Nachdem Deutschland schon das letzte Spiel im alten Wembley-Stadion vor dem Abriss gegen England gewann, ging die Deutsche Mannschaft im neuen für 1,4 Milliarden Dollar gebauten Stadion heute auch siegreich vom heiligen grünen Rasen. Endergebnis 1:2. Torschützen der Debütant Christian Pander und der Stürmer und Torjäger Kevin Kuranyi. Der 5. Sieg der Deutschen Nationalmannschaft in Serie im Wembley-Stadion.
Und hier die Zusammenfassung mit sämtlichen Höhepunkten und Toren:
Noch genau 290 Tage bis zur Europameisterschaft in der Schweiz und in Österreich. Mittwoch 22.08.2007 – es ist 22:22. Es sind noch 2 Minuten in der Nachspielzeit zu spielen. Und: die Schweiz führt im (wertfreien) Derby gegen die Niederländer mit 2 zu 1. Die Holländer rennen gegen die Abwehr der Schweizer Nationalmannschaft an ohne Ende. 30 Sekunden vor Schluss hält die Nation vor den Bildschirmen den Atem an. Clerence Seedorf nimmt im 16er den Ball direkt aus der Luft und…. drischt den Ball 2 Meter neben den Torpfosten ins Seitenaus. Wenige Augenblicke später ist es vollbracht. Völlig überraschend verdient gewinnt die Schweizer Nationalmannschaft gegen die in der Weltrangliste auf Platz 6 platzierten Holländer.
Nur zwei Stunden vorher endete das EM-Qualifikationsspiel der Damen weniger glückvoll erfolgreich. Die Schweiz verlor gegen Deutschland mit 0:7.
Vor Wochen hab ich das mit den „LED Throwies“ schon mal gesehen und fand es „weltklasse“. Hatte mir aber den Link zu der Netzfundstelle nicht gebookmarked. Heute – beim täglichen Stöbern in der Bloggosphäre – stolperte ich über den Einkauf von „Ebis„. In seinem Thread schrieb er nur kurz, was er sich bestellt hatte: LEDs, Knopfzellen und Magnete. Klar! Es geht um „LED Throwies“! Eine witzige Angelegenheit.
Was „LED Throwies“ sind? Was man damit macht? Guckst Du!
Wer nun Lust bekommen hat sich sowas zu basteln, der kann das mit dieser Anleitung tun:
Und hier noch ein Fernsehbericht auf ARTE über die „LED Throwie Bewegung“:
Detailhandelsfachfrau/mann
Die köstlichen Produkte aus der Backstube kompetent und freundlich zu verkaufen, ist eine der Hauptaufgaben der Detailhandelsfachleute. Wenn die feinen, frischen Gebäcke in der Bäckerei-Konditorei geschmackvoll und einladend präsentiert werden, so steht dahinter das Flair und Geschick einer Detailhandelsfachfrau.
Das historische Bergrennen
Küssnacht am Rigi liegt am Vierwaldstättersee im Kanton Schwyz. Auf der Bergstrecke von Küssnacht auf die Seebodenalp, auf halber Höhe auf den Rigi, haben bereits in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Motorradrennen stattgefunden. Die Rennstrecke verlief vom Dorf über die Naturstrasse hinauf zur Seebodenalp
Des heutige Rennen wird am Dorfrand in der Nähe der Gessler-Burg gestartet. Die Strecke ist asphaltiert und führt neben Wiesen und durch Wald zum Ziel.
Länge der Rennstrecke: 5,1 km / Höhendifferenz: 596 m
Der Termin
Die Trainingsläufe werden am Samstag den 1. September durchgeführt und das eigentliche Rennen findet am Sonntag
den 2. September statt.
Das Fahrerlager
Das Fahrerlager wird auf der Seebodenalp aufgebaut. Übernachtet werden kann im eigenen Zelt, Wohnwagen oder in Hotels. Für die technische Vorbereitung und letzte Arbeiten an den Maschinen wird eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt.
Das Rahmenprogramm
Am Abend soll auf der Seebodenalp für Musikunterhaltung sowie das leibliche Wohl gesorgt sein. Mit einer entsprechenden guten Musik kann man den Abend etwas ausdehnen.
Event: Int. Bergrennen für historische Motorräder in Küssnacht am Rigi
Der dunkle Herr Väidä und seine Kumpane vom mörderischen Kampfstern Stuttgart synchronisieren mit aller Macht eine Sequenz über virales Marketing. Dialekt ist schon was Schönes. Nur muss es unbedingt schwäbisch sein?
Könnte bitte jemand aus dem Ostgotischen dieses Filmchen auf sächsisch sychronisieren. So nach Art „Häuptling Chukuwahwa„? Nur so interessehalber – wegen des Klanges. 🙂
Los Alfaques ist ein spanischer Campingplatz nahe der Stadt Sant Carles de la Ràpita an der Costa Daurada in der Provinz Tarragona. Am 11. Juli 1978 ereignete sich hier ein folgenschwerer Unfall.
Um die Autobahngebühr, die der Tankwagenfahrer Francesco Ibernon Vilena aus eigener Tasche hätte zahlen müssen, zu sparen, benutzte er die Nationalstraße 340. Auf der Höhe der Begrenzungsmauer des Campingplatzes geriet der mit 23 Tonnen Propylengas beladene Tanklastzug der Firma Cisternas Reunidas S.A. infolge eines geplatzten Reifens außer Kontrolle.
Zum Video: Einige Sequenzen sind einfachen Gemütern nicht zuträglich.
Das Fahrzeug durchbrach die Mauer und stürzte um. Dabei brach der Tank auseinander. Schnell verflüchtigte sich ein Teil des Gases über den gesamten Campingplatz und entzündete sich an den zahlreichen, im Freien stehenden Gaskochern. Die dadurch entstehende Flammenwalze und eine Explosion, die Teile des Tanks weit wegschleuderten, verursachten eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes. 216 Urlauber, darunter viele Deutsche, fanden damals den Tod. Mehr als 300 wurden zum Teil schwer verletzt. Teile des Tanks schlugen in eine Diskothek und in ein Urlauber-Auto ein. Die Katastrophe brachte die Diskussion um Gefahrguttransporte auf der Straße auf und führte zu zahlreichen, strengeren Bestimmungen im Umgang mit gefährlicher Fracht.
Bekannt wurde Palomares durch den schwerwiegensten öffentlichen Unfall mit amerikanischen Atomwaffen am 17. Januar 1966. Damals waren eine aus North Carolina in den USA kommende B-52 Bomber und ein KC-135-Tankflugzeug der US Air Force bei einem Auftankmanöver in der Saddle Rock Refueling Area über der spanischen Mittelmeerküste in 9.000 Metern Höhe kollidiert. Es kommt zu einer Explosion, die gut 150.000 Liter Treibstoff an Bord der KC-135 gingen in Flammen auf und beide Flugzeuge stürzten ab. Sieben der elf Besatzungsmitglieder beider Flugzeuge starben.
Drei der vier Wasserstoffbomben vom Typ B28 an Bord des B-52-Bombers stürzten im bewohnten Gebiet von Palomares auf den Boden, die vierte fiel ins Meer. Die Sicherheitsvorkehrungen verhinderten eine thermonukleare Explosion, doch die hochexplosiven Sprengladungen in zwei der Bomben detonierten und verseuchten durch radioaktive Substanzen mehrere Hektar Agrarland. In einer dreimonatigen Aktion wurde wurden 1.750 Tonnen des radioaktiv verseuchten Boden von Tomatenplantagen abgetragen und mit dem Schiff USNS Boyce nach Aiken, South Carolina zur Entsorgung gebracht.
Mehr als 33 US-Kriegsschiffe riegelten das Gebiet der Absturzstelle der vierten Wasserstoffbombe im Mittelmeer ab, die ein spanischer Fischer markieren konnte. Taucher und Tauchboote suchten daraufhin den Meeresgrund ab. Erst am 7. April 1966 konnte durch das Bergungs-U-Boot DSV Alvin die Bombe aus dem Meer geborgen und an Bord der USS Petrel gebracht werden. Die Bergungsoperation kostete sechs Millionen US-Dollar. 1975 faßte das US-amerikanische Amt für nukleare Entwicklungen des US-Verteidigungsministeriums den Palomares Summary ab, in dessen Bericht festgestellt wurde, dass der am Unfalltag herrschende Wind plutoniumhaltigen Staub aufgewirbelt hat und daß „das ganze Ausmaß der Verbreitung nie in Erfahrung zu bringen sein“ würde. Erst 1985 erhielten die Bewohner Zugang zu ihren medizinischen Unterlagen. Rund 522 Einwohner von Palomares erhielten eine Entschädigung der US-Regierung in Höhe von insgesamt 600.000 US-Dollar und die Stadt weitere 200.000 US-Dollar für eine Entsalzungsanlage.
Im Oktober 2006 wurde bei Schnecken in der Nähe des Ortes deutlich erhöhte Radioaktivität festgestellt, woraufhin man weitere gefährliche Mengen Uran und Plutonium im Erdboden vermutete.