2 Schiedsrichterfehler entscheiden Spiel – FC Thun verliert gegen Arsenal London in UEFA Championsleague mit 0:1

22. November 2005

Also das war ein mieses Spiel – des Schiedsrichters! Der FC Thun kämpft 90 Minuten und spielt sogar über 50 Minuten mit einem Mann weniger. Zuerst verwehrt der Schiri nach einem Freistoss ein korrekt erzieltes Tor der Thuner und in der 88. Minute gibt es einen Strafstoss für Arsenal, den er nicht gegeben hätte – erst nach Rückfrage beim Linienrichter.

Über Schiedsrichterfehlentscheidungen wurde in der Vergangenheit ja viel diskutiert – meist ungerechtfertigt, aber diesmal war es für mich wirklich offensichtlich. Der Treffer nach dem Freistoss hätte zählen müssen. Der Linienrichter stand genau richtig und der Thuner Spieler gut einen halben Meter eben nicht im Abseits. Gut, der Schiedsrichter hat keine Fernsehwiederholung, aber dafür zwei Linienrichter. Und eben der hob die Fahne.

Die absolute Krönung war aber die Strafraumszene in der 88. Minute. Klar gibt es einen sog. „Körpereinsatz“. Der Arsenalspieler ist natürlich auch nicht dumm und die Herren trainieren das natürlich. Nur auf diese schwache Finte fiel der Schiedsrichter, der in unmittelbarer Nähe stand vorerst nicht rein. Aber der 2. Linienrichter hob die Fahne. Erst nachdem der Schiedsrichter auf den Linienrichter aufmerksam gemacht wurde, zeigte er erst dem vermeintlichen Übeltäter „gelb“ und gab dann den Strafstoss. Es war nichts, wirklich nichts. So ist dem FC Thun nach einer klasse Leistung nicht nur die Möglichkei auf Platz 2 verwehrt worden – und somit die Sensation – sondern auch noch 250 000 Euro für das verdiente 0:0. Und das 2 Minuten vor Ende der Partie. Nun kommt es auf das letzte Spiel an, bei dem der FC Thun gewinnen muss, um wenigstens am UEFA-Cup teilnehmen zu können. Wenn es einen Fussballgott gibt, dann muss er bei diesem Spiel gerecht sein.


Angela Merkel ist für das Programm „ALDI+“ – Interview von DRS 3

22. November 2005

Heut war ich im Auto unterwegs. Dabei hörte ich den Schweizer Radio-Sender „DRS 3“. Als Gag des Tages kam ein Interview des Moderators mit der neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel über deren Pläne in Bezug auf die Schweiz. Diese Persiflage möchte ich Euch nicht vorenthalten.    

Die erste Frau im Bundeskanzleramt in Berlin: Angela Merkel. Schon vor der Wahl gab Sie Herrn Mario Torriani ein Interview. Die obersten Prioritäten liegen laut Merkel „direkt vor der Haustür“ – nämlich in der Schweiz. Zum Beispiel möchte Sie das Projekt „AGENDA Schweiz“ mit dem Programm „ALDI+“ fördern. Hierbei wird die Übernahme der grossen Schweizen Firmen MIGROS, COOP und SBB forciert, die Bundesregierung wird den Züricher Flughafen in Bundesflughafen München Süd Stoiber umbenennen und komplett auf Südanflüge umstellen. Persönlich am Herzen liegt Angie die Adoption von Roger Federer. Auf die Frage, ob Frau Merkel bei ihren Plänen auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung für das Projekt „AGENDA Schweiz“ zählen kann, erwidert sie, dass sie speziell auf die Zugewanderten Mitbürger in der Schweiz hinter sich sieht. Auch möchte Sie die Schweizer Nati von der Fussball-Weltmeisterschaft ausschliessen. Sie wisse, dass dies für die Schweizer hart sein wird, aber es leben ja schliesslich 2,5 Millionen Türken in Deutschland. Aber Angie bietet der Schweiz einen fairen Kompromiss an. Da geplant ist die ehemaligen Herren Schröder und Fischer in einem Kastor-Behälter nach Gorleben zu entsorgen, bietet Angie an sprichwörtlich „im gleichen Zug“ eidgenössische Altlasten, wie die Herren Schmid, Leuenberger, Deiss, Merz, Blocher und „Kuschelpeng“ mit loszuwerden. Nur Frau Calmi-Rey möchte Frau Merkel belassen, schliesslich habe Sie den gleichen Friseur – „Regiert und gefällt“!

Das Interwiew könnt Ihr Euch hier anhören.

Es wird der Real-Media-Player benötigt

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ET goes Skiing – Ab ins Zillertal – Webcam und Visionen

21. November 2005

Könnt Ihr Euch vorstellen mit 41 Arbeitskollegen ein Wochenende zum Skifahren aufzubrechen? Aus ganz Europa kommen die Kollegen zusammen und fallen im Zillertal ein. Genauer gesagt in Vorderlanersbach. Angefangen hatte es vor Jahren mit 3 Autos und 9 Personen. Mittlerweile ist die Freizeitveranstaltung zu einem Arbeitstreffen ausgeartet. Einige Regeln sollten eingehalten werden. Als Link noch ne Webcam zum Dessert.

Und das Unwahrscheinliche dabei ist: Versucht mal 41 Arbeitskollegen gleichzeitig auf einen Termin zu bringen. Der Organisatorin zolle ich höchsten Respekt und volle Anerkennung. „Caro“ (wie nur ich Sie nennen darf) muss die unterschiedlichsten Wünsche, und was noch schwieriger ist, Charaktere unter einen Hut bekommen. Eigentlich wollte ich dieses Mal nicht mitfahren. Grund: Ich bin dann diese Woche eigentlich nur noch unterwegs. Eigentlich benötige ich einen Learjet, aber ich arbeite noch dran. Am Mittwoch Abend starte ich von Zürich nach Regensburg zu einem Workshop. Dort bleibe ich dann bis Freitag. Freitag-Abend stelle ich mich dann mit vielen anderen in den…

  1. Freitags-Wahnsinn-Wochenendverkehr Richtung München und
  2. da der erste Schnee gefallen ist in den „Schnell-mal-auf-die-Piste“-Stau weiter Richtung Kufstein.

Caro hat eine detailierte Mail mit sämtlichen Infos an die Teilnehmer verteilt – einfach weltklasse.
Allerdings werd ich eventuell keine 2 Tages-WE-Ski-Karte nehmen. Grund:

  1. Freitag wird scho mal bis spät (oder früh) diskutiert…
  2. dabei das ein oder andere Bier getrunken…
  3. für mich ist Skifahren eh nur Nebensache…
  4. weil ich eh Snowboarder bin…
  5. das WE nicht in Stress ausarten soll…
  6. und dazu gehört ausschlafen…
  7. und gemütlich frühstücken…
  8. und der erste am Lift bin ich eh nie…
  9. die Liftkarte ist ja scho bezahlt…
  10. und wenn das Wetter so ist wie heut…
  11. ist es eh viel besser in der Hütte…
  12. falls es stahlblauen himmel und Sonne gibt…
  13. ist ein Lumumba in der Sonnenliege viel entspannter..
  14. als Anstehen am Lift..
  15. mit hunderten von Ski-Verrückten…
  16. welche die Liftkarte ums Verrecken ausnützen müssen…
  17. mir dann nur auf dem Bügelbrett stehen…
  18. und ich muss mich eh schonen für den Samstag-Abend…
  19. weil der sicher wieder spät (oder früh) wird…
  20. und dann steh ich am Sonntag (Tag des Herren) garantiert ned um 7 Uhr auf…
  21. sondern erst kurz vor Ende der Frühstückszeit…
  22. ist das Wetter so mies und neblig wie heute (Webcam)…
  23. fahr ich gegen 11:30 Uhr höchstens rauf in die Hütte (Mittelstation etc.)…
  24. ist das Wetter schön…
  25. fahr ich 11:30 Uhr mit Brett rauf …
  26. und schau, ob man lange anstehen muss…
  27. ist dies der Fall,…
  28. dann leg ich mich in die Sonne…
  29. und versuche mich vom Abend vorher zu erholen…

Was letztes Jahr der absolute Sonntags-Wahnsinn war: In einer Karawane ein Auto hinter dem Anderen wieder aus dem Tal heraus zu fahren, um dann Richtung Vorarlberg wieder irgendwie in die Schweiz aus dem Stau heraus zu kommen. Dessen hab ich dieses Mal vorgebeugt. Ich nehme mir mal den Montag vorsorglich frei. ist das Wetter schlecht, dann fahre ich schon Sonntag-Abend. Passt das Wetter einigermassen, dann bleibe ich bis Montag und fahre dann gemütlich über Kufstein-München-Ammersee zu meiner „Mam“. Die ist nämlich aktuell dort am Ammersee auf Kur.

Solltest Du Dich (lieber Leser) für das Ski-WE eingetragen haben, bitte beachte:

  • Ein Satz über ein Arbeitthema oder eine Frage dazu kostet ein Bier (für alle, die zuhören mussten),
  • Zwei Sätze über ein Arbeitthema oder Fragen dazu kosten einen Wodka-Feige (für alle, die zuhören mussten)
  • Drei Sätze über ein Arbeitthema oder Fragen dazu führen zum Entzug der Liftkarte inkl. Entwertung. (jeder, der zuhören musste reisst ein Stück der Liftkarte ab)
  • Wiederholungstäter bzw. Unbelehrbare werden von weiteren Einladungen zum Skiweekend ohne Vorwarnung für mindestens ein Jahr ausgeschlossen.

Damit Ihr Euch gleich mal einen Eindruck vom Pistenzustand und vom Wetter machen könnt, hier ein paar Links auf Webcams:


Und einen Link zur Website „Hintertuxer-Gletscher“

Grüassli aus Züri (hier liegt überhaupt noch kein Schnee, falls jemand fragt)


21.11.2005 – Der dümmste Autofahrer Europas – In der Schweiz 4 Mal geblitzt (in 97 Sekunden)

21. November 2005

Ein Schweizer Autofahrer konnte es nicht glauben: Warum blitzt es mitten in der Nacht, obwohl kein Gewitter aufgezogen ist? An der Ampel kann es ja nicht liegen – die blinkt ja Gelb um diese Zeit. Er wendete 3 Mal und fuhr mit der selben Geschwindigkeit über die Kreuzung, wie beim ersten Mal. Und es blitzte erneut – oh Wunder!

Tja, in der Schweiz ist halt wirklich „alles anders“. Das musste ein in der Schweiz lebender Türke am 14.11.2005 um 1 Uhr 55:33 das erste mal feststellen. Er fuhr über eine Kreuzung deren Lichtanlage gelb blinkte. Den Starenkasten kannte er. Auch dass dieser bei „Rot-Vergehen“ blitzt, wusste er. Was er nicht wusste war, dass dieser Starenkasten umgerüstet worden war. Nun konnte dieser Kasten nämlich auch Geschwindigkeitssünder ablichten. Froh Gemut fuhr er also nach der Geisterstunde etwas zu schnell über die besagte Kreuzung. *britzl-blitz*

Blitzer

Blitzer

Er dachte evtl. wie ich dereinst an fotografierende Japaner, sah aber rund herum niemanden stehen, wendete und fuhr zurück. Wendete erneut und gab Gas. *britzl-blitz*

Für die beiden Wendemanöver benötigte der Türke-on-Speed gerade mal 53 Sekunden; denn dann entstand obiges Bild Nummer 2. Gemessene Geschwindigkeit: 68 km/h. Für Innerorts auf jeden Fall zu schnell – und zwar massiv. Aber auch das kam dem Herren noch spanisch vor. Das muss also genau untersucht werden. Vollbremse, Wenden, zurück fahren, wieder Wenden, wieder Vollgas – ja so ein 5er BMW schafft das locker. Da werden nicht mal die Bremsscheiben warm. Automatik-Kickdown. Von 0 auf 100 in 8,9 Sekunden. *britzl-blitz*

Gleich mit 82 km/h fegte der Türken-Schumi mit seinem fliegenden Fussraum-Teppich über die Kreuzung, aber diesmal auf der Gegenseite. Noch leicht geblendet/verblendet mit Rotreflex in den Augen stieg der Gute erneut in die Eisen und drehte wieder um. Drei Blitze um diese Uhrzeit aus verschiedenen Richtungen und das ohne Rotlicht. „Da will mich doch einer auf den Arm nehmen, odrrr?“ Und somit „Güggst Dü…“ *britzl-blitz*

Das Foto zum 4. Versuch aus der wissenschaftlichen Untersuchung „Where, the Fuck, is the Camera?“. Dieses 4. Foto entstand genau 97 Sekunden nach dem ersten Bild – und der Kerl war „nur läppische“ 72 km/h schnell. Entweder war dann der Film aus oder er ist ausgestiegen und hat sich die Kreuzung genau angesehen. Das bleibt sein Geheimnis. Aber dafür ist er nun der Superstar unter den „Dummys“. Man kann sich Passbilder auch günstiger anfertigen lassen. Oder will er gar sein Auto verkaufen und hat Fotos für seinen Eintrag bei Autoscout gebraucht und grad keine Digicam in der Nähe? Zu Fuss gehen muss er auf jeden Fall die nächste Zeit, soviel ist sicher. Er weiss auch sicherlich nun: Blitzer blitzen auch wenn es ned grad Rot ist. Mich hätten die Gesichter der Polizisten interessiert, die die Bilder das erste Mal gesehen haben. Übrigens ist der flotte Türke nicht nur wegen „mehrmaliger, hartnäckiger Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts“ fällig – er ist auf keinem der Bilder angeschnallt, odrrrr?.
(Bilder by Kantonspolizei Thurgau)


iPod für den G-Punkt – stimulierendes Spielzeug mit „Musike drinne“: iBuzz

21. November 2005

Zubehör für den I-Pod von Apple scheint es eh mittlerweile wie Sand am Meer zu geben. Die Eingabe von "ipod Zubehör" bei Google gibt 2`160`000 Treffer. Aber nun kommt die britische Firma "Love Honey" mit dem i-Tüpfelchen für den I-Pod speziell für den weiblichen G-Punkt. Boah Ey!

Im Beitrag über die Studie des Kondom-Herstellers "Durex" waren "wir Männer" ja bereits mit dem interessanten Ergebnis konfrontiert worden, dass 26% der SchweizerInnen einen Vibrator besitzen. Nun gibt es eine nette Variante in der batteriebetriebenen Glücksspender-Welt: Die britische Firma "Love Honey" bietet ein Zusatzgerät an, welches angeschlossen an iPods (oder andere MP3-Player) Frauen glücklicher machen soll – und zwar abhängig vom Rhythmus der gespielten Musik.

Das tolle kleine Gerät heisst "iBuzz" und soll das schon beim Hören der Musik erhöhte sexuelle Verlangen spürbar machen. Der kleine, feine Minivibrator "ruckelt und zuckt" zum Sound der Musik. Klein ist es wirklich. Denn das 5 cm "grosse" Ersatzteil kostet 66 CHF und wird wie üblich "ohne Batterien" geliefert. Wie hoch der Energieverbrauch des femininen iPod-Addons ist, gibt der Hersteller dabei nicht an. Aber mir ist seit dem erklärlich, warum so manche an mir im Park vorbei joggende junge Dame mit iPod und Stöpsel im Ohr so ein seltsames und geheimnisvolles Grinsen auf den Lippen hat, odrrr?


Zwei Wochen Teneriffa sind so schnell vorbei – Bilder online

1. November 2005

Tja. Scho simmer wieder da. 14 Tage Teneriffa sind einfach zu kurz. Kaum angekommen und eingewöhnt, packt man schon wieder die Koffer und es geht wieder ins kalte Zürich. Es war aber trotzdem weltklasse. Und so ziemlich alles dabei, was man zum erholen braucht. Eines ist sicher: Nächstes Jahr werdens 3 Wochen und ich nehm nur Handgepäck mit. Die Bilder hab ich schon mal online gestellt.

Wer ist wir? Die „Hondlers“ (Los irmaos Chris, Mario, Thom) und die „Sperlichs“ (Los irmaos Mike und Peter) plus Beat. Die Zickenjäger on Tour to „La isla bonita“. Es war eine interessante Anreise. Es gibt meiner Meinung drei Kategorien von Fluggesellschaften: Charter, Billigflieger, Iberia. Genau in der Reihenfolge. Iberia ist zwar extrem billig, aber.. Naja. Wir sind über München geflogen. Das hiess für mich zuerst nach von Zürich nach Regensburg, dann von Regensburg nach München (Airportshuttle), München Flug nach Madrid (Iberia-Donnerflug) und abschliessend Madrid Flug nach Tenerife-Sur (Iberia-Donnerflug). Da der Flieger Madrid-Tenerife ein „Sammeltaxi“ war und wir „nur“ eine Stunde Aufenthalt hatten, war es nicht verwunderlich, dass von 6 Leuten grad mal 3 Koffer ankamen. Da das „Sammeltaxi“ ein Airbus war mit über 300 Fluggästen, waren leider über 150 Leut ohne Koffer unterwegs. Weltklasse, aber halb so schlimm. Ich stellte nämlich fest, dass man locker auch ohne Gepäck in Tenerife auskommt. Ich hatte nämlich vergessen (Alzheimer), dass man in Tenerife (wenn man weiss wo) supergünstig zum „shoppen“ gehen kann. Tja, und das tat ich dann auch, aber halt zu wenig. Das wird sicherlich auch das nächste mal erheblich besser funktionieren. Da nehm ich nur Handgepäck mit – aus basta – und kauf dann gemütlich das ein, was ich brauch. Wir hatten weltklasse Wetter, was nicht verwunderlich ist, denn das Wetter ist in Teneriffas Süd-Westen immer klasse. Nein, wir waren nicht in einem der künstlichen Touri-Massen-Orte (Las Americas oder Los Cristianos) untergebracht. Wir waren wieder in Las Galletas (etwa 15 km vom Flughafen entfernt). Da wohnen mehrheitlich Einheimische und Dauerurlauber. Wenn ihr mal einen gemütlichen und fast Touri-freien Urlaub machen wollt, dann schaut mal hier vorbei www.atlantic-view.de. Sagt dann Hans und Petra Witjes einen schönen Gruss von mir. Wir waren auch wieder fast jeden Abend im Vai Moana – unserer Lieblingsbar direkt an der Marina in Las Galletas. Eines der besten Lokale in Teneriffa. Regelmässig gibts dort Live-Konzerte. SinSemilla Reggae mit der hübschen Sängerin Ruth Barreto www.sinsemillareggae.com und das Fiesta Luna Llena waren Highlights des Urlaubs. Aber nun genug geschrieben. Ihr seid sicher gespannt auf die Bilder von Playas (La Tejita und El Medano) und natürlich von den Ausflügen (El Teide, Canadas, Santa Cruz, Puerto de la Cruz etc.). Hier sind die Fotos:

Bilder Tenerife 2005


26.06.2005 – Schweiz: Motorradtour „Sonntagsausflug Zürich, Luzern, Brünigpass, Grimsel, Furka, Oberalppass, Flims, Chur, Stäfa, Zürich“

26. Juni 2005

Die Sonne lacht und es ist Wochenende. Was gibt es schöneres, als sich bei diesem Wetter auf den Bock zu setzen und eine kleine Tour durch die Alpen zu unternehmen? Aber es sollte schon die ganze Fahrt schön bleiben. Daher fragt man sich natürlich:

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Route: „Von Schlieren/ZH, über Luzern zum Brünigpass, weiter über Meiringen zum Grimsel und Furka, dann über Andermatt zum Oberalppass, weiter nach Flims nach Chur. Dann über Rapperswil nach Stäfa und zurück nach Schlieren/ZH.“

Streckenlänge etwa 410 km. Mit „z’nüne“ (Früstück 9 Uhr) „z’mittig“ (Mittagessen) und diverse „Päusli“ („ais neme“ oder „pfotti schuisse“) kommt man so auf die  10 Stunden bei gemütlichster Fahrweise.

Bilder von der Tour

Grimsel-Pass Grimsel-Pass
Grimsel-Stausee Grimsel Blick Richtung Passhöhe
Grimsel Passhöhe
Grimsel Passhöhe Grimsel „Eisberg“
Grimsel Parkplatz
Grimsel Chrom-Töff Grimsel Restaurant
Grimsel Restaurant Rhone-Gletscher
Rhone-Gletscher Furka-Passstrasse
Walensee

27.05.2004 – Schweiz: Motorradtour „Zürich, Mönchsaltdorf, Pfäffikon, Staudamm Sihlsee, Oberiberg-Pass, Schwyz, Brunnen, Altdorf, Küssnacht am Rigi, Holzhäusern. Zürich“

27. Mai 2004

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Route: Schlieren/Zürich – Mönchsaltdorf – Pfäffikon – Sihlsee – Staudamm Sihlsee – Oberiberg-Pass – Schwyz – Brunnen- Sisikon – Altdorf (Marktplatz Tell-Denkmal).

Rückfahrt: Altdorf – Brunnen – Gersau – Küssnacht am Rigi (Durch diese hohle Gasse muss er kommen) – Risch – Holzhäusern – Cham – Mettmenstetten – Affoltern am Albis – Birmensdorf – Schlieren

Gesamtstrecke 220 km (Fahrdauer: ca. 4 Stunden)

Bilder von der Tour

Zürisee oberhalb Pfäffikon

Sihlsee bei Einsiedeln

Kaffeepause am Sihlsee (kultig)

Passstrasse Oberiberg

aktuelle Webcam Oberiberg „Hotel Passhöhe“ 1410m Meereshöhe

Vierwaldstättersee oberhalb Schwyz

Brunnen am Urnersee

Brunnen am Urnersee

6454 Flüelen, Uri: Webcam des Camping- und Windsurfing-Centers in Flüelen mit Blick auf den Urnersee

Telldenkmal in Altdorf Marktplatz

Vierwaldstättersee bei Gersau

Vierwaldstättersee Richtung Küssnacht am Rigi

Webcam Küssnacht am Rigi: 6403 Küssnacht, Schwyz; 436 Meter über Meer


20.05.2004 – Schweiz: Motorradtour „Vatertagsausfahrt mit der Regensburger Hafen-Crew“

20. Mai 2004

Über das verlängerte Vatertagswochenende besuchte mich Mike mit Kollegen vom Regensburger Hafen mit den Motorrädern. Das Wetter war traumhaft. Somit starteten wir zu einer ausgedehnten Motorradtour durch die Schweizer Berge. Aber eine wichtige Frage beschäftigte uns:

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Hier die PIOs der Route: „Über Luzern zum Brünigpass nach Interlaken und weiter ins Wallis zum Genfer-See“



Gesamtkilometer: ca. 300 km

Fahrzeit ca. 10 Stunden (mit Pausen an allen schönen Plätzen)

Streckenabschnitte und Bilder von der Tour

Die erste Etappe geht von Schlieren nach Affoltern am Albis und weiter über Zug nach Oberägeri.

Kaffeepause beim Kiosk am Ägerisee – genauer gesagt: Anlegestelle Strandweg in Oberägeri.

Man erreicht die Anlegestelle über die Seestrasse. Dort ist ein Parkplatz. Zu Fuss nur wenige Sekunden bis zum Kiosk/Bootsvermietung.

Mike organisiert mal die „HalloWachLadung“ – je einen Kaffee zu 4 CHF

Man genießt die Aussicht und die Sonne. Sind doch schon 50 km geschafft. Der 1. Pass (der Sattel) steht auf dem Programm.

Mike und Markus schauen noch etwas verschlafen. Sind doch schon um 10:00 Uhr gestartet. Langsam kommt auch die Feinmotorik wieder in den grünen Bereich.

Der Wolf sucht die Geißlein unter den Tretboten. Rotkäppchen ist auch verschwunden.

Dann ging es über Morgarten, Sattel, Kaltbach und Schwyz weiter über Rickenbach zum Ibergeregg.

Der 2. Pass ist das Ibergeregg. Erfolgreich bestanden. Enge Strassen und massenhaft Biker unterwegs. Markus, Hans und Mike beobachten die Biker mit Pedalantrieb. Denken kurz nach und sind überzeugt „Mit dem MotoBike gehts einfacher“.

Pedalos bei der Abfahrt vom Ibergeregg.

Die Route führte uns von der Passhöhe Ibergeregg weiter über Willerzell am Sihlsee auf das Sattelegg, weiter nach Vorderthal, dann links hinab über das Wägithal nach Siebnen. In Siebnen gleich rechts abbiegen Richtung Schübelbach, Buttikon, Reichenburg und weiter nach  Niederurnen und Oberurnen schliesslich nach Näfels.

Mittagspause auf der Terasse vor dem Restaurant Freihof in Näfels. Direkt am Kreisel Richtung Klausenpass. Hier wartet man gespannt auf das Menü (Rahmschnitzel und Panasch). Rahmschnitzel mit Pommes und Salat zu 15,50 CHF. Wirklich empfehlenswert!

Hans zeigt wieder mal wo es lang geht: „Muata lou mi aufe! I muas aufe auf’n Berch!“ Er meint den Klausenpass. Aber erst nach dem Essen.

Die Bikes warten schwitzend auf die Fahrer. Im Hintergrund warten die Rinder auf das Melken.

Die Aussicht auf die Berge ist grandios: In der Mitte der Kärpf (2794 m), rechts der Hausstock (3158 m), links hinten der Glarner Vorab-Gletscher (3028 m)

Mike wartet auf die Bräune….

Wir warten noch aufs Essen und geniessen die Aussicht.

Frisch gestärkt geht hinauf zum Klausenpass.

„aufe“ auf den Klausenpass über Netstal, Glarus, Ennenda, Schwanden, Linthal, und Urnerboden.

Kurze Zigarettenpause muss auch mal sein. Konzentration ist alles.

Nach den Serpentinen das erste gerade Stück am Urnerboden. Das muss fotografiert werden.

Geschafft. Nach einer Lawine kurz vor dem Klausenpass, welche den Bergdrang kurz im Stau stoppte, erreichte das Team TheTopOfKlausenPass.

Mal eine andere Ansicht, um zu verdeutlichen, dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten.

Mike bei der Bergansicht – im Hintergrund ein bedrohliches Schneebrett *g*

Teddybär (Markus) hat schon wieder das typische Funkeln in den Augen. Zuviel Adrenalin verursacht durch übermässige Kurvenfahrt bei gleichzeitigem Sauerstoffmangel durch Höhenluft. Eindeutige Diagnose.

„An Schnä hods a gkabt“!

Der Nachbartisch diskutiert über Motorgrössen und Zylinderformen.

Peter genießt die Sonnenstrahlen. Kann er gebrauchen, odrr?

Peter genießt *ausgiebig* die Sonne.

Hans nach einem erfolgreichen Geschäft. Man beachte die Schneewand links.

Auch Markus war geschäftlich unterwegs.

Beweisfoto: Es war wirklich der Klausenpass.

Nach dem Sonne- und Kaffeetanken gehts wieder hinab über Unterschächen, Spiringen, Bürglen nach Altdorf.

Ein Bild mit Bronze: Wilhelm Tell und die Hafencrew ohne Apfel.

Hans, Peter, Mike, Markus.

Ein Brunnen und zwei Biker. Ja das Wetter war wirklich zum Grinsen.

Von Altdorf aus gehts weiter über Flüelen, Sisikon nach Brunnen am Urnersee.

Man genießt die Aussicht. Brunne am Urnersee. Diese Aussicht.. diese Aussicht.. (Zitat Asterix). Im rechten Hintergrund Uri-Rotstock mit 2928 Metern Höhe

Brunnen im Mai.

Von Brunnen geht es am See entlang nach Gersau, Vitznau am Rigi nach Weggis und über Küssnacht am Rigi nach Luzern.

Weiter nach Luzern. Kaffee- und Zigarettenpause beim „brennend-heißen Würstlstand“ beim Verkehrshaus.

Hans prüft das Sitzfleisch – und befindet: Auf zur letzten Etappe – nach Hause.

Letzte Etappe von Luzern über Root nach Birmensdorf und schliesslich nach Schlieren.