Schauspieler Jackie Chan spendierte 1 Mio. Bahnt an 192 verdiente, aber wirtschaftlich benachteiligte Schüler auf der Ferieninsel Koh Samui. Lhin Phing, ein Vertreter der Stifung „Jackie Chan Dragon Heart Foundation„, kam unlängst nach Koh Samui und übergab den Scheck höchstpersönlich an denDistrict Chief Sakchai Jor Phalit.
Die Übergabe im Kanchanaphisek Builing auf Samui begleiteten weitere staatliche Behörden und politische Grössen. Darunter der stellvertretende Ministerpräsident Suthep Thueksuban, der Gouverneur von Suratthani Theerayut Iamtrakul, Thaini Thueksuban und der Gouverneur von Ranong Wanachat Wongchaichana.
Lhin Phing brachte auch Kleidung, Schuhe, Schulmaterial und andere Leckereien für die Kinder aus armen Familien mit. Die 192 Studenten für die Stipendien der Stiftung von Jackie Chan wurden aus 26 Schulen auf der Insel ausgewählt. In Ihrer kurzen Rede betonte Frau Lhin Ling, dass Jackie Chan (in Thailand als „Choen Long“ bekannt) sich besonders zu Thailand hingezogen fühlt.
Die vom Schauspieler 1987 eingerichtete Stifung dient vor allem sozial benachteiligten Jugendlichen aus Hongkong. Unterstützt aber auch mit Förderprogrammen Studenten in anderen Ländern.
Chaweng ist der Touristenort Nummer 1 auf Koh Samui. Hier während der Regenzeit am 17.11.2010
In Chaweng auf der Insel Koh Samui regnet es immer wieder heftig in der Regenzeit in diesem Jahr. Ein paar Spassvögel nehmen es jedoch gelassen und lassen sich auf Luftmatratzen durch die Strassen treiben. Siehe Bild von David Sambor via Facebook. Aber das heisst jetzt bitte nicht, dass ganz Koh Samui unter Wasser steht! Siehe Strandbilder von Soma-Samui vom Chaweng Beach von heute.
Drei Wochen Thailandurlaub sind schon wieder vorbei. Die Zeit verging rasant; denn wir sind viel gereist. Aber auch die Erholung kam nicht zu kurz. Am 22. Oktober bestieg ich spät abends in Zürich die Maschine und kam nach 10,5 Stunden am Samstag am frühen Nachmittag in Bangkok an. Am Abend traf dann Nanee ein und wir gingen gemeinsam im Limoncello im Sukhumvit essen. Nach ein paar Tagen Bangkok setzten wir uns in den Bus und fuhren nach Nakhon Sawan. Dort trafen wir uns mit Mike, Mam und Mauy, welche sich dort bereits aufhielten. Wir sahen uns die Stadt an, besuchten das NakhonSawan Aquarium, eine Aligatorshow, fuhren auf dem See, besuchten den Sawan Park und besuchten die Eltern von Mauy.
Am Montag fuhren wir gemeinsam nach Bangkok zurück. Wir nahmen einen Drink im „Vertigo„, welches sich auf dem Dach des Hotels „Banjan Tree“ befindet. Während Mike und Mauy sich um Papiere und Visum kümmerten, setzten Mam, Nanee und ich uns nach einem Abstecher nach Petchaburi auf die Insel Koh Samet ab, um etwas Strandurlaub zu machen. Danach ging es wieder nach Bangkok zurück und trafen uns mit Chris und Dee. Wir feierten meinen Geburtstag im „Vertigo„. Anschliessend stand für Chris, Mike und Mam die Rückreise nach München an. Nanee und ich brachen anschliessend per Bus nach Chiang Mai auf.
Während der Reise schoss ich massenweise Bilder und drehte ein paar Videos, um die all die Eindrücke einzufangen. Die Bilder findet Ihr im Album. Die Videos lade ich später ins Web. Viel Spass damit.
Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.
Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.
Ein Herzchirurg bleibt in Thailand zurück, um in einem Flüchtlingslager mitzuhelfen und gerät in einen Strudel von Gefühlen. Den Herzchirurgen in der Midlife-Crisis spielt Adrian Furrer. Ab 1999 war er zunächst Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und trat später am Theater Basel und im Zürcher Schauspielhaus auf. Auf der Leinwand war er in Vitus (2006) und in einer Reihe von weiteren Filmen zu sehen.
Regisseur Stefan Haupt und seine Crew haben in Thailand mit Laiendarstellern aus dem Land gedreht. Diese hatten zum Teil jene Flüchtlingsschicksale miterlebt, von denen der Film erzählt. Im Gegensatz zu den Schweizern Darstellern konnten die Schauspieler aus Thailand nicht an der Vorpremiere in Zürich erscheinen, da ihnen die Papiere fehlen. Regisseur Haupt und Furrer werden morgen Dienstag bei der Vorstellung im Winterthurer Kino Kiwi um 20 Uhr anwesend sein.
.. und vergrössert die Oberweite. Das möchte uns dieser nette Fernseh-Werbespot erklären. So manche Thailänderin leidet mehr oder weniger unter geringer Oberweite. Dafür halten immer mehr Zivilisationskrankheiten Einzug. Amerikanische Schnellimbiss-Ketten die Vertreter der koffeinhaltigen Colagetränke erobern nicht nur die Einkaufszentren, sondern dringen weit in die Städte und Dörfer ein.
Die Nebenwirkungen sind die selben, wie im Rest der „zivilisierten westlichen Welt“. Auf der anderen Seite erkennen viele Firmen die Möglichkeiten der Gewinnmaximierung. Man nehme einen „billigen“ Rohstoff, verpacke ihn in „billiges“ Plastik, erfinde eine „billige“ Werbestrategie, welche genau die zwei grossen B-Bedürfnisse der Frauenwelt befriedigt (2B-Bedürfnisse: Busen und Bauch) – möglichst auf einen Schlag. Und das Produkt kommt noch dazu aus der Fernen Welt der Schönheit überhaupt: Aus Japan. So wird grüner Tee zum Schlankmacher, der den Bauch verkleinert und den Busen vergrössert. Frau verschiebt einfach das Problem – Fertig!
Der belgische DJ und Produzent Peter Luts ist mit einem Smash Hit zurück in den Charts „The Rain“ entstand als Eigenproduktion nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Barbara Tucker (One) und Basto! (On My Own) und die Dreharbeiten für das Musikvideo fanden in Bangkok statt. Die aktuelle Projekte zusammen mit Lasgo und Anna Grace haben grossen Erfolg in Belgien, Holland und Nord Amerika. „The Rain“ sprang nach nur wenigen Wochen nach der Veröffentlichung direkt auf Platz 1 der Belgischen Dance Charts. (via Jokkel)
Fährt man längere Strecken in Thailand, so hält man ab und zu an einer der Raststätten mit angeschlossener Tankstelle und integriertem 7/11. Der Vorteil der Angelegenheit: Während man im 7/11 zum Beispiel das Mobiltelefon nachladen kann und anschliessend im Imbiss nebenan ein kühles Getränk nebst Zigarette zu sich nimmt, wird das Auto wieder vollgetankt. Manche Reisende lassen ihre Hunde „mal kurz raus“ – andere wiederum binden ihren Gepard an einen Tisch und geben dem Nachwuchs die Flasche. Why not? Alles easy.
Für eine „Savannah„-Katze ist mir das liebe Tierchen auf dem Tisch zu klein. Und ein „Serval“ hat einen deutlich kleineren Kopf. Auch die Zeichnung passt nicht. Von der Zeichnung und der Grösse her, vermute ich fast, dass es sich um einen „Amurleopard“ handelt. Wenn das zutrifft, so handelt es sich dabei um eine fast gänzlich ausgestorbene Rasse, von welchen nur noch wenige in Russland, China und Nordkorea in freier Natur vorkommen. Man schätzt den Gesamtbestand auf weniger als 100 Tiere.
Galileo-Reporterin Elena Bruhn macht den Test: Bekommt sie den Führerschein in Thailand? Wie funktioniert das Verkehrssystem dort? Und wie schwer ist die Führerscheinprüfung?
Es hat keine Fahrstunden in Thailand, die Führerscheinprüfung kostet 5 Euro, der Praxistest erfolgt auf einem abgesperrten Platz, man muss Einparken können und der Thai-Führerschein ist in Deutschland akzeptiert. Wer Bangkok’s Strassen überlebt? (via Jokkel)
Die Star-Violistin Vanessa Mae kündigte nun an 2014 für Thailand an den Winterspielen 2014 in Sochi (Russland) teilnehmen zu wollen.
Die Violinistin, die mit vollständigem Namen Vanessa-Mae Vanakorn Nicholson heißt, ist britische Staatsbürgerin, hat aber einen thailändischen Pass, weil ihr Vater Vorapong Vanakorn thailändischer Staatsbürger ist. Dafür muss Vanessa Mae jetzt natürlich fleissig üben. Den geeigneten Trainingsplatz muss sie aber nicht mehr suchen. Schliesslich wohnt sie seit fast einem Jahr im Schweizer Skiparadies Zermatt. «Hier kann ich das ganze Jahr auf dem Gletscher trainieren.»
Wer auf Thailands Strassen unterwegs ist, entdeckt die unterschiedlichsten Kuriositäten beim Vorüberfahren. Dass mehr als 2 Personen auf einem Roller fahrenm gehört zum Dorf-/Stadtbild. Auch sperrige Möbel oder andere Dinge des täglichen Lebens werden mit dem Roller transportiert. Darunter auch Gefahrgüter. Gelten in anderen Ländern ausgefeilte Richtlinien für den Transport von Gefahrgütern, dienen diese Verordnungen in Thailand eher als Leitplanken, die es einfach zu umgehen gilt. Hier ein Beispiel für einen Service der anderen Art: Call a Gasbottle.
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