07.09.2006 – Was verrückte Pythons so alles fressen

7. September 2006

Gerade bei TV-Total gesehen und gleich mal im Internet gesucht  und bei RP-Online gefunden: „Was verrückte Pythons so alles fressen!“

Pythons gehören zu den größten und schwersten Schlangen der Welt. Wie die meisten Schlangen haben auch diese Riesen die Eigenart, ihre Beute in einem Stück zu verschlingen. Das kann manchmal zu argen Problemen führen, wie diese Fotos zeigen.

Von einem plötzlich Hungeranfall übermannt schnappte sich diese Python in Malaysia ein trächtiges Schaf und schlang es – wie es diese Schlangenart nun einmal tut – komplett hinunter. Total voll gefressen konnte sie sich dann nicht mehr bewegen. Das sechs Meter lange und 90 Kilogramm schwere Reptil konnte so von Feuerwehrleuten leicht eingefangen werden.

Pythons haben die Eigenart, ihre Beute komplett zu verschlingen. Der Kiefer wird ausgehakt und dann wird das Beutetier mit dem Kopf voran heruntergewürgt. Pythons sind ja recht große Schlangen, aber auch hier gilt: Alle in Maßen genießen, sonst kann es ungesund werden. So wie bei diesem Exemplar, das einen kompletten Alligator verschluckt hat – und dann leider geplatzt ist.

Python-Schlange „Houdini“ in den USA musste sich einer Not-OP unterziehen, nachdem sie eine Heizdecke verschlungen hatte. Das 3,6 Meter lange und 27 Kilogramm schwere Tier hatte die Heizdecke samt Kabel und Bedieneinheit verschlungen, die auf diesem Röntgenbild zu sehen sind. Tierarzt Karsten Fostvedt und sein Kollege Barry Rathfon setzten einen 46 Zentimeter langen Schnitt. Es war für beide die erste Operation an einer Schlange. Über den Fall von Python-Heisshunger gibt es sogar einen Film.

Na denn guten Appetit.


Illegale Kuhwanderung – Grasen über der Grenze

7. September 2006

In meiner Lieblingssendung QUER kam heute ein kurioser Beitrag über illegale Grenzgänger:

Die EU-Richtlinien für Fleckvieh treiben an der Deutsch/Österreichischen Grenze zuweilen bürokratische Blüten. Denn auf der Alm zwischen Bayern und Tirol klärt nur ein Grenzstein über die unsichtbare Grenze auf. Den Rindviechern ist es aber egal – sie grasen mal bayerisches und mal tirolerisches Gras. Laut EU-Recht könnte das aber richtige Probleme geben. Eine tiroler Kuh benötigt eigentlich einen österreichischen Kuhpass. Ja, den gibt es wirklich. Aber diesen benötigt es nur deshalb, weil mit dem österreichischen Kuhpass der deutsche Kuhpass beantragt werden kann. Erst mit Besitz eines solchen ist es der tiroler Kuh überhaupt erlaubt die Grenze zu passieren – und das Gras zu verzehren. Spannend wird es dann, wenn eine Kuh auf der anderen Seite der Grenze kalbt, dann wird es schwierig. Welche Nationalität hat dann das Kalb?


Kuriose Elektroinstallation – Schützt die Schütze!

5. September 2006

Hier ein weiteres Beispiel aus der Serie „NoGo-Elektroinstallation“. Diesmal handelt es sich um eine „Unter-Vordach“-Intallation design-mässig kunstvoll kombiniert: freifliegender Schütz auf DIN-Hutschiene kombiniert mit spritzwasseruntauglichem Verlängerunskabel und Einzeladerverbindung zu ungeschützten spannungsführenden Metallgehäusen.

 

Dazu passt dann auch der Rat eines „Fachmannes“ einem Kollegen gegenüber: „Für die Gartensteckdosen brauchst Du keinen FI (Fehlerstrom-Schalter); weil, der fliegt sowieso immer raus!“.


Neulich auf der Baustelle

5. September 2006

 

Würde man diese Firma im Telefonbuch suchen, so hätte man leichte Probleme. Denn irgendwas stimmt mit dem Namen nicht….


Abendliche Entspannungskur beim Landesmuseum

31. August 2006

Der August verabschiedet sich mit Sonnenschein und ich habe (fast) nichts davon mitbekommen. So konnte ich das Auto stehen lassen und fuhr mit dem Töff zur Messe. Somit war ich auch dem Parkplatzthema dort entgangen.

Nach dem heutigen Messetag benötigte ich etwas Entspannung. Im Landesmuseum Zürich bei Rundfunk.fm schaltete ich gleich mal 3 Gänge herunter. Die Sonne scheinte ausnahmsweise und ich genehmigte mir ein kühles Bier.


Der Klassiker aus der Sesamstrasse – „Mah-nah-mah-nah!“

29. August 2006

Ich hab immer noch keine Ahnung, wie man YouTube-Videos in den Blog bekommt. Daher leider nur als Link:

Der ultimative Klassiker aus der Sesamstrasse aus dem Jahre 1969 „Mah-nah-mah-nah!“


4 gegen Opel Astra – Blogger als Tester

29. August 2006

Vier Blogger wurden von Motorvision zum Test des neuen Opel Astra OPC eingeladen.

Die vier ausgewählten Blogger sind Frau von Pia von Daily Me (http://www.daily-pia.de), Don Dahlmann von http://don.antville.org ,Felix, von http://www.wirres.net und MC Winkel (http://whudat.de). Letzterer fällt durch seine außergewöhnlichen „Testmethoden“ auf. So testet er beispielsweise die Stabilität seines Astras, indem er auf das Dach seine Autos steigt – das ganze filmisch dokumentiert: http://www.whudat.de/?p=641 (Opel II – Der Film). Sein schräges Testurteil: „…doch keine Blechkiste“

Links zum Thema:

Die Sendung Motorvision mit dem Blogger-Opel-Test wird noch einige Male auf DSF wiederholt:

Mo. 04.09.06 – 17:30 Uhr
Di. 05.09.06 – 13:30 Uhr
Sa. 09.09.06 – 10:15 Uhr
Di. 12.09.06 – 08:30 Uhr
So. 17.09.06 – 18:30 Uhr
Fr. 29.09.06 – 13:30 Uhr
Sa. 07.10.06 – 18:00 Uhr


Rundfunk.fm – wenn das Wetter mitspielt

28. August 2006

Jedes Jahr findet im Innenhof des Landesmuseums Zürich ein ungewöhliches Event statt: Rundfunk.fm.

Hundert DJs legen an 30 Tagen gute Musik auf. Der Innenhof verwandelt sich in eine einzige Lounge. Wenn das Wetter passt. 

Also schnell noch hin zum Landesmuseum; denn das alles gibt es nur noch bis 10. September!


Zum kleinen Riesen und aufgehängtes Fahrrad

28. August 2006

Zum kleinen Riesen. Gesehen in Zürich in der Glockengasse. Wie vielsagend; denn irgendwie fehlen dem Riesen wichtige männliche Körperteile, odrrr?

Eine besonders sichere Art das Fahrrad zu parken, sieht man auf diesem Bild. Ausserdem äusserst platzsparend.
Gesehen in Zürich vor dem Stadthaus.


Schrauben, Verklemmen, Programmieren – eine Wochenendbeschäftigung

27. August 2006

Wenn im Büro kein Platz vorhanden ist und kein Public-DSL-Anschluss zur Verfügung steht, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als den gesamten technischen Messeaufbau zu Hause auszutüfteln. Und dann verbringt man das Wochenende bei Kaffee und Zigarette auf dem Sofa vor oder hinter einer Wust aus Schachteln, Geräten, Kabeln und Bedienungsanleitungen.

Intelligente Geräte wohin das Auge fällt. Alles funkt, blinkt und leuchtet. Nach all den Jahren verschätzt man sich immer noch mit der Zeit. „Ach da brauch ich ja nur noch auf den Knopf zu drücken und ein Kabel anzuschliessen…“ denkt man bis die Fehlermeldung aufblitzt. Dann nach unzähligen Änderungen und Anpassungen schaut man auf die Uhr und es ist halb vier morgens.

Und natürlich muss alles Verkabelt werden. Ich wundere mich eh, dass bei der hier vorhandenen altertümlichen Wohnungselektrifizierung bei all die Steckdosenleisten und daran angeschlossenen Geräten die Schraubsicherung noch hält. Aber die Geräte laufen jetzt (fast) alle und der Sonntag gehört dem Feintuning. Am Abend genehmige ich mir dann als Belohnung ein Bier bei Rundfunk.fm im Hof des Landesmuseums – wenn nix dazwischen kommt.