24.12.2008 – Weihnachtsgedanken: Der Rest ist nur Sand …

23. Dezember 2008

Der Rest ist nur Sand …

Ein Alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen  Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.

Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja.

Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen.

Nun sagte der alte Mann: „Ich möchte, dass Du erkennst, dass dieses Glas wie Dein Leben ist.

Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie z.B.: Deine Liebe, Deine Familie und Deine Gesundheit, also Dinge, die, wenn alle anderen wegfielen und nur Du übrigbleibst, Dein Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Deine Arbeit, Dein Haus, Dein Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

Wenn Du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine.

So ist es auch in Deinem Leben. Wenn Du all deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast Du für die großen keine mehr.

Nimm Dir Zeit für die Liebe und deine Familie, achte auf Deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw…

Achte zuerst auf die großen Steine, denn sie sind es, die wirklich zählen…

….der Rest ist nur Sand.

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier“


22.12.2009 – Weihnachtsbaum-Dekoration von Kirsten und Werner

22. Dezember 2008

Am Samstag besuchte ich vor meinem „Cook’n’Date“ noch bei Kirsten und Werner vorbei, um Kirsten die vergessene Sonnenbrille zu bringen. Wir nahmen einen Prosecco und plauderten über dies und das. Im März treten beide den Hauptgewinn – einen Wellness-Urlaub – nach Thailand an. Und: Der Weihnachtbaum stand bereits im Wohnzimmer. Noch nicht dekoriert. Das holten Kirsten und Werner nun nach und schickten mir gleich im Anschluss ein Bild des herrlich bunten Weihnachtsbaums zu.

Weihnachtsbaum Kirsten+Werner

Nun wollte ich mal Fragen: Wie sieht denn Euer Weihnachtsbaum aus? Schon geschmückt? Das Frage ich die Helga von der Insel, die äusserst kreative Christa und den rockigen Bänker Roger und natürlich Euch! Bilder raus und los!


21.12.2008 – Winterthur: 4. Adventparty bei Martin und Wolfgang

22. Dezember 2008

Das Thema einer etwas aussergewöhnlichen Wohnungseinweihung: 4. Adventsparty. Martin lud Mike, Moni und mich ein. Wir fuhren gegen 17 Uhr los und holten Moni in Bassersdorf ab. Dann ging es zum Sulzer-Areal nach Winterthur. In einem der zu Wohneinheiten umgebauten ehemaligen Industrieareal fand im 5. Stock die Party statt.

Es schien, dass sich der gesamte Freundeskreis von Martin und Wolfgang eingefunden hätte. Auch kulinarisch gestaltete sich der Abend abwechslungsreich. Wir blieben bis gegen Mitternacht und wünschen hier mit ein paar Bildern vom Abend ein frohes Fest!


21.12.2008 – Schweizer Armee soll Schweizer Hochseeflotte vor Piraten vor Somalia schützen

22. Dezember 2008

Ja, irgendwie schon kurios die Überschrift, aber wahr. Das Binnenland Schweiz besitzt eine Hochseeflotte. Ganze 32 Schiffe mit um die 600 Seeleuten kreuzen über die Sieben Meere. Und eines davon wurde gestern von Piraten verfolgt – vor Somalia und nicht am Bodensee oder Zürisee – Andaman-See, wo sonst. Es war eines der Schweizer Reederei „Enzian“, was mich wieder auf den Asterixband „In Helvetia“ erinnert.

Schon unverschämt von den Piraten zu versuchen die neutralen Frachter der Eidgenossen zu kapern. Und das lässt sich Bundespräsident Pascal Couchpin nicht gefallen!

Schweizer Flugzeugträger
Bildquelle nzz.ch

Allerdings steht noch kein Beschluss fest. Es soll sich um eine Polizeiaktion von Freiwilligen der Schweizer Armee handeln. Bei dem aktuellen Wetter könnte sich so ein sonniger Ausflug in die sonnige und trockene Andaman-See vor dem Horn von Afrika schon lohnen. Ob der oben abgebildete Schweizer Flugzeugträger zum Einsatz kommt, ist somit noch fraglich. Und hoffentlich werden nicht als erstes The Pirates in Hinwil zur Strecke gebracht.

Mehrwert?


20.12.2008 – „Cook’n’Date“ bei Chnübli in Basel

21. Dezember 2008

Okok. Eigentlich wollte ich warten, bis Chnübli ihren Artikel veröffentlicht hat. Aber gut, nachdem ich nun laufend gefragt werde, wie es denn war, schreibe ich halt eine Zusammenfassung. Noch dazu, weil die nächsten Tage turbulent werden und ich sicher nicht mehr dazu kommen werde. Am Dienstag muss ich packen für Mallorca und Thailand. Und ausserdem steht Morgen noch abends eine Weihnachtsfeier an. Am Mittwoch geht’s los nach Regensburg. Ja, Weihnachten steht vor der Tür. Mam kocht für „ihre Buam“ auf und wenn die Geschenke ausgepackt sind, geht es später noch traditionell ins „Zap“.

Also zum „Cook’n’Date„: Am Samstag startete ich gegen 16 Uhr. Vorher kaufte ich noch Geschenke für Chnübli ein. Ausserdem nahm ich noch eine gute Flasche Rotwein mit. Gegen 18 Uhr stattete ich Werner und Kirsten einen Besuch ab. Kirsten liess an meinem Geburtstag ihre Sonnenbrille liegen. Wir plauderten über das bevorstehende „Cook’n’Date“, über den Weihnachtsbaum und das Schmücken, und über den Hauptgewinn von Kirsten: Eine Wellness-Reise nach Thailand. Ein nettes Weihnachtsgeschenk, wie ich meine.

Kurz nach 19 Uhr fuhr ich dann nach Basel, parkte mein Auto in einer nahen Tiefgarage und wanderte den kurzen Weg zu Chnübli’s Wohnung. Nette Gegend mit Bar’s welche sich „Rote Katze“ oder „Moulin Rouge“ nennen. Direkte Lage am Rhein. Ich klingelte und mir wart geöffnet. „Ganz oben“ rief mir eine Stimmte aus dem Digitalen Türgrammophon entgegen. Ich wusste warum ich nur noch in Wohnungen im Erdgeschoss zog. Treppen sind gut für die Fitness – was soll’s.

Oben empfing mich Chnübli und nahm meine Geschenke in Empfang. Sie hatte zwar einen harten Tag hinter sich und war schon um 5 Uhr aufgestanden, lächelte mich aber erfrischend an. Sie geleitete mich in die kleine Küche in der trendy eingerichteten Wohnung. Die Vorspeise führte uns zu einer Käsereise durch die Schweiz begleitet vom Rotwein aus Australien. Dann packte Chnübli den Mac und kochte „etwas, was sie noch nie selbst gekocht hatte und schon lange nicht mehr gegessen hatte“: Hauptgang „Zürcher Geschnetzeltes mit Röschti“.

Was für mich absolut ungewohnt war: Ich durfte überhaupt nicht dabei helfen. Und: Ich durfte nicht fotografieren, obwohl es viele stilistische und kochtechnische Feinheiten zum Ablichten gegeben hätte. Zum Beispiel das „Betti Bossi“-Werkzeug zum Zwiebeln zerhacken. Oder die stehende Reibe, die beim Reiben der Kartoffeln zusammenklappt. Oder der Mixer inklusive Rührtopf zum Brühwürfel mit Wasser vermixen. Oder der Dr. Oetker Messbecher. Oder die Tauben, die auf dem Klappfensterladen gegenüber schliefen und die ich so gerne mit der auf dem Balkontisch liegenden Wasserpistole geweckt hätte. Oder Chnübli, wie sie zwischen Mac-Book (Kochrezept) und Küchenzeile hin und her huschte. Oder…. Aber nein. Das Fotografieren übernahm Chnübli für den Artikel. 🙂

Zum Hauptgang wechselten wir dann ins Wohnzimmer. Während wir das wirklich vorzügliche Zürcher Gschnetzelte verspeisten versuchten wir die Sortierung der Bücher in der Bücherwand zu ergründen. Chnübli ist nämlich Nebenmieterin oder Übergangsmieterin bei einer Freundin und die Bücherordnung nicht ihr Werk Wir liessen es uns schmecken und plauderten viel. Dann ging es an die Zubereitung der Nachspeise, bei der ich dann doch ein klein wenig mithelfen durfte. Ich schälte Äpfel aus „eigener Zucht“ der Eltern. Diese bereitete Chnübli zu einem süssen Nachtisch mit Vanilleeis.

Zwar konnte ich gerade noch „Papp“ sagen, aber die leckere Süssspeise passte gerade noch in den Magen. Nach einem Kaffee liessen wir den Abend mit einem Match „UNO“ ausklingen, bis der lange Tag dann doch seinen Tribut bei Chnübli forderte. Zum Abschluss ging es an die Bewertung des „Cook’n’Date“-Gelages, welche durchgängig im obersten Bereich angesiedelt werden musste – in der A- und in der B-Note. Gegen Mitternacht verabschiedete ich mich und war glücklich, dass die Treppen hinunterführten. Ein wunderbarer Abend mit einem wundervollem Menü und einer ganz tollen Gastgeberin ging zu Ende.

Und HIER der Bericht von Chnübli vom Cook’n’Date mit Bildern.


19.12.2008 – Unternehmen und Umorganisation – ein Vergleich mit der Tierwelt

19. Dezember 2008

Man schiesse mit einer Schrotflinte in einen alten abgestorbenen Baum auf dessen Ästen Raben sitzen.

Die Raben fliegen aufgeschreckt in die Lüfte, kreisen krächzend ein wenig um den Baum herum und setzen sich nach einer Weile auf einen anderen Ast im selben Baum.

Manche sitzen höher, manche niedriger, manche zusammen mit anderen, manche weit aussen und andere an der selben Stelle.

Bis auf die Raben, welche vom Schrot getroffen wurden und getroffen am Boden liegen oder die anderen, die sich einen jungen belaubten Baum in der Nähe suchen.

(Autor: PeterPan)


19.12.2008 – Spanien/Mallorca: Schnee auf der „Lieblingsinsel der Deutschen“

19. Dezember 2008

Denkt/hört der Normalsterbliche „Mallorca“, so denkt er an „Ballermann, Sonne, Sand, Sex und Saufen“. An „Schnee“ denken da die wenigsten. Schon die letzten Tage erhielt ich Infos von unseren dort seit 18 Jahren lebenden Freunden, dass es ziemlich kalt wäre und sogar geschneit hätte. Heute bekam ich von Helga und Thom den Link zu den Bildern von Wolfgang.


Bereits am 11. Dezember unternahm Wolfgang einen Ausflug in die Berge und schoss die ersten Bilder vom Schnee dort.

Wie bereits seit Jahren, werden Mike, Mam und ich auch dieses Jahr wieder Sylvester bei Helga, Thom, Felix, Max und Wolfgang verbringen. Domingo organisiert momentan die Getränke und es gibt sicherlich wieder tolle Spezialitäten. Wir dürfen auf keinen Fall die „rote Unterwäsche“ vergessen *lach*. Mam grübelt schon seit Wochen darüber nach, was sie speziell Bayerisches kochen wird. Letztes Jahr hatten wir Traumwetter in Mallorca über Sylvester und es waren unvergesslich schöne Tage. Dieses Jahr kommen noch Tina, Myri und Michi mit. Wir werden sicher wieder viel Spass und hoffentlich etwas Sonne haben.

Anbei die Bilderserien von Sylvester auf Mallorca vom letzten Jahr:


17.12.2008 – Jonen: Aktuelle Schneesituation – 20 cm Neuschnee

17. Dezember 2008

Das erste Bild ist von 7:35 Uhr. Mike hätte um 8 Uhr in Oerlikon sein sollen. Während wir das Auto vom Schnee befreien, sehen wir am Ende der Strasse Fahrzeuge vor der Kreuzung stehen. Wir wohnen in einer Senke. Es gibt vier Wege aus Jonen. Drei davon führen den Berg hinauf. Auf der Hauptstrasse staut es sich vor einer Steigung. Die Autos sitzen fest. Wir drehen um. Ich schnappe mir die Digicam und wandere mit Schirm bewaffnet zurück zur Hauptstrasse. Oben auf dem „Berg“ steht ein Gelenkbus quer mit Warnblinkanlage.

Nach etwa 10 Minuten frieren kommt ein Räumfahrzeug und versucht den Gelenkbus frei zu bekommen. Dahinter ist ein SUV auf ein anderes Auto aufgefahren (??) Blechschaden. Wie die Dame das gemacht hat? Bergab? Ein Rollerfahrer versucht auf dem Bürgersteig mit durchdrehenden Reifen den Berg zu nehmen – schiebend. Erst ein zweites Räumfahrzeug kann helfen den Gelenkbus zu bewegen. Er versperrt aber immer noch eine Spur. Gegen 8:45 Uhr entspannt sich die Lage am Berg langsam.

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Auch anderen ging es nicht anders: Mike’s Kollege Peter steht seit zwei Stunden im Stau von Herrliberg Richtung Oerlikon. Und Adi benötigte schlappe 3 Stunden 15 Minuten von Würenlingen nach Zürich Altstetten. Gut, wenn man einen Remote-Access besitzt. So lässt es sich staufrei arbeiten.

Als ich vom Fotoshooting zurück kam, räumte Nachbarin Alice die Einfahrt. Ich meinte „Wenn Du auf der einen Seite fertig bist, darfst Du wieder von Vorne anfangen“ 🙂

bazonline.ch meint dazu „Heftiger Schneefall im Mittelland – fast 90 Unfälle


16.12.2008 – „Kassensturz testet Energiesparlampen – Nur Longlife-Lampen leben länger

16. Dezember 2008

«Kassensturz», «K-Tipp» und WWF haben zwölf der meistverkauften Energiesparlampen untersuchen lassen. Seit Juni 2007 brennen in einem Labor über Hundert Stück, darunter günstige Eco-Modelle, teure Longlife-Lampen und die Sparlampen in der klassischen Glühbirnenform. Stefan Gasser von der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz (S.A.F.E.) simulierte den Alltagsgebrauch der Lampen.

und weiter:

18 Monate später, nach mehr als 12’000 Stunden Brenndauer und über 120’000 Ein- und Ausschaltungen, leuchten praktisch nur noch die Longlife-Modelle – Classic und Economy sind erloschen. Das sind die Sieger:

1. Philips PLT Stic 15 W, Longlife
(Nachfolgemodell: Philips 16 W, Longlife)
gekauft bei Coop, 12.90 CHF

2. IKEA Sparsam 15W, Longlife
gekauft bei IKEA, 7.95 CHF

3. Sunlux elite 15W, Longlife
(nicht mehr im Sortiment)
gekauft bei Migros, 16.50 CHF

3. Osram Longlife dulux EL 15W, Longlife
(baugleich wie Sunlux auf Platz 3)
gekauft bei Migros, 16.50 CHF

Standard- und Classic-Birnen (Glühlampenform) fallen fast alle zwischen 5000 und 10000 Schaltungen durch.

Mehrwert:


15.12.2008 – Bookmark Bangkok: Paulaner Beergarden

16. Dezember 2008



Blazing . .

Ursprünglich hochgeladen von grantthai

Paulaner Weissbier und das bayerische Biergarten Feeling ist einfach international bekannt. Das muss ich mir merken, wenn ich im Januar wieder dort bin. Ein Besuch ist es sicher wert, oder?