Zigarettenetiketten zum Selbstaufkleben

7. Juli 2006

Eigentlich müsste jeder wissen, dass Rauchen wirklich schädlich ist. Aber was wäre das Leben ohne den „Blauen Dunst“? Nach einer erfolgreichen Teilinbetriebnahme oder einer kniffeligen Fehlersuche sehnt man sich einfach nach einer kleinen Ruhepause. Zusammen mit einer Tasse ungesundem Kaffee schmeckt die „Zigarette danach“ noch besser. Außerdem fördert man durch die zusätzlichen staatlichen Abgaben ja so manches Finanzloch. Das beruhigt das Gewissen, wenn man einmal zu Gunsten der Terrorismusbekämpfung oder für mehr Lehrbücher oder etwas für die sicheren Renten unternimmt. So nebenbei bei einer Ziggi.
Und seitdem der „Gesundheitsminister“ mit den trauerfarben umrandeten Werbeflächen für so manche böse Nebenwirkung wirbt, kommt in jedem Raucher ja erst recht der „Revoluzzer“ zum Vorschein.

Als ich dann eines Tages in einer Tankstelle die wirklich hässlichen Überzieher für die Zigarettenschachteln sah, welche doch tatsächlich zum Kauf angeboten wurden und andererseits dann in einem Fernsehbeitrag von einer Website hörte, welche sich ausschließlich mit Zigarettenaufklebern beschäftigt, hab ich mich kurzerhand mal hingesetzt und so alles aufgeschrieben, was mir in den Sinn kam.

Diesen ersten „Wurf“ an Zigarettenetiketten stelle ich allen Rauchern und Nichtrauchern hiermit zum Download zur Verfügung. Einfach ausdrucken, ausschneiden und auf die Zigarettenschachtel aufkleben. Es sind so viele Sprüche geworden, dass man für jeden Tag in Monat eine Schachtel bekleben kann (oder 2 oder 3, aber dann wird’s wirklich ungesund).

Die Etiketten passen für die „Small-Packs“ und für die „Big-Packs“; und zwar wie die Faust aufs Auge auf die schwarz umrandete Fläche.
Viel Spaß…


Hunting in the City – schussstark und treffsicher

5. Juli 2006

Während ein Sommergewitter zuckenden Blitzen und grollendem Donner vorbei zieht und Portugal und Frankreich sich die Bälle zuschiessen, finde ich Zeit die Bilder und Gedanken von gestern zu Blog zu bringen. Ja momentan zieht ein Sommergewitter vorbei.

Und zwar ein heftiges. Es war ja eigentlich abzusehen, dass es mal wieder so richtig regnet. Und es ist Zeit geworden; denn es war heute nur noch warm. Ach ja, zu „gestern“: Gestern fand ja das Spiel der Spiele „Deutschland – Italien“ statt. Deutschland hat verloren – bzw. Italien hat Deutschland in 40 Sekunden – in den letzten – abgeschossen. Tja, wenn man 118 Minuten Zeit nicht nutzt, um den Ball zu versenken, dann kann es doch passieren, dass die Italienischen Freunde die einzige Chance nutzen. Ja schlagt mich. Pfosten und Latte ist halt mal nicht im Tor. Wo ich das Spiel angesehen habe? Nein, nicht zu Hause. Kollege Fercho und ich fuhren nach der Arbeit mit dem Töff in die Stadt und parkten die Mühle beim Urania.

An der Ampel war dann wieder einer dieser Momente, an welchen PeterPan LuckyLuke-mässig in die Hosentasche greift, die DigiCam zückt, in der Bewegung blind auf Serienschuss stellt und Richtung „Zielobjekt“ abdrückt. (Guckst Du Bild oben). Mitten in Zürich an der Ampel „Rudolf Brun Brücke“ steht eine schlanke Schönheit im Bikini. ByTheWay: Der Bikini hat heute 60. Geburtstag *zurückblend*. Na der Abend fängt ja gut an 🙂

Fercho und ich schlenderten am der momentan aufgepflügten Limmatquai entlang Richtung Rosenhof. Ja genau. Es geht ins „Nachtflug“. Besser gesagt: Erst mal davor.

Wir setzten uns in den Hof und ich erlegte einen Puma. (Siehe Bild oben). Kurz darauf kam „Silicon“, wie Silke liebevoll von Fercho genannt wird, mit dem Velo (Fahrrad) angerad`lt. Wir pläuderleten (ratschten) ein wenig über dies und jenes.

Bis dann urplötzlich der „Don – The DesperateBusinessMan“ samt Date auftauchte. Höhö.. ja auch davon gibt es Bilder. Die beiden Pairship-Singles hab ich natürlich auch abgeschossen. Alle Bilder gibt es gegen Überweisung eines noch zu überlegenden Betrages auf mein Schweizer Nummern-Konto ausgehändigt. *grinsel*.

Tja, und dann schiessen die Italiener doch glatt die Dütsche Nationalmannschaft ab. Und Frankreich bekommt grad einen Elfmeter. Zinedine Zidane versenkt den Ball zum 1:0 für Frankreich. Welch ein Schützenfest!


Sonntag Abend in der Frauenbadi – heisse Musik in der Barfussbar

3. Juli 2006

Gestern Abend – Sonntag – war ich das erste Mal in der Barfussbar. Kollegin Anne hatte mich am Freitag angemehlt und informiert, dass dort ab 20 Uhr Salsa-Musik gespielt wird und getanzt werden kann. Die Lokation ist mir schon länger bekannt. Kein Wunder, denn ums Eck parke ich mein Töff regelmässig am Stadthaus. Die Frauenbadi liegt sehr schön auf der Limmat. Besonderheit: Man zieht nach Einlass gleich mal die Schuhe aus – daher auch der Name Barfussbar.

Somit startete ich gegen 19 Uhr mit besagtem Töff und parkte diesmal nicht beim Stadthaus, sondern bei der Sternwarte Urania. Ich schlenderte erst mal durchs Niederdorf „Dörfli“ und schaute auf einen Kaffee in der Bar-Lounge Nachtflug vorbei. Gegen 20 Uhr machte ich mich dann zur Frauenbadi auf. Vor dem Eingang standen schon ein paar Leut an. Der Eintritt kostet 10 Franken, dann Schuhe ausgezogen, in einer der Umkleidekabinen abgestellt und an der Bar ein Bier besorgt.

 

Die DJane versprach einen heissen Abend. So stellte ich mich an einen der Stehtische und harrte der Dinge, die da kommen sollten.

 

Einige Tanzbegeisterte bewegten sich zur Musik und die Lokation füllte sich langsam.

Ab 21 Uhr war die Lokation gefüllt. Es wurde keiner mehr eingelassen. Etwa 30 Leut standen vor der Tür und warteten bis sich einige der Anwesenden entschloss das Lokal zu verlassen.

 

Die Barfussbar an der Limmat liegt traumhaft und ist eines der schönsten Lokale in Zürich. Die Musik wechselte zwischen afrikanisch, orientalisch auf südamerikanisch und die Tanzfläche war immer gut gefüllt. 

  

Gegen 23 Uhr machte ich mich auf den Heimweg. Es war ein schöner lauer Abend in einer netten Lokation. Wer wissen möchte, wann was in der Barfussbar los ist, der kann dies auf deren Website tun.