Freitag: Luca lädt zum Spagetti-Plausch – und alle wurden satt.

5. Dezember 2005

Luca hatte zum Spagetti-Plausch geladen – und alle kamen. Luca`s Events sind legendär. Schon der letztjährige Fondue-Plausch am Berg war der Hammer. Er hatte sich zwar die kälteste Nach im Jahr ausgesucht, aber den Gästen wurde es nicht kalt. Kein Problem war auch die Kühlung des Weissweins (Wiiswii): Die Flaschen im Brunnen mussten irgendwann mit dem Eispickel befreit werden. Fondue und heisser Tee wärmte uns zusammen mit dem Lagerfeuer enorm auf.

Am Freitag den 2. Dezember hatte Luca wieder zu einer Party geladen. Die Spagetti und speziell die Sosse durfte ich vor Monaten schon mal kosten – und natürlich durfte ich mir dieses Mal das gute Mahl auch nicht entgehen lassen. Mit von der Partie waren Kollegen und Freunde von Luca. Seine nette Freundin Conny war auch dabei. Und der Cafe-Latte schmeckte grandios, auch wenn man den als „echter Italiener“ um die Uhrzeit und noch dazu als „Mann“ angeblich nicht mehr trinkt. Aber i bin a Bayer – host me? Mercy Luca! Es war ein gelungener Abend!

Spagetti-Plausch bei Luca

Spagetti al dente

Spagetti-Plausch bei Luca

Fernando Granados de Mafioso ist extrem vom Rotwein begeistert 😉

Spagetti-Plausch bei Luca

Alesse nimmt noch einen Schlag „Es hed solangs hed!“ Fercho ist immer noch vom Rotwein extrem begeistert 😉

PeterPan „mittermeyert“: „Den einen Ficus pflege ich ohne Ende, ach du lieber Ficus, na wie gehts Dir heute? Und den anderen, da bin ich so richtig fies. Morgens giesse ich den mit eiskaltem Wasser und danach gleich mit kochend heissem… “

Spagettiplausch bei Luca

Conny schaut und Peter kaut. Ja habe die Ehre! 🙂

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Angela Merkel ist für das Programm „ALDI+“ – Interview von DRS 3

22. November 2005

Heut war ich im Auto unterwegs. Dabei hörte ich den Schweizer Radio-Sender „DRS 3“. Als Gag des Tages kam ein Interview des Moderators mit der neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel über deren Pläne in Bezug auf die Schweiz. Diese Persiflage möchte ich Euch nicht vorenthalten.    

Die erste Frau im Bundeskanzleramt in Berlin: Angela Merkel. Schon vor der Wahl gab Sie Herrn Mario Torriani ein Interview. Die obersten Prioritäten liegen laut Merkel „direkt vor der Haustür“ – nämlich in der Schweiz. Zum Beispiel möchte Sie das Projekt „AGENDA Schweiz“ mit dem Programm „ALDI+“ fördern. Hierbei wird die Übernahme der grossen Schweizen Firmen MIGROS, COOP und SBB forciert, die Bundesregierung wird den Züricher Flughafen in Bundesflughafen München Süd Stoiber umbenennen und komplett auf Südanflüge umstellen. Persönlich am Herzen liegt Angie die Adoption von Roger Federer. Auf die Frage, ob Frau Merkel bei ihren Plänen auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung für das Projekt „AGENDA Schweiz“ zählen kann, erwidert sie, dass sie speziell auf die Zugewanderten Mitbürger in der Schweiz hinter sich sieht. Auch möchte Sie die Schweizer Nati von der Fussball-Weltmeisterschaft ausschliessen. Sie wisse, dass dies für die Schweizer hart sein wird, aber es leben ja schliesslich 2,5 Millionen Türken in Deutschland. Aber Angie bietet der Schweiz einen fairen Kompromiss an. Da geplant ist die ehemaligen Herren Schröder und Fischer in einem Kastor-Behälter nach Gorleben zu entsorgen, bietet Angie an sprichwörtlich „im gleichen Zug“ eidgenössische Altlasten, wie die Herren Schmid, Leuenberger, Deiss, Merz, Blocher und „Kuschelpeng“ mit loszuwerden. Nur Frau Calmi-Rey möchte Frau Merkel belassen, schliesslich habe Sie den gleichen Friseur – „Regiert und gefällt“!

Das Interwiew könnt Ihr Euch hier anhören.

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