To fast to furious II – Mit 121 km/h durch Dietikon
17. März 2007Der Tagesanzeiger meldet heute:
Ein 27-jähriger Schweizer ist gestern Nachmittag mit 121 Kilometern pro Stunde durch Dietikon gerast.
Der Mann musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben. Er hatte geltend gemacht, der Tachometer seines Autos habe nicht funktioniert. Bei der Kontrolle waren weitere 29 Autolenker zu schnell unterwegs, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilte.
Gesucht – Tipp für den Ausgang heute
17. März 2007Ungewöhnlich aber wahr: Ich hab‘ heut keinen Plan, wie ich den samstäglichen Uusgang gestalten soll. Somit wäre ich für jeden Tipp dankbar. Wo ist heute was los?
So klein ist die Welt – Peter Sperlich meets Tom Sperlich
17. März 2007Am 7. Juli 2006 stiess ich auf einen Artikel in heise.de zum Thema „ideesuisse.ch – Archiv der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft online„. Schon damals fiel mir auf, dass es einen Journalisten gibt, der „Tom Sperlich“ heisst. Er verfasste eben diesen Artikel. Schon damals recherchierte ich über den Namensvetter Tom Sperlich. Es kam aber nicht zu einer Kontaktaufnahme. Die Welt ist ja so gross. Allerdings ist der Nachname „Sperlich“ nicht allzu verbreitet. Ganze 17 Sperlichs sind in der Schweiz bei Twixtel registriert – bei 7 Millionen Einwohnern und ca. 5 Millionen Haushalten.
Nun stolperte ich bei heise.de erneut über einen interessanten Artikel „Tiefbauamt Zürich informiert via Google Earth über Baustellen„. Autor: Tom Sperlich. Ich zitierte seinen Artikel und Tom Sperlich wurde auf meinen Blog aufmerksam. Er schrieb mir einen Kommentar auf meine „Über mich“-Seite.
Da ich über Kommentare per Mail informiert werde, antwortete ich Tom per Mail. Es stellte sich heraus, dass Tom ebenfalls in Zürich wohnt. Dann ging alles ziemlich schnell. Nach ein paar Mails stellten wir zusätzlich diverse Gemeinsamkeiten beruflich und hobby-mässig fest. Am letzten Donnerstag stand ein Besuch aus Abu Dhabi an zum Thema Smart-Home an. Hierzu reiste am Mittwoch Thom aus Mallorca an. Abends entschlossen sich Thom und ich zum Essen in das Lokal „In der Ey“ zu fahren. Ich erzählte ihm während der Fahrt dorthin über den Kontakt zu Tom Sperlich. Plötzlich klingelte das Natel und Tom Sperlich war dran. Tom teilte mir mit, dass er am Donnerstag Zeit hätte und somit die Einladung zur Besichtigung des „Smart-Home’s“ am Bodensee mitfahren könnte. Es stellte sich heraus, dass er beim Triemli wohnen würde. Also keine 3 Minuten entfernt. Wir vereinbarten spontan ein Treffen im „Ey“. Und tatsächlich: Tom kam gegen 21 Uhr hinzu. Somit entstand eine interessante Konstellation: 2 x Sperlich und 2 x Thom (Tom). Wir nahmen einige Stangen und diskutierten bis die Stühle hochgestellt wurden. Am darauf folgenden Tag besichtigten wir gemeinsam mit dem Besuch aus Abu Dhabi das Smart-Home am Bodensee. Anmerkung: 2x Chris waren auch dabei.
Peter Sperlich meets Tom Sperlich
Ob wir verwandt sind, ist noch nicht letztendlich geklärt. Fest steht, dass auch seine Verwandtschaft väterlicherseits aus Schlesien stammt – nähe Breslau. Mein Vater ist in Steindorf Kreis Ohlau geboren. Das ist gleich in der Nähe.
PS: Erwähnte ich bereits meine 4 Vornamen? Peter Thomas Gottfried Michael. 🙂 (kein Scherz!)
EU und Schweiz verbietet Motorfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ab 2010
16. März 200704.10.2009 Brüssel: Wie die Sprecherin Renate Künast des Europäischen Parlamentes soeben exklusiv mit einer Pressemitteilung veröffentlichen liess, nahmen die Delegierten einstimmig den historischen Beschluss an ab 01.01.2010 sämtliche Motorfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren von Europas Strassen zu verbannen. Die 8 monatige Debatte war heftig und kontrovers geführt worden. Doch der Winter 2008/09 mit einer gemessenen Durchschnittstemperatur von 21 Grad und dem darauf folgenden heissesten Sommer seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen hatte die letzten Zweifler aus Deutschland, Frankreich und Italien letztlich überzeugt. Schon im Sommer 2008 schmolzen die Polkappen von Nord- und Südpol erstmals komplett ab und der um 30 Zentimeter erhöhte Meeresspiegel sorgte für katastrophale Zuständen durch Überschwemmungen in Holland, an der Deutschen Nord- und Ostseeküste, sowie in Italien. Hamburg und Venedig evakuierten die Bewohner nachdem die Frischwasserversogung für fast 6 Wochen zusammenbrach. Die Ozon, Feinstaub und Stickoxyd-Belastung stagnierte von Ende Februar bis heute (Oktober) dauerhaft erheblich über den 2005 verschärften Grenzwerten. In der Folge starben allein in Nordbayern an einem Tag 26 Personen am heissesten Tag des Jahres (20.07.09 mit 43 Grad gemessen in Nürnberg). Ausgenommen von der Entscheidung seien lediglich Fahrzeuge der Not- und Rettungsdienste, sowie die Einheiten der Polizei und des Militärs.
Auch der Schweizer Bundesrat schloss sich einstimmig nur Minuten später in einem Eilantrag dem Beschluss des Europäischen Parlamentes an. Der ehemalige Stadtpräsident von Zürich und neue Ratspräsident Ledergerber äusserte, dass man seit 2 Jahren über diesen für die Autoindustrie einschneidenden Entschluss diskutiere – und sich bereits seit Dezember 2008 zu einem Konsens durchgerungen hatte. Schneelose Alpengipfel und komplett enteiste Gletscher hätten zu dieser Entscheidung gedrängt.
Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien und neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten Arnold Schwarzenegger unterbrach nach der Meldung spontan die Einweihungsfeier des ersten Weltraumhotels und gratulierte dem Europäischen Parlament zu dessen Entscheidung. Er war Wegbereiter eines Förderprogramms mit dem Vorbild des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Am UN-Umwelttag am 1. Juni 2005 unterzeichnete er eine Durchführungsverordnung, wonach die Treibhausgasemissionen in Kalifornien bis 2010 auf das Niveau des Jahres 2000 und bis 2020 auf das von 1990 reduziert werden müssen. Nachdem die Werte von 2020 durch einschneidende Massnahmen in Industrie und Wirtschaft bereits im Januar 2009 deutlich unterschritten wurden, folgte ein fulminanter Wahlsieg und der ehemalige Bodybuilder wurde vom Volk förmlich mit 63 Jahren zur Präsidentschaft gezwungen.
Die Umweltorganisation Greenpeace sprach von einer bahnbrechenden Entscheidung und von der letzten Chance den offensichtlichen Klimawandel doch noch aufhalten zu können.
Lediglich der Präsident der Volksrepublik China – Co Nox Soxid – welcher sich derzeit in Nordkorea aufhält, verhielt sich mit seinen Kommentaren zurückhaltend. „Man werde sich momentan nicht zu einer ähnlichen Entscheidung zwingen lassen“ war seine einzige Aussage. Die Lobbyisten der Automobilindustrie nahmen den Beschluss mit Protest entgegen und kündigten Massnahmen zur Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge an. Nur die Reittierhändler reiben sich die Hände und verzeichnen hingegen schon seit Monaten eine rasant ansteigende Nachfrage an Pferden und Ponys. Man importiere derzeit massiv aus dem Nahen Osten und Argentinien und versuche so den Engpass auszugleichen. Auf dem Schwarzmarkt würden horrende Preise bezahlt und es sei im Gespräch übergangsweise Kamele aus Marokko zu beziehen. Nur die Versorgung und Pflege der Reittiere bereite diesem neuen Wirtschaftszweig Sorge, da der massiv gesunkene Grundwasserspiegel und der extrem trockene Sommer 2009 zu einem Engpass an Wasser und Futter gesorgt hatte. Man hoffe aber, dass sich die Situation durch die vom Meteorologischen Institut angekündigte Regenzeit in Mitteleuropa in den Wintermonaten entspannen würde. So hätte es bereits im Süden des Kaukasus vereinzelt Gewitter mit erheblichen örtlichen Niederschlägen gegeben.
Mit dem Beschluss des Schweizer Bundesrates steuert die Schweiz auf die Situation von 1925 zu. Damals herrschte im Kanton Graubünden ein allgemeines Fahrverbot für Kraftfahrzeuge.
Zitat aus der Eröffnungsrede des Bundespräsidenten Samuel Schmid anlässlich der Eröffnung des 75. Automobilsalons in Genf 2005:
1905 waren in der Schweiz rund 1’500 Autos zugelassen – heute sind es über vier Millionen! Dass die Strassen damals in einem eher erbärmlichen Zustand waren, muss ich nicht speziell betonen. Im Kanton Graubünden herrschte bis 1925 ein allgemeines Fahrverbot für Automobile. Wer trotzdem fahren wollte, hatte einen Ochsen vorzuspannen.
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Aber wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, frage ich mich manchmal, wie viele dieser Ochsen nun hinter dem Lenkrad sitzen…
Dieses Hochdruckgebiet Maggi wurde gesponsert von Nestlé
14. März 2007Nein, sorry. Es gibt Pressemeldungen über Themen, die sind so dämlich, dass sie schon wieder gut sind:
20 Minuten meldet: „Nestlé sponserte Maggi – kommt jetzt Hoch Xenia?“
Zitat: „Der Nahrungsmittel-Multi Nestlé beantragte beim Institut für Meteorologie in Berlin eine so genannte Wetterpatenschaft für 300 Euro (rund 480 Fr.). Möglich war das Hoch namens Maggi, da die weltbekannte Würze aus dem Hause Nestlé gleichzeitig ein weiblicher Vorname ist.“
Dieses Tiefdruck-Gebiet „Vollrausch“ was presented by – Warsteiner.
Scheiden tut weh – drum prüfe, wer sich ewig bindet – Schweizer (Scheidungs-)Statistik
13. März 2007Aus aktuellem Anlass (nein, nicht bei mir) ein paar Zahlen aus der Statistik „Bevölkerung der Schweiz 2005“ vom Bundesamt für Statistik (BFS) über Scheidungen und dergleichen:
„Sowohl die Heiraten als auch die Scheidungen nahmen 2005 gegenüber dem Vorjahr zu: 40’139 Ehen wurden geschlossen (+1,7%) und 21’332 Scheidungen ausgesprochen (+18,8%). Somit wurde seit 2002 zum ersten Mal wieder ein Anstieg der Heiraten festgestellt.“ (+xy bezieht sich auf 2004!)
–> 53 % der Ehen werden geschieden! (Nix Neues, odrrr?)
„Ende 2005 verteilen sich die ledigen und verheirateten Personen mehr oder weniger gleichmässig auf die beiden Geschlechter (Männeranteil bei den Ledigen: 52,8%, bei den Verheirateten: 50,2%). Grössere Unterschiede sind hingegen bei den geschiedenen und insbesondere den verwitweten Personen festzustellen. In beiden Fällen gibt es jeweils bedeutend mehr Frauen als Männer (Frauenanteil bei den Geschiedenen: 58,3%, bei den Verwitweten: 82,7%). Zwei Gründe können dies erklären. Geschiedene Männer heiraten häufiger (9072 vs. 8399 Frauen). Ausserdem erhöht die Lebenserwartung der Männer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann vor seiner Ehefrau stirbt.“
–> Ergo: Don’t merry, Man! Single-Leben erhöht Deine Lebenserwartung!
„Seit 1970 hat der Anteil der Wiederverheiratungen auf Kosten der Erstheiraten um nahezu 20 Prozentpunkte zugenommen. Dabei heiraten geschiedene oder verwitwete Männer häufiger ein weiteres Mal (2005: 9613) als Frauen (2005: 8771).“
–> Ein Fettnäpfchen reicht wohl nicht?
Google Earth – Höchstauflösende Bilder
11. März 2007Via Goe-Trotter wurde ich auf ein Gimmick in Google Earth aufmerksam. Es handelt sich um eine Serie von höchstaufgelösten Bildern aus Afrika. Es dauerte über eine Stunde bis ich die Serie neu ausgearbeitet hatte.
Hier nur einige Beispiele. Ob die Bilder von einem Satelliten aufgenommen wurden bezweifle ich allerdings. Auf dem letzten Bild schaut der Mann mit dem Teppich gen Himmel. Ich denke eher, dass die Bilder während eines Helikopterfluges ausgestattet mit einer hochauflösenden Kamera geschossen worden sind und dann anhand der Geodaten in Google-Earth eingebaut wurden.
Meine Bilderserie kann man in Google-Earth „nachfliegen“ – einfach die KML-Landmarks herunterladen.
Und Nilpferde hab ich nun auch noch gefunden Download now the .kml file !
Gadget für Mediensüchtige – Online-TV mit Zattoo
10. März 2007Mein neuestes Fundstück im Web ist der Online-Dienst „Zattoo„. Mit „Zattoo“ ist Online-TV auf jedem Computer via Streaming möglich. Das coole dabei: Vor mir läuft das „alte Medium“ Fernseher mit einem Programm und auf meinem Laptop sehe ich ein weiteres Programm.

Während ich in Frontpage an meiner Website bastle, verpasse ich trotzdem die „WOK-WM“ nicht, obwohl ich im Fernsehen ein anderes Programm (Der letzte Samurai) in Dolby anschaue. Das Zattoo-Fernsehbild oben im Ausschnitt habe ich so klein gescrollt, dass ich etwas erkenne. Per Doppelclick kann ich das Bild auf Monitorgrösse zoomen, falls irgendwas wichtiges passieren sollte bei Metzger Raab. Umschalten geschaltet sich auch ganz einfach: In der Channelauswahl links klicke ich einfach ein anderes Programm an. Gefällt das Programm, dann schalte ich es natürlich auf meinen grossen Fernseher um.
Das Programm: ARD, arte, BBC Prime, BBC World, Bloomberg, Canale 5, CNN, DSF, EuroNews, Eurosport, France 2, France 3, France 6, Italia 1, kabel eins, M6, n-tv, ORF 1, ORF 2, Pro7, Rai Uno, Rai Due, Rai Tre, Rete 4, RTL, RTL II, Sat.1, SF 1, SF zwei, SF info, Star TV, TF1, TSI 1, TSI 2, TSR 1, TSR 2, TVE, VIVA, VOX, ZDF.
Zattoo: Online TV, Software installieren, registrieren, Fertig.

Veröffentlicht von PeterPan 













