.. ohne sie gleich umzubringen.

Wenn mir jemand eine Freude machen möchte, der schenke mir dieses Buch.
.. ohne sie gleich umzubringen.

Wenn mir jemand eine Freude machen möchte, der schenke mir dieses Buch.
Nach der Arbeit um 18 Uhr hatte ich genug von Office aus auf 32 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein zu blicken.
Fast den gesamten Tag hatte ich mich um die Messe Panels und Teilnehmer für die IFA26 gekümmert. Die KNX Professionals werden einen Messestand in der Smart Home Halle 1.2 haben. Und ich darf die Messe für die KNX Professionals organisieren. Ehrenamtlich. Gut, dass ich nicht alleine bin, sondern ein sehr engagiertes Team habe. Alleine ist das Pensum nicht zu schaffen. Aber es ist alles im grünen Bereich.
Also setzte ich mich um 18 Uhr ins Auto und fuhr die wenigen Meter zur Rickenbacher Badi.



Zuerst sprang ich ins Wasser und Schwamm ein paar wenige Runden. Danach gab es Red-Curry-Vegi einen Kaffee und ein Panaché. In der untergehenden Abendsonne. Sehr genialer Tagesabschluss.
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Seit Januar 2025 treffen wir uns 1x im Monat zu „Mike’s kulinarischer Männerriege“ irgendwo in der Region Zürich. Diesmal war der Plan bei der Kartbahn Spreitenbach ein paar Runden zu drehen. Aber genau gestern am Dienstag hatte man „Teamevent“ und geschlossen!

Also liessen wir (wieder einmal) den sportlichen Teil der Männerriege weg und gingen sofort zur Kulinarik über. Wir fuhren ums Eck zum Meierhof-Killwangen und bekamen einen netten Platz auf der Terrasse.

Heute dann einen Tag später sendeten Gio und Mark in der WhatsApp Gruppe nette KI Bildchen.

Und da ich ein T-Shirt mit der Bedruckung „BetreutesDenken.com“ trug, gab es auch dazu eine kreative KI Ausarbeitung von Mark.

Die Domain hatte ich mir mal vor vielen Jahren reserviert und sie leitet exakt auf meinen Blog hier um.

Zum Essen gab es übrigens für mich eine Vegetarische Pizza und Alkoholfreies Bier. Die Jungs nahmen die Empfehlung Rindsfilet mit Beilagen. Sehr lecker alles!
Nächster Termin ist der 22.09.2026 – 18:30 Uhr. Dann versuchen wir es noch einmal mit dem Kartfahren in Spreitenbach.
Spannend. Nachdem ich die älteste katholische Kirche in Winterthur besuchte, gurgelte ich die „älteste protestantische Kirche in Winterthur“. Und siehe da. An dieser Kirche fuhr ich schon 1000x mal vorbei.

Denn die älteste protestantische Kirche befindet sich auch prompt im ältesten Stadtteil von Winterthur: In Oberwinterthur gab es ein befestigtes Römerlager. Und diese Steingebäude wurden dann als „Steinbruch“ für nachfolgende Gebäude verwendet.
In Wikipedia fand ich:
Die Kirche St. Arbogast befindet sich an einem Ort mit weit zurückreichender Geschichte: Sie steht auf einem Geländesporn über den Ruinen eines zentralen Bereichs des römischen vicus Vitudurum. Unter der westlichen Hälfte der heutigen Kirche liegen die Grundmauern eines gallorömischen Tempels aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Im Bereich des Chores und der Sakristei befand sich die Ecke eines römischen Thermengebäudes; die Nordostecken von Turm und Chor gründen auf den Fundamenten der mächtigen römischen Schutzmauer, welche zur Zeit des Kaisers Diokletian im Jahr 294 n. Chr. vollendet wurde und den ganzen Geländesporn umgab.





Aktuell findet das „Oberi-Fest“ statt. Das Quartierfest im Zentrum von Oberwinterthur.

Im Rahmen dessen gab es am Samstag Führungen durch die Kirche samt Erklärungen zu den Wandmalereien aus dem Frühmittelalter und den konservierten und restaurierten Ausgrabungen aus der Römerzeit im Keller. Doch leider hatte ich die letzte Führung um 17 Uhr gerade verpasst.
Am Samstag filmte ich wieder beim „Family&Friends“ – Festival bei Unterschlatt ZH. Das Wetter war „interessant“, weil am Nachmittag eine Gewitterfront über Teile der Schweiz zog. Und das nach Wochen von Trockenheit und Hitzewelle. Ausgerechnet am Samstag dann Wind, Wolken und Blitze. Aber alles ging gut.
Hier vorab eines der neun (!!) Videos vom Auftritt der Jungs von „Gloria Volt„.
Bericht und Fotos liefere ich später nach.
Ich bin zwar evangelisch, aber die Geschichte hinter der ältesten Katholischen Kirche „St. Peter & Paul“ in Winterthur interessierte mich dann doch von der Architektur her und der Kunstgeschichte.


Nur sooo alt ist sie eben noch nicht.
Die Kirche St. Peter und Paul ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Winterthur. Die 1868 eröffnete Kirche, ist die erste katholische Kirche im Kanton Zürich, die nach der Reformation erbaut wurde. Als älteste katholische Kirche in Winterthur gilt sie als katholische Mutterpfarrei der Stadt. Die Kirche St. Peter und Paul steht in der Nähe des Bahnhofs Winterthur im Quartier Neuwiesen.
Die älteste katholische Kirche in Zürich heisst übrigens auch „St. Peter&Paul“ und steht am Aussersihl.

Die 1874 fertiggestellte und 1885 geweihte neugotische Kirche St. Peter und Paul in Zürich-Aussersihl ist das erste römisch-katholische Kirchengebäude, das nach der Reformation in Zürich fertiggestellt wurde (jene in Winterthur wurde bereits 1868 eröffnet, aber erst 1897 offiziell geweiht). Sie ist die Mutterkirche von katholisch Zürich und steht seit 1980 unter Bundesdenkmalschutz.
Die spanischsprachige Gemeinde feiert dort regelmässig Gottesdienste, organisiert durch die Misión Católica de Lengua Española.
Nachdem der Kirchturm von „St. Peter&Paul“ 60 Meter hoch gebaut war, konnte sich die Protestantische Kirche das nicht gefallen lassen. Man baute den Turm der neuen St. Jakobskirche gleich 15 Meter höher.
Aktuell laufen Proben in St. Jakob. Hört sich orientalisch Traditionell an. Sehr schön.
Die Musikprobe in St. Jakob. Und hier mehr Infos zur Kirche.
Geprobt wird für das Konzert „Stimmen aus dem Morgenland“ von „Ensemble 25“ mit der syrische Sängerin Dima Orsho.

Mein Puls geht extrem runter bei dieser Art von Musik. Sehr cool
Der 25-jährige Autolenker, der im August 2026 auf der Autobahn A6 bei Schüpfen BE mit 187 km/h statt der erlaubten 80 km/h gestoppt wurde, muss mit drastischen Konsequenzen und einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechnen. Da er die gesetzliche Raser-Schwelle massiv überschritten hat, greifen die strengen Schweizer Gesetze gegen Raserdelikte.

Der Vorfall auf der A6
Zeitpunkt: Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, dem 9. August 2026, gegen 4:40 Uhr.
Ort: Auf der A6 auf Höhe Lätti bei Schüpfen in Fahrtrichtung Biel.
Vergehen: Eine Patrouille der Kantonspolizei Bern mass nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 187 km/h bei erlaubten 80 km/h.
Massnahmen vor Ort: Der Lenker wurde direkt angehalten, sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt und der Führerausweis sofort eingezogen.
Rechtliche Konsequenzen vor Gericht
In der Schweiz gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf Autobahnen ab netto 80 km/h zu viel automatisch als ein schweres Raserdelikt (Verbrechen). Dem 25-Jährigen drohen nun per Gesetz:
Gefängnisstrafe: Eine zwingende Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren.
Ausweisentzug: Die Abnahme des Führerausweises für mindestens zwei Jahre.
Fahrzeugverlust: Da das Auto beschlagnahmt wurde, kann das Gericht die dauerhafte Einziehung und Verwertung des Fahrzeugs anordnen.
Eintrag: Ein zwingender Eintrag im Strafregister.
Quelle Kantonspolizei Bern
Auf dem Weg zum Entsorgen zeigte das Thermometer in der City von Winterthur geschlagene 38 Grad an.

Ab und zu schaue ich in die Kiste mit den entsorgten Büchern. Da hat wohl jemand sein „Glück gefunden“ und anschliessend wieder weggeworfen.

Ich kaufe regelmäßig beim „Türkischen Markt“ in Winterthur ein. Das ist eigentlich ein Großhandel für das Gewerbe. Ich brauche eine Sache und komme aber immer mit einem gefüllten Korb wieder an der Kasse an. Diesmal nahm ich „Rosenwasser“ mit. Es war im Angebot für 2,50 CHF der halbe Liter.
Es ist eigentlich zum Backen gedacht. Aber ich nutze es für die Haut, weil es diese vor dem Austrocknen schützen soll. Und habe aber auch ein wenig in den Verdunstet getan. Nun riecht es in der ganzen Wohnung nach Rosen.

Gegen 18:30 Uhr schaffte ich es dann doch in die Badi Rickenbach zu gehen. Nach zwei Runden Schwimmen ging dann gegen 19:30 langsam die Sonne unter.

Anschliessend möchte ich Koch auf die „Winterthurer Musikfestwochen“ gehen. Nur noch dieses Wochenende gibt es in der gesamten Altstadt auf drei Bühnen alle Art an Musik.

Ach, und mein Zielgewicht halte ich auch zuverlässig. Sieht gut aus.

Abends ging es nach Winterthur. Es laufen die Winterthurer Musikfestwochen. Was soll ich Zuhause? Also raus.

Beim Eisladen stehen Unmengen an Leuten an. Die Schlange geht bis zum Kirchplatz. Das Eis ist auch gut. Die machen einen Riesenumsatz.

In einem Schaufenster steht eine Velosolex als Deko. So eine war mein erster motorisierter Untersatz. Legendäre 0,52 PS!! Auf der Ebene 40 km/h. Bergauf hiess es Treten! Chris hat seine hoffentlich noch im Keller! Ich hätte meine nie hergeben dürfen. 100 Mark hat die gekostet. In Steinsberg gekauft. Baujahr 1968. Unfassbar.