Events in Zürich – 31.05.2008 Denner’s „Superdicount Disco Party“

31. Mai 2008

Jaja! Nachdem ich von Steve, Olivia und Jeannine per SMS mitteilten, dass sie auf die SDDP gehen werden – gut – dann schreib ich dazu auch noch die Event-Ankündigung. Ja, heute ist es wieder so weit:

Mietet Euch einen Transporter und fahrt pünktlich um 22 Uhr dorthin. Zahlt 8,95 CHF Eintritt, geht direkt durch das Maag-Areal hindurch, dort stehen die Regale mit den kostenlosen Waren, packt diese in die bereitliegenden Tüten, verlasst die Arena auf direktem Weg mit massenhaft Tüten, verladet diese ins Auto, geht dann wieder auf die Party zurück, besorgt Euch gleich einen 10er-Pack Bier (1,95 CHF ? pro Flasche ?), feiert ab und lasst dann das Auto stehen. Wer’s braucht, wird seelig.

Somit schauen die Sperlix-Brothers heute zuerst auf der SDDP von Denner vorbei. Anschliessend geht es in den Provitreff zu den „Herbstzeitlosen“ zum entspannten Feiern. Die Frage ist nur: Wer bleibt bei uns nüchtern. Ich seh‘ schon, ich bleib‘ heute trocken. Hier besaufen sich keine Jugendliche!; denn Eintritt erst ab 26 Jahren!

Superdiscount Disco Party in der Maag Music Hall
Mindestalter 26!
Beginn 22 Uhr.
Eintritt 8,95 CHF (wenn ich nicht irre)
Website: www.sddp.ch

Links zum Thema:

 


Events in Zürich – 31.05.2008 Party „Herbstzeitlosen“ im Provitreff

30. Mai 2008

Herbstzeitlosen im Frühling? Da sind wir richtig!

Herbstzeitlosen im Provitreff

Team
HERBSTZEITLOSEN wurde im November 2002 durch Christoph Brunner, Tore Gunterberg und Roger Gfrörer gegründet. Hier gehts zu den ersten Parties http://www.geocities.com/herbstzeitlosen/overall.html Seit dem 19. Mai 2006 ist HERBSTZEITLOSEN ein Verein mit dem Zweck, Kulturveranstaltungen durchzuführen. Der Vorstand besteht aus Janine Tanner, Christoph Brunner, Roger Gfrörer und Stephan Veen.

Philosophie
Wir wollen an 2–4 Parties im Jahr unseren Gästen anspruchsvolle Musik und angenehme Preisen bieten. Wir wollen ein Ort sein, an dem die Musik nicht Mittel zum Zweck sondern Zweck selbst ist. Wir wollen den Herbst hörbar machen. Herbstzeit-losen eben.

Und dies im kleinen, überschaubaren Rahmen. Ohne kommerzielle Absichten.

Wann: Samstag, 31.05.2008 | 22:00
Was: Party | Wave, Synthpop, Alternative
Wer: DJs CB, Raimondo P., JHG Shark

Ort:
Provitreff
Sihlquai 240
8005 Zürich

Links:


28.05.2008 – Serie „Wir wandern aus“: Steffi, Christoph und Adrian

29. Mai 2008

Aus dem Hohen Norden in die Schweiz. Seit Monaten habe ich Kontakt zu Steffi per Mail und Kommentare. Anfang Jahr entschlossen sich Steffi und Christoph in die Schweiz auszuwandern. Christoph bekam eine Stelle bei der VBZ als Busfahrer angeboten. Und erhielt den Zuschlag. Nächste Woche ist es soweit. Am Montag wird der Umzugswagen beladen und die drei starten in Geesthacht mit dem Ziel Zürich.

 Familie Behling wandert aus

Letzte Woche klopfte die BILD-Zeitung bei Familie Behling an und bat um ein Interview. Die Zeitung plant eine Artikel-Serie über „Deutschlands Auswanderer“. Neben dem Interview kamen auch Fotografen zum Zuge – besser „zum Bus“. Der Artikel in der BILD-Zeitung erschien heute.

Nebenbei erwähnt: Der Sender VOX begleitet die Behlings während der Umzugsaktivitäten im Rahmen ihrer Auswanderer-Serie.

Links zum Thema:


22.05.2008 Badezimmer-Spiegelschrank explodiert

22. Mai 2008

Polizeinews meldet heute:

Am Mittwochabend, 21. Mai, kam es kurz vor 21.30 Uhr an der Luchswiesenstrasse in Zürich zu einer Explosion in einem Badezimmer. Verletzt wurde niemand.
Nach ersten Angaben der Stapo Zürich dürfte ein Spiegelschrank in einer Wohnung im 4.Obergeschoss explodiert sein.
Über die Ursache und die Schadenhöhe liegen noch keine Angaben vor.

Wie kann man sich das erklären? Offener Nagellackentferner plus Funkenschlag? Sachen gibt’s..


12.05.2008 – Sinnfreie Schweizer Diskussionen am Beispiel von Esther Maurer und der Streetparade

12. Mai 2008

Eigentlich wollte ich ja auf keinerlei politische Diskussionen mehr im Blog eingehen. Aber die momentan vollkommen aus dem Ruder laufende Diskussion um die „Streetparade“ schlägt dem Fass wieder einmal den Boden aus. Worum geht es? Langsam, ich erkläre es.

Zitat Esther Maurer: „Jugendliche aus der ganzen Schweiz und dem Ausland kämen nach Zürich, um sich zu besaufen.“ und weiter „Bei der Streetparade 2007 mussten 250 Personen wegen Alkohol- und Drogen behandelt werden“.

Es darf angemerkt werden, dass 2007 über 800 000 Besucher anwesend waren.

Wer ist eigentlich Esther Maurer?
Tja, das fragte ich mich auch. Wahrscheinlich möchte deshalb die Zürcher Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP) ihren Bekanntheitsgrad steigern (stehen Wahlen an??); denn bisher kannte die weder ich noch sonst irgendjemand in meinem Umfeld – und das ist gross und durchaus in oder um Zürich ansässig. Geht es momentan um diese Diskussion, so schütteln alle nur mit dem Kopf und winken ab. Jede Werbung ist eine gute Werbung, auch wenn es eine schlechte Werbung ist, wie in diesem Fall.

Aber seit der sinnfreien Diskussion um das „Barverbot“ an der grössten Veranstaltung dieser Art weltweit und eine mögliche Nichtgenehmigung der nächsten Streetparade 2009 aus vollkommen an den Haaren herbei gezogenen Argumentationen ohne jegliches Fundament und scheinbar ohne Hintergrundwissen, kennt so ziemlich jeder in Zürich die Polizeivorsteherin. Somit denke ich, dass hier ein vollkommen anderes Kalkül dahinter steckt.

„an den Haaren herbeigezogen“:
Bei 800 000 Besuchern kam es bei 250 Personen zu einer Behandlung wg. Alkohol und Drogen. Das sind glatte 0,03125 % der Besucher. Wer sich das nicht vorstellen kann: 0,3125 Promille der Besucher mussten sich wegen Alkohol ODER Drogen behandeln lassen. Oder sagen wir es anders: 3 Personen pro 10 000 Besucher!

Zum Vergleich:

„Rund 300 000 Alkoholabhängige leben in der Schweiz….“ (Quelle KTIP 2001)

Was bei 7,591 Millionen Einwohnern (2007) in der Schweiz inklusive Kind und Kegel einen Prozentsatz von 3,952 ausmacht! Oder: Von 100 Personen sind 4 alkoholabhängig.

Zum Vergleich hier die offiziellen Zahlen der „Sanitätsstation Münchner Wiesn“ vom letztjährigen Oktoberfest 2007 ohne nähere Betrachtung meinerseits:

Die Einsatzzahlen (Zahlen 2007: hochgerechnet bis Ende Oktoberfest, 2006 in Klammern: offizielle Endzahlen der 18-tägigen Wiesn) im Einzelnen:

  • Trageneinsätze: 1781 (1934)
  • Patienten: 7914 (9581)
  • Nichtärztliche Hilfeleistungen: 4693 (6077)
  • „Bierleichen“: 565 (569)
  • Abtransporte: 542 (651)
  • Operationen: 702 (595)
  • Eingesetze Helfer/Ärzte: 1549/206 (1621/207)

Stellen Sie sich einfach mal vor, der Polizeipräsident von München – Prof. Dr. Schmidbauer – würde anhand dieser Zahlen in einem Interview für eine Münchner Tageszeitungen androhen, dass nächstes Jahr das Oktoberfest – „Die Wiesn“ – nicht mehr genehmigt wird, weil der Bierkonsum dermassen überhand genommen hat!!

Schon beim Rauchverbot in den Zelten der Wiesn gab es einen mittleren Aufstand der Festwirte. Was meinen Sie, was bei dieser Drohung „nächstes Jahr kein Oktoberfest wegen saufende Jungendliche“ los wäre – nicht nur bei den Festwirten. Für Prof. Dr. Schmidbauer ist diese Diskussion sicherlich undenkbar. Aber in Zürich diskutiert man freudig mit Esther Maurer und schenkt ihr die gewünschte Beachtung. Sinnfrei!

Darüber hinaus ist die Herkunft der Zahl „250“ vom Interview und die tatsächliche Ursache der Behandlung nicht nachvollziehbar, da eine Quelle fehlt. Was aber bei dem Prozentsatz/Promillesatz bereits irrelevant ist. Sicherlich tragisch für die Betroffenen, aber der Veranstalter kann hierfür nicht verantwortlich gemacht werden. Sondern diejenigen, die sich den Alkohol und sonstige Drogen eben selbst verabreichen.

Unvorbereiteter Kreuzzug gegen den Alkohol? Oder unermesslicher Schaden für das Image der Stadt Zürich weltweit?
Der Schuss von Esther Maurer wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach „Hinten“ losgehen; denn die Diskussion wurde von ihr angezettelt ohne die Auswirkungen z.B. auf den Tourismus und den Bekanntheitsgrad der Stadt Zürich und dem gleichnamigen Kanton in der Welt zu erkennen. Was schon mal für die Sinnfreiheit spricht; denn für eine Frau im Range einer Polizeivorsteherin muss einfach dieser Zusammenhang geläufig sein.

Maurus Lauber, Marketing-Leiter von Zürich Tourismus, zeigte sich erschrocken, als er das Interview mit der Drohung die Streetparade zu verbieten, gelesen hatte. Der Anlass generiere eine Wertschöpfung von 150 Millionen Franken. „Ein Wegfall der Streetparade wäre eine Katastrophe“. Zürich Tourismus werbe auf Imagebroschüren und Präsentationen im Ausland mit dem Anlass. (Quelle NZZ vom 08.05.2008). Siehe hierzu Internetseite zur Streetparade.

Siehe auch Interview mit Frank Bumann, Direktor von Zürich Tourismus „Zürich ist heute Lifestyle“, Zeitschrift Attika Ausgabe 03/2007, (Seite 7)

Frage Tanja Seufert: Eine Party ist besonders berühmt: Die Streetparade, die jedes Jahr bis zu einer Million Besucher ans Seebecken zieht. Welche Bedeutung hat dieser Mega-Event für den Tourismus?
Frank Bumann: Die Streetparade hat, was die Wahrnehmung in ausländischen Medien betrifft, eine enorme Bedeutung, sie ist ein Aushängeschild für Zürich. Wir arbeiten seit Jahren eng mit dem Verein Streetparade zusammen, was die Pressearbeit betrifft – zum Beispiel laden wir ausländische Medien ein. Der grosse Verdienst der Streetparade ist, dass Zürich dank ihr nicht mehr für eine verstaubte Bankenstadt, sondern für pulsierenden Lifestyle steht. Was die Parade für den Markenwert Zürich bedeutet, darf man nicht unterschätzen.

Auch myswitzerland.com – die globale Website des Schweizer Tourismusverbandes – präsentiert die Streetparade wie folgt:

Die Street Parade ist eine der schönsten und grössten House- und Techno-Paraden der Welt.
Der farbige und schrille Lifestyle-Event lockt jährlich hunderttausende Tanzbegeisterte nach Zürich. Die Parade ist ein bunter Mix aus Demonstration, fahrenden Lovemobiles und Live-Auftritten von Top-DJs und internationalen Stars.

Ein Verbot wäre unpopulär und würde mehrheitlich regional, überregional und international auf breites Unverständnis stossen. Somit Sinnfrei!

„Jungendliche aus der ganzen Schweiz besaufen sich in Zürich!“
Soweit ich mich erinnern kann, ist der Ausschank und der Verkauf von „harten Drogen“ darunter auch der Alkohol an Jugendliche unter 18 Jahren bereits landesweit – auch in Zürich – verboten (siehe Das Bundesgesetz über die gebrannten Wasser (Alkoholgesetz), das den Verkauf von gebrannten Wassern (Spirituosen) an Jugendliche unter 18 Jahren verbietet). Somit sind nicht die Veranstalter der Streetparade verantwortlich, falls dies trotzdem passiert, sondern die Verkäufer der Ware. Alle anderen dürfen nach eigenem Ermessen soviel trinken, wie sie wollen, wenn sie möchten, was sie aber nicht tun. (Siehe Statistik oben!)

Und: Diejenigen, die für die Einhaltung der Gesetze zuständig sind; denn ich „spinne“ den Gedankengang mal etwas weiter: Es gibt in der Schweiz das Bundesgesetz über die gebrannten Wasser (Alkoholgesetz), das den Verkauf von gebrannten Wassern (Spirituosen) an Jugendliche unter 18 Jahren verbietet. Wer verschafft Gesetzen allgemein den entsprechenden Nachdruck und ist für die Einhaltung verantwortlich?

Nur wer sich sicher fühlt, fühlt sich auch wohl. Die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch die Besucherinnen und Besucher des Kantons Zürich sollen sich wohl und sicher fühlen. Dazu braucht es Vorschriften und Gesetze, die das Zusammenleben regeln – und es braucht jemanden, der diesen Vorschriften und Gesetzen Nachdruck verschafft. Diese Aufgabe übernimmt die Kantonspolizei Zürich im Auftrag der Regierung und damit der Bevölkerung. (Quelle Imagebroschüre der Kantonspolizei Zürich, Seite 7)

Wenn die Zürcher Polizeivorsteherin nun feststellt, dass bei Grossveranstaltungen die Anzahl der Behandlungen verursacht durch übermässigen Drogen- und Alkoholkonsum zugenommen haben, wer hat dann den „Schwarzen Peter„? Ist diese Feststellung dann nicht ein klassisches Eigentor?

Weil wir grad bei „Fussball“ sind: Schlechtes Vorspiel für die EURO08?
Was glaubt wohl Esther Maurer werden die zahllosen Fans aus ganz Europa nächsten Monat während des Spiels und speziell danach zum Feiern trinken? Mineralwasser? Tee? Möchte Esther Maurer die Veranstalter für den Alkoholgenuss verantwortlich machen. Herr Blatter bzw. die FIFA hätte da samt Sponsor Carlsberg (gehört Feldschlösschen) ein richtiges Problem? Oder gar sämtliche Veranstaltungen, die ausserhalb der Stadien laufen, verbieten? Sinnfrei!

Letztendlich doch Werbung für die Streetparade 2008 durch Esther Maurer?
Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Esther Maurer aktiv Werbung für die Streetparade 2008 mit dieser Aktion betreibt. Sie weiss ganz genau, dass es keine Mehrheit im Stadtrat für ein Verbot der Streetparade 2009 geben wird. Wie ich darauf komme? Eine Studie von „Verein Züri-Event“ kam zum Ergebnis, dass die „Streetparade“ das bekannteste und beliebteste Event in Zürich ist (siehe Präsentation „Akzeptanz von Grossveranstaltungen in der Stadt Zürich bei der Stadtzürcher Bevölkerung“ Seite 5).

Auch Auflagen hat es schon genug und Verschärfungen sind nicht mehr möglich und durchsetzbar. Somit nehme ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an, dass Frau Esther Maurer Werbung für die Streetparade 2008 machen möchte. Sie schürt die Angst in den Fans der Streetparade mit dieser Diskussion nach dem Motto: „Kommt dieses Jahr; denn vielleicht gibt es kein nächstes Mal!“

Nachtrag: Sehe ich das hier richtig, dass der Kanton Zürich 4 265 000 CHF im Jahr 2006 aus dem Reinertrag der Eidgenössischen Alkoholverwaltung EAV überwiesen bekommen hat?

Was ist meiner Meinung nach zu tun, um Jugendliche über den gefährlichen Missbrauch von Alkohol zu informieren?
Domink Dieth von der Sucht-Präventionsstelle Zürich-Oberland fasste bereits im März 2005 mögliche Massnahmen zusammen:

Neben Testkäufen und Schulung von Detailhandel und Gastrobetrieben sind folgende Schwerpunkte Bestandteil der Alkoholpolitik, die von den Suchtpräventionsstellen im Kanton Zürich unterstützt werden:

  • klar geregelte Patentvergabe (z.B. Verlangen eines Jugendschutzkonzeptes für befristete Patente)
  • Elternbildungsveranstaltungen zum Thema Risikokonsum
  • Förderung von struktureller Prävention in Schulen
  • Konzept für sensible schulische und ausserschulische Anlässe (Schulsylvester, letzter Schultag etc.)
  • Schulung von Vereinen für den regulären Vereinsbetrieb und besondere Anlässe
  • öffentliche Impulsveranstaltungen
  • Runde Tische usw.
  • Erarbeitung einer gemeindeeigenen Haltung zum Thema Alkohol und dem Umgang damit

Ende der Durchsage. Ich freue mich auf die Streetparade 2008 im August. Und ich wollte eigentlich nicht mehr über sinnfreie politische Themen schreiben. Ist schon wieder „Sommerloch“ (im Mai)?


Events in Zürich – 09.05.200808 „80sforever“ im Club BBQ

6. Mai 2008

Es ist wieder soweit! Im Club BBQ steigt die nächste „80sforever“-Party. Und zwar am kommenden Freitag ab 22 Uhr.

Wunschclip
Stimme für deinen Wunschclip! Ab sofort spielt der DJ an jeder Party um 23.23 Uhr den Videoclip, der die meisten Stimmen erhalten hat.

Unter allen Teilnehmern verlost das Team 3×2 Plätze auf der Gästeliste für die nächste 80’s forever Party im Club BBQ.
>> Abstimmen

80’s forever auf youtube.com
Bereits über 40’000 User haben sich „20 Great 80’s Songs (Videos) in 2 Minutes“ auf youtube.com angeschaut und täglich werden es mehr!

Grund genug für VJ Pete G Volume 2 ins Leben zu rufen, zu sehen ist der Clip auf youtube.com, als kleiner Vorgeschmack auf die nächste Party.
>> 20 Great 80’s Songs (Videos) In 2 Minutes Vol. 2

80’s forever! mit DJ/VJ Pete G & Spidi
Club BBQ : Förrlibuckstrasse 151 : 8005 Zürich : ab 22.00 Uhr
www.80sforever.ch


01.05.2008 – POD Picture of the Day „Schweizer Ansichten“

2. Mai 2008

Die klare Luft verleitete mich heute eine kleine Ausfahrt zum „Fotoshooting“ zu unternehmen. „Klare Luft“ heisst üblicherweise „schlechtes Wetter im Anmarsch“ – und so war es dann auch. Aber das Licht und die Motive empfand ich als spektakulär. Das Aussortieren der schönsten Bilder fiel für mich somit recht schwer. Daher hier nur eine kleine Auswahl. Ich hoffe die Bilder bringen die Stimmung ein klein wenig „rüber“.

Schweizer Ansichten im Mai 01
Schweizer Ansichten im Mai 02Schweizer Ansichten im Mai 04
Schweizer Ansichten im Mai 03

Zuerst fuhr ich von Zürich aus über die kleine Waldeck zum Türlersee, um mir auf dem Albispass einen Überblick über die Sichtverhältnisse zu schaffen (Bild 1). Dann ging es den Albispass nach Adliswil hinunter und weiter über Thalwil nach Horgen. Dort nahm ich die Fähre über den Zürisee nach Meilen hinüber (Bild 2). Von Meilen aus fuhr ich auf der Sonnenseite am Zürisee Richtung Rapperswil, wo ich ein goldgelb blühendes Rappsfeld fand, was einen kräftigen Kontrast zum blauen Abend-Himmel und den noch schneebedeckten Bergen gab (Bild 3 und 4).

Schweizer Ansichten im Mai 07
Schweizer Ansichten im Mai 06Schweizer Ansichten im Mai 08
Schweizer Ansichten im Mai 09Schweizer Ansichten im Mai 05

Währenddessen folgte mir eine scharf umrissene Wetterfront. Ich fuhr durch Rapperswil und dann über den Seedamm nach Pfäffikon auf die Autobahn Richtung Zürich zurück. Aber bei Wollerau verliess ich die Autobahn wieder und fuhr die kurvige Strasse mit toller Aussicht auf den Zürisee nach Schindellegi hinauf.

Nach Schindellegi bog ich links ab, um vor Hütten den von schweren dunklen Regenwolken  eingerahmten Sonnenuntergang zu fotografieren (Bilder 5 bis 9). Von Hütten fuhr ich dann im einsetzenden Regen nach Menzingen und weiter nach Baar. Als es dunkel wurde, erreichte ich wieder Jonen. Die Tour ist empfehlenswert – auch bei Sonnenschein 🙂


30.04.2008 – „More than Mode“ im Palais X-Tra oder „Sexy Hexen in der Walpurgisnacht“

1. Mai 2008

Nach dem Match mit Roger und Tanja in „RolisBillard“, traf ich traf Moni kurz nach 23 Uhr vor dem Cinemax und liess sie einsteigen. Dann fuhren wir im Stop-and-Go durch den heftigen Partygängerverkehr unter der Hardbrücke entlang und bogen zum Sihlquai ab. Auch dort staute sich der Verkehr. Offensichtlich nutzten fast alle Partygänger aus den „angrenzenden Kantonen“ den Mittwoch Abend vor dem Feiertag für den Ausgang. Das wirkte sich auch auf die Parkplatzsuche aus. Alles war zugeparkt. Erst nach einigen Runden durch die Querstrassen um die Limmatstrasse fanden wir zufällig einen Stellplatz.

More than Mode 05More than Mode 06
More than Mode 01More than Mode 02
More than Mode 04More than Mode 03

Dann ging es zu Fuss zum „Palais X-TRA“. Die vorherrschende Bekleidungsfarbe war Schwarz. Viele der Partygäste hüllte sich in phantasievolle Gewänder. Und: Viele „Hexen“ mischten sich unter das Partyvolk.

Anne und PatAnne und Pat 01
Anne und Pat 02Anne und Pat 03

Gerade als Moni ihre Jacke an der Garderobe abgab, traf P@ ein. Wir gingen gemeinsam in den ersten Stock und betraten den wummernden Partytempel, der für mich nicht mehr überraschenderweise so richtig gut gefüllt war.

Mike 01Mike 02
Mike 03Moni 02
Moni 01

Dann gingen wir auf die Suche nach Anne. Laut P@ müsste sie bereits anwesend sein. Vorher nahm sie an einer Geburtstagsparty teil. Wir schlängelten uns durch die Tanzenden Richtung „Stammplatz“ auf der rechten Seite vor der Bühne. Dort steht eine „Quelle“ (Bar) direkt im Eck und besorgten uns etwas zu trinken. Nachdem Moni das erste Mal im „X-Tra“ mit dabei war, zeigte ich ihr den Laden. Auf unserem Rundgang trafen wir auf Rosie und wenig später auf Huggy in der nähe der oberen Plattform.

Als wir zum „Stammplatz“ zurück kamen, trafen wir auf Brüderchen Mike. Ann kam mit zwei Freunden dazu und wir diskutierten und lachten viel. Gegen 2 Uhr wechselte die Musik in Richtung „für uns tanzbar“ und Anne, Moni und Mike wechselten zur Tanzfläche, um sich die Füsse zu vertreten.

Huggy und RosieMoni und Mike 02
Peter und DenizMoni und Mike 01
Deniz und Rosie

Dann schaute auch Deniz zusammen mit Rosie und Huggy bei uns vorbei. Allerdings steckte mir und Mike die letzte Woche noch in den Knochen und wir verabschiedeten uns nach einem letzten Bier gegen 2:30 Uhr. Ich fuhr Moni zu ihrem Auto in die Heinrichstrasse zurück und anschliessend fuhr ich nach Hause. Müde fiel ich ins Bett. Ende der Walpurgisnacht im X-TRA.


30.04.2008 – „Billard mit Roger“ oder „Spiel mir das Lied vom Einlochen“

1. Mai 2008

Um 19 Uhr verabredete ich mich mit Roger zum Billardspielen im „Billard Club Dietikon“ bei Roland. Ich kam wie üblich „etwas“ später, weil ich vorher noch mit Moni, Uschi, Ann und Roger (BMW-Geschichte) ein Mittwoch-Bier in der „Easy-Bar“ nahm. Allerdings nur 10 Minuten später, als vereinbart, traf ich bei „RollisBillard“ ein. Der Club gefällt mir, seitdem ich letzten Freitag dort mit Mike einen netten Abend verbrachte.

Billard mit Roger 02Billard mit Roger 01

Roger und ich nahmen zuerst ein „Panasch“ (bayerisch: Radler) und besorgten uns bei Roland einen Tisch. Roger und ich spielten ein paar Runden, plauderten und lachten viel. Allerdings war Roger gesundheitlich leicht angeschlagen. Momentan scheint eine Erkältungswelle über die Schweiz zu schwappen. Letzte Woche erwischte es mich und ich lag einen Tag flach. Husten, Heiserkeit, laufende Nase und dröhnendes Kopfweh. Das erste Mal in 6 Jahren, dass ich wegen Krankheit ausfiel. Und bei Roger bahnte sich offensichtlich selbiges an. Somit beendeten wir gegen 21:30 Uhr das Duell und Roger verabschiedete sich.

Billard mit Tanja

An der Theke sass die Lady, die am Freitag am Nebentisch mit einem Kollegen trainierte, als ich gegen Roland bis nach Mitternacht spielte. Als ich mir noch ein Bier an der Theke bestellte, fragte ich die Lady, ob sie Lust hätte mir ein paar Tricks zu zeigen. Sie stellte sich als Tanja vor, sagte zu und holte ihre Queues, während ich die Kugeln auf den Tisch sortierte. Wir spielten bis kurz vor 23 Uhr. Und ich konnte sogar ein paar Matches mit Glück für mich entscheiden. Allerdings war Tanja noch nicht ganz eingespielt 🙂

Dann machte ich mich auf den Weg Richtung Hardbrücke. Dort wartete bereits Moni auf mich; denn wir wollten noch in den „Uusgang“ und Anne, P@ und Mike im Palais X-Tra treffen. Heute stand die „More than Mode“-Party an. Und: Heute Nacht ist Walpurgisnacht! Der Tanz der Hexen wird sicher spannend.


20.04.2008 – POD Picture of the Day „Fullmoon above Uetliberg, Zürich“

21. April 2008

Zum Greifen nah präsentierte sich am Sonntag gegen Mitternacht der Vollmond über Zürich. Nur eine dünne Wolkenschicht hing als weisser Schleier vor dem Erdtrabanten.

0800420_gp_mutschellen_2008-033

Das hiess für mich: Auto anhalten, Stabile Auflage auf das Dach legen (Wolldecke), Kamera auf „Selbstauslöser 10 Sekunden“ für verwackelungsfreie Aufnahme, und mit verschiedenen Zoom-Faktoren (Pic2 und Pic3) die letzte Kapazität der Speicherkarte nach über 500 Bildern vom „GP Mutschellen“ ausnutzen. „Snap! I gotcha!“