12.12.2008 – VOD Video of the Day „Motion Wall: E4 Moodwall“

12. Dezember 2008

E4 interactive lightwall / Moodwall presented @ imageradio, Eindhoven 2007 by Matthias Oostrik and Urban Alliance http://www.magdatt.nl

Vodpod videos no longer available.

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28.08.2008 – Parken ohne Parkplatzsuche: Das erste vollautomatische Parkhaus in Frauenfeld eröffnet

28. August 2008

„Die Suche nach einem Parkplatz in der Stadt kann ganz schön nervend sein. Darum ist das Parkhaus öfters mehr als nur eine Alternative. Doch die Kurven sind eng, es ist dunkel und es kann dennoch sein, dass man doch einige Minuten rumkurven muss, um einen Parkplatz zu finden. Darum haben Ingenieure bereits vor Jahrzehnten begonnen, Parkhäuser zu bauen, bei denen Roboter das Auto automatisch einparkieren. Ein solches wurde heute in Frauenfeld eröffnet und dieses soll, im Gegensatz zu vergangenen Konstruktionen auch funktionieren.“

Quelle SF.tv


18.06.2008 „Tendliving“ oder „Hängt die Natur höher!“

19. Juni 2008

Grade eben auf „paradise express“ entdeckt: „Tendliving„. Glaskugeln mit einem Minibiotop gefüllt und an einem Nylonfaden an der Decke befestigt. Ganz geil!

Tendliving
Quelle Tendliving

Hiermit nehme ich paradise express in meine Blogroll auf.


18.06.2008 „ThaiRiver Experimentalphase“ mit „Möbelhund“ und „Was ist bitte eine Fishloft“?

18. Juni 2008

Heute bekam ich via XING eine Nachricht. Ich sah nach und las den Text im Forum der „Aquaristik“. Dort fragte jemand, ob ein Forenmitglied schon mal etwas von „Fishloft„ gehört hätte. Ich fragte mich: „Was ist das denn? Eine Dachwohnung mit Ausblick für Fische? Keine Ahnung.“ Ich klickte den Link an und sah mir verwundert die Bilder an.

Bei „Fishloft“ handelt es sich um ein durchsichtiges Plexirohr, das in einen Teich gestellt wird. Die obere Seite wird verschlossen. Dann pumpt man mit einer Vakuumpumpe – z.B. eine Schlauchbootpumpe – die Luft aus dem Plexiglasrohr. Der Wasserpegel steigt und füllt das Rohr bis zur Oberkante. Und nun? Was soll das? Die Fische im Teich können nun in das Rohr schwimmen und aufsteigen! So geniessen die Fische die Aussicht über den Teich ohne zu ersticken! Oder: Die Katzen können sich die nächste Mahlzeit direkt präsentieren lassen 🙂

Fishloft rund

Oben eine Variante mit einem Goldfischglas vom Blog „ParadisExpress„. Das Ganze sieht nicht nur genial aus, sondern ist eine ganz einfach umzusetzende geniale Idee. Sofort dachte ich daran, wie ich das nun bei uns zu Hause einsetzen kann. Zum einen im Garten: Dort kommt irgendwann ein Holztrog oder mittig durchgesägtes Barriquefass unter den Regenablauf der Terrasse. Oder in einem der Aquarien: Ja, mittlerweile habe ich drei gebrauchte kleinere Aquarien günstig erstanden. Also notierte ich „Plexiglasrohr suchen“ im Hinterkopf.

Nach der Arbeit fuhr ich zum Einkaufen ins „Letzi“. Ziel: Im „Jumbo“ nach Quarzsand für meine Aquarien zu kaufen. Nur wenige Kaufwillige befanden sich im Einkaufszentrum „um die Ecke“. Ich wanderte zum Baumarkt „Jumbo“ und schlenderte durch die Regale Richtung Gartenbedarf im Aussenbereich.

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In einem Regalgang stolperte ich förmlich über flache „Rollwagerl“. Eigentlich heissen die Dinger im Jumbo aber „Möbelhund“. Wie im Beitrag „Thairiver“ bereits beschrieben, stört mich an den gängigen Aquarieninstallationen, dass die Teile einmal aufgestellt einfach nicht mehr zu bewegen sind. Der „Möbelhund“ kam mir also gerade recht; denn die Tragfähigkeit liegt bei 500 kg! Grösse: 60×30 Zentimeter. Kostenpunkt: 37 Franken pro Stück. Ja, ich nahm gleich mal zwei mit, um die „Rollwagerl“ gleich zu Hause unter einem der kleineren Aquarien zu testen.

Dann ging ich hinaus in den Aussenbereich, suchte und fand „gewaschenen Quarzsand im Beutel zu 25 kg“ (7 CHF), wuchtete einen Sack in den Einkaufswagen und schlenderte zum Abschluss noch durch die Holzabteilung. Dort fand ich Styroporplatten als Unterlage für die Aquarien. Fertig! Dann ging ich zur Kasse und lud die Ware in den Boxster.

Da ich noch Zeit hatte (bis zum Anpfiff der EM-Fussballspiele), wanderte ich zurück ins Einkaufszentrum. Im „Pfister-Einrichtungshop“ stehen viele Artikel zum „Ausverkaufspreis“. Ich durchsuchte den Laden nach Brauchbarem für die „Waterworld-Projekte„. Glasvasen mit verschiedenen Grössen und Formen standen in den Regalen. Ich fand runde Behälter mit schräg abgeschliffenen Öffnungen. Die Preise entsprachen allerdings nicht meinen Vorstellungen. Kurz vor dem Ausgang kam ich dann an der Plexiglas-Deko-Abteilung vorbei. Und fand: Ein einseitig verschlossenes Plexiglasrohr!

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Eigentlich handelt es sich dabei um einen „Schirmständer“. Aber den Zweck als „Fishloft“ konnte es allemal erfüllen. Ich fotografierte den Schirmständer für mein externes Gedächtnis und speicherte den Preis, sowie die Bestellnummer ab.

Dann kaufte ich im Coop noch ein paar Lebensmittel ein und fuhr anschliessend nach Hause. Mike half mir beim Ausladen und ich erzählte ihm von den Fundstücken. Dann testete ich sofort einen der „Möbelhunde“ und stellte eines der Aquarien darauf. Die Masse passen ideal – das Aquarium besitzt ebenso die Grundfläche von 60×30 Zentimeter.

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Nun lässt sich das momentan nur mit etwas Wasser gefüllte und mit zwei Zyperngraspflanzen bestückte Aquarium ganz leicht bewegen. Gefällt mir das aktuelle „Ensemble“ vor dem grossen Süd-/Ostfenster nicht, so wird einfach umgestellt. Links unten steht übrigens „Waterworld I„, jedoch mit Garnelen ausgestattet. Auf dem Elefantenhocker tummeln sich rote Neon und das Kampffischmännchen in „Waterworld II„. Und rechts daneben auf dem „Möbelhund“ – das dient momentan als „ThaiRiver-Experimentalprojekt„. Im kleinen schlanken Glas teste ich momentan eine Artemiakultur.

Links zum Thema:


24.04.2008 – Endlich wieder mit Highspeed online!

25. April 2008

Hurra! Danke Cablecom! Was uns in unserer neuen Wohnung noch fehlte: Der Highspeed-Anschluss. Am Dienstag rief ich bei der Hotline der Cablecom an, um meinen Anschluss umzumelden. Schon das lief vollkommen unkompliziert ab. Wir endeten mit der Ausage, dass es zwischen 3 und 5 Tagen dauern würde meinen Anschluss umzuklemmen. Das wäre toll.

Dann hätten wir bereits am WE endlich den Highspeed-Anschluss in unserer neuen Wohnung. Denn die Zeit bisher wählten wir uns über den lahmen UMTS-Dongle von Mike ein. Und da tröpfelten die Bits nur durch die Leitung. Aber für Mails reichte es zumindest. Zumindest, wenn keine MB-Anhänge mitgesendet wurden.

Heute bekam ich eine Mail von der Cablecom. Man befragte mich nach der Kundenzufriedenheit. Das liess mich vermuten, dass der Anschluss fertig gestellt sein könnte. Also packte ich das Modem und den WLAN-Access-Point aus einer der Schachteln aus und klemmte die Kabel an die Boxen. Die LEDs blinkten zufriedenstellend. Alles sah gut aus. Dann schaltete Mike den MAC ein und wählte den Access-Point als Zugang aus. Und: Es klappte! Wir sind wieder voll „drin“! Nach nur 3 Arbeitstagen!

Auf meinem MAC läuft momentan „Zattoo“ und wir schauen via Monitor DMAX. Mike tippt auf seinem MAC und ich bastle den Blogeintrag auf meinem privaten FSC-Laptop. Voll vernetzt!

Jetzt kann ich endlich „ratzfatz“ das Video vom „GP Mutschellen“ mit über 40 MB auf Dailymotion laden. Und dann baue ich das freundlich in den Blog 🙂


20.03.2008 – Vor Ostern mit dem iPhone auf einen EY-Burger ins „In der EY“ – oder „Schöner Spielen vor Ostern“

21. März 2008

Na? Das Wortspiel mit „Ostern“ und „iPhone“, „Ey-Burger“ und „In der Ey“ bemerkt? Auch egal. Es geht eigentlich um „Schöner Spielen vor Ostern“. Warum das? Üblicherweise treffen wir uns mit ein paar Freunden einmal im Monat an einem Donnerstag in der Lokalität „In der Ey“ in Zürich.

Dieses Mal lief die Einladung etwas kurzfristig. Peter „Zimmi“ kam schon Nachmittags bei mir in der Arbeit vorbei. Wir programmierten ein wenig an Lichtszenen mit RGB-LEDs herum. Da er das Projekt noch heute fertig machen wollte/musste, fuhr er anschliessend gegen 18 Uhr dorthin. Daher fiel für ihn als alten Stammtischler der Stammtisch flach. Namenskollege Tom Sperlich kam allerdings. Wir besorgten uns einen Billardtisch und versenkten ein paar Kugeln während wir auf Mike warteten.

In der Ey Maerz 2008-009

Nach zwei Stunden des Wartens und Billardspielens, traf dann Mike mit Steve im Schlepptau ein. Wir setzten uns an einen der Tische und diskutierten ein paar Urlaubserlebnisse durch. Mike fühlte sich wieder wesentlich besser, nachdem sich morgens um 5 Uhr Moe endlich gemeldet hatte.

In der Ey Maerz 2008-011In der Ey Maerz 2008-022

Sie schickte eine SMS auf sein Natel – nein „iPhone“. Was tut man, wenn man einen Mann rund um die Uhr beschäftigen und ablenken möchte? Man schenkt ihm ein „iPhone“. Seit er das Teil auf Koh Samui beim „Local Dealer“ kaufte, spielt er nur noch mit dem Teil. Steve besass schon ein paar Wochen vorher ebenfalls ein „iPhone“ und nun sitzen die Beiden gegenüber am Tisch und blättern und tippen mit starren Augen nur noch auf dem Gerät herum. Alles muss ausgetestet und ausprobiert werden.

Dann bestellten Mike und Steve den berühmten „Ey-Burger“ und liessen es sich schmecken. Tja, ich spiele lieber mit echten Kugeln. Und morgen geht’s ans „Eiersuchen“. Nein, nicht virtuell – hoffe ich. Und: Mam hat heute Geburtstag! Alles Gute auf diesem Wege! Bis morgen in Regensburg.

Peter Pan’s Restaurant-Tipp für Zürich

Spielhaus Bar Restaurant Ey
In der Ey 29 
8047 Zürich
Telefon: 044 – 491 65 48
Telefax: 044 – 401 25 00
E-Mail: ey-mail@ey-site.ch
Website: www.ey-site.ch


Flurverfolgungslicht – Wie geil wäre das denn?

22. Februar 2008

Soeben bei „dezeen.com“ – Design Magazin – gefunden. Und das Bild inspiriert mich für eine total verrückte Idee. Wenn etwas eine verrückte Idee ist, dann muss es (bei mir) einfach gut sein. Folgendes Konzept: An den Wänden des Wohnungsflurs sind diese Lichtstreifen (Tubelights) senkrecht und über die Decke angebracht. Betritt nun jemand den Flur, so schalten sich nur die Lichtstreifen ein, neben/unter welchen sich die Person gerade befindet. Geht die Person nun durch den Flur, so schalten sich die Lichtstreifen in Bewegungsrichtung ein und hinter der Person wieder aus.

Besonders extrem wäre der Effekt, wenn sich zwei oder mehrere Personen im Flur aufhalten – und bewegen. Der Oberhammer wäre dann, wenn die Lichtleisten nach Verlassen des Flurs und erneutem Betreten die Farbe wechseln würden.

Eigentlich geht es im Beitrag von dezeen um Architekten aus Tokio, die eine Aluminumwand und -Decke erfunden haben, welche gleichzeitig als Designstruktur und Heizung/Kühlung dient.


Garderobe fängt Kleidung – kurios aber wahr

22. Februar 2008

Weil wir grad im Designrausch sind. Jetzt fand ich soeben bei funforever.net die ideale Garderobe für Mike. Da er so richtig „Oscar“-typisch seine Klamotten in seinem Schlafzimmer „verliert“, werde ich ihm diese Garderobe organisieren. Was das Spezielle an dem Designteil ist? Die Zacken sorgen dafür, dass Mike die Kleidungsstücke nur dagegen zu werfen braucht. Die Garderobe fängt dann die Kleidung – oder besser: Die Klamotten bleiben an den Zacken hängen.  Genial!

Garderobe zum Werfen der Bekleidung

gefunden bei funforever.net (wo sonst)

Zu „Wardrom by Paula“ habe ich noch keinen Link gefunden.


Steckdosen und Walldesign – eine aussergewöhnliche Idee

22. Februar 2008

Ich finde Schalter und Steckdosen wird im häuslichen Umfeld viel zu wenig Beachtung geschenkt. Alles irgenwie langweiliges Plastik in klinik- oder elektroweiss. Wie man Steckdosen und Schalter richtig ins Licht rückt, zeigen die Designer von „Domestic“.

Steckdose Wall Design Walldesign

Ob nun Elefant (siehe Bild), Hund, Schwein, Kuh oder Pferd. „Domestic“ hat ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Motiven. So bekommt die Steckdose eine aussergewöhnliche Funktion. Und wird mehr beachtet.

gefunden bei funforever.net


„Livingstone“ – Sitz- und Schlafmöbel mal ganz anders

22. Februar 2008

Hammerhart! Nein, ganz weich und gemütlich sehen diese Kissen nicht aus. Sind sie aber! Die Kissen sehen wie Felsen oder Steine aus. In Wirklichkeit handelt es sich um Kissen. Diese gibt es von der Firma „Livingstone“ in verschiedenen Grössen und Farben. Ganz toll finde ich die Wohnsteine für den Aussenbereich! Mit diesen erzielt man sicherlich ganz aussergewöhnliche Wohnlandschaften oder Terassenbereiche. Ausserdem denke ich, dass diese Kissen meine Dedon-Möbel toll ergänzen.

Livingstone

Gefunden bei funforever.net