Das Neue Jahr begrüßt Teneriffa mit 21 Grad und Regenschauer. Wie erwähnt, streift uns das Sturmtief Francis mit einem Ausläufer.
Egal, nach einem Frühstück in der Panaderia nebenan „bestieg“ ich im wahrsten Sinne des Wortes den Stadtteil „La Paz“. Dort oben wohnt Holger mit seiner Liebe.

Ich hatte am Ende 29 Etagen (in Worten: „Neunundzwanzig“) auf der Fitbit Uhr. Die angepeilten 10.000 Schritte schaffte ich nicht ganz. Der frischgepresste Orangensaft schmeckte dann im Roots extrem gut.


Der warme Regen (21 Grad) hat gefühlt heftige Auswirkungen auf die Pflanzenwelt des eh schon viel grünerem Norden der Insel. Hebiskus blüht in allen Farben (im Winter wohlgemerkt). Auch der Papageienbaum trägt die charakteristischen roten Blüten. Und die rot/gelben Kerzen? Das ist eine Aloe! „Aloe mutabilis“ (die Wandelbare) ist mit den hohen Blütenständen eine für Teneriffa charakteristische Pflanze.



Die legendäre erste Tankstelle „Estrella“ ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sämtliche Strahlen sind abgestürtzt und der Shop im Zentrum ist entkernt.

Zur La Estrella hatte ich vor Jahren mal etwas geschrieben. Da stand sie noch und war in Betrieb.







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