Katzen sind lieb. Katzen sind schmusig. Katzen klettern auf das Cabriodach. Katzen lassen Haare überall. Katzen verkratzen Autolack. Katzen pissen an die Autoreifen. Wie man verhindert, dass Katzen an das Auto pissen, zeigt dieses DIY-Video von Craig Turner. Einfach nachbauen.
16.01.2011 – iPhone nicht für Minusgrade geeignet, sagt Apple
16. Januar 2011„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.
Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.
Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.
via MobileCrunch und Claus
2010 Blog Rückblick – Peter Pan’s Blick in die Welt
3. Januar 2011The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.
Crunchy numbers

A helper monkey made this abstract painting, inspired by your stats.
The Louvre Museum has 8.5 million visitors per year. This blog was viewed about 230,000 times in 2010. If it were an exhibit at The Louvre Museum, it would take 10 days for that many people to see it.
In 2010, there were 226 new posts, growing the total archive of this blog to 1868 posts. There were 3 pictures uploaded, taking up a total of 154kb.
The busiest day of the year was August 1st with 2,105 views. The most popular post that day was 01.08.2010 – Bundesfeier, Schweizer Nationalfeiertag, 1. August-Feier – Wie alt ist die Schweiz eigentlich?.
Where did they come from?
The top referring sites in 2010 were eib-home.de, knx-user-forum.de, google.de, facebook.com, and aquarium.ch.
Some visitors came searching, mostly for bad taste outfit, christina surer, weihnachtsgedanken, bad taste party outfit, and malaysia.
Attractions in 2010
These are the posts and pages that got the most views in 2010.
01.08.2010 – Bundesfeier, Schweizer Nationalfeiertag, 1. August-Feier – Wie alt ist die Schweiz eigentlich? July 2010
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31.01.2009 – Events in Zürich: „Bad Taste Party“ im Provitreff oder „In der Fasnacht angekommen“ February 2009
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03.12.2006 – Ich habe das Bild gefunden – Britney Spears lässt tief blicken December 2006
14 comments
17.10.2007 – Löhne in der Schweiz – Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes October 2007
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03.09.2008 – Vom blinden Maulwurf, Rapante, Schneewante, Kalle dem Eisbär und Titanic – Puppenspiel von René Marik September 2008
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01.11.2010 – PeterPan’s Blick in die Welt wird 5 Jahre alt
1. November 2010Happy Birthday Blog! Genau vor 5 Jahren setzte ich die Welt in die WordPress-Blogwelt. Ich hatte vorher schon einen Blog auf einem Portal, aber die Möglichkeiten bei WordPress waren weit grösser und das Design wesentlich ansehnlicher. Der alte Blog lief noch eine Weile parallel, bis ich mich entschloss komplett umzusteigen.
Mein erster Beitrag lautete „Zwei Wochen Teneriffa sind schnell vorbei – Bilder online„. Die „Hondlers“ und die „Sperlix“ verbrachten gemeinsame 14 Tage auf der spanischen Insel. Wir mieteten uns im „Atlantic-View“ ein. Die „Hondlers“ im Penthouse und Mike und ich in einem Appartement. Warum die Bilder nicht mehr korrekt auf meiner eigenen Domain verlinkt sind, kann ich nicht sagen. Eventuell liegt es aber an Firefox. Vielleicht sieht man die Bilder ja mit dem IE. Muss ich mal bei Gelegenheit überprüfen oder woanders neu auf einen Server laden.
05.10.2010 – Tipp: Mit dem 10% Promotion-Code von ebookers.ch ab ins Traumhotel nach Thailand
5. Oktober 2010Ein spezielles Angebot für die Leser meines Blogs darf ich in Kooperation mit ebookers.ch vorstellen: Den 10% Promotion-Code Reisegutschein für Hotels in Thailand! Es lohnt sich das Buchen einer Reise – sei es ein Städtetrip oder eine Fernreise – bei ebookers.ch: Durch die „Tiefpreisgarantie“ geht man bei diesem Reiseveranstalter kein Risiko ein, zu viel zu bezahlen. Dabei sind die Angebote wahrlich zahlreich. Und hierbei ergibt der unten angegebene Promotionscode eine zusätzliche Ersparnis. Im Portfolio von ebookers.ch findet man namhafte Hotelketten….
…. aber auch Ferienhäuser und Ferienwohnungen für Individual-Reisende werden angeboten. Von einfachen Übernachtungshotels über Wellness Hotels bis zu luxuriösen Suiten der Extraklasse reicht die Angebotspalette. Praktisch sind auch die Kombiangebote des Reiseveranstalters: Mit der Kombination von Flug, Hotel, Mietwagen und Hotelbuchungen lassen sich einige Franken sparen. Ausserdem arbeitet das Internet Reisebüro mit 450 Fluggesellschaften und über 95.000 Hotels, sowie namhaften Mietwagenanbietern mit insgesamt mehr als 7.000 Standorten zusammen. Kurzum: Urlaub ist, wo ebookers ist. Lasst Euch dieses Angebot nicht entgehen und nutzt den Promotion-Code für Eure Hotels in Thailand. Bin richtig gespannt auf Eure Reiseberichte und Kommentaren!
Der Promotionscode für Hotels in Thailand lautet: „peter10spar“ und ist gültig bis 05.11.2010
Terms&Conditions: “The Promotion Code (the “Code”) is valid for bookings made from 00:00 on 05.10.2010 until 00:00 on 05.11.2010 on http://www.ebookers.ch . The Code entitles you to 10% off of the quoted booking price only. Code is only valid for participating hotels for the destination Thailand. The discount provided by the Code does not apply to any other costs incurred, such as transfers, room service, local taxes, or other costs. Not applicable for non-participating hotels or hotels booked as part of a package holiday. Not redeemable for cash.”
04.06.2010 – Schwarz wie Milch: Kurzfilm über Manipulation in den Medien
4. Juni 2010Schwarz wie Milch / Black Like Milk: Konzeption und Realisation eines Kurzfilmes zum Thema: Beeinflussung durch Medien. Bachelorarbeit der Hochschule Ulm, Studiengang Digital Media. Betreuende Person Prof. Manfred Gaida (c) 2010 Stefan Kempas, Für mehr Infos: www.schwarzwiemilch.de or www.blacklikemilk.com
Danke Claus
PS: Milch und die Nebenwirkungen
„Milch ist der größte Allergie-Auslöser, sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Der größte Teil der Weltbevölkerung verzichtet auf Milch, nicht so der Westen.
Nirgendwo wird so viel Milch getrunken wie in der westlichen Welt, nirgendwo sind die von Milch verursachten Krankheitssymptome so weit verbreitet. Osteoporose kommt z.B. nur im Westen vor.“
PS: Der Murks mit der Milch und hier zum Buch
03.06.2010 – Die ganze Wahrheit über Facebook
3. Juni 2010Ja, ich hab auch einen Facebook-Account. Aber war schon langelange nicht mehr dort. Seit dem Facebook-Google-Street-Spy-You-Theater (ja, wer hätte das gedacht) hab ich auch keine grosse Lust mehr irgendwas dort zu posten. Freizeit ist kostbar und EIB-Home.de und der Blog samt Hobby Fotografieren und ein wenig ThaiRiver-Aquaristik reicht eigentlich vollkommen. Zusammen mit der Zeit vor dem Laptop, welche man pro Arbeitstag verbringt dazu, so bekommt man langsam einen Overkill. Nein Danke! Da treffe ich lieber Freunde in Reality.
Hier habe ich noch einen kleinen Link aus South-Park: You have 0 friends
Tja.. Grad schau ich doch mal wieder bei Facebook vorbei und siehe da: Ich bin zu einer neuen Gruppe eingeladen worden:
03.05.2010 – Nummer 2 in den Top Blogs Blogverzeichnis.ch Schweiz
3. Mai 2010Mein Blog steht momentan auf dem 2. Platz im Top Blogs bei Blogverzeichnis.ch Kategorie „Schweizer Blogs“. Das freut mich ungemein (bayerisch: „sakrisch g’freit!“) und lässt mich gemütlich auf dem Sofa relaxen.
Top_Blogs_Blogverzeichnis.ch_Schweiz
Originally uploaded by PeterPanCH
Mein Blog rangiert beim Blogverzeichnis.ch momentan auf Platz 2 der Schweizer Blogs! Das freut mich und lässt mich gemütlich auf dem Sofa relaxen. Besten Dank!
22.02.2010 – Lesenswertes: Fefe’s Blog
23. Februar 2010Hier meine heutigen Lieblingsbeiträge aus „Fefe’s Blog“ als Zusammenstellung:
- [l] Merkel sagt Atomausstieg ab. Das war ja schon eine Weile lang erstaunlich, dass die den Röttgen da munter Atomausstieg proklamieren ließ. Da habe ich mich schon die ganze Zeit gefragt, wie lange die FDP ihre Kohle-Klientelpolitik gegen die CDU und ihre Atom-Klientelpolitik durchsetzen können würde.
- Kaum ist von einem Bailout für Griechenland die Rede, fällt auch Spanien auf, dass sie pleite sind.
- [l] Die Citibank ändert ihren Namen zu Targobank, um ihr beschissenes Image loszuwerden. Genau was Betrüger auf Ebay machen. Ich frage mich ja nur, wieso Paypal sich nicht schon zwanzig Mal umbenannt hat.
- [l] Guckt euch mal bitte dieses wichtige Video an. Es ist von einem Spieleindustrie-Insider und inzwischen Professor an der CMU, der erklärt, wie Spiele unser Leben übernommen haben und noch weiter übernehmen werden. Und seine Zukunftsvision finde ich ausgesprochen spannend. Auch die Details auf dem Weg sind sehr spannend. So erzählt er z.B. von einem neuen Ford-Auto mit eingebauten Öko-Tamagotchi. Da wächst eine virtuelle Pflanze auf dem Armaturenbrett-Display, wenn man Benzin spart.
- [l] Mit den Vorratsdaten eines Menschen kann man seine zukünftigen Bewegungen zu 93% vorhersagen. Das haben chinesische (Überraschung!) Forscher herausgefunden.
- [l] Aus den USA gibt es heute eine Meldung, die man eher aus England erwartet hätte: eine Schule hat über die Webcams in den an die Schüler verteilten Notebooks die Schüler und ihre Familien bespitzelt. Rausgekommen ist das, weil sie einen Schüler wegen „improper behavior in his home“ disziplinieren wollten und als Beweis ein Foto der Laptop-Webcam vorlegten. Un-glaub-lich
- [l] 1962 schickte Papst Johannes XXIII Instruktionen um die Welt, dass in Fällen von Kindesmißbrauch die Opfer zu Stillschweigegelübden bewegt werden sollen. Und 2001 hat dann der Präfekt der Glaubenskongregation explizit darauf hingewiesen, dass diese Instruktionen nach wie vor gelten. Dieser Präfekt, das war ein gewisser Herr Ratzinger, den man inzwischen auch als Benedikt (HAHA!) kennt. Ich spare mir mal das Gemecker darüber, was ich von der katholischen Kirche halte. Die Fakten sprechen ja für sich. (via)
- [l] Krass, dass wir das noch erleben dürfen: Der Bundestag veröffentlicht jetzt zeitnah Großspenden an die Parteien. Die müssen sich ja sehr sicher sein, dass das keine Auswirkungen hat. Gut, haben sie ja Recht, hat es ja nicht. Die Bevölkerung war sich ja schon vorher einig, dass die alle gesammelt in den Knast gehören
Update: die Parteispenden gibt es jetzt auch per Twitter. - [l] Aus der Fremdschämen-Abteilung kommt heute ein besonderes Leckerli: Utah erlässt ein Gesetz, dass den Klimawechsel leugnet und CO2-Emissionen als „essentially harmless“ deklariert. Merke: es geht immer noch dümmer.
- [l] Scrollt gerade in einem Chat an mir vorbei:
Flashmob: heute bei der FDP anrufen und sagen, man habe sich verwählt. Verwählt, get it? *schenkelklopf*
Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, der sollte sich schleunigst ein Bookmark setzen: http://blog.fefe.de/
22.02.2010 – München: Abmahnanwalt Günther Freiherr von Gravenreuth richtet sich selbst
23. Februar 2010Gerade bekam ich per Comment eine Nachricht – und kann es immer noch nicht glauben. Ist dies (wieder) eine Finte des wohl berüchtigtsten Abmahners der neuen Medien? Werde auch ich eine Abmahnung erhalten, wenn ich darüber berichte? Aber nachdem tagesschau.de, heise.de, chip.de, stern.de, welt.de und viele weitere etablierte Nachrichtenmagazine gleichlautend darüber berichten, steht einem Beitrag wohl nichts im Wege.
Günther Freiherr von Gravenreuth nahm sich in der Nacht auf heute im Alter von 61 Jahren selbst das Leben – mit einer Schusswaffe. Aber nicht ohne sich per E-Mail an seine „Fans“ zu verabschieden. Als Auslöser wird die Verurteilung in einem zweifelhaften und unglaublichen Fall der Internetabmahnerei vermutet. Günther Freiherr von Gravenreuth abonnierte den Newsletter der taz.de und erhielt (wie sonst üblich) eine Bestätigungsmail. Diese ordnete er als Spam ein und mahnte die „taz“ ab. Diese zahlte den Abmahnbetrag nachweislich.
Bei Günther Freiherr von Gravenreuth sei aber der Betrag nie eingegangen, worauf dieser die Domain taz.de pfänden liess. Doch eine Hausdurchsuchung der Anwaltskanzlei von Gravenreuths bewies, dass das Geld eingegangen war. Betrugsversuch, sagte das Berliner Landgericht und verurteilte den bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraften Anwalt zu einer 14-monatigen Haftstrafe wegen vollendeten Betruges. Seit dem Schuldspruch versuchte von Gravenreuth mit allerlei juristischen Winkelzügen, dem Gefängnis zu entgehen.
Gleichzeitig jagte er wie besessen weiter: Vor zwei Wochen zeigte der 61-Jährige die Steuerfahnder in Wuppertal an, die für den Ankauf der Steuer-CD verantwortlich sind. Begründung: Die Daten der Steuersünder seien urheberrechtlich geschützt, die CD eine Raubkopie. Doch die Zeit lief dem Freiherrn davon, sein Haftantritt rückte immer näher. Die Gefängnisstrafe bedeutete auch, dass er seine Zulassung verlor. Seine Zeit als Anwalt war vorbei.
Zuletzt sei ihm ein Aufschub genehmigt worden, um seine Anwaltskanzlei abzuwickeln, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft zu stern.de. Vor einigen Tagen sei diese Frist abgelaufen. Da von Gravenreuth jedoch nicht zum Haftantritt erschienen war, sei ein Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn ergangen. Wäre Günther Freiherr von Gravenreuth damit vor Gericht durchgekommen, so wären die Markenrechte der TAZ verloren gegangen. Nun entzog er sich seiner dem Gefängnis durch einen Schuss aus der Pistole.
Die Polizisten fanden Günter von Gravenreuth im Haus der Studentenverbindung Rhaetia in der Luisenstraße nahe des Königsplatzes. Der Anwalt war seit seiner Studienzeit in der – nicht schlagenden – katholischen Studentenverbindung. Ihr Wahlspruch lautet: „Cum fide virtus“, die lateinische Umformung des Wittelsbacher Hausspruchs „In Treue fest“. Doch diese lebenslange Freundschaft und Zugehörigkeit sollte für Gravenreuth nicht mehr gelten. Nach AZ-Informationen sollte der Anwalt wegen schädigenden Verhaltens ausgeschlossen werden. Von Gravenreuth erschoss sich im Gemeinschaftsraum der Verbindung, als die Polizisten in das Gebäude eindrangen. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.
Inzwischen steht auf www.gravenreuth.de nur noch eine Todesanzeige.
Veröffentlicht von PeterPan 








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