20.05.2020 – Der fliegende Schneider von Sinzing

20. Mai 2020

Nach einer Erzählung von Wolfgang Soller.

Luftfahrt in Regensburg;Teil I: Bis heute ist das Thema Luftfahrt in Regensburg nur rudimentär bekannt. Jahrelang habe ich in den verschiedensten Archiven intensiv Akten eingesehen und vor allem alle Tageszeitungen der Jahre 1900 bis 1936 gelesen. In lockerere Folge ich möchte sie auf eine Reise durch die Luftfahrtgeschichte Regensburgs mitnehmen. Die Luftfahrt beginnt 1760 mit den „Flugversuchen“ eines Schneiders und endet zum 31. März 1961 mit der Auflösung des Flugplatzes auf dem ehemaligen Messerschmitt-Gelände. Seit diesem Zeitpunkt gibt es im Stadtgebiet Regensburgs keinen Flugplatz mehr. Über die Zeit nach 1961 in der sich die Regensburger Flieger in alle Richtungen zerstreuten, gibt es umfangreiche Dokumente, die noch der Bearbeitung harren und hier nicht beleuchtet werden können. Ebenso ist die Geschichte der Regensburger Flugvereine noch nicht geschrieben. Schon 1912 existierte der Regensburger Verein für Luftschifffahrt. Nach 1961 wurden immer wieder Anläufe unternommen geeignete Flächen für einen Flugplatz im Stadtgebiet zu finden. So wurden unter Anderem Areale auf den Winzerer Höhen und in Harting untersucht. Ohne Erfolg.
Auf unserer Zeitreise führe ich sie auch an drei, die Regensburger Luftfahrt prägenden Standorte:
• den kleinen Exerzierplatz am Hohen Kreuz – der 1. Flugplatz der Stadt,
• den Rennplatz in Prüfening – auf dem die ersten Flugtage stattfanden,
• den Verkehrsflugplatz in Prüfening – von dem aus Regensburg an den Weltluftverkehr angebunden wurde.

  • Der Schneider von Sinzing 1760
    Der Schneider von Sinzing, Elias Mader geboren 1723, war ein sehr unterhaltsamer und beliebter Gast im Bräuhaus, der heutigen Bäckerei Landsdorf. Sein Lachen und sein Humor waren beliebt und ansteckend. Er galt als patenter Mann mit viel Wissen und Erfahrung.
    Oft schien es, als hätte er den gesamten Verstand des Dorfes in seiner Tasche gehortet.
    So saß ihm um das Jahr 1760 der Schalk wieder im Nacken. Er arbeitete an seinem Schneidertisch und dachte sich einen neuen Streich aus. Abends teilte er seinen Zechkumpanen mit: „Am nächsten Sonntag flieg ich nach Regensburg“.
  • Bald war das ganze Dorf in Aufregung und erwartete ungeduldig den Sonntag. Unter der Woche richtete Mader auf seinem Dach einen Startplatz her. Er ging nicht ins Wirtshaus und steigerte dadurch die Spannung. Das ganze Dorf rätselte, fliegt er oder fliegt er nicht? So kam der Sonntag. Nach dem Gottesdienst fanden sich die Leute vor seinem Haus – jetzt Fährenweg 19 – ein. Die Spannung stieg. Endlich rührte sich etwas auf dem Gebäude. Langsam und bedächtig erschien Meister Elias. Bekleidet mit einem kurzen Umhang mit aufgenähten Gänsefedern.
    Er schaute in Richtung Regensburg und machte einige Flugbewegungen. Das wiederholte er mehrmals. Schaute dann zu den erwartungsvollen Dorfbewohnern hinunter und fragte: „Habt ihr schon mal einen Schneider Fliegen sehen? Nein“ tönte es herauf. „Ich auch nicht“ antwortete er und verschwand in seinem Haus.
    Als die Menschen merkten, dass Elias einen Scherz mit ihnen getrieben hatte, wollten sie Ihn vermöbeln. Doch Elias hatte Fenster und Türen in weiser Voraussicht fest verriegelt. Sehr zum Ärgernis der Anwesenden. Nach einigen Tage war der Unmut verflogen und Meister Elias bald wieder Mittelpunkt im Wirtshaus.
    Elias Mader starb – ohne geflogen zu sein – friedlich 1803 im Alter von 80 Jahren und wurde unter großer Anteilname in Sinzing beigesetzt. Gönner stifteten auf Grund seiner Beliebtheit eine Grabplatte auf gekreuzten Beinen. Darauf ist ein Bügeleisen eingemeißelt.

Fortsetzung folgt.


10.05.2020 – Hilfe für Corona-Leugner – Der Corona-Dildo-Ball in Pink

10. Mai 2020

In den letzten Tagen fanden in Nürnberg, München, Berlin und natürlich auch in Regensburg Demonstrationen gegen die von der Regierung gefassten Corona-Massnahmen statt. Da es auch immer wieder in Facebook „Kollegen“ gibt, welche die ganze Corona-Krise als eine Art „Verschwörung“ auffassen, muss auch hier Hilfe her.

Komischerweise scheinen die Corona-Verschwörungsanhänger bis auf wenige Ausnahmen genau die gleichen Kandidaten zu sein, welche schon bei den Therapiemassnahmen betreffend „AfD“-Anhänger (Anal-fick-Dildos) und „FFF“ (Friday-for-Fick) Klimaleugnern ganz Vorne mit dabei waren. Weil die vorangegangene Aktion schon damals so positive Resonanz und Wirkung erzielt hat, empfehlen wir auch hier eine ähnliche Therapie für die Corona-Leugner in leicht abgewandelter Form nach dem Motto: Wer sich gut selbst befriedigt, kommt nicht auf dumme Gedanken! Oder: Liebe Dich selbst, dann liebt Dich auch Gott! Wenn Dich sonst schon keiner liebt.

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Der „Corona-Dildo-Ball“ kann ohne Kontakt zu fremden Personen direkt online bestellt werden. Beim Gebrauch hält man dann auch perfekt den gebotenen Abstand zu anderen Personen ein. Farbe und Form sollen an den Virus selbst erinnern. Die Vibrationsfrequenz kann bis über 5G stufenlos erhöht werden. Dies geschieht über die Windows basierte Fernbedienung, welche auch mit Sicherheitsabstand bedienbar ist. Die Produktbeschreibung, die speziell von Corona-Leugner für Corona-Leugner verfasst wurde, sagt dazu:

Springseil, esst Penis kannst von oben, und eine wilde. Die Maschine der Liebe aufblasbar und vibrierend dillio ist nicht ein gewöhnliches Sex Toy… Dies ist ein aufblasbares Kissen, dass ermöglicht ein realistisches dillio applicarci für Spass mehr realistisch, dass du nie ausprobiert hat.

Die beidseitigen Haltegriffe sind beim Kurzdistanz-Wetthüpfen mit der Partnerin eine sinnvolle Ergänzung, denn der „Corona-Dildo-Ball“ ist für Sie und Ihn gleichermassen geeignet. Der „Corona-Dildo-Ball“ ist leicht waschbar und desinfizierbar – somit kann er von der gesamten Aluhut-Familie abwechselnd oder der Reihe nach verwendet werden. Make Love – No Hate!

 


08.05.2020 – Russisches Bier fertig – Abfüllen und Kühlen

8. Mai 2020

Nach zwei Tagen ist das Russische Bier „Kwas“ abfüllfertig. Es war sogar noch genau ein Glas zum Probieren übrig. Lecker!! Jetzt geht es für die Flaschen zwei Tage in den Kühlschrank. Wer Lust hat kommt am Sonntag vorbei zum Probieren.


08.05.2020 – Bierbrauen mit Brot – Beerenwein oder Beerenbier? (Teil 2)

8. Mai 2020

Gesternabend (hier Teil 1) fiel mir ein, dass ich noch Beeren im Gefrierfach hatte. Auch aus Beeren kann man „Bier“ oder „Wein“ herstellen. Was mein Ziel ist, weiss ich dabei noch nicht genau. Auf jeden Fall habe ich mal angefangen den Ansatz herzustellen.

Zutaten:

  • 2 Topfe mit je 2 Liter Wasser erhitzen.
  • etwa 500 Gramm Beeren (Blaubeeren, Johannisbeeren)
    über Nacht abkühlen lassen
  • Am nächsten Tag Temperatur überprüfen: Wasser muss zwischen 25 – 35 Grad liegen.
  • einen halben Hefewürfel in warmen Wasser (kälter als 35 Grad) verrühren
  • 150 Gramm Zucker pro Topf darin auflösen
  • 100 Gramm Honig pro Top darin auflösen
  • In den Beerensud geben und warten

Heute am Mittag habe ich dann die Zutaten in ein grosses Glas umgefüllt und abgedeckt.

So sieht es aktuell aus:

Links der Beerensud (Honig, Zucker und Hefe ist jetzt drin) und rechts das Bier aus altem Brot. Oben schwimmen die Rosinen. Die Rosinen sollen die „Anzeiger“ sein: Wenn die Rosinen „prall“ sind, dann ist das Bier fertig.

Am Abend werde ich das Bier in die Flaschen abfüllen und dann kühl stellen. Dann dauert es nochmal 2-3 Tage, bis man es trinken kann. Update folgt.


07.05.2020 – Bierbrauen mit altem Brot – Russisches Kwas

7. Mai 2020

Ab und zu muss ich als Ausgleich zur täglichen Arbeit „irgendwas Kreatives / Verrücktes“ machen. Als ich eine Reportage über die Geschichte des Bieres angesah, erfuhr ich, dass die Urvölker vor dem Brotbacken das Bierbrauen stellten – bei den Ägytern ging die Hälfte der Kornernte für Bier drauf. Ausserdem fand ich per Zufall eine Anleitung aus altem Roggenbrot Bier zu brauchen: „Kvas“ nennt sich das russische leichte Bier.
Nicht umsonst gehört Kwas (Russisch: квас) in Russland seit Jahrhunderten zu den beliebtesten Erfrischungsgetränken. Kwas fördert die Verdauung, ist gut für den Stoffwechsel und das Herz-Kreislaufsystem, wirkt antibakteriell und sorgt für allgemein besseres Befinden. Seine heilende Kraft führt man auf die im Kwas enthaltenen Vitamine, freie Aminosäuren, Mikroelemente und Milchsäure zurück.

Da ich wirklich altes Vollkornroggenbrot zu Hause hatte, und gestern am Abend noch Einkaufen war, besorgte ich die nötigen Utensilien, wie Hefe und Rosinen. Am späten Abend machte ich mich ans Werk. Vollkommen unsicher, ob es überhaupt was wird. Natürlich ging beim ersten selbstgefilmte Dreh auch was schief. Aber vielleicht ist es ja trotzdem lustig anzusehen.

Was man braucht zum Kvass-Bier-Brauen:

  • 5 Liter Behälter
  • Kochtopf
  • altes oder geröstetes Roggenbrot und/oder Vollkornbrot
  • Hefewürfel
  • Zucker und/oder Honig
  • Rosinen

Anleitung für das Brotbier (Kwas)

  1. Wasser im Kochtopf (oder Wasserkocher) erhitzen
  2. Roggenbrot im Toaster (oder Backofen) rösten
  3. Roggenbrot und eine Handvoll Rosinen in den heissen Wassertopf werfen
  4. Ansatz abkühlen lassen (z.B. über Nacht), da die Temperatur 35°C nicht übersteigen darf (Hefe würde absterben).
  5. Am gleichen Abend ein 0.5 Liter Glas zur Hälfte mit Wasser füllen und über Nacht stehen lassen.
  6. Am nächsten Tag das Brot/Wassergemisch abseihen.
  7. (Mit den Brotresten kann man einen zweiten oder dritten Ansatz machen)
  8. Die Hälfte des Hefewürfels im Wasserglas zusammen mit 200 Gramm Honig verrühren.
  9. Das Hefe/Wasser/Honiggemisch in den abgesiebten Ansatz leeren.
  10. Umrühren
  11. Und in den 5-Liter-Behälter abfüllen
  12. Locker zuschrauben
  13. mindestens 2 Tage warten
  14. 1x am Tag wenden
  15. Nach 2-3 Tagen in Flaschen abfüllen und Kühl stellen.

Aktuell bin ich heute bei Punkt (9). Mal sehen, wie sich das Bier entwickelt und dann schmeckt 🙂

Update 07.05.2020 am Abend


06.05.2020 – Die Tiger sind in einem Zoo ausgebrochen. Hier die besten Reaktionen!

6. Mai 2020

Die Tiger sind aus einem Zoo ausgebrochen!

Rundfunk: „Die Zooleitung fordert die Bürgerinnen und Bürger auf: Bitte retten Sie sich, schnell nach Hause, schließen Sie sich ein!“

Bürger 1: „Widerstand gegen diktatorsiche Anordnungen der Zooleitung ist oberste Bürgerpflicht! Wir lassen uns nicht einfach unterbuttern!“

Bürger 2: „Immer diese Panikmache. Tiger sind ja auch nur so eine Art Katzen!“

Bürger 3: „Statistisch stirbt doch kaum jemand durch Katzen!“

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Bild von TheOtherKev auf Pixabay

Bürger 4: „Der Tiger wurde absichtlich freigelassen – die wollen uns nur unsere Freiheitsrechte nehmen!“

Büger 5: „Mit gesunder Lebenseinstellung und Meditation greift mich der Tiger sicher nicht an und tödliche Bisswunden heilen viel schneller mit ausreichend Vitamin C!“

Bürger 5: „Alte und langsame Zoobesucher mit schlechter Kondition sind durch die Tiger gefährdet und die wären sowieso früher oder später von einer Katze gefressen worden!“

Bürger 6: „Es ist überhaupt noch nicht klar, ob je jemand durch einen Tigerangriff gestorben ist. Toderursache durch eingewachsene Zehennägel wurde nie durch eine Obduktion entkräftet!“

Bürger 7: „Im Kuscheltierzoo kommt man probemlos ohne große Zäune aus, was ist die Absicht mit dem hohen Zaun beim Tigergehege? Was will man uns verheimlichen?“

Bürger 8: Prof X und Doktor Y erklären auf Youtube, wie liebesbedürftig Tiger sind und dass ihre angebliche Aggressivität völlig missverstanden wird: „Bevor es zensiert wird, ladet es runter und teilt es. Bald wird es gelöscht! Seht Euch das unbedingt mal an und denkt darüber nach!“

Bürger 9: „Was hat der Zoo davon, wenn er Euch warnt und wer profitiert davon? Wir werden doch alle verarscht! Das ist meine Meinung und schließlich besteht Meinungsfreiheit!“

Bürger 10: „Wir sollten die Zoobesucher auf hungrige Tiger einstellen und wenn alle Tiger satt sind, ist eh Ruhe. Es trifft ja nur immer ein paar wenige. In schwedischen Zoos klappt das auch ganz hervorragend!“

Bürger 11: „Wozu aufregen! Es lohnt doch gar nicht etwas zu unternehmen! Wir Junge können schnell rennen. Es trifft eh nur die Alten und Kranken! Die werden halt gefressen, selber Schuld!

Bürger 12: „Tiger sind auch nur grosse Hauskatzen. Ich habe auch zwei Stück zu Hause. Diese ganze Panikmache ist übertrieben!“

Bürger 13: „Tiger!! Entkommen! Aaaaah! Wir werden alle sterben!! Ich muss sofort zum Baumarkt um mir einen Käfig zu bauen!! Lasst mich durch!! Ich will nicht sterben!!“

Waffenhändler: „Der Verkauf von Schusswaffen aller Art ist dermassen gestiegen, wir bekommen schlicht von unseren Lieferanten keinen Nachschub mehr! Sogar meine Grossmutter hat sich zwei Schrotflinten gekauft und freut sich die Miezekatzen abzuknallen!“

Bürger 14: „Wir sind das Volk! Macht die Augen auf! Steht auf und wehrt Euch! Geht in die Zoos und steigt in die Tigerkäfige! Wir lassen uns nicht unterdrücken! Niemals! “

Bürgerin 15: „Ach, schon wieder diese Panikmache! In Afrika bei den Negern laufen die Tiger auch frei rum! Hat auch Erna beim Nagellackieren gesagt! Und auch die Elefanten! Und diese haarigen Spinnen! Die sind so ekelig!“

Influenzerin: „Ich hab ein Video von mir gedreht, in dem ich meinen Followern erkläre, was ich machen würde, wenn ich einem entlaufenen Tiger begegnen würde. Und hier präsentiere ich das effektivste Tränengas von der Firma *piiiiiiep* und den Elektroschocker vom Sponsor *piiiiiiiep*. Wer das kaufen möchte: Links in der Beschreibung!“.

Politiker der Braunen: „Wirrr haben lange genug zugesehen, wie die Tigerrrr immerrrr rrrrechts rrrrrum im Käfig gelaufen sind! Wirrrr forrrrderrrrn die Käfige zu öffnen!! Sperrrrrt anderre Katzen ein. Ab heute wird zurrrrrückgebrrrrrülltt!!“

Hubsi Aiwanger: „Ond wonn donn die Töger wöder eingespörrt sind, kaofen söch die Börger mit der Tiger-Abwröckprömie nöe Aotos und föhrön ön dön Zöö!“

Bürger 16: „Da steckt doch wieder dieser Bill Gates dahinter! Warum? Na das ist doch ganz klar. „Gates“ heisst doch „Tore“!! Und die sind doch aufgemacht worden, damit die Tiger rauskönnen! Ich habe dieses Geheimnis entschlüsselt! Aber kopiert das schnell runter und teilt das möglichst viel! Ich werde bestimmt bald gelöscht!!“

Bürger 17: „Hiermit rufe ich zur Demonstration am Freitag auf!! Das Motto „Tiger for Friday“! Damit bekommt der „Freiday“ eine ganz neue Bedeutung! Wir setzen uns für die Freiheit aller Tiger in Deutschland ein! Lasst sie frei! Nieder mit den Unterdrückern! Steht endlich auf!!“

Tiger: „Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.“


02.05.2020 – Aquarium „WhiteSands“ und Antennenwelsnachwuchs

2. Mai 2020

Nach meinem Umzug vor Jahren blieb nur das „WhiteSands“ auf Rollen übrig. Das Säulenaquarium steht immer noch trocken und harrt einer Nutzung. Das „ThaiRiver“ musste ich opfern, weil die Boden Traglast keine 1000kg aushielt. Die Terracotta Projekte auf meiner Terrasse fielen wegen fehlender Terrasse weg.
Das „WhiteSands“ entwickelt sich jedoch prächtig. Wie immer möglichst ohne Technik, nur Licht und ein kleiner Innenfilter wegen der Schwebeteilchen. Ganz nach dem Motto von Peter Schneider „Abseits ausgetrampelter Pfade“. Hoffe es geht ihm gut!Nun hatten meine Antennenwelse Nachwuchs. Ja, nichts Besonderes. Die werden ja als „Karnickel der Aquarien Welt“ bezeichnet. Ich freute mich trotzdem. Und zweitens habe ich nach 5 Jahren das erste Mal so richtig Pflanzen ausgemistet.
Die Pflanzen bin ich heute nach einem Inserat bei Facebook losgeworden. Bei den Antennenwelsen suchte ich nach „Was fressen die?“ und landete per Zufall dann wieder im Aquarium.ch Forum.Die Frage nach „Futter für Aufzucht Antennenwelse“ hat sich übrigens (glaub ich) erledigt. Sie brauchen gar nix zusätzlich! Wie mein Vater schon immer sagte: Einfach Finger raushalten und abwarten!Ich habe fast alle Zwergerl vor 14 Tagen von den Scheiben des „WhiteSands“ abgefischt und in ein Minibecken umgesetzt. Es steht übrigens ohne Technik direkt am Fenster neben den Orchideen. Im Minibecken landete auch eine kleine Morkienwurzel und ein Wald aus Vallisneria mit etwas Wasser aus dem „WhiteSands“.Dann versuchte ich mit Stückchen von Welstabs und Tetramin zuzufüttern, aber erfolglos, kein Interesse. Die Zwergerl entwickeln ich trotzdem blendend. Also sind sie mit den Algen auf den Pflanzen und der Morkienwurzel vollauf zufrieden. Tja, und vor einer Stunde wurde der ganze Eimer mit den vorher ausgemisteten Vallisneria abgeholt.


22.04.2020 – Unsterbliche Vampire vom Aussterben bedroht wegen Corona!

22. April 2020

Die Meldung aus Rumänien schockiert die Welt! Die sonst unsterblichen Vampire sehen sich durch den Covid19 Virus erstmals seit 3000 Jahren in ihrer Existenz bedroht!

Corona rottet Vampire aus

Seit Jahrhunderten kämpft man mehr oder weniger erfolgreich gegen die Haupttodesursachen, wie direkte Sonneneinstrahlung, katholische Kreuze, Weihwasser, Knoblauch und angespitzte Holzpfähle. Auch Silberkugeln machten den Vampiren bisher zu schaffen.

Aber seit der Corona-Virus das Blut der Opfer verseucht, infizieren sich immer mehr Vampire. Da alle Vampire durch Vorerkrankungen, wie Hautblässe, Blutarmut, niedriger Blutdruck, Magersucht oder Fehlen von vielen Organen, geschwächt sind, sterben sie reihenweise und einsam am Coronavirus in ihren Särgen.

Der Verband der rumänischen Blutsauger unter der Führung von Graf Dracula schlägt Alarm und fordert saubere Blutspenden! Das Blut müsse ja auch nicht mehr unbedingt von unbefleckten Jungfrauen stammen. Das Kontaktverbot macht den seit Monaten ausgehungerten Vampiren zudem zu schaffen.

Ein Ende der Krise ist nicht abzusehen. Ginge es so weiter und würde nicht bald die staatliche Blutbank mit massiven Spenden helfen, befürchte man ein komplettes weltweites Aussterben der Vampire durch die Corona Krise!


14.04.2020 – Was Du vor Corona NICHT gesagt hättest

14. April 2020

Was Du vor Corona NICHT gesagt hättest:

  1. Ich könnte mir Markus Söder als Bundeskanzler vorstellen.
  2. Ich bin gern ausschliesslich zu Hause.
  3. Ich schaffe mir einen Hund an, damit ich 2x am Tag raus kann.
  4. So eine Videokonferenz ist ne tolle Sache!
  5. Ich fahre gern ins Büro und ich fahre gern auf meinem Hometrainer!
  6. Der Türsteher beim Aldie hat mich nicht reingelassen!
  7. Da stehen 3 Personen im Park. Ich ruf das Ordnungsamt an!
  8. Ich beneide meine Katze: Sie darf raus, wann sie will.
  9. Sonnen auf der Fensterbank ist toll!
  10. Ich wasche mir so oft mit Desinfektionsmittel die Hände, die WC Schüssel reinigt sich beim Pieseln von selbst!
  11. Ein Glas Wein am Abend mit meinem Teddybären auf dem Sofa ist voll gemütlich.
  12. Geschlossene Grenzen finde ich gut!
  13. Live-Konzerte im Wohnzimmer sind toll: Da drängelt keiner und keiner steht vor mir!! Wozu auf Konzerte gehen!
  14. Ich geh jetzt jeden Tag Joggen oder fahre eine Stunde Rad!
  15. Wozu in den Urlaub fliegen! Ich vereise ins Badezimmer! Alo Ale!

09.04.2020 – In my Dreams i will be always with You

9. April 2020

In your Dreams you can fly with me and I am always with you! ❤️ #neverland #peterpan #moon #moonlight #fullmoon #flying #flywithme #dreaming #dream #stardust #hook #tinkerbell #lostboys