Australien – weites Land der Kängurus und Heimat der Aborigines. Haupturlaubsland der Schweizer – zumindest in meiner Abteilung. Unendliche Weiten. 20 Millionen Einwohner und: 130 Millionen Schafe. Die netten possierlichen Tierchen dienen als Wollespender und Hauptfleischlieferanten beim beliebten Barbecue. Und genau diese Schafe haben nun die Nase voll! The Sheeps strike back!
Eines der Schafe wurde vor Jahren durch einen Genversuch bekannt – Molly. Und genau darauf baut der Film auf. Henry Oldfield kann Schafe nicht leiden. Trotzdem reist er nach Jahren zurück zu seiner Familie in Australien. Dort trifft er neben seinem Bruder Angus auf eine junge Schönheit mit dem interessanten Namen „Experience“. Er ahnt nicht, dass sein Bruder Angus (Young von AC/DC?) genetische Versuche an den armen harmlosen Schafen betreibt. Als militante Tierschutzaktivisten eines der genetisch veränderten Schafe aus dem Labor befreien, kommt es zur Katastrophe. Scheinbar experimentierte Angus mit einem Virus. Und dieser Virus breitet sich unter den anderen Schafen auf der Farm rasant aus. Die befallenen Tiere verwandeln sich in mordlustige und auf Menschentötung abgerichtete Monster. Plötzlich drehen die Schafe im wahrste Sinne den Spiess um und fallen zu Tausenden über die Bewohner der Farm her.
Und genau an dem Tag, an welchem interenationale Investoren auf der Farm eintreffen, erreicht das Morden seinen Höhepunkt; denn nach einer gewissen Karrenzzeit mutieren die infizierten Schafe erneut und verwandeln sich in eine Art MonsterWerwolfSchafe und verleihen so dem Spruch „Der Wolf im Schafspelz“ eine gänzlich andersartige Bedeutung. Henry, „Experience“ und der Schafhirte Tucker nehmen sich vor dem blutrünstigen Treiben ein Ende zu setzen und somit den fünftgrössten Kontinent vor der Invasion der Killer-Schafe zu retten.
Filmstart 29. März 2007 – hoffentlich nur in Australien. Schwachsinn gibts, denn muss ich nicht sehen.
Im Blogeintrag „23.03.2007 – Schneechaos in Zürich“ postete ich ein paar Bilder vom Schneefall in Zürich. Aber so richtig kommt die Situation erst in den Videos rüber.
Mein Blog fungiert einmal als Tagebuch. Aber hauptsächlich als „Virtuelles Gedächtnis“. Alles was ich hier reinschreibe, muss ich mir einfach nicht mehr merken. Da ich die Webcams in Zürich selbst immer wieder suche, hänge ich die doch gleich in meinen Blog als „Bookmarks“ rein.
Eine sehr schöne übersichtliche Angelegenheit ist die Panorama-Webcam installiert auf der Website des Schweizer Landesmuseums Zürich.
Die Website bietet den Download von archivierten Panoramabildern in 2 Auflösungen an. Darüber hinaus ist der Download eines persönlich zusammengestellten Films/Movies (Tagesfilm/Wochenfilm/Monatsfilm) aus den Einzelbildern möglich.
Auf der „Goldberg-Seite“ – also am Züriberg – steht das „Sorell Hotel Züriberg„. Übrigens meiner Meinung eines der besten Hotels in Zürich mit dem schönstgelegenen Terrassen-Café inkl. traumhafter Aussicht über den Zürisee Richtung Alpen.
Eine Liste mit Webcams in Zürich stellt die Stadt-Zürich selbst auf den Seiten des Department „Umwelt- und Gesundheitsschutz“ zur Verfügung.
Seit Sonntag ist es richtig kalt und es schneit regelmässig. In Zürich bleibt der Schnee zwar in der Stadt nicht liegen, aber rundherum am Uetliberg oder am Züriberg, sowie in Höngg bleibt er liegen. Heute Früh war mein Auto mit Pappschnee bedeckt – und heute fängt der Frühling an.
Und das war noch nicht der letzte Schnee im Frühjahr 2006: Nur einen Monat später – am 05. April 2006 schneite es erneut.
Das Foto entstand auf einer Fahrt durch das Sihltal. Dann kam die Sonne wieder heraus für wenige Tage, am Tag des Zürimarathon’s (09.04.2006) regnete es und am 10. April 2006 schneite es schon wieder.
Na dann schauen wir mal in die Kristallkugel, wie der Frühling dieses Jahr wird.
Dazu wird forciert durch ‚Umweltabgaben‚ und künstliche ‚Resourcenverknappung‚ der Bürger ’sanft‘ dazu aufgefordert, sein Verhalten durch den Kauf folgender Produkte zu ändern:
Energiesparbirnen
Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge, oder noch besser gleich gar kein eigenes motorgetriebenes Fahrzeug
Kauf von CO2-Zertifikaten
Kauf von ‚Saisongemüse‘
Beschaffung einer Holzschnitzelheizung oder Solaranlagen
usw
Neben mir (Snoop) haben schon andere Leute festgestellt, dass grosse Teile des aktuellen Klimabooms den Charakter einer Ersatzreligion haben und viele der vorgeschlagegenen Massnahmen an den Ablasshandel erinnern, wie das Beispiel von Al Gore exemplarisch zeigt.
Doch wie früher an der Religion verdienen auch heute Leute wieder an der neuen Religion, und können sie keine neuen Kathedralen bauen (huch, wieviel CO2 fabriziert eine energetisch ineffiziente Kathedrale? Man müsste sie doch alle abreissen!), dann werden halt virtuelle Ablassbriefe verkauft, in der Form des Versprechens, dass etwas gegen die ‚Klimaerwärmung‘ gemacht wird und eine Kathedrale gegen den neuen Teufel gebaut wird. Im Moment ist der Kauf dieser Ablassbriefe für das Individuum noch nicht verpflichtend, was aber nicht mehr allzulange der Fall sein könnte, wenn man sich das Geschäftsmodell der ‚South Pole Carbon Asset Management AG‘ und ihre Auswirkungen anschaut.
Hohepriester, Häretiker und Sündenböcke: Die Klimadebatte ist eine Art Feldgottesdienst der Ungläubigen, die sich im Glauben an das Ende der Welt zusammengefunden haben.
Zitat:
Es ist noch nicht lange her, da die berufsmässigen Verkünder der Apokalypse uns den Anbruch einer neuen Eiszeit androhten, einer Kältewelle, die alles Leben auf der Erde vernichten sollte; jetzt drohen sie uns mit dem Gegenteil, einer globalen Erwärmung, die schon kurzfristig dazu führen soll, dass der Meeresspiegel steigt und Palmen entlang der Elbe wachsen. Nun kann sich in dreissig, vierzig Jahren ändern, was lange unvorstellbar schien. Die Mauer fällt, das Internet wird erfunden, die DM verschwindet, und die Swissair macht Pleite. Nur dass das Klima in einer so kurzen Zeit von einem Extrem ins andere kippt, ist und bleibt ausgeschlossen, weil dreissig bis vierzig Jahre weniger als ein Wimpernschlag in der Geschichte des Planeten sind. Börsenkurse können von heute auf morgen abstürzen, das Klima kann es nicht.Die wissenschaftlichen Belege, die für die bevorstehende globale Katastrophe angeboten werden, sind so stichhaltig wie jede Statistik, die mit Durchschnittswerten arbeitet. Im Durchschnitt hat jeder Deutsche, je nach Bundesland, zwischen neun und viertausend Euro auf der hohen Kante, die Sozialhilfeempfänger eingeschlossen. Genauso verhält es sich mit der Durchschnittstemperatur. Wenn die Winterwerte in Sibirien von minus 40 auf minus 30 Grad steigen, dann holen sich die Sibiriaken noch immer Frostbeulen, wenn sie barfuss herumlaufen, aber die globale Durchschnittstemperatur nimmt bedrohlich zu.So ähnlich ist es auch mit dem CO2-Ausstoss, der als eine der Ursachen der globalen Erwärmung gilt. Man weiss, dass auch auf dem Mars die Eiskappen dünner werden, obwohl der CO2-Ausstoss auf unserem Nachbarplaneten eher gering ist, weil die Marsianer umweltbewusste Wesen sind, die keine schweren Geländewagen fahren, sondern lieber mit solar angetriebenen Dreirädern unterwegs sind.Und am Ende des Artikels:
«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.» Auch an das Ende der Welt durch masslosen Konsum von Erdbeeren zur Winterzeit.
Ich frage mich gerade, was passieren würde, wenn dieses Jahr 2007 der kälteste Sommer werden würde seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen.
Es ist zu spät! Ostern muss dieses Jahr ausfallen. Fast ein Jahr lang war er verschollen – Der Osterhase. Selbst plakative Suchanzeigen und Appelle halfen nicht ihn aufzustöbern.
Nach über 400 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der ursprünglich als Tatverdächtiger geltende Elmer Fudd, welcher durch eine Videomessage schwer belastet wurde, nun doch letztendlich entlastet werden.
Der tatsächliche Täter konnte von einem Undercover-Agenten kurzzeitig aufgestöbert werden. Entkam dann aber den Fängen der Justiz. Die Polizei geht davon aus, dass es sich hierbei um eine Zufallstat handelte, da keine „Täter-Opfer-Vorbeziehung“ festgestellt werden konnte.
Wer kennt den Täter? Wer kennt seinen Revier oder seinen momentanen Aufenthaltsort? Für sachdienliche Hinweise zum Täter wenden Sie sich an die Redaktion von „XY ungelöst“ oder an die SOKO „Rabbit„.
Die Getränkeindustrie verwendet Kohlendioxid in verschiedenen Formen in den verschiedensten Anwendungen. Mit der Ausrede „CO2 gibt Getränken einen erfrischenden Geschmack und schützt vor Bakterien- und Pilzwachstum“ brauchen die jetzt auch nicht mehr kommen. Es muss endlich CO2 eingespart werden! Mit Trockeneis wird auch nicht mehr gekühlt. Nein, keine elektrisch betriebenen Kühlhäuser mehr! Back to the Roots – Der tiefe Klosterkeller muss wieder her!
Brauereien, einschließlich deren Kunden wie Restaurants, Gaststätten etc. sind große CO2- Konsumenten und nutzen CO2 als Treibmittel. Da diese Verbraucher kleinere Mengen Kohlendioxid verwenden, wird das CO2 in Gasflaschen und Minitanks angeliefert.
Somit ist es ab sofort vorbei auch mit Coca-Cola, Fanta, Sprite und sonstigen sprudelnden Getränken – Das Sprudeln wir mit CO2 erzeugt! Mineralwasser wird sofort „sin gas“ bestellt! Schluss mit Sekt, Champagner und Prosecco! Auch Schluss mit dem Weinkonsum! Bei der Produktion von Wein wird Kohlendioxid erzeugt:
Die Herstellung des Weines
Wein (von althochdeutsch-mittelhochdeutsch wìn, synonym zu lateinisch vinum), aus dem Saft (Most) der Weinbeeren durch alkoholische Gärung gewonnenes Getränk. Qualität und Geschmack eines Weines sind von der Bodenbeschaffenheit, dem Klima, der Rebsorte und der Keltermethode abhängig
Das Herstellungsprinzip von Wein ist einfach: Frisch geerntete (gelesene, geherbstete) Trauben werden gepresst. Der gewonnene Saft (Most) enthält vergärbaren Zucker und natürliche Hefe. Mit ihrer Hilfe oder durch zugesetzte Hefekulturen kommt die Gärung in Gang. Die Hauptprodukte der Gärung sind Ethylalkohol und Kohlendioxid.
Bei der Gärung wird der in der Bierwürze enthaltene Malzzucker in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt. Das Kohlendioxid, auch Kohlensäure genannt, gibt unserem Bier seine besondere Frische.
Also ab sofort kein Bier mehr – weder Helles noch Weizen (Weissbier). Das wird bitter! Aber da müssen wir durch!
Ganz klar: Ich bin für Umweltschutz und pro Energiesparen.
Aber, wenn die „ganze Masse“ so brav hinter einer Meinung herschwimmt, werde ich von Haus aus skeptisch. Somit nehmen wir mal an, dass die gesamte Klimaerwärmungstherorie „verursacht durch den Menschen“ von bestimmten Wirtschaftlobbyisten eingefädelt wird, um dem braven Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie bereits geschehen: Durch die Ökosteuer, Klimarappen, Katalysator, Feinstaubfilter vom „Staat“ bezuschusst (Geschäft für die Autowirtschaft), etwas teuerer „Ökostrom“ (Geschäft für die Energieversorger), Glühlampenverbote und Energiesparlampen-Geschäft etc.pepe. Nehmen wir mal an, das gesamte Szenario ist einfach eine grosse Show, um das BigBusiness zu machen. Dann würde sogar hier das „teuflische Dreieck“ von Wirtschaft, Politik und Presse einwandfrei rund laufen. Was bleibt dann von der Realität übrig?
Wer glaubt zum Beispiel schon einem Gerhard Schröder, der sich seinen Nachkanzler-Job bei Gazprom besorgt hat, dass er gegen Atomstrom ist? Wie glaubwürdig sind seine Aussagen, wenn man im Hinterkopf hat „Hallo!? Der will doch nur Gaskraftwerke verkaufen! Sonst verdient er kein Geld mehr bei Gazprom!“. Nein, ich bin nicht pro-AKW. Aber wie kann jemand so fadenscheinig auftreten?
Und dann schaut Euch mal das an. Stellen wir uns einfach mal vor, der „Mensch“ ist nicht direkt an der Klimaerwärmung schuld. Diese Klimaerwärmungsphase ist eine natürliche zyklische Schwankung der globalen Temperatur. Das wäre doch ein herrliches Geschäft, wenn man das Volk im Glauben liesse, dass der „Mensch“ schuld daran wäre. Eine globale Lüge? Überlegt mal, wer so alles daran verdienen könnte. Wirtschaft, Politik, Medien. Wer zahlt die Zeche? Nur mal so als „Both Sides of the Story“.
UK (C4) Documentary The Great Global Warming Swindle
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British TV, Channel 4
1 Std. 13 Min. 32 Sek. – 08.03.2007
kevin.stanchfield.com
According to a group of scientists brought together by documentary-maker Martin Durkin, if the planet is heating up, it isn’t your fault … and there’s nothing you can do about it.
We’ve almost begun to take it for granted that climate change is a man-made phenomenon. But just as the environmental lobby think they’ve got our attention, a group of naysayers have emerged to slay the whole premise of global warming.
Aber in mir kommen Zweifel an der korrekten Darstellung der Tatsachen in dieser „Dokumentation“ auf. Zum Beispiel distanziert sich Carl Wunsch (Cecil and Ida Green Professor of Physical Oceanography Massachusetts Institute of Technology) schriftlich auf der Website von der Darlegung und Interpretation seiner Aussagen.
Interessant ist übrigens, dass im Jahre 1974 eine BBC-Dokumentation mit dem Titel „The Weather Machine“ ein vollkommen gegenteiliges Scenario beschrieb: Nach 40 Jahren sinkender Durchschnittstemperaturen (Globale Klimaabkühlung) prophezeite man den Menschen eine neue Eiszeit und zeigte die möglichen katastrophalen Auswirkungen! (ab Filmminute 34:50)