11.07.2008 Neulich beim Tourismusamt Südafrika

11. Juli 2008

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Strassen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabären-Rennen in Südafrika schicken USA)
A: Aus-tra-li-en ist die grosse Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der grosse dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine… ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabären-Rennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heisst ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen.


Events in Zürich – 11.07.08 „80sforever“ im Club BBQ – Die Party mit den Video-Clips

10. Juli 2008

Gehört zum Standardprogramm und so ziemlich die beste 80ies-Party in Zürich „80sforever“ im „gemütlichen Wohnzimmer“ Club BBQ in der Förlibuckstrasse.

Gemütliche Leute, guter Sound und angemessene Preise.

Mit dabei: Pete G und Spidi.

Eintritt: CHF 20.-

Mehr Infos unter Wann und Wo

Termin: Freitag 11.07.2008 ab 22 Uhr.

BBQ, Förrlibuckstrasse 151, 8005 Zürich

Man sieht sich! Und hier noch die Bilder vom letzten Mal!


09.07.2008 – „ThaiRiver – Ein etwas anderes Aquarium“ – Die erst Bepflanzung

10. Juli 2008

Nachdem am Montag das „Grossprojekt Thairiver“ mit der Montage der Möbelhunde auf die Grundplatte und anschliessend der Befüllung mit gewaschenem Sand und Wasser begann, besorgte ich heute auf dem Weg nach Hause ein paar Wasserpflanzen. Die Zielsetzung bestand dabei möglichst thailändische Wasserpflanzen zu besorgen. Somit steuerte ich auf dem Rückweg von Heiden das „Glattzentrum“ an.

Von Heiden aus wäre es ein Leichtes gewesen kurz im Liechtensteinischen vorbei zu fahren. Dort befindet sich die „Aquaristik-Oase.ch„. Allerdings teilte mir der Gegenpart am Telefon mit, dass er keine Pflanzen lagermässig hätte, sondern die via Online-Shop bestellten direkt vom Importeur zu den Endkunden schicken lässt. Auch nach St. Margrethen wäre der Weg sehr kurz gewesen. Nur hatte ich mir den Namen des dortigen Aquaristik-Ladens nicht gemerkt.

Somit blieben mir um diese Uhrzeit (18:30 Uhr) zwei Alternativen: Der Qualipet im Glattzentrum oder der IKEA in Spreitenbach. „Bei IKEA kann man Wasserpflanzen für’s Aquarium kaufen?“ Ja, man kann! Schon Anfang Mai „stolperte“ ich in der Zimmerpflanzenabteilung im IKEA über in durchsichtigen Bechern gefüllte Wasserpflanzen und nahm damals welche für die „Waterworld“-Projekte mit. Professionelle Aquarianer werden beim Anblick der „Projekte“ sicherlich aufschreien. Aber mir gefallen die „Fische im Glas“ und: Damit brach der Aquarium-Virus, mit welchem mich dereinst mein Vater in der Jugend/Schulzeit ansteckte, erst wieder aus; denn bei den Pflanzen vom IKEA kam die Idee mit den Fischen! Und nun ziehen diese bald um.

Gegen 19:30 Uhr betrat ich den Qualipet. Ich sah mir zuerst die Fischbecken an und sondierte, welche Fischarten aus Asien bzw. noch besser direkt aus Thailand kommen. „Fadenfische“ und „Guramies“, sowie „Kampffische“ kannte ich bereits und gefielen mir. Dann ging ich zur Kasse und sprach die Bedienung mit den langen blonden Haar an. Nein, nicht wegen der Reize 🙂 die Dame beriet mich bereits einige Male recht kompetent beim Kauf der letzten Fische – sie heisst übrigens „Sarah“.

Wir gingen zum grossen Pflanzenbecken und ich erklärte mein „Problem“: Pflanzen aus Thailand. Bei einigen wusste sie sofort Bescheid – für die restlichen konsultierte sie ein „Dennerle“ Buch. So erfuhr ich, dass sämtliche Pflanzen eine „Dennerle-Nummer“ besitzen zur eindeutigen Identifikation. Sie bot mir sogar an, dass ich Pflanzen, die nicht vorrätig wären für mich bestellen würde – auch in Kleinmengen.

Bei den Fischbecken stehen zwei grosse Aquarien. Darin befindet sich jeweils eine recht grosse Pflanze, deren Blätter teils aus dem Becken ragen – und: Die Pflanze treibt ein paar Ableger! Ich fragte, ob ich davon ein paar Ableger haben dürfte „zum Ausprobieren“; denn genau so stellte ich mir die Bepflanzung zumindest teilweise vor: Pflanzen, die aus dem Becken wachsen und/oder sogar blühen. Bereitwillig schnitt die nette Bedienung mir zwei Ableger ab und packte mir diese vorsichtig zu den anderen, die wir gemeinsam ausgesucht hatten. Von den deutschen Namen kannte ich nur zwei Arten: „Wasserfreund“ und „Tigerlotus“. Ich kaufte zwei verschiedene Bodendecker, eine Grasart mit langen Blättern und eine, die Lilien-ähnlich Blätter besitzt und blüht (?). Die Pflänzchen kosteten übrigens 6,90 pro Töpfchen. Die Ableger bekam ich dankenswerter Weise gratis dazu.

Zuhause angekommen machte ich mich sofort daran das Aquarium zu bepflanzen. Vorsichtig schnitt ich die beiden Beutel auf und entleerte den Inhalt ins Becken. Die beiden Bodendecker, welche sicherlich ein gutes Stück arbeit vor sich haben, entfernte ich aus den Töpfchen und entfernte noch vorsichtiger das Substrat, um die Wurzeln möglichst nicht zu beschädigen. Die restlichten Pflänzchen stellte ich mit den Töpfchen in den Sand, weil ich nicht weiss, ob es besser ist das Töpfchen zu entfernen.

Aus meinem kleinen „Aussenbecken“ auf der Terrasse holte ich die Muschelblume, die Wasserhyazinte und etwas, das nach Wasserfarn aussieht. Die drei Schwimmpflanzenarten kaufte ich letzte Woche bei meinem Besuch beim „Hauenstein Gartencenter“ erstand. Dort arbeitet Olivia – meine persönliche Thailand-Pflanzen-Fachfrau. Ausserdem positionierte ich noch einige von den Pflänzchen, die mir Jonas dankenswerter Weise überlassen hatte, als ich die Luftpumpe und die beiden Luftheber bei ihm abholte. Das Material treibt meinen selbst gebastelten Mattenfilter (rechts vorne im Bild) an, welcher nun schon für merkliche Wasserklärung sorgt.

Nun dachte ich noch daran „Thairiver“ mit etwas Wasser samt Wasserflöhe und Schnecken aus meinem „Aussenbecken“ zu impfen. Allerdings ist es heute schon recht spät und ich möchte keine der Mückenlarven und schon gar keine der übrig gebliebenen Garnelen in das Becken einbringen. Die Mücken eh nicht und die Zwerg-Garnelen entwickeln sich in dem techniklosen Aussenbecken (fast) ohne jegliche Pflege bereits jetzt ausgezeichnet.

Als Nächstes plane ich einige grössere Kieselsteine o.Ä. unterwegs aufzusammeln, um das „Grunddesign“ etwas nach meinem Gusto zu verbessern. Ausserdem suche ich noch eine grössere Wurzel; denn so löst sich folgendes Problem: Die Efeutute pflanze (binde) ich auf die Wurzel. So können die Pflanzenwurzeln das Wasser erreichen, Giftstoffe entfernen, und die Blätter bleiben oberhalb der Wasseroberfläche.

So, wenn alles klappt, dann kann der Kampffisch am Wochenende umziehen. Hoffentlich lebt er noch so lange im kleinen „Waterworld 1“. Ich weiss nicht, ob es besser ist ihn sofort umziehen zu lassen. Er hängt nämlich recht gerne an der Oberfläche.

PS: „ThaiRiver“ heisst das Projekt einmal in Anlehnung an die Inspiration durch das Kunstprojekt „Local River“ und zum Zweiten, aus der Idee ein thailändisches Aquarium einzurichten („Thai – River“). Mit einem „Fluss“ oder einem „Flussaquarium“ hat das Projekt eigentlich nichts zu tun, da es ja im Endstadion komplett ohne Technik laufen soll. Aber auf der anderen Seite „fliesst“ das Projekt „ThaiRiver“ seit der ersten Idee mit allen bisherigen Lösungen, die sich nun ergeben haben, „vor sich hin“ in Anlehnung an den Aphorismus „panta rhei“, was übersetzt „alles fliesst“ bedeutet.

Auch erinnere ich mich an ein Zitat, welches lautet :“Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle“. Und „gegen den Strom schwimmen“ heisst für mich „die Sache anders machen, als gewohnt oder üblich“ bzw. „ausgetretene Pfade zu verlassen“; denn nur so kommt man auf neue Erkenntnisse oder Probleme, die wieder neue Ergebnisse bringen. Somit finde ich den Namen für das „etwas andere Aquarium“ ganz passend. Ob das Experiment klappt, wird sich zeigen; denn „der Weg ist das Ziel“. Aber ich bin nicht Heraklid und bleibe lieber in der Realität, als im Philosophischen.

Links zum Thema:


07.07.2008 – „Thairiver – Ein etwas andere Aquarium“ – Die Story beginnt

8. Juli 2008

Ein rollendes Aquarium? Mit Pflanzen und Fischen mit thailändischen Wurzeln? Komplett ohne Technik? Geht das? Ein Experiment! Hier die Fotos, im Blog und im Forum von Aquarium.ch die Geschichte dazu. Projektname „Thairiver“.

Heute ging es los. Im Vorfeld kaufte ich ein passendes Aquarium mit den gewünschten Massen (Länge 120cm, Höhe 60cm, Tiefe 70cm), welches zufällig auch noch in der direkten Umgebung zu haben war. Im Jumbo Baumarkt besorgte ich zwei Säcke mit gewaschenen Sand, was sich als Fehlkauf herausstellte; denn ich musste feststellen, dass der Sand zwar „feucht“ war, aber trotzdem noch mehrmals zusätzlich gewaschen werden musste.

Mir gefällt der Gedanke eben nicht, dass ein Aquarium einmal aufgestellt, sich dann nicht mehr bewegen lässt. Auch die Aquarien-Standardkombination (Unterschrank, darin die Filtertechnik, darauf das Aquarium, oben drauf die Beleuchtung) empfand ich als hinderlich und unflexibel. Deshalb besorgte ich im Jumbo Baumarkt so genannte „Möbelhunde“ mit jeweils 500 Kilogramm Belastbarkeit. Ausserdem liess ich mir eine Holzplatte mit den entsprechenden Grundmassen zuschneiden und nahm noch dünne Styroporplatten mit.

Heute schraubten Mike und ich vier Möbelhunde auf die Holzgrundplatte und befestigten die Styroporplatten darauf. Dann platzierten wir das Aquarium und machten den ersten „Rolltest“. Alles in Ordnung. Dann ging ich auf die Terrasse und wusch den Sand in einer Wanne aus. Der Sand schüttete ich dann in das Aquarium. Damit ich nicht so weit gehen musste, rollte ich das Aquarium zur geöffneten Terrassentür. Klappt ja ganz leicht mit den Rollen darunter.

Gestern – Sonntag – regnete es wie aus Eimern und ich sammelte den Regen eben in solchen auf der Terrasse. Somit bestand ein Teil der Grundbefüllung neben dem frisch gewaschenen Sand nun aus dem gesammelten Regenwasser. Es passt einiges in die „Glasbadewanne“. Nur etwa 10 Zentimeter Regenwasser und Sand befanden sich nun im Aquarium. Somit rollte ich das Aquarium zur anderen Terrassentür; denn dort ums Eck steht der Schlauchwagen. Nun hiess es: Schlauch ein wenig ausgerollt und den Hahn aufgedreht.

Somit lief nun Leitungswasser bis zur gewünschten Befüllungshöhe in das Glasbecken. Ich füllte das Becken bis etwa 10 Zentimeter unter den Rand. Die hoffentlich bald einziehenden Pflanzen sollen aus dem Becken wachsen nach meiner Planung. Nun steht das Aquarium vor der Terrassentür und ein kleiner Innenfilter (Marke Eigenbau: Eine zusammengerollte dicke Filtermatte und zwei Luftheber) bringt hoffentlich die letzte Trübung in den nächsten Tagen aus dem Wasser. Wenn das Aquarium „biologisch eingelaufen“ ist, kommt der Filter wieder raus.

Soweit der aktuelle Stand. Jetzt benötige ich als nächstes „Pflanzen mit thailändischen Wurzeln“.

Links zum Thema:


05.07.2008 – Caliente oder „Musik und Caipirinha“

7. Juli 2008

Samstag – schönstes Sommerwetter – mit Anke und Kollegin Jenny treffen wir uns gegen 17 Uhr. Dann fahren wir in nach Zürich und stellen unsere Autos im Parkhaus bei der Reithalle ab. Ziel: Das Fest „Caliente“ in Zürich. Wir wandern direkt ins Kasernen-Areal. Bei dem traumhaften Wetter haben sich massenhaft Besucher des Caliente-Festivals auf den Strassen und Plätzen eingefunden.

Wir bahnen uns den Weg durch die Massen und besorgen uns einen Caipirinha. Dann wandern wir weiter zum Helvetia-Platz und treffen Olivia mit ihrem Cousin beim Xenix-Kino. Es geht zurück zum Kasernen-Areal bei einsetzender Dunkelheit. Überall ist laute südamerikanische Musik zu hören. Wir bleiben an einem Festzelt hängen. An Tanzen ist allerdings bei dem Andrang eher nicht zu denken. Wir verlegen unsere Aktivitäten auf’s Ratschen und Plaudern.

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Während sich die Mädels gegen Mitternacht verabschieden, bleiben Mike und ich noch ein wenig länger, nehmen noch ein Bier und hören der guten Live-Musik zu. So gegen 2 Uhr morgens genehmigen wir uns noch an einem Stand einen frischen Burger. Als die Musik abgeschaltet wird und sich die Leute langsam zerstreuen, treten wir ebenso langsam die Heimreise an.


03.06.2008 – Fundstück „Damals an der Algarve“

4. Juli 2008

Das Web verliert nix. Gerade fand ich zufällig alte, sehr alte Bilder und ein altes Tagebuch. Im September 1999 flog ich mit Chris an die Algarve nach Portugal

September 1999 Carvoeiro Algarve (Links „PeterPan“ und rechts „Chris“ auf analogem Bild damals noch eingescannt zum Digitalisieren)

Diebstahlanlage auf portugiesisch. Der Hund fuhr mit, wartete auf sein Herrchen und fuhr damit auch wieder weg. Aufgenommen in Faro am Hafen.

Speziell der Stierkampf bleibt mir ewig in Erinnerung; denn der Stier nahm einen der Kämpfer auf die Hörner.

Somit muss es bereits über 10 Jahre her sein, dass ich mit Chris regelmässig jedes Jahr in den Urlaub fahre; denn die Algarve war nicht unser 1. Urlaub. Das war Lanzarote. Und danach kam Teneriffa. Ich muss mal in alten analogen Papierbildern kramen, odrrr?

Wer Lust hat, der kann mein Tagebuch „PeterPan’s Urlaub an der Algarve in Portugal“ aus dem Jahr 1999 lesen.


01.07.2008 – „Wie Katz‘ und Maus“ oder „Die etwas andere Begegnung“

1. Juli 2008

Grad quetschte sich „Bist-Du-a-scho-wieda-da“ alias „Chicco“ durch die gekippte Jalousie und wetzte aufgeregt im Eck des Wohnzimmers hin und her. Er (es ist ein Kater) blieb dort und schnüffelte im Dunkeln herum. Ich ahnte, dass es dort etwas „sehr Interessantes“ geben musste und holte die Taschenlampe.

MausKatz

Im Taschenlampen-Lichtkegel zwinkerten mich zwei Knopfaugen an, die in einem kurz geschorenen Fell mit Schwanz dran, steckten. Eine Maus! Die wetzte hinter den Schiebevorhängen am grossen Fenster entlang und der Kater hinterher. Ich rief Mike „Bring die Kamera und fang die Maus“, während ich mit der Taschenlampe den Ausgang hinter der Lautsprecherbox versperrte und den Kater von der Maus fernhielt. Die Digicam lag am Wohnzimmertisch und auf Mike’s Frage „Womit?“ antwortete ich: „Nimm‘ einen Blumenuntertopf“.

Nun sitzt die Maus im umgedrehten Blumenübertopf innen und kratzt am Plastik, während „Bist-Du-a-scho-wieda-da“ vor dem Blumenübertopf sitzt und wartet, bis sich die Maus durch den Schieferboden gräbt. Tja, auf dem Land draussen im Aargau, da erlebt man immer irgendwas Nettes, odrrr?


01.07.2008 – Superblog Nominierung für „PeterPan’s Blick in die Welt“

1. Juli 2008

Soeben per Mail erhalten:

Aufgrund des großen Erfolgs im Jahr 2007 (http://blog.hitflip.de/superblogs-2007), ermitteln wir nun erneut die Superblogs für das Jahr 2008. Wir haben in diesem Jahr unsere Spannweite auf 15 Kategorien erweitert und können jetzt noch viel mehr Blogs an der Verleihung der Superblogs teilnehmen lassen. Ihren Blog Peter Pans Blick in die Welt haben wir für die Kategorie „Persönlich“ vorgesehen.

”Hitflip

Der Wettbewerb besteht somit aus zwei Phasen:

  1. Nominierungsphase: 4.-10. Juli
  2. Abstimmungsphase: 11.-17. Juli

Nähere Informationen zu den Superblogs finden Sie unter: http://www.hitmeister.de/info/superblogs08
Die Nominierungen in der Kategorie Persönlich können Sie ab dem 4. Juli unter http://www.hitmeister.de/info/superblogs08-persoenlicheBlogs einsehen.

Die besten Blogs werden am 17. Juli ermittelt und die Sieger jeder Kategorie erhalten zudem 200,- Euro und einen tollen Pokal.

Das freut doch! Na denn heisst es „Abwarten und dann bitte ich um Abstimmung“