Subtitle: „A powerful party takes Hard Line on Foreigners“.

Via Der Gabriel und infamy
Den gesamten Artikel der New York Times ist online erhältlich.
Subtitle: „A powerful party takes Hard Line on Foreigners“.

Via Der Gabriel und infamy
Den gesamten Artikel der New York Times ist online erhältlich.
Es ist unglaublich, was alles passiert vor dem Wahltag in 2 Wochen.
Näheres zum Vorfall bei Narrenfreiheit.ch
Hier noch ein Paar weitere Videos zum Thema
Mike und ich waren am Samstag auf einer „Denner-Disco-Party“ – „alles war so anders“ bei dieser riesigen Veranstaltung. (Siehe Bilder).
Für die Regensburger: Stell Dir vor LIDL macht im Eisstadion eine Promo-Fete. Eintritt ab 28 Jahren. Bier kostet 1,50 Euro, Longdrinks 3 Euro und es gibt ein Eck in welchem LIDL-Ware kostenlos aus den Regalen mitgenommen werden kann. Vom 10kg-Waschmittel, über Windeln und Hundefutter bis zu Pom-Chips und Cracker! Sogar Zahnpasta wurde gesichtet.
So ähnlich war es im Maag-Areal am letzten Samstag. „Denner“ lud zur „Superdiscount Disco Party“ ein. Eintritt 8.95 CHF und das Bier zu 1.95 CHF. Die Theke/Bar/Ausschankmöglichkeit ging über die ganze Länge der Halle. Und die Barkeeper hatten massig zu tun.
Wir kamen im Maag-Areal gegen 12 Uhr Mitternacht an. Die Party lief schon seit 22 Uhr. Dementsprechend waren „die Leut drauf“. Schon am Weg dorthin kamen uns schwer bepackte „Party-Gänger“ mit unzähligen vollen Denner-Tüten entgegen. In der riesigen Halle selbst standen/tanzten die Gäste um gefüllte Dennertüten mit Bier/Longdrinks in der Hand.
Durch die Luft flogen Toilettenrollen und Chipstüten. Man trat ständig auf irgendwelche Plastikbecher oder rutschte auf Gummibärlesaftgetränkten Küchentüchern umher. Wir sahen uns die Sache aus gemässigter Distanz an. Alle hatten Spass – am meisten die DJs auf ihrem Podest im VIP-Bereich. Dort gab es die Drinks umsonst. Je später der Abend umso höher der Promillewert der Gäste. Ab 3 Uhr verliessen wir die dampfende Halle und fuhren gemütlich nach Hause.
Gemäss der letzten BZ (Betriebszählung) waren in der Schweiz Ende September 2005 knapp 3,7 Millionen Beschäftigte in rund 373’000 Arbeitsstätten im 2. und 3. Wirtschaftssektor tätig. Verglichen mit 2001 stieg die Zahl der Beschäftigten um 26’500 (0,7%), während die Arbeitsstättenzahl um 10’000 (2,7%) sank. Die Lehrlingszahl stieg um 4000 (2,3%) auf zirka 175’000. Am meisten Lehrlinge (28’000) wurden in der Baubranche erfasst.
Zwischen 2001 und 2005 sank die Anzahl Beschäftigten im 2. Sektor um 37’500. Hingegen wurden im 3. Sektor mehr als 64’000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Das stärkste Wachstum der Beschäftigtenzahl erzielten das «Gesundheits- und Sozialwesen» (+44’000) und «unternehmensbezogene Dienstleistungen» (+18’000). Der Detailhandel sowie die Beherbergungs- und Gaststätten registrierten die bedeutsamsten Abnahmen der Beschäftigtenzahlen (je -14’000). Der Detailhandel registrierte auch den grössten Verlust an Arbeitsstätten (-3000).
Immer mehr Personen arbeiten Teilzeit (30% im Jahr 2005), sowohl Männer als auch Frauen. Der Unterschied zwischen dem Anteil Männern (13%) und Frauen (53%) blieb jedoch gross. Der Anteil an ausländischen Beschäftigten stieg ebenfalls und erreichte 24%. Ausserdem arbeiteten in der Schweiz 2005 mehr als 170’000 Grenzgänger.
Ende September 2005 zählte man rund 307’000 Unternehmen d.h. 8000 weniger als 2001. Davon waren 99,6% kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Vollzeitäquivalenten und 87% Mikrounternehmen mit weniger als 10 Vollzeitäquivalenten.
Quelle:
BFS
Neuchâtel 2007, 88 Seiten, Gratis
Bestellnummer: 042-0518
Erschienen am 28.09.2007
Publikation komplett
Download (PDF, 660 KB)
Siehe auch: SECO – Arbeitslosigkeit in der Schweiz sinkt auf 2,5%
Das Wort „Labilisierung“ wurde soeben bei Roger im Zusammenhang mit dem „Wetter“ diskutiert:
labil (Eigenschaftswort)
Labilität (Hauptwort)
Labilisierung (Hauptwort „mehr Labilität schaffen“)
labilisieren (Verb?)
stabil (Eigenschaftswort)
Stabilität (Hauptwort)
Stabilisierung (Hauptwort „mehr Stabilität schaffen“)
stabilisieren (Verb!)
Logisch!
Womit das zuerst plausibilisiert und plafoniert wäre. Womit wir das schubladisieren können – nicht zu verwechseln mit einer Abhumusierung mit abschliessender Begrünierung. 😉
Also seit 2 Stunden ist von meinem Blog nur noch die Hälfte zu sehen. Die Navibar oben fehlt komplett. WordPress-Forum nicht zu erreichen. Best-Blogs und Best-Threads auch nicht mehr. Klicke ich auf www.wordpress.com , dann kann die Seite nicht angezeigt werden. Pinge ich die Domain an, dann reagiert diese tadellos. Meine Sidebar ist vollkommen verhunzt. Zefix! Was ist denn hier los? 😦
Die schwäbische Armbrust vorgespannt, feuert ein nach oben zuckender Kupplungsfuss den roten Pfeil wenige Zentimeter über dem Asphalt ab. Lauch Assistent nennt Porsche, was sich anfühlt, als sei man mit der Jacke an einem Voll-Tempo-ICE hängen geblieben.
Die 200-km/h-Marke soll in 11,2 Sekunden fallen. Jenseits von 250 km/h, dort, wo der Schub eines normalen Turbos langsam in den Ruhestand geht, wird der GT2 dann zum Herrscher der Autobahn. Jeweils ein PS wirft nur 2,7 kg nach vorne. Der GT2 wiegt mit zwei Personen nur soviel wie ein Turbo ohne Besatzung. Erst bei 6750/min und 329 km/h endet der beeindruckende Vortrieb. Für Beifahrer mit geweiteten Augen zeigt die Tachonadel noch deutlich mehr an.
Ob Nummer zwei oder drei, beide entführen den in kohlefaserverstärkten Sportschalensitze gefühlsecht mit dem Elfer verbundenen Piloten in eine für Normalfahrer kaum fassbare Welt der Ein-G-plus-Querbeschleunigung, in der warme Cupreifen wie festgetretener Kaugummi haften und die Lenkung so präzise wie ein Laserskalpell an der Ideallinie entlang schneidet.
Es gibt sogar so etwas wie Restkomfort, wenn sich die elektronisch geregelten Dämpfer zumindest in der Normaleinstellung bemühen, auf kleinere Unebenheiten anzusprechen. Im strafferen Sport-Modus stanzen sich dafür die Prägungen von Gullydeckel-Aufschriften gut lesbar in den Po. Doch wer Chillis bestellt darf sich nicht über Schärfe beschweren.
(zitiert aus Auto, Motor und Sport Ausgabe 21/2007)
Also, eigentlich hab‘ ich schon Ewigkeiten keine Sendung „Wetten, dass…“ mehr angesehen. Aber heute ist/war es wirklich wieder so richtig lustig. Ursache? Thomas Gottschalk brachte extreme Komik, ungehemmt. Er erwähnte irgendwann am Anfang, dass er etwas Leichtes getrunken hatte. Tja, und das merkte man an so manchem lockeren Spruch und an diversen kuriosen Ereignissen.
Beispiel gefällig? Vasili Vitali und Vladimir Klitschko betraten den Saal. Thomas Gottschalk wusste offensichtlich nicht, wer von den beiden wer ist. Die beiden sind ja auch schwer auseinander zu halten. „Also Vladimir ist der mit der Bandscheibe und Vasili Vitali der Weltmeister“? Antwort der Klitschkos: „Vladimir ist der mit dem dunklen Anzug und Vitali der mit dem hellen!“ (oder umgekehrt).
Wette „Ziegelsteine mit dem Daumen gegen die Wand drücken“: Der Österreicher ist Bergbauer und im Winter Skilehrer und Snowboardlehrer. Ausserdem in der Bergrettung tätig. Thomas: „Rettet Ihr dann auch Deutsch?“. Der Bergbauer: „Aber natürlich!“. Gottschalk: „Ned dass das dann so läuft: A des is a Deutscher. Den lass ma lieg’n!“. Einen unpassenden Ziegelstein kickt er locker mit dem Fuss auf die Seite.
Naja, der Bericht und die Fotos folgen noch. Aber Mike und ich sind jetzt „im Fernsehen“! Nein, ned ganz 🙂 Die „Party-Fotografierer“ von Tilllate&Co. sind bereits überall unterwegs und bekannt. Zu jeder Party schwärmen diese aus und fotografieren das Partyvolk aus allen Stellungen. Nun gibt es eine Steigerung zum „Party-Fotografierer“ – den „Party-Filmer“!
Gestern auf der „Back to the 80’s“-Party im Club X-TRA war eben einer dieser „Party 2.0“-Filmer unterwegs. Und der stand plötzlich neben Mike und mir auf der Tanzfläche und hielt uns die Filmkamera ins Gesicht.
Das Ergebnis der Tanzkünste von Mike und mir ist online zu bewundern. Wer Lust hat kann seine Bewertung zum Video abgeben 😉
Sämtliche Videos vom gestrigen Abend sind auf Moonwalk.ch respektive auf videooo.ch zu bewundern.
Ähm… Bericht folgt später.