Nach „Geiz macht geil“ kommt nun „Sparen macht sexy“ – Ich pack’s ned…
Der Beweis – Die Werbung lügt
9. April 2007POD – Picture of the Day „Easter-Breakfast“
8. April 2007Ein WE in Regensburg – Ostersamstag im Regensburger ZAP
8. April 2007Ja mei. Fast schon Tradition. Am Ostersamstag steht ein Besuch im „ZAP“ an.
Kater Felix schaute uns traurig nach, als wir das Haus verliessen. Wir fuhren in die Innenstadt und stellten den Wagen in der Bismarkplatztiefgarage ab.
In der Oberen Bachgasse angekommen, wollten wir ursprünglich in die neue Bar „Pony“ reinschauen. Meine Digicam steckte in der Hosentasche und mein Notizblock war bereits gezückt. Das „Pony“ ist ein neu eröffneter Schuppen und befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Traditionslokalität „W – Wirtschaftswunder“. Allerdings scheiterten wir bereits beim Betreten des Ladens am extrem beschäftigten Türsteher. Scheinbar störten wir ihn beim Flirten mit ein paar „Schönheiten“; denn er entgegnete nur kurz „Heut ned – Mir san voll und des is glaub i au ned Eure Altersklasse“ – Tja, wie wahr, wie wahr. Somit erhält das „Pony“ von mir vorerst einen klassischen „Zonk“ als Location-Wertung. Wenn sich das Lokal der Besichtigung entzieht, weil der Türsteher lieber flirtet, als sich um zahlungskräftiges Publikum zu kümmern – leider verloren. 😦 😦 😦
So ritten wir also am „Pony“ vorbei, bogen in den Augustinerplatz ein und banden unsere Mustangs neben dem „ZAP“ an. Das „ZAP“ hat schon lange 8 von möglichen 10 Punkten. Türsteher „Michel“ begrüsste uns mit den Worten „Ja habe die Ehre! I bleib heut nüchtern!“ und winkte mit wenig begeisterter Miene mit der Cola-Light-Flasche. Wir liessen uns im Eingangsbereich nieder und ratschten erst ein wenig. Es war noch viel zu früh, um sich in den Kellerbereich zu begeben. Zwischendurch besorgte ich eine Oster-Runde Ramazotti-Sauer – auch traditionell.
Nachdem es gegen Mitternacht an der Tür zu Stauungen durch Neuankömmlinge kam, stiegen wir die Treppe hinab. Das „ZAP“ war noch recht locker gefüllt. Wir schlenderten Richtung „Mittlere Bar“, an welcher „Alf“ heute Abend Dienst verrichtete. Somit liessen wir uns im „Stammtischeck“ direkt an der Quelle nieder.
Wir hielten uns an „Radler“, um den Abend möglichst unbeschadet zu überstehen. Allerdings hatte dies den Nachteil, dass wir somit viel ausgeprägter die Auswirkungen der übermässigen oralen Alkoholzufuhr beobachten konnten.
Nebenbei schienen die ersten durch den Frühling hervorgerufenen hormonellen Auswirkungen zu zeigen; denn es wurde geflirtet was das Zeug hält.
Auch die aktuellen oberpfälzer Modetrends konnten wir von unserem „Stammtischeck“ explizit verfolgen.
Ab und zu diskutierten wir die aktuelle politische Lage – nein, hier sehen sie eigentlich die Nachkommen von „Statler & Waldorf“ – nur ohne Balkon 🙂 Prost!
Zum Ende hin liess sich dann endlich das Osterhäschen blicken. Und Stephan alias Osterhase liess sich nach getaner Arbeit (nach dem „Eier-Blau-Färben“) genüsslich einen Longdrink schmecken.
Tja, eigentlich wollten wir schon um 3 Uhr morgens das nette Lokal verlassen. Aber wir kamen wieder nicht am Türsteher vorbei. „Michel“ meinte nur kurz: „Ihr geht’s no ned hoam! Wenn i no bleib’n muas, nacha bleibt’s ihr a!“. Michel überzeugte uns mit gewichtigen Argumenten und somit blieben wir halt noch auf eine „Radler“ bei der Tür, kommentierten die das Lokal verlassenden resp. die Treppe heraufkletternden späten Gäste. Aber gegen kurz nach 4 zogen wir es vor den Türbereich zu verlassen. Gemütlich schlenderten wir zur Tiefgarage zurück und fuhren ebenso gemütlich nach Hause.
Felix freute sich extrem, dass Mike wieder da war – man sieht es deutlich.
Als uns der Morgen graute, fielen wir ins Bett und erholten uns von den ersten Osterfeierlichkeiten.
PODs – Pictures of the Day
7. April 2007Ein WE in Regensburg – Ausfahrt mit dem Boxster
7. April 2007Karfreitag 2007 – gegen 11 Uhr schwang ich mich aus dem Bett. War ich doch erst gegen 5 Uhr morgens in die Federn gekommen. Nein, Brüderchen Mike und ich waren nicht in der Stadt unterwegs gewesen, sondern hatten noch bis morgens geplaudert.
Ein Blick aus dem Fenster verriet mir, dass es beste Caprio-Wetter hatte: Sonne und blauer Himmel. Nach einem Kaffee, warf ich mich in die Dusche und weckte meine Lebensgeister. Mike schlug eine Fahrt nach Passau vor. Dort steht momentan das aktuelle Hafenprojekt – der Umbau der Hafenverwaltung Passau – an. Es dauerte doch ein paar Minuten, bis wir uns hergerichtet hatten. So starteten wir den Boliden erst gegen 13 Uhr und begaben uns auf die Autobahn.
Auf der Autobahn war überraschend wenig los. Die Reisegeschwindigkeit ist etwas höher als bei meinem „blauen Benz“ und lässt sich mit dem Tempomaten ordentlich fixieren. Der Boxster liegt wie ein Brett auf der Strasse. Man gewöhnt sich recht schnell an das Handling. Mike las mir aus der Bedienungsanleitung vor und testete die Funktionen des Bordcomputers. Dann legte er eine saubere Musik-CD ein. Wir genossen die Fahrt und plauderten über die Ereignisse der letzten Woche.
Wir verfolgten erneut mit Interesse einen speziellen Habitus so einiger Autofahrer, den ich schon am Abend zuvor bei der Anreise von Zürich nach Regensburg mit belustigtem Lächeln erlebte. Offensichtlich fühlt sich so mancher Autolenker bemüssigt beim Anblick eines Sportwagens der Marke Porsche im Rückspiegel sich auf ein Rennen herausgefordert zu fühlen. Beispiel: Kaum schliesse ich gemütlich auf einen Kraftfahrer auf, so gibt dieser vor mir Gas bis die Kolben die Motorhaube durchschlagen. Nein, die linke Fahrbahn wird dann erst freigegeben, wenn entweder die Ehefrau auf der Beifahrerseite ein Veto einlegt oder mündlich die Scheidung einreicht, das Fahrzeug in einer Autobahnkurve die Stabilität zu verlieren droht oder Öldampf aus dem Auspuff steigt. Besonders stark ist scheinbar der Drang bei a) „Tiefer-Lauter-Breiter“-Fahrzeuge, also mit viel Aufwand und Liebe hergerichtete vierrädrige Modelle und b) rasende Familienbusse meist mit Dieselbefeuerung.
Ebenso häufen sich folgende Ereignisse: Ich überhole ein Fahrzeug, fahre ein paar Kilometer und eben das Fahrzeug sehe ich dann schwänzelnd im Rückspiegel. Mache ich dann den Weg frei und lasse ihn überholen, dann sehe ich den Typen nach wenigen Kilometern wieder mit seiner Normalreisegeschwindigkeit auf der rechten Spur, nur dass dieser dann wieder auf die linke Spur zieht, um mir wieder mit bis zum Bodenblech durchgedrücktem Gaspedal im Heck zu hängen. Besonders ausgeprägt ist das bei Fahrern einer Ingolstädter Automarke im Besitze eines Kompaktfahrzeuges A3 genannt. Komme ich in eine geschwindigkeitsbeschränkte Wegespassage und reduziere das Tempo auf das hier erlaubte Mass, so überholen diese Kollegen, nur um dann bei der Aufhebung Gaspedal-verbiegend festzustellen, dass der Motor einfach nicht mehr hergibt, als in den Fahrzeugpapieren explizit notiert.
Im Passauer Hafengebiet angekommen, zeigte mir Mike das im Umbau befindliche Gebäude. Es liegt nahe der Donau in einem als Gewerbegebiet ausgewiesenen Gelände. Das gesamte Gebäude wird elektrisch mit moderner Gebäudeautomation basierend auf KNX EIB ausgestattet. Die Rohinstallation ist schon recht weit fortgeschritten.
Nur die Hauptverteilung und der Heizungskeller sieht noch recht wüst aus. Mike bringt recht deutlich seine Meinung über den Zustand der Altinstallation zum Ausdruck.
Im Anschluss an die Besichtigung schauten wir noch auf einen Kaffee in der Westernstadt Pullmann City vorbei. Dann ging es wieder auf die Autobahn. Wir hatten noch einen Termin: Wir trafen uns mit Mam, Herta und deren Tochter Tatjana zum Pizzaessen in Grünthal abgemacht.
Mike fuhr den Boxster gelassen zum Zielort. Beim Pizza-Essen ging es hoch her – die Mädels hatten sich viel zu erzählen.
Anschliessend ging es noch zum Tiramisu-Essen zu Tatjana. Auch hier wurde viel geratscht und kontrovers diskutiert. Besonders interessant fanden wir zum Beispiel den Ostereierbaum in Tatjanas Garten. 😉
Gegen 10 Uhr fuhren Mike und ich gemütlich nach Hause und liessen uns auf dem Sofa nieder, um das üppige Mahl zu verdauen.
SFX-Magazin-Umfrage ergibt – Serenity vor StarWars beliebtester Movie
6. April 2007Das Englische Sience-Fiction-Magazin SFX befragte über 3000 Personen. Das Ergebnis überraschte selbst die Fachleute – und auch mich. „Serenity“ steht auf der Top10-Liste der beliebtesten Sience-Fiction-Movies auf Platz 1 vor „Star Wars“.
1. Serenity
2. Star Wars (pictured)
3. Blade Runner
4. Planet of the Apes
5. The Matrix
6. Alien
7. Forbidden Planet
8. 2001: A Space Odyssey
9. The Terminator
10. Back to the Future
(Quelle SFX)
Wer kennt den Film „Serenity“? Von diesem Film hörte ich bisher noch nirgends etwas! Nach etwas Internet-Recherche entdecke ich, dass „Serenity“ auf der US-Fernsehserie „Firefly“ basiert, die vorzeitig eingestellt wurde. Ein massiver Aufschrei der Fans machte das Unmögliche möglich, und bewirkte die Produktion eines Spielfilms. Klassisches „virales Marketing“ also. Den Film gibt es scheinbar nur auf DVD.
Der offizielle Trailer zu „Serenity“
Ein sehr nett gemachter Fan-Trailer zu „Serenity“
Offizielle Website zum Film „Serenity“
PS: Die DVD „Serenity“ gibt es nur noch gebraucht bei Amazon.de. Die habe ich mir sofort bestellt.
Schöne Bikes und sauberer Rock – beo bike week vom 03.08. bis 05.08.2007
6. April 2007Der Schnee ist weg, die Osterglocken leuchten, die Kühe muhen, die Mopeds rollen und der ALPAUFZUG auf den Gurnigel zur kürzesten Woche des Jahres kann erfolgen! Die beo bike week 2007 steht auf dem Programm!
Musik: Wie wir alle wissen, macht der Kolben die Musik. Und da darf man gespannt sein, wen das Committee auf die Bühne holen wird. Zur Zeit wird mit verschiedenen Bands verhandelt. Die Musikrichtungen reichen von gutem harten Rock bis hin zu deftigem Country. Life und natürlich immer eine Augen- und Ohrenweide.
Kulinarisches: Viel und vielfältig und zu fairen Preisen! Am Abend, den Tag durch und natürlich am Morgen! Das Bikerfrühstück ist nach einem deftigen Fest das Wichtigste überhaupt. Ein lukullisches Buffet erwartet alle hungrigen Party-Teilnehmer. Röschti, Speck, Eier, Brot und Züpfe werden jeden Kater vertreiben und für Unterlage sorgen.
Ausfahrten: Im wunderschönen Gebiet rund um den Gurnigel sind herrliche Ausfahrten zu machen. Ob noch tiefer in die Berge der Gantrisch Region hinein oder hinab zu den Badestätten von Thuner- und Brienzersee – an der beo bike week ist auch tagsüber für Abwechslung gesorgt.
Eintritt: Gratis ist heute auf der Welt fast nichts mehr. Ausser man fährt eine PRE-EVO-Harley. Diese Rider können nämlich gratis ans Fest und kriegen erst noch ein Sonderparkierfeld. Alle anderen zahlen 20 Franken für drei Tage inkl. Solidaritätspin; 10 Franken beträgt der Tageseintritt ohne Konzerte (5 Franken werden bei Verlassen des Geländes vor 20 Uhr zurückerstattet).
Übernachten: Wichtig: Der Campground ist klein und fein, die mögliche Zahl an Zelten also begrenzt. Hier gilt: wer zuerst kommt, malt zuerst. Wer nicht zelten mag, wendet sich an das Berghaus Gurnigel (www.gurnigel-berghaus.ch) , wo es 180 Betten gibt (diverse Massenlager aber auch Zimmer). Camping ist natürlich auch auf dem Hartplatz möglich, allerdings ist dann von grösseren nächtlichen Turnübungen Abstand zu nehmen, da die Zelte nicht im Boden verankert werden können…
Jetzt schellen euch hoffentlich die Ohren. Und wer das Datum noch immer nicht vorgemerkt hat, ist selber schuld. :O)
- Website der beo bike week: http://www.beo-bikeweek.ch/
- Newsletter beo bike week: http://beo-bikeweek.zeweb.ch/
Mach 0,25 – Porsche Boxster Speedtest erfolgreich
6. April 2007Und da bekommt man echt feuchte Hände…. 😉
Übrigens: Der Tacho ist links – einmal analog – einmal digital. Das in der Mitte ist der Drehzahlmesser und darunter die Reichweitenanzeige des Bordcomputers.
12.04.2007 „Vollidiot – The Movie“ mit Oliver Pocher
5. April 2007Das war ja eh klar! Der Bestseller „Vollidiot“ von Tommy Jaud ist verfilmt worden. Und der Hauptdarsteller ist nicht etwas Christoph Maria Herbst, sondern der geborene Comedian Oliver Pocher. Fimstart 12.04.2007. Regie führte Tobi Baumann – bekannt durch die Filme „Der Wixxer“.
Zur Story: „Simon Peters (Oliver Pocher), leidenschaftsloser Telefon-Verkäufer, steht ebenso frauen- wie glücklos kurz vor seinem 30. Geburtstag. Seine Freundin hat ihn vor einem Jahr verlassen, eine Neue ist weit und breit nicht in Sicht. Weder im Kölner Nachtleben noch in den gut gemeinten Verkupplungsversuchen seiner kroatischen Putzfrau findet er sexuelle Erfüllung. Da erblickt er hinter der Scheibe der All American Coffee Company die Frau seiner Träume: Marcia P. Garcia (Ellenie Salvo González), eine südamerikanische Milchschaumfachkraft mit dem sensationellsten Lächeln der Welt und einer ebensolchen Figur. „
Neben Oliver Pocher stehen noch Anke Engelke, Herbert Feuerstein und Oliver Fleischer vor der Kamera. Oliver Jaud ist auch kurz auf der Leinwand zu sehen. Achtet auf den Spruch „Ich bin der andere!“. Und im Sommer 2007 kommt der dritte Roman „Millionär“ – Vollidiot reloaded – in die Buchläden. Und: Es soll auch eine Verfilmung von „Resturlaub“ geben. Tja, so wie es aussieht gehe ich ja doch wieder einmal ins Kino, um „Vollidiot“ anzusehen.
Den Song zum Film singen Nena, Olli und Stephan Remmler.

Veröffentlicht von PeterPan 



























































Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.