04.01.2019 – Bonpflicht: Die harte Realität

4. Januar 2020

Wer an der Realität interessiert sein sollte, hier harte Fakten:

Das Gesetz
Bereits 2016 wurde das Gesetz zur Regelung der Bonpflicht vom Bundestag verabschiedet, in dem auch geregelt ist, dass es ab dem 1. Januar 2020 eine „verpflichtende elektronische Belegausgabe bei elektronischen Aufzeichnungssystemen“ gibt.

Interessanter Punkt:

„Der Beleg kann elektronisch oder in Papierform zur Verfügung gestellt werden. Mit der Belegausgabepflicht entsteht für den am Geschäftsvorfall Beteiligten aber keine Pflicht zur Mitnahme des Belegs.“

Sprich: Es ist überhaupt gar nicht vorgeschrieben, dass Belege in Papierform ausgedruckt werden müssen, es können auch digitale Bons erstellt werden, die aber vom Käufer nicht in Empfang genommen werden müssen, weder in Papierform, noch in digitaler Form. Die Händler sind nur verpflichtet, einen Kassenbon zu erstellen (in Papierform oder digital) und diesen bei Prüfungen vorweisen zu können.

Und noch eine Ausnahme gibt es:

„Eine Ausnahme von der Einzelaufzeichnungspflicht besteht aus Zumutbarkeitsgründen bei Verkauf von Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen gegen Barzahlung.“

https://www.mimikama.at/allgemein/die-kassenbonpflicht/


01.01.2020 – Koh Samui: Entspannt am Neujahrstag

2. Januar 2020

Da es gerade „ein wenig“ regnet, habe ich genug Zeit ein paar Zeilen vom gestrigen Tag zu schreiben. Im Süden von Thailand ist ja grad die Monsoonzeit (September bis Ende Dezember).

Somit muss man damit rechnen, dass es ab und zu eben mal regnet. Das ist nicht so schlimm – nur für die Sonnenanbeter in diesem Moment – weil es nur kurz aber heftig regnet. Es wird dafür aber auch etwas angenehmer von der Temperatur her – so um die 25 Grad.

Nanee hatte eine Buchung für die erste Januarwoche erhalten. Sie kocht nun seit gestern ein Lunch und ein Dinner jeweils für eine Familie, die sich in der Nähe von Bang Por in eine Villa eingemietet hat. Somit verabredeten wir uns in der Pause zwischen Einkaufen in Nathon und Vorbereitung des Dinners bei Franz im „Armando’s Beach Restaurant“ bei Bang Por.

Nanee und Ommi probierten den Spicy Seafood Salad mit Reisnudeln. Ich bestellte mir Vegetable Rice mit Chicken und einem Spiegelei oben drauf. Sie brachten mir eine Spezialität aus Nathon vom Markt mit. Die Süssigkeit nennt sich „Ga-Ra-Mae“ und besteht aus viel Zucker, „Sticky Rice, Kokosnussmilch und verschiedenen Geschmacks-Beimischungen. Das Grüne ist zum Beispiel Banane. Etwas Sesam dazu. Es lässt sich aus der Verpackung „zuzeln“ oder man entpackt es und isst es als Ganzes.

Als Nanee und Ommi wieder aufbrachen, um das Dinner für die Villa herzurichten, startete ich in die andere Richtung. Es war etwa 17 Uhr und von Bang Por aus kann man den Sonnenuntergang nicht verfolgen. Somit fuhr ich Richtung Nathon über den Pass am „Four Seasons“ vorbei. Als es dann wieder bergab ging, bog ich an der ersten Gabelung rechts ab. Es ging durch Kokosplantagen eine schmale Strasse am „The Passage Samui Villas“ und am „Mai Samui Beach Resort“ entlang. Kaum zu glauben, dass in diesen total abgelegenen Luxusresorts jemand Urlaub machen möchte. „There is nothing!“ Aber gut, andere Menschen haben andere Bedürfnisse.

Hinter mir fuhr die ganze Zeit ein Roller. Also musste diese Strasse „irgendwohin“ führen, auch wenn ich mittlerweile auf Schotter durch tiefe Strassenlöcher fuhr. Und schliesslich „war da auch was“. Es parkten etwa 5-6 Roller und 2 Autos wild in der Pampa. Rechts stand ein Steinhaus und links hinter verwachsenen Palmen stand ein Holzhaus an der Bucht mit Terrasse, Stühlen und Tischen, welches sich nach Recherchen als „Beryl’s Bar“ herausstellte. „Ordentlich“ ist zwar anders, aber „what shells“. Ich sah mir erst mal den kleinen steinigen Strand an.

Leider konnte man von hier aus auch nicht den Sonnenuntergang sehen; denn da war ein Kap im Weg – eine kleine Anhöhe, die durch einen schmalen wild verwachsenen Bereich mit dem Festland verbunden war. War das ein weisses Pferd? Tatsächlich! Ein kleines Pferd war an einem Baum mit einem langen Strick angebunden. Der Hengst (bei näherer Betrachtung) hatte sich in diversen Gebüschen und Gestrüpp verfangen. Aber ich wusste nicht, ob er „freundlich“ war, also beliess ich es beim Fotografieren.

Ich überlegte kurz, ob ich ein kleines „Chang“ nehmen sollte. Im Internet stand bei den Bewertungen, dass es ein „Geheimtipp“ wäre und man dort den Sonnenuntergang gut sehen könnte, aber umgehauen hat es mich nicht. Es sieht wirklich nicht gerade einladend aus. Und um den Sonnenuntergang zu sehen, müsste man das Kap wegbaggern. Ergo setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr die schmale Strasse an den beiden Luxushotels wieder zurück. Immer hoffend, dass mir keiner entgegenkommt. Aber das passierte seltsamerweise trotz Abgelegenheit der Location gleich 4x!

Ich bog rechts ab, was an der 4-spurigen Strasse über den Pass nicht ganz ungefährlich ist, da die „Kollegen“ gerade hier mal etwas schneller fahren, als 50 km/h. Es ging am von mir sonst favorisierten „Jawat Seafood Restaurant“ vorbei, bis ich am Tempel „Wat Si Thaweep“ vorbeikam. Dort stellte ich das Auto in den Hof und ging über die Strasse.

Die Gegend am Bangmakham Strand selbst scheint mir im Gegensatz zu den anderen Orten (Chaweng, Lamai, Bophut) etwas vernachlässigt zu sein. Es sieht so aus, als würde man hier „einfach mal vorbeifahren“, wenn man zur Fähre nach Nathon oder zurück zum Resort in die Urlaubszentren fährt. Das ist sehr verwunderlich, weil hier sind somit die Strände vollkommen unberührt. Muscheln und Korallen liegen hier in Massen rum. (Bitte auf keinen Fall mitnehmen! Hohe Strafen, wenn man erwischt wird!). Es gibt hier viele kleine Fishrestaurants direkt an der Strasse mit einem tollen Blick auf das Meer.

Somit spazierte ich ein wenig am Strand entlang. Ein europäisches Pärchen sass mit den spielenden Kindern am Strand und beobachtete den Sonnenuntergang. Ein paar Fischer sassen unter einer Palme und zündelten an einem Feuer herum. Ein paar Hühner scharrten im Sand. Sonst? Gar nichts! Super! Also schoss ich ein paar unvermeidliche Sundowner Bilder mit den üblichen Palmenblättern und ein paar Fischerbooten drauf. 🙂 Anschliessend wanderte ich an der Strasse entlang zurück zum Tempel.

Ich dreht um und fuhr zurück über den Pass an Bang Por vorbei Richtung Bophut. Vor mir staute es sich und ich erinnerte mich daran, dass vor Maenam ein Markt ist auf der rechten Seite. An diesen Märkten decken sich die Thais üblicherweise mit ihrem Tagesbedarf ein. Aber auch so mancher Restaurant-Chef bedient sich der frischen Ware für das Abendessen seiner Gäste, sofern er es sich nicht gleich liefern lässt. Die Märkte haben sich natürlich auch ein wenig auf Touristen eingeschossen. Man kann dort frisches „Fingerfood“ probieren. Bei Ware, die nicht bepreist ist, sollte man aber aufpassen. Dort wird dann mal gerne nach „Gefallen“ der Preis gestaltet.

Der Markt in Maenam ist eher klein. Einen grösseren Markt gibt es nach Nathon Richtung Lamai auf der linken Seite. Man kann die Märkte eigentlich nicht verfehlen. Es gibt dort immer Stau auf der Strasse wegen parkenden und abbiegenden Fahrzeugen oder weil Fussgänger über die Strasse wollen.  🙂 Einfach mal anhalten und ansehen.

Armando’s Beach Restaurant

Mae Nam, Ko Samui District, Surat Thani 84330

31.12.2019 – Koh Samui – Beim Treehouse und im Fisherman’s Village

31. Dezember 2019

Bophut Fisherman’s Village. 21:40 Uhr, 27 Grad, leichter Wind, Tiefenentspannung. Beim Chang gemütlich ein paar Zeilen schreiben.

Am Nachmittag schaute ich mich etwas in der Nachbarschaft von Maenam um. Ich bog einfach mal wieder vor Maenam ab Richtung Strand und fand mich auf einem hoppeligen Weg wieder. Eigentlich dachte ich schon es ginge nicht mehr weiter und ich könnte mit dem Auto nicht mehr umdrehen. Aber dann las ich ein Schild an einer Palme „Moon Huts“ und „Angela’s Restaurant“. Wenn man schon mal da ist, dann kann man sich ja den Strand ansehen und frühstücken. Leider habe ich davon keine Fotos, aber so toll war es da auch nicht.

Somit fuhr ich wieder zu meinem Lieblings Platz. Das Treehouse ist nämlich gleich ums Eck. Dort hatte es noch zwei Liegen direkt am Strand für mich

Bevor die Mücken pünktlich kurz nach Sonnenuntergang aus ihren Löchern kommen und penetrant werden, packte ich zusammen und fuhr nach Hause.

Dort erwartete mich eine kleine Überraschung. Wie die Blumen dahin gekommen sind, weiss ich zwar noch nicht, aber das bekomme ich noch raus. Danke Tirak! Ich duschte und wollte mich grad etwas hinlegen, als mich Nanee anpingte.

Ob ich ihr helfen könnte, sie benötigt noch Erbsen in der Dose für ihre Küche heute in der Villa Maya (mit 9 verschiedenen Gerichten). Sie schickte mir ein Foto und ich düste los zum BigC ums Eck. Kurz vor 20 Uhr noch einkaufen? Ich wusste gar nicht, dass die Läden noch so spät offen haben an Sylvester. Ich besorgte zwei Dosen Bohnen und fuhr los ans äußerste Ende der Insel Plai Laem Soi 7. Man fährt gut 20 Minuten bis dorthin. Die Villa liegt auf einem Cap hoch oben. Aber ich möchte da nicht jeden Abend über schmale gewundene Strassen hin und her fahren.

Es hat sich über die Jahre sehr viel geändert in Bophut. Grosse luxuriöse Restaurants eroberten sich den Strandabschnitt mit der Krönung „Coco Tam’s“. Aber ein/zwei Perlen haben tatsächlich überlebt. Wer Gelegenheit hat, sollte das kleine „Fisherman & Restaurant Thai Food“ suchen und besuchen. Es liegt etwas versteckt, aber direkt am Strand unter einem grossen Seemandelbaum. Der Strandbereich ist gemütlich und das Essen sehr fein. Es lohnt sich.

หมู่ที่ 1 12/2 ตำบล แม่น้ำ Ko Samui District, Surat Thani
88/9 Ko Samui District, Surat Thani 84320

30.12.2019 – Verkehrstote in Thailand rund um das Neujahresfest

30. Dezember 2019

An den ersten beiden der „7 Days of Death“ starben in Thailand 109 Menschen im Strassenverkehr.

Die 7 Tage umfassen die Tage rund um das Neujahresfest, an welchen die Thais traditionell zu ihren Familien nach Hause fahren, feiern, Party machen, trinken, Roller oder Auto fahren… Es sind die gefährlichsten Tage im ganzen Jahr.

Quelle Bangkok Post


27.11.2019 – Koh Samui: Night Markets

27. Dezember 2019

Wenn man auf Koh Samui Ferien macht, wird man früher oder später auf die sog. „Night Markets“ stoßen. Man muss aber hier unterscheiden zwischen den wöchentlich stattfindenden und den täglichen festen Märkten. Da ich selbst immer nicht weiss, wo, wann, was stattfindet: Hier ein kleiner Reminder.

Das Angebot ist nach meiner Erfahrung immer gleich. Günstiges landestypischen Fastfood ebenso, wie gefakte Bekleidung und Konsumelektronik. Die Elefanten-Batik-Pluderhosen gibt es immer noch. Neben Seifenschnitzereien, T-shirts, Schmuck und Holzschüsseln findet man aber noch vereinzelt lokale Ware. Honig zum Beispiel, aber auch Malerei, und kunstvolle „Traumfänger“.

Am besten besucht sind die Cocktail-Stände. Billiger Alkohol kommt bei den Europäern immer gut an. Wo wir auch gleich beim Publikum wären: Ausschliesslich Touristen Vergnügen sich auf den Nachtmärkten. Für die Einheimischen sind alle Waren schlicht viel zu teuer. Sie bedienen sich für den täglichen Verbrauch in den Strassen Märkten, wo sich wiederum selten ein Tourist hinverirrt.

Nur im Nightmarket in Nathon ist das Publikum gemischt. Dann gibt es aber auch meist zwei Preisklassen. Der Markt in Nathon ist meiner Meinung nach der Größte und Beste.

Donnerstags in Maenam
Die Maenam Nightmarket findet jeden Donnerstag von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr statt. Von der Ringroad aus läuft man durch den Chinesischen Bogen bis zum Peer, weiter an einem sehr schönen Chinesischen Tempel vorbei im Bogen zurück zur Ringroad. Es hat dort zwar Live Musik, aber die beiden spielen eher aus Spass, als aus Können.

Wer mal Krokodilfleisch probieren möchte, kann das auf den Nachtmärkten gerne tun.

Der farbenfrohe Chinesische Tempel in Maenam ist nicht nur bei Nacht sehenswert.

Freitags im Bophut Fisherman’s Village

Der Nachtmarkt in Bophut dürfte der populärste sein.

Vor Jahren wollte man den Markt künstlich professionalisieren und vergrößern. Hierzu entwickelte man „The Wharf“ – einen grossen Parkplatz und ein Hüttendorf aus soliden Ladengeschäften. Allerdings wollte offensichtlich niemand die Läden mieten und so verkommt das „Shopping Center“ zum Geisterdorf.

Direkt am Parkplatz befindet sich ein großer Bereich mit Getränke- und Foodständen. Hier gibt es auch bis spät nachts gute Livemusik.

Sonntags nach Lamai.

Der angeblich größte Nachtmarkt findet Sonntags in Lamai statt. Hierzu wird die gesamte Beachroad bis zur Kreuzung beim „Laguna Beach Resort“ gesperrt und die vielen Stände laden zum Schlendern ein.

Thanon

Had Lamai
Maret, Amphoe Ko Samui, Surat Thani 84310, Thailand
https://maps.app.goo.gl/wLRp7WJfqQif72EQ8

Wann der Nightmarket in Nathon ist? Muss ich noch in Erfahrung bringen


27.12.2019 – Thailänderinnen die Zweitdicksten in Asien.

27. Dezember 2019

Bangkok. Die Zeiten ändern sich und auch die Menschen. Die einst so schlanken thailändischen Frauen werden durch ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung immer dicker und sollen laut der Präsidentin der thailändischen Diabetesvereinigung mittlerweile die zweitdickste Gruppe von Frauen in Asien sein. Nur Frauen aus Malaysia sollen die thailändischen Frauen noch übertrumpfen und mehr Gewicht auf die Waage bringen.

Quelle und kompletter Artikel: Thailand Tipp Online


26.12.2019 – 15 Jahre Tsunami Khao Lak

26. Dezember 2019

Am 26.12.2004 sass ich abends im Auto auf dem Weg von Zürich nach Regensburg. Ich hörte Bayern 3 als ich die Grenze bei Bregenz Richtung Lindau überquerte. In den Nachrichten erzählte der Sprecher über einen Tsunami ausgelöst durch ein massives Meerbeben in der Andamanensee zwischen Indien und Thailand. Taucher wären in einer Höhle eingesperrt und man wisse noch nicht wie schwer der Tsunami wäre und wieviele Todesopfer es geben würde. Daraufhin schaltete ich auf B5 aktuell um, dort brachte man laufend Updates zum Vorfall.

Am Ende zählte man 230.000 Todesopfer rund um den Indischen Ozean. In Thailand forderte die schreckliche Bilanz 5400 Todesopfer. Die 10 Meter hohe Tsunami Welle rollte ohne Vorwarnung über die Urlauberstrände entlang der Thailändischen Westküste. Phuket und Khao Lak waren am schwersten betroffen. Heute jährt sich dieses Ereignis zum 15. Mal.


26.12.2019 – Die umweltfreundlichsten Autos 2019/2020: Nur noch E-Autos an der Spitze

26. Dezember 2019

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat für seine Auto-Umweltliste 2019/2020 zum ersten Mal ausschließlich Elektroautos überprüft. Die Liste umweltfreundlicher Autos erschien jetzt unter dem Titel „Unter Strom: Elektroautos – Fakten und Perspektiven“ (Link). Insgesamt 19 Elektroautos erfüllten dieses Jahr die ökologischen Mindestkriterien des VCD, darunter 16 reine Stromer und drei Plug-In-Hybride.

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Die Grafik veranschaulicht, ab welcher Kilometerzahl ein E-Auto klimafreundlicher fährt als ein vergleichbarer Verbrenner. (VCD/Daniela Goldmann )

Gar nicht auf der VCD-Liste vertreten sind Fahrzeuge von Audi sowie Citroen, Peugeot und Opel. Die Firmen hatten ihre Teilnahme abgesagt. Auch Tesla konnte keine Werte für sein bekanntes Model 3 liefern.
Zu den empfehlenswerten Elektrofahrzeugen deutscher Herstellern gehören der BMW i3, der Smart als Zwei- oder Viersitzer sowie der VW e-Golf. Daneben komplettieren Elektromodelle von Hyundai, Kia, Nissan, Renault und Toyota die Liste. All diese Fahrzeuge sind auch auf der Bestenliste Elektroautos vertreten.

Quelle Utopia


25.12.2019 – Koh Samui: I-Talay Beach Bar Taling Ngam

25. Dezember 2019

Nanee hatte heute am Nachmittag frei. Zuerst fuhren wir zum Frühstücken zu Franz (Amando’s Restaurant) nach Bang Por und das um 15 Uhr am Nachmittag.
Da die Sonne gegen 18 Uhr untergeht, fuhren wir eine Stunde vorher ab Richtung Taling Ngam.

Dort hat es ein schönes Beach Restaurant „I-Talay„.

Üblicherweise kann man dort schön gemütlich Chillen bei gutem Bier, ruhiger See und Chillout Musik.

Allerdings war es heute voll und laut. Eine Gruppe junger Engländerinnen feierte (wie dereinst in Teneriffa, Christian) bei lauter eigener Musik und Zipfelmützen den Weihnachtsfeiertag.

Auch sonst schien es so, als hätten die übrigen Gäste schon etwas zu schwer geladen.

Wir genehmigten uns einen schönen Platz und bestellten Wein und Bier nebst Seafood mit „flied Leis“ und beobachteten das Treiben und den farbigen Sonnenuntergang.

Anschliessend schauten wir bei Dieter vorbei und genehmigten und ein paar Thai Beer zum Ausklang.


24.12.2019 – Koh Samui: Es weihnachtet (nicht).

24. Dezember 2019

Mit den Badesachen im Gepäck fuhr ich gegen 14 Uhr an Maenam vorbei Richtung Bang Por. Dort besuchte ich den Schweizer „Armando„, den ich vor zwei Jahren mit Max und Asija kennengelernt hatte. Die beiden wohnten im „Anna Resort“ gleich gegenüber. Ich bestellte zuerst einen Kaffee und dann Vegetable Rice with Egg. Wir plauderte über alles mögliche rund um die Schweiz und Samui.

Bang Por Beach liegt an der ruhigeren Seite von Samui. Also auf der „linken Seite“ von Meanam, touristisch noch nicht so erschlossen. Dafür eben ruhiger, gemütlicher, wenig hektischer, weniger laut und kostengünstiger. Hier findet man noch Resorts für um die 600 Baht die Nacht. Super Seafood Restaurants. Das Wasser ist sauber und die See meist ruhig. Abends hat man tolle Sonnenuntergänge. Wer dem stinkigen, hektischen Chaweng entfliehen möchte, der entdeckt hier die Einskeit und Langsamkeit wieder.

Gegen 18 Uhr startete ich weiter Richtung Nathon. Leider verpasste ich den ins Meer tauchenden blutroten Feuerball nur um Minuten. So entstanden dann halt ein paar After Sunset Bilder an der Uferpromenade in Nathon.

Am Kreisel in Nathon hat man einen riesigen Lichterbaum aufgestellt, der nachts ein beliebtes Fotomotiv ist.

Jetzt warte ich mal in Lamai auf Nanee. Sie hat heute ein Weihnachts-BBQ mit allem drum und dran.

Tja, leider versetzt mich mein Tirak und ich bleibe an Weihnachten allein. Dann nehme ich halt noch ein paar Bier bei Dieter in Lamai. Und spiele ein paar Runden Billard. Thank you for the Fish and Good Bye.