Video des Tages – Schwein gehabt!?

28. März 2007

Schwein gehabt!?

As seen on Swiss View


Gadget für Kaffeetrinker – Tasse mit Diebstahlschutz

28. März 2007

Morgens im Büro angekommen. Den Laptop an das Docking Unit geklemmt. Eingeschaltet und Rechner bootet. Passwort eingegeben. Zur Büroküche gegangen. Ins Regal gegriffen. Kaffeetasse weg! Keine andere Kaffeetasse in der Küche auffindbar. 😦

Schon mal passiert? Das muss nicht sein! Damit ist nun Schluss! Dank der Kaffeetasse mit Diebstahlschutz! 🙂 🙂

 Die Firma „Efrat Gommeh Industrial Design“ kam auf die pfiffige Idee ein Loch in die Keramikwand der Tasse zu bohren und mit einem dichten Schlüssel abzudichten. Greift nun ein Kaffeetassen-Dieb während Ihrer Abwesenheit zu Ihrer heiligen Kaffeetasse, stellt diese unter den Kaffeemultitech-Automaten und drückt auf den „Eine-Tasse-Bitte“-Knopf, so plätschert der frische Kaffee durch das seitliche Loch fröhlich in den Abguss. Die Tasse ist für Rechts- und Linkshänder geeignet. Merkt der Kaffeetassen-Dieb nämlich nicht, dass er sich vergriffen hat und nimmt die Kaffeetasse aus der Kaffeemaschine, so spritzt er sich zwangsläufig mindestens das Hemd voll. So kann der Kaffeetassen-Dieb nachträglich zweifelsfrei identifiziert werden. Hossa! (via Nerd Approved)


Vom Tiefschlaf zur Herzattacke in nur 2 Pikosekunden – Sonic Bomb Alarm Clock

27. März 2007

Falls Ihr schon alles ausprobiert habt, um morgens pünktlich aufzustehen. Euch aber dann trotzdem genüsslich murmelnd schlafend vorfindet, obwohl die Sonne schon hoch am Mittagshimmel steht, dann könnte der Zeitpunkt gekommen sein sich den Wecker mit dem friedliche Namen „Sonic Bomb“ anzuschaffen.

Wie der Name verspricht, röhrt der niedliche Wecker in den Warnfarben rot/schwarz zum eingestellten Zeitpunkt einen heftigen Alarmton mit 113 Dezibel aus seinem unscheinbaren Gehäuse. Diese Lautstärke ist vergleichbar mit dem Nebelhorn eines Containerfrachtschiffes in nur einem Meter Entfernung.

 Solltet Ihr dann nicht wach werden, aber nach dem Aufstehen a) ein gleich bleibendes Pfeifen in beiden Ohren und b) Schmerzen in der Brustgegend verspüren, so wäre ein Anruf beim Notarzt angesagt.

(Erhältlich ohne Rezept und auf eigene Gefahr für um die 43 Dollar bei Marylin Electronics)


Gadget für müde Feinschmecker – Wake ’n‘ Bacon

27. März 2007

Wer lieber friedlich durch den Duft von frisch geröstetem Schinken geweckt werden möchte, bitte sehr:

 „Wake’n’Bacon“ ist Wecker und Schinkenröster in einem Gerät. Pünktlich zur eingestellten Zeit fährt der schmucke Design-Wecker im öko-Look ein Minibackblech aus der Uhr und präsentiert dem noch schlaftrunkenen Humanoiden das Frühstückshäppchen.


Gadget für Weckerhasser – Shoot Your Alarm Clock!

27. März 2007

Morgens  kurz nach 7 Uhr. Der Radiowecker plärrt los mit der immer gleichen Musik. Die Moderatoren reissen einen schlechten Witz nach dem anderen. Schon wieder ein Anrufer der die einfachste Frage der Welt nicht beantworten kann. Schon wieder eine Nacht vorbei und draussen regnet es. Da hilft nur eins: Die Bettdecke über den Kopf ziehen oder in das Kissen beissen. Aber halt! Das muss nicht sein! Sie greifen mit schwammigen Bewegungen nach der Pumpgun neben ihrem Kopfkissen, zielen mit verschlafenen Augen und drücken ab! Der Schuss aus kurzer Distanz zerfetzt den Radiowecker und bläst ein grosses Loch in die Wand dahinter. Endlich Stille. Sie drehen sich genüsslich murmelnd um und denken sich „Nur noch ein Viertelstündchen“.

 Der Traum wird Realität! (Irgendwann) Leider steht erst das Konzept. 🙂 (via Nerd Approved)


Gadget für Chefköche – Die Rundküche

27. März 2007

Ihr habt wenig Platz? Ich wollt trotzdem auf eine vollwertige Küche nicht verzichten? Und das mit „FengShui“ ohne Ecken und Kanten? Dann braucht Ihr dringend diese Rundküche:

Rundküche 

Gesehen bei http://www.compact-concepts.com/


Bullshit-Bingo spielen – Haben Sie schon mal sinnfrei kommuniziert?

24. März 2007

Mein Beitrag zur 5. Homepage-Tour. Es geht nicht um mein Hobby „Fotografieren“, sondern zur Auflockerung während der Tour um ganz was anderes zur Entspannung. Wer meine Bilder sehen möchte, besucht hier in meinem Blog die Rubrik „Bilder-Pictures„. Natürlich dienen die Bilder vielen Beiträgen in diesem Blog als Grundlage. Have fun! Aber nun zum Beitrag:

„Wie in der letzten WKO-Tagung dargelegt wurde konstruiert das basisorientierte Zufallsprinzip der Interaktion einen rotationsabhängigen Gültigkeitsbereich der suboptimalen Affinität und derogiert niemals einen fingiert ambivalenten Duchlaufparameter im Vergleich zur Kritik des Risk-Managements.“

oder

„Falls die Konsum-Analyse ergibt, dass das betrieblich hypothetische Security-Bulletin real inkompetent kaum existiert, wird man sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass die Kommerzialisierung irrational kybernitisch alle Kritiker überrascht hat, in Widerspruch zum Faktum, dass die reale Hybridisierung bündig dysfunktional eigentlich nicht aussagekräftig ist.“

Schon mal gehört? Oder so etwa ähnliches? Sie wussten sofort: „Das ist absoluter Bullshit!“ Dann können Sie ab heute mitspielen. Generieren Sie sich die eigenen schlagkräftigen und wohlklingenden, aber absolut sinnlosen Argumentationen und verblüffen Sie damit Ihre Kollegen oder/und Freunde. Hierzu benötigen Sie nur den Bullshit-Generator (siehe Linkliste).

Bullshit-Bingo

Falls Sie sich jeden Tag in Besprechungen oder Präsentationen aufhalten und den gehäuften alptraumhaften Anglizismen des Wortführers lauschen müssen, so drucken Sie sich doch einfach vorher ein zum Thema passendes „Bullshit-Bingo“ aus. Fällt eines der Wörter auf Ihrem Bingo, so kreuzen Sie dieses an. Sobald Sie fünf Kreuze entweder senkrecht, schräg oder waagrecht gesetzt haben, stehen Sie auf und rufen laut „Bingo“. Der Lob und Anerkennung wird Ihnen sicher sein. Zu jedem Beruf oder Themenfeld lassen sich die Bullshit-Bingos erzeugen (siehe Linkliste)

Wikipedia: Bullshit-Bingo ist ein an Bingo angelehntes Spiel für gelangweilte Meeting- und Konferenzteilnehmer. Die Spieler erhalten eine Tabelle aus fünf mal fünf aktuellen Schlagwörtern. Fällt eins dieser Wörter im Meeting, wird der Begriff angekreuzt. Wer als erster eine Fünferreihe gefüllt hat, erhebt sich und ruft laut „Bullshit!“ (amerik. Slang für „Blödsinn“) in den Raum.

Hier geht es weiter – 5. Homepage-Tour
 


Neuer Horrorfilm – Black Sheeps

24. März 2007

Australien – weites Land der Kängurus und Heimat der Aborigines. Haupturlaubsland der Schweizer – zumindest in meiner Abteilung. Unendliche Weiten. 20 Millionen Einwohner und: 130 Millionen Schafe. Die netten possierlichen Tierchen dienen als Wollespender und Hauptfleischlieferanten beim beliebten Barbecue. Und genau diese Schafe haben nun die Nase voll! The Sheeps strike back!

Eines der Schafe wurde vor Jahren durch einen Genversuch bekannt – Molly. Und genau darauf baut der Film auf. Henry Oldfield kann Schafe nicht leiden. Trotzdem reist er nach Jahren zurück zu seiner Familie in Australien. Dort trifft er neben seinem Bruder Angus auf eine junge Schönheit mit dem interessanten Namen „Experience“. Er ahnt nicht, dass sein Bruder Angus (Young von AC/DC?) genetische Versuche an den armen harmlosen Schafen betreibt. Als militante Tierschutzaktivisten eines der genetisch veränderten Schafe aus dem Labor befreien, kommt es zur Katastrophe. Scheinbar experimentierte Angus mit einem Virus. Und dieser Virus breitet sich unter den anderen Schafen auf der Farm rasant aus. Die befallenen Tiere verwandeln sich in mordlustige und auf Menschentötung abgerichtete Monster. Plötzlich drehen die Schafe im wahrste Sinne den Spiess um und fallen zu Tausenden über die Bewohner der Farm her.

Und genau an dem Tag, an welchem interenationale Investoren auf der Farm eintreffen, erreicht das Morden seinen Höhepunkt; denn nach einer gewissen Karrenzzeit mutieren die infizierten Schafe erneut und verwandeln sich in eine Art MonsterWerwolfSchafe und verleihen so dem Spruch „Der Wolf im Schafspelz“ eine gänzlich andersartige Bedeutung. Henry, „Experience“ und der Schafhirte Tucker nehmen sich vor dem blutrünstigen Treiben ein Ende zu setzen und somit den fünftgrössten Kontinent vor der Invasion der Killer-Schafe zu retten.

Filmstart 29. März 2007 – hoffentlich nur in Australien. Schwachsinn gibts, denn muss ich nicht sehen.


Ostern fällt dieses Jahr aus

21. März 2007

Es ist zu spät! Ostern muss dieses Jahr ausfallen. Fast ein Jahr lang war er verschollen – Der Osterhase. Selbst plakative Suchanzeigen und Appelle halfen nicht ihn aufzustöbern.

Nach über 400 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der ursprünglich als Tatverdächtiger geltende Elmer Fudd, welcher durch eine Videomessage schwer belastet wurde, nun doch letztendlich entlastet werden.

Der tatsächliche Täter konnte von einem Undercover-Agenten kurzzeitig aufgestöbert werden. Entkam dann aber den Fängen der Justiz. Die Polizei geht davon aus, dass es sich hierbei um eine Zufallstat handelte, da keine „Täter-Opfer-Vorbeziehung“ festgestellt werden konnte.

Wer kennt den Täter? Wer kennt seinen Revier oder seinen momentanen Aufenthaltsort? Für sachdienliche Hinweise zum Täter wenden Sie sich an die Redaktion von „XY ungelöst“ oder an die SOKO „Rabbit„.


So klein ist die Welt – Peter Sperlich meets Tom Sperlich

17. März 2007

Am 7. Juli 2006 stiess ich auf einen Artikel in heise.de zum Thema „ideesuisse.ch – Archiv der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft online„. Schon damals fiel mir auf, dass es einen Journalisten gibt, der „Tom Sperlich“ heisst. Er verfasste eben diesen Artikel. Schon damals recherchierte ich über den Namensvetter Tom Sperlich. Es kam aber nicht zu einer Kontaktaufnahme. Die Welt ist ja so gross. Allerdings ist der Nachname „Sperlich“ nicht allzu verbreitet. Ganze 17 Sperlichs sind in der Schweiz bei Twixtel registriert – bei 7 Millionen Einwohnern und ca. 5 Millionen Haushalten.

Nun stolperte ich bei heise.de erneut über einen interessanten Artikel „Tiefbauamt Zürich informiert via Google Earth über Baustellen„. Autor: Tom Sperlich. Ich zitierte seinen Artikel und Tom Sperlich wurde auf meinen Blog aufmerksam. Er schrieb mir einen Kommentar auf meine „Über mich“-Seite.

Da ich über Kommentare per Mail informiert werde, antwortete ich Tom per Mail. Es stellte sich heraus, dass Tom ebenfalls in Zürich wohnt. Dann ging alles ziemlich schnell. Nach ein paar Mails stellten wir zusätzlich diverse Gemeinsamkeiten beruflich und hobby-mässig fest. Am letzten Donnerstag stand ein Besuch aus Abu Dhabi an zum Thema Smart-Home an. Hierzu reiste am Mittwoch Thom aus Mallorca an. Abends entschlossen sich Thom und ich zum Essen in das Lokal „In der Ey“ zu fahren. Ich erzählte ihm während der Fahrt dorthin über den Kontakt zu Tom Sperlich. Plötzlich klingelte das Natel und Tom Sperlich war dran. Tom teilte mir mit, dass er am Donnerstag Zeit hätte und somit die Einladung zur Besichtigung des „Smart-Home’s“ am Bodensee mitfahren könnte. Es stellte sich heraus, dass er beim Triemli wohnen würde. Also keine 3 Minuten entfernt. Wir vereinbarten spontan ein Treffen im „Ey“. Und tatsächlich: Tom kam gegen 21 Uhr hinzu. Somit entstand eine interessante Konstellation: 2 x Sperlich und 2 x Thom (Tom). Wir nahmen einige Stangen und diskutierten bis die Stühle hochgestellt wurden. Am darauf folgenden Tag besichtigten wir gemeinsam mit dem Besuch aus Abu Dhabi das Smart-Home am Bodensee. Anmerkung: 2x Chris waren auch dabei.

Peter Sperlich und Tom Sperlich

Peter Sperlich meets Tom Sperlich

Ob wir verwandt sind, ist noch nicht letztendlich geklärt. Fest steht, dass auch seine Verwandtschaft väterlicherseits aus Schlesien stammt – nähe Breslau. Mein Vater ist in Steindorf Kreis Ohlau geboren. Das ist gleich in der Nähe.

PS: Erwähnte ich bereits meine 4 Vornamen? Peter Thomas Gottfried Michael. 🙂 (kein Scherz!)