
Mitten auf der Strecke vom Puerto de Erjos nach El Tanque hielt ich an und schoss dieses Foto gegen 19 Uhr. Die Sonne steht tief. Ich befinde mich über den Wolken. Der Hügel links gehört zum Teno Gebirge.

Mitten auf der Strecke vom Puerto de Erjos nach El Tanque hielt ich an und schoss dieses Foto gegen 19 Uhr. Die Sonne steht tief. Ich befinde mich über den Wolken. Der Hügel links gehört zum Teno Gebirge.
Eine sehr gute Geschichte mit tollen Schauspielern! Und landete beim allerersten Publikums-Voting in der Geschichte des Komödienstadels mit 12,1 % auf dem dritten Platz.
„Hummel im Himmel“ ist eine bayerische Komödie von Christian Lex, die im Münchner Rotlichtmilieu der 50er Jahre spielt. Die Geschichte um den Kleinkriminellen Max Hummel, der den „Club Paradiso“ aufmischen will, wird von zahlreichen Amateurtheatern und dem BR als Komödienstadel aufgeführt
Im September 1958 glaubt der Kleinkriminelle Max Hummel, die coolste Frisur und die engsten Jeans im Münchner Bahnhofsviertel zu haben. Er nutzt die Abwesenheit des lokalen Paten „Capo“ aus, um im Rotlichtviertel die Kontrolle zu übernehmen. Sein Plan gerät jedoch ins Wanken, als er sich in Anna, eine unschuldige junge Frau aus Niederbayern, verliebt und der „Capo“ überraschend aus dem Gefängnis entlassen wird.
Das Stück wurde 2012 vom Bayerischen Rundfunk als Komödienstadel erstaufgeführt und seitdem von vielen Theatergruppen und Laienbühnen (wie beispielsweise dem Holzkirchner Komödchen) auf die Bühne gebracht.
Zufällig saßen wir am Tisch daneben. Vor dem La Guapa. Sie/Er und seine Partnerin erkannten mich sofort bei mir dauerte es nur wenige Zehntelsekunden. Dann war klar: Wir kennen uns schon ewig. Einmal aus „Neverland“.

Da waren wir beide noch viel jünger und Tinkerbell viel kleiner. Und in der realen Welt hatten wir uns im Februar im Carneval vor dem „Café del Mar“ in Puerto de la Cruz getroffen. Lustig war es heute und erst recht im Februar. Von der Zeit im Neverland ganz zu schweigen! Wir hatten uns heute viel zu erzählen!
Die Aufnahmen für unser Musikprojekt „Los de La Guapa“ in einem Tonstudio auf Teneriffa sind nach 6 Monaten heute finalisiert. Es hat nochmal über 5 Stunden gedauert, bis die letzten Feinheiten „im Kasten“ waren.
Bisher wusste nur ein kleiner eingeweihter Kreis davon. Sogar Yury, die Besitzerin des „La Guapa“, kannte den vollen Umfang des Projektes nicht.

Da das Projekt nun offiziell „kein Geheimnis“ mehr ist, kann ich auch etwas darüber schreiben. Ich habe ja viele kreative Ideen, von welchen die meisten an Umständen oder Zeit scheitern. Und wenn ich dann eines davon tatsächlich umgesetzt bekomme, dann freut es mich extrem.

So ist das mit dem Musikprojekt „Los de La Guapa“. Denn mein zweites Wohnzimmer hier in Puerto de la Cruz ist die „Bodega Lela La Guapa“. Die „Lela“ ist die Großmutter von Yury, der Besitzerin. Und sie war eine sehr Hübsche (La Guapa).
Jeden Tag gibt es Live-Musik. Die Musik ist traditionell Südamerikanische, Spanisch, aus Teneriffa. Die Musiker habe ich über die vier Jahre regelmäßiger Anwesenheit ein wenig kennengerlernt.

Jeden Freitag und Samstag tritt Nuria (Gesang, Madrid) mit José (Kuba, Percussion), Rafael (Kanaren, Bass, Rhythmus-Gitarre) und Santiago (Kanaren, Leadgitarre Upside-Down) auf. Es gibt eine feste und eine wechselnde Fangemeinde. Von den Auftritten drehte ich Hunderte Videos in den letzten Jahren.

Jetzt sind zwei Dinge zusammengekommen. Einmal stellte ich fest, dass bei den Auftritten ich nicht der Einzige bin, der Videos aufnimmt. Videos dreht man ja dann, wenn man einen bestimmten außergewöhnlichen Moment für sich festhalten möchte. Auch bei Bildern ist es so. Der Moment soll festgehalten und eine Erinnerung daran erstellt werden.

Das Zweite ist, dass man sich auch etwas aus den Ferien mitnehmen möchte, ein Andenken, eine Ansichtskarte, einen Kühlschrank Agenten, ein Plüschtier, ein Badehandtuch.

Nun war zuerst meine Idee 3 Songs aufzunehmen und auf eine Minidisk oder Memorystick zu pressen. Hierzu informierte ich mich, was die Aufnahme im Studio samt Rechte und Vervielfältigung kosten würde.

Als ich handfeste Ergebnisse hatte, fragte ich Nuria, was sie davon halten würde. Sie erzählte, dass sie schon mal eine CD aufgenommen hätte vor Jahren, aber die Musiker vom La Guapa hätten sicher kein Interesse. Sie würden sich nur zum Auftritt treffen. Dann geht jeder seine Wege. Das war im November 2025.

Etwa drei Wochen später kam eine WhatsApp von Nuria mit der Frage, ob man auch 10 Songs aufnehmen könnte. Mich überraschte und freute die Idee sofort. Nuria hätte mit den anderen Musikern gesprochen und sie hätte auch ein Tonstudio nach einem Angebot gefragt
.

So kam ich zum Job des „Hobby-Produzenten“. Ich hatte klare Vorstellungen von der Art und Weise, wie sich die Musik anhören sollte, welche Dynamik, welche Performance, wie es quasi klingen sollte. Und Nuria organisierte die Musiker, wann wer ins Studio kommt, Zeit hat, die vereinbarten Songs einzuspielen.

Das Tonstudio organisiert Rafael. Es gehört zu einer Behinderteneinrichtung, welche verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten ermöglicht. Darunter auch Musik und Theater.

Das Studio ist modern ausgestattet. Und verfügt über die erforderlichen Möglichkeiten. Und es nehmen ständig andere Musikgruppen unter der Anleitung von Rafael CDs oder einzelne Songs für Spotify etc. auf.
Zu Beginn einigten wir uns auf eine Song Liste. Dann starteten die Aufnahmen der Baseline mit José (Percussion) und Rafael (Rhythmus-Gitarre). Dann kamen die ersten Gesangstücke mit Nuria und Angel. Und parallel dazu die Leadgitarre von Santiago.
Das dauerte jetzt bis eben gestern etwa 6 Monate. Dabei stellte sich unter Anderem heraus, dass zwischen dem „Sound&Dynamik“ im Studio und Live auf der Bühne ein nicht unwesentlicher Unterschied besteht. Das auszugleichen daran arbeiteten wir gefühlt am längsten. Und es kamen tolle kreative Ideen von allen Beteiligten dazu. Jetzt ist es ein rundes Ergebnis, von dem wirklich alle in der Band und drum herum begeistert sind.
Auch sind die Individualisten während der Zeit als Team zusammengewachsen, haben sich besser kennengelernt, zusammen gearbeitet, kommuniziert, Ideen getauscht, kommuniziert und sich gegenseitig motiviert. Das Ergebnis ist nun etwas Bleibendes für die Band-Mitglieder und eine Erinnerung.
Obwohl wir noch nicht fertig sind. Fotos müssen noch geschossen werden. Für Cover, Inlay und Autogrammkarten. Das CD-Mastering muss noch erledigt werden und schliesslich die CD-Produktion. Auch die Verwertungsrecht müssen angemeldet werden. Viel zu tun! Für die „Organisatoren“ Nuria und Rafael. Und für den „Hobby-Produzenten“ Peter.
Es war fantastische Erfahrung und reibungslose Zusammenarbeit. Ziel ist nun der Release der CD Anfang Oktober.
Das hat man, wenn man die vielen Treppen hinauf durch den Taoro Park steigt und oben bei der „Terraza Taoro“ – einem Café&Restaurant ankommt.






Es sind hunderte Eidechsen in allen Grössen und allen Farben, die hier auf den Lavasteinen und zwischen den Bäumen und Sträuchern herumlaufen. Ich lernte, dass sie auch Brot fressen. 🤷

Die Aussicht auf das antike Puerto de la Cruz, den Bausünden aus den 60ern, der langsam verfallenden, weil im Stich gelassenen Tankstelle „Estrella„, den grossen Autoparkplatz „Explanada del Muelle“ links mit Leuchtturm, das kommunale Freizeitbad von Cesar Manrique „Lago Martianez“ und natürlich das immerblaue Meer ist wunderschön. Drüben ist Amerika.

Neben Eidechsen und Aussicht gibt es beim „Terazza Taoro“ guten Kaffee, Kuchen&Torten und Kleinigkeiten zu essen. Ich überlege noch, ob ich gegrillten Fisch oder einen Salat essen werde.


Ja, und dann kamen Barbara und Yury vorbei. Ich entschied mich für Salat. Yury und Barbara teilten sich einen gemischten Tapas Teller und den gleichen Salat. Sehr lecker und wirklich eine sehr gute Aussicht. Und es wird Anfang Oktober eine grosse Party geben!

Hier ist eine deutsche Übersetzung des abgebildeten spanischen Textes über den Pavillon von Lomo Nieves in Puerto de la Cruz:
EIN PAVILLON MIT BRITISCHEN REMINISZENZEN
Cayetano Barreto Herzog
Die europäische Tradition von Puerto de la Cruz entspringt ihren eigenen Wurzeln und Ursprüngen, die mit dem Handel und dem florierenden Seeverkehr verbunden sind. Diese prägten eine Epoche und verliehen der Stadt das Siegel, an der Avantgarde der Entwicklung und des Fortschritts des Orotava-Tals und des Nordens von Teneriffa zu stehen. Als kosmopolitische, gastfreundliche und dem permanenten Einfluss der Kulturen und Strömungen aller Kontinente offene Stadt hütet sie unzählige Relikte ihrer Vergangenheit. Diese lassen sich in ihren wenigen, aber wertvollen Monumenten von historisch-künstlerischem Interesse erahnen – und in vielen anderen, die dieses Privileg nicht genießen, obwohl sie an sich eine solche Anerkennung verdienen.
Die unaufhaltsame und unüberlegte Expansion, die das wirtschaftliche, soziale und menschliche Wachstum der Stadt beherrscht, hat viele architektonische Werke unberührt gelassen, die für ihre Identität als Volk prägend sind. Doch heute werde ich mich nicht auf jene Denkmäler beziehen, die einen wichtigen Teil der historischen Vergangenheit von Puerto de la Cruz markiert haben und die uns seit dem 17. Jahrhundert stumm, unbeweglich, ruhig und majestätisch betrachten – abgesehen von der einen oder anderen Erschütterung, wie dem jüngsten Erdbeben, das uns den Boden bewusst machte, auf dem wir stehen. Wenn die Patronatsfeste von Puerto de la Cruz uns die Unverblümtheit des Sommers vor Augen führen, erlaube ich mir die Freiheit, auf meine Vorlieben für den alten und liebgewonnenen Pavillon von Lomo Nieves (Templete de Lomo Nieves) anzuspielen. Dieser wird in die Geschichte eingehen, weil er einer der beliebtesten Orte des Adels, des Bürgertums und der Inselaristokratie im Allgemeinen und des Orotava-Tals im Besonderen war. Er wurde als Ort für Gesprächsrunden (tertulias) entworfen und ausgewählt, als Aussichtsterrasse, auf der man an jenen Festtagen oder Sommerabenden bei Sonnenuntergang den Tee einnahm. Von fast jedem Teil der Stadt aus ist dieses Monument zu sehen, das uns heute einsam und traurig erscheint, verloren in den Ausläufern des 19. Jahrhunderts.
Der Pavillon von Lomo Nieves war das Ergebnis der Fantasie von Federico de San Jorge Renshaw de Orea als Treffpunkt und Ort für gesellschaftliche Zusammenkünfte. Das hervorragende und prächtige Panorama, das man von dem Vorgebirge aus betrachten konnte, war die entscheidende Zutat, die 1876 zu seinem Bau führte. Dieses architektonische Werk, das aus geometrischer Sicht ein Polyeder bildet, ist eng mit einem Grundstück verbunden, das als Naturschutzgebiet gilt. Es versteht sich von selbst, dass es eine unauslöschliche Verbindung mit der jüngeren Geschichte der Stadt pflegt.
Don Francisco Renshaw de Orea wurde am 24. März 1826 in Philadelphia (Vereinigte Staaten von Amerika) im Schoß einer edlen und angesehenen Familie britischer Herkunft geboren. Sein Vater, Benjamin Renshaw-Hutchinson Squire, war Konsul der Vereinigten Staaten und zuständig für Geschäfte in der Nähe der Residenz von Venezuela.
Unter den Ämtern, die Francisco Renshaw bekleidete, ragt das des Konsularagenten der USA in Puerto de La Orotava heraus. Er war Mitglied der Geografischen Gesellschaft von Paris (Frankreich), wie aus dem Adelsregister der Kanaren (Registro Nobiliario de Canarias) hervorgeht. Ein Teil seines Lebens verbrachte er in Puerto de la Cruz, in dem Haus, das er in der Calle Blanco besaß, in dem Gebäude, in dem anscheinend der berühmte Einwohner José Agustín Álvarez Rixo lebte.
Alle Wege scheinen in dem Pavillon zusammenzulaufen, der seine britischen Reminiszenzen bewahrt. Man kann ihn über die Straßen Camino und Lomo Nieves, im El Pulpo de Las Cabezas, im äußersten Süden erreichen. Vom östlichen Sektor aus ist er leicht über die Straßen Pérez Zamora und La Sala zu erreichen. In einer anderen, nicht allzu fernen Epoche konnte man durch eine Gasse hineingelangt, die von dem Gebäude hinaufführte, in dem die alte Kaserne der Zivilgarde untergebracht war, die heute in den Sitz einer religiösen Kongregation umgewandelt wurde.
Ich glaube, es wäre sehr angebracht, seine Restaurierung zu fördern, damit der Verfall, unter dem er derzeit leidet, nicht zu seinem Verschwinden aus der urbanen Geografie der Stadt führt. Jeder Anlass ist recht, so bescheiden er auch sein mag, um daran zu erinnern, dass im Pavillon von Lomo Nieves noch immer der Tee serviert werden kann. Obwohl mir heute nur noch der Beweis bleibt, seine Wunden betrachten zu haben, die noch nicht geheilt sind – zugefügt vielleicht durch einen räuberischen und feindseligen Geist.
Cayetano Barreto-Herzog
.. Am alten Busbahnhof direkt beim Hotel Marte neben dem Mazaroco. Das alles kennt Chris noch gut. Als ich das erste Mal auf Teneriffa war, passierte dies zusammen mit Chris. Das muss noch vor meinem Umzug in die Schweiz gewesen sein. Weiss es aber nicht mehr. Um das Jahr 2000 herum.

Wir wohnten im Hotel Marte und gingen regelmäßig ins Happy Café oder ins Mazaroco.

Das Hotel und die beiden Café/Restaurants haben die Zeit unverändert überlebt. Auch die Werbestele mit der vergilbten Werbefläche und der ständig falschen viel zu hohen Temperaturanzeige steht noch.

Wenn es einen nicht stört, dass ständig Busse, Autos und Taxis vorbeifahren, dann ist das Happy Café ganz in Ordnung.













Mit Julie&Steve beim Agora bringing Whitewine to the Whitewine!
Ab 19 Uhr traf ich mich mit Julie&Steve im Hotel Florida. Dann ging es zu „Den Mädels“. Überall, vor und in jeder Bar, jedem Restaurant, jedem Balkon, jeder Terrasse, standen Fernseher, hingen Spanische Fahnen, saßen Spanier mit spanischen Trikots. Alle feierten jetzt schon vor dem Spiel. Undenkbar gegen Argentinien zu verlieren.

Wir saßen mit Ernesto und vielen anderen Freunden und Fans vor den zwei Fernsehern und nahmen ein Bier, Wasser, Alkoholfreies. Julie hatte Sandwich mit Hühnchen vorbereitet. Das gab es als Vorspeise. Haha. Lustig war’s.

Als das Spiel sich langsam und müde dahinzwang – die Spanier mit ständigem Angriffsfussball und die Argentinier ständig auf die Haxen hauen und destruktiv – wanderten wir ein Lokal weiter vor das „La Guapa“ zu Gara und Yury.
Im Lokal selbst saßen ein paar wenige vor dem Fernseher. Drinnen war es viel zu warm. Abreu, Santi und José standen mit weiteren Fans und Gästen draussen vor der Tür an Stehtischen. Sie würden erst in der Pause und nach dem Spiel Musik machen.

In der Halbzeit wanderten wir weiter zum zentralen Placa Charco. Dort war eine grosse Video Wand aufgebaut. Etwa Tausend Fans feierten davor. Plus etwa 500 Fans in den Restaurants und Bars rund um den Charco, beim Mango und Café de Mar.
Als dann in der zweiten Halbzeit der Verlängerung das Tor für Spanien fiel, bebte die Erde.
In jeder Strasse, vor jedem Lokal, auf jeder Terrasse, auf jedem Platz, überall: WM Finale!















Heute ist Samstag. Und Hauptsaison. Die Insel hat zu viele Mietwägen. Und das Parkplatzangebot in Puerto de la Cruz ist begrenzt. Dann ist noch Musikfestival. Und die Kiddies wollen ausgehen.
Ich hatte gehofft Glück zu haben, wie die letzten Tage. So konnte ich gleich bei mir ums Eck parken. Heute nicht. Alles staute in PDLC. Alles, wirklich alles Mögliche und Unmögliche war zugeparkt.

Ich stellte mich in der Betancourt in zweite Reihe und wartete. 30 Minuten. Dann nahm ich eine unerlaubte Sperrfläche, legte meine Visitenkarte in die Ablage Frontfenster und spurtete ins Appartment zum Duschen und Umziehen. Die Wäsche kam noch in die Maschine. Und schnell wieder zurück zum Auto.

An der quaotischen Situation hatte sich noch geändert. Unmengen von Fahrzeugen quälen sich durch die Betancourt auf der Suche nach dem einen freien Parkplatz. Wie bei „Der Reise nach Jerusalem“.

Ich fuhr von der Sperrfläche und drehte noch eine Runde, war sogar an der Explanada. Keine Chance. Also raus hier. Nase voll. Nase?

Ich fuhr der Nase nach. Denn oben an der Autobahn fahre ich immer an zwei nachts bunt beleuchteten Gebäude vorbei. Das wollte ich mir mal ansehen. Kost ja nix. Und ich bekam sofort einen Parkplatz trotz Samstagabend Andrang.

Das „Mi Nino“ ist am Wochenende ein Freiluft Tanzcafé. Der Mexikaner „Chamaquito“ ist ein sog. „Erlebnisrestaurant“ und liegt gleich gegenüber.


Ich bestellte mir etwas Kleines: Tortilla Vegetaria. Dazu ein Estrella Galicia 0.0 (sin Alcohol).

Zum Abschluss gönnte ich mir einen Tequila! Hossa! Das wird Milan sicher gefallen.
Auf ein Bier schau ich noch beim „Mi Nino“ vorbei. Mal sehen.