18.10.2007 – Bloggertreffen in Regensburg

18. Oktober 2007

Soeben erhielt ich eine Mail von Herrn StoiBär persönlich. Er schreibt, falls ich zufällig in Deutschland wäre, und Lust hätte – es gäbe am Donnerstag ein Bloggertreffen in Regensburg. Ungläubig lese ich die Mail und klicke auf den Link. „Es gibt eine Bloggerscene in Regensburg“ denke ich und lese den Text. Stoibär hätte einen Tisch um 19 Uhr reserviert und zwar im Lokal „Café unter den Linden“. Schöne Gegend direkt im Stadtpark zwischen Prüfeninger Strasse und Ostdeutscher Galerie. Nicht weit von dort hab ich vor meinem Umzug gewohnt. Da und da bin ich zur Schule gegangen.

Im Blog von StoiBär steht, dass Andi, Tobi, Martin, Matthias, Alin und Josip bereits zugesagt haben. Die sind alle aus Regensburg (und Umgebung)?? Robert Basic schreibt sogar etwas über das Treffen. Ich bin baff!

Irgendwann vor einem Jahr durchsuchte ich das Internet nach „Blog Regensburg„. Und fand nur wenige seltene Perlen. Ich meine: Blogs aus Regensburg oder von Regensburgern oder in Regensburg lebenden, welche auch regelmässig gepflegt wurden und halbwegs sinnvolle Beiträge enthielten.

Einer davon – Huflaikan mit seinem Blog „Kritische Masse“ – steht in meiner Blogroll. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dort viel zu wenig vorbei schaue, aber er ist fester Bestandteil der Blogroll – schon allein wegen seinen eigenwilligen Rezessionen über Musik und Veranstaltungen.

Der andere ist der Blog von „Pepa„. Die Pepa ist zwar sicher keine Bayerin. Sondern eher eine Berliner Schnauze, die es an ein Regensburger (Universitäts-??) Klinikum verschlagen hat. Aber trotzdem haben mir es die teils ironischen teils mit schwarzem Humor versehenen und dann auf der anderen Seite wieder heiteren Beiträge angetan. Auch dort surfe ich nur recht unregelmässig vorbei. Ausserdem sind die Bilder (Nahaufnahmen) grosse Klasse.

Ganz kurzzeitig überlegte ich mir sogar vor langer Zeit bei einem Regensburger-Community-Blog-Projekt mitzuschreiben. Das Layout ist mehr als gewöhnungsbedürftig und warum sollte ich die Beiträge doppelt reinstellen? Von Zürich aus? Und da gibt es noch Regensburg-Day-and-Night. Nur dort tut sich seit der Dult nix mehr. Ausserdem ist mir beim Ansehen der Vids schon der Rechner abgeschmiert. Beide also sichere Kandidaten für den Rauswurf aus der Blogroll.

Und da fällt mir noch ein: Da gibt es einen „Rübenkraut“ bei Flickr. Dort hatte ich schon einige Bilder kommentiert (1, 2, 3) und im Blog eingebunden. Der könnte doch einen Blog haben? Tatsächlich! Ich weiss zwar nicht, ob dieser Blog auch Rübenkraut gehört. Ist aber auf jeden Fall sehr kreativ. 🙂

Hallo StoiBär! Schade, hab zwar Urlaub, aber ich kann morgen nicht einfach 1000 km hin und zurück runterradln. Das wäre sicher lustig, aber zu stressig. Ich schicke Euch eine Handvoll Sternenstaub vorbei. Ich würd‘ gern ein Kneitinger mit euch trinken.


Video des Tages – „Rayman Raving Rabbits“

17. Oktober 2007

Mehr gefällig? Guckst du hier!


POD – Picture of the Day „Tornado vor Mallorca“

17. Oktober 2007



IMGP1290

Ursprünglich hochgeladen von Imatges del curs fotografia digital

Gerade in den Nachrichten: Vor der Lieblingsinsel der Dütschen wurden Tornados gesichtet. Hier ein Foto.


POD – Picture of the Day „Schwarzes Schaf – Weisses Schaf“

17. Oktober 2007

Ich hab sie geschossen! Die schwarzen Schafe! Zusammen mit den weissen!?! Nichts ahnend fuhr ich heute Nachmittag gemütlich dem Sonnenuntergang entgegen. Doch plötzlich sah ich eine Schafherde auf der saftigen Aue – eingezäunt! Kleine weisse Schäfchen – das rechts im Bild – spielte mit einem kohlrabenschwarzen nicht vermummten auf der linken Seite rechts vom Mutterschaf.

Weisses Schaf - Schwarzes Schaf

Komischerweise ist das linke weisse Schaf auf der linken Bildseite links vom Mutterschaf aber das kleine schwarze Schaf rechts vom weissen und vom Mutterschaf. Teufel aber auch!

„Määäääähhh!“


17.10.2007 – Löhne in der Schweiz – Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes

17. Oktober 2007

Informieren Sie sich hier über jenen Lohn, der für ihre Ausbildung und Tätigkeit in der Schweiz üblich ist. Mit dem Rechner lässt sich der ortsübliche Lohn für 7 Grossregionen und über 48 Branchen – mehrheitlich der Privatwirtschaft – bestimmen (über die Löhne im öffentlichen Bereich geben Ihnen folgende Verbände Auskunft). Damit steht Ihnen ein wirksames Instrument zur Verfügung, um Lohndumping zu erkennen.Die Löhne sind mit den neusten Daten der Lohnstrukturerhebung (LSE) 2004 des Bundesamtes für Statistik berechnet worden, welche über eine Million Lohnangaben umfasst. Es wird eine Berechnungsmethode verwendet, die von Professor Yves Flückiger und seinen Mitarbeitern am Observatoire Universitaire de l’Emploi (OUE) der Universität Genf in Zusammenarbeit mit dem Observatoire genevois du marché du travail (OGMT) entwickelt worden ist. Die Berechnungen und Internetanwendung wurden von Roman Graf (OUE) realisiert.


Events in Zürich – 18.10.07 „Wally Warning live in Concert“ im Papiersaal

16. Oktober 2007

Der musikalische Globetrotter hat nach Jahren im Musikbusiness diesen Sommer bei uns sowie in Deutschland und Österreich mit ‚No Monkey‚ einen Riesenhit gelandet. Aber Wally hat noch viel mehr zu bieten als diesen eingängigen Muntermacher-Song.

Wally Warning

Trotz reduzierter Arrangements sprühen seine Songs vor karibischer Lebensfreude. Der Mix aus Reggae, Gospel- und Soulelementen kommt herrlich unverbraucht daher und bietet den perfekten Soundtrack für laue Sommer- oder eben Herbstnächte.  Seine Better World Music ist das ideale Elixier gegen das doch etwas verpasste Sommerfeeling!

  • Wo? Papiersaal
  • Wann? Donnerstag 18.10.2007
  • Türöffnung: 19 Uhr – Beginn 20:30 Uhr

POD – Picture of the Day „Weihnachten im Oktober“

16. Oktober 2007

Da staunte ich nicht schlecht, als ich heut beim Einkaufen war: Es weihnachtet!

Weihnachten im Oktober

Und? Weihnachtsgeschenke schon gekauft?


Video des Tages – „Neulich an der Tankstelle“

16. Oktober 2007


26.03.2008 Fussball EM 2008 Testspiel: Schweiz gegen Deutschland

16. Oktober 2007

Diesen Termin sollte man sich schon heute im Kalender dunkelrot anstreichen: Am 26. März 2008 gibt es voraussichtlich in Basel ein Testspiel der Superlative. Der bereits als Gruppenerster gepunkteter Nachbar Deutschland gegen einen der Veranstalter der Fussball-Europameisterschaft 2008: Die Schweiz! Nun fehlt nur noch, dass der Schiedsrichter aus Österreich kommt 🙂


Blog Action Day 2007 – Umweltschutz und Energieverbrauch – Heizkosten reduzieren

15. Oktober 2007

Heute – am 15.10.2007 – findet der Blog Action Day 2007 statt. Hierbei sind Blogger aufgerufen ihre Meinung zum Thema „Umweltschutz und Energiereduzierung“ zu verbreiten. Hierbei gibt die Community mehr oder weniger sinnvolle Tipps, wie Energie eingespart, besser Recycling/Mülltrennung betrieben, oder sonst die Umwelt geschont werden könnte.

Ich konzentriere mich in meinem Beitrag auf den kleinen Anteil dessen, was wir Privatleute tun könnten. Die Politik und Medien sprechen eh nur dieses Segment an. Den Hauptanteil der Energie benötigen Wirtschaft und Kommunen. Übrigens: Energie wird nicht verbraucht, sondern umgewandelt. Aber das ist ein anderes Thema.

Die steigenden Strom- und Energiepreise treffen eh nur den kleinen Bürger. Grossabnehmer wie Unternehmen und Kommunen beziehen ihre Energie über Pauschalabnahme. Bei Kommunen bezahlt dann der Bürger die Kosten wieder indirekt.

Die Inflationsrate September 2007 ist auf 2,5% gestiegen. So hoch wie schon seit 3 Jahren nicht mehr. Lebensmittel, Strom und Gas und Benzin – das sind die Preistreiber. In Deutschland besteht zumindest bei Strom und Gas den Anbieter zu wechseln. Das sollte man auch dringend in Betracht ziehen. Denn die allerwenigsten denken an diese erste Sparmassnahme, welche sich direkt beim Geldbeutel auswirkt. Die Kilowattstunde Strom kostet momentan im Durchschnitt 20 ct. – der Kubikmeter Gas um die 6 ct.

„Preise vergleichen“ heisst der erste Schritt und „Anbieter wechseln“ der zweite. Das ist nichts neues, das erledigt man ja eigentlich beim täglichen Bedarf an Lebensmittel ja eh.

Widmen mir uns aber nun dem Thema: Wo macht es Sinn in meinen eigenen vier Wänden weniger Energie zu beziehen?

Sehen wir uns die obige Grafik an. Sorry, es ist eine Grafik aus „Deutschland“. Aber wenn ich mir meine 4 Wände ansehe. So kann dies durchaus zutreffen. Warum? Ich schätze das so ein. „Einschätzen“ ist aber eine schlechte Basis in der Wirtschaft. Hier ist es erforderlich erst einmal die Grunddaten ganz genau zu erfassen. Das heisst, Zahlenmaterial sammeln. Welcher Betrag wurde im letzten Jahr für folgende Bereiche aufgewendet?

  • Heizöl
  • Gas
  • Strom
  • Benzin

Das Problem ist nämlich ein rein mentales: Die Kosten für Benzin sind greifbar; nämlich jedes Mal, wenn man an der Tankstelle den Geldbeutel zückt und einen Schein auf den Tresen legt. Die Kosten für Strom, Gas und Heizöl bekommt man aber erst am Ende des Jahrs mit. Und dann schmerzt es richtig. Es fehlt hier schlicht die „Visualisierung“ der Beträge pro Monat. Man könnte sich nun die Mühe machen und monatlich die Zählerstände für Gas und Strom ablesen und notieren. Das wäre ein kleiner Tipp.

Nun stellen wir uns vor sie hätten entdeckt, dass Sie

  • 60% für Heizung und Warmwasser aufwenden,
  • 10% für Strom und
  • 30% für Benzin.

Wo setzen wir nun den Hebel zuerst an? Wenn Sie ein „neues Haus“ oder eine „moderne Wohnung“ mit Minergie-/Niedrigenergie-Standard besitzen, dann widmen Sie sich allein den Benzinkosten. Für alle anderen gilt jetzt erst einmal: Wie bekomme ich einen Überblick über die Heizkosten und wie bringe ich diese in den Griff? Schauen Sie sich die Ventilköpfe an.

Nein, ich rate Ihnen jetzt nicht diese um eine Stufe herunter zu drehen. Handelt es sich um Thermostatköpfe? Oder einfach um Heizventil mit „Flügeln“? Beides darf mittlerweile als „altertümliche“ Heizungsregelmethode bezeichnet werden. Wobei letztere mittels Heizventil nur eine Steuerung ist. Beim Thermostatkopf besteht der Nachteil darin, dass die Temperaturmessung für die Regelung direkt am Heizkörper geschieht. Die Raumtemperatur selbst wird gar nicht erfasst.

Moderne Heizungsregelungsanlagen für den privaten Wohnbau setzen genau hier an: Visualisieren, Kontrollieren, Beeinflussen und nutzungsabhängig Regeln – und Nachrüstbar. Ein Beispiel hier – SyncoLiving:

synco_living_home_automation2.jpg

Im Gegensatz zu anderen Hausautomationssystemen bietet das modular aufgebaute Synco living-Konzept eine ganzheitliche Lösung für alle Haustechnikbereiche. Alle Funktionen werden nur noch von einer Bedienzentrale aus konfiguriert, überwacht und bedient. Zum Beispiel kann unter anderem die Temperatur für jeden Raum individuell mit verschiedenen Komfortstufen und Zeitprogramm eingestellt werden.

Die Vorteile eines solchen Systems: Es wird nur dann geheizt, wenn tatsächlich jemand zu Hause ist. Wird ein Fenster geöffnet, so regelt das entsprechende Stellventil nicht mehr höher. Und: Der Temperatursensor ist zwar gerätemässig getrennt vom Stellventil – wirkt aber tatsächlich als Einzelraumtemperaturregelung auf dieses ein. So spart man tatsächlich dort, wo es finanziell „wehtut“ – bei den Heizkosten.