„Für die elektrisch Reisenden wird das Laden im Ausland jetzt noch komfortabler: Denn ab dem 28. Juni 2022 – und damit pünktlich zur Sommerreisezeit – können EnBW mobility+ Kund*innen jetzt auch überall in Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Kroatien mit ihren gewohnten EnBW-Ladetarifen laden.
Dabei gelten an allen Ladepunkten die gleichen einheitlichen EnBW mobility+ Preise je Kilowattstunde, die sie aus Deutschland und den bereits angebundenen Ländern im EnBW HyperNetz kennen. Damit umfasst das EnBW HyperNetz nun 16 europäische Länder und insgesamt mehr als 300.000 Ladepunkte.“
Die Union und die FDP wären ja so gerne „technologieoffen“. Auch Porsche spricht sich neben der eigenen Elektroautoentwicklung für die Nutzung von „E-Fuels“ aus. Dieser Ersatztreibstoff soll dann die bestehende Verbrennerflotte CO2-neutralisieren.
Eine Studie (PDF) von Transport and Environment (T&E), einer Dachorganisation von 53 nicht-staatlichen europäischen Organisationen, die sich mit dem Thema nachhaltiger Verkehr beschäftigen, hat die Umwelteinflüsse von Elektroautos und Autos, die mit synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) fahren, verglichen. Laut der Organisation, zu der auch der Verkehrsclub Deutschland gehört, emittieren E-Fuel-Autos im Vergleich zu herkömmlichen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor minimal weniger CO2.
Die Studie berücksichtigt alle Emmissionen, die im Lebenszyklus eines Autos anfallen, also nicht nur den Betrieb, sondern auch die Herstellung und das Recycling.
Während ihres gesamten Lebenszyklus verursachen Elektroautos im Vergleich zu Autos mit herkömmlichem Verbrennungsmotor oder E-Fuel-Antrieb die geringsten CO₂-Emissionen.
Ein Elektoauto verursacht 53 Prozent weniger CO₂-Emissionen als ein E-Fuel-Autos, dessen synthetischer Kraftstoff vollständig aus erneuerbarem Strom produziert wurde.
Dieser große Unterschied kommt durch die hohen Verluste bei der E-Fuel-Herstellung und durch die ineffizienten Verbrennungsmotoren zustande.
Heute war das Wetter überraschend gut. Ausserdem habe ich Besuch von Günther bekommen. Wir haben die Badesachen eingepackt und sind zum Bodensee gefahren.
Zuerst zur Badi Mammern. Dort war überraschend wenig los. Wir schwammen eine Runde und legten uns in die Sonne. Nach dem Schwimmen gab es einen leckeren Hamburger beim US-Mex in Steckborn. Beide Locations sind Lieblingsplätze von mir 😎
Dass unsere Gala und Golden Delicious rund 20 Mal bis zur Ernte gespritzt werden, weiss jede Obstbäuerin und jeder Obstbauer. Ansonsten schrumpft der Ertrag und es droht Pilzbefall. Ist ein Apfel nicht perfekt in Form und Farbe, verliert der Bauer zwei Drittel des abgemachten Preises. Das Spielfeld des Pestizid-Pokers tut sich schon zu Beginn der Recherche auf: Bauer, Herstellerfirma, Behörden, Handel oder Konsumentin – wer ist verantwortlich für den Gifteinsatz?
Ein Bio-Apfelbauer hat nicht die besseren Karten: Er muss seine Äpfel rund doppelt so oft spritzen, weil biologische Mittel weniger regenbeständig sind. Zwar sind sie weniger giftig, wegen des häufigen Spritzens aber sind Bodenbelastung und Dieselverbrauch höher.
Vor mir im Stau steht ein 01 des Chinesischen Autokonzerns Geely. Hinter Lynk & Co steckt der chinesische Großkonzern Geely. Die Basis für diese gemeinsame Strategie bildet die Konzernplattform CMA. Den Anfang macht ein kompaktes, rund 4,5 Meter langes SUV, das in China auch mit Drei- oder Vierzylindern, in Europa aber ausschließlich als Hybrid sowie Plug-in-Hybrid erhältlich ist.
Auf ausgewählten Märkten soll der Lynk & Co 01 (2020) aber auch on- und offline zum Verkauf stehen und vor die eigene Haustür geliefert werden. Zu einem Kaufpreis ab 35.000 Euro (Hybrid, Stand: September 2021) ist das Auto immer und ausschließlich vollausgestattet. https://de.motor1.com/reviews/548262/lynkco-01-suv-2021-fahrbericht/
Vor 50 Jahren, im März 1972, kam der Film in die US-Kinos, der Coppolas Weltruhm begründete: „The Godfather“, zu Deutsch „Der Pate“, nach dem gleichnamigen Roman von Mario Puzo. Zum Jubiläum kommen Teil 1 und 2 in 4K erneut ins Kino.
Basierend auf dem Bestseller des verstorbenen Mario Puzo, kam Der Pate am 24. März 1972 in die Kinos. Der Film von Paramount Pictures, der sofort allgemeine Anerkennung erhielt, war eine Zeit lang der erfolgreichste Film aller Zeiten 243,8 Millionen US-Dollar weltweit, was inflationsbereinigt 1,6 Milliarden US-Dollar entspricht.
Der damals 32-jährige italienisch-amerikanische Regisseur Coppola leitete den Mafia-Film für den Produzenten Albert S. Ruddy; Geschichten über seine mühsame Produktion, die mit einem Problem nach dem anderen behaftet ist – wie zum Beispiel die Besetzung des brillanten, aber notorisch schwierigen Marlon Brando – sind so episch, dass sie auf Paramount+ eine limitierte Serie mit dem Titel The Offer erhalten.
Das fragt man sich bei diesen Bilder. Hier bedeckt Saharastaub ein Skigebiet in Spanien. Auch auf der Zugspitze lag sichtbar Staub.
Dust from the Sahara covered this Spanish ski resort yesterday, a visual of North Africa’s importance to the rest of the world
The most emptiest and parched area of the world supplies vital nutrients through this dust for rain forests and ocean life 1/ pic.twitter.com/HYD2ZAoUOk
(K)ein Ausblick mit #Saharastaub am 15.03.22 an der #Zugspitze. 🏔️ Im Vordergrund zu erkennen: Messgeräte der Umweltforschungsstation am #Schneefernerhaus, mit denen atmosphären-physikalische Parameter gemessen werden, z.B. Strahlung, Temperatur, Spurenstoffe. 📷: @PR_UFS pic.twitter.com/Sy0eeOrZlm
Ja, der Graslutscher Jens hat wieder mal – wie immer bei diesen Gelegenheiten – die Initiative ergriffen und auf die vielen Dummbeutel-Memes reagiert. Diese schieben den Grünen die Schuld am hohen Spritpreis in die Schuhe. Was natürlich kompletter Quatsch ist. Aber da redet man gegen eine Wand. Der FDP-Lindner hätte jetzt gerne „Benzin-Rabatte“ an die Bürger verteilt. Das Staatsgeld kommt aber einzig und alleine den Mineralölkonzernen zu Gute, weil nämlich diese für den hohen Spritpreis verantwortlich sind. Sie halten die Preise oben, obwohl der Ölpreis schon wieder merklich gesunken ist. Die CO2-Steuer ist (wie die Mineralölsteuer auch) an die Menge gebunden und wächst nicht prozentual, wie die Mehrwertsteuer.
Bernhard hat mir heute per Whatsapp einen schönen Film aus meiner Geburtsstadt geschickt. Und zwar einen Fahrschullehrfilm aus dem Jahr 1965. Darin sind schöne Stadtansichten und alte schöne Autos zu sehen.
Aus der Beschreibung:
Toller Film mit vielen, inzwischen seltenen Autos: 0:03 Glas 1700 GT ( zu erkennen an der Hutze auf der Motorhaube ) 0:14 Fiat 1500C 4:59 eins von 347 Opel Diplomat V8 Coupes 5:03 ein roter Opel Rekord B, nur ein Jahr gebaut von August 65 bis August 66 17:35 Tempo 100 auf Landstrassen wurde erst 1972 eingeführt. Davor gab es kein Tempolimit 25:01 BMW 1800 angereist aus den 680km entfernten Brake – damals war das noch eine Weltreise 27:03 es galt noch die 1,3 Promille Grenze.
Auf der beliebten Bergstrecke über die Salhöhe gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Kurz nach 17 Uhr erfasste die Polizei einen BMW M8 mit 148 km/h und stoppte diesen sogleich. Da mit der groben Geschwindigkeitsüberschreitung von 64 km/h der sogenannte Rasertatbestand eröffnet war, eröffnete die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung. Die Kantonspolizei nahm dem 24-jährigen Italiener den Führerausweis ab.
Der gemietete BMW M8 wurde aufs Dach gelegt. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Wie sich zeigte, hatten der Lenker und sein 22-jähriger Beifahrer den über 600 PS starken BMW für einige Stunden gemietet. Genau zwei Stunden nach der Messung war nun der ehemalige Beifahrer am Steuer und lenkte den BMW von Habsburg in Richtung Windisch.
Auf dieser Nebenstrasse verlor er in einem Waldstück die Kontrolle über den Wagen. Dieser kam schleudernd von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich auf das Dach.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.