… als ich dieses Bild sah:

Das schreibt mein Freund und Kollege „Fercho de la Catastropho el Mafioso minimalismo“ 🙂
Hey Fercho! Der 911er ist mein nächster! 😉
Mein Blog fungiert einmal als Tagebuch. Aber hauptsächlich als „Virtuelles Gedächtnis“. Alles was ich hier reinschreibe, muss ich mir einfach nicht mehr merken. Da ich die Webcams in Zürich selbst immer wieder suche, hänge ich die doch gleich in meinen Blog als „Bookmarks“ rein.
Eine sehr schöne übersichtliche Angelegenheit ist die Panorama-Webcam installiert auf der Website des Schweizer Landesmuseums Zürich.

Die Website bietet den Download von archivierten Panoramabildern in 2 Auflösungen an. Darüber hinaus ist der Download eines persönlich zusammengestellten Films/Movies (Tagesfilm/Wochenfilm/Monatsfilm) aus den Einzelbildern möglich.
Auf der genau gegenüberliegenden Seite – auf dem Uto Kulm stellt das gleichnamige Hotel eine Website mit Blick über Zürich im Web zur Verfügung.

Es existiert auf dieser Website noch eine 2. Webcam mit Blick Richtung Alpen.
Auf der „Goldberg-Seite“ – also am Züriberg – steht das „Sorell Hotel Züriberg„. Übrigens meiner Meinung eines der besten Hotels in Zürich mit dem schönstgelegenen Terrassen-Café inkl. traumhafter Aussicht über den Zürisee Richtung Alpen.

Eine Liste mit Webcams in Zürich stellt die Stadt-Zürich selbst auf den Seiten des Department „Umwelt- und Gesundheitsschutz“ zur Verfügung.
Warum fällt mir gerade die Filmszene ein: Monty Python’s „Leben des Brain“ mit der Szene in der Arena „Spalter!“
Snoop schreibt über „Die unheilige Allianz von Geld und Ökologie gegen den Klimawandel“ – ich zitiere:
Dazu wird forciert durch ‚Umweltabgaben‚ und künstliche ‚Resourcenverknappung‚ der Bürger ’sanft‘ dazu aufgefordert, sein Verhalten durch den Kauf folgender Produkte zu ändern:
Neben mir (Snoop) haben schon andere Leute festgestellt, dass grosse Teile des aktuellen Klimabooms den Charakter einer Ersatzreligion haben und viele der vorgeschlagegenen Massnahmen an den Ablasshandel erinnern, wie das Beispiel von Al Gore exemplarisch zeigt.
Doch wie früher an der Religion verdienen auch heute Leute wieder an der neuen Religion, und können sie keine neuen Kathedralen bauen (huch, wieviel CO2 fabriziert eine energetisch ineffiziente Kathedrale? Man müsste sie doch alle abreissen!), dann werden halt virtuelle Ablassbriefe verkauft, in der Form des Versprechens, dass etwas gegen die ‚Klimaerwärmung‘ gemacht wird und eine Kathedrale gegen den neuen Teufel gebaut wird. Im Moment ist der Kauf dieser Ablassbriefe für das Individuum noch nicht verpflichtend, was aber nicht mehr allzulange der Fall sein könnte, wenn man sich das Geschäftsmodell der ‚South Pole Carbon Asset Management AG‘ und ihre Auswirkungen anschaut.
Unter „schon andere Leute“ linkt Snoop auf einen Artikel der Weltwoche mit dem Titel: „Erdbeere des Unheils“, in welchem genau das Thema „Klimaerwärumung und Ersatzreligion“ angesprochen wird.
Hohepriester, Häretiker und Sündenböcke: Die Klimadebatte ist eine Art Feldgottesdienst der Ungläubigen, die sich im Glauben an das Ende der Welt zusammengefunden haben.
Zitat:
Es ist noch nicht lange her, da die berufsmässigen Verkünder der Apokalypse uns den Anbruch einer neuen Eiszeit androhten, einer Kältewelle, die alles Leben auf der Erde vernichten sollte; jetzt drohen sie uns mit dem Gegenteil, einer globalen Erwärmung, die schon kurzfristig dazu führen soll, dass der Meeresspiegel steigt und Palmen entlang der Elbe wachsen. Nun kann sich in dreissig, vierzig Jahren ändern, was lange unvorstellbar schien. Die Mauer fällt, das Internet wird erfunden, die DM verschwindet, und die Swissair macht Pleite. Nur dass das Klima in einer so kurzen Zeit von einem Extrem ins andere kippt, ist und bleibt ausgeschlossen, weil dreissig bis vierzig Jahre weniger als ein Wimpernschlag in der Geschichte des Planeten sind. Börsenkurse können von heute auf morgen abstürzen, das Klima kann es nicht.Die wissenschaftlichen Belege, die für die bevorstehende globale Katastrophe angeboten werden, sind so stichhaltig wie jede Statistik, die mit Durchschnittswerten arbeitet. Im Durchschnitt hat jeder Deutsche, je nach Bundesland, zwischen neun und viertausend Euro auf der hohen Kante, die Sozialhilfeempfänger eingeschlossen. Genauso verhält es sich mit der Durchschnittstemperatur. Wenn die Winterwerte in Sibirien von minus 40 auf minus 30 Grad steigen, dann holen sich die Sibiriaken noch immer Frostbeulen, wenn sie barfuss herumlaufen, aber die globale Durchschnittstemperatur nimmt bedrohlich zu.So ähnlich ist es auch mit dem CO2-Ausstoss, der als eine der Ursachen der globalen Erwärmung gilt. Man weiss, dass auch auf dem Mars die Eiskappen dünner werden, obwohl der CO2-Ausstoss auf unserem Nachbarplaneten eher gering ist, weil die Marsianer umweltbewusste Wesen sind, die keine schweren Geländewagen fahren, sondern lieber mit solar angetriebenen Dreirädern unterwegs sind.Und am Ende des Artikels:
«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.» Auch an das Ende der Welt durch masslosen Konsum von Erdbeeren zur Winterzeit.
Ich frage mich gerade, was passieren würde, wenn dieses Jahr 2007 der kälteste Sommer werden würde seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen.
„Always look on the bright side of life“ *pfeiff*
Mein neuestes Fundstück im Web ist der Online-Dienst „Zattoo„. Mit „Zattoo“ ist Online-TV auf jedem Computer via Streaming möglich. Das coole dabei: Vor mir läuft das „alte Medium“ Fernseher mit einem Programm und auf meinem Laptop sehe ich ein weiteres Programm.

Während ich in Frontpage an meiner Website bastle, verpasse ich trotzdem die „WOK-WM“ nicht, obwohl ich im Fernsehen ein anderes Programm (Der letzte Samurai) in Dolby anschaue. Das Zattoo-Fernsehbild oben im Ausschnitt habe ich so klein gescrollt, dass ich etwas erkenne. Per Doppelclick kann ich das Bild auf Monitorgrösse zoomen, falls irgendwas wichtiges passieren sollte bei Metzger Raab. Umschalten geschaltet sich auch ganz einfach: In der Channelauswahl links klicke ich einfach ein anderes Programm an. Gefällt das Programm, dann schalte ich es natürlich auf meinen grossen Fernseher um.
Das Programm: ARD, arte, BBC Prime, BBC World, Bloomberg, Canale 5, CNN, DSF, EuroNews, Eurosport, France 2, France 3, France 6, Italia 1, kabel eins, M6, n-tv, ORF 1, ORF 2, Pro7, Rai Uno, Rai Due, Rai Tre, Rete 4, RTL, RTL II, Sat.1, SF 1, SF zwei, SF info, Star TV, TF1, TSI 1, TSI 2, TSR 1, TSR 2, TVE, VIVA, VOX, ZDF.
Zattoo: Online TV, Software installieren, registrieren, Fertig.
„Chukuwahwa“ ist indianisch und heisst „Der, der mit komischer Zunge spricht“! Logisch!
Nu gänsefleisch ma ruhig sein!
(Via Thom alias „Frecher_Kerl“)
Die Migros nimmt alle Flaschen zurück – egal woher man sie hat!
Also ich find das diskriminierend – uns Männern gegenüber 😦
(Via Tom)
Zitat Daily-Pia zum Thema Resümeé Beruf Mediengestalter:
„Die Unternehmen wissen einfach nicht, wieso sie so jemanden brauchen, gibt es doch genug arbeitslose BWLer, die jahrelang studiert haben, am besten noch mit Schwerpunkt Marketing, und daher eine SWOT-Analyse im Schlaf anwenden können.
Dass so eine SWOT-Analyse letztendlich nur für die Menschen praktikabel ist, die des Einsetzens des eigenen logischen Verstandes nicht mächtig sind, verschweige ich an dieser Stelle mal. Ich verschweige lieber auch, dass Medien und Marketing viel mit Bauchgefühl zu tun hat, mit Gespür und Menschenkenntnis. Dass Kommunikation einer der wichtigsten Bestandteile überhaupt ist und nein, sorry, so was lernt man nicht im Studium.“
Beim Thema „SWOT-Analyse“ und „Medien und Marketing hat viel mit Bauchgefühl, Gespür und Menschenkenntnis zu tun“ kann ich nur mit heftigem Kopfnicken und sofortigem Zitieren in meinem Blog antworten.
Kurz: Ich liebe es, wenn ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe; noch dazu, wenn diese Meinung wieder einmal offensichtlich „gegen den Strom schwimmt“.
By the Way: Bei Gelegenheit erzähle ich Euch einmal eine kurze Story über „Prozesse“.
jetzt probiere ich gleich mal eines der WordPress-Plugins für Videos aus:
[sevenload=http://en.sevenload.com/videos/Et2tSol/KeIT-Folge-14-Was-ist-ein-Bug]
Klappt natürlich ned 😦

Ok, dann auf die altbewährte Art und Weise. Die nette, hübsche Lady arbeitet in einem Rechencenter und ist recht neugierig, was da denn eigentlich so alles passiert. So fragte sie ihren Kollegen Löcher in den Bauch. Bis einer der Kollegen auf die Idee kam: Karin sollte selbst erklären, was das alles für Dinge sind – die Sachen da mit den Computern.
Klasse gemacht. Erinnert mich etwas an Ehrensenf.
Via BasicThinking
Hallo Kollegen..
Dieser Post ist nur als „Merker“ gedacht, weil ich jedesmal in der FAQ von WordPress suchen muss, wenn ich ein Video in den Blog einbinden will.
Gefunden unter „WordPress Video Plugin“
Update: Klappt natürlich nicht. Dafür hier die Bookmarks aus dem WordPress-Forum:
http://wordpress.com/blog/2007/02/05/4-new-ways-to-embed-video/
Und gleich noch ein Bookmark für das Einbinden von MP3-Files:
http://wordpress.com/blog/2007/01/19/songs-and-movies-on-wordpresscom/
Sonic Songspot
http://wordpress.com/blog/2006/12/11/sonific-songspot/
Sonific Sounds
http://faq.wordpress.com/2006/12/11/using-sonific/
Odeo Songspot
http://wordpress.com/blog/2006/09/27/odeo-support/
Google Video einbinden
http://faq.wordpress.com/2006/07/29/how-do-i-post-a-google-video/
Youtube Video einbinden
http://faq.wordpress.com/2006/07/29/how-do-i-post-a-youtube-video/
Live Video einbinden
http://faq.wordpress.com/2007/02/01/livevideo/
Splashcast Video
http://faq.wordpress.com/2007/01/30/splashcast/
Podtech Video
Paddy’s Blog feiert Geburtstag – Gratulation übrigens von dieser Stelle aus. Nach genau einem Jahr veröffentlicht er dazu seine Statistik. Dort lese ich dann, dass monatlich 4000 Visits auf seiner Seite gezählt werden. Dann erinnere ich mich, dass mein Blog momentan im Schnitt um die 400 Visits am Tag besitzt. Das macht mich neugierig. Wann hab ich eigentlich mit diesem Blog angefangen? Wie schaut’s bei mir im Vergleich aus?
Also, der erste Thread war „iPod für den G-Punkt – stimulierendes Spielzeug mit “Musike drinne”: iBuzz“ und zwar am 21. November 2005. „Dämliches Gadget“ dachte ich damals – und noch heute kann ich mir nicht vorstellen, wer so einen Schmarrn kauft. Egal, weiter im Text. Heute ist/war der 28.02.2007 und der Visits-Zähler zeigt 110 850 Visits. Also besteht mein Blog mittlerweile 15 Monate und 7 Tage. Rechnet man 30 Tage pro Monat, so erhält man 457 Tage. „Visits“ dividiert durch „Tage“ ergibt somit 242,56 Visits/Tag. Multipliziert mit 30 Tage pro Monat hat mein Blog also 7267,8 Visits im Monat. Danke an dieser Stelle an die Leser 🙂 An 457 Tagen verfasste ich 492 Beiträge – ergibt 1.08 Beiträge pro Tag. Kommentare gesamt 581.
Zur Hitlist der Beiträge: Leider bekomme ich hier kein „Total“ sondern nur immer die „Meistgelesenen Beiträge der letzten 30 Tage“ angezeigt in der Statistik. Aber trotzdem aufschlussreich:
Sorry, dass die Headlines abgeschnitten sind, aber so wird das leider auch angezeigt 🙂 Seit Monaten hartnäckig an der Spitze – auch bei den Suchbegriffen – „Der Treue Test“. Drehen bei den frühlingshaften Temperaturen bereits die Hormone durch? Läuft momentan ein Film in den Kinos oder ist ein Bestseller auf dem Markt mit eben diesem Titel? Keine Ahnung. Dann kommt das zweite Blödchen nach Paris Hilton – Britney Spears – wobei Paris das positivere Marketing betreibt. Der Abreisskalender von Turit Fröbe ist wirklich ein weltklasse Idee. Mal was anderes. Das „Glühbirnen“-Fiasko in Australien ist der Aufsteiger des Monats. Seit die Amberger Salsa-Gangster „Los Dos y Companeros“ im Bayerischen Fernsehen waren, hält sich der Thread in den Top10. Dann kommen zwei Beiträge zu den legendären Ü30er-Parties an der Regensburger Uni-Mensa. Die No Angels sind Neueinsteiger und DSDS vergessen wir gleich wieder.
Auf jeden Fall macht mir „Das Bloggen“ immer noch Spass; denn jeden Tag passiert irgendwas Interessantes oder Kurioses, odrrr? Und die Digicam hab ich immer dabei 😉
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