Events in Regensburg – 22.06. bis 24.06.2007 Bürgerfest

19. Juni 2007

Die kommenden Monate werden nicht nur in „der Firma“ interessant. Auch die kommenden Wochenenden bieten einiges. Zum Beispiel fahre ich nächsten Freitag wieder einmal nach Regensburg. Dort steigt vom 22.06. bis zum Sonntag 24.06. das „Bürgerfest 2007“. Die gesamte Altstadt bebt! Vom Arnulfsplatz bis zur Maximilianstrasse und vom Emmeramsplatz bis zur Steinernen Brücke laden Feinschmeckerstanderl und Musikbühnen zum Verweilen und zur Party ein. Das Musikangebot ist breit gefächert: Von Bayerischer Blasmusik, über Rock, Pop, Salsa, Breakdance, Mundart, Jazz bis Soul ist alles vertreten was regional und überregional einen Namen hat.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger eröffnet um 18 Uhr am Domplatz offiziell das Bürgerfest. Musiktechnisch gibt es teils Kurioses auf die Ohren: „Saxndi“ bringen bayerisches von Rock bis Pop (Domplatz im Anschluss an die Eröffnung). Die „Weisswurscht is“ (Grieser Spitz Freitag 19 Uhr) versprechen Bayerischen Zigeuner-Punk. „Barfuss“ verwöhnt mit Bayern-Rock. Und als Highlight am Freitag treten die Amberger Salsa-Freiheitskämpfer „Los Dos y Companeros“ um 19:30 auf der Jahninsel auf!

Die „Weisswurscht is“ und die „Los Dos y Companeros“ nahmen dieses Jahr am „Creole – Preis für Weltmusik“ teil. Letztere gewannen den „Creole – Preis für Weltmusik aus Bayern“ !

Bürgerfest Regensburg 2007

Weitere Highlights: Die „Bayern3-Band“ (Freitag 18 Uhr, Wiedfang), „gong-fm-Band“ (Samstag 18 Uhr, Domplatz), „Schinderhannes“ (Samstag 15 Uhr, Neupfarrplatz), „Slick 50“ (Samstag 20 Uhr, Weinmarkt), „Elli“ (Sonntag 15 Uhr, Grieser Spitz), „Erwin und die Heckflossen“ (Sonntag 15 Uhr, Jahninsel) und viele mehr.

Mehr Infos:

UPDATE:


Video des Tages – Promovideo Zürich von Schweiz Tourismus

19. Juni 2007

Original siehe Schweiz Tourismus


Einfach nur ein Pechvogel – Tagebuch einer Veranstaltungsvorbereitung

17. Juni 2007

Nächste Woche halte ich einen Workshop. Los geht es am Montag. Jeweils ein 1-Tages-Workshop bis Mittwoch. Das ist ein Abenteuer; denn dieser Workshop wird so in dieser Form das erste Mal durchgeführt. Die Teilnehmer bringen die eigenen Laptops mit. Die Software wird darauf installiert. Die Lizenz wird anhand eines USB-Dongles freigeschaltet. Es stehen 6 Demonstrationskoffer zur Verfügung. Es arbeiten immer 2 Personen an einem Koffer. So weit – So gut…

Nur, der Teufel steckt im Detail – wie es so schön heisst. Aber für mich ist das was so alles in der Vorbereitung passiert, schon nicht mehr normal. Letzte Woche war ich selbst an einer Schulung – von Dienstag bis Donnerstag. Am Mittwoch Abend begann ich bis spät in die Nacht die Dokumentationen und Präsentationen zu sammeln. Das Gleiche dann am Donnerstag-Abend. Immer nach der Schulung bis fast bis Mitternacht. Am Freitag stand dann vormittags eine Besprechung zu einem anderen Thema an und nachmittags fuhr ich auf ein Kundenprojekt. Dort kam ich erst gegen 19 Uhr wieder weg. Somit war der Freitag gelaufen.

Hier eine chronologische Aufzählung der Pechsträhne – was bisher geschah:

  • Die Inbetriebnahmesoftware wird über einen USB-Dongle freigeschaltet. Da ich wie oben erwähnt 3 Tage selbst auf Schulung war, konnte ich das in dieser Zeit nicht selbst ausprobieren. Somit bat ich meinen Kollegen, die Methodik auszuprobieren. Bei ihm klappte die Installation auf dem Laptop. Am Donnerstag Abend probierte ich das dann auf meinem eigenen Arbeitslaptop aus. Ergebnis: Erst nach mehrmaligem Tricksen klappte es. Das dauerte alles im Allem 3 geschlagene Stunden.
  • Der Drucker vermeldete am Donnerstag Abend, dass der „Tonerrestbehälter voll sei“ und verweigerte den Ausdruck der Dokumentationen. Somit richtete ich einen anderen Abteilungsdrucker auf meinem Laptop ein und druckte dort.
  • Dass mein Laptop gerne im entscheidenden Moment rumspinnt, ist dem aufmerksamen Leser bekannt. Festplattencrashs oder volle Systemlaufwerke passieren mir schon das ein oder andere Mal. Diesmal stellte sich heraus, dass ich plötzlich keine CDs mehr brennen kann. Das funktionierte aber bisher tadellos. Gut, ich besitze ja noch einen eigenen Laptop, das kann ich ja zu Hause nachholen. Es sind ja „nur“ 40 CDs, die zu erstellen sind.
  • Aber im Büromaterialschrank sind nur noch 20 CD-Roms vorhanden. Also fuhr ich am Samstag im grössten Nudeltopf zum Mediamarkt in Dietikon und besorgte eine 50er-Spindel CDs, CD-Papierhüllen und CD-Label, welche ich noch bedrucken muss.
  • Das Material (Koffer, Kataloge, Dokumentationen) passen sicher nicht in meinen Boxster. Aber der „blaue Benz“ steht ja noch in der Garage. So setzte ich mich am Samstag Vormittag in den „blauen Benz“, drehte den Zündschlüssel um – nix passierte -> Batterie leer.
  • Ok, dann baue ich halt die Batterie aus. Anschliessend schleppe ich das Teil in meine Wohnung und schliesse das Teil an das Ladegerät. Über Nacht wird die Batterie dann geladen.
  • Sonntag-Mittag: Ich schleppe die Batterie zurück in die Garage und baue diese wieder in die Halterung im Kofferraum ein. Ich drehe den Zündschlüssel  und der Motor springt an. Säuft dann aber gleich wieder ab. Gut, dass hatte ich schon einmal. Es dauert seine Zeit, bis die Motorelektronik die Leerlaufdrehzahl wieder einpegelt.
  • Ich fahre aus der Parknische heraus und baue die Wechselschilder an. Dann sehe ich, dass sich unter dem rechten Hinterrad eine Lache gebildet hat: Bremsflüssigkeit! Na toll! Im Herbst 2006 war die Bremsleitung undicht, nachdem ich die Bremsklötze im jährlichen Service wechseln liess. Die Werkstatt behob den Schaden anschliessend. Offensichtlich nicht ganz korrekt.

Somit ist die Batterie wieder geladen, aber ich kann das Material trotzdem nicht mit dem „blauen Benz“ fahren, weil das Bremssystem leer läuft. Irgendwie steht die Veranstaltung bisher unter keinem guten Stern.

So, und jetzt fahre ich am Sonntag Nachmittag mit dem Boxster in die Arbeit und versuche das Material kreativ in den zur Verfügung stehenden Stauraum intelligent zu schlichten. Das wird sicher spannend.


Video des Tages – kreatives Dosenversenken

16. Juni 2007

Warum fällt das eigentlich keiner Recycling-Marketingabteilung ein? 

via Mr. Leu

Noch eine Zugabe gefällig?


Persönlichkeitstest-Stöckchen – Das Ergebnis: ETLS – Ein Erfinder, wie Daniel Düsentrieb

16. Juni 2007

Bei Kirsten fand ich einen Persönlichkeitstest. Den musste ich gleich einmal ausprobieren. Hier der Hintergrund des Tests:

Der Typentest orientiert sich an den Persönlichkeitsmodellen (genannt Typologie) MBTI und Socionics. Diese basieren jeweils auf den psychoanalytischen Erkenntnissen Jungs.
Der Schweizer Arzt & Psychoanalytiker Carl Gustav Jung entwickelte Anfang des 20.ten Jahrhunderts seine damals revolutionäre Theorie über Psychologische Typen.
Der MBTI ( Myer-Briggs Type Indicator ) wurde Ende der 60er Jahre von der US-Amerikanerin Isabel Myer-Briggs aus Jungs Erkenntnissen entwickelt.
Er wurde in den 80er und 90er Jahren durch verschiedene amerikanische Psychologen – wie z.B. David Keirsey – weiterentwickelt, und gewann dort seitdem zunehmend an Popularität. Mittlerweile ist der Mbti nicht nur der weltweit am meisten verbreitete, sondern auch der am meisten anerkannte Persönlichkeitstest.
Noch nie davon gehört? Kein Wunder. In den USA gibt es dutzende Bücher über den Mbti, dort wird er häufig bei der Partnersuche, Management-  und Karriereberatern eingesetzt. Bei uns in Deutschland ist er dagegen nahezu unbekannt, abgesehen vom Coaching-Bereich in Firmen.
Woran das liegt? Hauptsächlich daran, dass man auch im Deutschen die englischen Typenbezeichnungen und Begriffe verwendet, was das Ganze für Deutsche kompliziert und undurchsichtig macht. Sowie daran, dass es hierzulande nur wenig Literatur (und sogar kaum Internetseiten) zum Thema Typologie gibt.

Socionics ( Auf deutsch Sozionik ) hat sich in den 60er Jahren – unabhängig vom MBTI – in der ehemaligen Sowjetunion entwickelt. Es basiert ebenfalls auf Jungs Erkenntnissen, entwickelt diese jedoch durch psychoanalytische Aspekte wesentlich weiter, als der MBTI das tut.
Socionics ist in Russland und der Ukraine populär, im deutschsprachigen Raum aber so gut wie gar nicht präsent, da alle Publikationen dazu auf russisch verfasst sind. Es gibt nur wenige Übersetzungen, jedoch einige englische Webseiten zum Thema. (Socionics hat übrigens nichts mit dem Begriff Sozionik aus der Informatik zu tun)
Der Typentest nutzt die Stärken beider Systeme. Es wurde ein Eigenes – sich von den Mbti- und Socionics-Begriffen unterscheidendes – Bezeichnungs-System eingeführt. Damit macht der TypenTest die Typologie im Deutschen verständlich, und leicht anwendbar.
Typentest.de ist seit 2002 online, und wird kontinuierlich erweitert und verbessert.

Hier mein Ergebnis:

ETLS – ERFINDER – Gehört zur Gruppe der Rationalisten

  • Agiert Extrovertiert
  • Denkt Theoretisch
  • Entscheidet Logisch
  • Lebt Spontan

Eigenschaften Innovativ, offen, spontan, unabhängig, neugierig, energiegeladen, kontaktfreudig, unternehmenslustig, analytisch, clever, enthusiastisch, risikobereit, erfinderisch

Beschreibung ETLS Erfinder stecken voller neuer Ideen und Pläne:
Sie sind enthusiastisch, kreativ, rational und flexibel. Sie sind sehr neugierig und überlegen sich stets was möglich wäre. Andere von ihren Ideen zu überzeugen, etwas Neues zu auszuprobieren, zu entwickeln, oder zu verbessern ist essentiell für sie.

ETLS haben oft ein chaotisches Äußeres und überall Durcheinander. Dennoch denken Sie strukturiert und analytisch wie Trickfigur Daniel Düsentrieb. Sie haben ein hohes Mitteilungsbedürfnis und reden gerne über ihre Pläne und Ideen. Wie Politiker Joschka Fischer sind sie dabei unkonventionell, idealistisch und nonkonformistisch. Sie lieben es, das System zu verbessern oder auszutricksen. Ihr Unternehmergeist ist stark ausgeprägt und sie lieben Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sie gerne, sie wollen stets etwas neues probieren oder erforschen, und brauchen andauernd Abwechslung, Beschäftigung oder Gesellschaft. Durch ihren hohen Energielevel können sie aber auch anstrengend für andere sein, und allzu häufig führen sie ihre Pläne nicht zu Ende, weil ihnen ständig aufregende neue Dinge in den Sinn kommen.

Man könnte diesen Typen auch „Visionär“ nennen, da sie so viele kreative und innovative Einfälle haben.

ETLS machen nur ca. 5% der Bevölkerung aus. Es gibt mehr männliche als weibliche Vertreter dieses Typs.

Bevorzugte Berufe für ETLS Erfinder: Anwalt, Berater, Computer-Spezialist, Ingenieur, Politiker, Programmierer, Psychologe, Schauspieler, Unternehmer, Verkäufer, Wissenschaftler, uvm.

Beste Partner:  ETLS-Erfinder, ITLS-Denker, ETLG-Kommandeur, EPLS-Macher

Fiktive Beispiele für ETLS Erfinder:
Daniel Düsentrieb
( Trickfigur )
Bart Simpson
( Trickfigur, Die Simpsons )
Mac Gyver ( Serienfigur, Mac Gyver )
Bugs Bunny ( Trickfigur )

Prominente Beispiele für ETLS Erfinder:
Joschka Fischer
( Politiker )
Eminem ( Rapper )
Wladimir Putin ( Russischer Präsident )
Brad Pitt ( Schauspieler )
Tom Green ( Showmaster, Komiker )
Jamie Lee Curtis ( Schauspielerin )
Albert Einstein ( Physiker )

Da der Test bei Kirsten als Stöckchen gelandet ist, erlaube ich mir das Typentest-Stöckchen aufzuheben und an Yoda, RogerRabbit und Mr. Leu weiter zu geben. Mal sehen, was das für Typen sind 🙂


Lost in Translation – Oberpfälzisch für Anfänger

14. Juni 2007

Ich habe die Oberpfälzer Dialektteile aus dem „Fröhlichen Urlaubsbericht“ mit Fussnoten versehen und nach bestem Wissen und Gewissen ins Schriftdeutsch übersetzt. Viel Spass 😉


Mallorca Tuning Show – Pix by Wolfgang Lindner

13. Juni 2007

Wolfgang hat mir ein Bild und einen Link geschickt. Er war wieder schwerstens als Race-Photographer unterwegs und hat brandheisse Fotos von der „Mallorca Tuning Show“ geschossen.

 

*miauooooo* Was für ein heisses gelbes Teil *schnurrrr*


Events in Regensburg – 15.06.07 „Discofamily“ The best of the 70ies & 80ies im Club Scala

13. Juni 2007

Discofamily Party Club Scala Regensburg


Events in Zürich – 15. bis 17.06.07 Caliente! Festival Tropical – The finest in Latin, Brasil & Caribbean Culture

11. Juni 2007

Caliente ist zum Inbegriff für Latin-Feeling in der Schweiz geworden. Rund 150’000 Besucher werden auch an der 13. Ausgabe vom 15. bis 17. Juni 2007 in Zürich erwartet. Los geht es allerdings schon am 09.06.07 mit dem Salsa-Schiff.

Von der Latin-Party zur Marke für Latin-Feeling in der Schweiz. Keine Veranstaltung in der Schweiz vermochte bislang so treffend das Lebensgefühl Latein-amerikas und der gesamten spanisch- und portugiesisch sprechenden Weltbevölkerung widerzuspiegeln. Musik und Tanz liefern einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur der Karibik, Lateinamerikas und Südeuropas. Diese Atmosphäre, die uns bestenfalls aus schönen Ferienerinnerungen gegenwärtig ist, trägt jedes Jahr dazu bei, Brücken für ein grösseres Verständnis der Latin-Kultur zu bilden. Das Caliente-Festival hat sich zu einem der wichtigsten und populärsten Latin-Festivals in Europa entwickelt. In Zürich ist Caliente mitt-lerweile der zweitgrösste jährlich stattfindende Event nach der Streetparade.

Der Latin-Boom ist ungebrochen. In der Schweiz leben zirka 500’000 spanisch- und portugiesisch sprechende, potenzielle Caliente-Besucher. Zusätzlich spricht die Latin-Music die italienstämmige Bevölkerung an. Über 300’000 Reisen jährlich aus der Schweiz nach Lateinamerika sind ein klares Indiz für die Attraktivität der Latin-Kultur. Salsa-Schulen und -Partys an jeder Ecke, Shakira, Juanes und Aventura als Dauerbrenner in der Hitparade bezeugen, wie stark sich der Latin-Lifestyle in der Schweiz manifestiert hat.

(Quelle: Fachbericht Caliente)

09.06.2007: Salsa-Schiff powered by Caliente!14.06.2007: Caliente PreParty @ Salsamania, X-tra 14.6.2007

15.-17.06.2007: Caliente! Festival Tropical & Mercado Mundial

17.06.2007: Caliente AfterParty @ Ritmo Rico, Kaufleuten 17.6.2007Website zum „Festival Tropical Caliente!„


Mehr Grün!-Projekte – Die aktuellen Zwischenstände

11. Juni 2007

„Mehr-Grün!-Projekt No.2.: UpsideDownTomatos“

Wie man sieht, hat sich das „UpsideDowntomatos“-Projekt recht gut entwickelt. Die Bruchstelle ist Dank sofortigem Pflastereinsatz gut verheilt. Auch die Frosteinwirkungen haben die beiden Pflanzen überlebt. Die braunen Blätter hatte ich abgeschnitten. Darunter sind sofort neue Triebe gewachsen. Erste Blüten treiben und schon eine (!) kleine grüne winzige Tomate reift vor sich hin. Auch die „Blumenwiese“ oben entwickelt sich prächtig.

„Mehr Grün!-Projekt No. 3: UpsideDownFuchsia“

Die erste Fuchsia überlebte die Prozedur des Versuchs die Pflanze durch das Loch zu fädeln nicht. Kurzerhand ersetzte ich diese durch eine neue „weisse Fuchsia“. Diesmal pflanzte ich sie gleich von unten ein. Vorher vergrösserte ich allerdings das Loch im Hängekorb mit einem Seitenschneider, um den Wurzelballen besser hindurch zu bekommen. Die „Goldmarie“ entwickelt sich ebenso hervorragend. Neue Triebe beweisen dies. Oben im Topf wachsen auch schon die ersten kleinen Triebe der „Blumenwiesen“-Samen.

„Mehr Grün!-Projekt No. 4: Die Mini-Wandwiese“

Das erste „Trendy-Gras“-Gefäss setzte ich letzte Woche an. Dieses Wochenende entdeckte ich erste grüne Sprossen. Das zeigt, dass es trotz der Fliegengitterabdeckung zu funktionieren scheint. Somit richtete ich die anderen beiden „Trendy-Gras“-Sets gestern Nachmittag genauso her. Die drei kleinen Blechrahmen stehen nun draussen am Balkon und ich warte weiter ab, wie sie sich entwickeln.

Nur das erste Projekt mit der Sisal-Matte „Die Wandwiese“ dümpelt noch vor sich hin. Nach der Brachialreinigung liegt diese Matte draussen auf dem Balkon. Noch ist kein Grashälmchen gewachsen. Also heisst es hier noch immer: Abwarten.