… und Fifi manifestiert seinen Besitzanspruch durch den „Bösen Blick“ und „Markieren“.
Danke Manu!
Bitte, bitte! Macht alle mit mit! Am Samstag um 20 Uhr das Licht ausschalten! Für 5 Minuten! Jaaaa! Ich möchte miterleben, wie das Europäische Stromnetz zusammenbricht!
Mit dieser Möglichkeit eines Blackout wird die symbolische Aktion aber womöglich doch zu einem interessanten Ereignis, bei dem wirklich etwas passieren könnte. Mit einer Beteiligung von 10 Millionen Menschen kann durchaus gerechnet werden. Und vielleicht werden es auch noch viel mehr, die einmal sehen wollen, was die Massen durch eine kleine Geste mit der Hand bewirken können, wenn dann nicht nur die Lichter in den Wohnungen ausgehen, sondern vielleicht auch die Städte schwarz werden und die Fernsehschirme mitsamt der Tagesschau und der angekündigten Live-Berichterstattung von Pro 7 erlöschen.
Mittlerweile entwickelt sich die Aktion zu einem Glaubensbekenntnis. Wer mitmacht ist ein „Gutmensch“ – wer kritisiert der „böse Feind und Umweltverschutzer“. Jeder der etwas mehr Publicity einheimsen möchte, äussert möglichst medienwirksam seine Teilnahme an „Licht aus“ oder „Licht an„. Tja, sogar Regensburg schalten den Dom ab.
Zumindest weiss nun jeder was das Wort „Klimakatastrophe“ bedeutet:
Das „Wort des Jahres 2007“ lautet „Klimakatastrophe“. Das gab die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Freitag in Wiesbaden bekannt.
Ich mach auch mit! Wenn jemand einen „Licht an/aus“-Sticker übrig hat, bitte zusenden. Den klebe ich mir auf den Spoiler meines Boxster 😉
„Wer lebt, stört“ titelt heute die Süddeutsche und schreibt über den Wahn rund um CO2:
CO2- Rechner, an denen jeder seinen persönlichen „CO2-Fußabdruck“ errechnen kann, haben Hochkonjunktur. Man findet sie auf der Internetseite des Bayerischen Innenministeriums, bei Greenpeace, ja selbst beim Ölkonzern BP.
Wie viel CO2 verbraucht die elektrische Zahnbürste gegenüber der manuellen (94,5g zu 0g), wie viel der Radiowecker gegenüber dem Aufziehwecker (22,26g zu 0g)? Essgewohnheiten und Reiserouten werden unter die Lupe genommen, herkömmliche Glühbirnen verteufelt und Duschköpfe angeprangert.
Dass an dem CO2-Hype etwas faul sein muss, zeigt die seltene (un-)heilige Dreieinigkeit von Politik, Umweltschutzverbänden und (Öl)-Konzernen!
Nirgends zeigt sich die Umwertung so sehr wie bei der Milch. In der christlichen Heilsvorstellung fließt sie mit Honig im Paradies – auf Erden nun soll sie direkt in den Klimatod führen. Denn der „Klimakiller Kuh“ erzeugt täglich einige hundert Liter Methangas, pro Liter Milch ein Äquivalent von fast einem Kilogramm CO2. Milch trinken ist, global betrachtet, fast genauso schädlich wie das Fliegen. Wissenschaftler fordern längst, der Mensch müsse seine Ernährung nach Klimagesichtspunkten umstellen. Vom Rindfleisch auf das Schweinefleisch, besser noch auf Gemüse.
Tja, diese Themen hatten wir schon alle einmal hier angesprochen – Es geht einfach nur um unser Geld (und Macht)! Nur wer ein schlechtes Gewissen hat, betreibt Ablasshandel! Egal, ob Milch, Bier, Wein, Mineralwasser, Rindfleisch, Schweinebraten, Sauerkraut oder Semmelknödel! Alles ist mit der Abgabe von CO2 verbunden. Mit Energiesparlampen kann man zwar viel Umsatz machen, aber ob die halten was sie versprechen?
Was wäre, wenn es nächstes Jahr mit der Durchschnittstemperatur wieder runter gehen würde? Oder eine globale Eiszeit vor der Tür stehen würde?. Aber noch ist CO2 noch ein hervorragendes Thema zur Volksverdummung. Das Internet verbraucht CO2. Na und? So wie Feinstaubreduktion und defekte Russfilter. Ach, die kommen ja demnächst sogar in die Kamine. Hoffentlich sind die dann wenigstens wirksamer als diese Russfilter für Dieselfahrzeuge. Wer erzeugt eigentlich CO2? Oder ist da noch ein gasähnlicher Stoff in der Luft? Also haltet die Luft an! Und kommt ja nicht auf die Idee sofort alle auf Elektro-Autos umzusteigen! Das wäre fatal!
PS: Denken Sie daran: Eine Glühbirnen-Weihnachts-Lichterkette verbraucht so viel Strom, wie 250 gebügelte Hemden!
Und das für den Klimaschutz:
Die Umweltschutz-Organisationen Greenpeace, BUND und WWF haben die Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu aufgerufen, am 8. Dezember, dem „Weltklimatag“, zwischen 20.00 Uhr und 20.05 Uhr das Licht aus zu schalten. Der Aufruf wird von der „Bild“-Zeitung, dem Fernsehsender ProSieben und dem Internetportal Google unterstützt.
Jetzt gibt es nur ein Problem: Die Energieversorger befürchten durch diese Aktion einen Total-Blackout im Stromnetz. Warum? Na, schlagartig um 20 Uhr wird massiv weniger Strom bezogen. 5 Minuten später wieder massiv mehr Strom! Auf solche Stromschwankungen reagieren die Überwachungseinrichtungen ziemlich empfindlich.
Nach Berechnung des Leiters des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft an der RWTH Aachen, droht bei etwa zehn Millionen teilnehmenden Haushalten Gefahr für die Netzstabilität.
Also ich bin auf jeden Fall dabei! Kerzen bereithalten! Verhütungsmittel auch!
Via Tom
Jedes Mal suche ich mir wieder „einen Wolf“, wenn ich die Sendertabelle für das Kabelfernsehen in Zürich suche. Jetzt habe ich mich wieder einmal hingesetzt und die Sender einzeln per Fernbedienung durchlaufen lassen. Diese stelle ich jetzt dahin, wo ich diese sofort finde: In mein virtuelles Gedächtnis. Falls ich einen Fernsehsender übersehen habe, so bitte ich um „Meldung“. Vielleicht ist diese Liste ja auch für den den ein oder anderen in Zürich hilfreich. Wer weiss.
Fernsehsender Tabelle Kanäle für Zürich Kabelnetz
Schon im Oktober hatte ich den kurzen Artikel „Löhne in der Schweiz“ zitiert. Dieser enthielt einen Lohnrechner des Schweizer Gewerkschaftsbundes. Heute fand ich einen Artikel in der NZZ: „Volle Lohntüten in der Stadt Zürich – Gehälter liegen deutlich über den Werten für die ganze Schweiz„. Hier ein Zitat:
Zürich ist nicht nur der Wirtschaftsmotor der Schweiz, in Zürich werden auch vergleichsweise hohe Löhne bezahlt. Dies geht aus der Lohnstrukturerhebung 2006 des Bundesamts für Statistik (BfS) hervor, das erstmals detaillierte Zahlen für die Stadt Zürich präsentiert. Demnach liegen die Bruttomedianlöhne der Beschäftigten in der Stadt Zürich im zweiten Sektor bei 6449 Franken und im dritten Sektor bei 7143 Franken. Diese Werte liegen 12,3 Prozent über den Medianlöhnen des Produktivsektors für die Gesamtschweiz und markante 28,7 Prozent höher als die durchschnittlichen Gehälter für die Schweiz im Dienstleistungssektor.
Link zum Artikel:
Gestern fand die Auslosung der Gruppen für die EM2008 in Luzern statt. Sofort nach der Ziehung startete in der Schweiz der Interviewmarathon. Jeder der nur irgendwie mal irgendwas mit Fussball zu tun hatte, wurde ausgefragt, wie er die Chancen der Schweiz sehen würde. Schade, mich hat noch keiner gefragt. 🙂 Ja, klar. schon keimt Neid auf, weil die Dütschen eine sooo leichte Gruppe erwischt haben. Ausserdem ist ja noch gar nicht sicher, ob die Österreicher nach der Gruppenzuweisung überhaupt antreten. jaja.. ich weiss.
Schauen wir uns Mal kurz den Vergleich der Fussballnationen an: Schweiz (44.) – Türkei (16.) – Tschechien (6.) – Portugal (8.)
Statistisch gesehen schaut es für die Schweiz aktuell nicht gut aus. Zwar stand die Nati nach der WM06 noch auf Platz 13 – die beste Platzierung seit Oktober 1995 – aber zwischenzeitlich fiel die Wertung nach den erfolglosen Testspielen gegen Gegner wie Nigeria stark ab. Aktuell: Platz 44. Also nur schwere Gegner für die Schweiz.
Schaut man sich die Grafik des Teamvergleichs der Fussballnationen aus Gruppe A oben an, so sieht das auf dem Papier eigentlich klar aus: Die Schweiz wird glorreicher 4. in der Gruppe. Aber das macht nix; denn die Türkei platziert sich als Vorletzter, Portugal nur Drittletzter und die Tschechei liegt abgeschlagen auf dem viertletzten Platz.
Ganz anders sieht es in der Gruppe B mit Österreich, Kroatien, Polen und Deutschland aus. OK. Österreich ist mit Platz 91 eindeutiger Punktelieferant. Kroatien liegt auf Platz 10, Polen auf Platz 23. Somit sind diese beiden die härtesten Gegner für die Dütschen (Platz 5). Da haben wir ja wieder Glück gehabt.
Es wäre natürlich wesentlich interessanter geworden, wenn die Schweiz in die Gruppe um Frankreich (7.), Italien (3.) und Holland(9.) gefallen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben.
Na klar. Natürlich fiebere ich mit der Schweiz. Ich finde es natürlich auch legitim, dass die Medien nun einen richtigen Hype aufführen zum Thema EM2008. Was soll man sonst schreiben? Dass der Weihnachtsverkauf schon wieder alle Rekorde bricht? Das es doch Schnee hat? Aber die EM08-Berichterstattung sollte weitestgehend realitätsnah geführt werden. Eine Aufstockung der Sicherheitskräfte, weil die „Türkei“ in der Gruppe der Schweizer spielt, finde ich absolut übertrieben. Es ist deutlich mehr Vorsicht geboten, wenn Basel gegen Zürich spielt. Ihr werdet sehen. Ich würde empfehlen Döner mit Käse überbacken rund ums Stadion zu verkaufen. Dazu bietet man heissen Tee und Eiran an. So empfängt man Gäste.
Auf jeden Fall freue ich mich auf das Eröffnungsspiel am 07. Juni 2008 um 18:00 Uhr in Basel. Der Gegner der Schweizer Nati wird Tschechien sein.
Links zum Thema:
In der Headline fehlt noch „Zahnarzt, Autoreparatur und Lottospielen“.
Über Geld spricht man nicht – man hat es. Und wer es hat, sollte die „Steuern steuern“. Deshalb spielt sich regelmässig vor den Banken in Jestetten Interessantes ab. „Jestetten“? Nie gehört. Das liegt ganz weit im Süden von Baden-Württemberg umringt von der Schweizer Grenze. Eine Deutsche Halbinsel sozusagen und nicht weit von Zürich entfernt – gerade mal 38 Kilometer. Und das ist praktisch.
Denn: Die Wirtschaft floriert in der 5000 Einwohnergemeinde Jestetten – Das Tor zur Schweiz. Täglich besuchen Tausende Schweizer das kleine Nest – und die Banken, die Restaurants und die Grossmärkte. Und die Grossmärkte sind wirklich gross. Auf den Parkplätzen überwiegend Schweizer Kennzeichen. Aber was treibt die Schweizer nach Jestetten?
Die örtliche Volksbank hat 31 Mitarbeiter. Sparkasse und Dresdner Bank haben hier Filialen. Ihre Kunden sind Schweizer „Steuerflüchtlinge“. Wer seine Franken in Deutschland anlegt, spart nämlich die Quellensteuer von 35 Prozent und bekommt noch höhere Zinsen. Auch das Einkaufen ist hierzulande billiger.
Und man ist vor Währungsschwankungen besser abgesichert. Dabei ist allerdings zu beachten, dass nicht mehr als 10 000 Euro unangemeldet über die Grenze „eingeführt“ werden dürfen. Weder von CH nach D noch umgekehrt. Das Geldwäsche-Gesetz schreibt das vor.
Denn alle Reisenden, die EU-Grenzen überschreiten – egal ob per Auto, Flugzeug oder Bahn, müssen mitgeführte Barmittel ab 10 000 Euro ohne Aufforderung schriftlich deklarieren. Dafür ist ein zweiseitiges Formular auszufüllen. Bisher musste Bares erst ab 15 000 Euro und nur auf Nachfrage mündlich angegeben werden. Wichtig: Als Barmittel gelten neben Banknoten und Münzen auch übertragbare Inhaberpapiere wie Sparbücher, Reiseschecks oder Schecks.
Darüber informierte das Magazin „Fokus„.
Und so lässt sich der monatliche Ausflug zu einer der Banken in Jestetten mit Nützlichem verbinden. Man geht bei ALDI, LIDL, EDEKA einkaufen, nimmt in einem Restaurant eine kleine Stärkung zu sich (kostet ungefähr die Hälfte, wie in Zürich), geht zum Zahnarzt zur Zahnpflege, besorgt sich günstige Winterreifen und spielt anschliessend Lotto. Aktuell sind am nächsten Samstag 38 Millionen im Jackpot – steuerfrei. Dank Bankgeheimnis und der Nichtzugehörigkeit der Schweiz in der EU.
Beachten Sie den grenznahen Service z.B. von der Sparkasse Hochrhein. Oder die spezielle Website der Volksbank Jestetten für „Schweizer Kunden„.
Keine Steuern: Deutschland erhebt keine Verrechnungssteuer für all jene, die ihren Wohnsitz im Ausland haben. Es findet kein Datenausgleich mit den Schweizer Behörden statt – was Steuerflüchtige ausnützen.
Persönliche Beratung: Jeder Kunde hat seinen persönlichen Berater und erhält eine intensive Betreuung, wie sie in der Schweiz nur vermögenderen Kunden zukommt.
Aber auch in Waldshut klappt das vorzüglich, wie der Tagesanzeiger im September bemerkte.
Link zum Beitrag
Spieglein, Spieglein an der Wand! Wer ist der schönste Skilehrer im Schweizerland? Skihaserl aufgepasst! Es gibt nicht nur die höchsten Berge, die tiefsten Täler und den weissesten Schnee in der Schweiz. Auch an gut durchtrainierten Skilehrern fehlt es nicht. Und um den „Mr. Skilehrer“ zu küren, existiert ein interessanter Wettbewerb mit wintertauglichen Preisen.
myswitzerland.com vermeldet via Newsletter:
Wählen Sie aus unseren 10 Finalisten den schönsten Skilehrer.
Sie können maximal drei Kandidaten Ihre Stimme geben. Jede Woche scheidet der Skilehrer mit den wenigsten Stimmen aus.Folgende Preise gibt es zu gewinnen:
Jede Woche lockt ein Gutschein für eine Schnupperlektion in einer Schweizer Ski- und Snowboardschule. Automatisch nehmen Sie auch an der Verlosung für den Hauptpreis teil, eine Woche Skiferien für zwei Personen, inklusive Skilehrer von Montag bis Freitag.
Ansehen, mitmachen und gewinnen! Hier geht’s zum Wettbewerb.
So, das „Wellness-Wochenende“ in Regensburg steht an. „Wellness-Wochenende“? Ok, ich erkläre das kurz: Eines schönen Abends sassen wir gemütlich bei einer Megaportion Tartar im Restaurant Ochsen in Matzingen. Dort gibt es den besten Tartar der Schweiz auf Basis von original US Rindsfilets. „Wir“ das waren Chrigel, René, Martin, Juraj, Michel und Mike. Während wir das vorzügliche Tartar genossen, diskutierten wir über die Möglichkeit ein Wochenende in Regensburg zu verbringen. Am besten zur Christkindlmarkt-Zeit. Diese Idee formt sich nun zur Realität. Also: Nächstes Wochenende ist es soweit.
Einer der Tagespunkte wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Besuch der legendären Ü30er-Party in der Uni-Mensa sein.
Für die Party in den Uni-Mensen in Regensburg können Karten im Vorverkauf an den üblichen Vorverkaufsstellen gekauft werden. Die nächste Party findet ab 21 h am Samstag den 01.12.07 statt. Diesmal mit DJ Thorsten alias rewerb (das Beste von Heute und die Hits von Damals) und DJ Sommi (Rock) (E-Werk Erlangen, Kammerspiele Ansbach || FSK30), sowie in der Paartanzarea (Classic Dance Area) mit DJ Stefan und DJ Bernd.
Das wird sicher wieder lustig.