Woidboyz – Der Bayerische Rundfunk im Interview mit Andi und Uli

1. Februar 2007

Die über das Internet mittlerweile berühmt gewordenen „Woidboyz“ Andreas Weindl und Ulrich Nutz erreichen nun erwartungsgemäss die überregionale Medienwelt. Unter dem Motto „Zu Besuch bei den Woidboyz“ besuchte der Zündfunk-Reporter Tobias Ruhland die „Woidboyz“ in ihrem Hauptquartier in ihrem Studentenzimmer.

Zitat: „Ein aufgeräumtes Studenten-Arbeitszimmer mit Drucken von Edward Munch und Salvador Dalí-Gemälden an der Wand. Nur der Kaffee, der in Biergläsern gereicht wird, könnte verraten, dass hier die wohl anarchistischen Filmemacher Bayerns seit Herbert Achternbusch am Werke sind…..Sogar ein Fernsehsender aus Großbritannien zeigte kürzlich die Trashfilme aus Deggendorf im Rahmen einer Web-TV-Show. Die „Woidboyz“ sind seither dazu übergegangen, ihre Filme mit englischen Untertiteln zu versehen, damit auch ein internationales Publikum den Bayerwald-Humor verstehen kann.“

Ich wusste es! Die „Woidboyz“ schaffen es bis zum Deutschen Filmpreis nächstes Jahr und bekommen einen Bambi! *OrakelOrakel*


Events in Regensburg – Ü30er Party an der Unimensa am 03.02.2007

30. Januar 2007

Ja, liebe im Web-Suchende aus Regensburg und den angrenzenden Landkreisen. Es ist wieder soweit. Schon ist wieder ein Monat vergangen. Das Partyvolk wartet gespannt auf das berühmt-berüchtigte Event in Regensburg, welches die Dorfdisko leerfegt, weil die Märchenprinzen sich in den Mercedes-Diesel setzen und in die Grossstadt fahren. Die wohl angesagteste „Hin-Und-Mit“-Location in der Region Niederbayern/Oberpfalz wird am nächsten Samstag den den 03.02.2007 wieder proppevoll sein: Die Mensen an der Universität Regensburg rüsten sich mit ausgefallener Dekoration (der Fasching naht unaufhaltsam) und die drei Dancefloors (Rock, Pop, Fox) sind frisch gewischt, das Bier ist kaltgestellt und die DJs sammeln die letzten heissen Scheiben aus den 70ern bis heute zusammen. Es ist Zeit für die Ü30er-Party – das Original, an dem sich Singles und natürlich auch Pärchen treffen und es so richtig krachen lassen. Bügelt die Hemden und bringt die Jeans in die Reinigung! Es wird höchste Zeit!

Ü30 Parties Party Regensburg Uni Mensa

„Diesmal mit DJ Thorsten alias rewerb (das Beste von Heute und die Hits von Damals) und DJ Sommi (Rock, E-Werk Erlangen) sowie unserer neuen Paartanzarea (Classic Dance Area) mit DJ Stefan.“ Mal sehen, ob die Jungs etwas drauf haben. 

Kult.de das Party-Portal verlost noch bis zum 01.02.2007 genau 20×2 Karten für die Ü30er-Party. Also muss man sich beeilen, um noch welche zu ergatter. Man muss nur Mitglied sein bei Kult.de.

Eigentlich wollten Mike und ich dieses Mal aussetzen, aber da ich am Montag einen geschäftlichen Termin in Regensburg habe, schauen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit doch auf der Ü30er-Party vorbei. Und ich verspreche, dass ich dieses Mal so richtig viele Bilder schiessen werde. So jung kommen wir nicht mehr zusammen. Hossa!

Mehr Beiträge zu den Ü30er-Parties an der Regensburger Uni-Mensa


Events in Regensburg – Stromberg liest Vollidiot am 19.01.2007

8. Januar 2007

Wen kennt das Publikum mehr? Den kleingeistigen Versicherungsvertreter Stromberg oder Christoph Maria Herbst? Beim Versicherungsvertreter Stromberg hat sich jeder schon mal gedacht „Was für ein Vollidiot“! Daher liegt es nahe, dass eben der Schauspieler und Comedy-Experte aus dem Buch „Vollidiot“ von Tommy Jaud vorliest. Keiner könnte es ihm besser abnehmen. 

 

Was? Christoph Maria Herbst liest „Vollidiot“ von Tommy Jaud.

Wo? Kulturspeicher Regensburg

Wann? 19.01.2007

Einlass ab 19 Uhr – Beginn 20 Uhr


Coming Home und Bilder von der Ü30er-Party an der Uni-Mensa in Regensburg

8. Januar 2007

Nach dem Kurzurlaub auf Mallorca und dem damit verbundenen Kulturschock während der Rückreise, machte es uns schliesslich überhaupt nichts mehr aus zur monatlichen Ü30-Kultparty an der Uni-Mensa in Regensburg zu gehen. Schlimmer als im Flieger kann es nicht mehr werden. Denkste. Aber der Reihe nach.

Was kann an einem Rückflug sooo schlimm sein. Na, als Erstes der Rückflug an sich. Wir hetzen zum Airport. Eine Stunde vor Abflug erreichen wir den Checkin. Alles ganz locker, keine Schlange vor dem Schalter und auch beim Durchleuchten verläuft alles reibungslos. Wir hasten zum Gate und dann hatte der Flieger 40 Minuten Verspätung. Was tun? Beobachten und Kommentieren. Wir setzen uns etwas abseits auf eine Bank. Ein Pärchen schmust eng umschlungen – eine auf dem anderen sitzend. Ein Schnullerkind läuft jauchzend quer über den Gang an uns vorbei und spielt dann mit dem Getränkeautomaten. Nichts aussergewöhnliches eigentlich, nur die Wartenden sehen so anders aus. Nach 20-minütiger Verspätung beginnt das Boarding. Es dauert eine Ewigkeit, bis sich die Schlange am Schalter lichtet. Logischerweise verlangt die Boardingstewardess nochmals den Reisepass, was die Normalfamilie mit 2,25 Kindern vor uns noch nicht mitbekommen hat. Ach was, wir haben ja Zeit; denn am Ende der Gangway stehen wir ja wieder.

Das Einsteigen dauerte ewig, weil jeder erst Mal ganz in Ruhe seinen Platz sucht und immer noch nicht mitbekommen hat, dass die Sitzreihen von VORNE nach HINTEN durchnummeriert sind und Reihe 29 nicht kurz nach dem Cockpit sein kann. Mike und ich hatten Reihe 9 und stiegen nach geschlagenen 20 Minuten als letzte ein – dachten wir. Aber als wir das Flugzeug betraten kramten immer noch die Leute in den Gepäckfächern herum oder suchten sich für den wahnsinnig langen Flug (1 Stunde 50 Minuten) 5 bis 6 Zeitschriften aus den Fächern (Geiz ist geil!). Bei Reihe 9 angekommen stellen wir fest, dass ich rechts in der Mitte genau vor dem jauchzenden Schnullerkleinkind und dessen Vater sitze. Der mammelt schon die ganze Zeit, was Condor für eine Fluggesellschaft sei und ihn nicht mit der Schnullerbacke nach vorne in Reihe 1 lässt. Na toll. Mike hat es viel besser erwischt. Er sitzt direkt beim Gang – hat aber eine etwas vollschlanke Dame neben sich, welche natürlich sofort ein „Cola-light“ bestellt zu ihren Pommes – nein – zum Sandwich. Das Klapptischchen bleibt unbenutzt – aus Platzgründen.

Nachdem sich der Schnullerbacken-Vater ausgiebig bei einer der Stewardessen beschwert und diese es dann möglich macht, dass sich die Familie mit samt der Kinder in Reihe 1 niederlässt, keimt in mir Hoffnung auf einen angenehmeren Sitzpartner auf. Fehlanzeige. Ein hagerer beohrringter Jeansjackenträger Mitte 50 setzt sich Bierfahne-schwenkend neben mich. Dann fällt mein Blick auf die scheinbar schlafende Dame neben mir. Wenigstens hab ich Platz im Vergleich zu Mike. Während der Startphase rutscht der Kerl neben mir mehrmals hin und her und versucht sogar aufzustehen – mit angeschnalltem Gurt. Kaum haben wir die Reisehöhe erreicht, ordert der Jeansohrringträger sein erstes Bier – Entzugserscheinungen? Na, denn Prost. Und das beste: Das verschmuste Pärchen sitzt nur durch den Gang getrennt direkt vor mir. Händchenhaltend geniessen beide den Flug – hach, wie süss.

In München angekommen – viel zu spät – wird unserem Flieger der Terminal 2 zugewiesen. Das Gate ist vollkommen abseits und der Terminal menschenleer. Es ich dachte schon, dass der Münchner Airport zur Evakuierungszone erklärt worden sei. Kein Laufband lief und die Beleuchtungen waren grösstenteils ausgeschaltet. Nachdem wir unsere Koffer hatten, verliessen wir den Airport und wurden von Dad empfangen. Er wartete auch bereits seit einer Stunde und war zuerst im richtigen, dann falschen Terminal; nämlich im Terminal 1. Glücklicherweise durfte ich Dad’s BMW nach Regensburg lenken, so kam der 8-Zylinder auch mal wieder auf Touren und wir verkürzten so die Reisezeit.

Was kann eigentlich noch Schlimmeres kommen? Eigentlich nix mehr – dachten wir. Zu Hause angekommen, entleerte ich den Memory-Stick der Digitalkamera auf die mobile Festplatte – wie immer. Als ich die Bilder allerdings nachbearbeiten wollte, kam eine Fehlermeldung. Schnell fand ich heraus, dass zwar die Dateiinfos auf der Festplatte vorhanden sind, aber der Inhalt komplett fehlt. Klasse, die Bilder vom letzten Tag sind weg! Hurra! Neiiiin!

Himmeherrgottsakramentzefixhallelujanomal! Ach was, es ist ja erst 2 Uhr morgens. Da findet man doch locker irgendein kostenloses Recovery-Programm im Internet. Das Programm war schnell gefunden, aber die Rekonstruktion der gelöschten Daten auf dem Memorystick und das anschliessende Sichern brachten die Dateistruktur auf meiner mobilen Festplatte durcheinander. Schon glaubte ich an einen Festplattencrash. Das hatte ich ja erst nach dem Bali-Urlaub. Also Checkdisk ausgeführt. Und das dauerte und dauerte. Mike schlief leise rüsselnd auf dem Wohnzimmersofa. Selbst ein Erdbeben hätte ihn nicht mehr geweckt. Um 6 Uhr morgens beschloss ich in die Badewanne zu gehen. Ich las zwei Fachzeitschriften und entstieg nach 7 Uhr der Wanne in der Hoffnung „Der Checkdisk ist sicher fertig!“ Fehlanzeige: 28% Status. Egal, ich geh ins Bett. Um 13 Uhr stand ich auf und rannte zum Computer. Festplatte in Ordnung und Bilddateien gerettet. Alles fit für den Samstag.

Am Samstag Abend hatten wir zwei Dinge geplant: Abendessen im „Tapas“ am Ölberg mit Andrea und anschliessend kultmässig auf die Ü30er-Party zur Uni-Mensa. Was ich vergessen hatte: Einen weiteren Termin um 14 Uhr und ausserdem hatte uns Dad zum Kaffeetrinken um 17 Uhr eingeladen. Na klasse. Alles verschiebt sich. Kaum wieder in Regensburg, schon geht der Terminstress los. Abends trafen wir uns wie erwähnt mit Andrea. Zusammen mit Freundin Susanne wartete sie bereits im „Tapas“ am reservierten Tisch. Nur unwesentlich – 15 Minuten – zu spät trafen wir ein. Dann bestellten wir Wein, Wasser und Tapas, erzählten von Mallorca und träumten von Sonne. Auch wenn es in Regensburg etwas zu mild für Anfang Januar war. Gegen 23 Uhr sattelten wir die Hufe und fuhren zur Regensburger Universität.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Im Eingangsbereich der Uni-Mensa brodelt es speziell an der Getränkeausgabe.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der dümmste Anmachspruch des Tages.
Er: „Sog amol, kummst Du au vo Rengschburg?“
Sie: „Na, i kumm vom Woid daher, vo Nabburg“.
Er: „Und wos machst Du do?“
Sie: „Bled schaugn!“

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

„Beobachten und Kommentieren“ Die Lieblingstätigkeit von Andrea und Mike

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Susanne flirtet mit der Kamera

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Gotcha! Hab die Heike wieder erwischt! Und ich stelle es natürlich logischerweise auch unter Drohungen ins Web. Bätsch!

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Zwei andere DJs in der Rockarena – dafür andere Musik und mehr Herumstehende. Wo? In der Rockdisko (Nach dem Motto „Area 51 – I have seen some Extraterrestrians“).

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Blümchen-Bluse, Ponyhaarschnitt und Karohemd. Die Mode im Frühjahr 2007. Passt ideal zu „I’m your Turbolover“ von Judas Priest und Headbanging. (Na, heut ned. I hab Migräne!)

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Dancefloor Bluesystem – oder auch Hosentürdlwetzerbereich oder „Hin und Mit“ genannt. Es roch nach Schweiss und die Musik verursacht Mittelohrkrebs. Foto schiessen und wieder raus.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der „Mainfloor“ der Regensburger Ü30er-Party in der Unimensa. Das Beste von den 70ern bis zur Neuzeit. Was auffällt: Es stehen deutlich mehr Frauen rum und schauen den Jungs zu. Früher war das umgekehrt.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Nochmal der „Mainfloor“ der Regensburger Uni-Mensa aus einem anderen Blickwinkel. Man beachte: Leuchtende Erdfarben scheinen in diesem Frühjahr wieder im Kommen zu sein.

Ich glaube das nächste Mal setzen wir aus. Es muss doch noch etwas anderes geben…..

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Feiertage an Weihnachten – X-Mas-Party beim Anderen Rieu

26. Dezember 2006

Nein, es handelt sich in der Überschrift um keinen Rechtschreibfehler. Gestern – am 2. 1. Weihnachtsfeiertag – fand eine Hammerparty in Regensburg statt. Peter Strassberger alias „der Andere Rieu“ hatte nicht nur Geburtstag, sondern auch noch eingeladen. Schätzungsweise 60 Freunde, Verwandte und Bekannte trafen zur traditionellen Party an der Ladehofstrasse ein. Das Event bildet auch jedes Jahr den Rahmen für ein Klassentreffen. Die Grills, Kamine und Kochplatten glühten. Sein Team hatten Glühwein, Punsch und Feuerzangenbowle vorbereitet und vertrieben so die Kälte aus den Gliedern. Regensburger lagen auf dem Rost – Flammkuchen hatte ich auch noch gesehen. Einer der Höhepunkte war das Konzert mit Violine und Schifferklavier. Mit Wein, Prosecco und Ramazotti versehen fuhren Andrea, Markus, Mike und dorthin und ich durften mitfeiern. Hier also die Pix vom Event.

 

Herzlichen Dank für das tolle Event an Peter und sein Team und kommt gut rüber!


The Woidboyz – The Christmas Special (Video)

25. Dezember 2006

Neues von den Woidboyz: Auf der Jagd nach dem heiligen „Chrisbam“ checken die Woidboyz die Weihnachtsliste ab, treffen auf die „Saubagage“ und überlegen, ob Weihnachten ned doch ausfallen soll – no snow – welcome to the Show. 

Update: Kaum wird’s Sylvester, scho ist das Christmas-Special der Woidboyz fertig 🙂 Dank an Andi und kummts guat umme!


Driving Home for Christmas

24. Dezember 2006

Endlich Weihnachten!?! Das Jahr ist schon wieder vorbei. 14 Tage Ferien sind angesagt. Wie sieht die Planung aus? Samstag 23.12.2006 Treffen mit der Band „Muffdivers“ beim Gig in der Alten Mälze in Regensburg. Sonntag 24.12.2006 Weihnachtsessen bei Mam und anschliessend traditionelles Weihnachtsfeiern im „Zap“ bei der X-Mas-Party. Montag 25.12.2006 Weihnachtsparty bei Peter alias André Rieu. Dienstag 26.12.2006 Ausschlafen und Packen für Mittwoch 27.12.2006 Abflug nach Mallorca. Brüderchen Mike und ich sind bei Helga und Thom über Sylvester eingeladen bis zum 05.01.2007. Am letzten WE wieder Regensburg und am Sonntag 07.01.2007 fahre ich wieder zurück nach Zürich.

Eigentlich wollte ich erst am Samstag nach Regensburg fahren; denn am Freitag war noch ein kleiner Apéro eingeplant. Aber der Apéro endete bereits um 19:30 Uhr. So entschloss ich mich in meine Wohnung zu fahren und noch schnell zu packen. Da ich eh ein „Nachtmensch“ bin, macht es mir überhaupt nix aus in der Nacht nach Regensburg zu fahren.

Ich startete somit um 22 Uhr mit gepackten Koffern und fuhr zur Shelltankstelle in Schlieren, um Brennstoff zu tanken. Während ich den Wagen betankte, öffnete ich die Motorhaube (Motorraumdeckenl „lol“) und füllte den Wasserbehälter für den Scheibenwischer. Aber die Motorhaube liess sich nicht verriegeln! Na toll! Fängt ja schon gut an. So kann ich nicht auf die Autobahn.

Ich bezahlte die Tankfüllung und fuhr mit halb offener Motorhaube zurück zur Wohnung. Zuerst versuchte ich die Mechanik mit Sprühöl zu behandeln – keine Verbesserung – die Motorhaube blieb nicht zu. „Festbinden“ war meine nächste Idee. Aber mit einer Schnur würde es nicht lang halten. In der Wohnung fand ich in meinem reichhaltigen Fundus an Computerzubehör eine alte PS2-Maus. Kurzerhand die Maus und den Stecker abgeschnitten – das Kabel ist genau das Richtige zur Befestigung der Motorhaube.

Dann startete ich auf die Autobahn. Die Fahrt verlief reibungslos – kein Stau, kein Stress. Kurz vor Regensburg versuchte ich Mike zu erreichen. Ich wusste, dass er auf einer Weihnachtsfeier war. Dann telefonierte ich noch kurz mit Andrea, sie war mit Freundinnen in der Stadt unterwegs. Wir verabredeten uns für die Weihnachts-Party am 25.12. für die Weihnachtsparty bei Peter auf der André Rieu-Weihnachtsparty. Gegen 3 Uhr morgens traf ich im Westhafen Regensburg ein. Mike kam gerade von der Weihnachtsfeier. Wir ratschten dann noch bis 5 Uhr und gingen dann in die „Falle“.


Ein Wochenende in Regensburg – Deggendorf, Christkindlmarkt, Doschauher.tv, DEZ, Arcaden, Fürstin Thurn&Taxis, Kneitinger

17. Dezember 2006

Schon vor Wochen vereinbarten Chris mit mir an einem der Dezemberwochenenden nach Regensburg zum Christkindlmarkt zu fahren. Dieses Wochenende war es dann soweit. Seine Frau nette Frau Jacky war natürlich mit von der Partie und verband den Wochenendausflug mit einer ausführlichen Shoppingtour durch Regensburger Einkaufszentren. Aber der Reihe nach:

Schönes Spätherbstwetter im DezemberChris telefoniert bei einer kurzen Pause mit Robert

Am Freitag den 15.12.2006 starteten wir gegen 13 Uhr von Wallisellen bei schönstem Wetter. Unterwegs rief dann Robert an und wir entschlossen uns einen Schlenker über Deggendorf zu fahren.

Eine wilde Katze am Fenster von Roberts HausDer Deggendorfer WeihnachtsmarktRobert, Jacky und Chris am Deggendorfer WeihnachtsmarktPeter, Robert, Jacky und Chris am Deggendorfer Weihnachtsmarkt

Der Navigator lotste uns Zielsicher zum Haus von Robert in Deggendorf. Nach einem Begrüssungs-Kaffee wanderten wir zum kleinen feinen malerischen Deggendorfer Christkindlsmarkt. Dort genehmigten wir uns einen Heidelbeerglühwein und eine Wurstsemmel.

Das Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in Deggendorf

Anschliessend zeigte uns Robert das Fersehstudio von Doschauher.tv in der Nähe der Fachhochschule Deggendorf.

Das Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfIm Ratskeller Deggendorf

Dort baute eine Rockgruppe gerade das Set um, damit ein Musikvideo gedreht werden konnte. Danach verspürten wir Hunger und Robert führte uns in die Gewölbe des Deggendorfer Rathauskeller zum Essen aus.

Die Wohnung von MikeEine Katze sonnt sich

Frisch gestärkt verabschiedeten wir uns von Robert und Deggendorf und fuhren nach Regensburg weiter. Jacky begeisterte sich sofort für die Wohnung für Mike. Nach ein wenig Plaudern gingen wir früh zu Bett – gegen Mitternacht. Jacky wollte sich ja am Samstag in den Weihnachtstrouble stürzen und ausgiebig „schöppelen“ gehen.

Jacky und Chris beim Einkaufen in den Regensburger ArcadenJacky und Chris beim Einkaufen in den Regensburger ArcadenEinkaufsstau am Parkhaus Peterstor

Schon um 9 Uhr standen Jacky und Chris auf und begaben sich in das Donau-Einkaufs-Zentrum in Regensburg. Mike und ich schliefen uns aus und stiessen dann in den Regensburger Arcaden zu den beiden „Schöppeler“. Dann liessen wir das Auto in den Arcaden stehen und gingen zu Fuss am Peterstor vorbei – Ziel der Weihnachtsmarkt im Hof des Fürstlichen Schlosses von Gloria von Thurn&Taxis. Das Auto in den Arcaden stehen zu lassen, war die richtige Wahl. Vor dem vollkommen überfüllten Peterstorparkhaus staute sich der Verkehr bis zur Maximilianstrasse hinauf.

Weihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&Taxis

Dort bezahlten wir 3,50 Euro pro Person Eintritt und schauten uns um.

Weihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&Taxis

Vor den vielen Ständen und im Innenhof des Schlosses tummelten sich massenweise Touristen und versorgten sich mit Ess- und Trinkbarem.

Chris und Jacky beim NateltäschchenkaufChris und Jacky beim NateltäschchenkaufChris und Jacky beim Nateltäschchenkauf

Vom Schloss wanderten wir die Obere Bachgasse entlang. Jacky entdeckte neben einem „Kinder-Second-Hand“-Shop (gibt es nun schon gebrauchte Kinder) einen netten kleinen Laden. Dort lag in der Auslage eine Schweizer Nateltasche, für welche sie sich sofort begeisterte und diese erstand.

Peter, Jacky und Chris am Regensburger ChristkindlmarktPeter, Jacky und Chris am Regensburger ChristkindlmarktPeter, Jacky und Chris am Regensburger Christkindlmarkt

Anschliessend stürzten wir uns in den Regensburger Christkindlmarkt am Neupfarrplatz und besorgten uns je eine original „Regensburger Knackersemmel mit allem“ zusammen mit einem weiteren Glühwein. Jacky suchte auf dem Weg zurück noch das ein oder andere Schuhgeschäft auf, konnte aber leider kein passendes paar Schuhe für sich finden.

Peter, Jacky und Chris am Regensburger Christkindlmarkt

Gegen 18 Uhr begaben wir uns auf den Nachhauseweg, um uns für den Abend ein wenig auszuruhen; denn um 20 Uhr würde uns Markus mit dem Auto abholen.

Mike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am Arnulfsplatz

Zum Abendessen führte ich Jacky, Chris, Markus und Mike in das Traditionslokal Kneitinger aus. Das Kneitinger-Bier ist legendär und über die bayerischen Landesgrenzen bekannt. So liessen wir uns eine Halbe zusammen mit 6 Bratwürstl auf Kraut schmecken.

Mike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-BarMike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-BarMike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-Bar

Am späten Abend stiess dann Martina – die Freundin von Markus – zu uns dazu und wir entschlossen uns auf den ein oder anderen Cocktail in die „Oscar-Bar“ in der Roten-Hahnen-Gasse zu gehen. Dort ergatterten wir den Fensterplatz und plauderten bis kurz 1 Uhr Morgens.

Dann verabschiedeten wir uns von Martina und Markus und besorgten uns nach einer kurzen Wanderung durch die altehrwürdige Altstadt von Regensburg am Domplatz ein Taxi zurück zu Mike’s Appartement.

Am heutigen Sonntag um 13 Uhr beluden Jacky, Chris und ich das Auto und verliessen Regensburg. Die Fahrt zurück verlief vollkommen reibungslos – ohne Stau, nur regnete es ohne Ende. Aber das konnte den Gesamteindruck der Schweizer Gäste nicht trüben: Es war wieder ein fantastisches vorweihnachtliches Wochenende in Regensburg.

Nun kommt die letzte Arbeitswoche in diesem Jahr auf mich zu. Am kommenden Samstag „sattele ich die Hühner“ und reite wieder nach Regensburg. Weihnachten und Sylvester stehen an.


Exklusive Bilder – „Woidboyz – The Muh Vieh“ vom Filmdreh

17. Dezember 2006

Heute morgen habe ich von den Woidboyz exklusive Fotos vom Filmdreh zu „Woidboyz – The Muh Vieh“ erhalten. Schon vor der mit absoluter Spannung erwarteten Premiere ist sicher, dass der Film epochale, unwiderrufliche Einflüsse auf unser zukünftiges Leben haben wird.

Durch die Dreharbeiten wurde eine von Wissenschaftlern bisher in die Märchenwelt verdammte bzw. als ausgestorben klassifizierte Lebensform in den bayerischen Wäldern wiederentdeckt: Die Waldfee! Die Woidboyz konnten die junge blonde Schönheit durch ihre geballte Manneskraft für eine Hauptrolle im Film überreden. Mit etwas Glück stöbern die beiden auch noch den ein oder anderen Woipertinger auf.

Auch modisch wird sich in der Filmbranche durch den Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ alles verändern. Von noch völlig unbekannten Modedesignern entworfen und in geheimen Bekleidungsmanufakturen im tiefen Bayerischen Wald gefertigt, wird die im Film von den Woidboyz und den auftretenden Filmkollegen getragene Bekleidung die Mode im Sommer 2007 massgeblich beeinflussen. Dagegen stinkt der vor Werbung strotzende neue James-Bond-Film absolut ab.

Wir dürfen weiter gespannt sein.

Related Links:

Ausserdem:


Hot-News zum Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ aus erster Hand

15. Dezember 2006

Heute bekam ich von den Woidboyz einen Kommentar zu meinen Thread „Woidboyz – The Muh Vieh„, in welchem sie mir mitteilten, dass sich die URL geändert hätte: http://www.woidboyz.com/ . Natürlich wollte ich mehr über den aktuellen Stand des Films erfahren und klickte die Seite an. Leider stellte ich fest, dass lediglich der mir schon bekannte Trailer zu „Woidboyz – The Muh Vieh“ vorhanden war – allerdings als Flash. Dann sah ich mir den Quellcode der Seite an. Vielleicht steht da ein Autor drin? Nein, leider nicht. Keine Metatags. Dafür fand ich heraus, dass das Trailer-Flash auf einer anderen Domain gehostet wird: www.muff-music.com. Das ist die Website einer Rockband namens „Muffdivers“: Hans Ebnet (Bass), Simon Vogl (Guitar), Ulrich Schöpe (Drums) und Andreas Weindl (Vocals).

Muffdive? Das war der Lieblingsdrink in der Regensburger Rockdisco „Factory“. Die ist doch seit einiger Zeit wiedereröffnet worden? Gibt es zwischen den Woidboyz, der Rockband „Muffdivers“, der Rockdisco „Factory“ eine Verbindung? Also auf der Website www.muff-music.com mal auf „News“ geklickt.

Tatsächlich, die Jungs sind in der „Suite15“ am Peterstor aufgetreten – am 27.04.2006. Die „News“ sind allerdings nicht mehr ganz aktuell. Keine weiteren Gig-Termine. Weiter zu den „Pics“. Hmm… nicht sehr aussagekräftig. Zwar scheinen die Jungs ganz schon abzurocken und klasse feiern zu können, aber einen der Woidboyz zu erkennen, fiel mir schwer.

Also weiter zu „Media“. Auf einen der Musiksamples geklickt: „Silent Mile – Muffdiver“ und „You Rockstars – Muffdiver“ rocken ja ned schlecht! Leider ist das Dokument zur Bio der Band „verstorben“. Eine Sackgasse? Also weiter suchen. Die Links unter „Links“ sagen mir nix. Also dann bleibt nur noch der direkte Kontakt.

Outlook gestartet und schnell eine Mail an Simon Vogl und Andreas Weindl geschrieben – und kurze Zeit später bekam ich eine Mailantwort: Der Mailserver von Simon ist nicht erreichbar. Dann 20 Minuten später antwortete Andreas Weidl. Hier also exklusiv „The latest News about the Woidboyz„:

  • Andreas Weindl von „Muffdiver“ hat nicht nur gute Kontakte zu den „Woidboyz“ – er ist einer von ihnen!
  • Der Trailer-Flash ist nur vorübergehend auf der Domain der „Muffdiver“ gehostet und wird demnächst auf www.doschauher.tv umziehen.
  • Die Band „Muffdiver“ hat allerdings den (noch nicht veröffentlichten) „Woidboyz-Titelsong“ gemacht, der ungefähr mit erscheinen des Films zu haben sein wird.
  • Der Film „Woidboyz – The MuhVieh“ wird voraussichtlich irgendwann im Januar fertig werden.
  • Premiere ist dann, zunächst in Deggendorf (Kino Schwali) in Zusammenarbeit mit DonauTV.
  • Eventuell gibt es einen „Woidboyz-Abend“ in Regensburg in der Suite15 – was allerdings noch nicht offiziell ist.
  • Bei der nächsten Doschauher-Sendung am 21.12.2006 (ab 18 Uhr) gibts auch ein „Woidboyz-Weihnachtsspecial„, das dann auch kurz darauf auf der Homepage, YouTube, usw. zu sehen sein wird.

Auf meine Frage, ob es eine „Woidboyz-Serie“ beim Bayerischen Fernsehen geben wird, antwortete Andreas: „Leider glaube ich, das das Bayerische Fernsehen noch nicht so viel von uns gehört hat. Deswegen wirds, bis es soweit ist noch ne Weile dauern. 😉 “   

Zu „Muffdiver„:

  • Der nächster Gig ist eigentlich am 23.12.2006 in der Alten Mälzerei in Regensburg, wo auch der andere Woidboyz mit von der Partie ist. Allerdings ist der Gig momentan wegen eines plötzlichen Todesfalls in der Familie eines Bandmitglieds noch nicht sicher.