Abflug Mallorca, 02.07.07, 09:00 Uhr, blauer Himmel, 22 Grad, ca. 3000 Fuss, das Haar sitzt.
Landung Zürich, 02.07.07, 10:40 Uhr, stark bewölkt, Regen, 14 Grad, ca. 900 Fuss, das Haar sitzt.
Ab ans Züri Fäscht aber noch keinen Plan? Dir kann geholfen werden: Blushin Pink, die Ikone unter den Partylabels, präsentiert am Züri Fäscht den Dancequai am Utoquai. Während tagsüber Wellness-Programme und ein Playstation 2 SingStar Contest angeboten werden, verwandelt sich der Platz gegen den Abend hin in die ultimative Openair Dance-Area. Mit von der Partie sind die Szene-Spots Bar Tabac & EX Bar, Grenzbereich, FKZ, campusparty.ch, Smoove Group & Club Q-Privé, Wüste Bar, Iglu-Dorf, Famous Events, Bar Loco, Blisstoo, usgang.ch, 2. Akt. Der Dancequai wird am Züri Fäscht der „place to be“ sein! Angebot: Bollywood & Chinese Foodcorners, Drinks, Sound, Lounging, PS2 SingStar Contest (Anmeldung vor Ort), Wellness (Whirlpool, Massagen, Fussreflex).
(via usgang.ch)
Der Rosenhof am Zürifäscht ist der Spot für die, die sich wirklich auskennen. Das war schon immer so – im Laufe der Jahre sind da Legenden entstanden, wie das abrupte Beenden einer Party in den frühen Morgenstunden durch die Polizei (siehe auch „Oli Stumm in Handschellen abgeführt„) oder an Raserei grenzende Partys. Damit das auch 2007 so weitergeht (hehre Traditionen soll man ja hochhalten), dafür sorgen die beiden Zürcher Labels Fresh & Stable und Rakete; die einen stehen für allerfeinste House-Partys, die anderen für undergroundige Elektro- und Minimal-Unterhaltung. Dass sich das nicht beissen muss, sondern sich im Gegenteil aller-, allerbestens ergänzt, kann hier gleich live vor Ort überprüft werden. Und das sollte man auch unbedingt tun.
(Via usgang.ch)
Heute Morgen gegen 9 Uhr wurde es in Zürich plötzlich stockfinster. Von Westen her kam eine Gewitterfront im hohen Tempo auf die Limmat-Stadt zu. Innerhalb von Minuten begann der Wind mit einer Geschwindigkeit von über 100 Stundenkilometern zu blasen und es regnete „waagrecht“.
Schon am 08.06.2007 fegte ein heftiges Unwetter über die Schweiz und forderte 3 Todesopfer.
20 Minuten meldet: Die heftige Gewitterfront, die heute morgen über die Schweiz fegte, überflutete zahlreiche Keller und hinterliess umgestürzte Bäume. Das Wasser stand teilweise kniehoch auf der Strasse, Schachtdeckel wurden weggespült, Autobahnen und SBB-Strecken gesperrt.
Der Artikel enthält ein 2 minütiges Video und weitere Bilder.
SF Tagesschau zum Gewittersturm: Unwetter wütete über der Schweiz – Massive Schäden – zahlreiche Verkehrswege gesperrt. Eine heftige Gewitterwelle ist über die Schweiz gezogen. Die Unwetter überfluteten zahlreiche Keller und Strassen. Am schlimmsten betroffen wurde die Westschweiz, wo Zugstrecken und Autobahnen unterbrochen wurden. Vom Jura her verbreiteten sich die Gewitter über das Mittelland und die Voralpen. Schliesslich verliess die Regenfront vor dem Mittag im Raum Bodensee die Schweiz.
Auch hier gibt es ein Video.
Auch ich habe von dem Gewitter ein Video mit der Digicam gedreht. Das stelle ich am Abend online.
Und hier kommt das Video:
Auch die Mehr-Grün!-Projekte standen schwer im Regen. Null-Komma-Nix war der Balkon überschwemmt.
Null-Komma-Nix war der Balkon überschwemmt.
Aus der Pressemitteilung vom 20.06.2007:
Bald ist es wieder soweit: Vom 6. bis 8. Juli 2007 verwandelt sich Zürich in den grössten Festplatz der Schweiz. Rund um das Seebecken von der Landiwiese bis zum Zürichhorn sowie in der Altstadt entlang der Limmat bis zum Hauptbahnhof laden zahlreiche Attraktionen zum Feiern und Verweilen ein. Die beiden Feuerwerke vom Freitag- und Samstagabend bilden auch heuer den nächtlichen Höhepunkt. An den drei Festtagen erwartet das OK Züri Fäscht rund zwei Millionen Besucherinnen und Besucher.
Alle drei Jahre fällt Zürich für drei Tage in einen einzigartigen Festtaumel. Anlässlich des Züri Fäscht zeigt sich die sonst eher nüchterne Limmatstadt von ihrer ausgelassenen Seite. Nun ist es wieder soweit: Vom 6. bis 8. Juli 2007 locken zahlreiche Attraktionen ans Seeufer, an die Limmat und in die Altstatt. Das Fest bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas. Traditionell bilden die beiden Feuerwerke am Freitag- und Samstagabend den nächtlichen Höhepunkt für Jung und Alt. Erstmals spielt ein Orchester auf einer Seebühne live die Musik zum klassischen Feuerwerk am Freitagabend. Zur musikalischen Untermalung der beiden Feuerwerke werden rund 300 Lautsprecher auf dem Festgelände installiert.
Das Züri Fäscht 2007 ist für den Grossandrang gerüstet: 150 Schausteller-Betriebe und 60 Bühnen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung, 130 Festwirtschaften sowie weitere 50 Verpflegungsstände auf dem Lindenhof garantieren kulinarische Vielfalt, und 290 Markthändler vervollständigen das Angebot. Das detaillierte Programm ist im Festführer ersichtlich. Erhältlich ist der Festführer ab 28. Juni bei zahlreichen Programmheftverkäufern in und um Zürich für fünf Franken. Zudem kann der Festführer schon heute im Internet unter www.zuerifaescht.ch vorbestellt werden.
Und: Am Samstag den 07.07.2007 gibt es ein Streetparade-Warmup mit 12 DJs am Bürkliplatz.
Es versteht sich, dass wir da anwesend sind! Bilder aus dem Jahr 2004 findet man bei Flickr.
Also doch: Die Hardcore-Reinigung der IKEA-Sisal-Matte „SIDAL“ in der Badewanne mit „Vanish-Oxygen“ hat tatsächlich geholfen. Die Imprägnierung hat durch die Radikaltortur in der Badewanne das Zeitliche gesegnet. Die „Wandwiese“ spriesst. Natürlich begünstigt durch die aktuelle Klimasituation – Am Tag schön schwül-warm und in der Nacht regnet es.
Gegen allzu starken direkten Regeneinfall habe ich das „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“ (IKEA-Sisalmatte) mit dem restlichen Fliegengitter abgedeckt. Dies schützt gegen ein Ausschwemmen der Erde und der Samen. Sehr schön wächst die „Wiese“ aus dem Sisalgeflecht. Nun hoffe ich, dass die Wurzeln schön einwachsen. Ausserdem muss ich mir langsam Gedanken um eine wasserdichte Befestigung machen 😉
Das „Mehr Grün!-Projekt No. 4 – Die Mini-Wandwiese“ macht unterschiedliche Fortschritte. Nur der rechte Behälter will nicht so richtig das Gras austreiben lassen, obwohl dieser Behälter zuerst angesät wurde. Der Wachstumshemmer muss somit das nicht ausgewaschene Fliegengitter sein; denn bei den eine Woche später angesetzten Mini-Wandwiesen tat ich dies gründlich. Und diese sind deutlich besser gediegen.
Die „UpsideDown-Projekte“ entwickeln sich ebenso recht gut. Speziell die „UpsideDownTomatos“ (Mehr Grün!-Projekt No. 2) wuchern nur so.
Es sind nicht nur Blüten, sondern bereits kleine grüne Cherrytomaten gewachsen.
Die „UpsideDownFuchsia“ (Mehr Grün!-Projekt No. 3) sieht auch gut aus. Allerdings macht mir die Fuchsia etwas Sorgen. Der Hauptstengel ist etwas locker, was auf einen Anbruch schliessen lässt. War einer der letzten Gewitterwinde die Ursache?
Original siehe Schweiz Tourismus
Caliente ist zum Inbegriff für Latin-Feeling in der Schweiz geworden. Rund 150’000 Besucher werden auch an der 13. Ausgabe vom 15. bis 17. Juni 2007 in Zürich erwartet. Los geht es allerdings schon am 09.06.07 mit dem Salsa-Schiff.
Von der Latin-Party zur Marke für Latin-Feeling in der Schweiz. Keine Veranstaltung in der Schweiz vermochte bislang so treffend das Lebensgefühl Latein-amerikas und der gesamten spanisch- und portugiesisch sprechenden Weltbevölkerung widerzuspiegeln. Musik und Tanz liefern einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur der Karibik, Lateinamerikas und Südeuropas. Diese Atmosphäre, die uns bestenfalls aus schönen Ferienerinnerungen gegenwärtig ist, trägt jedes Jahr dazu bei, Brücken für ein grösseres Verständnis der Latin-Kultur zu bilden. Das Caliente-Festival hat sich zu einem der wichtigsten und populärsten Latin-Festivals in Europa entwickelt. In Zürich ist Caliente mitt-lerweile der zweitgrösste jährlich stattfindende Event nach der Streetparade.
Der Latin-Boom ist ungebrochen. In der Schweiz leben zirka 500’000 spanisch- und portugiesisch sprechende, potenzielle Caliente-Besucher. Zusätzlich spricht die Latin-Music die italienstämmige Bevölkerung an. Über 300’000 Reisen jährlich aus der Schweiz nach Lateinamerika sind ein klares Indiz für die Attraktivität der Latin-Kultur. Salsa-Schulen und -Partys an jeder Ecke, Shakira, Juanes und Aventura als Dauerbrenner in der Hitparade bezeugen, wie stark sich der Latin-Lifestyle in der Schweiz manifestiert hat.
(Quelle: Fachbericht Caliente)
09.06.2007: Salsa-Schiff powered by Caliente!14.06.2007: Caliente PreParty @ Salsamania, X-tra 14.6.2007
15.-17.06.2007: Caliente! Festival Tropical & Mercado Mundial
17.06.2007: Caliente AfterParty @ Ritmo Rico, Kaufleuten 17.6.2007Website zum „Festival Tropical Caliente!„
„Mehr-Grün!-Projekt No.2.: UpsideDownTomatos“
Wie man sieht, hat sich das „UpsideDowntomatos“-Projekt recht gut entwickelt. Die Bruchstelle ist Dank sofortigem Pflastereinsatz gut verheilt. Auch die Frosteinwirkungen haben die beiden Pflanzen überlebt. Die braunen Blätter hatte ich abgeschnitten. Darunter sind sofort neue Triebe gewachsen. Erste Blüten treiben und schon eine (!) kleine grüne winzige Tomate reift vor sich hin. Auch die „Blumenwiese“ oben entwickelt sich prächtig.
„Mehr Grün!-Projekt No. 3: UpsideDownFuchsia“
Die erste Fuchsia überlebte die Prozedur des Versuchs die Pflanze durch das Loch zu fädeln nicht. Kurzerhand ersetzte ich diese durch eine neue „weisse Fuchsia“. Diesmal pflanzte ich sie gleich von unten ein. Vorher vergrösserte ich allerdings das Loch im Hängekorb mit einem Seitenschneider, um den Wurzelballen besser hindurch zu bekommen. Die „Goldmarie“ entwickelt sich ebenso hervorragend. Neue Triebe beweisen dies. Oben im Topf wachsen auch schon die ersten kleinen Triebe der „Blumenwiesen“-Samen.
„Mehr Grün!-Projekt No. 4: Die Mini-Wandwiese“
Das erste „Trendy-Gras“-Gefäss setzte ich letzte Woche an. Dieses Wochenende entdeckte ich erste grüne Sprossen. Das zeigt, dass es trotz der Fliegengitterabdeckung zu funktionieren scheint. Somit richtete ich die anderen beiden „Trendy-Gras“-Sets gestern Nachmittag genauso her. Die drei kleinen Blechrahmen stehen nun draussen am Balkon und ich warte weiter ab, wie sie sich entwickeln.
Nur das erste Projekt mit der Sisal-Matte „Die Wandwiese“ dümpelt noch vor sich hin. Nach der Brachialreinigung liegt diese Matte draussen auf dem Balkon. Noch ist kein Grashälmchen gewachsen. Also heisst es hier noch immer: Abwarten.