imageloop.com Slideshows – Test 1

25. Mai 2007

Eigene Slideshow erstellen   Alle Fotos ansehen

Klappt natürlich nicht. Eh klar! Fixnomal. Also mit „Imageloop“ kann man sich super Slideshows zusammenstellen. Geht ratzfatz und das Ergebnis lässt sich sehen.

Auf MySpace und Blogger und vieles mehr kann man dann die Slideshow einfügen. Aber natürlich erst Mal wieder nicht auf WordPress (Free-Blog).

Aber das tolle an Imageloop: Man kann unbegrenzt Bilder hochladen und diese dann in den Blog einbinden! Das werde ich auch noch testen.

www.imageloop.com


Möge der Saft mit Dir sein, sprach Yoda – Das Kaffee-Stöckchen

14. Mai 2007

„Möge der (Bohnen-)Saft mit Dir sein!“ sprach Yoda und reichte mir das Kaffee-Stöckchen weiter. „Kaffee-Stöckchen“? Wie schmeckt das denn? Auch egal. Es ist schon faszinierend, was den „Stöckchen-Designern“ so für Themen einfallen. Dann schreibe ich einfach auf, was mir zu den Fragen einfällt.

1. Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst Du sie?
Morgens steht mein Körper auf, wankt wie ferngesteuert in die Küche, die Hände füllen robotergleich den Wasserkocher auf und schalten diesen ein. Anschliessend stellt sich die Menschenhülle hoffentlich ausgezogen in die Dusche und die Hände drehen den Wasserhahn auf. Anschliessend dauert es mindestens 10 Minuten bis der Gehirn-Bootvorgang nach etlichen neuronalen Abstürzen einigermassen abgeschlossen ist und sich die Körperfunktionen eingepegelt sind. Nach dem die Netzhaut die von der Pupille angebotenen Bilder durchgängig verarbeiten kann, greifen die Hände nach dem Handtuch und die Beine finden den Weg unfallfrei zurück in die Küche. Die Grobmotorik der Finger ist dann wieder soweit funktionsbereit hergestellt, dass diese fast ohne Verluste das Kaffeepulver in die nächste greifbare möglichst noch saubere Tasse versenken können.

Optimierte Abläufe sparen Zeit beim Kaffeekochen

Nach jahrelanger Optimierung der Lagerplätze für Würfelzucker und Milch (im Kühlschrank daneben) in direkter sichtbarer Umgebung, sind die morgendlichen Arbeitsabläufe auch nach harten Nächten fehlerfrei zu bewältigen. Nachdem der nackte Körper anschliessen mit zum Einsatzzweck passender Bekleidung versehen ist, hat der Kaffee die ideale Konsistenz und geschmackliche Reife erlangt. Zeitoptimierung am Morgen – erspart Kummer und Sorgen.

Kaffeesatzlesen am Morgen erspart Kummer uns Sorgen

Nach dem letzten Schluck ist es oftmals möglich etwaige zukünftige Vorkommnisse aus dem Kaffeesatz zu lesen. Dieses Beispiel sieht nicht so gut aus. Ohoh… mit Sicherheit ein Montag!

2. Wie viele Tassen trinkst Du täglich?
Da das Zählen von so ans Herz gewachsenen Gewohnheiten im Alltag im Unterbewusstsein untergehen, ist an dieser Stelle nur eine Schätzung möglich. An guten Tagen zwischen zwei und vier – an schlechten Tagen kann die Anzahl auf bis zu 7 Tassen steigen.

3. Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Weder noch. Auch keine negativ kostenoptimierte Kaffee-Tampons oder -Minibecherchen mit viel Müll und wenig Inhalt. Schon wegen der sperrigen Zubereitungsmaschine wird diese Art und Weise von mir abgelehnt. Die erlesene Komposition aus hocharomatischen Kaffeesorten, die dem Kaffee seinen ausgezeichneten, besonders ausdrucksstarken Geschmack und Aroma verleihen, kann nur von professionell gemahlenen und anschliessend sofort vakuumverpacktem feinen Kaffeepulver gezaubert werden.

4. Zucker, Milch oder Sahne?
„Süss, blond, mit Löffel drin!“ ist die Standardantwort in diesem Fall. Es sollte – muss aber nicht. Richtig guter Kaffee benötigt keine verfälschenden Beigaben und muss dann – wie guter Whiskey auch – pur genossen werden. Mit weissem Zucker und Milch ist es hingegen sogar möglich sog. „Bodensee-Kaffee“ den versteckten Geschmack zu entlocken

5. Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Selbst zubereitet bevorzuge ich die traditionelle Art des „Aufbrühens“. Morgens aus Zeitoptimierungsgründen die direkte Art – sonst die gute alte „Kaffeemaschine“, welche durch die „Heim-Espressomaschinen-Tampon“-Methode fast gänzlich in Vergessenheit und aus der „Mode“ geraten ist. Das „Kaffee-Trinken“ möchte ich nämlich geniessen resp. zelebrieren. Das geht meiner Meinung aber nur, wenn für den Brühprozess ebenso viel Zeit aufgewendet wird, wie für den Konsum. Erst wenn das Kaffeearoma in der Wohnung gänzlich verbreitet ist, können sich Körper und Geist dem Trinkgenuss vollends hingeben.
Während der Arbeitszeit muss hingegen auf ein Gebräu zurückgegriffen werden, welches schon allein durch die maschinelle Vergewaltigung der edlen Bohnen samt lautstarker Zerkleinerung dieser und anschliessendem schockartigem Hindurchpressen von heissem Leitungswasser jegliches Trinkerlebnis samt Geschmack vermissen lässt.

6. Mit wem geniesst Du Deinen Kaffee am liebsten?
Eigentlich in Ruhe alleine – oder in angenehmer gemütlicher Begleitung.

7. Deine Lieblingsmarke?
Momentan „Eduscho Gala No. 1“ frisch importiert aus dem grossen Kanton.

8. Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Morgens wie erwähnt in der Küche, vor dem Essen im Restaurant als Aperitif, nach dem Essen, um der Müdigkeit zu begegnen. Im Urlaub am Strand, während einer Ausflugspause oder um den Sonnenuntergang von der Terrasse aus zu geniessen. Vor dem Ausgang in die Stadt, im Club als Starter, nach dem Ausgang zum Katerfrühstück beim Würstltoni zu zwei langen Braunen mit Stangerl. Im Büro, während der Rechner bootet, nach dem Mittagessen, während langwieriger kontroverser Besprechungen und zum Abschluss des Arbeitstages während der Laptop wieder runterfährt.

9. Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Jede saubere nächste greifbare Tasse.

Die nächste freie Kaffeetasse steht immer bereit - hoffentlich sauber

10. Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
„Espresso“ ist zu kurz, „Cappucchino“ ist eine Mogelpackung (Der Milchschaum verdeckt die Menge und bleibt am Ende in der Tasse oder auf der Oberlippe), „Latte Machiato“? Schon mal eine „Latte“ bestellt? Ausserdem zu milchig. Der Kaffeegeschmack wird von zuviel „Kuh“ verdeckt. Bitte „einen Kaffee“.

11. Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffee trinken?
Sitzen! Oder im Liegen auf der „Malena“ während einer Kommunikations-Siesta.

Malena

Oh, grosser weiser Yoda! Ist es nun angesagt das „Kaffee-Stöckchen“ an zwei weitere Blogisten gleichmässig zu verteilen? Nun denn – auf das es gelinge! Dann schmeiss ich mal eine Hälfte an Helga und Tom, die für ihren noch jungen Blog sicherlich den ein oder anderen starken Kaffee – Anschubs – benötigen. Besonders wenn beide an ihren Urlaub in Amerikas Süden denken. Die zweite Hälfte an „Otto Normal“ auf dessen sprachliche Gelenkigkeit bei der Beantwortung ich nun mit Spannung warte.


Bugsierer.ch – Das Zippo Dossier „bling-zip-clack“

7. Mai 2007

Heute – an meinem freien Tag – lag ich lang auf dem Sofa und wollte einfach nicht aufstehen. Erst kurz nach Mittag rappelte ich mich hoch und setzte Wasser für den Instant-Kaffee auf. Mike bevorzugt diesen – er hat also keine Kaffeemaschine. Auch gut. Unter der Dusche wusch ich die letzte Müdigkeit von der Haut und aus den Ohren 🙂 Dann zog ich mich an, nahm den Kaffee mit ins Wohnzimmer und startete den Schlepptop. Beiläufig schaue ich aus dem Fenster und sehe die „Stadt Nürnberg“ im Hafenbecken liegen.

Stadt Nürnberg

Ich setze mich und starte den Blog-Editor. Ein kurzer Blick in die Blogstatistik: Hoppala! der Mai-Ü30er-Eintrag hatte die Spitze der Hitlist im Blog erklommen. Auch gut, was ist sonst noch los in der Blogwelt?

Bei Blogging-Tom finde ich einen neuen Eintrag. Er schreibt, dass „Der Bugsierer.ch“ ein 24-seitiges Dossier zum Kultfeuerzeug „Zippo“ geschrieben hat. Das Zippo begleitet mich schon seit ich denken kann. Grossvater hatte eines von einem Amerikanischen Soldaten erstanden. Er hütete es wie seinen Augapfel. Irgendwo muss das noch in einer Schachtel liegen. Wieviele Zippos hab ich eigentlich schon verloren und wieder gekauft? Was mich am „Zippo“ immer fasziniert hatte: Es funktionierte immer. Sah immer gleich aus, auch wenn aussen ein anderer Aufdruck drauf war und die Lifetime-Garantie ist fantastisch. In der heutigen Wegwerf-Gesellschaft sollte man zu diesem Qualitätsmerkmal zurückkehren.

Und was geht sonst ab? In der Bloggerwelt rappelt es momentan gewaltig: Youtube – der kostenlose Videoserver – hat einen Videokanal für das Pentagon bereit gestellt. Dort werden Werbevideos – Propaganda – für den Irakkrieg gezeigt. Das stösst auf breite Ablehnung in der Bloggerszene und viele boykottieren Youtube (stellen keine Youtube-Videos mehr auf den Blog). Gesehen bei Yoda und bei vielen anderen Szene- und Medienbloggern.

Wie zum Beispiel „Basic Thinking“. Er hatte über das Youtube-Pentagon-Thema schon geschrieben. In einem aktuellem Beitrag erwähnt er dann aber „23 Wege um Youtube-Videos lokal <downzuloaden>“

Freund und Bloggerkollege „Roger-Rabbit“ publiziert ein (Sevenload-)Video zum Thema „Rauchen abgewöhnen“ – mit interessantem Ausgang 🙂 . Bin mal gespannt, was nach der Antiraucher-Kampagne kommt? Die Anti-Bier-Kampagne?

Und was erschüttert die High-Society-Scene? „Paris Hilton muss für 45 Tage ins Gefängnis„. Sie fuhr mehrfach ohne Führerschein. Sie schob vor Gericht ihren Agenten vor. Er hätte ihr nicht mitgeteilt, dass ihr Führerschein gesperrt ist. Dabei hat sie selbst das Dokument unterschrieben, in welchem ihr bekannt gemacht wurde, dass sie nicht mehr selbst am Lenkrad sitzen darf. Sie rechtfertigte sich beim Richter mit den Worten „Sie unterschreibe alles, was man ihr vorlegen würde. Sie sei eine vielbeschäftigte Geschäftsfrau“. Na habe die Ehre!
UPDATE 08.05.07: „Der Spiegel“ schreibt heute „Hilton-Urteil: Paris‘ Scharfrichter und seine Heldentaten

Und weiter: Der DSDS-Sieger ist Mark Madlock. Für mich überhaupt nicht verwunderlich, hatte ich bereits im Februar darüber „orakelt„. Nicht dass ich ihm das nicht gönne. Aber es war voraus zu sehen. Madlock ist medientechnisch derjenige, welcher am besten auszuschlachten ist. Eltern tot, wohnt in einer WG, arbeitslos. Der amerikanische Traum made in Germany. Aus der Gosse zum Medienstar. An der Hand zum Erfolg geführt von Dieter Bohlen. Dass die Marketingstrategie funktioniert, zeigt die Einschaltquote zum Finale: 12,84 Millionen Haushalte sahen zu. Für die letzte DSDS-Show, welche eigentlich schon abgesetzt werden sollte, ein riesen Erfolg.


Bloggy Friday – Das Meeting der interessanten Art

28. April 2007

Am Freitag trafen sich ein paar stadtbekannte 🙂 Blogger in einem speziellen Lokal im Hauptbahnhof Zürich. Ich hatte noch leicht Zeit dort zu erscheinen, da Mike erst um 0:38 Uhr in Lindau ankommen sollte. Somit fuhr ich gegen 19 Uhr in die Stadt, stellte das Auto in das Parkhaus Sihlquai und wanderte gemütlich zum Hauptbahnhof.

Bis auf Roger den Hasen kannte ich bisher niemanden der Anwesenden persönlich. Trotzdem schien sich zu bestätigen, was ich schon aus der Chatwelt kannte: Wer sich vom Lesen her sympatisch findet, hat auch persönlich keine Probleme mit der Kommunikation und schon gar keine Berührungsängste. Es wurde viel diskutiert und gelacht. Speziell die Krähengeschichte brachte interessante Diskussionen mit sich. An kreativen Lösungsvorschlägen mangelte es auf jeden Fall nicht 😉

Hat Spass gemacht! Bis zum nächste Mal!


BloggyFriday – Treffen in Zürich

26. April 2007

Diesen Freitag treffen sich einige Züri-Blogger beim HB. Roger organisiert die Angelegenheit. Leider weiss ich noch nicht wann es stattfindet. Aber Roger sagt bestimmt „Bescheid“.


YouTube-Award – „Ask a Ninja“ und „OK GO“

31. März 2007

Die Video-Serie „Ask a Ninja“ und das Musikvideo der Newcomer-Band „OK Go – Here it goes again“ gewannen den ersten YouTube-Award „Best Videos 2006“. Es gab weitere fünf Gewinner in den jeweiligen Kategorien. Hier einige der Preisträger:

OK Go – Here It Goes Again (Category „Most Creativ“)

TerraNaomi: Say it’s possible (Category „Best Music Video“)

digitalfilmmakers – Ask a Ninja (Category „Best Series“)

Madjeti47 – Kiwi! (Category „Most adorable“)

Sämtliche Nominees und Preisträger aller Kategorien finden sich auf der Website http://www.youtube.com/YTAwards


Video des Tages – Schwein gehabt!?

28. März 2007

Schwein gehabt!?

As seen on Swiss View


Seit 25.03.2007 läuft die 5. Homepage-Tour

26. März 2007

 Wie ich zufällig über die Homepage-Tour stolperte, weiss ich nicht mehr. Auf jeden Fall erinnere ich mich, über Cor Kluytmans Website „Islandspassions“ auf das Thema aufmerksam geworden zu sein. Spontan meldete ich mich einfach mal an und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Es muss ein ziemlicher Aufwand sein die Teilnehmer der Tour zu koordinieren. Ziel der Homepage-Tour ist es nämlich Klick-für-Klick durch das Web zu kreisen und interessante Websites zu erkunden. Am Ende landet man wieder beim Einstiegspunkt.

„In der 5. Homepage-Tour lernen Sie Teile von 22 teilnehmenden Homepages kennen. Auf jeder teilnehmenden Seite finden Sie einen Button oder Link der Sie weiterleitet zur nächsten teilnehmenden Seite. Viel Spass dabei! Die Homepagetour läuft voraussichtlich bis zum 29.04.2007.“

„Die teilnehmenden Webmasterinnen und Webmaster der 5. Homepage-Tour sind: Monika – Rolf – Agnes – Cor – Karin – Elfie – Eva – Isabel – Katja – Shayanna – Mira – Heinz-Josef – Christa – Karin – Petra – Brigitte – Sönke – Jürgen – Thea – Royko – Peter – Gabi.“

Der Einstieg ist einfach. Man klicke auf eines der untenstehenden Screenshots und achte auf den Hompage-Tour-Button:

Nach exakt 22 Klicks befindet man sich wieder am Anfang 🙂

Haben Sie selbst eine Homepage und möchten Sie bei der nächsten Homepage-Tour dabei sein, dann melden Sie sich an. Ihre Seite sollte ein interessantes Thema haben, dass sich eignet einem breiteren Publikum vorzustellen. Hier geht es zur Anmeldung.

An dieser Stelle besten Dank an Cor für die Organisation der Tour!


Peter Pan’s Blick in die Welt unter den Top Blogs bei WordPress

25. März 2007

Sonst „dümpelt“ mein Blog in der Hitlist der deutschsprachigen irgendwo zwischen Platz 15 und 30 herum. Heute hat er es auf Platz 7 geschafft *freu*. Nicht schlecht bei 800 000 Blogs bei WordPress – find ich 🙂


Bullshit-Bingo spielen – Haben Sie schon mal sinnfrei kommuniziert?

24. März 2007

Mein Beitrag zur 5. Homepage-Tour. Es geht nicht um mein Hobby „Fotografieren“, sondern zur Auflockerung während der Tour um ganz was anderes zur Entspannung. Wer meine Bilder sehen möchte, besucht hier in meinem Blog die Rubrik „Bilder-Pictures„. Natürlich dienen die Bilder vielen Beiträgen in diesem Blog als Grundlage. Have fun! Aber nun zum Beitrag:

„Wie in der letzten WKO-Tagung dargelegt wurde konstruiert das basisorientierte Zufallsprinzip der Interaktion einen rotationsabhängigen Gültigkeitsbereich der suboptimalen Affinität und derogiert niemals einen fingiert ambivalenten Duchlaufparameter im Vergleich zur Kritik des Risk-Managements.“

oder

„Falls die Konsum-Analyse ergibt, dass das betrieblich hypothetische Security-Bulletin real inkompetent kaum existiert, wird man sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass die Kommerzialisierung irrational kybernitisch alle Kritiker überrascht hat, in Widerspruch zum Faktum, dass die reale Hybridisierung bündig dysfunktional eigentlich nicht aussagekräftig ist.“

Schon mal gehört? Oder so etwa ähnliches? Sie wussten sofort: „Das ist absoluter Bullshit!“ Dann können Sie ab heute mitspielen. Generieren Sie sich die eigenen schlagkräftigen und wohlklingenden, aber absolut sinnlosen Argumentationen und verblüffen Sie damit Ihre Kollegen oder/und Freunde. Hierzu benötigen Sie nur den Bullshit-Generator (siehe Linkliste).

Bullshit-Bingo

Falls Sie sich jeden Tag in Besprechungen oder Präsentationen aufhalten und den gehäuften alptraumhaften Anglizismen des Wortführers lauschen müssen, so drucken Sie sich doch einfach vorher ein zum Thema passendes „Bullshit-Bingo“ aus. Fällt eines der Wörter auf Ihrem Bingo, so kreuzen Sie dieses an. Sobald Sie fünf Kreuze entweder senkrecht, schräg oder waagrecht gesetzt haben, stehen Sie auf und rufen laut „Bingo“. Der Lob und Anerkennung wird Ihnen sicher sein. Zu jedem Beruf oder Themenfeld lassen sich die Bullshit-Bingos erzeugen (siehe Linkliste)

Wikipedia: Bullshit-Bingo ist ein an Bingo angelehntes Spiel für gelangweilte Meeting- und Konferenzteilnehmer. Die Spieler erhalten eine Tabelle aus fünf mal fünf aktuellen Schlagwörtern. Fällt eins dieser Wörter im Meeting, wird der Begriff angekreuzt. Wer als erster eine Fünferreihe gefüllt hat, erhebt sich und ruft laut „Bullshit!“ (amerik. Slang für „Blödsinn“) in den Raum.

Hier geht es weiter – 5. Homepage-Tour