Personal Reminder – 14.04.2007 Bananafishbones in Zürich (Papiersaal-Sihlcity)

13. April 2007

Dies ist lediglich ein Reminder für mich (und Roger), um nicht zu vergessen, dass morgen – Samstag – 14.04.2007 die „Bananafishbones“ in Zürich spielen. Genauer gesagt im Papiersaal-Sihlcity. Wer noch kurzentschlossen Lust auf good old blody Rock’n’Roll hat, der soll sich den Termin ebenso vormerken und spontan vorbei kommen.

Mehr Infos zu den Bananafishbones

Infos zum Gig in Zürich – Sihlcity Papiersaal am 14.04.2007

Doors: 21.30 Uhr
Showtime: 22.30 Uhr
Eintritt: 25.– (Vorverkauf und Abendkasse)


Regensburg – Siemens VDO plant Abbau von bis zu 4000 Arbeitsplätzen

13. April 2007

Siemens und Regensburg – da könnte ich Geschichten erzählen ohne Ende. Nur mal einige Beispiele: Das Schumacher-Infineon-Werk im Regensburger Westen bei Westbad war früher das Halbleiterwerk und noch früher die Messerschmitt-Flugzeug-Schmiede für den Endsieg. Ein Hangar steht noch. Darin befindet sich das Lager. Auf einem ehemaligen Flugabwehrbunker am Rennplatz vor dem Halbleiterwerk haben wir als Kinder „Verstecken“ gespielt und sogar mal angezündet 🙂  Heute ist der Rennplatz eine der ersten Adressen des Wohnens – angeblich.

Der erste Megaspeicherchip wurde in Regensburg produziert – im sog. „Megawerk“ – auf dem Gelände unseres ehemaligen Prüfeninger Bolzplatzes. Das Schuckert-Werk im Osten wurde neben dem Hafen, dem Ostbahnhof, dem Hauptbahnhof und den Messerschmitt-Gelände im letzten Jahr des 2. Weltkrieges durch Bombenangriffe schwer beschädigt. Nur ein Gebäude blieb stehen. Daraus entwickelte sich ein weiterer Siemens-Geschäftsbereich.

Beim Bau von Block 1 des Werkes Siemens-Automobiltechnik baggerte der Bauunternehmer die Hauptstromleitung an. Ergebnis: Feierabend. Beim Bau des Entwicklungszentrums 1 – damals bereits Siemens VDO – befand sich plötzlich eine Fliegerbombe auf der Schaufel eines Baggers. Ergebnis: Feierabend.

Und nun soll nach einer Pressemitteilung der Mittelbayerischen Zeitung bald Feierabend für 4000 Beschäftigte des Siemens-Bereiches VDO sein. VDO soll an die Börse gehen oder gar verkauft werden. Und das Kuriose dabei ist, dass als angebliche Bedingung eine Reduktion um 3 Werke ansteht resp. Produktionsstandorte geschlossen werden.

„Es sieht so aus, als ob Siemens die Trennung von den Werken als Bedingung für einen Börsengang der Sparte stellen würde“, sagte die Person. Siemens hat auch einen Verkauf der Sparte nicht ausgeschlossen.
Ein Siemens-Sprecher wollte die Aussagen nicht kommentieren. In einer schriftlichen Stellungnahme verwies das Unternehmen darauf, dass es Ende März vertrauliche Gespräche zwischen Arbeitnehmervertretern des Aufsichtsrates sowie Mitgliedern des Siemens-Zentralvorstands und des Bereichsvorstands von Siemens VDO Automotive gegeben habe.

Siemens VDO besitzt mittlerweile 50 000 Mitarbeiter an 130 Standorten – und das sehr erfolgreich. Im Geschäftsbericht der Siemens AG aus dem Jahre 2006 liest man auf Seite 10 von 276:

Die Bereiche wachsen profitabel
Alle Bereiche – ausser Siemens Business Services – sind beachtlich gewachsen. In sechs Bereichen des operativen Geschäfts ist der Auftragseingang prozentual sogar zweistellig angestiegen, und wir haben vielfach unseren Wettbewerbern marktanteile abgenommen. Die Margenziele wurden im Berichtsjahr von den Bereichen Automation and Drives (A&D), Medical Solutions (Med), Siemens VDO Automotive (SV), Power Transmission and Distribution (PTD) und OSRAM in jedem Quartal erreicht.

Im Zwischenbericht für das erste Quartal 2007 der Siemens AG ist zu entnehmen (Seite 5 von 52):

Der wesentliche Wachstumstreiber beim Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten war das Ergebnis der Bereiche (Operatives Geschäft), das im ersten Quartal im Vorjahresvergleich um 51% auf 1,631 Mrd. EUR stieg. Alle Bereiche des Operativen Geschäfts wiesen positive Ergebnisse aus, und die Mehrzahl der Bereiche verbesserte im Vorjahresvergleich sowohl Ergebnis als auch Ergebnismarge. Automation and Drives (A&D) setzte sich mit einem Bereichsergebnis von 450 Mio. EUR an die Spitze aller Bereiche, gefolgt von Medical Solutions (Med), Power Generation (PG) und Siemens VDO Automotive (SV). Siemens Business Services (SBS) wies im ersten Quartal ein positives Bereichsergebnis aus, nach einem erheblichen Verlust ein Jahr zuvor.

Auf Seite 12 von 52 findet man das detaillierte Ergebnis von VDO, welches 6% oder 146 Millionen Euro beträgt.

Somit stellt sich mir die Frage, wie die Aussage des Pressesprechers fundiert begründet werden kann:

Diese Gespräche hätten „Überlegungen zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Siemens VDO zum Inhalt“ gehabt. Dabei seien Szenarien entworfen worden, wie die Produktivität bis 2011 um jährlich fünf Prozent erhöht werden könne. Es gebe aber keine Beschlüsse.

Argumentation „Entlassungsproduktivitätssteigerung“?


Wahre Liebe? Eher wahrlich bescheuert!

12. April 2007

 Eigentlich war ich soeben ausnahmsweise bei „Blick.ch“ unterwegs, weil ich beim Halten an der Ampel vorhin die reisserische Headline „Klima-Flüchtlinge – Schmid plant Armee-Einsatz“ gelesen hatte. Ich wollte wissen was dahinter steckt, wenn das Schweizer Pendant zur Bild-Zeitung auf der Titelseite eine farbenfrohe Fotokollage mit dieser dicken Überschrift garniert – siehe Bild links unten.

Aber es kam erst einmal viel besser: Unter der Überschrift „Das ist wahre Liebe!“ präsentiert der Blick ein pferdebeschwänztes blondes Mädel von hinten. Das ist nichts Aussergewöhnliches. Aber Britta Oelschläger hat sich ein Tattoo verpassen lassen. Das ist auch noch nichts Aussergewöhnliches. Nur das Tattoo ist kein „Arschgeweih“ frei nach Michael Mittermeier, sondern ein überdimensionaler den Rücken voll bedeckender Stadtplan von Hannover!

Hannover Tattoo

Warum? Na die gute Britta hat einen triftigen und vollkommen einleuchtenden Grund: Sie ist absoluter Hardcorefan des Fussballclubs Hannover 96. Logisch, warum denn sonst. Das ist für mich nicht „Die wahre Liebe“, sondern vollkommen bescheuert. Aber auch irgendwie sinnvoll. Langweilt sich ihr Freund beim Verkehr, so kann er den Weg zur nächsten Kneipe von ihrem Rücken ablesen.

Aber zurück zum Thema „Klima-Flüchtlinge“ und dem geplanten „Armee-Einsatz“ von Samuel Schmid. Die reisserische Titelseite lässt vermuten, dass Schmid die Generalmobilmachung in der Schublade hat und sofort auf jeden schiessen lässt der mit dem Boot von Frankreich aus über den Genfer-See oder von Deutschland her über den Bodensee einreisen möchte – noch dazu wenn es sich um „Schwarze“ Ausländer handelt, wie auf der Titelseite abgebildet. Nein, der Artikel zitiert Samuel Schmid in einer wesentlich humaneren Art:

Was tun? Verteidigungsminister Schmid hat bereits konkrete Pläne in der Schublade. Seine Armee spielt darin die Hauptrolle:

  • Im Inland soll sie zur Betreuung der Flüchtlinge eingesetzt werden und grosse Flüchtlings-Camps einrichten und unterhalten.
  • Im Ausland sind Armee-Einsätze im grossen Stil geplant. Die Meinung in Schmids Departement: Nur massive Hilfe vor Ort kann solche Flüchtlingsströme eindämmen.

Na, vielleicht nutzt Samuel Schmid ja die Strassenkarte von Britta und alles wird gut 🙂


Tipps zu CDs kopieren und Musikdownloads von der Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz

12. April 2007

Via „Karsten un(blog)ed“ stosse ich auf einen Artikel samt Handlungshilfe der Schweizer „Stifung für Konsumentenschutz“, welche das Thema „Tipps zu CDs kopieren und Tauschbörsen“ behandelt.

Zitat: „CDs brennen, Hits aus dem Internet laden und nun der Boom der Musik-Handys: Musik scheint unbegrenzt nutzbar. Doch nicht alles ist erlaubt. Häufig sind die Konsumenten überfordert und tappen leicht in Fallen. Mit der kostenlosen Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» zeigt die SKS, wie der Musik- und Filmfreund legal geniessen kann. Die SKS-Handlungshilfe berücksichtigt auch, was mit dem neuen Urheberrechtsgesetz – zurzeit vom Parlament beraten – ändern könnte.

Dass jeder für den Eigenbedarf (z.B. für Verwandte oder enge Freunde) seine erworbenen CDs und Musikstücke kopieren darf, steht ausser Frage.

Interessant ist aber die Aussage zu folgendem „Tatbestand“:

Musik und Filme aus dem Internet beziehen
Frage: 3) Darf ich aus dem Internet Musik oder Filme gratis herunterladen (downloaden)?
Statt eine CD oder eine DVD zu kaufen, können Sie Musik und Filme auch aus dem Internet herunterladen. Neben Onlineläden für Musik und Filme (so genannte kostenpflichtige Downloadportale; siehe auch Frage 4) werden Musik und Filme auch gratis angeboten. Dabei gilt zu unterscheiden:

  • Musikgruppen oder Plattenfirmen stellen Musik gratis zur Verfügung. Beispielsweise weil die Musik werbefinanziert oder weil sich die Musikgruppen so eine grössere Verbreitung ihrer Musik erhoffen.
  • Auf Tauschbörsen steht Musik gratis zur Verfügung. Die Seiten werden von Internet-kennern betrieben, ohne dass die Musikgruppen oder Plattenfirmen um Erlaubnis gefragt wurden, ob deren Musik ins Internet gestellt werden darf.

Antwort: Für Sie als Konsument ist die Rechtslage klar. Denn die überwiegende Mehrheit der Juristen im Gebiet des Urheberrechts geht davon aus, dass der Konsument gratis Musik und Filme aus dem Internet downloaden darf. Unabhängig davon, ob es sich um legale Angebote oder um illegale Tauschbörsen handelt. Denn, so die Juristen, es könne nicht Ihnen als Konsument zugemutet werden, aus der Vielfalt von legalen und illegalen Angeboten zu unterscheiden. Ein Gerichtsurteil gibt es noch nicht, da es noch zu keinem Klageverfahren gekommen ist. Vermutlich schätzt auch der Verband der Unterhaltungsindustrie IFPI die Chancen als gering ein. Das neue Urheberrechtsgesetz ändert nichts daran.

Anders sehen dies die (Schweizer) Juristen beim Thema „Upload“ oder „allgemein zur Verfügung stellen“:

5) Darf ich selber auf einer Tauschbörse Musik und Filme zur Verfügung stellen (uploaden)?
Wie in Frage 3 erläutert, ist es illegal, Musik und Filme ohne Erlaubnis der Urheber ins Netz zu stellen. So handeln auch Sie als Konsument illegal, wenn Sie Ihre Musik oder Filme für jedermann frei zugänglich ins Internet stellen (hochladen/uploaden). Das heisst: Sie dürfen nur downloaden, nicht aber uploaden.

Die SKS-Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» kann unter www.konsumentenschutz.ch heruntergeladen werden oder unter Einsendung eines adressierten und frankierten Antwort-Couverts an Stiftung für Konsumentenschutz, Postfach, 3000 Bern 23 bezogen werden. 
 
 Handlungshilfe (pdf, 59kb)


Ironrite Ironer Company – Herman A. Sperlich

11. April 2007

Die Fa. Ironrite wurde 1911 von Herman A. Sperlich und John H. Uhlig als Kundendienstgeschäft für Maschinenbau in Detroit gegründet. Die Fabrikation von Waschmaschinen begann 1917, 1921 fing die Herstellung von Bügeleisen und Bügelmaschinen an. Die Sperlich & Uhlig Co. benannte sich am 12. Mai 1927 in ‚The Ironrite Ironer Company‘ um und baute fortan Bügelmaschinen in Mount Clemens.

 Die Bügelmaschinenproduktion blieb das Hauptgeschäft der Firma bis zur Einstellung des Geschäftsbetriebes im Jahre 1961.

Trotzdem finden sich noch sehr viele extrem gut erhaltene Bügelmaschinen der Firma Ironrite im Internet (eBay). Zu den Bügelmaschinen entwickelte der Ingenieur Herman A. Sperlich die passende Sitzgelegenheit, damit die Damen es während der Bügelei an seiner Maschine möglichst bequem haben. Der „Health Chair“ ist mittlerweile ein hoch gehandeltes Kunstobjekt und wird in Museen gehütet und Auktionshäusern teuer versteigert. 

 


Ein WE in Regensburg – Ostermontag beim Guggenberger Weiher

11. April 2007

Am Ostermontag 09.04.2007 – nach dem kurzen Abstecher zum Osthafen – fuhren Mike und ich nach Neutraubling. Der ehemalige Baggersee „Guggenberger Weiher“ ist schon lange ein Naherholungsgebiet. Rainer gehört dort auf der Neutraublinger Seite (Westseite) die Strandbar „Cantina am Guggi“.

Schon seit Jahrzehnten begleitet mich die Cantina und der „Guggi“ durch den Sommer. Unzählige Geburtstags-Feste und spontane Grillparties wurden dort feuchtfröhlich ausgetragen. Ich muss unbedingt ein paar alte Pics im Blog veröffentlichen (Reminder). Am Weiher lernte ich nicht nur mit einem „unsinkbaren Sinker“ das Surfen, sondern auch so manchen Sonnenbrand kennen. Ein sicheres Zeichen, dass Rainer die „Cantina“ eröffnet hatte, sind die wehenden Fahnen und Sonnenschirme, die man schon von der Landstrasse her weit über das Feld sieht.

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So früh im Jahr kann man das Ambiente am Guggenberger Weiher am besten geniessen. Noch sind die Grünflächen noch mit ganz wenigen Sonnenhungrigen belegt. Noch bekommt man einen Platz direkt an der Bar auf der Terrasse. Noch kann man man sich mit guten alten Freunden locker unterhalten. Armin lag in der Hängematte und liess sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Freya sass windgeschützt bei der Treppe. Cheesy und der Rest der Gang direkt an der Quelle an der Bar und Rainer liess sich vom Wind auf seinem Kite über den See tragen. Dazu gemütliche Chillout-Musik aus den Boxen, die Sonne im Gesicht und einen Sangria auf dem Tisch. Was gibt es Schöneres?


Ein WE in Regensburg – Stipvisite im Osthafen Regensburg

11. April 2007

Nach dem üppigen Ostermahl bogen wir kurz in den Osthafen ab. Mike zeigte mir neben dem neuen Kran 31 noch die Mittelspannungsschaltanlage, und erzählte mir ein paar Schwänke und Kuriositäten von der Planung und Ausführung der Installationsarbeiten.

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Die gesamte Landungsanlage wurde Schritt für Schritt modernisiert. Momentan liegen relativ viele Transportschiffe vor Anker, da demnächst die Wartungsanlage an der Donauschleuse beginnen.


Ein WE in Regensburg – Ostersonntag im ZAP mit Jackie D.

10. April 2007

Direkt von der „Oscar-Bar“ wanderten Willi, Mike und ich gegen Mitternacht die Gesandtenstrasse entlang und bogen in die Obere Bachgasse ab. Vor dem Hemmingway’s stauten sich die Gäste – wir liessen es links liegen und gingen weiter zum Augustinerplatz.Die Tür zum „Zap“ stand offen und Michel begrüsste uns auf seine nette liebenswerte Art. Der Abend stand unter dem Motto „Jack Daniel’s“-Night. Na klasse!? Genau nach dem Geschmack von Willi. Er besorgte sich gleich mal ein „Marmeladenglas“ gefüllt mit dem dunklen Gebräu. Sonja bekam nach kürzester Zeit ein „Jackie D. T-Shirt“ spendiert; denn für 4 der Drinks gab es ein T-Shirt.

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Wir hielten uns vorerst im Türbereich auf. Aus dem Keller dröhnte Rockmusik – fast wie in „alten Zeiten“. Nach und nach trudelten einige Stammgäste ein.

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An der Tür wurde es immer lebhafter und lustiger. Als es zu eng wurde, stiegen wir die Treppe hinunter und schlenderten diesmal zur „hinteren Bar“. Dort hatten sich die Stammtischler samt Scheffe Rainer um die Theke versammelt.

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„Alf“ servierte prompt die alkoholträchtigen Getränke. Das Pic wird als „POD – Picture of the Day“ in die Analen eingehen. Wir blieben unserer Linie treu und hielten uns weiterhin an Ramazottl-Sauer und Jackie mit etwas Cola und wenig Eis.

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Mike fand sogar Zeit ein wenig zu flirten. Oder war das umgekehrt 🙂

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Bruno und Rainer machten es sich zwischenzeitlich gemütlich, während „Alf“ telefonisch die Leerstände im Kühlschrank meldete.

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Gegen halb fünf Uhr beendeten wir den Reigen, als El Rainer das Spiel abpfiff. Die viele Plauderei hatte uns zudem hungrig gemacht und zwang uns zu einem kleinen Abstecher zum „Würstl-Toni“. Nach dem Frühstück mit „Zwo lange Braune samt Stangerl und Kaffee“ bestiegen wir genüsslich das Taxi und gondelten nach Hause.


Ein WE in Regensburg – Ostersonntag in der Oscar-Bar

10. April 2007

Am Ostersonntag stand traditionell ein Besuch im „ZAP“ auf dem Terminplan. Willi – ein Kollege von Mike – traf gegen 22 Uhr in Mike’s Wohnung ein. Ebenso traditionell stimmten wir uns mit einem Gläschen Ramazotti-Sauer ein und stiessen auf Ostern an. Dann besorgten wir uns ein Taxi und liessen uns zum Domplatz chauffieren. In der Stadt hielten sich ungewöhnlich wenig Partygänger auf. Ganz im Gegensatz zu Nachmittags. Da war das seit dem Papstbesuch nicht mehr eingerüstete Domportal von in der Sonne sitzenden Frischluftfans überfüllt.

Wir steuerten auf den Haidplatz zu mit dem Ziel in der „Oscar Bar“ vorbei zu schauen. Die „Oscar Bar“ befindet sich am Ende der Roten-Hahnen-Gasse und ist ein gemütlich eingerichtetes Lokal dominiert von einer wuchtigen Theke an deren Wandseite ein riesiger Spiegel hängt.

Wir setzten uns an die Bar und bestellten je ein Beck’s. Wobei ich lange überlegte, ob ich nicht auf einen Rotwein wechseln sollte. Schweizer Auswirkungen? Der Barkeeper mixte einen Cocktail nach dem anderen. Auch danach wäre es mir gewesen. Schliesslich entschied ich mich für einen „In Cuba wär’s mir libre“.

Die Musik besitzt einen „house-mässigen“ Einschlag. Ist aber nicht zu laut. Man kann sich durchaus unterhalten – Somit rundum empfehlenswert. Wir zahlten und schlenderten Richtung „Zap“.


Video des Tages – Roma brennt! Ganz ohne Nero..

10. April 2007

AS Roma gegen Manchester United = 1 : 7

Nennt man das „abgeledert“, „aus dem Stadion gefegt“ oder „Roma – Punktelieferant“?

Und hier alle Tore