03.03.2009 – Thairiver: Katzenfutter für Fische oder „verkehrte Aquaristik-Welt?“

4. März 2009

Meine etwas anderen Aquaristikprojekte „Thairiver“, „GreenGras“, „Säulenaquarium“ und „BambusBecken“ entwickeln sich hervorragend. Auch wenn ich auf Technik weitgehend verzichte und gängige Aquaristikgewohnheiten vollkommen ausser Betracht lasse bzw. „gegen den Strom schwimme“. Dass die Becken alle samt auf Rollen stehen ist noch das Wenigste. Gewöhnlich trohnen Aquarien auf massiven Unterschränken, die dann die Technik und das Zubehör beherbergen. So einen fest verwurzelten Schrank mit dem schweren mit Wasser gefüllten Aquarium bewegt keiner mehr. Somit entschied ich mich für „Fische auf Rädern“. So kann ich diese leicht verschieben, wenn ich möchte. Männer denken praktisch; denn das Wischen des Fussbodens klappt so auch perfekt.

Technik benötige ich auch (fast) keine. Heizstab, Blubberpumpe und Filterpumpe mit der Grösse eines 10 Liter Eimers, sowie ein aufgelegter Leuchtbalken entfällt ganz. Im „Thairiver“ mit um die 400 Liter Fassungsvermögen läuft ein selbst gewickelter Schaumstofffilter mit zwei kleinen Lufthebern leise vor sich hin. In den anderen Becken tröpfeln kleine Hängefilter. Und Licht? Bis auf das „Säulenaquarium“ stehen die restlichen drei Becken an den Fensterfronten. Aber auch beim erstgenannten schaltet sich die Klemmbeleuchtung erst am späten Nachmittag ein und um 22 Uhr wieder aus. Auf dem „Thairiver“ steht auf der mittleren Verstrebung eine Tischleuchte mit 11 Watt Niedrigenergiebirne, welche auch mit einer Zeitschaltuhr läuft. Beim „Bambusbecken“ steht eine Halogen-Tischleuchte und beim „GreenGras“ eine LED-Lampe von IKEA, die ich nach der Arbeit bei Dunkelheit einschalte. Schliesslich will ich die Bewohner ja noch sehen abends.

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Aber nun kommt ein weitere interessante Revolution – oder auch nicht – welche aus purem Zufall entstand. Wie der aufmerksame Leser weiss, besucht uns ein Nachbarskater regelmässig. In letzter Zeit zwar nicht mehr so oft, vielleicht einmal pro Woche, aber wir haben vor Monaten eine Schachtel Katzentrockenfutter gekauft. Als ich die Inhaltsstoffe des Katzentrockenfutters mit den Inhaltsstoffen der Fischfutterflocken verglich, stellte ich damals ungeahnte Gemeinsamkeiten fest. Diese veranlassten mich zu einem Experiment: Was passiert mit Katzentrockenfutter, wenn ich es den Fischen und den Garnelen „vorwerfe“?


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Dieses Experiment im Oktober letzten Jahres verlief ungeahnt erfolgreich. Jeweils ein Stück warf ich in je ein Becken. Das Garnelen „Allesverwerter“ sind war mir bekannt, aber dass sich diese roten kleinen Viecher im „Bambusbecken“ zielgerichtet auf den Brocken stürzen und diesen zuerst schwimmenden dann durch das gemeinsame Gewicht nach unten schwebenden Happen vernaschen, überraschte mich doch ziemlich. Auch die Paradiesfische und die siamesischen Rüsselbarben hatten ihren Spass am Katzenfutter. Sie balgten sich förmlich um den Happen. Anfangs schwimmt dieses Katzenleckerli an der Oberfläche und die Paradieser reissen sich um das langsam aufweichende Teil. Sinkt es dann zu Boden bekommen die Rüsselbarben „Oberwasser“ und saugen sich daran fest.


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Im „Säulenbecken“ befinden sich neben den gelben Garnelen und deren vielfältigem Nachwuchs in allen Grössen ein paar „Killerschnecken“. Diese tauchen dann aus dem weissen Sand auf und schleichen zum gedeckten Katzenfuttertisch. Im „GreenGras“ befinden sich folgende Unterwasserbewohner: Ein Kampffischmännchen (seine blaue Majestät), ein Kampffischweibchen (!), 6 verbliebene Paradiesfisch-Zöglinge, 7 rote Neon und etwa 8 rote Garnelen nebst einer unbestimmten Anzahl diverser Schnecken. Dass sich ein Kampffischpärchen in einem kleinen 60 Liter Becken verträgt ist schon eine kleine Revolution. Aber auch dort freut sich Gross und Klein über die Katzentrockenfutter-Beigabe. Nach Rangordnung füllt sich die Gemeinde die Mägen. Den Rest genehmigen sich die Garnelen – also das Aufräumkommando.

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Natürlich gönne ich den Unterwasserlebewesen ein abwechslungsreiches Mahl. Aber auch hier versuche ich ausserhalb der Aquaristik-Gewohnheiten zu bleiben. Beim Coop kaufte ich ebenso vor Monaten eine Packung tiefgefrorene „Bio Cocktail Crevetten – gekocht und geschält“. Für alle Nichtschweizerdeutsche: Crevetten sind Shrimps, also Garnelen. Das kann nur gesund sein, schliesslich kommen diese direkt aus Ecuador. Diese Packung liegt im Tiefkühlfach des Kühlschranks. Regelmässig entnehme ich genau eine der Crevetten und schnipple diese in mehr oder weniger kleine Stücke. Dann wird dieses Frischfleisch gleichmässig auf die Becken verteilt. Und wieder versammelt sich die gesamte Unterwasserfauna um den gedeckten Tisch. Warum sollte ich also Fischfutterflocken kaufen?

Übrigens: Meine Untermieter haben 10 Tage ohne Futter locker weggesteckt. Wir waren ja nach Weihnachten über Sylvester auf Mallorca. Die Garnelen vermehrten sich sogar still und heimlich und nach meiner Rückkehr wimmelte es nur so vor Nachwuchs. Wer auf dem letzten Bild ganz genau hinschaut, der entdeckt einen der Winzlinge am unteren Bildrand in der Mitte auf dem Pflanzenast sitzen.

Siehe auch:


03.03.2009 – Zürich: 80iesforever-Party am 6. März 2009 im „Club Flamingo“

3. März 2009

Nächste Party:
Diesen Freitag, 6. März 2009 ab 22.00 Uhr
Flamingo, Limmatstrasse 65 (4. Stock), 8005 Zürich
(Tram 4 & 13 Museum für Gestaltung)
DJ/VJ Pete G & Spidi
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Stimme für deinen Wunschclip! An jeder Party spielen wir um Mitternacht den Videoclip, der die meisten Stimmen erhalten hat.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir 3×2 Plätze auf der Gästeliste für die nächste 80’s forever Party im Flamingo.
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Jeder Name ist ein Genuss für sich: Rick Astley, Kid Creole & The Coconuts, Nik Kershaw, T’Pau und Cutting Crew. Ganz genau – bei diesen Namen handelt es sich um eine Auswahl der wohl bekanntesten Pop-Acts der Achtzigerjahre. Am Freitag, 13. März 2009 (20 Uhr) treten sie gemeinsam im Hallenstadion Zürich auf! Zum ersten Mal kommt die Show «The Very Best Of The 80s» in die Schweiz. Ein Abend mit schönen Erinnerungen und heissen Beats ist garantiert – ein must für alle Musikfans.
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Lounge Reservation
Geburtstagspartys, Firmenanlässe und spezielle Wünsche welche den Anlass zu einem Ereignis machen, lassen sich nach Absprache ohne weiteres durchführen. Unsere Lounges bieten geräumigen Platz und können nach belieben gestaltet werden. Diese können bereits ab 4 Personen bis 30 Personen verwendet werden.
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80’s forever!
Flamingo : Limmatstrasse 65 (4. Stock) : 8005 Zürich : ab 22.00 Uhr
Facebook: 80’s forever Gruppe
My Space: www.myspace.com/80sforeverparty
Homepage: www.80sforever.ch


02.03.2009 – Thailand: Schweizer Chefredakteur von SF verhaftet

3. März 2009

Christoph Müller, Chefreporter und Redaktionsleiter DOK des Schweizer Fernsehens (SF), ist am Freitag letzter Woche bei seiner Einreise in Thailand verhaftet worden. Die Polizei führte Müller zeitweise in Handschellen ab.

Die thailändische Polizei habe Müller nach 24 Stunden in Haft gegen Kaution freigelassen, wie das Schweizer Fernsehen bekannt gab. Sie nahm Müller den Pass ab. Er darf Thailand nicht verlassen und muss den Behörden zur Verfügung stehen. Ein Einvernahme- oder Gerichtstermin sind nicht bekannt.

Quelle: azonline.ch

Update 08.03.2009: SF-Chefredakteur Müller darf Thailand nicht verlassen (nachrichten.ch)


28.02.2009 – Regensburg: Mike auf dem Weg nach Thailand

2. März 2009

Mike und ich fuhren am Wochenende nach Regensburg. Am Freitag ging es los. Und zwar so richtig. Wir steckten vor Memmingen gleich mal im Skifahrer-Heimkehrer-Freitag-Nacht-Stau. Somit benötigten wir über fünf Stunden für die 460 Kilometer von Jonen nach Regensburg. Und am Abend ging es dann gleich „lustig“ weiter: Wir fuhren gleich nach der Ankunft zusammen mit Mam in die „Graue Ratz“ zum Geburtstagfeiern. Ex-Kollege Willi feierte mit Freundin und deren Verwandten und deren Lebensabschnittsbegleitern.

Für mich ist die Location ein Graus. Die DJ hat für „Jeden etwas“ auf dem Plattenteller. Von DJ Bobo bis zu den Zillertaler Volksmusik Terroristen. Das Ambiente ist nur mit Hochprozentigem zu geniessen. Und einer dicken, schwarzen Sonnenbrille. Nein, nicht um nicht gesehen zu werden. Wie meinte Ina Müller in einem Lied: „Reste Essen?“ Aber egal. Was tut man nicht alles für seine Freunde. Unnötig anzumerken, dass wir nicht bis Badeschluss durchhielten.

Am Samstag trafen wir uns mit Chris im „Boston Coffee Club“. Er sah nach den letzten familiären Ereignissen etwas besser aus. Zumindest in der Liebe läuft alles bestens und er wird sich sicher ab April entspannen und erholen. Wir sahen uns die Bilder von meinem letzten Urlaub in Thailand an und Chris und ich gaben Mike noch die letzten Tipps.

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Und dann ging es gegen 17 Uhr los. Mike packte seine Habseligkeiten in meinen kleinen Schwarzen und wir düsten nahe an der Lichtgeschwindigkeit (im Rahmen der gesetzlichen Limite) über den Highway Richtung Munich Airport. Am Terminal 2 stellten wir für die Gebühr in Grösse eines Abendessens das Auto unter und wanderten zum Checkin. Im Gegensatz zu meiner Reise befanden sich am Checkin erheblich weniger Reisende in der Schlange. Und so hielt Mike nach wenige Minuten bereits die Bordkarte in Händen.

Dann wechselten wir in den Gastronomiebereich im Terminal und nahmen ein Abschiedsweissbier. Diesen Tipp nahm Mike gerne an; nachdem ich gute Erfahrungen mit Weissbier vor dem Abflug gemacht hatte; denn man schläft mit Weissbier gemütlicher während des elfstündigen Fluges. Gegen 21 Uhr trotteten wir gen Sicherheitskontrolle. Die Putzmannschaft im Terminal und die wenigen Reisenden in der Schlange liessen darauf schliessen, dass die Thaimaschine eine der letzten um 21:50 Uhr sein wird. Wir verabschiedeten uns und Mike passierte ohne Probleme den Scan. Sein 3-wöchiger Urlaub kann beginnen. Viel Spass!


26.02.2009 – Zürich: Prinzessin Ubolratana Rajakanya von Thailand zu Besuch in der Schweiz

26. Februar 2009

Die 57-jährige in Lausanne geborene Tochter des Bhumibol Adulyadej König von Thailand weilt für ein paar Tage in der Schweiz. Am Mittwoch stellte sie in Zürich ihren Film „Where the Miracle Happens“ vor, in welchem sie nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch gleich Regie führt.

Where the Miracle happens

Where the Miracle happens

Mit dem Streifen, der leider nicht in den Schweizer Kinos zu sehen sein wird, möchte Sie nicht nur Thailand’s schöne Landschaften zeigen, sondern auch auf das Leben unterprivilegierter Kinder aufmerksam machen.

Mehrwert?


26.02.2009 – Schweiz: Rekordwachstum der Bevölkerung im Jahr 2008

26. Februar 2009

Neuchâtel, 26.02.2009 (BFS) – Ende 2008 belief sich die Zahl der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz auf 7’700’200 Personen. Gemäss den vorläufigen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) bedeutet dies eine Zunahme um 106’700 Personen oder 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit wurde der stärkste jährliche Bevölkerungsanstieg seit 1963 verzeichnet.

Ende 2008 erreichte die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz den Stand von 7’700’200 Personen. Diese Zahl umfasst die Schweizer Staatsangehörigen sowie alle ausländischen Staatsangehörigen mit Ausnahme der Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligungen für weniger als ein Jahr (53’100 Personen) und der Personen im Asylprozess (40’800 Personen mit Ausweis F oder N)

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nahm damit im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent zu (+106’700 Personen). Verantwortlich für diese Entwicklung sind der Geburtenüberschuss (Geburten abzüglich Todesfälle) von 15’200 Personen sowie der Einwanderungsüberschuss und die Status-wechsel von 91’500 Personen.


25.02.2009 – Altdorf: Sonnenbaden und Lawine (Bilder)

26. Februar 2009

Heute kam die Sonne heraus und ein stahlblauer Himmel stand über den schneebedeckten Bergen rund um Altdorf. Eigentlich wäre ich gerne mit dem „kleinen Schwarzen“ auf eine Passstrasse gefahren und hätte mich vor einem Restaurant in die Sonne gesetzt. Tja, leider ging das heute nicht. Aber andere nutzten die ersten Sonnenstrahlen für ein erstes Sonnenbad.

Ganz genau hinsehen! Im Bild links unten vor dem rötlichen Haus sonnen sich zwei Ladies und ein Hund. Und dann ging gegen 17 Uhr am Berg gegenüber eine grössere Staublawine ab. Schon letzte Woche sah ich eine von der gleichen Stelle ins Tal Richtung Gotthardautobahn abrollen. Aber diesmal lag die Digicam griffbereit.

Wie gross die Schneewolke ist, erkennt man erst, wenn man die Relationen sieht. Das kleine schmale schwarze Band ist eine Brücke von der Gotthardautobahn. Die Hochspannungsmasten sind um die 40 Meter hoch.

Das ganze ging nach meinen Informationen ohne Schäden ab. Zwei Stunden später passierte ich die Autobahn, weil ja die Axenstrasse wegen des Felsabgangs immer noch gesperrt ist. Sonst? Keine besonderen Vorkommnisse.


24.02.2009 – Axenstrasse: Felsabgang durchschlägt Galeriedach

25. Februar 2009

Gestern gegen 15 Uhr fiel ein dicker Brocken aus etwa 200 Meter Höhe auf die „Axenstrasse“ zwischen Brunnen und Sisikon. Diese Strecke ist mein regelmässiger Anfahrtsweg und landschaftlich schön gelegen. Sanfte Kurven führen direkt am Vierwaldstätter-See entlang durch zahlreiche Tunnel und Galerien.

Felssturz an der Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon

Felssturz an der Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon

Und eben durch so ein Galeriedach schlug ein grösserer Felsen (etwa 10 Kubikmeter) ein und hinterliess deutliche Schäden. Nun ist die „Axenstrasse“ bis Donnerstag 26.02.2009 gesperrt. Und ich fahre über die Autobahn Richtung Gotthard an Luzern und Stans vorbei nach Altdorf.

Update 26.02.2009: Die Axenstrasse wird ab heute Abend wieder für den Verkehr freigegeben.

Mehrwert?


22.02.2009 – Zürich: Zu Wasser, zu Lande und unter Tage – Kran Limmatquai und West-Fest

22. Februar 2009

Momentan erhitzen zwei Themen das Zürcher Volk in Stadt und Land. Zumindest in den Medien entsteht dieser Eindruck: „Kunstprojekt Zürich Transit Maritim – Schiffskran am Limmatquai“ und das „West-Fest“ zur Eröffnung der Westumfahrung. Der „Hochseekran“ am Limmatquai soll 500 000 Franken kosten und das „West-Fest“ gleich 5,5 Millionen Franken.

Zürich Transit Maritim„?

Das zeitlich befristete Kunstprojekt «zürich-transit-maritim» eines Stadtzürcher Künstlerteams nimmt mit verschiedenen Elementen den Traum von der Stadt am Meer auf. Höhepunkt ist der «Fund» eines Hochseehafenkrans am Ort der ehemaligen Fleischhalle am Limmatquai. Dieser Platz neben dem Rathaus-Café war für die Errichtung eines Hochbaus geschaffen worden. Das Kunstprojekt soll zur Diskussion über die künftige Gestaltung dieses Platzes beitragen.

Zürich liegt an einem See. Das dürfte bekannt sein. Aber, dass eine Anbindung an die „Hochsee“ besteht? Bei „Hafen“ denkt man eher an den Rheinhafen in Basel. Vor fast 100 Jahren gab es tatsächlich Pläne für eine Verbindung vom Zürisee zum Rhein. Zürich Transit Maritim

West-Fest„: Seit Jahren wird in Zürich’s Westen gebuddelt, gegraben, betoniert und asphaltiert. Die längst überfällige Autobahnverbindung vom Kreuz Limmattal nach Brunau zur Autobahn Chur und zur Autobahn Richtung Luzern zum Gotthardtunnel hin soll dieses Jahr fertig gestellt und eröffnet werden. Der tägliche Arbeits- und erst recht der Schwerlastverkehr bahnte sich bisher seinen Weg durch Ortschaften und über sich schlängelnde Bundesstrassen oder mitten durch die Stadt Zürich, da die Autobahnen sinnigerweise alle direkt in der Stadt enden. Zur Eröffnung der Westumfahrung wird vom 24.04. bis 26.04.2009 ein Event veranstaltet. Die Highlights: Gotthard, DJ Bobo („arg!“) und der „fabulöse“ DJ Ötzi! Am Sonntag führt der Züri-Marathon durch die Tunnel. Was die Massen negativ erregt ist einmal der Preis der Veranstaltung (5,5 Mio. CHF) und die Tatsache, dass der Eintritt täglich 15 Franken (16 Abendkasse) kosten soll. Hier gibt es Infos zum „West-Fest„. Das für mich wichtige Autobahnteilstück bei Knonau wird leider erst 6 Monate später im November eröffnet.


22.02.2009 – 25 Staaten besucht bisher

22. Februar 2009

 
visited 25 states (11.1%)
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