13.11.2010 – Twist&Shout – The Sound of the 60’s – Die Bilder

15. November 2010

Die Twist&Shout-Party im Papiersaal scheint sich langsam als feste Grösse im Zürcher Party-Dschungel zu etablieren. Kein Wunder; denn bei kernigem Sound aus den 60ern bleibt kein Tanzbein ruhig und die Partygirls heizen zusätzlich ein. Hier die Bilder vom letzten Samstag.


16.10.2010 – Einmal Genua und zurück: Alptransit-Gig von Dorothy’s Doll und Transit – Die Bilder

19. Oktober 2010

Am Freitag nach der Schulung ging es später als gedacht Richtung Rheintal. Spät abends checkte ich ein bei Fredy’s Bruder Hermann in Sennwald und schlief wie ein Stein – allerdings nur kurz; denn um 6:30 Uhr brüllte der Wecker. Nach einem fantastischen Frühstück fuhr ich die wenigen Kilometer nach Haag. Dort wartete der Bus, der mich und viele weitere Hardcore-Fans von der Rockband „Transit“ nach Genua bringen sollte. Um 7:45 Uhr startete der Bus und ab ging es über den San Bernardino nach Milano und weiter nach Genua.

Gegen 14 Uhr checkten wir ins „Hotel Alexander“ nur wenige Meter vom Veranstaltungsort direkt am Hafen von Genua ein. Das Zimmer war klein und dunkel, aber was soll’s: Viel Schlaf gibt es auch hier nicht. Wir trafen uns wenig später vor dem Eingang. Ziel: Das zweitgrösste Aquarium in Europa. Ich mach es kurz: Es hat viele interessante Fische und ich schoss einen Chip voll Bilder. Diese muss ich irgendwann mal aussortieren. In der Hektik der letzten Tage vor dem Urlaub – ich hab noch zwei Veranstaltungen vorzubereiten – komm ich nicht mehr dazu. Nur die Bilder vom Auftritt hab ich nun ein klein wenig nachbearbeitet.

Auftritt? Ja, kaum kam ich aus dem Aquarium, fing es auch schon zu regnen an. Und es hielt den ganzen Abend durch. Am Tag vorher soll es noch richtig schön gewesen sein. Und wir haben dann das Tiefdruckgebiet aus der Schweiz mit dem Bus mitgebracht. Weltklasse. Ich wanderte vom Aquarium hinüber zur Bühne und traf dort auf die Member der Band „Transit“ in Begleitung der Angehörigen. Man plante vor dem Auftritt noch etwas zu essen. Gute Idee!

Genua Dorothy's Doll Transit Rock Gig

Somit machten wir uns im Nieselregen auf den Weg durch die verwinkelten Gassen von Genua und fanden die empfohlene Pizzeria. Die Pizza war weltklasse gut. Aber der Regen wurde stärker. Somit nahm der ein oder andere vom Angebot gebrauch einen Schirm bei den Strassenverkäufern zu besorgen. Auf dem Rückweg deckten wir uns noch mit ein paar Getränken ein; denn direkt an der Bühne gab es keinen Getränkestand. Zu Rock and Roll gehört einfach ein gutes Bier.


Als wir zurück kamen, legte gerade „Dorothy’s Doll“ los. Eine Stimme! Was für eine Stimme! Die Lady mit dem netten Namen „Sara G.“ fetzte ohne Ende über den Platz und die Band spielte professionell einen Song nach dem anderen. Die Lady wirbelte dazu über die Bühne ohne Ende. Und das 90 Minuten lang Rockmusik vom Feinsten – Covers von Pink bis Depeche Mode – in der Rockversion mit viel Gitarre und Schlagzeug. Und diese Stimme!


Um 21:30 wurde umgebaut und dann kam das lang ersehnte Comeback der Schweizer Rockband „Transit“. Und wie die loslegten. Die Bühne wackelte und das Volk vor der Bühne merkte den Regen nicht mehr. Der Regen verdampfte bevor er den Boden berührte. Gute Rockmusik transformiert in das Jahr 2010. Genial! Nichts verlernt ganz im Gegenteil. Erwachsener und präziser als jemals zuvor.

Anschliessend ¨liessen wir den Abend in einer Hafendisco ausklingen. Es wurde früh. Richtig früh. Und das Hotelbett sah mich nur kurz; denn um 11 Uhr startete der Bus zurück in die Kälte. Ja, es hatte über Nacht geschneit auf dem San Bernardino. Während in Genua wieder die Sonne scheinte, fuhren wir zurück in den Regen. Am Sonntag Abend gegen 19 Uhr kamen wir wieder in Haag an. Dann wechselte ich das Fahrzeug und fuhr nach Hause. Währenddessen bestiegen Mike, Mam und Chris den Flieger in München Richtung Bangkok. Nur noch eine Woche durchhalten.

Hier die Bilder – es darf jeder selbst aussortieren – Es sind nur über 550 Bilder – Der Teil 2; denn die Bilder von der Anreise und vom Aquarium – das dauert noch ein wenig.

More Infos:

Sara G. singt übrigens auch bei „ConditionBlack“ (MySpace)


02.10.2010 – 80’s-forever-Party im Papiersaal – Die Bilder

3. Oktober 2010

Die zweite Party nach der Winterpause. Mike und ich fuhren diesmal etwas früher ins Sihlcity. Wir bekamen sofort einen Parkplatz. Es war für den Herbst noch angenehm um 23 Uhr. Und es wurde noch besser. Die Party war schon recht gut besucht und es entwickelte sich ein angenehmer Abend bei guter Musik mit guten Freunden. Es gab viel zu plaudern und sogar auf der Tanzfläche entdeckte man uns das ein oder andere Mal. Hier also die Bilder zur „80’s-Forever-Party“ Oktober 2010.


Sämtliche Bilder – fast 80 Stück – findet man auf dem Server.


02.10.2010 – Events in Zürich: „80’s forever“ im Papiersaal Zürich

2. Oktober 2010

Die 80’s Party für Fortgeschrittene!

DJ DZ & Pete G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!

80’sforever-Party

Termin: 02.10.2010 ab 22 Uhr

Papiersaal (Sihlcity)
Kalanderplatz 1
Zürich, Switzerland


19.09.2010 – Die Schweizer Macher – Das Musical in der Maag Music Hall Zürich

20. September 2010

Kurz nachdem ich Wind davon bekam, dass nach „Ewige Liabi“ der erfolgreichste Schweizer Film „Die Schweizermacher“ als Musical auf die Bühne kommt, hatte ich schon Tickets besorgt. Der Film „Die Schweizermacher“ gehört bei uns zum Standardprogramm, wenn grad mal wieder nichts Gescheites im Fernsehen kommt. Auch „Handyman“ und „Grounding“ gehören dazu.

Die_Schweizermacher_01

So fuhren Mike und ich am Nachmittag in die Innenstadt von Zürich, was nicht unbedingt so einfach ist, da die Stadt mit Baustellen nur so bespickt ist. Aber wir fanden einen Parkplatz in der Nähe und betraten die Maag Music Hall direkt neben dem Neubau des Primetowers. Nach dem „Abstempeln“ besorgten wir uns im Restaurant stilecht „Älplermakronen“ und Rivella. Gut, die Teigware war schon etwas länger im Topf, schmeckte aber tadellos.

Die_Schweizermacher_02

Der Film „Die Schweizermacher“ aus dem Jahr 1982 mit Emil Steinberger, Walo Lüönd und Wolfgang Stendar nimmt die Schweizer Einbürgerungspraxis mächtig aufs Korn.  „Schweizer! Das musst Du wissen“ – Das Buch gehört zum Stück genauso wie zum Film. Ein Exemplar steht bei mir im Regal, nachdem ich das feuerrote Buch im Film „Die Schweizermacher“ entdeckte. Aber „Mann“ beeile sich mit der Wissensbildung, denn das Buch wird seit 1959 nicht mehr nachgedruckt. Und diese Fragen zur Einbürgerung sind zu beantworten: „Wenn Tell heute leben würde, wen würde er erschiessen?“ Und: „Wieviele Pfeile hätte dieser Tell im Köcher? Und warum?“

Die_Schweizermacher_03

Zum Stück: Schon vor der Vorstellung stimmen Werbespots aus den 80er-Jahren das Publikum auf einen Zeitsprung ein. Es wäre unfair irgendjemanden aus dem Ensemble mehr hervor zu heben. Man merkt von der ersten Sekunde an, dass es dem Team Spass macht und der Funke springt sofort auf das Publikum über. Es sind fast alle Szenen aus dem Film vertreten. Nur die Taubenabschuss-Szene und die abschliessende Szene mit Bill Ramsey fehlt.

Hingegen ist die „Nacktszene“ mit Moritz Fischer (Rolf Sommer) und Milena Vakulic (Iréna Flury) in einer jedoch frei fahrenden Badewanne enthalten. Auch die Fondue-Szene mit dem Ärzte-Ehepaar Starcke ist als fester Bestandteil dabei. Man erinnere sich: Der Wein gehört neben das Fondue – nicht hinein. Der äusserst kritische  Ausländerpolizist und Bünzli-Büffel Max Bodmer wird grandios von Andrea Zogg verkörpert. Maja Stolle als Abwartsfrau Galli ist der Knüller. Die Inszenierung ist sehr aufwändig gestaltet mit einem überraschend durchdachten flexiblen Bühnenbild. So läuft der Film – nein, das Musical – während kurzweiligen drei Stunden von einem Höhepunkt zum nächsten. Mir ist im Film gar nicht aufgefallen, dass der Italiano Grimolli in einer Schwarzwälder-Kirschtorten-Firma arbeitet. Aber als wir am Ende dann kleine Pröbchen davon erhielten war es mir klar.

Die Musik kommt von einer fast unsichtbaren fünfköpfigen Band, die in das Bühnenbild (Regale und Schubladen) eingebaut ist. Wer noch nicht dort war, muss es sich ansehen und anhören! Das Thema ist aktueller, denn je und es macht Spass zu sehen, wie sich die Schweizer dann doch einmal herzlich selbst auf’s Korn nehmen können. Ein Klassiker! Schade finde ich, dass das Musical „Die Schweizermacher“ nur bis 02. Januar 2011 angesetzt ist. Also hurtig auf zu den „Choge Cheibe“!

www.dieschweizermacher.ch


18.09.2010 – „Twist & Shout“-Party im Papiersaal Zürich – Die Bilder

19. September 2010

DJ Pete und Astrid organisierten an diesem Samstag Abend zum ersten Mal nach den bereits legendären „80sforever“-Parties im Papiersaal eine weitere Partyreihe in der selben Location. Diesmal ging es mit der musikalischen Zeitmaschine noch zwei Jahrzehnte zurück: Back to the 60ies unter dem Motto „Twist & Shout“.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Obwohl diese Musik nicht direkt zu unseren Favoriten in den eigenen Playlists zählt, steuerten wir gegen 23 Uhr zielgerichtet das Sihlcity an und tauchten in das liebevoll hergerichtete Ambiente der Zeit unserer Geburt ein. Schon beim Betreten des Saals fühlte man sich zurück versetzt in das Zeitalter des behüteten Ausgangs und des Autokinos unserer Eltern.

Twist & Shout Papiersaal Zürich
Twist & Shout Papiersaal Zürich

Good Things come Back. Viele Songs hörte man nicht zum ersten Mal; denn diese wurden im Laufe der Jahrzehnte zig Mal gecovert und sind keine Neukompositionen der heutigen Zeit, auch wenn man dies glauben könnte. DJ Re-Pete und sein Kollege legten echtes Venyl auf den Plattenteller, was in der heutigen Zeit der MP3-Konserven wirklich nicht mehr üblich ist. Auf den Videowänden liefen dazu Videos in Schwarz/Weiss und vervollständigten das Gesamtambiente.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Etwa die Hälfte der Besucher hatte sich themenorientiert eingekleidet und erfreute sich an der ausgewogenen Mischung aus Musik aus lang vergangener Zeit und auf Zelluloid gebanntes Bildmaterial, wo es noch nicht so auf Choreografie und elektronische Schnitttechnik ankam, sondern wirklich auf die Stimme und den Sound. Man konnte sich vorstellen, welchen Aufwand es damals bedeutete mit höchstens 4-spurigen rotierenden Tonbändern bei der Aufzeichnung zu arbeiten – oftmals musste alles auf Anhieb passen – und es stimmte.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Es ist schwierig das Fotomaterial zu selektieren bei solchen Events, weil die Eindrücke bei jedem Foto überwiegen. Somit ersparte ich mir diesmal die exzessive Filterung und überlasse es Euch „die Besten“ Fotos zu finden. Da ich lieber ohne Blitz arbeite, weil ich der Meinung bin, dass der Blitz die Stimmung zerstört, stehen Euch ganze Fotoreihen von Einstellungen zur Verfügung. So findet man auch wenig gestellte Bilder, sondern Momentaufnahmen aus dem Geschehen. Viel Spass!

Die Bilder von der „Twist & Shout“-Party (über 150 Stück)

„Twist & Shout“ auf Facebook


04.09.2010 – 80sforever – Die erste Party nach der Sommerpause – Die Bilder

5. September 2010

Die erste Party nach der Sommerpause. Gute Musik bei spitzenmässiger Stimmung.







01.09.2010 – Rundfunk.fm in Zürich – Die Bilder

2. September 2010

Schade, dass es jedes Jahr nur für 30 Tage sendet….



Rundfunk.fm im Landesmuseum Zürich – Die Bilder


23.08.2010 – Schweizer Kult-Rock-Band „TRANSIT“ spielt beim NEAT Festival in Genua am 16. Oktober 2010

23. August 2010

Die Schweizer Rockband „TRANSIT“ formierte sich 1982 aus der Schülerband „HUSH“. Die Urformation um Leadsänger Oliver Fehr nahm 1985 bereits die erste Scheibe „Break Away“ auf, deren gleichnamiges Video das erste einer Schweizer Rockband beim noch jungen Sender MTV war. 1988 gelingt „TRANSIT“ mit dem zweiten Longplayer „Dirty Pleasures“ der Durchbruch. Die erste ausgekoppelte Single Take your Love erreicht Platz 8, die zweite You Can’t Stop The Fire immerhin noch Platz 22 der Schweizer Charts, das Album stösst bis auf Platz 16 vor. Damit ist Transit die erste Schweizer Rockband mit zwei Single Charts Hits im selben Jahr.


„Transit“ in den 90er-Jahren mit der für Rockbands typischen Haarpracht.

„TRANSIT“ tourte in den folgenden Jahren ausgiebig mit den Rockgrössen der damaligen Zeit mit so klingenden Namen wie Smokie, Wishbone Ash, Nazareth oder Krokus. Das Video zu „Need my Number“ sorgte Schweizweit für mediale Aufregung, weil der Dreh dazu in einem Bordell stattfand. Nach zwei weiteren Longplayern – „Heartcore“ (1991) und „Catchfire“ (1995) – löst sich die Band nach 20-jähriger Bühnenpräsenz im Jahr 2001 auf.


Die Bandmitglieder von Transit – 2010 – etwas älter, aber kein bisschen leise.
Von links: (stehend) Urs Rothenbühler, Louis Kasper, Fredy Koller (sitzend) Guido Manders, Oliver Fehr

Der langjährige Gitarrist und Keyboarder Fredy Koller gründete 2003 die Rock Coverband Trash Deluxe. Bei Auftritten von „Trashdeluxe“ gab Oliver Fehr das ein oder andere Mal ein Gastspiel, wie zum Beispiel am 22.09.2007 bei „Rock the Boat“ am Bodensee oder am 22.08.2008 in Salez. „Trashdeluxe“ gab am 20. März 2010 ihr Abschiedskonzert.

Doch am 16. Oktober 2010 trifft sich die Schweizer Rockband TRANSIT zu einer einmaligen „Reunion“ in Genua anlässlich des „NEAT-Festivals“ und spielt ein 90 Minuten Set als Headliner. Die Bühne, mit Blick aufs Meer wird vom Bundesamt für Verkehr aufgebaut auf der Piazza Caricamento. Eingefleischte Rockfans werden die Anreise nicht scheuen und sich den Leckerbissen nicht entgehen lassen.

NEAT-Festival am 16. Oktober 2010
Ort: Genua; Piazza Caricamento
Zeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Eintritt: kostenlos

Facebook: TRANSIT Live @ NEAT Festival

Wikipedia zu „Transit“


21.08.2010 – SummerGrilling bei den Sperlix-Brothers – Die Bilder

21. August 2010

Eigentlich wäre ein BBQ am Türler-See geplant gewesen, aber eine Absperrung der Zufahrt zum See machte dem einen Strich durch die Rechnung. Ein Rundmail von Tina am Tag zuvor liess uns den Vorschlag machen: Wir haben Platz und einen Grill. Somit wurde schnell umdisponiert und die Kollegen „flogen“ am Samstag Nachmittag bei uns ein.

Es gab massenweise Salate und sonstige Leckereien. Der Grill bog sich unter der Last und anschliessend der Magen.

Roger hatte den Grill fest im Griff und Tina kontrollierte den Bräunungsgrad der tierischen Esswaren. Wir sassen bis spät in die Nacht zusammen und feierten ein wenig bei sonst für dieses Jahr seltenen lauen Sommerabend-Temperaturen.