Ein WE in Regensburg – Ü30er an der Uni-Mensa – Bilder

1. April 2007

Also, die hier kommt also die Story vom Samstag-Abend (01.04.2007), wie versprochen: 😉

Wie bereits erwähnt, war der gesamte Samstag bereits ereignisreich. Kaum zu Hause angekommen, stand das Herrichten vor den Abend an. Kurz Kaffee getrunken und schon war es 21 Uhr. Claudia meldete sich per Telefon. Klaus sei aus Würzburg an seine alte Wirkungsstätte gekommen, um den Abend mit uns gemeinsam zu verbringen. Somit klingelten wir gegen 22 Uhr zwei Etagen tiefer, bestiegen das Taxi und fuhren zum „Scholz“ beim Parkhaus-Dachauplatz.

Bar Restaurant Scholz Regensburg Dachau Parkhaus Bar Restaurant Scholz Regensburg Dachau Parkhaus

Mike und mir war das Lokal vollkommen unbekannt. Klaus erzählte, er sei regelmässig Wochenendgast im „Scholz“ gewesen. Die Location besitzt Clubsesselähnliche Stühle und das beste ist die Housemusic, wir sind wirklich überrascht. Allerdings schien entweder das Fassungsvermögen des Lokals erreicht, oder die Raumaufteilung nicht optimal zu sein. An mir schoben sich auf jeden Fall laufend von rechts und links Leute vorbei. Und die meisten sah ich mindestens zweimal. Was mir im Gegensatz zu einem Züri-Club auffiel: Keine deutete sein vorbeigehen irgendwie an, sondern drängelte sich einfach vorbei. Man fühlte sich irgendwie immer hin und her geschubbst. Das ging mir mächtig auf den Senkel. Nach zwei Bier verliessen wir vier das Lokal und besorgten uns in der Maximilianstrasse ein Taxi mit dem Ziel Universität.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Mam hatte bereits etwas ungeduldig angerufen, sie würde im „Nichtraucher-Foyer“ warten – wo ist das denn? Egal. Nach wenigen Minuten standen wir vor der Tür der Unimensa. Auch Mam war gleich gefunden. Sie hatte ihre Freundin Herta und deren Tochter Tatjana im Schlepptau. Nach kurzer Vorstellungsrunde wanderten wir in den Hauptsaal und platzierten uns vor der „Fensterbar“, um etwas zu plaudern. Mam, Herta und Tatjana hatten uns viel zu erzählen.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Es war angenehm weniger los, wie das letzte Mal. Wir hörten, dass am selben Abend in Obertraubling eine „Single-Party“ stattfinden würde, und deshalb offensichtlich ein Teil der Gäste die neue Location vorziehen würde. Egal! Es tat der Veranstaltung ganz gut, dass es nicht sooo voll war. So hatten wir mehr Platz 🙂

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Mam zappelte schon die ganze Zeit von einem Fuss auf den anderen. Daher ermutigten wir sie doch endlich auf die Tanzfläche zu gehen. Sie ging kurz die Beine vertreten, kam dann aber kurz zurück, lamentierte, dass es früher ganz anders zuging, nur um dann sofort wieder auf der Tanzfläche zu verschwinden.

Plötzlich winkte mir jemand zu. Ich konnte aber nicht erkennen, wer es war, da ich direkt gegen einen Scheinwerfer blickte. Auch wusste ich nicht, ob ich gemeint war. So schlenderte ich etwas näher, um zu sehen, wer da eventuell mich meinen könnte. Ha! Welch freudige Überraschung! Regina und Bettina („de Beddltina“) waren mit zwei Freundinnen und einem weiteren Kollegen ebenfalls zur Party gekommen.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Wie man sieht kam Mam gar nicht aus dem Ratschen raus. Währenddessen vertrat sich Bettina mit mir auf der Tanzfläche die Füsse. *shake-it-baby-shake-it*. Fast wie früher: Von der fantastischen „Dirty-Dancing-Hebenummer“ mit Regina hat natürlich keiner ein Foto geschossen. 😦

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Auch der Rest der „Coolen Gang“ liess so richtig das Tanzbein durchschwingen. Aber was mich absolut überraschte: „Mü“! alias Christian – ich hatte ihn nie Tanzen gesehen. So blieben wir bis „die Lichter angingen“. Regina fuhr uns dankenswerter Weise noch nach Hause. Es war ein „weltklasse“-Abend!

Sorry! Michel und Rainer… wir haben es echt nicht mehr geschafft noch ins ZAP zu kommen. Dafür komme ich extra am kommenden Osterwochenende noch mal nach Regensburg – das ist sicher!


Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

31. März 2007

Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

Samstag Morgens um halb Neun ist die Welt noch in Ordnung. Ich werde wach, als Mike in der Küche Kaffee ansetzt. Blick zum Fenster: Sonne und blauer Himmel! Klasse! Aufstehen! Auf zum Frühstück: Natürlich CO2-gerecht: Zigarette und Kaffee. Mike fährt zur Arbeit – Ich geh‘ zum Duschen. Die Haarpracht verlangte nach einer Kürzung. Also bestieg ich den Boxster und fuhr in das Donau-Einkaufszentrum (DEZ) – die Mutter aller Einkaufszentren. Anastasia stutzt meine Zotteln zurecht und ich besorge noch die Tickets für die Ü30er-Party am selben Abend gleich neben dem Frisörladen befindet sich der Ticketshop der Mittelbayerischen Zeitung.

Noch schnell Geld von der Bank mit vorgehaltener Scheckkarte bezogen und nach einer Stunde war ich wieder raus aus dem DEZ. Allerdings war es dann schon 11:30 Uhr. Da sollte ich eigentlich schon in Sarching beim Kesselfleisch-Essen sein, wie am Tag zuvor mit Rainer verabredet. Nach dem Volltanken des Boxtäär (Verbrauch ca. 13 Liter 95er-Oktan-Brennstoff) steuerte ich den Boliden noch kurz bei Mam vorbei, um ihr die Tickets für den Abend zu überreichen. Ja, Mam ist auch schon Ü30 🙂 und samt Freundin mit von der Partie.

Dann rief ich bei Rainer an, um ihm mitzuteilen, dass ich auf dem Weg bin. Via Landshuter-Strasse, Ostumfahrung und Barbing steuerte ich Richtung Sarching. Immer schön gemütlich mit offenem Verdeck und guter Musik (Evanescence – Fallen). Um 12:30 Uhr traf ich vor der Wirtschaft „Karl-Wirt“ in Sarching ein. Nach der Beschreibung von Rainer fand ich auch recht schnell die Scheune, aus welcher bayerische Volksmusik – und das live – nach Aussen drang. In der „Scheune“ – sassen auf Bierbänken unzählige Gäste und liessen es sich schmecken. „Die Band“ bestehend aus einem Alleinunterhalter unterhielt die anwesenden Gäste mit althergebrachten bayerischen Weisen – z.B.: „Einst ging ich am Ufer der Donau entlang….“ Ein Blick in den Saal genügte: „Prösslbräu“-Bier! Der Erzeuger des „Palmator“. Eines bis weit über die Grenzen von Adlersberg bekannten Starkbieres.

Speisekarte vom Karl-Wirt in Sarching (links), sowie ein Teil der Kesselfleisch-Mahlzeit vor dem Verzehr 🙂 (rechts)
Achtung: Die gesamte Mahlzeit ist nach Angaben der Hamburger Verbraucherzentrale extrem CO2-ausstossend und klimagefährdend!

  • (-) Bier: Bei der Gährung entsteht CO2
  • (-) Fleisch: Bei der „Erzeugung“ entsteht CO2
  • (-) Brot: Hefeteig erzeugt CO2
  • (-) Sauerkraut: Bei der Erzeugung entsteht CO2
  • (-) Pfeffer: Beim Transport entsteht CO2
  • (+) Zwiebel und Meerrettich: Binden CO2 im Boden 🙂 und im Magen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Rainer hatte einen Tisch reserviert – und sie hatten extra auf mich gewartet. Kaum hatte ich mich gesetzt, brachte die extrem hübsche Bedienung (im Dirndl!) Bier und den Plastikzuber mit Kesselfleisch. Dazu gab es Sauerkraut, Zwiebel, Kre (Meerrettich) geraspelt, sowie Pfeffer und Salz. Es schmeckte vorzüglich – weltklasse!

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Zum Abschluss nahmen wir noch den ein oder anderen „Hochmoorgeist“. Soll gut für die Fettabsorbtion sein. Hossa! Der desinfiziert den Rachen und die Verdauungsorgane. Rainer bestellte dann noch frische Blut- und Leberwürste zum Mitnehmen – man beachte die Grösse des Kartons – und tarnte den Transport für den Transport nach Niederbayern mit der Umverpackung eines Schweizer Erzeugnisses (Bei der Produktion von Magermilchpulver wird CO2 erzeugt).

Gegen 16 Uhr verliessen Mike und ich die heiligen Hallen des Karl-Wirtes und steuerten gen Heimat, um uns für den Abend vorzubereiten: Ü30er-Party an der Regensburger Universität – eine andere Traditionsveranstaltung.

Da kennen die Touris Bayern vom Oktoberfest her, ja ich glaub’s nicht. Das „Kesselfleisch-Essen“ in Sarching ist ein wirkliches Stück Oberpfalz meine Freunde!


Ein WE in Regensburg – Freitag Abend zum Abrocken ins ZAP

31. März 2007

Wie bereits hier beschrieben, erreichte ich am Freitagabend Regensburg nach etwas mehr als fünf Stunden Fahrt. Kaum ausgeladen, bestiegen wir erneut den Boxtääär und düsten in die Innenstadt, parkten die Kiste in der Bismarkplatz-Tiefgarage und wanderten durch die Gesandtenstrasse Richtung „ZAP“. An der Tür empfing uns Michael mit „Ah, der die Sperlich-Brothers san a wieda do!“ Nach ausgiebiger Begrüssung der „Türstamm-Crew“ besorgte ich an der Kaffee-Bar unter verwunderten Blicken der neuen Dame-de-Drink ein Paar Ramazottl-Sauer, Tex samt Tablett und servierte das Gesamtkunstwerk die Treppe zur Tür hinauf. So begann ein lustiger und ereignisreicher Abend.

Im Anschluss an den Begrüssungsumtrunk gingen wir die Treppen zum ZAP hinab und erreichten das Club-Gewölbe, welches noch recht locker personenmässig besetzt war. Stammplatzmässig nahmen wir an der „mittleren Bar“ Platz. „Floh“ hatte Dienst und wir bestellten erst Mal ein „Radler“, um den Ramazottl zu verdünnen. Plötzlich stand jemand neben mir, den ich schon Jahrzehnte nicht mehr getroffen hatte: Mario! Ja, der Hammer! Mit Mario war ich in Prüfening aufgewachsen, gemeinsam in der gleichen Klasse in der Realschule gesessen und das ein oder andere „Ding gedreht“.

Mike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 RegensburgMike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 Regensburg

Wir hatten uns einiges zu erzählen – Erinnerungen z.B. die Kellerparties im Häusle der Eltern oder Grillparties oder Sylvesterparties oder Tanzschule Neubert oder Abschlussfahrt Wien oder… – und wie es aktuell so läuft. Mario ist seit 2 Jahren mit Martina verheiratet – eine ganz nette Maus und beide haben mittlerweile eine kleine Tochter – Klasse! Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Plaudern, aber das holen wir nach.

Barman Floh im Zap Regensburg

Barman „Floh“ amüsierte sich zwischenzeitlich etwas eindeutiger 🙂

ZAP Regensburg Rainer Ardelian PeterPan

Nachdem Anette vom „Gaffel“ eintraf, kam auch Rainer in seinem ZAP an und schaute nach dem Rechten. Rainer erzählte, dass am Samstag Mittag in Sarching ein „Kesselfleisch-Essen“ anstand – samt Prösslbier. Somit verabredeten wir uns am nächsten Tag dort zu treffen. Der Abend endete gemütlich; denn wir wollten diesmal nicht bis Badeschluss im ZAP bleiben. Aber Türsteher Michel hatte was dagegen, erst nach einer weiteren letzten Runde Ramazotti durften wir die Tür – wohlgemerkt nach draussen! – passieren. Gegen 5 Uhr morgens trafen wir wohlbehalten, aber müde, wieder im Hafen ein. Dann ging es ab in die Federn; denn am Samstag stehen gleich mehrere Termine im Kalender.


Ein WE in Regensburg – Die Anfahrt: Viel Verkehr, Staus und zwei Unfälle

31. März 2007

… aber ohne meine Beteiligung. Um 17 Uhr belud ich den Boxster mit meinem Reisegepäck für das Wochenende in Regensburg. Am Himmel zeigten sich erste Wolken und ich konnte Regenfahnen erkennen. Somit blieb das Dach zu – leider. Bei Urdorf fuhr ich auf die Autobahn und stand nach wenigen Metern im Stau.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz NordVerkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Offensichtlich war ich nicht der Einzige, der auf die brillante Idee gekommen war, sich zur Hauptverkehrszeit auf die Strasse zu begeben. Nur schleppend kam ich durch den zäh fliessenden Verkehr weiter. Die gesamte Westumfahrung Richtung Autobahnkreuz Zürich Nord war vollkommen überlastet. Am Autobahnkreuz stellte sich dann heraus, dass die Ursache der kompletten Stauung ein Unfall auf der linken Spur in Höhe der Ausfahrt Dübendorf war. Ein Auto war in der Leitplanke gelandet. Zwar forderte ein Polizist die die passierenden Fahrzeuge zur schnelleren Vorbeifahrt auf, aber die Neugier der Herrschaften ist stärker.

Anschliessend lichtete sich der Verkehr und es ging recht gut voran. Bis Winterthur. Dort bremste ein weiterer Stau die Weiterfahrt. Nach einer geschlagenen Stunde hatte ich die Strecke Urdorf – Winterthur gemeistert. Sonst bin ich nach einer Stunde schon fast in St. Margreten. Vor St. Gallen dann der nächste Stau.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz NordVerkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Die rechte Spur war komplett gesperrt und ein vollkommen zerstörtes Fahrzeug stand auf dem Pannenstreifen. Zwei Unfälle auf 50 Kilometern Strecke – und das bei einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Wie geht das denn?

Bis St. Margreten verlief die Fahrt vollkommen reibungslos. Als ich einen LKW mit der kuriosen Werbeaufschrift „Schiess Umzugsfirma“ entdeckte, musste ich natürlich die DigiCam zücken.

Verkehrsunfall Zürich Autobahnkreuz Nord

Erst durch Bregenz zeigte sich erneut das erwartete Bild: Stau! Nach weiteren 30 Minuten Verzögerung erreichte ich endlich die Autobahnauffahrt Lindau. Ich holte kurz Schwung in der Kurve, schaute nach hinten, kein Auto kam, Gaspedal durchgetreten und der Boxster zog spielend leicht den Berg hinauf.

Um exakt 22 Uhr erreichte ich das Hafengebiet in Regensburg. Somit benötigte ich für die gesamte Strecke Schlieren – Regensburg 5 Stunden 15 Minuten. Abzüglich der Stauzeiten eine hervorragende Zeit, odrrr?


18.04.2007 – Weltpremiere „Woidboyz – The Muh Vieh“

29. März 2007

Endlich! Es ist soweit! Der Kinofilm „Woidboyz – The Muh Vieh“ feiert Weltpremiere! Was mit Kurzfilmen im Rahmen einer Semesterarbeit an der FH Deggendorf begann, kommt nun als 45-Minuten-Movie auf die Kinoleinwand.

Keine Sorge, das ist nicht so, wie es aussieht. Bestimmt nicht. Wenn zwei Lederhosenburschen auf einem Bulldog daher rattern und einer beißt dem andern in den Oberschenkel, wenn beim Waldspaziergang zwei komplett nackte Männer vor einer kleinwüchsigen Frau posieren, die genüsslich ein Wiener Würstl futtert, wenn Typen in Ku-Klux-Klan-Kutten einen dunkelhäutigen Menschen mit Jägerhut verfolgen . . . Ruhig durchatmen und immer dran denken: Das ist nicht so, wie es aussieht. Wahrscheinlich drehen hier nur die derzeit schrillsten bayerischen Filmemacher eine Szene für ihr jüngstes Werk.

Der Erstvorführungstermin steht endlich fest: 18.04.2007 Weltpremiere von „Woidboyz – The Muh Vieh“ Im Deggendorfer Lichtspielhaus (Kino Schwali) – Einlass 19 Uhr – Beginn 19:30 Uhr!

Woidboyz The MuhVieh

Am 19.04.2007 geht es in Regensburg weiter: Premiere der DVD „Woidboyz – The Muh Vieh“ inkl.  Vorführung mit Starkbieranstich und 150 Liter Freibier im Club Suite 15 in Regensburg. (Einlass 21 Uhr – Beginn Vorführung 22 Uhr).

Am 28.04.2004 um 19:00 Uhr sind die Woidboyz live im Radio auf Bayern2Radio in der Sendung „Der blaue Bus“. (Direktlink) Direkt im Anschluss wird auf der hammermässigen „Woidboyz Party“ im Sudhaus Schwarzach (Terminkalender) mit DJs vom Bayerischen Rundfunk abgefeiert.

Zur Einstimmung hier der Trailer zum Film „Woidboyz – The Muh Vieh“


01.04.2007 – Palmator Starkbierfest in Adlersberg

26. März 2007

Ja! Ja! I merk’s scho‘! De Leut‘ san scho ganz wild! Es kummt die Starkbierzeit! Die Suchanfragen nach „Palmator“ und „Adlersberg“ häufen sich, je näher der Palmsonntag kommt. Der Eintrag „Kenne diese Stadt“ schnellt zugriffmässig in die Höh‘. Denn am Palmsonntag tobt der Berg! Der Adlersberg bei Kneiting Gemeinde Pettendorf Landkreis Regensburg und umaadum! Die Massen strömen bei hoffentlich schönstem Wetter den Berg hinauf – zum Prösslbräu. Denn dort wird seit Urzeiten im ehemaligen Dominikanerkloster seit 1838 ein weltberühmtes Starkbier nach geheimer Rezeptur gebraut – Der „Palmator„. Und des Bier gibt’s ned in „Stangln“, sondern in „Halbe“ oder besser glei „a Mass!“. Und des ziagt eini!

Brauereigasthof Prösslbräu Adlersberg
Fam. Prössl 
Dominikanerinnenstraße 2-3
93186 Pettendorf-Adlersberg

Update: Da ich leider nicht selbst am Palmator auf dem Adlersberg war.. wer hat Fotos geschossen und diese im Internet stehen? Links können gerne unter „Comments“ gepostet werden!


14.04.2007 – Bananafishbones in Zürich (Papiersaal-Sihlcity)

25. März 2007

Und schon am 02.04.2007 sind die drei Rocklegenden in der Alten Mälzerei in Regensburg.

Bananafishbones sind: Sebastian Horn (Vocals, Bass), Peter Horn Jr. (Gitarre) und Florian Rein (Schlagzeug). Ihre Vorzüge: Sebastian verfügt über eine variable Stimme, Peter kann auf über 30 Jahre Gitarrenarbeit zurück blicken und Florian hat ein regelrechtes Jazz-Schlagzeug-Diplom in der Tasche. Das Trio aus Bad Tölz in den Bayerischen Alpen findet sich bereits 1991 zusammen und benennt sich nach einem Song von The Cure.

Schon bei ihrem zweiten Auftritt setzen sich die drei bei einem überregionalen Bandwettbewerb gegen 60 andere Teilnehmer durch und gewinnen den ersten Preis. 30 bis 50 Auftritte pro Jahr gehören von Anfang an zu den Standards der Band. Bei diversen Gigs in ganz Bayern, Wien, Berlin, Sarajevo, Italien und Frankreich geben sie ihre Mischung aus Akustik-Gitarre und Jazz-Besen auf der einen und markigen Gitarren- und Bass-Sounds auf der anderen Seite zum Besten.

Nach zwanzig Jahren Bananafishbones; nach Charts-Hits, Album-Erfolgen und Filmmusik (u.a. «Wilde Kerle» 2 & 3, «Adrift – Open Water 2», «Wer früher stirbt ist länger tot») präsentieren die Bad Tölzer nun ihr neues Album «When you pass by». «Wir haben für manche Lieder die klassischen Songstrukturen zugunsten des musikalischen Spannungsbogens und des Arrangements moderner Clubmusik verlassen», «wir sind für uns neue Schritte im bewährten professionellen Dilletantismus gegangen» – und zum Glück hat die Drei niemand zurückgehalten.

Tourdaten:

27.03.2007 Freiburg – Jazzhaus www.jazzhaus.de
28.03.2007 Rüsselsheim – das Rind www.dasrind.de
29.03.2007 Karlsruhe – Substage www.substage.de
30.03.2007 Wuppertal – Live Club www.lcb-online.de
31.03.2007 Reichenbach – Halle www.diehalle.de
02.04.2007 Regensburg – Alte Mälzerei www.alte-maelzerei.de
03.04.2007 Memmingen – Kaminwerk www.kaminwerk.de
04.04.2007 Augsburg – Spectrum www.spectrum-club.de
05.04.2007 München – Backstage Werk www.backstage089.de
12.04.2007 Konstanz Blechnerei
13.04.2007 CH-Thun – Café Mokka www.mokka.ch
14.04.2007 CH-Zürich – Papiersaal www.papiersaal.ch
15.04.2007 CH-Chur – Werkstatt www.werkstattchur.ch
27.04.2007 A-Dornbirn – Conrad Sohm www.conradsohm.com
28.04.2007 A-Kitzbühel – Highways
29.04.2007 A-Wien – Chelsea www.chelsea.co.at
19.05.2007 Schweinfurt – Stattbahnhof www.stattbahnhof-sw.de

Mehr Infos zu den Bananafishbones

Infos zum Gig in Zürich – Sihlcity Papiersaal am 14.04.2007

Doors: 21.30 Uhr
Showtime: 22.30 Uhr
Eintritt: 25.– (Vorverkauf und Abendkasse)

>>Tickets bestellen

Ich höre/schaue mir das Konzert in Zürich auf jeden Fall an. Wer geht mit?


PODs – Pictures of the Day

24. März 2007

Hier wohnt mehr als ein Mensch….

Gefunden bei Rübenkraut


Walter Röhrl – Alles Gute zum 60. Geburtstag

8. März 2007

Wohl einer der bekanntesten Regensburger – wenn nicht DER bekannteste – ist sicherlich der Rennfahrer und 4fache Rallye-Monte-Carlo-Sieger Walter Röhrl.

Walter Röhrl - Quelle www.walter-roehrl.de
(Quelle walter-roehrl.de)

Am 07.03.1947 erblickte Walter Röhrl in Regensburg das Licht der Welt. Mit 21 Jahren nahm er per Zufall an seiner ersten Rallye teil, weil ihn ein Freund dazu überredete. Ohne jegliche Vorkenntnisse startete er mit einem Fiat 850 Coupé bei der Bavaria Rallye 1968. Das war der Startschuss zu einer der wohl aussergewöhnlichsten Rennfahrerkarrieren aller Zeiten. Schon ein Jahr später trat er erneut bei der gleichen Veranstaltung an – diesmal in einem BMW 2002 TI – Er schockte die Konkurrenz und überraschte die Fachwelt mit einem zweiten Platz. Allerdings übersah der gerade 22-jährige Röhrl eine Durchgangskontrolle und wurde nachträglich disquallifiziert. Scheinbar stachelte genau diese Unerfahrenheit das Naturtalent zu noch grösseren Leistungen. So belegte er bereits 1971 den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Deutschen Rallyemeisterschaft und wurde Gesamtsieger der Rallye Wiesbaden.

Dokumentations-Video über Walter Röhrl. (Musik von Kingdom Come)

Hauptberuflich arbeitete er allerdings beim Bischof zu Regensburg. Als was? Als Fahrer. So kann man somit behaupten, dass zu dieser Zeit der Bischof zu Regensburg den schnellsten Chauffeur besass.

Ob das damals so abging, wie bei seinem legendären Sieg am Pikes Peak International Hill Climb im Jahre 1987?

Wohl legendär sind seine Drifts im Lancia Stratos zusammen mit Co-Piloten Christian Geistdörfer. Das ausssergewöhnliche aber: Die beiden gewannen 4 Mal die Rallye Monte Carlo in 4 verschiedenen Fahrzeugen. 1980 – nach dem ersten Monte-Sieg im Fiat 131 – wollte Röhrl eigentlich bereits mit 33 Jahren aufhören. Aber das Rennfieber liess ihn nicht los. Er fuhr wie er selbst sagte „zum Spass“ weiter. Und gewann. 1982 im technisch unterlegenen Opel Ascona 400 gegen Audi Quattro. Dann 1983 im Lancia rally 037. Und 1984 im Audi Quattro. Die Liste der Siege ist unendlich lang. 

Auch heute noch ist Walter Röhrl seinem Hobby treu und noch extrem aktiv. Er fährt leidenschaftlich gerne Rennrad und fröhnt seinem 3. Hobby Golf, aber seiner Vorliebe für schnelle Autos (Porsche) liegt ihm im Blut. Und wenn er fährt, dann will er gewinnen. Wer allerdings glaubt, dass Walter Röhrl auch im normalen Verkehr ein „Raser“ ist, der irrt gewaltig: Mit knapp 8,5 Millionen zurückgelegten Kilometern in seinem Leben hat er erst einen Punkt in Flensburg kassiert (welcher mittlerweile bereits wieder gelöscht ist).

Walter Röhrl – Drei Jahrzehnte für den Motorsport (neuer DVD – Trailer)

Ich wünsche Walter Röhrl alles Gute zum 60. Geburtstag!


Pimp my House – Energiesparen mit KNX-Raumtemperaturregelung

8. Februar 2007

Brüderchen Mike zog vor 9 Jahren in seine Wohnung – auch Käpt’n Hooks Baumhaus genannt – am Hafen Regensburg um. Schon beim Neubau der Hafenverwaltung zeichnete sich Mike für die Planung und Ausführung der KNX-Technik verantwortlich (Hafenverwaltung, Regensburg (Deutschland) Flexibilität im Neubau ). Somit stand für ihn fest „In meine Wohnung muss KNX/EIB rein!“. Somit plante und installierte er schon damals zusammen mit seinen Arbeitskollegen alles was nötig war, um sein Ziel von der intelligenten Wohnung mit allen Finessen der modernen Technik realisieren zu können. Schritt für Schritt wurde seit dem in seiner Wohnung die Funktionalität erweitert. Eine IR-Fernbedienung wurde ebenso im Laufe der Zeit nachgerüstet, wie Bewegungsmelder in den beiden Fluren.

Letztes Wochenende montierten wir nun die KNX-Raumtemperaturregelung im Wohnzimmer und im Bad; denn die konventionellen Thermostatventile sind immer gleich eingestellt und heizen auch dann, wenn Mike nicht zu Hause ist. Somit wird unnötig Heizenergie verschwendet. Dem wollte er ein Ende setzen. „Pimp my House“ war angesagt.

Mike hatte bei der Installation der Elektrotechnik schon alles „Jean-Pütz-mässig“ soweit vorbereitet, dass nun nur noch der Blinddeckel entfernt werden musste. An dessen Stelle montierten wir neben der Tür den Raumtemperaturregler. Die „dummen“ Thermostatventile im Wohnzimmer, im Flur und in der Küche tauschte er gegen elektrothermische Stellantriebe aus und verband diese mit der Schaltleitung zum KNX-Aktor in der Verteilung. Da die Tür der Küche ausgehängt ist und die Tür zum Wohnzimmer eh immer offen steht, wirkt die Regelung auch in diesen Räumlichkeiten.

Das Bad sollte allerdings eine eigene KNX-Raumtemperaturregelung erhalten. Somit flog der bisherige KNX-Taster raus und ein KNX-Multifunktionstaster nahm dessen Stelle ein. Im Gegensatz zu den Räumen Wohnzimmer, Flur und Küche schraubte er einen KNX-Stellmotor auf das Ventil des Badheizkörpers.

Und zur Krönung bauten wir noch eine KNX-Bedien- und Anzeigeeinheit in der Küche neben die Tür. Nun hat Mike die Raumtemperaturen im Griff und kann diese nach Belieben anpassen. Verlässt Mike morgens die Wohnung, so drückt er auf den „Zentral-Aus“-Taster neben der Wohnungstür. Sämtliche Lichter werden gelöscht und die „Standby-Temperatur“ von 19 Grad wird für die Raumtemperatur vorgegeben. Liegt die aktuelle Temperatur in den Räumen darüber, so schliessen die Ventile automatisch und öffnen erst dann wieder, wenn die Temperatur von 19 Grad unterschritten ist. Kommt Mike nach getaner Arbeit zurück in seine Wohnung, so erkennt dies die Haussteuerung und stellt die Komforttemperatur von 21 Grad ein. Die Ventile öffnen und Heizen die Räume bis eben zu dieser Temperatur wieder auf. So wird effektiv Heizenergie gespart und wir sind gespannt auf die nächste Heizkostenabrechnung.