Events in Regensburg – 08.06.07 Remember the 80ies Party im Club Scala

7. Juni 2007


Nachtrag – Video von der „80sforever“-Party im BBQ

3. Juni 2007


Events in Zürich – 02.06.07 „80sforever“ im Club BBQ

1. Juni 2007

Diesen Samstag, 2. Juni 2007 ab 22.00 Uhr findet die 80ies-Party mit den Videoclips präsentiert von DJ/VJ Pete G & Spidi im Club BBQ statt.

Der „Club BBQ“ ist nicht gross, aber sehr übersichtlich aufgebaut. Die Tanzfläche ist abgesetzt und es gibt nur eine Bar. Ich empfinde die Räumlichkeit als „grösseres Wohnzimmer“, was aber überhaupt nicht abwertend verstanden werden darf – ganz im Gegenteil. Das Besondere an den 80ies-Parties ist, dass nicht einfach nur die Konserven von der CD-Rom gespielt werden, sondern Musikvideos gezeigt werden aus der Zeit 1980 bis 1990.

Angefangen beim ersten jemals in MTV gezeigten Video von „The Buggels – Video killed the Radiostar“ über „A-HA – The Sun always shines on TV„, „David Bowie – China Girl„, „Tears for Fears – Change„, „Blondie – Atomic„, „Brian Adams – Run to You„, „Billy Idol – White Wedding„, „Bronski Beat – Smalltown Boy„, „Queen – An Otherone bites the dust“ (Queen vs. Miami Project), „Ann Clark – Our Darkness„, „Gary Numann – Cars„, „Depeche Mode – Everything Counts„, „Nik Kershaw – The Riddle„, „Camouflage – The great Commandment“ (Maximus 3000 ex Vid Mix), „Genesis – Land of Confusion“ bis „Everything but a Girl – Miss You“ (Terry Todd Club Mix) und „Visage – Fade to Grey„.

Lounge Reservation
Habt ihr etwas zu Feiern? Geburtstag, Polterabend oder was auch immer! Eine Sitzecke nur für dich und deine Freunde! Die kannst du bei uns gratis reservieren.
>> mehr Infos

Der Club BBQ befindet sich direkt neben dem Toni Areal im UG vom Parkhaus West. Der Eingang ist neben dem Lift bei der Ausfahrt. Für Parkgelegenheit ist also gesorgt!
Mit ÖV: Tram 4 bis Haltestelle Fischerweg

80’s forever!
Club BBQ
Förrlibuckstrasse 151
8005 Zürich
ab 22.00 Uhr
Einlass ab 25 Jahren
Eintritt 20 CHF
www.80sforever.ch


Events in Regensburg – 02.06.07 Das BR3 Party Schiff legt um 20 Uhr am Donaumarkt ab

1. Juni 2007

Los geht’s jeweils um 19.00 Uhr mit einer kleinen Vor-Party am Kai, dort kann jede(r) hinkommen und auch ohne Partyticket mitfeiern. Um 20.00 Uhr legt das Bayern 3-Partyschiff dann von den jeweiligen Halteplätzen ab, dreht eine große Partyrunde auf der Donau bzw. dem Main-Donau-Kanal und legt gegen 0.30 Uhr wieder an der gleichen Stelle an.

BR3 Party Schiff Party

An Bord wird abgefeiert in drei Party-Areas: Mega-Disco mit den Bayern 3-DJs im Unterdeck, entspanntes Abhängen und Flirten in der Lounge im Mitteldeck und heiße Open-Air-Sommerparty auf dem Oberdeck!

Die letzte Partystation am Samstagabend in Regensburg ist leider ausverkauft – hier wird es keine Abendkasse geben.

BR3-Party-Schiff


Events in Zürich – 02. bis 03.06.07 BMW Motorrad-Testival auf dem Albis

1. Juni 2007

Die Arrigoni Sport GmbH präsentiert an diesem Wochenende vom 02. bis 03.06.07 das „BMW Motorrad-Testival“ auf dem Albispass.  

BMW Motorrad-Testival auf dem Albis

Die Arrigoni Sport GmbH ist auch dieses Jahr mit allen BMW Motorradmodellen auf dem Albispass zum Probefahren.
Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr können die neuesten BMW Motorradmodelle getestet werden. Die Töffs stehen, wie ich annehme, wie letztes Jahr auf dem Parkplatz des „Restaurant Hirschen„.


Events um Zürich – 02.06.07 ab 16 Uhr Bloggertreffen in Baldegg bei Baden

1. Juni 2007

Morgen – Samstag 02.06.07 – findet ein Bloggertreffen bei Baden im Aargau an. Diese Info fand ich bei Yoda.

Organisiert hat dieses Treffen Urs, der den Blog „Als Aargauer unterwegs“ betreibt. Treffpunkt ist das Restaurant „Baldegg“ bei Baden in der Nähe von Münzlishausen.  Das Restaurant ist mir vollkommen unbekannt, scheint aber sehr bekannt zu sein, da unter „Kontakt“ keine Adresse steht. Aber die Baldeggstrasse und den Baldeggerweg werde ich schon finden.


02.06.07 Ein Mythos lebt auf – Red Bull Jungfrau-Stafette

27. Mai 2007

Nach 68 Jahren findet eines der bedeutendsten Schweizer Sportereignisse der 30er-Jahre seine Fortsetzung. Die Red Bull Jungfrau-Stafette führt an einem Tag von Zürich über das Jungfraujoch, durch das Wallis und via Lausanne zurück nach Zürich. Spitzensportler und historische Flugzeuge, Rennwagen und Motorräder jagen den silbernen Adler und den Streckenrekord von 1939.

Die Jungfrau-Stafette war in den 30er-Jahren eines der grössten Sportereignisse der Schweiz. In einem Tag eine Tour de Suisse von 530 km zurückzulegen war für damalige Mobilitätsbegriffe unerhört und mit einem Flugzeug das 3.454 m hohe Jungfraujoch zu überqueren ein aviatisches Abenteuer. Die Läufer, Radfahrer und Skifahrer wurden für ihre Ausdauerleistungen und Parforceritte über Gletscher, Stock und Stein bewundert. Die Auto- und Motorradrennfahrer waren ohnehin Helden ihrer Zeit. Die Zeitung «Sport» organisierte die Jungfrau-Stafette alle zwei Jahre zwischen 1931 und 1939. Der Zweite Weltkrieg verhinderte die Fortsetzung.

68-jähriger Streckenrekord
Am 2. Juni 2007 kehrt der polysportive Wettlauf als Red Bull Jungfrau-Stafette aus dem Reich der Mythen auf den Schweizer Boden zurück. 43 Equipen haben sich zum Abenteuer gemeldet. Läufer und Radfahrer bringen den Stafettenstab ihrer Teams vom Landesmuseum in Zürich auf den Flugplatz Birrfeld. Piloten in historischen Flugzeugen werfen ihn über dem Jungfraujoch ab. Skifahrer, Gletscherläufer, Bergläufer, Gleitschirmflieger und Mountbainbike-Downhiller tragen ihn via Eggishorn hinunter ins Wallis. Motorradfahrer und Rennwagenpiloten auf Maschinen aus der Vorkriegszeit fahren – im Gegensatz zu den 30er-Jahre unter Einhaltung aller Verkehrsregeln – nach Lausanne. Per Flugzeug und Velo kommen die Staffelhölzer zurück bis kurz vor Zürich, wo der Schlussläufer Richtung Landesmuseum geschickt wird. 1939 stellte der Skiclub Wengen den Streckenrekord von 7 Stunden 17 Minuten und 45 Sekunden auf – allerdings mit Lang-, Berg- und Talläufern zwischen der Skistrecke am Jungfraujoch und dem Motorradstart in Fiesch. Die Flug-, Auto- und Motorradstrecken werden innerhalb einer Sollzeit zurückgelegt, das Rennen wird quasi neutralisiert. Auf allen anderen Abschnitten wird Tempo gemacht. In Aktion sind durchwegs leistungsorientierte Athleten, darunter viele Schweizer Spitzensportler. «Die Jungfrau-Stafette ist ein Rennen, es geht darum, als Erster ins Ziel zu kommen», hält Bernhard Brägger, Initiant der Veranstaltung, fest. Genau genommen ist sie Oldtimer-Happening und polysportiver Wettkampf in einem. Auch wenn wie damals Sportsgeist und das Erlebnis im Vordergrund stehen, die Siegestrophäe, einen silbernen Adler, holt man sich nur mit einer athletischen Spitzenleistung.

Adolf Ogi und die Weltmeister
Diverse Weltmeister stehen am Start: von den Radfahrern Bruno Risi, Oskar Camenzind, Alex Zülle und Urs Freuler über die Skifahrer Franz Heinzer und Urs Lehmann bis zum Seilzieher Ernst Rütter. Nestlé-CEO Peter Brabeck ist als Motorradfahrer mit von der Partie und der Zürcher Polizeisprecher Marco Cortesi als Downhillbiker. Weitere Olympia- und WM-Medaillengewinner sowie Persönlichkeiten aus Sport und Gesellschaft gehören einer der 43 Equipen an. Schirmherr der Red Bull Jungfrau-Stafette ist Altbundesrat und UNO-Sonderbeauftragter für Sport, Adolf Ogi.

Die attraktivsten Zuschauerplätze
Am attraktivsten für die Zuschauer sind die Übergaben. Auf dem Jungfraujoch verfolgen sie von der Aussichtsterrasse aus, wie die Piloten anfliegen und den Stab, markiert mit einem Stoffband, über dem Gletscher abwerfen, woraufhin sich die Skifahrer talwärts stürzen. Am meisten Wechsel werden in der Region Fiesch-Eggishorn geboten: Von der Bergstation Eggishorn aus sieht man die Übergabe vom Gletscherläufer zum Bergläufer, welcher dann zur Bergstation hochrennt und den Gleitschirmflieger lanciert. Bei der Mittelstation Fiescheralp wechselt der Stab vom Gleitschirmflieger zum Downhillbiker, welcher in Fiesch den Motorradfahrer ins Rennen schickt. Die Flugzeuge, die in Lausanne erneut übernehmen müssen, fliegen über dem Aletschgletscher auf Augenhöhe der Zuschauer am Eggishorn vorbei.

Am späteren Nachmittag werden die Teams im Ziel in Zürich eintreffen. Festlicher Abschluss wird die Siegerehrung im Hof des Landesmuseums sein. Den Rekord von 1939 zu brechen dürfte schwierig werden, da damals auf den Strassen voll auf Tempo gefahren wurde. Zudem ist die Strecke von 2007 26 km länger als die Originalstrecke. Die Red Bull Jungfrau-Stafette wird zeigen, ob der technische Fortschritt die Verlangsamung durch vollere Strassen und strengere Gesetze wettmacht – ein interessanter Nebeneffekt der abwechslungsreichsten Tour durch die Schweiz seit 68 Jahren.

Red Bull Jungfrau-Stafette www.jungfrau-stafette.ch

Datum Samstag, 2. Juni 2007
Strecke Zürich – Jungfraujoch – Eggishorn – Sion – Lausanne – Zürich
Start/Ziel Landesmuseum, Zürich
Distanz 556 km
Disziplinen Laufen, Radfahren, Flugzeug, Auto, Motorrad (mit historischen Flug- und Fahrzeugen), Ski, Gletscherlauf, Berglauf, Gleitschirm, Mountainbike Downhill
Teams 43 Teams à 13 Teilnehmer + Teamchef

Schirmherr Adolf Ogi, Altbundesrat und UNO-Sonderbeauftragter für Sport
Prominenz Peter Brabeck (CEO Nestlé), Michel Jordi, Marco Cortesi (Sprecher Stadtpolizei Zürich), Matthias Remund (Direktor Bundesamt für Sport), Bruno Risi, Urs Freuler, Alex Zülle, Oscar Camenzind, Franz Heinzer, Urs Lehmann, Dani Mahrer, Walter Tresch, Martina Schild, Corinne Schmidhauser, Art Furrer, Markus Ryffel, Anita Belz-Brägger, René Wildhaber, Neel Jani etc.
 


16.05.07 Club X-Tra – More than Mode – Oder: Mit der Zeitmaschine 20 Jahre zurück

17. Mai 2007

Mittwoch vor „Auffahrt“ – einem Feiertag – erzählte sie am Abend mit „Patch“ auf eine Party gehen würde. Die Party heisst „More than Mode“ und diese würde im „X-Tra“ in Zürich an der Limmatstrasse steigen. Die Musikrichtung sei irgendwas in Richtung „Depeche Mode“, daher der Name der Party. Na gut, dann schau mer uns die Sache halt mal an. Digicam geladen und gegen 23 Uhr ausgangsfertig gemacht.

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Es schüttete wie aus Eimern. Ich war patschnass, als ich beim Auto war. Ich fuhr zur Limmatstrasse und parkte in der Nähe. Ich folgte einigen Leuten, welche Richtung „X-Tra“. Spinnenwebendekoration und rotes Licht im Eingangsbereich. Schwarze Bekleidung im Gothic-Style war klar in der Überzahl. Auch in den Treppenaufgängen hingen masseweise Spinnenweben herum. Wo bitte geht’s zu Dracula?

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Ich betrat den riesigen Mainfloor. Waren das 10 Meter Deckenhöhe? An den Deckentraversen hingen riesige Beschallungsanlagen und die Beleuchtungsanlage warf fantastische Lichteffekte in den dunklen nebligen Raum. Irgendwie war ich unpassend angezogen. Alle anderen waren in tiefschwarz unterwegs. Sogar schwarze Umhänge sah ich hier und da. Die kurzen Minis samt Inhalt gefielen mir recht gut 🙂

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Aber erst einmal eine Quelle besorgen. Die Musik erinnerte mich schwerstens an gute alte „M“-Zeiten. Das war eine Disco in Regensburg in der Ostengasse. Wie lange war das her? Ach nur 22 Jahre. Äh, da lief doch gerade „Ann Clark – Our Darkness„. Stimmt, ich hatte eine Zeitmaschine bestiegen und war über 20 Jahre in der Vergangenheit gelandet.

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Ich fragte mich nur, wie ich bei dem Andrang Anne und Patch finden sollte. Egal, erst einmal einen guten Platz mit Aussicht und Quelle suchen. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder von der „oberen Bar“ auf der Vorderseite oder auf der gegenüber liegenden Seite auf der linken Seite der Bühne. Ich entschied mich für letzteres. Dort lockten auch gemütliche Sitzgelegenheiten. Diese waren allerdings voll besetzt. Aber das kann sich ja noch ändern, vielleicht.

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Ich stellte mein Bier auf die Theke bei der Bar und rauchte erst einmal eine. In der Mitte der Bühe stand ein überdimensionales Kreuz. Also eine christliche Veranstaltung. Ja ham mir glacht. Die gesamte Bühne überspannte eine riesige Spinnenwebe. Und das schien der ein oder andere nicht ganz überrissen zu haben; denn es verfingen sich doch tatsächlich ein Paar Gäste im klebrigen Gewebe. Ich wartete auf die überdimensionale Urzeitspinne. Die kam aber leider nicht.

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Als ich mein Bier wieder nehmen wollte, hielt ein „Langzoderter“ mein Glas in der Hand. Ich fragte freundlich, ob es denn schmecken würde. Er verstand mich nicht. Ich wiederholte „Na? Schmeckt mein Bier?“. Er schien etwas abwesend zu sein, so nahm ich ihm mein Bier freundlichst wieder ab. Er schien es nicht zu merken; denn seine Hand umschloss hinterher immer noch das virtuelle Glas, als ich mich abwandte. Ja, ist schon lustig hier.

Ich schaute den Leuten auf der Tanzfläche zu. Wie vor zwei Jahrzehnten war der „Schreit-Stil“ die vorherrschende Methode der Körperbewegung. Was das ist? Na ganz einfach. Man geht zwei/drei Schritte nach vorne und anschliessend wieder zurück. Das macht es auch Gästen ohne Taktgefühl einfach sich auf der Tanzfläche zu bewegen. Das Publikum war altersmässig und typmässig kunterbunt gemischt. Von der kleinen Lady ganz in Schwarz mit Mini, schwarzen Plateau-Stiefeln und Dracula-Umhang bis zum Pfeiffe-rauchenden Kollegen mit Cowboystiefeln und „St. Pauli“-T-Shirt war das modemässige Outfit vielfältig. „St. Pauli“-T-Shirt? Ich grübelte kurz. Egal, auch recht.

X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode X-Tra club Zürich Bilder More Than Mode

Kurz darauf winkte mir Anne. Sie stand nur wenige Meter von der Bar entfernt bei den Sitzgruppen mit Patch und der gesamten Clique. Deniz und Roswita trafen kurz nach Mitternacht ebenfalls ein – ganz ohne Bissspuren 🙂 Gegen 2 Uhr lichtete sich die Tanzfläche etwas, so dass ich mir auch etwas die Beine vertrat. Die Musik wechselte freudig zwischen Wave, Metall und Gothic hin und her. Viele der Songs kannte ich von meiner Zeit im „M“. Gegen 4 Uhr morgens löste sich die Clique dann langsam auf. Auch ich verschwand dann irgendwann. Es regnete immer noch wie aus Eimern. Alles im Allem eine nette und sehr interessante Party „More than Mode“ im „X-Tra„.


16.05.07 ab 23 Uhr – Sudhaus Revival in Regensburg

16. Mai 2007

Die Regensburger Disko-Legende kehrt zurück! Für eine Nacht – und zwar am 16.05.2007 um 23 Uhr treffen sich die „alten“ Sudhausgänger und -Stammgäste im ehemaligen Gloria-Kino in der Simadergasse 2A. Das original Sudhauspersonal serviert original Sudhaus-Drinks zu original Sudhaus-Preisen. Und: Natürlich gibt es original Sudhaus-Musik auf die Ohren! Schade, dass ich nicht dabei sein kann 😦

Event: Sudhaus Rivival
Wann: Mittwoch 16.05.07 ab 23 Uhr
Wo: Gloria, Simadergasse 2A in Regensburg

An alle die hingehen: Trinkt ein/zwei Bier für mich mit!


12.05.2007 „Woidboyz – The Muh Vieh“ im Regina-Kino Regensburg

13. Mai 2007

Wie bereits angekündigt, stieg gestern die Premiere in Regensburg: „Woidboyz – The Muh Vieh“ – der Heimatfilm – lief zur besten Sendezeit um 21:15 im Regina-Kino in Regensburg an. Zur Feier des Tages erschienen die Darsteller Ulli, Andi, Bastian und Tom und feierten mit den zahlreich erschienen Kinogästen den Einstand des Films in der Oberpfälzer Hauptstadt. Die Filmvorstellungen in Deggendorf waren gleich viermal ausverkauft und zeigte so den grossen Erfolg des Films auf.

Diese Geschichte durften wir uns also nicht entgehen lassen. Mit dem Taxi erreichten Mike und ich das Regina-Kino gegen 20:45 Uhr. Vor dem Kino versammelten sich bereits ca. 50 Gäste und ich war froh, dass ich die Kinokarten noch telefonisch reservieren liess. Kollege Chris erschien ebenso mit zwei Freunden und so besorgten wir uns wie die meisten zum „Warm-Up“ ein Eichhofener Gebräu, standen bei bestem Premierenwetter vor dem Kino und harrten der Dinge, die da kommen sollten.

Kurz nach 21 Uhr strömten die Gäste in den Kinosaal. Anschliessend stellte Herr Goldermann – der Geschäftsführer des Regina-Kino’s – die Woidboyz auf der Bühne vor. Nach einer kurzen Einleitung und Hintergrundinformationen zur Entstehung des Film’s durch die Darsteller startete die Vorführung mit den bekannten Kurzfilmen, welche auf Youtube Berühmtheit erlangten und den Ansporn für den Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ gaben.

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Der Film selbst erzählt die Geschichte, wie die Woidboyz sich hart den Traum vom Besuch des Münchner Oktoberfestes im Bayerischen Wald erkämpfen. Dabei werden lange geheim gehaltene Hintergrundinformationen zum Bayerischen Wald selbst, Flora und Fauna, Waldgeister und Feen, der Ursprung so mancher kulinarischen Seltsamkeit, wie „Neger, Russ und Radler“ und sogar äusserst private Geheimnisse („Wer sind die Väter der Woidboyz“), sowie über die Verwandschaft gelüftet.

Der Film schien das zahlreich erschienene Publikum (ca. 120 Gäste) begeistert zu haben; denn keiner stand direkt nach dem Film auf, sondern alle blieben sitzen und sahen sich den Abspann an und hörten der Filmmusik zu. Es gab anschliessend rauschenden Applaus und das Publikum feierte den Film und die Darsteller. Diese hatten vorsorglich Premiere original „Woidboyz T-Shirts“ machen lassen, welche im Foyer für einen geringen Unkostenbeitrag erstanden werden konnten. Als besonderes Schmankerl unterschrieben die Darsteller die T-Shirts.

Herr Goldermann zeigte sich vom Erfolg des Filmes und der Premierenveranstaltung anhand der Besucherzahlen sehr zufrieden. Für ein als „Heimatfilm“ angekündigtes Erstlingswerk Deggendorfer Medientechnik-Studenten übertraf die Resonanz die Erwartungen vollkommen. Auch die Begeisterung und das Engagement der Darsteller wurde hoch angerechnet. Leider musste die spontane After-Premiere-Party im Lokal „Klappe“ ausfallen, da die „Woidboyz“ allesamt anschliessend dringend nach München weiterfahren mussten.

Wer also die Premiere verpasst, verschlafen oder vergessen hat und sich den Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ noch ansehen möchte, hat noch diese Woche Gelegenheit dazu. Vom 17.05. bis 19.05.2007 läuft der Film jeweils um 19 Uhr als „Dult – Warm-Up“ im Regina-Kino. Soweit mir bekannt ist beläuft sich das Eintrittsticket „Parkett“ 4 Euro und „Balkon“ 5 Euro. (Ohne Gewähr). Die Mass auf der Dult kostet 6 Euro 40 (auch ohne Gewähr). Reservierung (natürlich die Tickets und nicht das Bier) entweder online über die Website des Regina-Kino’s oder telefonisch unter 0941 / 4 16 25.

PS: Ich von den Darstellern gebeten richtig zu stellen, dass die Aussage im Artikel der „Regensburger Rundschau“ falsch ist, dass die gesamten Gelder aus den Kinovorführungen direkt an die „Woidboyz“ gehen würden. Dem ist nicht so.

PS2: Falls Jemand die Bilder in Originalauflösung und -Format haben möchte, bitte ich um kurzes Feedback (Kommentar).

PS3: Falls Jemand ein original „Woidboyz – T-Shirt“ kaufen möchte – ebenso. Ich leite die Anfrage an die „Woidboyz“ weiter.

PS4: In Straubing läuft ebenso der Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ in diesen Tagen an. Leider habe ich bisher keine weiteren Informationen dazu.