02.03.2019 – Online-Clouddienst DROPBOX

2. Dezember 2019

Beim Online-Speicher Dropbox gibt es bei Registrierung 2 GB kostenlosen Cloud-Speicherplatz in der Basic-Variante. Vorteil von Dropbox: Ihre Daten sind nach Eingabe Ihres Passworts überall via dropbox.com im Browser verfügbar. Die optionale Windows-Software und Mac-Software gleicht den Dropbox-Inhalt außerdem automatisch auf allen angemeldeten Rechnern ab.

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Wenn Sie beispielsweise auf Ihrem Büro-PC Dokumente in die Dropbox legen, sind diese automatisch auch auf Ihrem Laptop zuhause verfügbar. Wer die kostenlose iPhone- oder Android-App installiert hat, hat auch auf dem Smartphone bequem Zugriff auf seinen Online-Speicher.

Wer von Euch nutzt Dropbox NOCH NICHT? Hier anmelden: https://db.tt/20CoTKK5


01.12.2019 – Vergleich Elektroauto – Verbrenner – Hybrid – Brennstoffzelle

1. Dezember 2019

Aus Wikipedia:

Vergleich Benzin- und Dieselfahrzeuge

Berücksichtigt man die Verluste bei Gewinnung, Raffinierung, Erkundung, Bohrung und Transport/Bereitstellung der fossilen Kraftstoffe (Well-to-Tank), so ergeben sich nach einer Schweizer Studie aus 2008[84] die Wirkungsgrade für die Bereitstellung von Benzin 77,5 %, Diesel 82 %, Erdgas 85 % (Primärenergiefaktoren von 1,29/1,22/1,17). Die deutsche Energiesparverordnung gibt den Wert nach Schätzungen mit 1,1 an. Zu diesen Bereitstellungsverlusten kommen nach Schätzungen von 2001 bauartbedingte Verluste im Auto (Tank-to-Wheel) hinzu. Diese sind bei Verbrennungsmotorantrieben aufgrund des geringen Wirkungsgrades (bei idealem Betrieb des Ottomotors liegt der Motorwirkungsgrad bei 36 %),[85] der ineffizienten Kaltstartphase, sowie des Teillastbetriebs viel höher als bei Elektroantrieben. Rechnet man den direkten Kraftstoffverbrauch in kWh/100 km um, so ergeben sich sehr viel höhere Werte als bei Elektrofahrzeugen.

Legt man nun den idealen Motorwirkungsgrad bei Verbrennungsmotoren[85] zu Grunde, so kommt man bei Ottomotoren auf einen Primärenergiefaktor von 3,58 bei einer Betrachtung von Well-to-Wheel. Dieselmotoren schneiden dabei mit einem Primärenergiefaktor von 2,97 (PKW) bzw. 2,71 (NFZ) etwas besser aber immer noch schlechter als Elektrofahrzeuge ab.

Vergleich Brennstoffzellenfahrzeug

Auch Brennstoffzellenfahrzeuge besitzen einen geringeren Gesamtwirkungsgrad als reine Elektrofahrzeuge. Diese benötigen zum Beispiel zusätzlich einen Wasserstoffspeicher. Die Gewinnung des Wasserstoffes und die Speicherung (bis 700 bar Kompression oder Verflüssigung bis ca. −253 °C) ist sehr energieaufwendig. Wird der Wasserstoff aus regenerativen Energien durch Elektrolyseerzeugt, betragen die addierten Verluste aus Elektrolyse und Kompression auf 700 bar 35 %.[86] Zusammen mit dem Stromerzeugungswirkungsgrad der Brennstoffzelle von etwa 60 %[86] ergeben sich Verluste von etwa 61 % auf dem Weg vom Stromerzeuger bis zum Antriebsmotor im Fahrzeug. Für denselben Weg betragen die Lade- und Entladeverluste eines Lithium-Ionen-Akkumulators nur 10 bis 20 %.[87] Die Energieverluste eines Brennstoffzellenfahrzeugs sind deshalb höher als die eines rein batteriebetriebenen Elektroautos. Daher sind die Energiekosten reiner Batterie-Elektrofahrzeuge deutlich geringer als bei Brennstoffzellenfahrzeugen mit Wasserstofferzeugung über elektrischen Strom (Elektrolyse).

Studien

Nach einer Studie des BDEW fahren Elektroautos mit deutschem Strommix im Jahr 2018 mit 60 Prozent weniger CO2-Ausstoß als vergleichbare Autos mit Benzin- oder Dieselmotor.[88]

Das Öko-Institut veröffentlichte im August 2017 eine Studie, wonach die Elektromobilität bereits beim damaligen Strommix mit ca. 30 % erneuerbare Energien bei der Klimabilanz konventionellen Autos überlegen ist. In der Schweiz durchgeführte Untersuchungen der gesamten Ökobilanz bestätigen die Aussage, dass nur bei Betrieb mit reinem Kohlestrom die Umweltbilanz der Elektroautos schlechter als die von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ausfallen kann. Dabei wurde die Vergleichsrechnung für moderne Lithium-Ionen-Akkumulatoren nicht abschließend betrachtet. Verbesserte Produktionsverfahren verringern den Herstellungsaufwand und verbessern die Ökobilanz der Elektroautos weiter.[89]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto


30.11.2019 – Bei welcher Geschwindigkeit verbraucht ein Verbrennungsmotor am wenigsten Sprit?

30. November 2019

Es gibt eine energieoptimale Fahrgeschwindigkeit. Theoretisch wäre der Energieaufwand pro zurückgelegte Strecke mit einer möglichst tiefen Geschwindigkeit minimal. Da die Verbrennungsmotoren aber viel zu gross sind, ist ihr Wirkungsgrad bei tiefer Belastung schlecht. Die energieoptimale Geschwindigkeit liegt je nach Fahrzeug und Motorisierung zwischen 50 und 120 km/h.

Die Kfz Motoren sind für Geschwindigkeiten zwischen 55 mph und 75 mph optimiert.
Siehe unter „Fahrverhalten“

http://www.energie.ch/auto


25.11.2019 – 82-jährige Bodybuilderin verprügelt Einbrecher in ihrem Haus

25. November 2019

Was sich extrem seltsam anhört bzw. Verwunderung hervorruft beim Lesen, ist tatsächlich passiert! Eine preisgekrönte Bodybuilderin hat einen Einbrecher mit einem Tisch verprügelt. Die guttrainierte Seniorin ist 82 Jahre alt.

Quelle: https://www.independent.co.uk/news/world/americas/old-woman-bodybuilder-fights-intruder-new-york-a9216941.html


24.11.2019 – Yoda singt „Seagulls!“

24. November 2019

Nachdem BabyYoda im neuen StarWars Film zu erlesenster Berühmtheit gelangt ist, kommt hier nun ein Video, indem Yoda zum Sänger avanciert! Have fun!


24.11.2019 – Golf Gewinnspiel Autohaus Mentrok GmbH – Fake

24. November 2019

Nur mal so zur Info. Sämtliche Autogewinnspiele auf Facebook haben nur einen Sinn: Deine FB Infos abzuholen. Somit sind diese Gewinnspiele Fakes. Egal, ob es um Autos oder Campingwägen geht.

Man merkt es schon mal daran, dass die FB Seite des Autohauses „Mentrok GmbH“ erst kürzlich erstellt worden ist. Die Bilder sind nur wenige Stunden alt. Also Finger weg. Dem Administrator als „Spam“ melden. Fertig. Es gibt kein Auto.


23.11.2019 – Snowboard Pionier Jake Burton Carpenter stirbt mit 65 an Krebs

23. November 2019

Der Snowboard Pionier Jake Burton Carpenter ist im alter von 65 Jahren an einem Krebsleiden gestorben. Hier eine kleine Dokumentation über seine Karriere als Snowboarder und Snowboard-Produzent.

Das erinnert mich an meine eigenen Anfänge auf dem Schneebrett. Wir – Lupo, Rainer und ich – starteten am Pröller und in Grün im Bayerischen Wald mit den ersten Stürzen auf dem „Bügelbrett“. Es dauerte ein ganzes Wochenende bis wir einigermassen die „Kurve kriegten“ und dann auch mal um die Kurve fahren konnten. Aber dann flutschte es.

Hier eine kleine Story über die Anfänge von uns. Wir fuhren damals in Neonklamotten mit harter Bindung in Mayrhofen im Zillertal den Hang ab.

https://peterpanch.wordpress.com/2005/12/16/kennen-sie-crazy-banana-die-anfange-des-kults-um-das-snowboard/


23.11.2019 – Scherzverpackungen sind das bessere Weihnachtsgeschenk

23. November 2019

Sind Sie es Leid immer die gleichen langweiligen Umverpackung zu sehen? Die Firma „Prank-O“ macht damit endgültig Schluss.

Die Umverpackungen werden in den unterschiedlichsten Designs angeboten. Man nimmt zum Beispiel die „Pflanzenpinkelhilfen“ und schon ist der selbstgestrickte Weihnachtswinterpullover schön verpackt!

Für Tierliebhaber bietet sich der „Pet Buttler“ an. Das alljährliche Verschenken von Kravatten und Socken wird so viel entspannender beim Auspacken.

Wer morgens Zeit sparen möchte, der kann nun das Duschen und Kaffeetrinken kombinieren. So ist es zumindest auf der Verpackung abgebildet. Darin lassen sich zum Beispiel die langen Wollunterhosen für die Dame des Hauses zu Weihnachten trefflich verschenken.

Eine grosse Auswahl gibt es, wie bereits angemerkt, bei Prank-O

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Bisher habe ich nur den Prank-O Wandkalender bei Amazon.de gefunden. Auf diesem sind schöne Landschaftsaufnahmen passend zum jeweiligen Monat abgebildet. Der Gag ist, dass man auf jedem Bild einen Hund sieht, der sich grad anstrengt.


20.11.2019 – Toblerone Reimport

21. November 2019

Heute mal wieder ein „Schnäppchen“ gemacht. Ich hatte für Toblerone Kilopreise von 20 CHF und mehr im Hinterkopf. Ich kaufe die monatlich ein für meine Arbeitskollegen in Regensburg.

Dann laufe ich heute beim Aldi in Jestetten an den Süßigkeiten vorbei und sehe aus dem Augenwinkeln Toblerone Minis für 2,59 Euro für die 280 Gramm Tüte. Das macht 9.30 Euro pro Kilo. Da hab ich doch gleich mal 10 Packerl reimportiert in die Schweiz.

Die 280er Tüte gibt es in der Schweiz nämlich schon mal erst gar nicht. Da wird getrickst mit der 200 Gramm Tüte. Bei 3.50 CHF ist man bei 17.50 CHF pro Kilo. (16 Euro pro Kilo)

Und wenn man glaubt, dass man mit größeren Packungen spart, falsch: Bei der 500 Gramm Tüte ist man bei schlappen 29 CHF pro Kilo. (26.50 Euro pro Kilo, also fast das dreifache!)

Na denn kenne ich ja meine zukünftige Quelle jetzt.


18.11.2019 – Bloody Monday fckng Windoof Gruppenrichtlinienclient Schiiisdreckch

18. November 2019

Es gibt so Tage. So Montage. Da sollte man einfach im Bett bleiben. Draussen ist es grau, nass, kalt, neblig. Widerwillig entkuschelt man sich aus dem warmen Nest. Torkelt die Treppe hinunter. Drückt auf den Knopf am Laptop und hört den Lüfter aufheulen. Man trollt sich in die Küche und schaltet den Wasserkocher ein. Macht auf der Ferse kehrt und wackelt in die Dusche. Saukalt. Zähne putzen. Im Spiegel: Wer ist das? Haare trocken fönen. Sollte wieder mal zum Friseur. Spitzen schneiden. Socken, Shorts, Tshirt „Man kann nicht immer verlieren. Manchmal gewinnen auch die Anderen“ überziehen. Dann ins Büro und einloggen. Passwort eintippen, abdrehen. WHAT? THE! FCK?

Ach komm! Du verd.. Mühle hattest doch genug Zeit zum Starten! Nicht jetzt. Das kann ich jetzt nicht gebrauchen. Nochmal: Passwort. Die gleiche Meldung. Kruzifix Schei.. Gruppenrichtlinienclient! Watsefack!!

Kaffee! Wach werden. Beruhigen. Abwarten. Das hatte ich in Berlin bei der IFA2019 schon mal. Da sollte ich einen Vortrag halten über SmartLiving. Ich fuhr mit der Tram zur externen Location. Startete eine Stunde vor meinem Vortrag den Rechner. Und kam nicht rein. Gruppenrichtlinienclient! Gut. Ich hatte am Abend vorher die Präsentation auf meinen Memorystick gespeichert. Glück gehabt. Schlau. Aber jetzt?

Passwort. Gruppenrichtlinienclient! Dreck. Was hat die Mühle gestern installiert? Tuneup. 7 Tage Testversion. Meine Jahreslizenz ist abgelaufen. Löschen wir mal den Schmarrn. Abgesicherter Modus. Software. Deinstallieren. Neustart. Hoffentlich war es das.

Passwort: Gruppenrichtlinienclient! Shit. In Berlin lief der Laptop dann am Abend wieder. Nach dem Booten machte er sofort Updates im Hintergrund. Vielleicht war das die Ursache? Ich suche mit dem Mobile im Internet nach einer Lösung. Entweder Registry ändern oder zwei Benutzer anlegen und Profil kopieren. Einer schlägt vor die Datei ntuser.man zu löschen. Löschen is immer nicht so gut.

Ich entscheide mich für die Registry. Da hatte ich über die Jahrzehnte immer mal gerne rumgeschraubt. Als ich noch jung war. Ich starte den abgesicherten Modus. Dann navigiere ich in das Profil. Local Machine, Software, Windows NT, Profil. Dort hat es zwei Einträge. Eine mit OLD und eine ohne. Ich hänge an die ohne Endung backup dran. Bei der zweiten entferne ich das Old.

Neustart. Banges Warten. Login. Passwort. Er startet!! Freude!! Was sind das für Icons? Warum will er Qsync neu installieren? Frust! Ein komplett neuer Benutzer wurde angelegt. Alles weg. Alle Einstellungen. Alle Programme. Alle Mails. Termine. Verdammt.

Kaffee. Nur nichts mehr anfassen. Notfall. Es ist Mittag. Da geht mir keiner ans Telefon. Warten. Ärgern. Man darf sich gar nicht ausmalen, was das bedeutet den Rechner neu aufzusetzen. Gruppenrichtlinienclient!! Schiisdreckch!

Ich nehme das Telefon und wähle meine mögliche Rettung an. Sofort abgehoben. Ich schildere den Notfall. Teamviewer. Aufmunternde Worte. Hoffnung. Man legt einen neuen Benutzer an im abgesicherten Modus. Dann kommt die Registry dran. Gut, dass ich den alten Eintrag umbenannt habe. Im zweiten Benutzer schaut man sich den alten Benutzer an. Und man benennt die „Mandatory“ Datei ntuser.man um in Bak. Die sollte es nämlich gar nicht geben. Die ntuser.ini ist die für das Profil wichtige Datei.

Neustart. Daumen drücken. Login. Passwort. Er startet durch. Das heisst noch nichts. Es baut sich ein vertrautes Bild vor mir auf. Mein Bildschirm. Meine Programme. Alles da. Test. Outlook. Läuft. Serverlinks. Passt. Freude. Dankbarkeit. 44 Minuten Tiemviewer. Das Versprechen Schweizer Schokolade mitzubringen. Und ein Backup zu machen.

Toller Montag. Aber die Woche ist gerettet. Mein Puls wieder normal. Weitermachen.