Sex auf der Flugzeugtoilette – Passagiere begeistert!

17. Dezember 2005

Auch eine kuriose Möglichkeit sich die 3 Stunden Flugzeit zu vertreiben: Während des Heimfluges von Teneriffa nach London hatte sich letztes Jahr im Dezember ein Paar auf die Toilette zurück gezogen. Anschliessend gaben Sie sich hemmungslos dem Liebesspiel hin. So konnten die Passagiere über 15 Minuten das Treiben zumindest mit den Ohren mitverfolgen; denn deutliche Stöhnlaute waren durch die Wände zu hören.

Die beiden waren jedoch so im Austausch der Gefühle vertieft, dass sie nicht merkten, dass die Türe vom Kabinenpersonal geöffnet wurde. In dem winzigen Raum war das Paar grad kurz vor dem Höhepunkt. "Sie erstarrten geradezu, als sie bemerkten, dass die Tür geöffnet war – das halbe Flugzeug schaute sie an", zitierte die "SUN" einen der Mitreisenden. Auf dem Weg zurück zu ihren Plätzen wuden die beiden Enddreissiger mit hochroten Köpfen vom Gelächter und Applaus der anderen Passagiere begleitet. Ein Sprecher der Fluggesellschft Thomas Cook bestätigte nach den Angaben den Zwischenfall und sagte: "Es sieht so aus, als ob die beiden den Weihnachtsgedanken allzu weit ausgelegt haben."

(Quelle) Man beachte die Google-Adds am Ende der Seite ("Toilette" bei Ebay, "Lastminute Kanaren" von einer Reisegesellschaft und "Toiletten-Trennwände nach Mass lieferbar in 24 h") – Sehr gutes Assoziationsvermögen! 


Wort des Jahres 2005 aus Deutschland, Schweiz und Österreich

17. Dezember 2005

Alle Jahre wieder wird in den Ländern das "Wort des Jahres" erkoren. In Deutschland ist dies 2005 "Bundeskanzlerin", in der Schweiz "Aldisierung" und in Österreich "Schweige-Kanzler". In den USA fiel die Wahl auf "Podcast".

Deutschland: Wort des Jahres 2005 – "Bundeskanzlerin"

Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden kürte das Wort "Bundeskanzlerin" am Freitag zum Wort des Jahres 2005. Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre eine Frau an der Spitze der Regierung als "Bundeskanzler" bezeichnet worden, begründeten die Sprachwissenschaftler ihre Entscheidung. Spätestens seit Beginn des Wahlkampfes, der mit dem Sieg Merkels endete, habe sich die Bezeichnung "Bundeskanzlerin" etabliert.
An zweiter Stelle folgt in dem Ranking die "Bild"-Schlagzeile "Wir sind Papst" zur Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum Nachfolger von Papst Johannes Paul II. Diese einprägsame Wendung habe selbst im Ausland ein Echo gefunden, hieß es.
Auf Platz drei, vier und fünf lagen die Wörter "Tsunami", "Heuschrecken" und "Gammelfleisch". (Quelle)

Schweiz: Wort des Jahres 2005 – "Aldisierung"

Die Entscheidung ist gefallen: Aus 2500 Vorschlägen hat sich die Jury "Schweizer Wort des Jahres 2005" für "Aldisierung" entschieden. "Aldisierung" steht als Synonym für die hohe Erwartungshaltung unserer Gesellschaft an alles Neue aus dem Ausland. Ein gesellschaftlicher Trend weg vom traditionell schweizerischen Qualitätsbewusstsein hin zum Billigpreis als einzigem Kriterium wird festgestellt. Aus der Sicht der Jury sollten dabei sowohl die Chancen als auch die Gefahren hinterfragt werden.
Zum "Unwort des Jahres 2005" wurde in der Schweiz «erlebnisorientierte Fans» gewählt, der Satz des Jahres lautet: «Deutschland, wir kommen!». Weitere wichtige Wörter des Jahres 2005 in der deutschsprachigen Schweiz sind "Rivalitätsprinzip", "Nulltoleranz", "Stallpflicht", "Barrage" und "Tsunami".

Rätoromanische Wort des Jahres 2005 – "Porta Alpina"

Dieses Jahr wurde wieder das "Rätoromanische Wort des Jahres" bestimmt. "Porta Alpina", die Bezeichnung für das Projekt eines unterirdischen Bahnhofs im Gotthard-Basistunnel bei Sedrun im Bündner Oberland, ist das rätoromanische Wort des Jahres 2005. Eine fünfköpfige Jury traf die Wahl aus über 1000 Vorschlägen.

  • Kategorie “Wörter, die 2005 am meisten bewegt haben‿: Porta Alpina
  • Kategorie “Schönstes romanisches Wort 2005‿: Arcunar (speichern)
  • Keine Nomination in der Kategorie “Hässlichstes romanisches Wort 2005‿

Österreich: Wort des Jahres 2005 – "Schweige-Kanzler"

Der Begriff "Schweige-Kanzler", mit dem Wolfgang Schüssel (V) immer wieder vor allem von Seiten der Opposition tituliert wurde, löst heuer die "Pensionsharmonisierung" – das Wort des Jahres 2004 – ab. Es thematisiere einen "Widerspruch zwischen den Erwartungen, die an ein zentrales politisches Amt gestellt werden und dem zuweilen gegenläufigen Eindruck, der in der Öffentlichkeit hinsichtlich der zurückhaltenden Mitteilungsbereitschaft seitens des Regierungschefs zu manchen aktuellen politischen Fragen entstanden ist", hieß es in der Jury-Begründung.
Zum Unwort des Jahres wurde das in sich widersprüchliche Wort "Negativzuwanderung" gewählt und beim Ausspruch des Jahres wurde ein legendärer Satz neu entstaubt: "Österreich ist frei". (Quelle)

Die USA wählte dieses Jahr "Podcast" als Wort des Jahres 2005. Die Wortschöpfung "Podcast", zusammengesetzt aus "iPod" und "Broadcast" hat die Redaktion des New Oxford American Dictionary zum Wort des Jahres 2005 in den USA gekürt. Die Bezeichnung für das neue Medium hat sich dabei gegen die Konkurrenz von "bird flu" und "IED" (improvised electronic device) durchgesetzt. Als Begründung zog die Redaktion die rasche Karriere des Wortes heran. Während Anfang 2005 der Begriff noch relativ obskur erschien, hat sich Podcasting mittlerweile zu einem der heißesten Mediatrends entwickelt. Schon vor einem Jahr war das Wörterbuch bewogen, "Podcast" in sein Online-Verzeichnis aufzunehmen, hatte damals aber wegen der zu geringen Verbreitung des Begriffs noch darauf verzichtet. (Quelle)


Neuer Weihnachtsbaum im Züri-Bahnhofstrassen-Design

16. Dezember 2005

Wie wäre es mit einem neuen Weihnachtsbaum? Das Design ist bekannt aus der Bahnhofstrasse in Zürich. 

Der neue Weihnachtsbaum hat enorme Vorteile im Vergleich zur Naturlösung:

  • Muss nur einmal angeschafft werden 
  • Man spart die Kugeln und sonstigen Schmuck
  • Ausserdem zusätzliche Lichterketten
  • Er nadelt nicht
  • Passt in (fast) jeden handelsüblichen Christbaumstständer
  • Keine Brandgefahr wg. offenem Licht (Kerzen)
  • Geschenke sofort sichtbar
  • Ganzjährige Nutzung möglich

Optional erhältlich:

  • Helligkeitssensor (manuell einstellbar) für automatisches Einschalten bei einsetzender Dunkelheit
  • Zeitschaltuhr für Ausschalten bei gewünschter Uhrzeit in der Nacht
  • Mikrofon für lautstärkeabhängiges Lichtspiel, kombinierbar mit
  • Bewegungsmelder für Lichtspiel in Abhängigkeit zur Besucheranzahl im Raum
  • Wetterfeste Spezialausführung für Aussennutzung erhältlich
  • Mehrfarbige Ausführung ab Dezember 2006

Caution! Do not use with water!

Gefunden bei blog.bkanal.ch


GeoUrl – Fügen Sie Ihrer Website oder Ihrem Blog Geodaten hinzu, dann kennen Sie Ihre Nachbarn ;-)

16. Dezember 2005

GeoUrl ermöglicht es Ihnen Ihre Website oder Ihren Blog mit Geodaten zu versehen. Hierzu benötigen Sie die Geodaten Ihres Wohnsitzes. Diese bekommen Sie über http://www.maporama.com/share/ . Geben Sie dort „Land“, „Stadt“ und „Strasse“ Ihres Wohnortes ein.

Dann entnehmen Sie die Daten für Latitude und Longitude (Breitengrad und Längengrad links unten im Ergebnis). Die Koordinaten sehen dann z.B. so aus (getrennt durch ein Komma): 047.3960, 008.4500

Die Daten für die Westliche Hemisphere und die Südliche Hemisphäre sind mit einem Minus versehen.

Dann fügen Sie die erforderlichen meta tags im Source-Code Ihrer HTML-Seite in der Header-Sektion ein. Anschliessend teilen Sie dem GeoUrl-Server mit, dass Sie den Code eingefügt haben.

Hinterher erhalten Sie den Code für den Button: GeoURL

Und schon wissen Sie wo sich Ihre Nachbarn befinden 😉 – und das sogar mit Distanzangabe! 

Ergänzung (Danke Leu!): Es gibt auch eine Schweizer Landkarte, in welcher die auf GeoUrl eingetragenen Blogs zu finden sind. (Meinen Blog leider nicht, da ich nicht weiss, wie das bei WordPress funzt). Ausserdem gibt es HIER auch noch eine grosse Schweizer Karte mit sämlichen Blogs (wie oben), nur diese Karte ist zoom-bar!


Goldsegen aus der Schweiz – Michael Mittermeier mit Paranoid „Swiss Edition“

15. Dezember 2005

Er wollte schon immer an die Schweizer Goldreserven und jetzt hat es der Michl wieder geschafft! 

Der Michael Mittermeier wird unter dem Weihnachtsbaum ein ganz besonders glänzendes Geschenk vorfinden! Innerhalb kürzester Zeit nämlich, hat sein Album “Paranoid- Swiss Edition die Farbe gewechselt und Goldstatus erreicht!

Die CD hält sich seit Wochen in den Top 10 der Schweizer Album Charts, Kritiker und Medien sind voll des Lobes. Der Gold Award wird in bester Gesellschaft an Michl´s Wand hängen, hat er doch schon Gold und Platin für seine früheren CD´s und DVD´s von “Zapped – Ein TV-Junkie knallt durch und “Back to Life eingeheimst. Nicht nur Michl freut´s – mich natürlich auch!!


Schlieren: Kultparty im Mojito – Die Schneebar 2005 mit Rodelcontest „Crazy Slide“

15. Dezember 2005

Das Mojito ist ein karibisches Restaurant und Partylokal mit Veranstaltungen jeglicher Art. Von Fiesta Mexicana hin zu der grusligen Halloween Party werden im Mojito unterschiedliche Partys mit unterschiedlicher Musik-und Stilrichtungen organisiert. Von Latino bis zu House, 70ties & 80ties bis zu R'n'B wird je nach Veranstaltung alles gespielt. 

An diesem Wochenende ist es aber wieder Zeit für die "Schneebar 2005". Die legendäre Vorweihnachtsparty findet am Freitag 16.12.2005 ab 18 Uhr und am 17.12.2005 ab 20 Uhr statt. Das Mojito organisiert dieses Jahr seine 9te Schneebar in der Industrie Gaswerk in Schlieren. Auch dieses Mal steht wieder der Limmataler Rodelcontest "CRAZY SLIDE an. Auf der 6m hohen und 25m langen Schlittelrampe können wagemutige Funsportler in 2er Teams um den Siegespokal kämpfen. Bewertet wird erstens das Outfit der Fahrer, zweitens die Bauart des Schlittens und zuletzt, wie könnte es auch anders sein, die Stabilität des Schlittens; denn um das Ganze etwas spektakulärer zu gestallten, wird im unteren Teil der Rampe ein kleiner "Jump eingebaut.

Die Qualifikation findet am Freitag 16.12.2005 um 21:30 Uhr statt.
Der Endlauf zur Limmat 6. Limmataler Rodelcontest "CRAZY SLIDE  startet um 22:00 Uhr.

Auf der Ballonstrasse wird ein grosses Zeltdorf mit verschiedenen Themenbereichen aufgestellt. Parkplätze für mehr als 600 Personenwagen, ein Schneebar-Ambiente mit 80 Kubik Schnee und einer Barfläche von über 60m. Gratis Shuttle-Bus ab Bahnhof Schlieren und eigener Taxistand vor dem Haupteingang! Infos unter www.mojitoschneebar.ch

Datum/Zeit: Fr 16.12.2005 – 18:00-04:00
Eintritt: 25 CHF
Ort: Mojito; Bernstrasse 15; 8952 Schlieren


Brasilien wird Weltmeister! Wenn Ronaldinho diese Schuhe nicht auszieht….

13. Dezember 2005

Und gleich nochmal ein Video (Link works now again). Geschichte: Ronaldinho bekommt neue “güldeneâ€? Fussballschuhe. Er probiert die an, jongliert ein wenig über den Platz und donnert den Ball zielgerichtet 4x an die Torquerlatte. Das wär ja noch nicht das Beste: Er donnert den Ball aus ca. 16 Metern an die Querlatte, macht einen sauberen Bruststopp und jongliert weiter -o


13. Dezember 2005

Das Netzfundstück wollte ich Euch nicht vorenthalten:

Und zum Abschluss was die ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit –

Alles auf YouTube gefunden.


PeterPan bei Pixel-Schweiz.ch

12. Dezember 2005

Eine Idee greift um sich: Kaufen Sie Pixel! Werben über das Internet wird viel diskutiert. Für manche ist es einfach nur "hip" für andere das grösste Geldgrab des Jahrhunderts – aber wer es klug anstellt, kann sogar gemütlich mit etwas Aufwand und einer guten Idee Geld verdienen. Nun schwappt eine neue Welle aus England über die Welt: "Kaufen Sie Pixel". Alex Tew – 21 Jahre alt – liegt hart am Wind mit seiner Idee Millionär zu werden. Mit seiner Website "The Million Dollar Homepage", welche am 26. August 2005 startete, hat er bereits 853,300 Dollar verdient (Stand 12.12.2005). Die Idee ist einfach und einfach genial: Er verkaut Pixel – also die kleinen Bildpunkte auf Ihrem Bildschirm für je einen Dollar. Natürlich nicht einzeln, sondern immer 10er-weise. Der Clou: Klickt man auf ein solches Banner, so gelangt man direkt auf die Website des Werbenden.

Mich würde nicht wundern, wenn die Website auch noch einen Kunstpreis erhält. Die Idee von Alex Tew hat sich nun weltweit verbreitet und die Schweiz erreicht. Und "der Pan" ist mit dabei. Genauer gesagt bei "Pixel-Schweiz". Warum gerade dort? Erstens wird laut Betreibern 80% für gemeinnützige Organisatoren gespendet und zweitens gibt es dort auch kostenfreie Pixel (maximal 4×10 Pixel), welche man für 2 Monate nutzen kann.

Sucht man in Google nach "Pixel kaufen Schweiz" so erhält man noch viele andere Betreiber, welche die Idee von Alex Tew auch kommerziell nutzen wollen; z.B. "Swisspixel". Die Mindestkaufmenge beträgt 100 Pixel a 1 Franken. Laut Betreibern werden 10% an die AHV gespendet. 🙂 Von einer Million Pixel sind dort grad mal 12 800 verkauft – also ist die Seite noch eher rot/weiss als bunt. Bei "Pixelmatrix" – einer weiteren Pixel-Werbe-Website – sieht es noch schlechter aus: Grad mal 5 800 Pixel wurden bisher unter das Werbevolk verteilt. Tja, so ist das mit guten Ideen. So mancher Nachahmer geht halt dann trotzdem noch "nebenbei" in die Arbeit.

Link zu Pixel-Schweiz


Kanton Obwalden wird Steuerparadies – Firmenansiedlungen und private Superreiche als Zielgruppe

12. Dezember 2005

Moment mal. Auf der Rückfahrt vom Hochzeitswochenende (Petra und André) hörte ich im Schweizer Radio folgende Meldung: „Obwalden wird Steuerparadies. Neues Steuergesetz mit 86-Prozent-Mehrheit angenommen. Der Kanton Obwalden wird wie manche seiner Innerschweizer Nachbarkantone zu einem Steuerparadies. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag das neue Steuergesetz mit einer Mehrheit von 86 Prozent angenommen. Der Kanton hofft nun auf den Zuzug von Superreichen und kapitalkräftigen Firmen.“

Mit dem neuen Steuergesetz wird Obwalden auf einen Schlag vom Hoch- zum Tiefsteuerkanton. Dank einem Gewinnsteuersatz von 6,6 Prozent zahlen Firmen nun nirgends in der Schweiz weniger Steuern. Auch die Privaten profitieren: Wer bis 70’000 Franken verdient, zahlt künftig acht bis zehn Prozent weniger Steuern. Einkommen bis 300’000 Franken werden um bis zu sechs Prozent entlastet. Noch besser sieht es für die Superreichen aus: Ab einem Einkommen von 300’000 Franken schrumpft der Steuersatz kontinuierlich von 2,35 Prozent auf bis zu 1,0 Prozent. Anstatt der sonst üblichen Progression setzt Obwalden auf Degression. Die Vermögenssteuer wird um mindestens 30 Prozent gesenkt. (Quelle bei NZZ)

Der Kanton Zug war bisher der bei Firmen und gut situierten Privaten einer der beliebtesten Kantone. Das liegt am niedrigen Steuersatz, welcher dort zu entrichten ist. Aber der Kanton Zug ist auch der finanzstärkste Kanton in der Schweiz. Das kann man aus einer weiteren Pressemeldung vom 9. November entnehmen:

Zug an der Spitze, Obwalden am Schluss – Auch nach der Neuberechnung gelten weiterhin fünf Kantone als finanzstark. Trotz eines Rückgangs um 3 Indexpunkte auf 224 liegt Zug weiterhin klar an der Spitze. Basel-Stadt folgt mit 173 (+7). Genf (152/-3) hat Zürich (147/-10) vom 3. auf den 4. Platz verdrängt. Rang 5 hält weiterhin Nidwalden (128/-1). Die Gruppe der Mittelstarken umfasst neu 15 statt 14 Kantone. Bern (68/+10) und Neuenburg (63/+7) sind neu dabei, Graubünden (58/- 5) ist in die Gruppe der Finanzschwachen abgestiegen. Zu dieser gehören noch 6 statt 7 Kantone. Die rote Laterne trägt wiederum Obwalden mit unverändert 30 Indexpunkten. (Quelle bei NZZ)

Nun wirft sich mir eine Frage auf: „Wenn der Kanton Obwalden die Steuern senkt, um die Ansiedlung von Firmen und reicheren Privatpersonen zu fördern und durch die dadurch resultierenden Steuereinnahmen die Finanzkraft des Kantons zu erhöhen, warum werden dann in Deutschland grossflächig, kontinuierlich alle möglichen Steuern (z.B.: 19% Mehrwertsteuer) erhöht und zusätzliche Abgaben (Diskussion über Autobahngebühr für private Kraftfahrzeuge etc.) geschaffen? Möchte die neue Rot/Schwarze Regierung die Firmen aus dem Land vertreiben und gut situierte Privatpersonen animieren ins Ausland zu gehen?“

Interessante Schlussfolgerung, odrrr?