05.09.2008 – POD Picture of the Day „Restaurant Runway 34“

6. September 2008

Speisen, wie im Fluge – könnte das Motto dieses aussergewöhnlichen Restaurants direkt beim Flughafen Zürich sein.

Direkt im Anschluss an den heutigen Tag, lud mich die Mannschaft mit zum Essen ein. Man drückte mit einen Anfahrtsplan in die Hand und ich versuchte das Restaurant zu finden. „Runway 34“ in Glattbrugg direkt am Flughafen.

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Tja, aber ohne Navigationssystem gestaltete sich die Suche nach der Rohrholzstrasse etwas schwieriger als gedacht – ich fuhr nämlich mit dem Motorrad. Somit erkundete ich gut 30 Minuten lang gesamt Glattbrugg und Umgebung. Als ich es schon fast aufgegeben hatte, stand ich an einer Ampel. Rechts ein Strassenschild „Rohrholzstrasse“. Glückstreffer! Mit den Strassenschildern ist das nämlich in Zürich und Umgebung so eine Sache – auch mit den Hausnummern. Oftmals fehlt einfach beides.

Ich betrat das „Runway 34“ etwas mies gelaunt ob der Suche. Eine Stewardess empfing mich am Eingang und geleitete mich freundlich zum Tisch – direkt neben dem Fahrwerk einer Ilyushin 14 aus ehemaliger DDR-Produktion. Das zweimotorige Flugzeug stand in einer als Hangar entworfenen Halle mit direktem Blick zur Start- und Landebahn gegenüber des Airport Zürich.

Der Flieger selbst ist als geschmackvolle „Winglounge“ mit roten bequemen Sesseln ausgebaut. Das Essen ist reichhaltig und vielfältig, sowie schmackhaft. Die Bedienungen – Stewards – auf zack. Insgesamt war der gesamte Abend ein aussergewöhnliches Erlebnis. Empfehlenswert!

Restaurant „Runway 34“

Runway Restaurants AG
Rohrholzstrasse 67
8152 Glattbrugg
www.runway34.ch


05.09.2007 – POD Picture of the Day „Schweizer Aussichten“

6. September 2008

Heute morgen fuhr ich bei schönstem Sonnenwetter „Überland“. Als ich in den Rückspiegel sah, entdeckte ich, dass der nächtliche Regen sämtliche Unreinheiten aus der Luft gewaschen haben musste. Man konnte hunderte Kilometer weit sehen. Die Luft war ganz klar und man erkannte sogar Schnee auf den Bergspitzen.

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So hielt ich bei nächster Gelegenheit auf einer Anhöhe an und lichtete diese herbstliche „Schweizer Aussicht“ ab.


03.09.2008 – „Thairiver“ – Paradiesischer Nachwuchs (Fotos)

4. September 2008

Anbei zwei Bilder vom Nachwuchs der Paradiesfische (Macropodus opercularis). Als Grössenvergleich dient die an der Scheibe hängende Turmdeckelschnecke an der rechts unten eine Blasenschnecke hängt.


Heute fing ich etwa 40 Stück mit der „Kelle“ aus dem „ThaiRiver“ und versetzte diese in das „BambusBecken“. Mal sehen wie es mit den Zwergerln weitergeht.


03.09.2008 – Jagdsaison in der Schweiz eröffnet – Drei Bambis erlegt

4. September 2008

Während in Graubünden die Hochjagd gestern am 02. September begann, erlegte ich heute gleich drei Rehlein auf der grünen Aue. Nein, natürlich nicht mit der Flinte, sondern mit dem Zoomobjektiv.

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Ein echter Blattschuss würde ich meinen.


03.09.2008 – Vom blinden Maulwurf, Rapante, Schneewante, Kalle dem Eisbär und Titanic – Puppenspiel von René Marik

3. September 2008

Puppenspiel kann begeistern – auch Erwachsene. Ihr glaubt das nicht? Dann schaut Euch die beiden Videos an. Es hat übrigens noch mehr 🙂

www.renemarik.de kreiert ein neues Genre – Puppenspiel-Comedy


02.09.2008 – „ThaiRiver“: Paradiesischer Nachwuchs Teil 2

2. September 2008

Heute Abend schaute ich nach, was eigentlich aus dem zweiten Nest des „Konkurrenten“ geworden ist. Es ist deutlich kleiner und hängt mickrig an einer Wasserhyazinthe beim Filter. Ich rückte die auf der Mittelstrebe befindliche Schreibtischlampe zurecht und nahm die Taschenlampe. Dann leuchtete ich hinein ins Nest und: Da wuselt doch was!


Sofort schnappte ich mir die neue DigiCam und schoss eine Serie mit unterschiedlichen Zoomstufen. Erst auf dem Bild konnte ich die Winzlinge erkennen. Speziell in den Blasenlücken sind die kleinen reflektierenden Augen zu erkennen. Ich hab‘ zum zweiten Mal „paradiesischen Nachwuchs“!


01.09.2008 – „ThaiRiver – Das etwas andere Aquarium“ – Neue Untermieter ziehen ein

2. September 2008

Wie erwähnt, kann ich zu den 4 Paradiesfischen (plus Nachwuchs) keine Zwerggarnelen setzen. Ich „kann“ schon, aber: Ich nehme an, dass die Garnelen als Vorspeise für die Paradieser herhalten müssten. Somit suchte ich nach einer Alternative, um den Bodengrund zu durchpflügen, Pflanzenreste zu verwerten und den wenigen Algen den Garaus zu machen.

Gut, etwa 6 mittlere Apfelschnecken fressen sich seit etwa 14 Tagen durch das „ThaiRiver“ und verrichten ihren Job anstandslos. Das war schon einmal ein Anfang. In verschiedenen Websites, Foren und Beiträgen las ich in den letzten Wochen bereits einiges über einen „Algenfresser“ – allerdings recht Kontroverses und Widersprüchliches.

Einerseits las ich gleichwohl positive und negative Beiträge und Kommentare über diesen asiatischen Schwarmfisch. Die einen empfehlen diese Art gegen Algen, die anderen sehen darin einen Missbrauch. Die einen meinen er sei verträglich, die anderen meinen, dass er eher kämpferisch und revierbildend ist.

Die Informationen auf der wirklich sehr interessanten Seite „Algenhilfe“ vom Zierfischforum.at bewegten mich dann zum Kauf von 5 „Siamesischer Rüsselbarben“. Mal sehen, ob die Paradieser Untermieter aufnehmen.

Übrigens bekam ich im „Qualipet“ in Buchs/SG einen Zettel mit, der die generelle Rückgabe von dort gekauften kranken Fischen innert 8 Tagen garantiert – tod oder lebendig. Ein netter Zug.


Zuerst legte ich den Beutel mit den 5 etwa 5 Zentimeter langen/grossen Fischen 15 Minuten ins Becken, um die Temperatur anzupassen. Dann nahm ich einen sauberen Eimer, liess mit dem Schlauch etwa 5 Liter in den Eimer ab und entleerte den Inhalt des Beutels in den Eimer. Nach weiteren 15 Minuten kescherte ich die 5 Siamesischen Rüsselbarben ins „ThaiRiver“.

Die Paradieser-Weibchen kümmerten sich gleich „rührend“ um die neuen Gäste indem sie diese ein wenig durch’s Becken jagten – die „Rüssler“ sind aber recht flink und schlagen wenn es sein muss so viele Haken, dass den Paradieserweibern schwindlig wird.

Dann warf ich etwas Flockenfutter ins Becken, um die Paradieser auf andere Gedanken zu bringen. Und siehe da, man verträgt sich. Die Rüsselbarben sind nun in der Gruppe und „gründeln“ gemeinsam durch das „ThaiRiver“. Nun ist „unten“ im Becken auch „was los“. Aktuell ist nach dem Füttern Ruhe. Die Paradieser lassen die Rüssler in Frieden und umgekehrt.

PS: Die Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis) wird bis zu 10 Jahre alt und bis zu 15 Zentimeter gross. Wasserwert scheinen dem Fisch ziemlich egal zu sein. Ebenso scheint er bei der Temperatur ebenso recht tolerant zu sein. Der eine schreibt, dass er lieber bewegtes Wasser möchte, der andere, dass der Fisch auch in stehenden oder gering fliessenden Gewässern vorkommt. Wie sich die 5 „Rüssler“ bei mir in den nächsten Tagen/Wochen machen werden, wird sich zeigen und berichtet.


31.08.2008 – 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs

1. September 2008

Am Sonntag-Nachmittag trafen wir uns mit Mäggy und Erich in Buchs bei Aarau. Dort fand das 20. Internationale Corvette-Treffen statt. Es gab viel auf Hochglanz poliertes amerikanisches Blech und Chrom zu sehen und grossvolumige Motoren zu hören. Anbei ein paar Impressionen:





Anschliessend unternahmen wir noch eine kleine gemütliche Cabrio-Ausfahrt über kurvige Strassen bei schönstem Wetter. Zum Abschluss gab’s noch ein perfektes wohlschmeckendes BBQ bei Mäggy und Erich. Danke!

Bilder vom 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs