Bravo wird 50 – Hallo Dr. Sommer

20. Januar 2006

Am 26. August 1956 erschien im Münchener Kindler & Schiermeyer Verlag zum Preis von 50 Pf mit einer Startauflage von 30 000 Exemplaren die Nr. 1 einer neuen Zeitschrift: "BRAVO – Die Zeitschrift für Film und Fernsehen". Seitdem hat BRAVO wie kein anderes Medium ganze Jugend-Generationen geprägt. Bereits 1959 liegt die Auflage des inzwischen im Untertitel zielgruppengenauer in "Die Zeitschrift mit dem jungen Herzen. Film – Fernsehen – Schlager" umbenannten Heftes bei 523 000 Exemplaren. Sie wird weiter auf über eine Million Woche für Woche verkaufter Exemplare steigen.

Die erste Ausgabe ziert das Portrait von Marylin Monreo.

Generationen von Jugendlichen wurden nicht mehr von den Eltern aufgeklärt, sondern durch BRAVO. Ab Heft 43/1969 wurde das Thema Sexualaufklärung neben dem Starkult zu einem zweiten tragenden Element der BRAVO: „Dr. Sommer“ betrat die Bühne. Ein Redaktionsteam beantwortete so manche erste, aber meist witzige Frage. "Wird man durch Zungenkuss schwanger?"

Das waren noch Zeiten: Heft 48 aus dem Jahr 1980: Nina Hagen als Titelbild "Ich heisse Nina Hagen und liege manchem schwer im Magen", Autogrammkarte von AC/DC mit Interview und heissen Bildern, Starmagazin 32-Seiten über ABBA zum Herausnehmen, Rollschuhkurs für Anfänger, Starposter Pink Floyd und Vorschau auf den Kino-Film "KingKong".


Umfrage – Wo gibt es in Züri die Bayerische Brezn?

19. Januar 2006

Eine Bayerische Errungenschaft: "Die Brezn". Die "wilde" Hilde hat mich heut an etwas erinnert, was mir so gar nicht mehr aufgefallen ist. Hilde kommt aus "Nembersch" – also der Hauptstadt des Frankenlandes. Die Diskussion, ob nun Franken zu Bayern gehört ist schon so alt, wie das Laugengebäck, um welches es in diesem Beitrag geht. Sie fragte mich, ob ich "einen Geheimtipp" hätte, wo es die krossen bayerischen Brezn gibt, und nicht (Zitat) "das Labberzeug".

"Stimmt!" dachte ich. Es gibt in Zürich zwar Bäckereien, welche Brezeln, Brezen, Bretzeln etc. herstellen, aber die sind weich! Die Brezn in Bayern sind kross. Zumindest aussen, denn trocken dürfen die auch wieder nicht sein. Innen müssen die weich sein. Ofenfrisch – also noch warm – schmecken die am besten. Falls ein Bäcker das Rezept sucht, das gibt es natürlich hier.

Und starte ich mal eine Umfrage und bitte um Mithilfe: "Wo gibt es in Züri und Umgebung Bayerische Brezn?"


Neue Digicam – Frisch bewaffnet auf Bilderjagd

18. Januar 2006

Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken meine „alte“ Digicam – eine Sony Cybershot DSC-P71 – in den Ruhestand zu schicken. Heute habe ich „zugeschlagen“: Bei Digitec.ch in Zürich bestellte ich mir gestern online eine CANON Digital IXUS 750. Und heute holte ich das gute Stück ab. Nicht ohne dabei noch einen Ersatzakku und eine SanDisk SD Secure CARD mit 1GB für genug Power und Speicherplatz zu kaufen.

Canon Digital IXUS 750 mit Ersatzakku und 1GB-SD-Speicherkarte

Und jetzt packe ich mein nachweihnachtliches Selbstgeschenk aus.


Frauen und Macht – Anspruch oder Widerspruch

18. Januar 2006

Sokrates sagte schon: "Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen". Immer mehr Frauen drängen in "Männerberufe" und dort in Führungspositionen – und das ist gut so. Angie Merkel ist Bundeskanzlerin. Die Siemens AG Österreich hat seit Dezember eine Frau das sagen: Vorstandsvorsitzende ist Brigitte Ederer. Prof. Dr. Rita Süssmuth, mittlerweile Bundestagspräsidentin a.D., sagte einmal "Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom". So wird etwa Jasmin Staiblin Länderchefin von ABB Schweiz und Catherine Buisson hat die Leitung der Schweizer Vertretung des US-Pharmariesen Pfizer übernommen. Eine besondere Herausforderung steht nun der Britin Inga Kristine Beale bevor. Sie wird Chefin des krisengeschüttelten Rückversicherers Converium. Scheinbar setzen sich die "soft skills" immer mehr durch.


Die perfekte Elektroinstallation eines Schreiners

18. Januar 2006

Es gibt nichts was es nicht gibt. Als in der Elektrobranche beschäftigter Werkstätiger stolpert man ja öfter mal über so einige fantasievolle Installationen. Etwa unterwasser stehende Kabelkanäle, frei in der Elektroverteilung schwingende Diodengleichrichter, aber das hier schlägt dem Fachmann auf den Magen.

Hier hat scheinbar ein Schreiner versucht eine Steckdose zu basteln. Wie ich auf den „Schreiner“ komme? Einmal liegt dieses Kunstwerk auf einer hölzernen Trittschalldämmung. Zum anderen wurden Spaxschrauben als Leiterfixierung verwendet. Mit Spaxschrauben/Schnellmontageschrauben befestigt man üblicherweise Rigibsplatten an Blechständern. Ausserdem sind die Brettchen fein sauber gesägt. Ergo: Schreiner.

Kuriose Elektroinstallation fantasievolle Steckdose

Dafür sind sämtliche elektrotechnischen Normen „übersehen“ worden.

  • Unzulässige Verbindung von elektrischen Betriebsmitteln
  • Offener Anschluss der berührbaren aktiven stromführenden Teile
  • Aufheben der Schutzisolierung
  • verantwortungsloser, gröbst fahrlässiger Anschluss von ortsveränderlichen Betriebsmitteln
  • Steckdosenkindersicherung nicht montierbar 😉

Nun benötigt man nur noch einen Lehrling, der mit dem feuchten Finger testet, ob diese mörderische Konstruktion unter Spannung steht.


18.01.2006 – IMEI die Handy Seriennummer – Mal was sinnvolles bei Natel-Diebstahl?

18. Januar 2006

Ich habe heute folgende Mail erhalten:

„Habe etwas sehr Wichtiges mitzuteilen, und  man kann sich wirklich fragen, warum die Handy-Hersteller und Händler dies geheim halten!!!! Wenn die folgende Maßnahme an möglichst viele  Leute weitergegeben wird, würden die Handy-Diebstähle ganz sicher  sofort drastisch zurückgehen. Jedes Handy hat eine eigene, einmalige  Seriennummer. Diese kann wie folgt aufgerufen werden: Gib folgende Tastenkombination ein: *#06# .Daraufhin wird die Seriennummer des Handys angezeigt. Diese Nummer notieren und  aufbewahren. Wenn nun dein Handy gestohlen werden sollte, so melde die Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller, und dieser kann dann das Handy total blockieren, auch wenn der Dieb eine neue SIM-Karte einsetzt. Du bekommst zwar dein Telefon nicht zurück, aber du hast wenigstens die Genugtuung, dass der Dieb mit deinem Handy nichts mehr anfangen kann. Wenn alle  Handy-Besitzer diese Vorkehrung treffen würde, würde es sich bald nicht mehr lohnen, ein Handy zu klauen! Schicke deshalb diese Message an möglichst viele Leute!“

Dann rief ich  natürlich sofort mal bei der Swisscom an (Geschäftskunden kostenlos: 0800 88 99 11), um mich zu erkundigen. Man aktueller Wissensstand:

  • Über die Tastenkombination *#06# wird tatsächlich die Seriennummer angezeigt.
  • Diese Seriennummer wird IMEI-Nummer genannt.
  • Mit dieser Nummer ist es allerdings nur möglich, das Natel für das entsprechende Netz zu sperren.
  • Also bei mir wäre das Swisscom. Wird eine andere SIM-Card eingesetzt (z.B. Orange), so kann der Dieb das Natel weiter nutzen.
  • Eine generelle Deaktivierung ist über diese IMEI-Nummer (zumindest über Swisscom) nicht möglich.
  • Aber noch etwas ist wichtig: Die Polizei benötigt die IMEI-Nummer für die Fahndungsmeldung!
  • IMEI heisst „International Mobile Station Equipment Identity“
  • Die IMEI des entsprechenden Gerätes ist einmalig – Seriennummer.
  • Bei Einwahl (Einbuchung) in ein Netz oder in einen Netzknoten wird die IMEI an den Mobilfunk-Betreiber übermittelt.
  • Anschliessend wird der Mobilfunk-Nutzer anhand dieser Nummer über ein Register (EIR = Equipment ID Register) identifiziert.
  • Und jetzt wird es spannend: Es gibt drei Kriterien – white List, grey List und black List
  • White List: Der Nutzer wird hier zwischen „Nur anrufberechtigt“ oder „darf auch anrufen“ einsortiert.
  • Grey List: Nachverfolgung von Netz, Ort und Zeit des Geräteeinsatzes. Durch Verknüpfung mit den Daten der SIM kann der Besitzer ermittelt werden. Und dessen Aufenhaltsort. Und dessen Gesprächspartner.
  • Black List: Netzübergreifende *1) Sperrung der IMEI (z.B. bei gestohlenen Natels, Missbrauch des Notrufes)

Woher bekomme ich die IMEI?

  • Mit der Tastenkombination *#06#
  • Akku herausnehmen und auf die Geräte-Rückseite schauen
  • Steht im Kaufvertrag
  • Steht im Gerätepass, welcher der Orginalverpackung beiliegt.

zu *1): Da die Providerübergreifende Kooperation bei Sperrungen des Natels nicht vertraglich bzw. gesetzlich geregelt ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass nach dem Diebstahl das Endgerät und trotz Sperrung der IMEI durch den Wechsel zu einer SIM eines anderen Providers das Telefon weiter genutzt werden kann.

Die IMEI wird auch für den gesamten Produktions- und Logistik-Ablauf aus Sicherheitsgründen verwendet. So wird vermieden, dass Natels auf dem Weg zwischen Produktionsstandort, Zentrallager, Verteillager, OEM-Kunde, Endkunde „verloren“ geht. Fälschungen sind so auch nahezu ausgeschlossen, da doppelte IMEI sofort identifiziert und rückverfolgt werden können.

Literatur im WEB: http://www.pruefziffernberechnung.de/I/IMEI.shtml

Es lohnt sich also immer die IMEI griffbereit zu haben (Falls man den Kaufvertrag und die Orginalverpackung nicht mehr besitzt). Nebenbei: Big Brother is watching your steps!

Zu „IMEI an Natel-Hersteller oder -Händler melden“ fand ich im WWW

Wenig sinnvoll ist hingegen der Rat in neueren Versionen der Kettenbriefartig verbreiteten Meldung, man solle die Seriennummer eines gestohlenen Mobiltelefons an dessen Hersteller oder an den Händler melden, wo man es gekauft hat. Der Hersteller wie auch der Händler können da nicht viel machen – sie könnten allenfalls bei der Meldung an die Netzbetreiber behilflich sein bzw. bedauernd die Auskunft erteilen, dass die meisten Netzbetreiber diesen Service (noch) nicht anbieten.

Also kann einem der Hersteller oder Händler überhaupt nicht helfen bei Verlust oder Diebstahl des Natels. 

Servicenummern Natel-Serviceprovider. Bitte immer Kundennummer, PIN und möglichst auch PUK bereit halten:

  • Swisscom Geschäftskunden: 0800 88 99 11
  • Swisscom Privatkunden: 0800 55 64 64
  • Swisscom aus dem Ausland: +41 62 286 12 12 (für beide)
  • Orange Geschäftskunden: 0800 700 600
  • Orange Privatkunden: (Nummer nicht gefunden)
  • Orange aus dem Ausland: (Nummer nicht gefunden)
  • Sunrise Geschäftskunden: 0800 505 505
  • Sunrise Privatkunden: 0800 505 505
  • Sunrise aus dem Ausland: +41 58 777 01 01

In Deutschland steht übrigens seit Mitte 2005 eine zentrale Notrufnummer zur SIM-Karten-Sperrung zur Verfügung, sofern sich der Anbieter dem Sperr-Notruf angeschlossen hat. Für die Sperrung benötigen Sie die Telefonnummer bzw. SIM-Card-Nummer sowie die Kundennummer:

  • Innerhalb Deutschland: 116 116
  • Aus dem Ausland: +49 116 116

Die Webseite der Sperr-Notruf Zentrale ist: http://www.sperr-notruf.de/ww/de/pub/sperr_notruf/sperr_notruf.php

Natürlich kann die SIM-Karte auch direkt beim Mobilfunkanbieter gesperrt werden:

  • D1: 01803 – 302202
  • D2 Vodafon: 0800 – 1212
  • E-plus: 0177 – 1000
  • O2: (nicht gefunden)

Zusammenfassung: Nur bei der Swisscom kann in der Schweiz neben der SIM-Karte auch das Natel deaktiviert werden. Hierfür ist die Seriennummer (IMEI) erforderlich. Den gleichen Service bieten übrigens nur noch Vodafon in Deutschland und ONE in Österreich. Ein Providerübergreifendes Deaktivieren des Natels (Handys, Mobiles, Cells) ist noch nicht möglich.


Ich fasse es nicht – 4 Goldfische beim Formations-Schwimmen

18. Januar 2006

Das Video hab ich grad beim Männerblog gefunden. Nicht zu fassen! In Japan gibt es nicht nur Cois, sondern auch Goldfische, welche die Balletschule besucht haben müssen. Nein, nicht nur zwei Fischlein schwimmen in Formation – es sind gleich vier! Und nix animiertes! Echte Goldfische im echten Aquarium mit echtem Wasser.


Vorleser.net – Literatur zum Hören

18. Januar 2006

Soeben kam der Daily RonOrp-Newsletter per Mail und da fand ich wieder etwas sehr interessantes: „Vorleser.net – Literatur zum Hören„.

Man findet dort viele Texte und MP3-Dateien vollkommen kostenlos von Erzählungen und Gedichte von so namhaften Autoren wie Franz Kafka, Theodor Fontane, Edgar Allan Poe und Kurt Tucholsky. Aber auch Wilhelm Busch ist vertreten mit – wer kennt es nicht – „Max und Moritz“. Von den Gebrüdern Grimm sind derzeit 20 Märchen verfügbar, darunter „Der Froschkönig“, „Aschenputtel“, „Schneewittchen“ und vieles mehr. Ebenso kann man sich einige Märchen-Hörbücher von H.C. Andersen (z.B. „Der standhafte Zinnsoldat“), E.T.A. Hoffmann („Nussknacker und Mauskönig“), sowie je zwei Märchen von Hauff und Beckstein.

Für die Satirefans sind viele Gedichte und Anekdoten von Joachim Ringelnatz (z.B. „Die Schnupftabakdose“) für die Hörer verfügbar. Von Johann Wolfgang von Goethe liegt u.A. der bekannte „Erlkönig“ („Wer reitet so spät durch Nacht und Wind…“) oder „Der Zauberlehrling“ („Die Geister die ich rief…“) auf dem Server.

Zu sämtlichen Autoren findet man die Biographie und viele weitere Infos. Wer auf dem Laufenden über neu verfügbare Hörbücher gehalten werden möchte, der melde sich beim Newsletter an.

Wer also mal beim Bloggen Literatur-Hören anstatt Fern-Sehen möchte der ist bei „Vorleser.net – Literatur zum Hören“ genau richtig!


Zigarettenpreise sollen sinken – BAG hält dagegen – Aufkleber zum Download

17. Januar 2006

Philip Morris senkt als erster die Zigarettenpreise. Um ganze 50 Rappen pro Päckli. BAG und Finanzdirektion im „Knatsch“. Das sind die Schlagzeilen der Medien von heute.

Das „Päckli Ziggis“ kostet in der Schweiz derzeit um die 6 Franken. Seit der letzten Steuererhöhung im Jahre 2004 ist die Anzahl der Raucher deutlich gesunken – im letzten Jahr wurden geschätzte 10 Prozent weniger Marken-Glimmstengel verkauft. Aber auch die Nochraucher kaufen immer mehr ihren „Stoff“ bei Discountern wie Denner, Coop, oder (neu) Aldi. Bei letzteren sind die Billigzigaretten rund ein Viertel günstiger als Markenprodukte. Nun setzt Philip Morris ein Zeichen: Bis zu 50 Rappen möchte der Zigarettenhersteller das Päckchen mit 20 Zigaretten verbilligen und sieht den Grund eben bei den Harddiscountern. Ausserdem fördere die Hochpreispolitik den illegalen Schmuggel im grossen Stil. Den Raucher freut es – das BAG (Bundesamt für Gesundheit) ärgert es. Denn durch diese Ankündigung wird nach Meinung des BAG die Prävention untergraben. Das Amt plädiert wenig überraschend hingegen für eine weitere Preiserhöhung. Man darf also gespannt sein.

Wem übrigens die trauerflorumrandeten Warnhinweise zu wenig eindringlich sind, der kann sich hier ein PDF-File herunter laden. Denn als ich eines Tages in einer Tankstelle die wirklich hässlichen Überzieher für die Zigarettenschachteln sah, welche doch tatsächlich zum Kauf angeboten wurden, da hab ich mich hingesetzt und so alles aufgeschrieben, was mir so witziges in den Sinn kam.

Diesen ersten „Wurf“ an Zigarettenetiketten stelle ich allen Rauchern und Nichtrauchern hiermit zum Download zur Verfügung. Einfach ausdrucken, ausschneiden und auf die Zigarettenschachtel aufkleben. Es sind so viele Sprüche geworden, dass man für jeden Tag des Monats eine Schachtel bekleben kann (oder 2 oder 3, aber dann wird’s wirklich ungesund). Die Etiketten passen für die „Small-Packs“ und für die „Big-Packs“; und zwar wie die Faust aufs Auge auf die schwarz umrandete Fläche.

 


Schluss mit den Grauen Mäusen!

17. Januar 2006

Pat Says Now ist der erste Hersteller individueller Computermäuse aus der Schweiz. Der Firmenhauptsitz ist Zürich. Die Firma entwirft, produziert und vertreibt PC-Mäuse in allen Formen und Farben. Dabei verbindt man Schweizer Qualität mit innovativen Konzepten und kreativer Umsetzung. So bringt Pat Says Now mit kultigen Mäusen mehr Farbe ins graue Leben im Büro und zu Hause. Die Firma möchte die Wertigkeit und Vielfalt in der Welt der Computer-Accessoires erhöhen. Auch besteht so die Möglichkeit als auffälligen Werbeträger zu nutzen. Einen Shop gibt es übrigens auch.

Ich bin nur vollkommen hin- und hergerissen. Soll ich das "Swiss-Müsli" oder die "Bayerische Hof-Ratz" nehmen? Oder doch eine ganz andere?? Die von Rouge ist schon eine "Sexy Mouse"! Die "Chilly" sieht auch scharf aus. Die Kreuzung "Coi-Maus" ist was für Aquarianer und Sammler. "The Brain" eher was für Denkakkrobaten. Auch für Klabautermänner gibt es was: Design "Pirat". Und die "Cow"-Mouse eher für den Agrarökonomen. Auch für frisch Verliebte gibt es den passenden Mauszeigerbeweger.

(Gefunden bei Rouge)

PS: Die Computermaus wurde übrigens 1981 in der Schweiz erfunden. Von der Firma "Logitech" (Jean Daniel Nicoud/ Daniel Borel). Also eine typische Schweizer Errungenschaft. "Wer hat`s erfunden?"