17.02.2009 – Altdorf: Bilder vom Schnee in der Schweiz

17. Februar 2009

Heute schneite es seit dem frühen Morgen rund dicke Flocken. Bis zum Mittag hatten wir in Altdorf bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Somit nutzte ich einen Teil meiner Mittagspause, um ein paar Bilder vom Schnee zu schiessen. Mit Schirm und Kamera bewaffnet wanderte ich durch Altdorf. Anbei ein paar der entstandenen Fotos.

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Abends verwandelte sich der Schnee dann in Nieselregen und auf den Strassen normalisierte sich die vorher chaotischen Verhältnisse. Zeitweise musste die Gotthard-Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. In den Nachrichten riet man die LKW-Fahrer davon ab überhaupt die Route über die Schweiz zu nehmen. Aber wie ich abends erfuhr sieht es im Vorarlberg auch nicht besser aus. Lech und Zürs sind von der Umwelt abgeschnitten. Momentan schneit es wieder leicht und in der Nacht soll es richtig kalt werden. Somit besteht morgen die Gefahr von Eisglätte. Und Schnee gibt es ab morgen auch wieder.


16.02.2009 – Koh Samui: Victoria und David Beckham und ihre kleine Villa auf der Insel der Palmen

17. Februar 2009

David Beckham und seine Frau Victoria gefiel es vor ein paar Jahren so gut auf Koh Samui, dass sie sich im Jahr 2007 eine kleine Villa für schlappe 4,5 Millionen Euro erstanden. Das Häuschen steht kurz vor der Fertigstellung und die beiden investierten nun um die 10 Millionen Gesamtkosten. Natürlich interessiert es mich, wo sich die nette Urlaubsbleibe der Beckham’s befindet. Schon bei „20 Minuten“ fand ich ein Bild der Residenz. Dort sprach man davon, dass die Beckham’s mit einem Insektenvernichter angeblich den Zorn ansässiger Mönche auf sich gezogen hätten.

Heute fand ich einen Artikel auf „Contactmusic.com“ und siehe da: Es existieren ein paar Abbildungen des Hauses vom Meer her fotografiert und darunter befindet sich ein Text mit einer Ortsangabe: Ban Tai.

Na das ist ja einfach: Zuerst auf einer Suchmaschine nach den Bildern gesucht – und gefunden. Beide Unterkünfte befinden sich in der Datenbank eines Reiseanbieters. Komisch. Das „rechte“ Haus gehört doch angeblich bereits seit 2007 den Beckham’s. Warum steht dann die Villa immer noch zum Vermieten bei vielen Reiseanbietern im Angebot? Laut Belegungsplan gibt es noch einige freie Zeiträume für Interessierte.

Aber wahrscheinlich handelt es sich um „das rechte Haus“ auf der „linken Seite“ – also das Haus in der Mitte; denn bei samuilink.com finde ich eine weitere Aufnahme von der angeblichen „Beckham-Villa“. Das Häuschen links soll übrigens Sven Goran Eriksson gehören. Aber auch das Haus steht bei einem Anbieter zur Vermietung. Im Gegensatz zum anderen Häuschen ist diese Villa komplett ausgebucht. Komisch!?

Auf jeden Fall liegen die Villen am Bang Po bzw. Bang Por Strand. Das meint dieser Website-Anbieter hier. Auf der einen Seite des Strandes befindet sich das Hotel „Four Seasons“ und auf der anderen Seite soll Familie Beckham ihr Domizil gekauft haben. Wer nun die die geografischen Daten haben möchte: Breite:  9°34’29.52″N Länge:  99°55’4.09″E zur direkten Eingabe in Google Earth. Wer dann die Sicht ganz flach horizontal einstellt, der sieht auf der Meerseite die Inseln: Ko Phaluiai, Ko Ang Thong, Ko Tao und Ko Phangan. Wäre eine schöne Aussicht für ein Häuschen.

Nun ist nur die Frage: Handelt es sich tatsächlich um die Beckham-Villa oder um eine geschickt eingefädelte Marketingaktion der beiden Ferien-Haus-Vermieter?


15.02.2009 – POD – Picture of the Day: „Moon over Swiss Mountains“

16. Februar 2009

Am Samstag fuhren wir nach Liechtenstein und am Sonntag morgen wieder zurück. Der frühe Morgen war sternenklar und saukalt. Um die -14 Grad herrschten bei den Aufnahmen, die wir in der Nähe von Glarus schossen.



Während ich die Bilder vom Mond über der Bergspitze schoss, zog langsam Nebel über dem Schnee auf und hüllte die kahlen Bäume und die wenigen Häuser ein. Sämtliche „POD’s“ sind durch einen Klick auf die Bilder oben einsehbar. Mich friert es schon wieder beim Ansehen 🙂


14.02.2009 – Ruggell: Zu Lippi’s Geburtstag nach Liechtenstein und Fasnacht in Sennwald

15. Februar 2009

Am Samstag Abend fuhren Mike und ich nach Liechtenstein. Nein, nicht um unser Nummernkonto zu plündern, sondern: Lippi von Trashdeluxe hatte zum Geburtstagsfest geladen. Es ging nach Ruggell. Schon die Anfahrt gestaltete sich spannend; denn es fing heftig zu schneien an. Aber ich hab‘ ja jetzt Winterreifen für meinen kleinen Schwarzen und es lief rund. Der Saal im neuen Haus (die Garage) war schon prächtig gefüllt, als wir eintrafen und die Party lief auf Hochtouren. Pünktlich um Mitternacht liessen wir die Kronkorken knallen und wir stiessen auf Lippi’s Geburtstag an. Er sah danach nur unmerklich älter aus 🙂

Wir blieben bis Badeschluss gegen 2 Uhr morgens. Der zweite Bandteil von Trashdeluxe – Fredy – befand sich allerdings nicht mehr auf der Party. Er ging traditionell zusammen mit Gattin Nicole zur Fasnacht nach Sennwald. Ok, die Nacht ist noch jung. Dann schau mer amal. Somit bogen wir gleich nach Ruggell auf der Schweizer Seite nach Sennwald ab und parkten vor der Turnhalle.

Gleich am Eingang kam mir Ursi entgegen und Fredy war auch nicht weit. Tja, und so blieben wir, bis auch hier die Lichter ausgingen. Ach ja: Alle Bilder ansehen? Klick auf eines der Bilder!


14.02.2009 – Sinnvolle Valentinstags-Geschenke oder „ein schöner Abend zu Zweit“

14. Februar 2009

Heute ist Valentinstag. Der Tag der Liebe, der Liebsten, der Romantik und sicheres Zeichen für Floristen, dass Weihnachten vorbei ist. Christa’s Eintrag aus dem Jahr 2006 nahm ich damals als Anlass etwas über Valentinstag-Geschenke zu schreiben. Damals gefiel mir die Idee „Schokki und Rosen“ extrem gut. Dieses Jahr machte ich mich auf die Suche nach etwas andere Geschenke; denn „Rosen-Schenken“ ist meiner Meinung etwas ideenlos. Hier also meine Top-10 Valentinstags-Geschenken für einen gemütlichen Abend zu Zweit:

  1. Frag-mich-was
    Ein Spitzenspiel zur Einleitung des Abends mit 300 Karten. Schliesslich reden manche Paare seit Jahren nicht mehr miteinander.
  2. USB-Fondue-Set
    Plaudern macht hungrig. Deshalb empfehle ich das wirklich sinnfreie Fondue-Set mit USB-Anschluss. Mich wundert nur, dass sich eine Firma „Fondue“ als Trademark reserviert hat. Aber was soll’s. Dies kann den original Schweizer Valentinstag nicht schmälern.
  3. Valentins Wein
    Zum Fondue wird original Valentin-Wein gereicht. Der stimuliert den Gaumen und lockert die Stimmung. Prost!
  4. geflötetes Liebeslied auf Broccoli
    Auf den ersten Blick tönt die Überschrift wie ein Nachtisch zum Fondue. Aber es ist alles ganz anders. Es geht um ein ganz besonderes Geschenk für die liebe Lebensabschnittgefährtin. Das Stück auf der Broccoli-Flöte heisst: „Angel we have heard on high“. Wirklich speziell. Nach dem Lied darf das Gemüse gegessen werden.
  5. Schokki-Brunnen
    Für die Süsse etwas Süsses? Schokolade einlegen, einschalten und nach wenigen Minuten sprudelt der leckere Nachtisch. Schokolade macht glücklich! Na, denn.
  6. Glovers
    Nach dem Essen folgt etwas Bewegung. Draussen liegt Schnee, es ist saukalt, aber man möchte auf den gemeinsamen Valentinstag-Spaziergang inklusive Händchenhalten nicht verzichten? „Glovers“ wäre dann das ideale Geschenk für Sie und Ihn.
  7. LED-Duschkopf
    Nach dem Spaziergang in der Kälte bietet sich ein wärmendes Duschbad an. Moni und Anne besitzen das Teil schon. Allerdings heisst es bei den beiden wegen des Farbspiels des Wasserstrahls eher „LSD-Duschkopf“.
  8. Massage Geschenkset
    Und schon hält ER das nächste Geschenk für SIE in der Hand. Das Set ist billiger, als ein Wellness-Wochenende und ausserdem könnte SIE ja auch IHN damit massieren das restliche Jahr. Wer Nachhilfe benötigt, der könnte das Buch noch dazu legen. Aber  bitte ausserhalb der Dusche nachschlagen, was zu tun ist.
  9. Herz-Bettflasche
    Spazierengehen, Duschen, Massieren. Wenn die Dame dann noch friert, schlägt die Stunde der „Herz-Bettflasche“. Und schon friert die Holde auch im Bett nicht mehr an den Zehen – oder sonst irgendwo.
  10. Kantonswappen-Tanga
    Die Zehen sind warm, nur unten herum ist noch ein Fleckchen frei? Hier hilft dieses winzige Stoffteil mit sinnigem Aufdruck sämtlicher Wappen inklusive Namen aller Kantone der Schweiz. Eventuell hat der Mann die Anzahl, die Namen der Kantone und die Wappen ja beim Fragespiel von Platz 1 schon richtig beantwortet. Wenn nicht, dann kann er ja noch einmal im Kartenspiel nachsehen

13.02.2009 – Bitte genau Hinhören! „Emminent! Der Energy-Schrott, der auch die Abwehrkraft stärkt“???

14. Februar 2009

Gerade sahen wir auf RTLII wieder den neuen Kurzwerbespot von „Emminent„, der Schweizer Antwort auf die immer noch andauernde Energy-Drink-Welle, hergestellt mit den Zutaten Guarana, Dextrose, probiotischen Milchsäurebakterien, Grüntee-Extrakt, natürlich Milch und mindestens 15% Früchten, aber für Kinder, schwangere Frauen und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet (siehe FAQ). Aber für müde Männer! Aber weiter im Text.

Schon gestern kam uns ein Wort im Werbespruch komisch vor. Mike und ich schauten uns gegenseitig an. „Sagt der Schrott?“ Ist das nun ein Versprecher oder sagt die Stimme tatsächlich anstatt „Energy-Shot“ eben „Energy-Schrott“? Flugs auf die Website von Emmi gesurft und gleich am Anfang erscheint der Werbespot als Flash. Auch nach fünfmaligem Anhören ist für uns nicht sicher, ob es nun „Schrott“ oder „Shot“ heisst.

Also bitte hört mal ganz genau hin und teilt mir mit, was Ihr versteht!

Hier geht’s zur Website und zum Shot/Schrott-Hinhör-Test.

PS: Die drei Mädels am Schluss des seltsamen Werbespots heissen übrigens „Emma„, „Emmilia“ und „Emmi-Lou„. Letztere ist eine echte Männerversteherin. Zumindest in der westlichen Hemisphäre gibt es keine bessere; denn sie besitzt den siebten Sinn für verborgene „Schlaffheiten“, was auch immer eindeutig/zweideutig damit gemeint sein kann. Und das ortet sie sogar durch die dicksten Büromauern hindurch! Sie mag übrigens die Beerenmänner. Wozu sie wohl das Seil braucht? Nachzulesen hier. Und jetzt brech‘ ich mal kurz zusammen – vor Lachen. Neue Marketingkreationen hat es einige im Text. Was ist zum Beispiel „Emma wirkt ein wenig ‚bossy‘„? Aber das macht nix; denn sie hat mit dem „Schlapptronen-Beschleuniger“ (Hinten am Truck) ihren „Master of Emminentechnology“ gemacht. Ich glaub’s nicht….

„bossy woman“ = rechthaberische Frau (Aha!)


13.02.2009 – POD – Picture of the Day „Freitag der 13.“ oder „Schneebedeckt“

13. Februar 2009

Nachdem es nun 3 Tage schneite, kam heute das erste Mal die Sonne heraus. Die Wolken lichteten sich langsam und liessen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt das strahlende Blau des Himmels durch.

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Diese Nacht fördert der sternenklare Himmel die Auskühlung und es wird richtig kalt. Für das Wochenende prognostiziert der Wetterfrosch weiterhin Schneefall.


10.02.2009 – Vorschläge zum „Unwort des Jahres 2009“

11. Februar 2009

Ja, ich fange schon recht früh an mit meinem „Brainstorming“ zum „Unwort des Jahres 2009“ und sammele schon mal ein paar Begriffe:

Weitere Vorschläge erbeten.


09.02.2009 – Peking: Luxushotel Mandarin Oriental steht in Flammen

9. Februar 2009

Seit 5 Stunden steht der kurz vor Fertigstellung stehende Neubau eines Hochhauses in Peking (Beijing) in Flammen. Das Prestigeobjekt neben dem ebenfalls in Bau befindlichen Hochhauses des Staatsfernsehens CCTV (China Central Television) entzündete nach ersten Informationen ein oder mehrere Feuerwerkskörper am letzten Tag des Chinesischen Neujahrsfestes. Ein Video befindet sich z.B. auf baz.online. Das (ehemals) mit 241 Luxuszimmern versehene Mandarin Oriental Hotel sollte dieses Jahr eröffnet werden. Der Entwurf für den gesamten Komplex entstammt der Feder des Holländischen Architekten Rem Koolhaas. Hier ein Bild vom gesamten Komplex vor dem Brand.

Auf Flickr existiert mittlerweile eine ganze Serie von Bildern vom Brand und von den Löschmassnahmen aufgenommen von Augenzeugen.


08.02.2009 – Schweizer Abstimmungsergebnis, Deutschland beliebt, Schnee und Felssturz, Raser unterwegs, kreatives „Blau“

8. Februar 2009

Die Schweizer Bürger haben wieder einmal abgestimmt. Mit knapp 60% entschieden sie sich für die Weiterführung der Personenfreizügigkeit und einer Erweiterung auf Rumänien und Ungarn. Was allerdings das Putzfrauenbild auf dem Artikel des Schweizer Fernsehens soll, bleibt für immer ein Rätsel. Sorgen macht einem nur, dass es offensichtlich 40% gerne verhindert hätten mit der EU weiter zusammen zu arbeiten. Was ein Stopp der Bilateralen Verträge für die durch die Finanzkrise angeschlagene Schweizer Wirtschaft bedeutet hätte, möchte man sich besser nicht ausmalen. Denn bisher provitierte diese eher davon.

Ach und: „Die Welt mag die Deutschen“ fanden gerade ausgerechnet die Briten heraus. Sonst ist das Verhältnis eher getrübt. Speziell im Urlaub reservieren die „Sauerkrauts“ ja jede Strandliege (auch die Österreicher und Schweizer lieben das, stellte ich ja erneut in Samui fest). Aber dafür sehen die Engländer nach einem Tag wie „Rednecks“ aus nach dem ganztäglichen „BBQ“ in der Sonne. 13 500 Personen befragte BBC World Service und das Ergebnis: Die Deutsche Politik wirkt sich am positivsten für den Frieden in der Welt aus. Merkl telefoniert lieber mit dem Papst, der sich grad auf eine Israelreise vorbereitet. Nicht verwunderlich: Amerika, Israel (!), China, North Korea und Russland belegen die letzten Plätze. Frankreich ist angeblich abgefallen im Ranking. Warum über 21 Länder gesprochen wird und im Ranking dann nur 14 Auftauchen ist eines der Mysterien, die mich manchmal beschäftigen. Aber nur kurz. Vielleicht gehören die fehlenden Länder zur European Union, bis auf Frankreich und Deutschland. Die Schweiz ist übrigens in der Umfrage gar nicht gelistet. Die Briten sehen die Schweiz vielleicht weniger als für die Weltpolitik wichtig. Sie kennen die Schweiz eh nur als Ski- und Kletterland. Woher auch. Bei der letzten Fussball-EM waren die Briten ja nicht dabei.

Es schneite letzte Nacht ganz leicht bei uns. Die Kinder freuen sich und rodeln über den Hang gegenüber. Gut, dass ich Winterreifen bestellt habe für meinen kleinen Schwarzen. Aber die bekomme ich frühesten am Dienstag montiert, nachdem die bestellten Reifen eingetroffen sind. Ich hab keine Lust auch nur einen Sachschaden auf schneebedeckter Strasse zu erleiden. Tja, aber in England schneit es so anhaltend, dass dem Räumdienst das Streusalz ausgegangen ist und man mittlerweile auf 500 Tonnen Tafelsalz ausweichen muss. Ob der Vorschlag ankommen würde, Carepakete aus der Schweiz über der Insel abzuwerfen? Salz und Räumfahrzeuge mit erfahrenen Lenkern hat’s hier noch genug!

Felsen von oben! Infolge eines Felsabgangs bei Amsteg bleibt die Gotthard-Autobahn mindestens bis Montag für jeglichen Verkehr geschlossen. Ich habe eh schon immer ein klammes Gefühl, wenn ich über die verschlungenen Strassen nah am Berg fahre. Es kommt regelmässig zu Steinschlag von oben und glücklicherweise kommt eher selten jemand zu Schaden. Auch diesmal gab es nur Sachschaden, weil ein Fahrzeug dem unverhofften Hindernis nicht mehr ausweichen konnte. Die Brocken hatten doch eine Grösse von je einem Kubikmeter und lagen mitten auf der Autobahn A2.

Wie kann man innerorts so schnell fahren? Wieder einmal krachte es gewaltig. In Dietikon fuhr ein 45-jähriger mit seinem Sportwagen über eine mir bekannte Kreuzung und schoss einen links abbiegenden Mercedes A-Klasse regelrecht ab. Diesmal scheint es ein Schweizer gewesen zu sein, denn es wird keine Nationalität genannt. Sonst sind es scheinbar immer die Ausländer, die sich Rennen liefern. Vollkommen zerstört blieb der Sportwagen an einem Kandelaber hängen und hinterliess mit seinen Einzelteilen ein Schachtfeld. Es gab entgegen des Anscheins keine Toten, nur Verletzte.

Blau fördert die Kreativität„! – Als hätte ich es schon immer gewusst! Nein, nicht die Auswirkungen des Alkohols sind hier gemeint, sondern die Farbe. Meine Lieblingsfarbe ist „blau“, wie man am Design des Blogs oder meiner KNX-Website unschwer erkennt. Auch mein Bildschirmhintergrund zeigt meist Bilder mit blau: Himmel und Meer. Nun fühle ich mich natürlich extrem bestätigt.