Fürth (dpo) – Mitteilung in eigener Sache: Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unions-Fraktionschef sind heute 700 Mitarbeiter des Postillon fristlos gekündigt worden. Sie erhalten ab sofort keinen Zutritt mehr zum Redaktionsgebäude.
„Es tut uns leid, hier so einen radikalen Kahlschlag betreiben zu müssen, aber es ging nicht anders“, erklärte Chefredakteur Stefan Sichermann in einem Telefonat von Bord seiner Superyacht „Timmy (9)“, die gerade vor den Azoren kreuzt. „Wir würden die 700 gerne halten, aber am Ende zählt natürlich nur der Profit. Unsere Aktionäre gehen vor.“
Die entlassenen Redakteurinnen und Redakteure waren dafür zuständig, fast täglich bissige Artikel über Jens Spahn zu schreiben. Allein 400 von ihnen kümmerten sich um die beliebte Postillon-Rubrik „Jens Spahn kauft … für 10 Milliarden Euro“.
Insgesamt arbeiteten über 1000 Personen für das Postillon-Ressort „Jens Spahn“. Die verbleibenden 300 Redakteure werden auf andere Ressorts wie „Friedrich Merz“, „Donald Trump“ und „Gulasch“ verteilt.
Nein, die Ebene heisst nicht so. Ich nenne diese Fläche, die mit feinem beigen Bimsstein übersät ist, nur so.
Das fantastische hier: Egal in welchem Monat man hierher kommt. Es sieht immer etwas anders aus. Aktuell hat es warmen Fönwind von Süden her. Und entweder Calima oder so hohe Feuchtigkeit, dass es diesig ist und die Sicht einschränkt. Ich vermute letzteres, weil der Wüstenstaub Calima sonst immer unterhalb der Wolkengrenze „vorkommt“.
🤷 Dabei habe ich auf dem Weg zum „Café El Portillo“ am Eingang zum Nationalpark Teide die Hälfte der Motive liegen lassen. Aber hier oben hat es über 28 Grad. Auf 1800 Meter circa.
Jetzt hat sich auch die Verklebung meiner Fitbit-Uhr gelöst. So warm ist es hier oben auf den Canadas.
Die Verklebung des Displays löst sich wegen der Wärme 🤷
Zuerst fuhr ich Susanna und José zu ihrer kleinen Finca oberhalb von La Orotova. Da es bewölkt und kühl war, dachte ich: Fährst Du über die Wolken hinauf Richtung Teide in die Sonne. Nimmst oben beim Portillo einen Kaffee. Biegst links ab. Und dann fahre ich über Esperanza Richtung Playa Las Teresitas zum Baden und Sonnen.
Hier nur ein kleiner Überblick. Der Rest kommt später. Bin beim Kaffee im Café.
Der Hausstrand der Einwohner von Santa Cruz bei San Andres ganz oben links auf Teneriffa. Also im Nord-Osten. Feinster Sahara-Sand. Blaues Meer. Alle paar Meter eine Strandbar.
Die Nachbarinsel Gran Canaria vom Mirador oberhalb der Playa Las Teresitas
Zuerst war ich oben am Mirador. Man sieht heute die Nachbarinsel Gran Canaria ganz klar. Und südlich bis zum Teide.
Playa Las Teresitas vom Mirador aus. Sicht heute bis zum Teide.
Ich bin grad wieder bei „Agüita Salada„. Gerade angekommen. Ich genehmigte mir einen Salat Caprese, Café con Leche und Aqua sin Gas. Mit bester Aussicht auf das Meer und Latino-Musik hinter mir aus der Konserve. Passt.
Aktuell blühen unzählige dieser Bäume feuerrot. Ich muss noch herausfinden, wie die heissen. (Update: Flammenbaum) In Puerto de la Cruz, in Santa Cruz, am Parkplatz beim Playa Las Teresitas. Überall blühen die.
An der Bushaltestelle bin ich gestern schon mal vorbeigefahren. Heute hielt ich an und schoss ein paar Fotos. Die Bushaltestelle ist förmlich eingerahmt von zwei Palmen und überdacht von diesem feuerrot blühende Baum.
Der Flammenbaum (Delonix regia) ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er wird auch Flamboyant genannt, ebenso viele andere Arten der Johannisbrotgewächse. Seine ursprüngliche Heimat ist Madagaskar. Er wird in den Tropen und Subtropen als Zierpflanze verwendet.
Gestern: Zuerst wurde gearbeitet. Bis etwa 14 Uhr. Dann ging es zum Frühstücken ins Café Royal. Das ist an der Ecke La Hoya/Betancourt. Die eine ist Fußgängerzone. Das andere eine Einbahnstrasse mit Regen Verkehr. Hier treffen sich die Einheimischen zum Plaudern, Lotterielose-kaufen, Einkaufen, weil gegenüber der SuperDino ist. Die Gebäude sind aus den 60ern/70ern. Überwiegend Wohnhäuser. Unten Geschäfte aller Art drin. Apotheke, Mobile-Reparatur, Bank, Café, Tabak.
Ich bestellte mir Tortilla Espanola mit Tomate und Blattsalat. Dazu einen Café con Leche. Vegetarisch natürlich. Man kann aber auch leckere Tartas haben. Hausgemacht. Sicher lecker. Eher nichts für mich. Aber sehr beliebt bei den Damen hier.
Danach ging es nochmal an den Laptop bis etwa 18 Uhr. Um 19 Uhr wollte ich Dann losfahren. Ich hatte Steve&Julie angeboten, sie um 20:30 Uhr am Airport abzuholen. Im Süden. Und um die halbe Insel zu fahren braucht es 90 Minuten.
Ich war aber dann eine halbe Stunde eher drüben am Airport und überlegte nach Las Galletas oder Los Abrigos zu fahren. Entschied mich dann für letzteres, weil es unkomplizierter von der Autobahn her anzufahren ist.
Beach Party in Los Abrigos
In Los Abrigos findet aktuell ebenso ein lokales Musikfestival statt. Mit Bühne am Dorfplatz und DJ und Beach Dance am Hafen. Ich entschied mich am Dorfplatz zu bleiben und ein Cerveza sin Alcohol zu bestellen und die 30 Minuten zu warten.
Steve schrieb mich gegen 20:20 Uhr an, dass sie gelandet seien. Also machte ich mich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Die Tankstelle beim Airport. Das sehen die von der Tanke zwar nicht gern, aber es dauert keine 3 Minuten bis alles verladen ist und wir wieder weg sind. Und so war es dann auch. Ich kam an, Steve&Julie kamen mit Koffer und Rucksäcken an. Auto auf, verladen abfahren. Organisation ist alles. Und beide waren absolut happy, dass ich sie abhole, weil der Bustransfer hätte mehr als zwei Stunden gedauert.
Nuria beim Singen im 07-Hotel
Allerdings musste ich zwei Termine unter ein Dach bringen. Nuria schrieb mir, dass sie im 07Hotel in La Paz bei Puerto de la Cruz oberhalb ein kurzes Konzert geben würde. Beginn um 21:45 Uhr. Das sind diese Hotel-Belustigungen, welche die All-Incl-Hotels für ihre Gäste buchen.
Also teilte ich Steve&Julie mit, dass wir nicht gleich ins Hotel fahren würden, sondern Nuria im 07-Hotel treffen würden. Sie freuten sich über die Neuigkeit, denn beide kannten natürlich Nuria schon seit mehreren Jahren aus dem La Guapa. Ausserdem sind Beide eingespielte Tänzer und lieben es Swing zu tanzen.
Wir trafen pünktlich beim 07-Hotel in La Paz ein. Nuria hatte im Festraum gerade begonnen. Carmen und Enrique waren auch gekommen. So schön. Alle wieder beisammen ohne irgendetwas abgemacht zu haben.
Steve&Julie Carmen&Peter
Die Darbietung endete um 22:30 Uhr. Wir verabschiedeten uns, vereinbarten noch ein Treffen für Mittwoch und ich fuhr beide dann zum Hotel Florida Plaza. Und ich bekam direkt einen Parkplatz davor.
Aber zuerst ging es zu „Den Mädels“ in die Bar vor dem Florida. Bis fast „Badeschluss“. Dort trafen wir Yurena, Susanna und José. Die letzteren Beiden hatten am 09.07.2026 geheiratet. Das muss noch gefeiert werden. Um 1 Uhr dackelte ich nach Hause. Das Auto liess ich beim Florida stehen, weil es länger dauert umzuparken, als zu Fuss heute hinzulaufen.
Warum ich den Norden von Teneriffa und speziell Puerto de la Cruz so liebe. Erstens ist PDLC ein Dorf. Innerhalb von 3 Tagen trifft man alle Freunde auf der Strasse oder in Lokalen. Alles zu Fuss erreichbar. Die Stadt hat gewachsenen Charakter. Und es ist das ganze Jahr grün und blüht überall auf der Nordseite. Mam hätte ihre wahre Freude daran. Ich auch.
Und das alles findet man an nur einem Platz im Zentrum von Puerto de la Cruz: Placa del Iglesia vor dem Hotel Monopol