Schade – Zu wenig Frauen in der Elektrobranche

6. Mai 2008

Der im internationalen Vergleich relativ geringe Studentenanteil in den Ingenieurstudiengängen und der vergleichsweise niedrige Frauenanteil bei den Studierenden deutet auf Potenziale hin, deren Aktivierung in Deutschland durch Motivation zum Studium bislang nicht ausreichend gelungen ist. Seit 1995 ist der Frauenanteil zwar unter den Studienanfängern von 5% auf etwa 9% angewachsen. Ein erfreulicher Trend, allerdings ist der Anteil ab 2001 bis heute etwa gleich bleibend. Hier gibt es Handlungsbedarf, um den Frauenanteil in den Ingenieurwissenschaften im einem ersten Schritt auf ein international vergleichbares Niveau zu steigern.

Zu wenig Frauen in der Elektrobranche

Frauen sind in der Elektrobranche einfach Mangelware – was ich bei diesem schönen Anblick wirklich bedauere. Daran könnte ich mich gewöhnen *träum*

Quelle VDE Ingenieur Studie 2006 (Zitat Seite 50/51)


05.05.2008 – Google Earth: Flying over Jonen to the Mountains

6. Mai 2008

Wenn das Wetter, wie heute, so schön ist, dann geniesse ich es erst recht nach Hause zu fahren. Heute zeigte das Thermometer 23 Grad an. Blauer Himmel und Sonnenschein den ganzen Tag! Fahre ich dann über Aesch und Arni nach Oberlunkhofen und schaue aus dem Seitenfenster, dann sieht man im Hintergrund die noch schneebedeckten Alpengipfel.

Jonen mit Aussicht in die Berge
See on Flickr (PeterPanCH)

Dieses Bild habe ich nun versucht auf „Google Earth“ nachzubilden. Gut, auf dem Bild oben „fliege“ ich in etwa 600 Meter Höhe. Aber es kommt doch in etwa die Aussicht zustande, die ich auf der Fahrt nach Hause geniesse. Darüber hinaus wollte ich seit unserem Umzug wissen, wie denn die Berggipfel heissen, die man im Hintergrund sieht.

Somit setzte ich mich heute an den Laptop und erstellte ein paar Landmarks mit Texten aus Wikipedia. Wer sich die Landmarks nun von meinem Server lädt und nach Google Earth importiert, der kann sich die Landmarks ansehen und zu den Bergen „fliegen“.

Viel Spass!


04.05.2008 – POD Picture of the Day (2) „Heisse Öfen und kühler Chrom“

5. Mai 2008

LoveRide16_15

Seen at the „LoveRide16


04.05.2008 – POD Picture of the Day „JU Sky“

5. Mai 2008

Kurzer Name – aber traumhaftes Bild. Warum der Titel „JU Sky“ heisst? Das ist meine Wortkomposition mit „Blue Sky“ und „Junkers JU-52“ – einem echten Oldtimer der Lüfte. Drei der vier auf dem Airfield von Dübendorf stehenden Maschinen sind auf dem Bild zu sehen. Ich fuhr dort auf den Parkplatz, um am Nachmittag die „LoveRide 16“ zu besuchen – das grösste Motorradtreffen in der Schweiz.

Ich schoss das Bild während der Fahrt „blind“ über die Windschutzscheibe des offenen Boxsters. Ein Glücksschuss sozusagen. Erst zu Hause stellte ich fest, dass das Gesamtbild es bei mir auf den Rang „POD Picture of the Day“ bringen muss. Was meint Ihr?

LoveRide16_JU-Sky

Mit den schönen Flugzeugen aus lang vergangenen Zeiten kann übrigens noch (mit-)geflogen werden. Man melde sich einfach bei JU-Air.


04.05.2008 – LoveRide16 – Das grösste Motorradtreffen der Schweiz oder „Ich war doch noch dabei“

4. Mai 2008

Nach der etwas längeren Nacht gestern mit „Abflieger Steve“ dachte ich schon, dass es ein etwas längerer Morgen wird. Somit kam ich erst um 13 Uhr aus den Federn. Nicht schlecht, wenn man erst um 7:30 Uhr ins Bett gekommen ist. Allerdings stand eher mein Körper auf, der Geist wollte weiterschlafen. Somit gab ich ihm eine kalte Dusche, was zwar die Grundkörperfunktionen wieder mit Koordination anlaufen liess. Aber erst zwei Kaffee liessen mich restlich wach werden. Somit holte ich erst um 14 Uhr das Cabrio aus der Garage und öffnete das Dach. Schönstes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein, die Temperaturanzeige schnellte auf 23 Grad hoch – Rekord in diesem Jahr?

Schon auf der Autobahn kamen mir grössere Gruppen von Motorradfahrer entgegen. Kein Wunder. Die Veranstaltung „LoveRide16“ läuft schon seit 8 Uhr morgens. Offensichtlich nutzten einige der Töfffahrer das Wetter für eine Zusatzausfahrt nach der Ausfahrt auf der LoveRide. Gegen 15 Uhr kam ich auf dem Airfield Dübendorf an. Ich durchfuhr das Gate und hielt an der Kasse. Die Herrschaften knöpften mir 40 Franken ab. 20 für den Parkplatz und 20 für meinen Eintritt. Egal. Ich wollte eh nur „China“ hören. Allerdings begann deren Auftritt halt genau um 15 Uhr. Und ich musste erst einen Parkplatz ergattern. Somit fuhr ich schnell durch das gesamte Airfield und parkte auf einem der ersten Parkplätze.

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Dann beeilte ich mich zum Festival-Gelände zu kommen. Und ich lief etwa 10 Minuten vom Parkplatz dorthin. Auf dem Weg dorthin kreuzte ich ein Taxiway, über welches die sich verabschiedenden Motorradfahrer samt wunderschöner Töffs vom Motorradparkplatz zum Ausgang fuhren. Diesmal standen die Motorräder auf der grossen Landebahn schön aufgereiht, aber weit weg vom eigentlichen Festival-Gelände.

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Trotz meiner späten Ankunftszeit entdeckte ich noch massenhaft schöne Zweiräder, Dreiräder (Trikes) und Vierräder (Quads), welche sich auf Bits und Bytes bannen liessen. Chopper und dort speziell Harleys waren glatt in der Überzahl. Schön umgebaute – customized – Harleys gab es ohne Ende.

„China“ spielte bereits, als ich den Bereich vor der Bühne mit vielen langen Holzbänken erreichte. Jedoch verwunderte mich extrem, dass es personenmässig recht locker zuging. Offensichtlich war das Gros der Besucher bereits abgereist oder dabei sich auf den Heimweg zu machen. Ich schlenderte Richtung Bühne, als ich jemanden Pfeifen und Winken sah: Roger.

Er sass mit Rockgöre und Hans zusammen etwa 50 Meter von der Bühne entfernt an einem der langen Holzbänke. Auf der Bühne gab „China“ ein Revival an guten alten Rocksongs aus „unserer Zeit“.

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Nach etwas Plauderei über den vergangenen Tag – Roger und Hans waren bei der grossen Ausfahrt mit dabei – ging ich zur Bühne und schoss ein paar Fotos. 10 000 Motorräder seien es diesmal gewesen. Etwa 5000 davon fuhren auf der „Grossen Ausfahrt“ mit. Kann sich jemand 10 000 Motorräder auf einem Haufen vorstellen? Nein, dann sollte er unbedingt nächstes Jahr mal nach Dübendorf fahren. Viel Chrom und Lack. Schöne Oldtimer und Marken und Motorgrössen aller Facetten.

Als „China“ den Auftritt beendete, packten wir unsere Sachen mit dem Ziel zur Restauration „Sonnental“ nach Dübendorf zu fahren. Hans und Roger sattelten die Pferde. Mussten aber locker 2 Kilometer zu den abgestellten Töffs auf der Landebahn laufen. Ich begleitete Rockgöre zum Auto. Wir hatten aber einen nur unwesentlich kürzeren Weg.

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Dann fuhren „Rockgöre“ und ich mit den beiden „Rockern“ Roger und Hans noch auf einen Kaffee / ein Panasch ins Restaurant Sonnental in Dübendorf. Allerdings schienen die Bedienungen ein wenig „von der Rolle“ zu sein (unaufmerksam, falsche Lieferung, flüssiges Eis am Teller, zu viel Getränke und Speisen auf der Rechnung), was aber den schönen Ausklang und der guten Laune bei Ratsch und Bier/Kaffee nur unwesentlich beeinflusste.

Einen Bericht von Roger findet man HIER. Er war das erste Mal mit dem Töff dabei und einer derjenigen, die bereits um 8 Uhr (!!!) dort auftauchten.


03.05.2008 – Von einer Einkaufstour am Samstag und einem Kollegen vor dem Abflug

4. Mai 2008

Heute ging es daran „etwas Grün“ und noch ein paar Einkäufe für die Dekoration des Wohnbereichs zu besorgen. Während ich ein paar Fotos vom aktuellen Stand der Dinge schoss, schrieb Mike den Einkaufszettel – natürlich am Mac.

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In der Planung stand Lebensmittel beim Coop zu besorgen und gleich nebenan beim Jumbo vorbei zu fahren. Dort gab es diese Woche ein Angebot für Tessiner Palmen, die bis minus 17 Grad winterresistent sind. Wie man grad auf „Minus 17 Grad“ kommt, ist für uns die grosse Frage. Wie teilt die Palme den Qualitätsprüfern mit, dass es genau „17 Grad“ sind? Aber egal. „Winterfest“ ist für uns wichtig – und der Preis. Eine Palme von 160 Zentimeter Grösse für unter 200 Franken ist ein Schnäppchen.

Ausserdem wollten wir noch zu IKEA. Einmal um die regelmässig anfallende Menge an Verpackungsmaterial der dort gekauften Möbel fein säuberlich wieder zu entsorgen und uns fehlten noch drei Gardinenstangen für die Schiebegardinen im Wohnzimmer.

In Affoltern am Albis beim Coop angekommen, stellten wir fest, dass wir nicht die Einzigen waren, die ausgerechnet am Samstag Lebensmittel einkauften. Aber mit unserem ausgedruckten Einkaufszettel in der Hand teilten wir uns auf und trafen uns nach wenigen Minuten wieder an der Kasse, um möglichst bald aus dem lauten und übermässig bevölkerten Laden zu verschwinden.

Dann fuhren wir zum Jumbo nebenan. Die Palmen waren natürlich längst ausverkauft. Auf Nachfrage teilte eine nette Mitarbeiterin uns mit, dass es Ende nächster Woche noch einmal ein Angebot für die Palmen geben würde. Dafür nahmen wir 9 kleine Kakteen mit, die gut in die „Nassräume“ passen; denn Gegensätze ziehen sich an. Also auf zum IKEA nach Spreitenbach, wegen der drei Gardinenstangen.

Mittlerweile kennen wir uns in den verwinkelten Gängen des IKEA bestens aus. Wir satteln das Pferd von hinten auf und betreten den Laden über die Kassen. So erreichen wir die Fensterbehang-Abteilung direkt und schnell. Wir kamen aber nicht weit und blieben in der Grünpflanzenabteilung hängen. Dort fielen uns neben zwei halbhohen Palmen, Wasserpflanzen in die Hände. Für die Palmen braucht es noch Untertöpfe. Aber die sind langweilig. Wir entschieden uns für Flechtkörbe mit einem passenden Einsatz, um eben die Flechtkörbe vor dem Wasser zu schützen.

Auch zwei längliche flache Glasgefässe für die im Jumbo erstandenen Mini-Kakteen samt Quarzbruch in Beuteln musste her. Mike nahm noch einen Satz dicke Duftkerzen in unterschiedlichen Höhen und ein paar Beutel Glasperlen zur Deko mit. Am Ende ging es mit einem mit Pflanzen und Dekomaterial beladenen Einkaufswagen zur Fensterbhang-Abteilung, um die drei Gardinenstangen zu holen, wegen derer wir eigentlich hier waren. Egal.

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Zuhause angekommen, ging es sofort darum die Grünpflanzen und Wasserpflanzen herzurichten. Während Mike sich mit viel Fingerspitzengefühl den Kakteen widmete (Auh! Auh! Aua!), setzte ich die Wasserpflanzen in Glasbehälter ein und steckte die Fächerpalmen in die Flechtkörbe. Dann ging es an das Finish der Schiebegardinen, wobei und noch eine gute Idee betreffend dem „Einpacken“ der Satellitenboxen kam.

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Vorher: Lautsprecherbox mit Ständer – Nachher: Sound-Deko-Element designed by Sperlix-Brothers

Als wir gerade unser „Werk“ betrachteten, klingelte Mike’s iPhone. Steve meldete sich für einen Besuch an. Er würde morgen früh in den Urlaub nach Costa Rica fliegen und käme noch auf einen Sprung vorbei. No Prob! Wir liessen derweil die Kaffeemaschine warmlaufen.

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Steve setzte sich sofort an meinen Mac und seine Finger klimperten auf der Tastatur. Dann nahmen wir ein spätes Abendessen und plauderten über seinen Urlaub und sonstige wichtige Themen bis – ja – bis morgens um 7 Uhr. Richtig gelesen. Wir machten freudig die ganze Nacht durch. Bei Kaffee und Mac. Dann verabschiedete sich Steve und fuhr nach Hause. Gegen 8 Uhr wartet sein Bring-Service zum Flughafen Zürich und um 10 Uhr geht die Maschine. Viel Spass!

Bin mal gespannt, ob wir heut rechzeitig zum Konzert von „China“ in Dübendorf bei der „LoveRide 16“ – dem grössten Motorradtreffen der Schweiz – aufschlagen. Es wird berichtet. So oder so 🙂


03.05.2008 – Projekt „Die Verwandlung der Lautsprecherbox“ oder „Typisch: Vorher – Nachher“

4. Mai 2008

Das erste, was bei uns in der Wohnung nach dem Umzug zusammengebaut und angeschlossen, war die Stereoanlage. Einmal sind Mike und ich von jeher „Soundfanatiker“ und zweitens haben wir nun endlich Platz das Wohnzimmer ausgewogen mit zwei Boxenpaaren zu beschallen. Das Wohnzimmer besitzt zudem einen rechteckigen Grundriss und bildet insgesamt einen erstklassigen Schallraum. „Soundfanatiker“ heisst übrigens nicht, dass es „laut“ zugehen muss. Schön gleichmässig und gut eingestellt muss es sein.

Die Frage in einer schön eingerichteten Wohnung ist dann aber immer: „Was macht man mit den hässlichen Lautsprecherboxen“? Das fängt schon bei den Kabeln an. Die liegen auf dem Boden rum, oder laufen mal quer oder senkrecht die Wände entlang. Wir grübelten länger über eine Lösung nach die Satellitenboxen auf der Rückseite irgendwie in das Gesamtbild der Wohnung zu integrieren. „Schwarzes Gehäuse, Chromstahlständer und Steinfuss“ passt da nun überhaupt nicht mehr. Und wenn dann da noch bis zu 80 cm ein kupferfarbenes Kabel unsortiert vom Boden in die Box läuft? Das ist „NO-GO“!

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Vorher: Lautsprecherbox mit Ständer

Mike griff heute für mich und komischerweise auch für sich vorerst unverständlich in einen Verkaufsständer und nahm zwei Büschel grünes Trockengras und Bambus mit. „Für sich“ heisst, dass er das grüne Graszeugs einfach mitnahm ohne irgendein Ziel zu haben, wo er es einsetzen soll. „Als Deko“ antwortete er Schulter-zuckend auf meine Frage. „Das kann man in hohe Vasen stecken“. Ja „kann man“, aber wir haben keine hohe Vase zu Hause.

Egal. Wir nahmen es einfach mit. Mike bestand darauf. In der Wohnung widmeten wir uns zuerst dem „Versorgen“ der neuen Grünpflanzen und Kakteen, sowie Wasserpflanzen und anschliessend den neuen Schiebegardinen, welche wir an der grossen Fensterfront im Wohnzimmer anbrachten.

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Nachher: Sound-Deko-Element designed by Sperlix-Brothers

Als ich die Schiebegardinen-Bahnen auf Länge schnitt, blieb mir immer ein etwa 50 cm langes Reststück übrig. Mit Mike sprach ich schon vor Tagen darüber, dass ich die Boxen einfach irgendwie gerne „einpacken“ möchte. So nahm ich das Reststück der Gardine und wickelte es über die Box. Oben kam ein schwarzer Gummiring dran. Mike sah das und meinte „ned schlecht“, und „da könnte man doch…“. Dann schnappte er sich das oben erwähnte grüne getrocknete Gras-Bambus-Zeugs und hielt es an den Ständer. „Sieht gut aus!“ war meine Antwort. Mike: „Na, denn halt mal“.

Ich hielt das Graszeugs und Mike band die grüne Schnur darum. Fertig! Steve, der heute noch Abends zu Besuch kam, erkannte die Boxen erst, nachdem wir ihm sagten, dass es Lautsprecherboxen sind. Erst als er sein Ohr direkt daneben hielt, grinste er und meinte vollkommen überrascht: „Stimmt!“ Ergo hiess das für uns: „Ziel erreicht!“ Die Boxen sind nun ein „Sound-Deko-Element“. Neben gutem Sound ist auch das Aussehen wichtig.Und der Sound kommt nach wie vor weltklasse rüber.


03.05.2008 – Thai Woodcarving oder „thailändische Kunstwerke“

3. Mai 2008

Wie bereits berichtet, montierten Elvis und ich die aus Koh Samui importierten Holzschnitzereien in unserer neuen Wohnung. Nun kommt langsam etwas „Wohnlichkeit“ in unsere „Sperlix-Brothers“-Männer-WG. Das grosse 5-teilige Element und die „Elefanten“ im Wohnbereich sind mit etwa 3 Zentimeter Distanz zur Wand montiert. So kommen die filigranen Schnitzereien zusammen mit Licht und Schatten viel besser zur Geltung.

Thai Woodcarving 02
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Was noch fehlt in der Wohnung? Einiges. Aber immer mit der Ruhe. Die sonstigen Möbel und Dekorationen wählen wir wohlüberlegt aus. Pflanzen und Blumen zum Beispiel fehlen noch. Aber auch hier berät uns eine Spezialistin. 🙂


02.05.2008 – POD Picture of the Day „The Mona Lisa from Koh Samui“

3. Mai 2008

Pünktlich um 18 Uhr fuhr Elvis mit dem Lieferwagen vor. Es ging darum die thailändischen Schnitzereien an die noch jungfräulichen Wände in der neuen Wohnung zu befestigen. Gemeinsam montierten wir ein Stück nach dem anderen an die vorher mit Mike festgelegten Positionen. Kurz: „Es sieht einfach nur weltklasse aus!“

Thai Mona Lisa

Vorerst lade ich nur ein Bild in den Blog: „Die Mona Lisa von Koh Samui“. Denn es ist bereits wieder sehr spät geworden. Morgen finde ich hoffentlich Zeit die anderen Bilder zu präsentieren.


01.05.2008 – POD Picture of the Day „Schweizer Ansichten“

2. Mai 2008

Die klare Luft verleitete mich heute eine kleine Ausfahrt zum „Fotoshooting“ zu unternehmen. „Klare Luft“ heisst üblicherweise „schlechtes Wetter im Anmarsch“ – und so war es dann auch. Aber das Licht und die Motive empfand ich als spektakulär. Das Aussortieren der schönsten Bilder fiel für mich somit recht schwer. Daher hier nur eine kleine Auswahl. Ich hoffe die Bilder bringen die Stimmung ein klein wenig „rüber“.

Schweizer Ansichten im Mai 01
Schweizer Ansichten im Mai 02Schweizer Ansichten im Mai 04
Schweizer Ansichten im Mai 03

Zuerst fuhr ich von Zürich aus über die kleine Waldeck zum Türlersee, um mir auf dem Albispass einen Überblick über die Sichtverhältnisse zu schaffen (Bild 1). Dann ging es den Albispass nach Adliswil hinunter und weiter über Thalwil nach Horgen. Dort nahm ich die Fähre über den Zürisee nach Meilen hinüber (Bild 2). Von Meilen aus fuhr ich auf der Sonnenseite am Zürisee Richtung Rapperswil, wo ich ein goldgelb blühendes Rappsfeld fand, was einen kräftigen Kontrast zum blauen Abend-Himmel und den noch schneebedeckten Bergen gab (Bild 3 und 4).

Schweizer Ansichten im Mai 07
Schweizer Ansichten im Mai 06Schweizer Ansichten im Mai 08
Schweizer Ansichten im Mai 09Schweizer Ansichten im Mai 05

Währenddessen folgte mir eine scharf umrissene Wetterfront. Ich fuhr durch Rapperswil und dann über den Seedamm nach Pfäffikon auf die Autobahn Richtung Zürich zurück. Aber bei Wollerau verliess ich die Autobahn wieder und fuhr die kurvige Strasse mit toller Aussicht auf den Zürisee nach Schindellegi hinauf.

Nach Schindellegi bog ich links ab, um vor Hütten den von schweren dunklen Regenwolken  eingerahmten Sonnenuntergang zu fotografieren (Bilder 5 bis 9). Von Hütten fuhr ich dann im einsetzenden Regen nach Menzingen und weiter nach Baar. Als es dunkel wurde, erreichte ich wieder Jonen. Die Tour ist empfehlenswert – auch bei Sonnenschein 🙂