Beratungsgebühren – 700 Downloads in 4 Tagen
24. Februar 2006Der Hammer! Laut meiner aktuellen Serverstatistik von der laufenden Woche wurden meine „etwas anderen Beratungsgebühren“ in nur 4 Tagen 700 Mal herunter geladen! Das heisst Platz 5 von 773 Websites! Gehts noch? ![]()
02.11.2006 – Kostensenkungsmassnahme – Die etwas anderen Beratungsgebühren
11. Februar 2006Allerorts hört und liest man von Firmen und Unternehmen, welche über Kostenoptimierung, Sparmassnahmen und Konzentrationen auf das Kerngeschäft nachdenken. Die ständig steigenden Erzeugerpreise und Aufwendungen für Personal, erfordern die Suche nach Kostenoptimierungsmöglichkeiten (auch Kostensenkungsmassnahmen genannt) und Einführung von abgestimmten Prozessen. Somit steigert das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit und erreicht einen Mitbewerbervorteil. Ein Kernthema ist dabei der Service und Support. Es werden Callcenter eingerichtet und diese nehmen dann die Anfragen zu Reklamationen und Problemen der Kunden zentral auf. Die Bearbeitung ist meistens für den Kunden kostenlos, aber intern doch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.
Ich habe ein preisoptimiertes Konzept erarbeitet, welches ich hier zur Verfügung stelle. Anhand von Beratungsgebühren, welche für Callcenter die sog. „Backofficedienstleistungen“ auf Grund des Aufwandes berechnet ist, können somit Gebühren erhoben werden. Diese müssen den Kunden transparent gemacht werden, damit er im Voraus weiss, was welche Beratung kostet.
Beispiele aus der Preisliste „Beratungsgebühren – Callcenter-Dienstleistungen„:
- Grundpreis Antwort………………………… 2,50 Euro
Zuschläge für Sonderleistungen:
- Antwort, die Denken erfordert ………………………….+ 5,50 Euro
- Antwort, die intensives Denken erfordert……….+ 9,50 Euro
- Richtige Antwort…………………………………………………..+ 19,50 Euro
- Brauchbare Antwort…………………………………………….zur Zeit nicht lieferbar
- Zusätzliche Antwort…………………………………………….auf Anfrage
- Höflichkeitszuschlag……………………………………………+ 75%
Die komplette Preisliste der Beratungsgebühren ist im unten stehenden Link verfügbar.
UPDATE: Die Beratungsgebühren gibt es mittlerweile auch für unsere Schweizer Kollegen und für Kollegen in englischsprachigen Ländern
We proudly present: The “a little different” Consulting Fees!
Hier geht’s zur Deutschen und Schweizer Version
QUER enträtselt endlich den Ursprung des bayrischen Wortes „fei“
7. Februar 2006Mann lernt laufen, kleckern und Spielzeug aus dem Laufstall werfen. Den Schnuller auszuspucken und irgendwann von Mutter die Sprache – daher auch "Muttersprache". So lernte ich – mein Brüderchen Mike später – die Eigenheiten der Bayerischen Sprache kennen. Na gut, "kennen" wäre etwas übertrieben. Wir plapperten nach, was Mam und Hintermair-Oma so mit uns sprachen. Und das war reinstes Oberpfälzerisch. Warum ich da Dad aussen vor lasse? Er war "a Preiss" – und ist in früher Jugend "zuagroast"! Bei ihm lernten wir von frühester Jugend was es hiess Hochdeutsch zu reden und zu schreiben. Was uns dann in der Schule weiter half. Meistens.
Aber zurück zu den Oberpfälzer Wurzeln. Da gibt es Wörter, da wussten wir lange nicht, dass es diese nur im Oberpfälzerischen gab. Zum Beispiel musste ich in Zürich feststellen, dass keiner etwas mit dem Wort "Bleschl" anfangen konnte. Ganz klar, wenn man einen bestimmten Klassenkameraden in der Schule nicht leiden konnte und dies mit der Körpersprache ausdrücken wollte, so "bleckte man ihm den Bleschl hin" – auf hochdeutsch: "Jemandem die Zunge rausstrecken". Heute würde man sagen: "Das Stones-Emblem zeigen". Aber es gibt seltene Worte, welche eigentlich gar keine Hochdeutsche Übersetzung haben. "Hatten"; denn wie ich heute auf der Website einer meiner Lieblingssendungen QUER las, ist das Rätsel um das Wort "fei" gelöst!
"Fei" find`st fei ned im Dud`n! – Also ist in keinem Wörterbuch! Noch nicht. Aber in Wikipedia sehr bald. Dafür sorge ich 😉 Aber nun zum Ursprung des Wortes "fei", welches eigentlich nur als "Füllwort" verwendet wird. Zum Beispiel in Drohungen: "Jetz wennst`d ned glei dei gosch`n halt`st – nacha fang`st fei oane!" Womit der Drohende sagen möchte "Zupf de fei glei, sonst fallt da Watschnbam um!". Sorry, er meint "Halt fei dei babbm, sonst wiggl i de um an birnbam". Man könnte das Wort "fei" auch weglassen, aber dann fehlt die Verstärkung der Bitte. Es klingt dann energischer. Oder wenn ich Brüderchen mal wieder so richtig geärgert hatte, dann rief er manchmal "Des sag ich fei der Mama!" Ohoh! Und meist "hab i fei ned vui späta a Tracht Prügl eigsteckt". Es gibt sogar seltene Sätze, in welchen das Wort gleich zwei Mal enthalten ist "Wennst fei ned brav bist, nacha griagst fei nix vom Christkindl!" Mei, mir warn fei immer brav! 😉
Aber nun ist es wissenschaftlich. Das Schmuckwort "fei" hat einen Ursprung. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben herausgefunden, dass es sich nur um eine dialektische Abkürzung des Wortes "fein" handeln kann. Das Wort war sogar im Dialektlabor und das unterstreicht fei die Glaubwürdigkeit! Als Beispiel nennt Sabine Krämer-Neubert "Kindlein schlaf fein ein". Irgendwie hört sich das auch edler an als "Schlaf etztad endli, oda i vergiss mi fei glei!". Was auf hochdeutsch übersetzt heisst: "Schlaf jetzt ein Du kleiner Knilch, sonst tu ich Whiskey in die Milch!"
Wer mehr über die Bayerische Sprache und deren Übersetzung wissen möchte, der folge dem unten stehenden Link. Dort gibt es ein Online-Wörterbuch und ein PDF-File zum Ansehen und Herunterladen. Dort findet man unter anderem fei auch "Bleschl"!
Die Zickenjäger haben ein Zuhause – Die Zickenstube
6. Februar 2006Heute habe ich ein tolles Geschenk bekommen – von Petra und André. Nun haben die Zickenjäger ein Zuhause: Die Zickenstube!! Die beiden waren im MIGROS und Petra ist dort über das Schild gestolpert, hat sofort an die Zickenjäger gedacht und André hat es mir heute mitgebracht. Klasse!
Die nächsten Termine sind schon gebucht (Streetparade 2006 und Tenerife 2006). Aber jetzt schwelgen wir erst mal in Erinnerungen und ich freue mich über das Schild.
- Streetparade 2005 in Zürich (Pics PeterPan) Die Zickenjäger „on Truck“ (Set1)
- Streetparade 2005 in Zürich (Pics Thom) Die Zickenjäger „on Truck“ (Set2)
- Tenerife 2005 Die Zickenjäger on tour (Oktober 2005)
Danke Ihr Zwei! War ganz lieb von Euch!
BMW.de muss draussen bleiben – Google schmeisst Website aus dem Index in die Kloake
6. Februar 2006Als ich die ersten Beiträge in den Blogs (Google kickt BMW, Google fährt nicht BMW, Suchmaschinenspam bei BMW, BMW fliegt aus Google-Index) las, konnte ich es noch gar nicht glauben. Ja sag`mal, sind die Admins von so renomierten Firmen-Websites zu blöde naiv, um die entsprechenden Seiten zu anständig zu schreiben (Metatags etc.) und so legal zu ranken? Mir ist zwar bekannt, dass bei den verschiedensten grossen Firmen scheinbar DAUs schlechtbezahlte Mitarbeiter an den Websites bauen (ja ich weiss, es gibt Ausnahmen), aber das ist ja die Höhe. Nein, nicht die Google-Kick-Aktion, sondern die gnadenlose Dummheit Ahnungslosigkeit der BMW-Webverantwortlichen. Dabei kann sich der werte Webadmin bei Self-Html schlau machen, wie das mit dem Ranking am besten und legalsten funktioniert. Ich muss doch mal ernsthaft über eine Dozentenstelle nachdenken. Und die Stunde wird dann so richtig teuer; denn was die Firmen teilweise ausgeben, um ganz oben zu stehen, geht auf keine Webpage.
BMW flog sogar mit Ankündigung aus dem Google-Index. Wie das ablief, kann man hier nachlesen. Das von den BMW-DAUsProfis verwendete Verfahren nennt sich „Cloaking“ – ein passender Name, wie ich finde; denn nun sind die Sites allesamt aus dem Ranking genommen und dort gelandet, wo sie hingehören. Und BMW hatte einen der höchsten Pageranks in Deutschland überhaupt. Jetzt darf sich die Webbastelcrew Webdesignfirma neu hinsetzen und schnellstmöglichst die Websites an die «webmaster quality guidlines» anpassen. Manche Blogs schliessen schon Wetten ab, wie lange es dauern wird, bis BMW wieder von Rank „0“ (dahin wurden diese Sites von Google manuell verbannt) wieder auf der Suchmaschine Google zu finden sind. Somit steckt BMW tatsächlich in der Sackgasse.
Welch eine „positive“ Werbung für BMW: Heise, Focus-Online und ZDF-Heute.de berichten bereits! Aua, ich würde jetzt gerne `ne Webcam im PR-Büro von BMW sitzen haben. „Monday, bloody Monday…“
Der Bloggerkettenbrief – das Stöckchen
1. Februar 2006Jetzt hat es mich auch erwischt – Danke Welti (Philippe) 😉 Und am 06.02.06 gleich nochmal von Martin aka Kritische Masse 😮
Diese Blogger-Kettenbriefe – Stöckchen genannt – sind eine Art etwas mehr über den Autor des entsprechenden Blogs zu erfahren. Die Idee zu einem Stöckchenthema hat ein Blogger – er formuliert dann auch die Unterpunkte aus. Diese reicht er an andere Blogger weiter, welche dann wiederum das "Stöckchen" an mehrere Blogger weiter geben. Gut, man muss nicht alles mit Links versehen 🙂 So und jetzt bin ich das erste Mal fällig.
Vier Jobs in meinem Leben:
- Systembetreuer
- Fertigungsplaner
- Dozent/Ausbilder
- Produktmanager
Vier Filme, die ich immer wieder sehen kann:
Es gibt aber noch viel mehr: "Notting Hill", "Die Schweizermacher", "Robin Hood" (Cevin Kostner), "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Die Unbestechlichen", etc.
Vier Orte, an denen ich gelebt habe:
Vier TV-Serien, die ich sehr gern sehe:
- Quer mit Christoph Süss
- Ottis Schlachthof
- Eine schrecklich Nette Familie mit Al Bundy
- Hör mal, wer da hämmert…mit Tim und Jill
Vier Orte an denen ich Urlaub gemacht habe:
- Kalo Horio/Istron (Kreta)
- Bodrum/Harlikarnassos (Türkei)
- Fort Myers/Florida (USA)
- Las Galletas (Tenerife)
- Algarve (Portugal) (ok, es sind jetzt 5)
Vier meiner Lieblingsgerichte:
- Tortellini al Pana (La Gondola)
- Schweinebraten und Knödel (Mama)
- Schweinefleisch überbacken mit Käse (Akropolis)
- Schnipo (EY)
Vier Webseiten, die ich täglich besuche:
- Intranet
- EIB-Userclub-Forum
- Google-News
Vier Orte, wo ich jetzt lieber wäre:
Vier Blogger, die das mitmachen sollen:
Ein Samstag in Regensburg – Bodega Vinos y Tapas und Club Scala
29. Januar 2006Am Samstag Abend fuhren die Brother-Sperlichs in die Stadt. Wir parkten am Donaumarkt und latschten ohne wirkliches Ziel an der Porta Praetoria vorbei Richtung Altes Rathaus. Aus der „Galerie“ wummerte Musik auf die Strasse. Drei Leute standen in der Kälte und telefonierten vor der Tür mit dem Natel. Es war empfindlich kalt, aber das schien die nicht zu stören. Letztes Wochenende hatte ich gesehen, dass in den ehemaligen „Hallen“ der Disko Sudhaus hinter dem Hotel Orphée ein neues Lokal eröffnet hatte. Es nennt sich „Bodega vinos y tapas“. Also schwenkten wir hinter dem Hofbräuhaus nach links und betraten das Lokal. In der ehemaligen Tanzhalle ist es nun nicht minder laut, aber schön eingerichtet. An qadratischen Holztischen, an Weinfässern und an der Theke sitzen die Gäste und diskutieren. Am Eingang links steht eine Glasvitrine, in der die leckeren Tapas zum Ansehen und späteren notieren auf einen Zettel, bereitliegen. Wir ergatterten ein Weinfass mit zwei Barhockern und orderten je ein Glas Rotwein, wobei die Wahl sehr schwierig ist; denn die Auswahl ist riesig.
In Erinnung an das feine Hafenlokal auf Tenerife in Las Galletas und als Unterlage für den Wein ging ich zur Vitrine und schaute mir die herrlichen Tapas an. Ich nahm 2x die Nummer 60 (Hackfleischbällchen in scharfer Tomatensosse) und 2x die Nummer 68 (Rindfleisch in Rotweinsosse). Dazu reichte man Weissbrot und wir liessen es uns schmecken. Nach dem zweiten Glas bezahlten wir und verliessen das wirklich gelungene Lokal.
Da wir bei der Kälte nicht erst lange rumlaufen wollten, gingen wir Richtung Haidplatz und bogen in die Rote-Hahnen-Gasse ein. Dort schwenkte wir in die „Schinkenstrasse“ (Pustetpassage) und schlenderten in den „Club Scala„. Ein Plakat an der Tür zeigte, dass es heute „Independent and Electronic Music“ geben würde. Na dann schauen wir halt mal rein auf ein Bier. Wir bezahlten je 5 Euro Eintritt und stiegen die Treppe hinauf in die Tanzhalle. Um kurz vor Mitternacht waren noch nicht recht viel Gäste anwesend, so setzten wir uns an die Bar und bestellten zwei Bier. Die Musik war überraschend angenehm und die Lokalität füllte sich zunehmend. Es wurde aber nicht drückend voll.
Es passiert immer etwas kurioses. Deshalb sollte man immer seine DigiCam dabei haben. Rechts von Mike drängelte sich ein junger Kerl an die Theke. Er orderte ein Bier, bekam es, griff in die Tasche und zählte dem Ober lauter „Zehnerl“ auf die Theke. Dieser sah dem Kerl eine Weile zu und wurde immer ungeduldiger. „Sind wir hier im Aldi?“ – Mike lachte. Gegen 3 Uhr morgens verliessen wir das „Scala“ und machten uns auf den Weg ins warme Bett.
Mam hat eine kleine Perser-Katze
28. Januar 2006Mama-Pan hat sich eine kleine Perser-Katze von der aus dem Tierheim priv. Tierhilfe Regensburg besorgt. Die sieht eher aus, wie eine Pudel-Katzen-Kreuzung. Aber das kommt daher, weil der Vorbesitzer das Tier nicht gepflegt hat. Das Fell war total verfilzt und die deshalb wurde die kleine „Gina“ geschoren (wie ein Schaf).
Nun sieht die ganz liebe Katze halt noch etwas zerzaust aus. Ausserdem ist die Katze knochenmager. Aber Mam päbbelt die Katze bestimmt schnell wieder auf.
Ein Wochenende in Regensburg – Donauhafen Regensburg zugefroren
28. Januar 2006Dieses WE halte ich mich wieder in meiner Heimatstadt Regensburg auf. Ich wohne bei meinem Bruder Mike in dessen Wohnung am Donauhafen Regensburg. Die Sonne scheinte, aber es war trotzdem recht kalt. Da es seit ein paar Tagen beständig Minustemperaturen hat, friert das Hafenbecken des Westhafens langsam zu.
Hier ein paar Impressionen vom zugefrorenen Westhafen. Sogar einen kleinen Hasen hab ich geschossen – mit der Digitalkamera.
Veröffentlicht von PeterPan 




















