25.04.2004 – Bloggy Friday Zürich in der Reithalle

25. April 2008

Zuerst hänge ich erst mal nur die Bilder ins Web vom „BloggyFriday“ in der Reithalle Zürich. Ich muss noch zum Einkaufen fahren 🙂

So, nun sind die Sachen von einem grossen schwedischen Möbelhaus aufgebaut und ich finde noch Zeit etwas über den gestrigen Abend zu schreiben. Also, ich entschloss mich äusserst kurzfristig auf den Bloggy Friday zu gehen. „Kurzfristig“ deshalb, weil ich noch über den Artikel von Doris stolperte. Ich war schon länger nicht mehr Freitags beim Treffen dabei. Immer kam mir irgendwas dazwischen. Auch diesmal. Moni, Miri und Michi hatten mich zum Billardspielen eingeladen. Und Billard spiele ich auch äusserst gerne. Ergo: „Doppeltermin“ gelegt.

Während Brüderchen Mike mit den anderen zum Billardspielen fuhr, dampfte ich in die Zürcher Innenstadt, um zum „Restaurant Reithalle“ zu gelangen. Das Wetter am Freitag klarte deutlich auf. Es deutete sich schon das vorhergesagte schöne Wochenendwetter an. Ich parkte in der Tiefgarage und betrat gegen 19:30 Uhr die „Reithalle“. An einem langen Tisch sassen die bekannten Gesichter – und viele unbekannte. Ich begrüsste einen nach dem anderen. Und „Leu“ sah ich das erste Mal live! Wir kannten uns schon seit über 2 Jahren vom „Bloggen“ her – lasen und kommentierten unser Geschreibsel gegenseitig. Mit „Rockgöre“ ging es mir ähnlich. Von ihr lese ich im Zusammenhang oft bei Themen bei Roger.

Man plauderte angeregt über dies und jenes. Die „kommerziellen“ Blogthemen interessierten mich weniger. Ich schreibe ja nur zum Spass und möchte nicht mit meinem Blog „irgendwas erreichen“ – schon gar nicht finanzielles“. Aber es gab sonst viel Interessantes auszutauschen und zu lachen. Zum Beispiel, wenn man (Brau)gold spiegelverkehrt liest, kommt *blog* heraus (siehe Bild unten). Panini-Bilder-Sammeln scheint genauso „IN“ zu sein, wie über „iPhones“ zu diskutieren und damit zu spielen.

Komischerweise schien ich der einzige mit Laptop zu sein. Aber ich schaltete das Teil auch nicht ein. Vor Plaudern – und dann natürlich etwas gutes Essen – kam ich gar nicht dazu eventuell auf die Idee zu kommen „live“ zu Podcasten.

Gegen 21:30 Uhr verabschiedete ich mich dann von der illustren Runde und fuhr Richtung Schlieren – zum Billardspielen.

BlogBloggyFriday01BloggyFriday03
BloggyFriday02BloggyFriday04

Dank an Doris für die Organisation des wirklich tollen Abends mit Besucherrekord (15 Blogger).

Mehr Bilder vom Abend gibt es bei

Ausserdem nahmen teil: Fraggle, Jürg alias Krusenstern, Leu, blockverzeichnis.chDirk und Sylvia, kuschti, Renato, TheSwissClaudio; stephan bucher

Leider nicht erschienen: chm, Beat

Wenn noch jemand Bilder oder einen Artikel geschrieben hat, bitte melden!


24.04.2008 – Endlich wieder mit Highspeed online!

25. April 2008

Hurra! Danke Cablecom! Was uns in unserer neuen Wohnung noch fehlte: Der Highspeed-Anschluss. Am Dienstag rief ich bei der Hotline der Cablecom an, um meinen Anschluss umzumelden. Schon das lief vollkommen unkompliziert ab. Wir endeten mit der Ausage, dass es zwischen 3 und 5 Tagen dauern würde meinen Anschluss umzuklemmen. Das wäre toll.

Dann hätten wir bereits am WE endlich den Highspeed-Anschluss in unserer neuen Wohnung. Denn die Zeit bisher wählten wir uns über den lahmen UMTS-Dongle von Mike ein. Und da tröpfelten die Bits nur durch die Leitung. Aber für Mails reichte es zumindest. Zumindest, wenn keine MB-Anhänge mitgesendet wurden.

Heute bekam ich eine Mail von der Cablecom. Man befragte mich nach der Kundenzufriedenheit. Das liess mich vermuten, dass der Anschluss fertig gestellt sein könnte. Also packte ich das Modem und den WLAN-Access-Point aus einer der Schachteln aus und klemmte die Kabel an die Boxen. Die LEDs blinkten zufriedenstellend. Alles sah gut aus. Dann schaltete Mike den MAC ein und wählte den Access-Point als Zugang aus. Und: Es klappte! Wir sind wieder voll „drin“! Nach nur 3 Arbeitstagen!

Auf meinem MAC läuft momentan „Zattoo“ und wir schauen via Monitor DMAX. Mike tippt auf seinem MAC und ich bastle den Blogeintrag auf meinem privaten FSC-Laptop. Voll vernetzt!

Jetzt kann ich endlich „ratzfatz“ das Video vom „GP Mutschellen“ mit über 40 MB auf Dailymotion laden. Und dann baue ich das freundlich in den Blog 🙂


Gratis download von Mp3 Files von Webseiten

17. Februar 2008

Über diese kostenlose Website lassen sich sämtliche Dateien, wie eben auch Audio-Dateien, kostenlos herunterladen. Man braucht nur die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und die herunter zu ladenden Fileformate zu vermerken. Der Rest läuft (fast) von ganz allein.

Wie benützt du diesen Online-Dienst?

Gib die Adresse der gefunden Seite ein. Beispiel: „http://www.myspace.com/blindarmyband“. Setzte den Haken auf Audio und drücke „get files“. Das ist schon fast alles. Dann bei den gefundenen Files jeweils mittels rechter Maustaste „Ziel speichern unter“ anklicken. Et voilà.

File2HD.com (Free Service!)

(Quelle Roger der Metallhase)


Blogger-Aktion – iPod Touch zu gewinnen

24. Oktober 2007

Stereopoly.de verlost an die Leute, die auf den Artikel „Blogger-Aktion – iPod Touch Gewinnspiel“ berichten und einen Backlink setzen einen (ja, wer ahnt es?) iPone Touch. Na, mal sehen, ob ich Glück habe.

iPod Touch Blogger Aktion


18.10.2007 – Bloggertreffen in Regensburg

18. Oktober 2007

Soeben erhielt ich eine Mail von Herrn StoiBär persönlich. Er schreibt, falls ich zufällig in Deutschland wäre, und Lust hätte – es gäbe am Donnerstag ein Bloggertreffen in Regensburg. Ungläubig lese ich die Mail und klicke auf den Link. „Es gibt eine Bloggerscene in Regensburg“ denke ich und lese den Text. Stoibär hätte einen Tisch um 19 Uhr reserviert und zwar im Lokal „Café unter den Linden“. Schöne Gegend direkt im Stadtpark zwischen Prüfeninger Strasse und Ostdeutscher Galerie. Nicht weit von dort hab ich vor meinem Umzug gewohnt. Da und da bin ich zur Schule gegangen.

Im Blog von StoiBär steht, dass Andi, Tobi, Martin, Matthias, Alin und Josip bereits zugesagt haben. Die sind alle aus Regensburg (und Umgebung)?? Robert Basic schreibt sogar etwas über das Treffen. Ich bin baff!

Irgendwann vor einem Jahr durchsuchte ich das Internet nach „Blog Regensburg„. Und fand nur wenige seltene Perlen. Ich meine: Blogs aus Regensburg oder von Regensburgern oder in Regensburg lebenden, welche auch regelmässig gepflegt wurden und halbwegs sinnvolle Beiträge enthielten.

Einer davon – Huflaikan mit seinem Blog „Kritische Masse“ – steht in meiner Blogroll. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dort viel zu wenig vorbei schaue, aber er ist fester Bestandteil der Blogroll – schon allein wegen seinen eigenwilligen Rezessionen über Musik und Veranstaltungen.

Der andere ist der Blog von „Pepa„. Die Pepa ist zwar sicher keine Bayerin. Sondern eher eine Berliner Schnauze, die es an ein Regensburger (Universitäts-??) Klinikum verschlagen hat. Aber trotzdem haben mir es die teils ironischen teils mit schwarzem Humor versehenen und dann auf der anderen Seite wieder heiteren Beiträge angetan. Auch dort surfe ich nur recht unregelmässig vorbei. Ausserdem sind die Bilder (Nahaufnahmen) grosse Klasse.

Ganz kurzzeitig überlegte ich mir sogar vor langer Zeit bei einem Regensburger-Community-Blog-Projekt mitzuschreiben. Das Layout ist mehr als gewöhnungsbedürftig und warum sollte ich die Beiträge doppelt reinstellen? Von Zürich aus? Und da gibt es noch Regensburg-Day-and-Night. Nur dort tut sich seit der Dult nix mehr. Ausserdem ist mir beim Ansehen der Vids schon der Rechner abgeschmiert. Beide also sichere Kandidaten für den Rauswurf aus der Blogroll.

Und da fällt mir noch ein: Da gibt es einen „Rübenkraut“ bei Flickr. Dort hatte ich schon einige Bilder kommentiert (1, 2, 3) und im Blog eingebunden. Der könnte doch einen Blog haben? Tatsächlich! Ich weiss zwar nicht, ob dieser Blog auch Rübenkraut gehört. Ist aber auf jeden Fall sehr kreativ. 🙂

Hallo StoiBär! Schade, hab zwar Urlaub, aber ich kann morgen nicht einfach 1000 km hin und zurück runterradln. Das wäre sicher lustig, aber zu stressig. Ich schicke Euch eine Handvoll Sternenstaub vorbei. Ich würd‘ gern ein Kneitinger mit euch trinken.


Blog Action Day 2007 – Umweltschutz und Energieverbrauch – Heizkosten reduzieren

15. Oktober 2007

Heute – am 15.10.2007 – findet der Blog Action Day 2007 statt. Hierbei sind Blogger aufgerufen ihre Meinung zum Thema „Umweltschutz und Energiereduzierung“ zu verbreiten. Hierbei gibt die Community mehr oder weniger sinnvolle Tipps, wie Energie eingespart, besser Recycling/Mülltrennung betrieben, oder sonst die Umwelt geschont werden könnte.

Ich konzentriere mich in meinem Beitrag auf den kleinen Anteil dessen, was wir Privatleute tun könnten. Die Politik und Medien sprechen eh nur dieses Segment an. Den Hauptanteil der Energie benötigen Wirtschaft und Kommunen. Übrigens: Energie wird nicht verbraucht, sondern umgewandelt. Aber das ist ein anderes Thema.

Die steigenden Strom- und Energiepreise treffen eh nur den kleinen Bürger. Grossabnehmer wie Unternehmen und Kommunen beziehen ihre Energie über Pauschalabnahme. Bei Kommunen bezahlt dann der Bürger die Kosten wieder indirekt.

Die Inflationsrate September 2007 ist auf 2,5% gestiegen. So hoch wie schon seit 3 Jahren nicht mehr. Lebensmittel, Strom und Gas und Benzin – das sind die Preistreiber. In Deutschland besteht zumindest bei Strom und Gas den Anbieter zu wechseln. Das sollte man auch dringend in Betracht ziehen. Denn die allerwenigsten denken an diese erste Sparmassnahme, welche sich direkt beim Geldbeutel auswirkt. Die Kilowattstunde Strom kostet momentan im Durchschnitt 20 ct. – der Kubikmeter Gas um die 6 ct.

„Preise vergleichen“ heisst der erste Schritt und „Anbieter wechseln“ der zweite. Das ist nichts neues, das erledigt man ja eigentlich beim täglichen Bedarf an Lebensmittel ja eh.

Widmen mir uns aber nun dem Thema: Wo macht es Sinn in meinen eigenen vier Wänden weniger Energie zu beziehen?

Sehen wir uns die obige Grafik an. Sorry, es ist eine Grafik aus „Deutschland“. Aber wenn ich mir meine 4 Wände ansehe. So kann dies durchaus zutreffen. Warum? Ich schätze das so ein. „Einschätzen“ ist aber eine schlechte Basis in der Wirtschaft. Hier ist es erforderlich erst einmal die Grunddaten ganz genau zu erfassen. Das heisst, Zahlenmaterial sammeln. Welcher Betrag wurde im letzten Jahr für folgende Bereiche aufgewendet?

  • Heizöl
  • Gas
  • Strom
  • Benzin

Das Problem ist nämlich ein rein mentales: Die Kosten für Benzin sind greifbar; nämlich jedes Mal, wenn man an der Tankstelle den Geldbeutel zückt und einen Schein auf den Tresen legt. Die Kosten für Strom, Gas und Heizöl bekommt man aber erst am Ende des Jahrs mit. Und dann schmerzt es richtig. Es fehlt hier schlicht die „Visualisierung“ der Beträge pro Monat. Man könnte sich nun die Mühe machen und monatlich die Zählerstände für Gas und Strom ablesen und notieren. Das wäre ein kleiner Tipp.

Nun stellen wir uns vor sie hätten entdeckt, dass Sie

  • 60% für Heizung und Warmwasser aufwenden,
  • 10% für Strom und
  • 30% für Benzin.

Wo setzen wir nun den Hebel zuerst an? Wenn Sie ein „neues Haus“ oder eine „moderne Wohnung“ mit Minergie-/Niedrigenergie-Standard besitzen, dann widmen Sie sich allein den Benzinkosten. Für alle anderen gilt jetzt erst einmal: Wie bekomme ich einen Überblick über die Heizkosten und wie bringe ich diese in den Griff? Schauen Sie sich die Ventilköpfe an.

Nein, ich rate Ihnen jetzt nicht diese um eine Stufe herunter zu drehen. Handelt es sich um Thermostatköpfe? Oder einfach um Heizventil mit „Flügeln“? Beides darf mittlerweile als „altertümliche“ Heizungsregelmethode bezeichnet werden. Wobei letztere mittels Heizventil nur eine Steuerung ist. Beim Thermostatkopf besteht der Nachteil darin, dass die Temperaturmessung für die Regelung direkt am Heizkörper geschieht. Die Raumtemperatur selbst wird gar nicht erfasst.

Moderne Heizungsregelungsanlagen für den privaten Wohnbau setzen genau hier an: Visualisieren, Kontrollieren, Beeinflussen und nutzungsabhängig Regeln – und Nachrüstbar. Ein Beispiel hier – SyncoLiving:

synco_living_home_automation2.jpg

Im Gegensatz zu anderen Hausautomationssystemen bietet das modular aufgebaute Synco living-Konzept eine ganzheitliche Lösung für alle Haustechnikbereiche. Alle Funktionen werden nur noch von einer Bedienzentrale aus konfiguriert, überwacht und bedient. Zum Beispiel kann unter anderem die Temperatur für jeden Raum individuell mit verschiedenen Komfortstufen und Zeitprogramm eingestellt werden.

Die Vorteile eines solchen Systems: Es wird nur dann geheizt, wenn tatsächlich jemand zu Hause ist. Wird ein Fenster geöffnet, so regelt das entsprechende Stellventil nicht mehr höher. Und: Der Temperatursensor ist zwar gerätemässig getrennt vom Stellventil – wirkt aber tatsächlich als Einzelraumtemperaturregelung auf dieses ein. So spart man tatsächlich dort, wo es finanziell „wehtut“ – bei den Heizkosten.


Ulrich Kring, die Schweizermacher und die Waschküchenordnung

15. Oktober 2007

Jens-Rainer Wiese (blogwiese.ch) schreibt täglich über interessante Themen und Kuriositäten aus der Schweiz. Heute fiel mir ein Betrag in die Hände auf den Monitor: Flup ist Schweizer — Der Deutsche Ulrich Kring muss erst einen Test machen. Darin geht es um einen Deutschen. Er heisst Ulrich Kring, ist in der Schweiz geboren und lebt seit 70 Jahren in der Schweiz. Er möchte sich einbürgern lassen. Doch der zuständige Gemeinderat von Dielsdorf fordert von ihm einen sog. „Deutschtest“ zu absolvieren. Es gibt tatsächlich noch „Schweizermacher“! Um was geht es in diesem „Deutschtest“?

Während eineinhalb Stunden wird unter anderem anhand von Haus- und Waschküchenordnungen das Sprachverständnis nach Kriterien des Europäischen Sprachenportfolios (ESP) eingestuft. Beim zweiten Termin wird während einer Stunde das staatskundliche Wissen getestet. Wer weniger als 60 Prozent der Fragen richtig beantwortet, muss entsprechende Kurse besuchen und anschliessend beim jeweiligen Gemeinderat wieder vorstellig werden.

Eineinhalb Stunden lang wird die Haus- und Waschküchenordnung zerlegt und hinterfragt? Ich fasse es nicht! 🙂 Bei der Vorbereitung für den zweiten Teil „Staatskundliches Wissen“ kann ich durchaus helfen. Gestern fand ich zufällig auf der Informationsseite für Auslandsschweizer (swissinfo.org) die hierfür nötigen Informationen.

Dort findet man Erklärungen für „Panaschieren„, das nur indirekt etwas mit einem Getränk zu tun hat. Streichen kann man auch ohne Pinsel. Was „Konkordanz“ mit Gewichten und Ausgleich zu tun hat. Dass auch nicht militärischen Einrichtung Tätige die Majorzwahl haben. Und sogar eine eine „Zauberformel“ gibt es im politischen System der Schweiz! Warum steht das eigentlich auf der Website für Auslandsschweizer?

Zur „Haus- und Waschküchenordnung“ und wie wichtig dem Schweizer (Vermieter) das Vermitteln der darin enthaltenen Informationen sind:

Im interkulturellen Kontext gehören Lärmemissionen durch Kinder und Besuche, intensive Kochgerüche, Waschküchenbenutzung und Belegung von Abstellplätzen und Podesten sowie Abfallentsorgung zu den häufigsten Ursachen von Reklamationen. Um der ausländischen Mieterschaft die in der Hausordnung enthaltenen Bestimmungen zu verdeutlichen, wurden vom Hauseigentümerverband Hausordnungen in mehreren Sprachen produziert. Konflikte und Kündigungen in Folge des Nicht-Einhaltens von Haus- und Waschküchenordnungen scheinen aber nicht ausgerottet zu sein.

Quelle: Dossier „Integration im Treppenhaus“ aus „Immobilia Mai 2005“ (Seite 12 ff.)

Wissenswertes vermittelt hingegen die „Eidgenössische Ausländerkommission“ zu Einbürgerungsfragen:

Die EKA unterhält zwei Websites: www.eka-cfe.ch und www.terra-cognita.ch. Die Website zu «terra cognita» bietet alle Artikel aus der Zeitschrift in PDF-Form und enthält bei der Online-Version der Infothek viele interessante Links. Die Site «eka-cfe» bietet einen umfassenden Service an: Sämtliche Publikationen der Kommission können bestellt, am Bildschirm gelesen oder heruntergeladen werden. Zu wichtigen Themen der Integration und Migration werden Dossiers zusammengestellt.

Und hier etwas, was mich absolut überrascht hat, weil ich das bisher nirgends gelesen, gehört oder sonst irgendwie mitbekommen habe. Unter „Politisches Recht für Ausländerinnen und Ausländer“ steht im Jahresbericht 2006 der „Eidgenössischen Ausländerkommission“:

Mit einer bemerkenswerten Initiative geht die Stadt Bern voran. Sie stellt allen niedergelassenen Ausländerinnen und Ausländern auf Wunsch die Abstimmungsunterlagen zu. Davon machen rund 2400 Personen regelmässig Gebrauch.

Auch der Zürcher Regierungsrat begrüsst das Ausländerstimmrecht. Er stimmte im Juni 2 006 einer Einzelinitiative zu, welche es den Gemeinden frei stellen würde, den Niedergelassenen aktives und passives Wahlrecht und Stimmrecht zu erteilen.

Der Kanton Neuenburg ist der Pionierkanton in Sachen Ausländerstimmrecht. Seit dem 19. Jahrhundert dürfen sie in der Gemeinde abstimmen. Aber gewählt werden können sie nicht. Das möchte eine im Dezember 2 004 eingereichte Initiative ändern: Wählbarkeit für alle, auf gemeindlicher und kantonaler Ebene. Der Neuenburger Staatsrat beantragte im Oktober 2 006, die Wählbarkeit auf kommunaler Ebene einzuführen.

Im Kanton Waadt fanden die Gemeindewahlen 2 006 erstmals mit Beteiligung der rund 85’000 ausländischen Mitbürger statt. 2 7 Prozent machten von der neuen Möglichkeit Gebrauch, 310 wurden gewählt. Die Stimmbeteiligung war höher als erwartet, tendenziell auch höher als in anderen Kantonen. In Epalinges gaben sogar 49 Prozent der stimmberechtigten Ausländerinnen und Ausländer ihre Stimme ab.

Im Kanton Glarus wandte sich eine überparteiliche Gruppe mit einer «Erklärung für ein Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Glarus» an die Öffentlichkeit. Falls genügend Unterstützung zusammen kommt, soll das Thema auf die offizielle politische Agenda des Kantons gesetzt werden.

Übersicht Politische Rechte 2006 Schweiz

Quelle: Eidgenössische Ausländerkommission Jahresbericht 2006 Seite 20, welche komplett absolut lesenswert ist.

Weitere Informationen zum Thema:


WordPress funktioniert nicht mehr??

8. Oktober 2007

Also seit 2 Stunden ist von meinem Blog nur noch die Hälfte zu sehen. Die Navibar oben fehlt komplett. WordPress-Forum nicht zu erreichen. Best-Blogs und Best-Threads auch nicht mehr. Klicke ich auf www.wordpress.com , dann kann die Seite nicht angezeigt werden. Pinge ich die Domain an, dann reagiert diese tadellos. Meine Sidebar ist vollkommen verhunzt. Zefix! Was ist denn hier los? 😦


World Blogger Domonstration Day – Free Burma!

4. Oktober 2007


Free Burma!


Free Burma – 04. Oktober globaler Blogger-Aktions-Tag

30. September 2007

Soeben bei Basicthinking gefunden. Natürlich mache ich mit!

Blogger aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Burma vor. Wir wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, unsere Sympathie bekunden. Diese Blogger haben vor, am 4. Oktober 2007 ihre normalen Blog-Aktivitäten einzustellen, um nur einen einzigen Artikel zu veröffentlichen: Ein rotes Banner mit dem Text „Free Burma!“.

Aus dem Pressetext zur Aktion „Free Burma“:

Free Burma – weltweiter Aktionstag am 04. Oktober 2007

Blogger und Webmaster aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Burma vor. Sie wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, ihre Sympathie bekunden. Daher werden am 4. Oktober zahlreiche Blogger ihre Tätigkeit einstellen und nur einen oder mehrere Artikel über Burma veröffentlichen. Zahlreiche Blogger und Webmaster aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Polen, den USA, Frankreich und zahlreichen anderen Ländern haben sich gemeinsam zu diesem Schritt entschlossen.

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