
floodcats
Originally uploaded by MickRheault!
Selbst die Katzen sehen aus wie gebadete Mäuse. (Nonthaburi, Bangkok)

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Selbst die Katzen sehen aus wie gebadete Mäuse. (Nonthaburi, Bangkok)
‚Round Midnight | Chao Phraya River | Bangkok
Originally uploaded by I Prahin | www.southeastasia-images.com
Das Foto ist bereits 12 Tage alt. Gibt aber einen guten Eindruck von der Situation (bei Nacht). Mehr bei Flickr mit der Suche:
– „Bangkok Flood“ und
– „Recent“
Und hier hat es noch eine Webcam vom Chao Phraya River in Bangkok:
http://cpy1-sapanput.dyndns.org:5001/view/viewer_index.shtml?id=61715
Siehe Reportage SF1 „Einstein“ vom 14.10.2011
Umgerechnet auf 7,8 Millionen Einwohner sind das 0.08974359 Prozent. Ausserdem bringt das „Schnellladen“ der Elektroautos das Stromnetz an seine Grenzen.
PS: Ausserdem platzen Seifenblasen bei Regen nicht. Irgendwie sind beide Themen verwandt. 🙂
Wer die gesamte Sendung noch einmal sehen möchte, kann dies am 14.10.2011 um 13:30 Uhr tun. Übrigens ist auch die gesamte Sendung unter dem genannten Link online abrufbar.
Thailand wird derzeit von den schlimmsten Monsun-Regenfällen seit über 50 Jahren heimgesucht. Speziell betroffen ist der Norden und Zentralthailand. Die Zugverbindungen von Bangkok in den Norden sind unterbrochen. Auch der „Asia Highway“, die Hauptverkehrsader von Bangkok in den Norden ist ein Opfer der Fluten. Allerdings kann diese Route umfahren werden. Der Tropische Sturm „Nalgae“ kommt vom Chinesischen Meer her Richtung Vietnam und Thailand und bringt in den nächsten Tagen weitere Regenfälle. Aktuell steht die „Death Toll“ bei 253 Menschenleben – 4 Personen werden vermisst.
UPDATE 13.10.2011: Lage in Thailand verschlimmert sich. Die Flutwelle wird am Wochenende in Bangkok erwartet. Jedoch wird das Zentrum voraussichtlich nicht betroffen sein, da der Hochwasserschutz ausreichend ist (wird erwaret). Die „Deathtoll“ liegt neu bei 283 Personen.
Videobeitrag SF1 Nachrichten (Quelle)
Hier ein Landstrich um Ayutthaya (Quelle www.zeit.de).
Update: In Nakhon Sawan ist in der Nacht auf Montag ein Damm gebrochen. http://www.mcot.net/cfcustom/cache_page/279710.html
Trotz aller getroffenen Schutzmassnahmen, um die Stadt Nakhon Sawan vor den Fluten des Chao Phraya Rivers zu schützen, stand das Wasser heute (11.10.2011) in der Innenstadt 1,5 Meter hoch. Viele der Einwohner hielten sich jedoch liber in den 1. Stock ihrer Gebäude auf, als in eines der vielen Evakuierungszentren zu wechseln.
Der Chef Bewässerungs-Ingenieur von Nakhon Sawan Surin Spsakul sagte, es würde mindestens zwei Monate dauern, bis das gesamte Wasser in der Provinz abgelaufen sei; denn es werde zusätzlich noch in den nächsten Tagen Wasser von zwei gebrochenen Dämmen aus dem Norden kommen. (Quelle TheNation.com vom 12.10.2011)
Die Flut beeinträchtigt hauptsächlich niedrig gelegene Agrarkulturflächen und Gegenden entlang von Flüssen (z.B. Chao Phraya River). In folgenden Gegenden wurde eine Warnung für Starkregen und daraus resultierende mögliche Landabgänge von den Behörden ausgegeben: Nord- und Zentralthailand: Ang Thong, Ayutthaya, Chai Nat, Chaiyaphum, Kalasin, Kampheang Phet, Khon Kaen, Lamphun, Lop Buri, Mae Hong Son, Mahasarakham, Nakhon Nayok, Nakhon Pathom, Nakhon Ratchasima, Nakhon Sawan, Phichit, Phitsanulok, Prachin Buri, Saraburi, Sing Buri, Sukhothai, Suphan Buri, Ubon Ratchathani und Uthai Thani.
Sämtliche Flughäfen in Thailand sind normal in Betrieb. Die Zugverbindung von Bangkok in den Norden ist ab Lop Buri ausgesetzt. Die „State Railway of Thailand (SRT)“ bietet für Touristen, welche bereits Zugticktes in die betroffenen Gebiete gekauft haben deren Züge nicht verkehren können, volle Rückgabe des Ticketpreises an. Reisende können hierzu das SRT Call Center (1690) anrufen, um sich über den aktuellen Fahrplan zu informieren.
Die Autobahn in den Norden (Highway 32 genannt oder The Asian Highway (AH-2)) ist ab Kilometer 21 bis 39 in der Ayutthaya Provinz von den Fluten betroffen. Hier sind jedoch rund um die Uhr Umleitungen gekennzeichnet.
Provinzen in anderen Teilen von Thailand (Nordosten, Osten, Westen, und im Süden) sind nicht von den Fluten betroffen. So herrschen in den Haupttourismus-Destinationen, wie Chang Mai, Loei, Phuket, Krabi, und Samui normale für diese Jahreszeit (Ende der Regenzeit) Witterungsbedingungen.
In Koh Samui (hier Bophut) die Sonne, die Strände laden zum Baden ein und von Hochwasser keine Spur.
(Mehr aktuelle Bilder bei Soma-Samui)
Bangkok ist mittlerweile von einem schweren Unwetter betroffen. Seit Samstag wappnen sich die Einwohner ufernaher Distrikte mit Vorratseinkäufen und bringen ihre Fahrzeuge in Sicherheit. Der Gouverneur von Bangkok hat hierzu anordnen lassen, dass ein Parkhaus am Don Muang Flughafen für diese Fahrzeuge zur Verfügung steht.
Die Flutspitze auf dem Chao Phraya River hat mittlerweile Bangkok erreicht. Der Grossteil der Stadt ist nicht von der Flut betroffen. Nur direkt an den Chao Phraya River angrenzende Distrikte wurden vorsorglich evakuiert.
Auch die Nachbarländer Kambodscha, Laos, Birma und Vietnam leiden unter den heftigen Regenfällen. Allein in Kambodscha sollen bisher mindestens 150 Menschen ums Leben gekommen sein.
http://www.bangkokpost.com/news/local/260391/scared-city-folk-prepare-for-the-worst
Hier aktuelle Infos zu Tourismuszentren, wie Phuket, Koh Samui, Chang Mai etc.:
http://www.bangkokpost.com/travel/news/260570/flood-forces-tourism-target-to-be-revised
Einige Reiseveranstalter Teile ihrer Reise- und Ausflugsprogramme und ändern die Rundreisen mit Zielen in Zentralthailand (z.B.: Königsstadt Ayutthaya) und entlang des Flusses Chao Phraya ab. (Quelle www.focus.de)
Das Video zeigt die aktuelle Situation in Zentralthailand bei Nakhon Sawan.
Anbei ein paar Links zur aktuellen Situation:
Reiseinformationen für Thailand
http://www.fco.gov.uk/en/travel-and-living-abroad/travel-advice-by-country/asia-oceania/thailand
Flood Situation Reports:
http://disaster.go.th/dpm/flood/floodEng.html
Aktueller Flutreport Samstag 8.10.2011:
http://disaster.go.th/dpm/flood/news/news_eng/EOCReport8OCT-eng%5B1%5D.pdf
Wettervorhersage:
http://www.tmd.go.th/en/daily_forecast.php
Wettervorhersage Zentralthailand:
http://www.tmd.go.th/en/region.php?RegionID=3
Wettervorhersage Nakhon Sawan
http://www.tmd.go.th/en/province.php?id=36
Warning List: Der Tropische Sturm aktuell heisst „Nalgae“
http://www.tmd.go.th/en/list_warning.php
Tropical Storm Tracking:
http://www.tmd.go.th/en/storm_tracking.php
Satellitenbild aktuell:
http://www.aeromet.tmd.go.th/default.asp
Niederschlagsradar aktuell:
http://www.aeromet.tmd.go.th/default.asp
Aktueller Verkehr in Bangkok mit Verkehrs-Webcams:
http://www.webworldcam.com/webcam-index.php?var=11127&site=http://www.traffic.thai.net/
Wie das Unternehmen Apple in Cupertino soeben mitteilte, verstarb am heutigen Tag der Apple-Begründer Steve Jobs im Alter von 56 Jahren. Er hatte sich vor Kurzem von der Unternehmensführung zurück gezogen. Das wertvollste Unternehmen der Welt gab dies heute auf einer extra Steve Jobs gewidmeten Website bekannt.
Unter seiner Führung brachte Apple den Mac-Computer, den iPod, das iPhone und zuletzt den Tablet-PC iPad heraus. Die Produkte gelten als Kultsymbole einer technikvernarrten und vernetzten Generation. Für viele Apple-Jünger, aber auch Investoren galt der charismatische Mann mit dem schwarzen Rollkragenpullover als unersetzbar.
Als Jobs in den späten siebziger Jahren gemeinsam mit seinem Kumpel Steve Wozniak dem Homebrew Computer Club beitrat, dem Herz der Hacker-Szene des Silicon Valley, trugen beide Bärte und Wuschelköpfe – und verkauften Subversives.
Wozniak hatte eine Blue Box konstruiert, mit der man kostenlos und selbstverständlich illegal telefonieren konnte. Schon damals, auch bei der Konstruktion des Apple I und Apple II, war Wozniak der Bastler, der die Technik beherrschte – und Jobs der Vermarkter, der Verkäufer. Als Gespann schufen sie im Anschluss den heute wertvollsten IT-Konzern der Welt. Irgendwann lief es nicht mehr rund zwischen dem kompromisslosen Jobs und dem gutmütigen Wozniak – „Woz“ ging, Jobs übernahm die Kontrolle. (Quelle)
Am 24. August dieses Jahres hatte er seinen CEO-Posten niedergelegt und an Tim Cook übergeben, der ihn während krankheitsbedingter Abwesenheiten bereits mehrfach vertreten hatte. Der neue Apple-Chef Tim Cook präsentierte am 04.10.2011 erst das neue iPhone 4S mit der Sprachsteuerung Siri, wobei von der Fangemeinde fest mit dem iPhone 5 gerechnet wurde. Einen Tag später verstarb Steve Jobs. Legendär ist und war das Outfit des Apple-Begründers: Schwarzer Rollkragen-Pulli, Blaue Jeans und weisse Turnschuhe. Es wird bereits diskutiert den 14. Oktober zum „Steve Jobs Day“ zu erküren. Jobs hatte an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und 2009 eine neue Leber erhalten.
Nein, wir besitzen keine eigene Katze. Aber wir „haben“ um die 8 Katzen aus der Nachbarschaft regelmässig zu Besuch. Nach „Bist-Du-a-scho-wieder-da“ alias „Chicco“ und dessen Episoden, ist nun „Blacky“ bei uns regelmässiger Gast. Kaum öffnet man eine Terrassentür, kommt er/sie auch schon und maunzt mitleidserregend ala „Simon’s Cat„: Gimme some Food! Allerdings bekommt sie kein Futter, sondern höchstens Streicheleinheiten.
Sie/er kennt sich in unserer Wohnung bereits blendend aus und nutzt wie selbstverständlich die Einrichtungsgegenstände, als wäre es nie anders gewesen. Ein bevorzugter Platz ist das Sofa und die rote Decke vor dem „ThaiRiver“-Aquarium. Dort lässt es sich so schön entspannen und dösen, man hat keinen Lärm von Draussen und vor sich die vielen Fische, die sich ebenso bereits an den temporären Mitbewohner gewöhnt haben.
Und wird sie/er dann fotografiert, ist der gemütlichen „CAT-TV“-Nachmittag auch schon wieder gestört! Ein wenig Gymnastik und dann geht es auf die übliche Runde ums Haus. Danach sucht man sich wieder ein schönes Plätzchen. Entweder auf den kühlen Fliesen oder zum Sonnen auf der Sitzkissenkiste oder zurück zur roten Decke vor dem „ThaiRiver“-Aquarium. Es ist so schön eine Katze zu sein.
Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.
Es ist das Ende der Swissair.
Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet die Hintergründe des nationalen Dramas.