21.12.2009 – ThaiRiver: Das etwas andere Aquarium – aktuelle Bilder
21. Dezember 200908.06.2009 – ThaiRiver: Meine erste HDR Fotografie mit der Nikon D80 und der HDRI-Software Picturenaut
9. Juni 2009Vor ein paar Tagen bin ich eher durch Zufall bei „Heise Foto“ auf „HDR“ (High Dynamic Range) Fotografie aufmerksam geworden. Heute las ich mich in das Thema per Websuche ein. Ich wollte das mit meiner Nikon D80 auch ausprobieren. Dazu benötigte ich zuerst das Handbuch der Nikon, in welches ich bisher noch nie hinein geschaut hatte. Auf den Seiten 90 bis 91 und 56 findet man, wie man die Nikon D80 auf „Belichtungsreihen“ einstellt.
Nach ein wenig Ausprobieren und tüfteln fand ich die korrekten Einstellungen: Drei Aufnahmen mit den entsprechenden Belichtungswerten (+/- 2). Somit erhält man ein überbelichtetes, ein unterbelichtetes und ein „normales“ Foto. Nun benötigt man für eine absolut verwackelungsfreie Belichtungsserie von drei Fotos eigentlich nur noch ein Stativ und einen Fernauslöser – beides hatte ich aber nicht zur Hand. Dafür aber eine ruhige Hand. Ich schoss eine ganze Serie von meinem Lieblingsplatz auf der „Malena“ – meiner Wohnzimmergarnitur – auf das, was mir ins Blickfeld kam: Das „ThaiRiver-Becken“ mit den wöchentlich ablaichenden Paradiesfischen. Übrigens ohne sonstige Lichtquelle oder Blitz.
Dann suchte ich nach einer geeigneten Software, welche mir die Belichtungsreihen-Bilder in HDR-Bilder umwandelte. Hierzu konsultierte ich wieder diverse Foren und wurde schliesslich fündig: „Picturenaut„. Diese kostenfreie Software erledigt das Zusammenfügen der drei Bilder mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen zu einem ganzen. Anschliessend kann mit „Tone-Mapping“ noch das Feintuning erfolgen.
Danach lernte ich noch, dass ich mit meinen „Bordmitteln“ sowohl 16-Bit, wie auch 32-Bit-Bilder nicht vom Tiff-Format in das Jpeg-Format umwandeln kann. Somit speicherte ich das in Picturenaut erstellte HDR-Foto nach 8-Bit (Tiff) ab. Dann konnte ich mit Bordmittel „Photoshop Elements“ ein Jpeg-Bild konvertieren, welches aber für den Upload nach Flickr immer noch zu gross war. Diese Kleinigkeit – das Komprimieren nach „Webformat“ – klappte locker mit „Microsoft Office Picture Manager“.
So entstand das erste HDR-Foto (siehe oben) von mir mit der Nikon D80 und „etwas“ Nachbearbeitung. Ich bin selbst über das Ergebnis überrascht. Mike meinte 1.) „Mit dem MacBook ginge das sicher einfacher!“ und 2. „Sieht irgendwie 3D-mässig aus!„.
Was mich an dem HDR-Foto wahnsinnig begeistert, ist diese Tiefenschärfe und Detailtreue. Das Foto zeigt das Szenario absolut realitätstreu. Das Luftblasen im kleinen Artemia-Becken. Das grüne Artemia-Sieb, den blauen Aktenordner, die Pyramidenbox, die Frangipani in der vorderen linken Ecke, die Wasserpflanzen, sogar das Paradiesfisch-Männchen im linken Eck unter seinem Schaumnest erkennt man. Hammer!
Nun sieht man mich sicher öfter mit einer ruhig in der Hand liegenden Nikon auf „Belichtungsreihen-Jagd“.
03.06.2009 – ThaiRiver: Nachwuchs im Wochentakt oder „Darf’s a bisserl mehr sein?“
4. Juni 2009Die Paradieser-Männchen synchronisieren momentan die Brutpflege. Kaum entferne ich aus dem „ThaiRiver die beiden Schaumnester mit Babyfischen, bauen die zwei simultan in der jeweils gegenüber liegenden Ecke ein neues. Nach einer Woche befinden sich doch gleich wieder junge Paradies-Zwergerl darin. Serienproduktion oder Wettbewerb? Langsam bekomme ich ein „Platzproblem“; denn das einzige Aquarium zur Aufzucht ist das „BambusBecken“, in welchem sich der Nachwuchs den Platz mit den roten Zwerggarnelen teilt.
Aber noch etwas anderes habe ich mir angetan: Die Zucht von Artemia. Die Älteren unter uns kennen diese „Urzeitkrebse“ noch aus einer Jugendzeitschrift mit dem Namen „Yps“. Und nun steht ein IKEA-Plastik-Gefäss auf dem Querbalken des „ThaiRiver“ und es klappt sogar. Die „Produktion“ von Kleinstlebendfutter floriert und die Paradieser-Zwergerl bekommen täglich rote prall gefüllte Bäuche.
Heute schöpfte ich wieder zwei Nester mit Paradieser-Nachwuchs ab. Nun muss ich mir langsam etwas einfallen lassen; denn ich möchte vermeiden, dass die älteren Geschwister anstatt der Artemia-Krebschen die Neugeborenen als Lebendfutter verwerten. Mal sehen, was sich morgen ergibt. Eventuell bekomme ich ja irgendwo noch ein Zuchtbecken.
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Die Bilder oben (1. Reihe) zeigen meine beiden „Entnahmebecher“, welche die „Suppenkelle“ ablösten. Nein, die sind nicht von Tupper. Bild drei zeigt den Nachwuchs der roten Zwerggarnelen.
In der zweiten Reihe sieht man halbstarke Zwerggarnelen, welche nach den Artemia an der Wasseroberfläche angeln. Es scheint, dass durch die Artemiafütterung auch die Zwerggarnelen in Fortpflanzungsstimmung kommen. Kann aber auch Zufall sein. Bild 5 zeigt ein paar der Paradieser-Zwergerl – auch das Bild 6. Es ist das einzige Bild, welches mir „scharf“ gelungen ist und man sieht den roten Bauch gefüllt mit Artemia.
Die ersten beiden Bilder in der dritten Reihe zeigen eine Posthornschnecke und ein paar Garnelen, die nach den Artemia angeln. Ob sich die Posthornschnecke am Mahl beteiligt, kann ich nicht bestätigen. Dir restlichen Bilder zeigen den Paradiesfisch-Nachwuchs, der im Strom des kleinen Aussenfilters schwimmend die Artemia herauspickt.
Die Bilder von der aktuellen Situation findet man wieder auf dem Server
13.05.2009 – Thairiver: Paradiesischer Nachwuchs im Mai 2009
13. Mai 2009Es wird Frühling! Die Bäume schlagen aus. Die Hormone spielen verrückt und die Paradiesfische (Macropodus opercularis) vermehren sich. Schon seit etwa 3 Wochen gibt es eine richtige Schaumnestbau-Rallye. Die beiden Männchen übertrumpfen sich im Blasenschlagen – der eine in der linken Ecke und der andere in der rechten Ecke des „Thairiver“-Aquariums. Und dann fand ich letzte Woche in beiden Schaumnestern gleichzeitig kleine Eier.
Nach ersten Erfahrungen dauert es somit ein bis zwei Tage bis aus den Eiern stecknadelkopf-grosse Paradiesnachwuchs schlüpft. Anfänglich zwar meist auf dem Rücken hängend, halten sich ganze Scharen unter dem Nest auf – immer bewacht vom Paradiesfisch-Gockel. Vom letzten Wurf im Herbst letzten Jahres brachte ich doch glatt sechs Zöglinge durch. Diese halten sich momentan im „GreenGras“-Aquarium zusammen mit einem Kampffisch-Pärchen und sechs roten Neon auf – immer hungrig.
Vorgestern schöpfte ich dann mit einer gewöhnlichen Suppenkelle einen Teil der Zwergerl unter den Nestern ab und beförderte diese langsam und vorsichtig in das daneben stehende „BambusBecken“. In diesem Aquarium tummeln sich bisher unkontrolliert vermehrende rote Zwerggarnelen. Somit kann ich mir einerseits sicher sein, dass die Paradiesfisch-Zöglinge nicht gefressen werden und andererseits gibt es nachweislich Infusorien in diesem Becken.
Heute Abend fand ich Zeit ein paar Bilder mit der Nikon im Makromodus zu schiessen. Wer genau hinsieht, der entdeckt die immer noch durchsichtigen Individuen. Noch schwimmen die Winzlinge nicht frei und hängen in den Schwimmpflanzen oder am Beckenrand an der Wasseroberfläche. Aber es dauert sicherlich nicht mehr lange und sie erobern sich das Becken.
18.06.2008 „ThaiRiver Experimentalphase“ mit „Möbelhund“ und „Was ist bitte eine Fishloft“?
18. Juni 2008Heute bekam ich via XING eine Nachricht. Ich sah nach und las den Text im Forum der „Aquaristik“. Dort fragte jemand, ob ein Forenmitglied schon mal etwas von „Fishloft„ gehört hätte. Ich fragte mich: „Was ist das denn? Eine Dachwohnung mit Ausblick für Fische? Keine Ahnung.“ Ich klickte den Link an und sah mir verwundert die Bilder an.
Bei „Fishloft“ handelt es sich um ein durchsichtiges Plexirohr, das in einen Teich gestellt wird. Die obere Seite wird verschlossen. Dann pumpt man mit einer Vakuumpumpe – z.B. eine Schlauchbootpumpe – die Luft aus dem Plexiglasrohr. Der Wasserpegel steigt und füllt das Rohr bis zur Oberkante. Und nun? Was soll das? Die Fische im Teich können nun in das Rohr schwimmen und aufsteigen! So geniessen die Fische die Aussicht über den Teich ohne zu ersticken! Oder: Die Katzen können sich die nächste Mahlzeit direkt präsentieren lassen 🙂
Oben eine Variante mit einem Goldfischglas vom Blog „ParadisExpress„. Das Ganze sieht nicht nur genial aus, sondern ist eine ganz einfach umzusetzende geniale Idee. Sofort dachte ich daran, wie ich das nun bei uns zu Hause einsetzen kann. Zum einen im Garten: Dort kommt irgendwann ein Holztrog oder mittig durchgesägtes Barriquefass unter den Regenablauf der Terrasse. Oder in einem der Aquarien: Ja, mittlerweile habe ich drei gebrauchte kleinere Aquarien günstig erstanden. Also notierte ich „Plexiglasrohr suchen“ im Hinterkopf.
Nach der Arbeit fuhr ich zum Einkaufen ins „Letzi“. Ziel: Im „Jumbo“ nach Quarzsand für meine Aquarien zu kaufen. Nur wenige Kaufwillige befanden sich im Einkaufszentrum „um die Ecke“. Ich wanderte zum Baumarkt „Jumbo“ und schlenderte durch die Regale Richtung Gartenbedarf im Aussenbereich.
In einem Regalgang stolperte ich förmlich über flache „Rollwagerl“. Eigentlich heissen die Dinger im Jumbo aber „Möbelhund“. Wie im Beitrag „Thairiver“ bereits beschrieben, stört mich an den gängigen Aquarieninstallationen, dass die Teile einmal aufgestellt einfach nicht mehr zu bewegen sind. Der „Möbelhund“ kam mir also gerade recht; denn die Tragfähigkeit liegt bei 500 kg! Grösse: 60×30 Zentimeter. Kostenpunkt: 37 Franken pro Stück. Ja, ich nahm gleich mal zwei mit, um die „Rollwagerl“ gleich zu Hause unter einem der kleineren Aquarien zu testen.
Dann ging ich hinaus in den Aussenbereich, suchte und fand „gewaschenen Quarzsand im Beutel zu 25 kg“ (7 CHF), wuchtete einen Sack in den Einkaufswagen und schlenderte zum Abschluss noch durch die Holzabteilung. Dort fand ich Styroporplatten als Unterlage für die Aquarien. Fertig! Dann ging ich zur Kasse und lud die Ware in den Boxster.
Da ich noch Zeit hatte (bis zum Anpfiff der EM-Fussballspiele), wanderte ich zurück ins Einkaufszentrum. Im „Pfister-Einrichtungshop“ stehen viele Artikel zum „Ausverkaufspreis“. Ich durchsuchte den Laden nach Brauchbarem für die „Waterworld-Projekte„. Glasvasen mit verschiedenen Grössen und Formen standen in den Regalen. Ich fand runde Behälter mit schräg abgeschliffenen Öffnungen. Die Preise entsprachen allerdings nicht meinen Vorstellungen. Kurz vor dem Ausgang kam ich dann an der Plexiglas-Deko-Abteilung vorbei. Und fand: Ein einseitig verschlossenes Plexiglasrohr!
Eigentlich handelt es sich dabei um einen „Schirmständer“. Aber den Zweck als „Fishloft“ konnte es allemal erfüllen. Ich fotografierte den Schirmständer für mein externes Gedächtnis und speicherte den Preis, sowie die Bestellnummer ab.
Dann kaufte ich im Coop noch ein paar Lebensmittel ein und fuhr anschliessend nach Hause. Mike half mir beim Ausladen und ich erzählte ihm von den Fundstücken. Dann testete ich sofort einen der „Möbelhunde“ und stellte eines der Aquarien darauf. Die Masse passen ideal – das Aquarium besitzt ebenso die Grundfläche von 60×30 Zentimeter.
Nun lässt sich das momentan nur mit etwas Wasser gefüllte und mit zwei Zyperngraspflanzen bestückte Aquarium ganz leicht bewegen. Gefällt mir das aktuelle „Ensemble“ vor dem grossen Süd-/Ostfenster nicht, so wird einfach umgestellt. Links unten steht übrigens „Waterworld I„, jedoch mit Garnelen ausgestattet. Auf dem Elefantenhocker tummeln sich rote Neon und das Kampffischmännchen in „Waterworld II„. Und rechts daneben auf dem „Möbelhund“ – das dient momentan als „ThaiRiver-Experimentalprojekt„. Im kleinen schlanken Glas teste ich momentan eine Artemiakultur.
Links zum Thema:
17.05.2008 – „Local River“ oder „Anregungen für Einrichtungsideen“
17. Mai 2008Eine Wohnung ist eine Wohnung und bleibt eine Wohnung? Das ist uns zu langweilig. Klassische Einrichtung ala „Möbelhaus“-Standard ist nicht unser Geschmack. Deshalb suche ich immer nach kreativen und ausgefallenen, aber einfach umzusetzenden Ideen. Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere Leser noch an die beiden Projekte „Wandwiese“ und „Upside Down Tomatos“ im Rahmen von „Mehr Grün!“
Diese findet man dann in meinem Blog unter der Rubrik „Projekte“. Das oben gezeigte Bild ist ein schönes Beispiel für meine Vorgehensweise. Von der spontanen Idee „Waterworld“ bzw. „Fisch im Glas“ angeregt, spielen wir mit dem Gedanken uns ein grosses Aquarium in die Wohnung zu stellen. Der Stil sollte zum Gesamtbild passen. Und dabei herrscht der „Asia-Style“ vor. Deshalb ist eine der Anforderungen ein Thailand-geprägtes Aquarium einzurichten.
Aber: Wie sehen „Aquarien“ denn üblicherweise aus? Unten ein Holzschrank, darauf ein Aquarium, oben eine Kiste mit Beleuchtung. Ausserdem steht das Aquarium einmal mit Wasser gefüllt gewichtsbedingt immer an der gleichen Stelle. Ein Verrutschen ist dann unmöglich. Somit ist der einmal gefundene Platz „fest zementiert“. Das alles gefällt uns gar nicht. Dafür muss eine Lösung her.
Beim Stöbern im „Design Boom Blog“ stiess ich nun zufällig auf eine Anregung (siehe Bild oben). Im Architekturbereich der „artist space gallery“ in New York www.artistsspace.orgzeigen Mathieu Lahanneur zusammen mit Anthony van den Bossche ihr Projekt „Local River“. Dabei stehen die zwei unterschiedlich hohe Aquarien direkt auf dem Boden. Die sicherlich mit etwa 300 bis 400 Liter Wasser gefüllten Aquarien scheinen jedoch ganz leicht zu sein; denn sie „schweben“ – sind also an den Unterseiten nicht mit einer kompakten Unterlage versehen.
Ein Glasdeckel verschliesst das Aquarium auf der Oberseite, jedoch nicht vollständig. Eine Bohrung lässt den Luftaustausch zu. Auf dem Deckel befinden sich weitere Glasbehältnisse mit kleinen offenen Biotopen. Dies bringt den Faktor „Grünpflanzen“ in Kontrast mit dem pflanzenlosen, dafür aber mit Lebewesen bestückten Aquarien. Oder kurz: „Oben: Pflanzen, Erde und Luft – Unten: Fische, Sand und Wasser“.
Beide „Welten“ stehen im direkten Bezug. Die Pflanzengefässe stehen in Bohrungen im Deckel und erreichen mit der Unterseite die Wasseroberfläche. Dadurch versorgen sich die Pflanzenbiotope mit der erforderlichen Flüssigkeit. So stehen die beiden Biotope in direkter Verbindung. Ein durchsichtiger Wasserschlauch verstärkt die Wirkung zusätzlich.
Sehr schön geheimnisvoll wirkt auch die Beleuchtung von unten. Sonst ist diese immer in einem mehr oder weniger hässlichen Deckel versteckt.
Hier also Plan für das Konzept zu unserem Projekt „Thai River“ made by Sperlix-Brothers:
Dieses Projekt „Local River“ wandeln wir nun ein klein wenig ab. Das Aquarium wird ebenso am Boden stehen. Aber nicht direkt. Um das Aquarium ebenso „schweben“ zu lassen, kommt eine relativ dünne aber tragfähige Holz- oder Metallplatte darunter. In Schichttechnik wird diese zum Zentrum hin immer dicker, um das Gewicht tragen zu können. Damit das Aquarium mobil bleibt und auch befüllt jederzeit verschoben werden kann, kommen stabile Rollen unten an die Trägerplatte.
Als Beleuchtung befestigen wir entweder dünne Spagetti-Neonröhren oder LEDs in weiss an den beiden oberen Längsseiten in einem schräg abgewinkelten Gehäuse. Die Oberseite dient dann gleichzeitig als Glasdeckelträger. Damit das Aquarium möglichst ohne Kabel und Strom auskommt, wird eine genügend grosse Solarzelle in den Glasdeckel integriert. Am Tag kommt das Aquarium ohne Licht aus. Bei einbrechender Dunkelheit schaltet sich dann die Beleuchtung gespeist von flachen Akkus ein. Soweit der Plan. „Schaumeramal-odrrr?
Links:
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local river‘ by mathieu lahanneur with anthony van den bossche (Design Boom Blog)
Wir halten Euch auf dem Laufenden. PS: Der „Design Boom Blog“ ist übrigens eine wahre Quelle an Inspiration und gehört zum festen Bestandteil meiner Blogroll.
Aus den Anregungen durch „Local River“ ist mein „ThaiRiver“-Projekt enstanden. Ein Aquarium, welches auf Rollen auf dem Boden steht.










Veröffentlicht von PeterPan 

























