Die rechte Spur war komplett gesperrt und ein vollkommen zerstörtes Fahrzeug stand auf dem Pannenstreifen. Zwei Unfälle auf 50 Kilometern Strecke – und das bei einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Wie geht das denn?

Bis St. Margreten verlief die Fahrt vollkommen reibungslos. Als ich einen LKW mit der kuriosen Werbeaufschrift „Schiess Umzugsfirma“ entdeckte, musste ich natürlich die DigiCam zücken.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Erst durch Bregenz zeigte sich erneut das erwartete Bild: Stau! Nach weiteren 30 Minuten Verzögerung erreichte ich endlich die Autobahnauffahrt Lindau. Ich holte kurz Schwung in der Kurve, schaute nach hinten, kein Auto kam, Gaspedal durchgetreten und der Boxster zog spielend leicht den Berg hinauf.

Um exakt 22 Uhr erreichte ich das Hafengebiet in Regensburg. Somit benötigte ich für die gesamte Strecke Schlieren – Regensburg 5 Stunden 15 Minuten. Abzüglich der Stauzeiten eine hervorragende Zeit, odrrr?


Michael Mittermeier „Stand Up“ – Zwei Zusatztermine in Zürich

30. März 2007

Jetzt bin ich mir sicher: Die Schweizer lieben Bayern! Die Zürcher auf jeden Fall; denn kaum standen die beiden Termine in Zürich der neuen Tour von Michael Mittermeier fest, schon waren die Tickets ausverkauft. Kurzentschlossen legte man zwei Folgetermine fest. Und diese stehen nun im Status „Vorverkauf“ bei Startickets. Nach dem Erfolg von „Paranoid – Swiss Edition“ folgt das neue Programm. Es nennt sich „Stand Up! – Die Clubtour“. Wer Michael live erleben möchte, muss sich beeilen. Die Tickets gehen weg wie warme Croissants. Ich konnte mir gerade noch für den 19.07.2007 eines sichern.

Michael Mittermeier in Zürich Kongresshaus Stand Up!

Michael Mittermeier – „Stand Up! – Die Clubtour“ 

Termin: 17.07.2007
Wo? Zürich – Kongresshaus
AUSVERKAUFT !

18.07.2007
Zürich – Kongresshaus
AUSVERKAUFT !

19.07.2007 Zusatztermin wegen starker Nachfrage
Beginn: 20.00 Uhr
zum Kartenvorverkauf

20.07.2007 Zusatztermin wegen starker Nachfrage
Beginn: 20.00 Uhr
zum Kartenvorverkauf

Übrigens: Wer leer ausgeht, muss bis zum 02. Oktober 2007 warten. Dann reist Michael mit seiner „Safari“ benannten Tour durch Deutschland. „Safari“ deshalb, weil er dann exakt 20 Jahre mit verschiedenen Programmen unterwegs ist.

PS: Im Blog „stereopoly.de“ könnt Ihr Euch ein Interview mit Michael Mittermeier herunterladen oder anhören.